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LP-Überspielung

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The_Painkiller
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 17. Dez 2008, 22:38
Hallo zusammen!

Als Vinyl Neuling (bekomme die Tage meinen Technics SL-BD 20)stellt sich mir folgende Frage:
Macht es Sinn LPs auf CDs bzw MP3s zu überspielen, wenn man besagte LPs bereits als CD besitzt (höre überwiegend Hard Rock /Metal)? Ist der warme analoge Sound herüber zu retten oder erhält man ehr Digital Sound mit Störgeraüschen? Der einfachste Weg wäre für micht vom Verstärkerausgang in den DVD-Recorder(Sony RDR-GX3)zu gehen. Dann könnte ich 4 Stunden in Dolby Digial Stereo, 256 kbs aufnehmen. Der umständlichere Weg wäre es halt, PC samt Monitor zum PC zu schleppen und auf die Festplatte aufnehmen. Freue mich auf eure Antworten! Außerdem würde mich eure Meinung zum Vergleich Hard Rock LPs gegenüber Hardrock CDs interesieren.
Pilotcutter
Administrator
#2 erstellt: 18. Dez 2008, 07:18

The_Painkiller schrieb:
Macht es Sinn LPs auf CDs bzw MP3s zu überspielen, wenn man besagte LPs bereits als CD besitzt?

Nö, nicht wirklich.

Ist der warme analoge Sound herüber zu retten oder erhält man ehr Digital Sound mit Störgeraüschen?

Im besten Fall rettest Du das 'rüber, was Dein Tonabnehmer und Plattenzustand hergibt. Am besten einfach ausprobieren.
Es gibt eine Menge Digitalrekorder, mittels derer man an Ort und Stelle digitalisieren kann. als da wären, Edirol, ikey, M-Audio etc. Man braucht nicht unbedingt PC.

Ich digitalisiere ab und an (via Digitalrekorder) und es gibt absolut super Ergebnisse, keine Frage. Aber warum willst Du Vinylklang 'rüberretten, (und wohin 'rüberretten) wenn Du gerade mit Vinyl anfängst? Nimm' Dir Zeit für Vinyl und deren Gerätschaften und genieße es.


Außerdem würde mich eure Meinung zum Vergleich Hard Rock LPs gegenüber Hardrock CDs interesieren.


Keine Ahnung, höre kein HR. Aber Vinyl scheint ja für HR Hörer ein Thema zu sein, wenn ich so in den Plattenläden stöbere. Und viele Picturevinyl sehe ich immer bei HR.


[Beitrag von Pilotcutter am 18. Dez 2008, 07:31 bearbeitet]
2001stardancer
Inventar
#3 erstellt: 18. Dez 2008, 09:28
Als alter Hardrocker muss ich meinen Senf auch dazu geben

Aus meiner Sicht macht es keinen Sinn LPs zu digitalisieren, wenn man das Album auch als CD hat. Warum auch?
Welche Klangunterschiede OriginalCD und von digitaler VinylKopie erstellte CD-R, MP3 oder ähnlich ausmachen, kannst du ja anhand eines Albums mal testen - sind aber immer von der Qualität deiner Hardware (Plattenspieler - Vorverstärker - Soundkarte - Software und vor allem des Vinyls) abhängig.

Überwiegend bevorzuge ich gerade im Bereich Hardrock (vornehmlich 70er und die frühen 80er) Schallplatten. Das liegt daran, weil sich keiner viel Arbeit mit den Bändern gemacht hat um sie für die digitale Wiedergabe aufzubereiten. Das trifft nicht grundsätzlich zu, denn heute liegen viele LPs auch als vernüftig remasterte CDs vor. Oft wurden die Originalaufnahmen aber auch völlig lieblos verhuntzt. Hier muss man wirklich von Fall zu Fall entscheiden.
Für mich persönlich klingen die alten Vinyls auf jeden Fall authetischer
Welche Gründe sonst noch für Vinyl sprechen lasse ich mal außen vor - ich (Bj. 1961) bin halt mit diesem Medium groß geworden und liebe es

