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Wie stehts um die Stereoqualitäten des Yamaha RX-V1800

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kipfel
Stammgast
#1 erstellt: 08. Mai 2008, 17:21
Hi,
ich habe zu Hause den Yamaha RX-V1800 AV-Receiver und den DVD-Player DVD-S1800 für die Heimkino Anlage.

Ich möchte jetzt den Schwerpunkt wieder ein bischen mehr
richtung Stereo lenken und möchte mir die Canton Carat 790 DC bestellen.

Wie kann ich die Stereoqualität des 1800ers bewerten?

Wäre jeder 500€ Stereo-Amp besser als der Yamaha AV?

Auf welcher Stufe sortiert man sich damit ein?

Kann man das irgendwie beschreiben? Was meint Ihr?

Und außerdem, wie schlägt sich der DVD-S1800 bei der Stereo Wiedergabe?
klimbo
Inventar
#2 erstellt: 08. Mai 2008, 17:50
...viele Fragen.

Also, klanglich spielt der RX-V 1800 auf einem sehr ordentlichen Niveau, auch im Stereobetrieb. Ich habe ihn zwar noch nicht explizit gehört, habe aber selber den RX-V 3800 und ich denke die Unterschiede im Klang sind zu vernachlässigen.
Gleiches gilt für den DVD-S 1800. Ich hatte mal den DVD-S 2700 und war begeistert von der CD-Wiedergabe. Da der DVD-S 1800 die gleichen Wandler besitzt und auch an sonsten recht ordentlich bestückt sein soll, wirst du sicherlich mit dem Klang zufrieden sein.

Ich bin mir sicher, dass der RX-V mit einem 500 Euro Vollverstärker mithalten kann. Gepaart mit der enormen Ausstattung des Yamaha hast du dann ein Traumteam

Gruß Klemens
Benutzername
Stammgast
#3 erstellt: 08. Mai 2008, 17:52
Habe diese Woche meinen Yamaha RX-V 1700 bekommen, der dem 1800 sehr ähnlich ist, kann sagen, dass ich mit Stereoqualitäten sehr zufrieden bin.
Vor allem 7ch Stereo gefällt mir auch sehr.
Ich glaube nicht, dass du im Vergleich zum 500€ Stereoverstärker Unterschiede merken wirst. Außerdem bietet dir ein 1800er umfangreiche Klangoptimierung.
Bekomme nächste Woche einen Yamaha AX-870(Neupreis vor 10 Jahren ca.1200 DM), kann dann vergleichen und hier berichten.
kipfel
Stammgast
#4 erstellt: 08. Mai 2008, 18:53
Vielen Dank!
Benutzername
Stammgast
#5 erstellt: 09. Mai 2008, 12:57
Wenn man den 1700 und den 1800 anschaut, sieht man die Unterschiede eigentlich nur in den neuen Soundprogrammen(z.B. DTS-HD usw.) Der Rest ist gleich. Glaube nicht, dass da technisch viel verändert wurde, wahrscheinlich nur Softwaremäßig.
Habe heute auch den ganzen Morgen vergliechen, meinen Kenwood gegen Yamaha, Kenwood ist schon 3 Jahre alt, damaliger Preis 600€. Yamaha ist UVP 1099 und ist "aktuell", klangliche Unterschiede gibt´s nur dadurch, dass man am Yami mehr einstellen kann (GEQ, PEQ usw.) und die ganzen DSP-Programme, die interessant sind, auf die kann ich aber auch verzichten.
Meine Meinung daher, lieber in die LS mehr investieren, da wird man mehr Unterschiede hören
Pizza_66
Inventar
#6 erstellt: 09. Mai 2008, 13:53

Bekomme nächste Woche einen Yamaha AX-870(Neupreis vor 10 Jahren ca.1200 DM), kann dann vergleichen und hier berichten.


