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Tonabnehmer für Thorens TD115

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r1z0r
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 28. Jun 2009, 10:23
ich hab mir vor Weihnachten eine Harman Kardon Stereoanlage aus der 970er Serie gekauft und dazu ein paar Heco Aleva 200.
Dann habe ich jetzt einen Thorens TD 115 mit einem Yamaha MC21 bekommen. Leider läuft der Verstärker nur mit einem MM eingang. Jetzt die Frage was mache ich, ich habe ca.200€ zur Verfügung. Kaufe ich mir einen Phonovorverstärker oder kaufe ich mir einen guten MM Tonabnehmer und wenn ja welchen.
Ich dachte an:
Benz Micro - MC-20 E2 H
ClearAudio - Aurum Classic Metall
Goldring - 2300
Ortofon - 2M Bronze
Ortofon - Vinyl Master silver
Benz Micro - MC-Silver


[Beitrag von r1z0r am 28. Jun 2009, 10:31 bearbeitet]
Archibald
Inventar
#2 erstellt: 28. Jun 2009, 15:19
Hallo r1z0r,

da der TD 115 mit 7,5g träger Masse einen leichten Tonarm hat, harmoniert er am besten mit einem Tonabnehmer hoher Nadelnachgiebigkeit. Die von Dir genannten Modelle, gehören (soweit ich das weiß) nicht in diese Kategorie, ebensowenig wie die aktuell üblichen MC-Systeme. Lucky hat sich in diesem Thread positiv über das Nagaoka MP 200 geäußert (aktueller Preis 219 €), meine Empfehlung das ADC XLM Mk. III gibt es aktuell für 114,50 €.

Gruß Archibald

Nachtrag : Gerade fällt mir auf, dass dies Dein erstes Posting ist, deshalb : "Herzlich willkommen im Forum".


[Beitrag von Archibald am 28. Jun 2009, 15:21 bearbeitet]
luckyx02
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 28. Jun 2009, 15:23
Hallo,
für ca 220 bekommt man bei der Nadelkiste :

http://www.nadelkist..._Nagaoka-MP-200.html

das hervorragend am 115er laufende Nagaoka MP200 mit Boron-nadelträger.
Im AAA wurde das schon mal ausgiebig diskutiert :

http://www.analog-fo...hread&threadID=51648

MfG Lutz


Edit: uuups,wir haben oft das selbe Thema muss ich feststellen...das ADC XLM MKIII ist natürlich auch immer ein Kandidat vor allem für gute Raumabbildung !


[Beitrag von luckyx02 am 28. Jun 2009, 15:39 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#4 erstellt: 28. Jun 2009, 15:45
Hallo!

Bei einem TD-115 würde ich nicht allzuviel in ein hochwertiges System investieren. Der auf dem TD-115 verbaute TP 30 ist doch schon in seiner Leistung arg begrenzt.

Ein günstiges und gutes System für einen TD-115 wäre m.E. ein Ortofon OM(P)-20/OM-20S allenfalls noch ein Vinylmaster Blue. Der statische, leichte TP 30 hat bei höherwertigen Systemen Probleme mit der Führung, so kann er z.B. aus einem VM-silver nicht mehr alles herausholen.

Im übrigen kannst du alle aktuelle Systeme mit eingeschnittenem Gewinde die von oben verschraubt werden -wie die 2M-Serie z.B.-, ohnehin nicht verwenden da du in der Thorens Headshell nur von unten verschrauben kannst.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 29. Jun 2009, 05:32 bearbeitet]
lini
Inventar
#5 erstellt: 28. Jun 2009, 15:45
r1z0r: Wo ist das Problem? Das Yamaha MC-21 ist ein High-Output-MC (übrigens genauso wie die beiden Benz-Modelle in Deiner Liste) und entsprechend durchaus geeignet, um an einem MM-Eingang betrieben zu werden. Für den lechten Thorens-Arm würden mir zwar auch nachgiebigere beziehungsweise schwerere Systeme idealer erscheinen, aber das braucht Dich nicht daran zu hindern, die aktuelle Spieler/System-Kombination erstmal so auszuprobieren...

Grüße aus München!

Manfred / lini
r1z0r
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 29. Jun 2009, 12:44
bist du dir sicher das es sich um ein high output mc handelt da es an meinem Verstärker viel zu leise klingt
Hörbert
Moderator
#7 erstellt: 29. Jun 2009, 13:14
Hallo!