Ich habe vor einiger Zeit begonnen mein gesamtes Vinyl (bis auf die, die ich auch als CD habe) zu digitalisieren. Die Ergebnisse sind bisher alle gut ausgefallen. Ich mache mir diese Arbeit, weil bei mir eigentlich ständig Musik läuft und mir die Wiedergabe vom PC mit externer Festplatte über die Anlage immer dann ausreicht, wenn ich eigentlich mit anderen Sachen beschäftigt bin und die Musik nur im Hintergrund läuft. Auch wenn Besuch da ist und ich nicht alle 20 Minuten die Platte umdrehen will, bietet sich diese Lösung an - ganz zu schweigen von den Abenden an denen man mal eine kleinen an die Lippe nimmt.
So kommen keine CubaLibre-Flecken auf die Platte und die Nadel bleibt heil

Platten lege ich auf, wenn ich in Ruhe Musik genießen will.

Die Kopien der LPs auf CD nutze ich ausschließlich im Auto. Auf die Audio-Dateien auf der Festplatte greife ich überwiegend zurück wenn wir Besuch haben (als Hintergrundmusik) oder für die Wiedergabe auf dem MP3-Player beim Joggen usw.


[Beitrag von 2001stardancer am 18. Dez 2008, 10:50 bearbeitet]
Pilotcutter
Administrator
#4 erstellt: 18. Dez 2008, 09:47
Das kann man so in Stein meißeln:

2001stardancer
Inventar
#5 erstellt: 18. Dez 2008, 10:47
@Pilotcutter

da stimme ich dir voll zu
The_Painkiller
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 18. Dez 2008, 19:33
Heute kam mein Player und bin ziemlich zufrieden damit. Habe beim Testhören zwischen CD und LP (Scorpions - Lovedrive) gewechselt und finde das die LP in der Tat wärmer klingt und über einen erweiterten Hochtonbereich verfügt. Teilweise hat man bei der LP auch den Eindruck das sie räumlicher klingt. Jetzt muß ich noch schauen das ich die Platten sauber bekomme, damit das knistern sich veringert. Kann es sein das sich durch Verunreinigungen kleine Verzerungen ergeben? Gott sei Dank kommt bald mein Knosti...
Bertl100
Inventar
#7 erstellt: 19. Dez 2008, 15:39
Hallo!


Kann es sein das sich durch Verunreinigungen kleine Verzerungen ergeben?


An sich eher nicht. Außer die Nadel ist dadurch verschmutzt worden.

Gruß
Bernhard
Bepone
Inventar
#8 erstellt: 19. Dez 2008, 15:55
Hallo,

Verzerrungen können, wie Bernhard schon sagt, von einer schmutzigen Nadel herrühren.
Versuche sie mal mit Isopropanol und einem kleinen Pinsel sorgfältig zu reinigen, sodass sie blitzblank ist.

Allerdings kann es u.a. noch mehr Ursachen geben:

- Nadel ist verschlissen oder ein minderwertiger Nachbau
- Die Justage stimmt nicht (kannst du bei T4P aber nicht einstellen, höchstens die Auflagekraft in Grenzen)
- Die Platten sind verschlissen
- Das Musikmaterial ist so kritisch, dass der Abtaster nicht mehr in der Lage ist, es sauber abzutasten



Treten denn die Verzerrungen immer auf oder nur an bestimmten Stellen? Wie würdest du sie beschreiben?


Gruß
Benjamin
Fhtagn!
Inventar
#9 erstellt: 19. Dez 2008, 18:16
Moin,

nochmal Senf:

ich fass mich kurz: Nein, ist total schwachsinnig.

Gruß
HB
Bertl100
Inventar
#10 erstellt: 19. Dez 2008, 18:20
Hallo!

magst du uns Deinen "Senf" erklären?

Gruß
Bernhard
Fhtagn!
Inventar
#11 erstellt: 19. Dez 2008, 18:26
Jep,

Analog auf digital ergibt digital.
In gegebenen Fall schlechteres digital als das originale analog. Alle Fehler werden nämlich digitalisiert.

Reichts?

Das kann noch weitergehen: Rottiger D/A Wandler, in digital manifestierte Knistergeräusche, die sich nicht mehr durch Waschen entfernen lassen, etc. etc.

Wenn Du noch mehr Gründe brauchst sag bescheid, ich muss Duschen gehen .

Gruß
HB
ton-feile
Inventar
#12 erstellt: 19. Dez 2008, 19:01
Hi,

ältere Alben, die erst auf Vinyl erschienen sind, werden leider viel zu oft für die CD-Produktion sehr stark nachkomprimiert.