Da bin ich auch mal gespannt, wie sich der RX-V 1800 dann schlägt....
Benutzername
Stammgast
#7 erstellt: 11. Mai 2008, 11:29
So Jungs, habe gestern meine Quadral Vulkan MKII und den Verstärker abgeholt. Ich bin aber noch nicht zu Hause, daher noch nicht vergliechen, nur so in der "Zwischenstation" aufgebaut und eine CD durchgehört. Bis jetzt kann ich sagen, dass gefühlsmäßig, also ohne direkten Vergleich nichts dazwischen liegt. Der AX-870 ist aber deutlich kräftiger, rein vom Regler her, den muss ich nicht mal zur Hälfte aufdrehen und da wird´s schon sehr sehr laut.
Bei dem RX-V wird man wahrscheinlich voll aufdrehen müssen um auf die gleiche Lautstärke zu kommen. Dadurch, wird dann auch die Qualität beim RX-V leiden, weil die Anlage an der Grenze zu betreiben immer ungünstig ist. Muss aber auch sagen, dass meine Boxen immer als sehr Leistungshungrig bezeichnet werden.
Bin dann am Dienstag wieder zu Hause und kann dann direkt vergleichen.
Ich brauche aber noch einen Tipp, wie kann ich den Vergleich am besten machen? Wahrscheinlich von einem und anderem Verst/Receiv. die Kabel an die Boxen ziehen und dann einfach mit dem einen und dann schnell mit dem anderen testen.
Bei Stereo geht es ja noch.

So und jetzt noch schnell die Quadral Montan abholen .
Toni78
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 11. Mai 2008, 12:00

Benutzername schrieb:
Der AX-870 ist aber deutlich kräftiger, rein vom Regler her, den muss ich nicht mal zur Hälfte aufdrehen und da wird´s schon sehr sehr laut.
Bei dem RX-V wird man wahrscheinlich voll aufdrehen müssen um auf die gleiche Lautstärke zu kommen. Dadurch, wird dann auch die Qualität beim RX-V leiden, weil die Anlage an der Grenze zu betreiben immer ungünstig ist. Muss aber auch sagen, dass meine Boxen immer als sehr Leistungshungrig bezeichnet werden.
Bin dann am Dienstag wieder zu Hause und kann dann direkt vergleichen.
Ich brauche aber noch einen Tipp, wie kann ich den Vergleich am besten machen? Wahrscheinlich von einem und anderem Verst/Receiv. die Kabel an die Boxen ziehen und dann einfach mit dem einen und dann schnell mit dem anderen testen.
Bei Stereo geht es ja noch.

So und jetzt noch schnell die Quadral Montan abholen .


Mach Dir mal keine Sorgen. Ich bin auch von einem AX870 (geiles Teil übrigens!) auf einen RX-V (2500) umgestiegen. Der AX870 hat eine komplett andere Lautstärkeregelung (analoges Poti) und ist recht schnell laut aufgedreht, dafür erreicht er schon bei etwa der 13 Uhr Stellung seine max Leistung (je nach Quelllautstärke, Bass etc.).

Der RX-V hat eine digitale Lautstärkeregelung. Sie ist im leisen Bereich sehr viel feinfühliger und man muss um Zimmerlautstärke zu erreichen schon etwa um 40dB aufdrehen, was etwa einer halben Umdrehung am Regler entspricht. Dafür werden die Lautstärkesprünge immer grösser je weiter man aufdreht. Heisst -40dB ist etwa Zimmerlautstärke, bei -20dB hat man dann aber schon Lautstärkepegel die die meisten Nachbar nicht mehr tolerieren dürften. Jeder weitere Sprung um 10dB bedeutet in etwa eine verdoppelung der empfundenen Lautstärke. Und der Regler geht bis weit in den + Bereich (bei mir bis +16,5dB).

Im Stereobetrieb stehen etwa 2x200 Watt an 4 Ohm und 2x140 Watt an 8 Ohm zur Verfügung. Das ist etwa soviel oder sogar etwas mehr als der AX 870 zur Verfügung hat. Ich empfinde den RX-V2500 sogar noch als eine Spur kraftvoller als den AX 870. Aber direkt verglichen habe ich die Reserven nie.
ssn
Inventar
#9 erstellt: 11. Mai 2008, 12:08
Leute, hier wird der Eindruck erweckt, ein AVR für ca. € 1000 könnte einem Stereo-Vollverstärker für € 400 das Wasser reichen. Dem ist definitiv nicht so. Einfach mal nachdenken: in dem einen Gerät sind haufenweise Endstufen drin. Die sollen so gut sein, als wenn es derer zwei sind? Geht nicht!