@r1z0r

http://www.hifi-wiki.de/index.php/Yamaha_MC-21

Sieht ganz so aus als hätte lini recht, eventuell ist dein Phonoteil nicht ganz in Ordnung b.z.w.derart unempfindlich das du damit eigentlich keine Schallplatten hören kannst. Normalerweise reichen die genannten 2 Millivolt aus um ein MM-Phonoteil auszusteuern.

MFG Günther
r1z0r
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 29. Jun 2009, 16:11
ok ich war mal bei einem freund meines Vaters. Dieser behauptet das an dem Plattenspieler irgendetwas falsch eingestellt oder Verkabelt ist. Ich soll ihn dann mal vorbeibringen und er schaut dann was man weitermacht.
Hörbert
Moderator
#9 erstellt: 29. Jun 2009, 16:21
Hallo!

Hm, ich habe schon eine ganze Reihe von TD-115er geschraubt, m.W. gibt es keine Möglichkeit den Output zu verändern so daß aus einem High-Output MC ein Low-Output MC wird.

Schaue doch einmal in deine BDA mit den Technischen Daten des Verstärkers, das bringt uns eventuell weiter. Möglicherweise hat dein Amp nur einen Hochpegeleingang mit der Bezeichnung Phono und das Entzerrermodul ist Optional.

MFG Günther
r1z0r
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 29. Jun 2009, 17:14
unterwas finde ich das unter technische Daten ist nämlich nichts
Hörbert
Moderator
#11 erstellt: 29. Jun 2009, 17:38
Hallo!

Sollte aber, müßte eigentlich unter Eingänge zu finden sein. Falls da nicht ausdrücklich "Phono" steht hast du möglicherweise nur Hochpegeleingänge. Ist das nicht näher spezifiert gibt dir die Eingangsempfindlichkeit deiner Eingänge ein Hinweis, ( Phono MM hat üblicherweise eine Eingangsempfindlichkeit von 2-2,5 Millivolt, Hochpegeleingänge haben in der Regel Eingangswerte vo 200 Millivolt bis 1 Volt)

Eventuell erledigt sich dein Wunsch nach einem System damit vorerst. Dann brauchst du nämlich zwingend einen Phonoentzerrer.

MFG Günther
r1z0r
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 29. Jun 2009, 17:40
da steht mm Phonoeingag 4mV/47kOhm und Übersteuerung 90mV
Hörbert
Moderator
#13 erstellt: 29. Jun 2009, 18:01
Hallo!

Eien Eingangsempfindlichkeit von vier Millivolt ist recht unempfindlich aber damit mußt du halt leben. Klar daß dir das Ho-MC mit seinen 2 Millivolt Ausgangsspannung recht leise vorkommt, -es kann deinen Phono-Eingang nicht aussteuern-.

Also solltest du ausschließlich nach Systemen Ausschau halten die diese vier Millivolt auch erbringen können. Somit fällt leider die gesamte Ortofon VM-Reihe flach. Da man die 2M-Reihe von oben verschrauben muß leider auch diese.

Ebenso alle High-Output MC´s,-diese liefern in der Regel zwischen 2 und 2,5 Millivolt-, aber z.B. ein Grado Prestige Silver erfüllt die gegebenen Bedingungen. Ebenso kämen -technisch gesehen- die Nagaoka Systeme der MP 10 - MP 50 Serie in Frage, auch diese liefern 4 Millivolt und können von unten verschraubt werden.

Zudem auch das Shure M97xE das m.E. daß eine recht gute Wahl für einen TD-115 darstellt, ebenso wie ein Ortofon OM 20 Super das hervorragend in den Tonarm passt und bei Bedarf zu einen OM 30 Super oder gar OM 40 Super aufgewertet werden könnte, allerdings kann der verbaute TP 30 Tonarm das OM 40 Super nicht mehr voll nutzen.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 29. Jun 2009, 18:03 bearbeitet]
lini
Inventar
#14 erstellt: 29. Jun 2009, 18:07
Günther: Meines Wissens haben bei Harman nur die Surround-Receiver der letzten Jahre keine Phono-Eingänge mehr, die normalen Stereo-Verstärker und -Receiver (inkl. HK970) hingegen schon...

r1z0r: Ist das Signal vom Phono-In nur deutlich leiser als von CD, Tuner & Co. - oder klingt's auch verkehrt? Für den ersteren Fall: Das kommt nicht selten vor - und speziell bei MCHOs sogar recht häufig, weil diese Systeme verglichen mit typischen MMs und MIs üblicherweise nur etwa die halbe Ausgangsspannung liefern. Also einfach am Lautstärkeregeler entsprechend mehr Gas geben...