Das ist schade, weil CDs an und für sich ja eine größere Dynamik erlauben würden, als LPs.

Insofern kann eine digitalisierte und auf CD gebrannte LP "besser" klingen als die Kauf-CD des selben Albums, weil bei der Produktion noch nicht dem Loudness Race Opfer gebracht werden mussten.

Das sorgfältige Digitalisieren macht aber richtig Arbeit, weil selbst teure PlugIns zum decrackeln und deklicken die Klangqualität deutlich hörbar runterziehen und deshalb Handarbeit angesagt ist, wenn es gut werden soll.

Die grundsätzliche Ablehnung der LP-Digitalisierung scheint mir doch eher im Hifi-philosophischen Bereich zu liegen.

Obwohl ich einige LPs und auch einen ganz anständigen Dreher habe, fehlt mir oft die Muße für den Vinyl-Genuss und so gebe ich der CD-Nutzung idR trotz meines Fables für gute Analogtechnik den Vorzug.

Wenigstens hat mein CD-Player aber sinnloserweise einen Riemenantrieb.

Gruß
Rainer
Coffey77
Inventar
#13 erstellt: 19. Dez 2008, 20:14
Man könnte ja auch sagen, jeder soll seine Platten überspielen, wenn er will - und wer nicht will, soll´s halt lassen.

Sollte die Platte besser klingen als die gleiche CD, warum sollte das dann bei der Kopie auf derselben nicht mehr so sein?
ton-feile
Inventar
#14 erstellt: 19. Dez 2008, 20:35
Hi,


Coffey77 schrieb:
Man könnte ja auch sagen, jeder soll seine Platten überspielen, wenn er will - und wer nicht will, soll´s halt lassen.

Sollte die Platte besser klingen als die gleiche CD, warum sollte das dann bei der Kopie auf derselben nicht mehr so sein?


in meinem Posting habe ich das "besser" mit Absicht in Anführungszeichen gesetzt, weil die Dynamik ja nur ein Aspekt in der Qualitätskriterienliste ist.

Die LP ist vom technischen Standpunkt her in vielen Punkten der CD klar unterlegen.

Das schmälert aber imO nicht ihren Charme.

Gruß
Rainer
mitsumotion
Stammgast
#15 erstellt: 19. Dez 2008, 21:28

Fhtagn! schrieb:

Analog auf digital ergibt digital.
In gegebenen Fall schlechteres digital als das originale analog. Alle Fehler werden nämlich digitalisiert...

ich muss Duschen gehen .
Gruß HB


Hm, viel Spass...


Den "gegebenen Fall" versteh ich ob seines (dann digitalen) Ergebnisses nicht ganz - egal
Fhtagn!
Inventar
#16 erstellt: 19. Dez 2008, 23:32
Einfach: Die analoge Widergabe lebt vom massigen Frequenzgang der LP, direkt aus der Bewegung in Schall gewandelte Information.
Das Ganze dann in Nullen und Einsen zu zerteilen, durch einen Wandler zu schicken und dann zu erwarten, dass der originale "analog-Klang" erhalten bleibt, naja...
audiophilanthrop
Inventar
#17 erstellt: 20. Dez 2008, 00:04

Fhtagn! schrieb:
Einfach: Die analoge Widergabe lebt vom massigen Frequenzgang der LP, direkt aus der Bewegung in Schall gewandelte Information.
Das Ganze dann in Nullen und Einsen zu zerteilen, durch einen Wandler zu schicken und dann zu erwarten, dass der originale "analog-Klang" erhalten bleibt, naja... :L

Das funktioniert nicht nur in der Theorie, sondern heutzutage sogar in der Praxis wunderbar. Wenn man weiß, was man tut, auch mit einer 30€-Soundkarte ('ne kleine Creative, die CMedia-Dinger taugen aufnahmeseitig nicht).
Aufnehmen in 24/96 [1] (nötigenfalls SK passend einstellen, Aussteuerung: Peaks bei -2..-3 dB), Schnippeln in Audacity, Resampeln und dithern auf 16/44 mit SSRC (ssrc_hp.exe, ATH-Dither, Gaußsche Verteilungsfunktion, Twopass). Kannst du auf CD brennen, hört sich (nach Pegelabgleich und mit einem ordentlichen CDP natürlich) exakt genauso an wie das Original.
Für gute, aber wertvolle Scheiben, die man nicht groß abnutzen will, lohnt sich das bestimmt.