Thema: RX-V 1800 zu 3800:
GRADE im Stereo-Bereich liegen da Welten zwischen. AV-Rs aus der Preisklasse um € 2000 können passabel Stereo. Einsteigergeräte können das NICHT !
klimbo
Inventar
#10 erstellt: 11. Mai 2008, 13:53
...ich sehe den RX-V aber nicht als Einsteigergerät, dafür ist er dem RX-V 3800 zu ähnlich.
Zum Thema Stereoverstärker: ich habe zu Hause noch einen Harman-kardon HK-970 Vollverstärker für 500 Euro. Ich finde der Yamaha RX-V 3800 klingt besser, dynamischer.


Aber ist alles eine Geschmacksfrage. Eins ist jedenfalls sicher: die Stereoqualitäten der aktuellen Mittelklasse-Receiver, ist weit besser als vor 4-5 Jahren. Da hat sich zum Glück richtig was getan.

Gruß Klemens
lumi1
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 11. Mai 2008, 16:08
Hy!


Haut mal einen "Test-klassiker" rein:

"Toccata".

Dreht beide auf einen gleichen, brachialen Pegel, und wartet.
Nach dem kompletten Stück klingts am AVR wie zusammengematscht.

Die einzigen zur Zeit erhältlichen Receiver der Consumer-Class, die uneingeschränkt mit GUTEN Stereo-Amps im Zweikanal-Betrieb mithalten, sind die Onkyo 805,875,905.

Es ist schier unglaublich, was Onkyo da auf die Beine stellte.
Hatte den 805er einem WE-Test unterzogen, auch an meinen Montan u. Vulkan1, Zufall.

Zusätzlich belastete ich alle Endstufen des Teils noch mit +/- 2Ohm Widerständen, er ist nicht abgekackt!!!!

Alte Verstärkerregel (außer bei D-types) kommt hier zum tragen:
Nach Güte der verwendeten Bauteile, und nach Gewicht(Trafo) kaufen.

mfG.
dharkkum
Inventar
#12 erstellt: 11. Mai 2008, 16:25

lumi1 schrieb:

Die einzigen zur Zeit erhältlichen Receiver der Consumer-Class, die uneingeschränkt mit GUTEN Stereo-Amps im Zweikanal-Betrieb mithalten, sind die Onkyo 805,875,905.


Das halte ich jetzt für etwas übertrieben.

Nachdem ich mir jetzt neue Boxen zugelegt hatte, wollte ich mal testen ob ein reiner Stereo-Verstärker da noch was rausholen kann gegenüber meinem Onkyo 703.

Ein Arbeitskollege von mir besitzt einen Marantz PM 8000 und hat den mal mit zu mir gebracht.

Wir haben dann beide gleichzeitig mit meinem selbst gebauten Umschalter an den Boxen angeschlossen.

Bei richtiger Auspegelung konnten wir keinerlei Unterschiede feststellen. Ich habe extra ein paar mal die Lautstärke bei jedem der Geräte geändert weil ich schon dachte, dass die Umschaltung irgendwie nicht funktionierte.

Ich will jetzt aber durchaus nicht sagen, dass ALLE Verstärker/Receiver gleich klingen.

Ein Sony- und ein Denon-Receiver die ich vor dem Onkyo hatte waren klanglich wesentlich schwächer.

Ein NAD-Verstärker (der 320 BEE) klang räumlicher, hatte allerdings nicht die Power des Onkyo. Bei starken Bässen ging im bei hohen Lautstärken etwas die Puste aus.

Ich habe mir gerade mal bei Amazon den Onkyo 9355 Digital-Verstärker bei Amazon bestellt, der Preis wurde gerade auf 248,90 gesenkt.

Bin mal gespannt wie der im Vergleich klingt.