Sollte es hingegen so sein, dass Du schon bei normaler Lautstärke deutliche Verzerrungen wahrnehmen kannst oder dass Du auch bei voll aufgedrehtem Lautstärkeregler noch immer kaum ein leises Wimmern vernehmen kannst, ist definitiv irgendwas nicht in Ordnung...

Grüße aus München!

Manfred / lini

P.S.: Teufel auch - ich sollte während des Antwortens keine Brotzeit einlegen. Ich fühl mich grad so überholt...


[Beitrag von lini am 29. Jun 2009, 18:10 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#15 erstellt: 29. Jun 2009, 18:10
Hallo!

@lini

Das hat sich -glaube ich-, schon aufgeklärt. Allerdings ist nach meinen Maßstäben 4 Millivolt recht unempfindlich, klar daß ein High-Output da recht leise tönt.

MFG Günther
lini
Inventar
#16 erstellt: 29. Jun 2009, 18:27
Günther: Würd ich auch fast vermuten. Aber ich nehm mal an, dass sich r1z0r schon nochmal meldet und uns wissen lässt, ob sich's nun nur um eine in Relation deutlich niedrigere oder eine auch absolut viel zu niedrige Lautstärke handelt...

Grüße aus München!

Manfred / lini
Hörbert
Moderator
#17 erstellt: 29. Jun 2009, 18:33
Hallo!

Ich kenne den Effekt bei vielen Newcomern, erstmal fällt ihnen die Lautstärkedifferenz zwischen Phono- und CD auf. In einigen Fällen war die Enttäuschung gleich so groß daß ein neuer Verstärker mit besserem Phono-Entzerrer ins Auge gefasst wurde. (Respektive ein externer skalierbarer Entzerrer) Als alter Schallplattenhörer denkt man ja eigentlich über diesen Effekt gar nicht nach sondern nimmt ihn als gegeben hin.

MFG Günther
r1z0r
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 29. Jun 2009, 19:09
also es ist auch für einen Plattenspieler viel zu leise kenne genug und weis wie ein Plattenspieler klingen muss auch wenn ich erst 15 bin. Bin allerdings auch verwöhnt durch bekannte die mehrere 10000€ in Musik investiert haben. Da ist meine Anlage sowie so kein Maßstab. Es ist zwar nicht verzerrt aber voll aufgedreht ist es trotz allem für meinen Geschmack noch zu leise. Den Plattenspieler habe ich auch schon an der großen Accuphase Vor- und Endstufen Kombination gehört und er klingt dank vielem tuning bis auf tonarm schon ziemlich gut.


[Beitrag von r1z0r am 29. Jun 2009, 19:12 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#19 erstellt: 29. Jun 2009, 19:25
Hallo!

@r1z0r

Alles klar, es liegt wohl wirklich daran daß -wie ich gepostet habe-, das System den Phono-Entzerrer nicht aussteuern kann. Bei einem Eingangspegel von 2 Millivolt hast du eben entsprechend weniger Ausgangspegel da der am Entzerrer eingestellte Verstärkungsfaktor nicht geändert werden kann ohne daß man gleich das ganze Gerät auseinander reissen müßte und quasi neu aufbauen.

Daß du dich mit 15 überhaupt für Analoge Plattenspieler interessierst finde ich an sich schon erstaunlich. Daß du dich dann gleich an einen Thorens herantraust noch erstaunlicher. Respekt.

Der einfachste Weg wäre wohl ein System daß die geforderte Ausgangsspannung auch bringt, teuerer -wenn auf flexibler-, wäre ein neuer Entzerrer und vorerst das z.Z. verbaute Yamaha MC-21 weiter benutzen -auch wenn es eigentlich -technisch gesehen -, nicht so gut zum Tonarm passt.

MFG Günther
r1z0r
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 29. Jun 2009, 19:30
ich habe den Plattenspieler von einem bekannten zum Geburtstag bekommen nachdem ich mir die Stereoanlage gekauft habe dieser hat den vor vielleicht 20Jahren gegen einen Nakamichi tx1000 getauscht deshalb hatte ich auch probleme bis der Thorens wieder gelaufen ist. Ich denke halt das ich noch geld investieren muss was aber mit 15 nicht auf einen Schlag geht. Ich wollte halt erst mal anfangen das er ordentlich läuft und gut klingt da hab ich gedacht das man da für 200€ schon ein gutes system bekommt.
r1z0r
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 29. Jun 2009, 19:48
was für einen Entzerrer könntest du denn empfehlen da habe ich mich nämlich noch gar nicht informiert.
Hörbert
Moderator
#22 erstellt: 29. Jun 2009, 19:59
Hallo!