Wenn man es besser als 1:1 von der Platte haben will, würde ich von exponentiell steigendem Nachbearbeitungsaufwand ausgehen. Zumal man ja auch keine Verschlimmbesserung haben will. (Habe letztens mal eine Aufnahme mit viel Rauschen auf den Vocals in Audacity durch den Denoiser gejagt, das ging an sich zwar nicht schlecht, aber an einer leisen Stelle klang es merkwürdig verzerrt, wo das Original räuschig aber sonst sauber war.) Würde ich mir von daher sparen. Vor etwa 10 Jahren habe ich mal 1-2 LPs digitalisiert, das war schon ohne solche Maßnahmen ein ziemlicher Aufwand.

[1] Der Linux- oder Mac-Nutzer kann hier Audacity heranziehen, als Windoofler muß man derzeit noch mit 16-Bit-Samples zufrieden sein oder sich z.B. mit Line-In für Winamp zzgl. Diskwriter behalfen.


[Beitrag von audiophilanthrop am 20. Dez 2008, 00:13 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#18 erstellt: 20. Dez 2008, 00:21
Ähhh, ja.

Ich würde da doch eher eine gute alte Plattenwäsche dem kompletten Remastering vorziehen !
Coffey77
Inventar
#19 erstellt: 22. Dez 2008, 17:20
Niemand hält dich davon ab;)
Accuphase_Lover
Inventar
#20 erstellt: 22. Dez 2008, 17:33

Fhtagn! schrieb:
Einfach: Die analoge Widergabe lebt vom massigen Frequenzgang der LP, direkt aus der Bewegung in Schall gewandelte Information.
Das Ganze dann in Nullen und Einsen zu zerteilen, durch einen Wandler zu schicken und dann zu erwarten, dass der originale "analog-Klang" erhalten bleibt, naja... :L


Höre ich da schon wieder eine subkutane Aversion gegen Digitaltechnik heraus ?



Fhtagn! schrieb:
Ähhh, ja.

Ich würde da doch eher eine gute alte Plattenwäsche dem kompletten Remastering vorziehen !



Die Plattenwaschmaschine verbessert aber nur bedingt etwas am Rumpeln, Oberflächengeräuschen und kaum etwas am Frequenzgang.

Remastering kann Wunder wirken !

Allerdings ist eine Plattenwäsche tatsächlich eine sehr gute Voraussetzung für artefaktfreie digitale Nachbearbeitung.

... die für echte Vinyl-Aficionados ja eine Sünde zu sein scheint. So viele Einsen und Nullen aber auch !
Fhtagn!
Inventar
#21 erstellt: 22. Dez 2008, 18:21
Irgendwie schon, fang doch bei Zounds an, die machen auch digitale Wunder in Gold .

Ohne einen gewissen Grad an Humor gehts eh nicht, oder?

Gruß
HB
Jazzy
Inventar
#22 erstellt: 22. Dez 2008, 21:52
Jedenfalls ist der BD20 zu limitiert,als das er gegen einen ordentlichen CDP anstinken könnte.Nimm mal den Teller runter: die reinste Frisbeescheibe Auch die Zarge ist labberig.Nur der Tonarm ist ok,das orange T4P-System ist auch nur ein Einstiegssystem.
Texter
Stammgast
#23 erstellt: 25. Dez 2008, 13:15
Vinyl anhören ist eine Sache für sich, mit allen Vor- und Nachteilen die nun mal dazugehören. Man sollte das auch so konsumieren und nicht anfangen, Vinyl wie eine CD zu konsumieren. Da trägt man die Kirche ums Dorf

Will man die LP auch im Auto hören oder am PC, dann einfach den beigelegten MP3 Coupon anwenden, der leider nur selten beiliegt

Früher habe ich 12" eingelesen aber diese nervenaufreibende Arbeit habe ich eingestellt, da man gute Soundkarte benötigt, Software, massig Zeit (einlesen 1:1, schneiden, bearbeiten, brennen, HILFE!!). Ausserdem fehlte der Druck und die digitalisierte Vinyl-Datei hatte keine Chance gegen die Wave-Datei. Oftmals habe ich mir von einer LP dann doch die CD gekauft.
Coffey77
Inventar
#24 erstellt: 25. Dez 2008, 15:17
Was man sollte und was nicht, ist Ansichtssache und somit jedem selbst überlassen.