Wenn sich da nicht deutlich was tut geht er eben wieder zurück.
Benutzername
Stammgast
#13 erstellt: 11. Mai 2008, 17:46
Habe die Montans heute abgeholt und gleichzeitg noch das Teufel THX System Ultra 10 hören dürfen , an einem neuen Onkyo, Modell habe ich aber nicht nachgefragt.
Meine Meinung ist auch, dass bei Geräten dieser Klasse kaum Unterschiede feststellbar sein werden. Dass irgendeiner um Welten besser klingen mag, kann ich nur schwer vorstellen. Aber jeder hat seine eigene Klangvorstellungen.
Und wie man den RX-V 1800 und 3800 als Einstigsklasse bezeichnen kann, mit Preisen über 1000€ und die sofort nach dem Topmodell kommen, kann ich aber immer noch nicht nachvollziehen. Heißt es dann, dass die Geräte unter 1000€ nichts taugen oder wie?
Grumbler
Inventar
#14 erstellt: 11. Mai 2008, 17:50

Benutzername schrieb:

bezeichnen kann, mit Preisen über 1000€ und die sofort nach dem Topmodell kommen, kann ich aber immer noch nicht nachvollziehen. Heißt es dann, dass die Geräte unter 1000€ nichts taugen oder wie?

Eigentlich, dass auch die über 1000 nichts taugen.
Benutzername
Stammgast
#15 erstellt: 11. Mai 2008, 17:52

Toni78 schrieb:

Im Stereobetrieb stehen etwa 2x200 Watt an 4 Ohm und 2x140 Watt an 8 Ohm zur Verfügung. Das ist etwa soviel oder sogar etwas mehr als der AX 870 zur Verfügung hat. Ich empfinde den RX-V2500 sogar noch als eine Spur kraftvoller als den AX 870. Aber direkt verglichen habe ich die Reserven nie.

Der AX-870 hat laut Bedienungsanleitung DIN 185 Watt an 4 Ohm.
klimbo
Inventar
#16 erstellt: 11. Mai 2008, 17:54

Und wie man den RX-V 1800 und 3800 als Einstigsklasse bezeichnen kann, mit Preisen über 1000€ und die sofort nach dem Topmodell kommen, kann ich aber immer noch nicht nachvollziehen. Heißt es dann, dass die Geräte unter 1000€ nichts taugen oder wie?

...ganz sicher nicht. Ich habe den RX-V 1800 noch nicht gehört, aber dafür vor ca. einem Jahr den 1700er gegen den 2700er. Ich konnte bei diesen beiden keinen Unterschied feststellen. Deshalb gehe ich davon aus, dass auch der 1800 dem 3800er sehr ähnlich ist, wenn es klanglich überhaupt Unterschiede gibt.
luni1 hat insofern recht, dass die neuen Onkyos bei extremen Pegeln ihren Vorteil ausspielen, aber besser klingen als die Konkurrenz tun sie deshalb logischerweise nicht.

Gruß Klemens
dharkkum
Inventar
#17 erstellt: 11. Mai 2008, 18:03

klimbo schrieb:

Ich habe den RX-V 1800 noch nicht gehört, aber dafür vor ca. einem Jahr den 1700er gegen den 2700er. Ich konnte bei diesen beiden keinen Unterschied feststellen. Deshalb gehe ich davon aus, dass auch der 1800 dem 3800er sehr ähnlich ist, wenn es klanglich überhaupt Unterschiede gibt.


Der Preisunterschied ergibt sich bei diesen Geräten wohl eher in der Ausstattung und weniger beim Klang.
ssn
Inventar
#18 erstellt: 11. Mai 2008, 18:05

Benutzername schrieb:
Und wie man den RX-V 1800 und 3800 als Einstigsklasse bezeichnen kann, mit Preisen über 1000€ ...


... das hat hier keiner gesagt.
klimbo
Inventar
#19 erstellt: 11. Mai 2008, 18:20

Der Preisunterschied ergibt sich bei diesen Geräten wohl eher in der Ausstattung und weniger beim Klang

...das stimmt. Wenn ich nicht ein super Angebot bekommen hätte, wäre es auch eher der 1800er bei mir geworden. Die Netzwerk-Funktion des 3800er ist nett, aber niemals den Mehrpreis wert. Ein paar Watt mehr, ne GUI und noch ein paar Kleinigkeiten sind da teuer bezahlt.
Aber ähnlich ist es ja auch bei Denon oder Onkyo. Der AVR-4308 ist extrem überteuert und unterscheidet sich vom 3808 auch hauptsächlich in der Ausstattung. Der Onkyo 875 ist sehr ähnlich aufgebaut wie der 805er, auch hier ist die Ausstattung das maßgebliche Mehrpreisargument.