Das hängt zum einem vom Musikgeschmack ab, -in den Preisklassen bis ca 300-350 Euro gibt es kaum Systeme die alles gleich gut können, aber einige recht gute Spezialisten-, und zum anderem von dem eigenem Anspruch. Zudem natürlich auch wie gut System und Tonarm zusammenpassen und nicht zuletzt von der Güte der Tonabnehmerjustage. Die alte analoge Technik ist -offen gesagt-, recht unvollkommen und sehr fehlerbehaftet. Aber gerade dadurch von einer recht eigenen Charme. Leider ist hohe Qualität bei Abtastsystemen nicht ganz billig und zudem davon abhängig inwieweit dser Tonarm mitspielt.

Dein TD-115 ist selbstverständlich weitaus besser als die heutigen Einsteigergeräte, -hat aber bezüglich des Tonarmes so seine Grenzen-. Zum einem ist der verbaute TP-30 ein recht leichter Tonarm bei dem vor allem Systeme mit einer hohen Nadelnachgiebigkeit (Compliance) gut passen. Zum anderen ist er ein sogenannter statisch ausbalancierter Tonarm (das heißt daß die Auflagekraft mit Hilfe des Kontergewichtes eingestellt wird.) Zusammengenommen und unter Beachtung der Tonarmlagerqualität und der Einschränkung daß man infolge der alten Thorens Hausnorm nur von unten Systeme verschrauben kann sollte man bei der Auswahl der Systeme vorgehen.

An deiner Stelle würde ich wohl ein Ortofon OM-20 in den Thores setzten, -das ist an sich schon ein recht gutes System-, das bei günstigem Einkauf ca. 90-100€ kosten dürfte. Natürlich ist das noch kein High-End-System aber das würde ich in einem TD-115 auch nicht so einfach verbauen da hier eine vernünftige Preis-Gegenwert-Relation m.E. nicht mehr gegeben wäre und der klangliche Zugewinn zum nicht unerheblichen Teil auf der Strecke Tonarm-Entzerrer bleiben würde. Bei passender Finanzieller Gelegenheit würde ich mir dann wohl das Thorens-Tuning Kit von Joel (hier im Forum unter dem Namen "Violette" unterwegs ) zulegen und den Plattenspieler von Grund auf wieder in einen Zustand versetzen der dem bei der Auslieferung gleichkommt. Weiterhin kannst du das System irgenwann mit einer Nadel 30 aufwerten, dann hast du bereits ein Spitzenklasse-System und arg viel mehr verträgt der Tonarm des Thorens auch nicht. Spätestens an diesem Punkt hast du dann einen Plattenspieler der besser ist als der vieler User die hier posten unnd kannst damit eigentlich ganz zufrieden sein.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 29. Jun 2009, 20:02 bearbeitet]
r1z0r
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 02. Jul 2009, 13:24
sorry das ich erst jetzt schreibe mein bekannter von dem ich den thorens habe der hat gemeint das in dem plattenspieler ein sehr teures tonarmkabel drin ist und auch ein sehr hochwertiges phonokabel dranhängt
Hörbert
Moderator
#24 erstellt: 02. Jul 2009, 14:18
Hallo!

Der einzige Parameter der bei einer Tonarminnenverkabelung sowie bei einem Phonokabel unstrittig wichtig ist ist der Kapazitätswert der gesamten Verkabelung. Gute Verkabelungen haben Kapazitätswerte uznterhalb von 100 Pikofarad.

Über den Klang von Kabeln wird häufig diskutiert und gestritten, -wie über alles was weder beweisbar noch unstrittig vorhanden ist-, für die auswahl des Abtastsystem hat die Verkabelung vor allem für Magnetische Tonabnehmer eine gewisse Bedeutung. Hier bildet der Phono-Eingang mit seinen spezifischen Werten zusammen mit den Spiulen des Tonabnehmers und dem Kapazitätswert einen Schwingkreis der idealerweise zwischen 8 und 15 KHz eine Resonanzüberhöhung des abgetasteten Signal bewirkt. Das ist notwendig da handelübliche Magnetsysteme schon recht früh einen Höhenabfall haben.

MFG Günther
r1z0r
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 02. Jul 2009, 15:20
ich hab das gerät bei einem bekannten der für alle großen geschäfte hier in der gegend repariert der mist jetzt alles durch und schaut dann was ich machen soll.
Hörbert
Moderator
#26 erstellt: 02. Jul 2009, 15:38
Hallo!

Na dann noch viel Spaß mit deinem Thorens.

MFG Günther
r1z0r
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 02. Jul 2009, 15:51
den werde ich haben
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