Meine LPs werden übrigens mit einem Audiorecorder aufgenommen, editiert und anschliessend gebrannt. Kein besonderer Zeitaufwand und klanglich exzellent.;)
marathon2
Stammgast
#25 erstellt: 25. Dez 2008, 17:21

Texter schrieb:
Oftmals habe ich mir von einer LP dann doch die CD gekauft.


Dito.
Ich hatte auch einmal angefangen, die LPs die es (noch) nicht als CD gab, zu digitalisieren. Wenn man das richtig machen will und auch das letzte Knistern raus haben will, läuft das schon fast auf professionelles Remastern hinaus. Der Zeitaufwand ist einfach immens. Ok, für ein, zwei Platten ist das machbar, wenn ich aber an meine 400 denke, dann wäre das eine Lebensaufgabe.
Bertl100
Inventar
#26 erstellt: 25. Dez 2008, 20:16
Hallo!

hier werden offenbar mehrere Sachen vermischt.
Und zwar:

1 Knistern
2 Verzerrungen bei der Abtastung
3 Klangfärbung (Frequenzgang) durch Tonabnehmer, TA-Entzerrer, und (ganz wichtig) Mastering
4 Evtl. Dynamikunterschiede

Ganz klar, 1 und 2 sind systembedingt und lassen sich nur aufwendig oder gar nicht 100% entfernen.
3 und 4 haben mit dem Medium LP zunächst mal nichts zu tun.
Wenn eine LP-Aufnahme z.b. dumpfer klingt, dann hat eben bei der CD-Neuauflage der Tonmeister den Höhenregler etwas hochgezogen.
Das kann aber jeder daheim am PC selber auch machen. Frequenzgang korrigieren.

Und es gibt durchaus viele CD Neuauflagen, wo ein "moderner Tonmeister" entrauscht hat, das Ende vorzeitig ausgeblendet hat, o.ä.
Da ist man dann eben doch froh um die alte LP!

Gruß
Bernhard
Coffey77
Inventar
#27 erstellt: 26. Dez 2008, 09:26
Nebenbei gehört Knistern für mich zum Analogfeeling dazu - ich würde im Leben nicht auf die Idee kommen, das wegzuretuschieren.

Wenn das Knistern zu stark ist, und auch durch Waschen nicht mehr wegzubekommen ist, gehört sie eh auf den Müll
Texter
Stammgast
#28 erstellt: 26. Dez 2008, 10:24
Mein "sollte" war nicht so streng gemeint. Ich will das keinem vorschreiben.

Ich für meinen Teil betrachte das konsumieren von Vinyl mittlerweile als eine Sache für sich. Knistern, Knacken, Rauschen gehört dazu, wenn man mal einen anderen Klang als CD hören möchte, fertig aus.


[Beitrag von Texter am 26. Dez 2008, 10:26 bearbeitet]
Coffey77
Inventar
#29 erstellt: 26. Dez 2008, 12:42

Texter schrieb:
Knistern, Knacken, Rauschen gehört dazu...


Sehe ich ganz genauso:)
marathon2
Stammgast
#30 erstellt: 26. Dez 2008, 14:13

Coffey77 schrieb:

Texter schrieb:
Knistern, Knacken, Rauschen gehört dazu...


Sehe ich ganz genauso:)



Es soll auch Programme geben, die den CD-Klang mit "Knistern zufügen"-Filtern wieder analog machen.
Coffey77
Inventar
#31 erstellt: 26. Dez 2008, 16:52
Es soll auch Recording Artists geben, die das machen;)
marathon2
Stammgast
#32 erstellt: 26. Dez 2008, 18:18
Da freut sich der Analog-Fan ...
Fhtagn!
Inventar
#33 erstellt: 27. Dez 2008, 17:11

Coffey77 schrieb:
Es soll auch Recording Artists geben, die das machen;)



z.B. Beastie Boys und andere Rick Rubin Jünger.
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