Da steckt bei den genannten Marken ein gewaltiges Sparpotential, wenn man auf das Quäntchen Ausstattung verzichten mag und nur auf den Klang achtet.

Gruß Klemens
khonfused
Stammgast
#20 erstellt: 11. Mai 2008, 20:54
Ich hätte den 1800 beim MM für 799,- nagelneu bekommen und auch fast gekauft, dann aber bei ebay einen 1700 für unter 600,- gekauft, 3 Monate alt.

Vorher hatte ich einen Denon PMA 860 Stereo-Vollverstärker.

Mein Augenmerk lag also v.a. auf dem Steroklang. Der AVR sollte den Stereo-Amp ersetzen.

Eine der Kaufentscheidungen für Yamaha waren die ganzen pre-outs, so dass ich den Denon noch hinten dran hätte hängen können.

Nach einen Vergleich der beiden, ist der Denon jetzt aber ausrangiert, denn der Stereoklang des 1700 ist absolut ebenbürtig im pure direct mode. 7ch Stereo klingt auch sehr gut.

Dass ein AVR der Onkyo 705-805-875 oder Yamaha 1700-1800-2700-3800 Klasse keinen normalpreisigen Stereo-Amp ersetzen könnte, halte ich für beginnenden Voodoo-Zauber.
klimbo
Inventar
#21 erstellt: 11. Mai 2008, 22:54

Dass ein AVR der Onkyo 705-805-875 oder Yamaha 1700-1800-2700-3800 Klasse keinen normalpreisigen Stereo-Amp ersetzen könnte, halte ich für beginnenden Voodoo-Zauber.

...ich mittlerweile auch.

Gruß Klemens
Benutzername
Stammgast
#22 erstellt: 12. Mai 2008, 11:51
Und ich auch !
Morgen kommt noch der kleine Vergleichstest. Zwischen RX-V 1700, Kenwood 9080 und dem AX-870.
Höchstwahrscheinlich geht der 1700er zurück, habe noch eine Woche Widerrufsfrist, habe den für 600€ neu ergattert. Dann bleibt der Kenwood für Heimkino und der AX-870 für Stereo.
Toni78
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 12. Mai 2008, 11:55

Benutzername schrieb:
Und ich auch !
Morgen kommt noch der kleine Vergleichstest. Zwischen RX-V 1700, Kenwood 9080 und dem AX-870.
Höchstwahrscheinlich geht der 1700er zurück, habe noch eine Woche Widerrufsfrist, habe den für 600€ neu ergattert. Dann bleibt der Kenwood für Heimkino und der AX-870 für Stereo.


Wieso zurück? Wenn Du auch glaubst das es ein Voodoo-Märchen sei, das ein AVR vom Schlage eines 1700/1800er Yamaha es nicht mit einem 500 EUR Stereogerät aufnehmen könne!?

Ich halte das auch für ein Märchen. Wie gesagt, ich hatte den Wechsel vom AX870 zum RX-V2500 noch nie bereut. Manchmal fehlt mir der Loudnessregler etwas, aber sonst kann ich keine Verschlechterung feststellen. Und mir die Bude mit zwei Anlagen vollstellen, nur weil hier im Forum einem viel Leute einreden wollen das es eine für mich hörbare Verbesserung ergäbe... nee. Aber das muss jeder für sich selbst herausfinden. Nur wie gesagt... lass Dir da nichts einreden. Finde heraus.

Und das der Yamaha dem Kenwood in allen Belangen überlegen sein dürfte ist Dir schon klar. Heisst, mit dem Yamaha hast Du auch den besseren Surround-Sound.


[Beitrag von Toni78 am 12. Mai 2008, 11:56 bearbeitet]
klimbo
Inventar
#24 erstellt: 12. Mai 2008, 12:41

Und das der Yamaha dem Kenwood in allen Belangen überlegen sein dürfte ist Dir schon klar. Heisst, mit dem Yamaha hast Du auch den besseren Surround-Sound.

...davon bin ich auch überzeugt. Gerade im Surround-Betrieb machen die Yamahas richtig Spaß und 600 Euro ist preislich auch OK, kann man nicht meckern.

Gruß Klemens
wetter-frosch
Stammgast
#25 erstellt: 12. Mai 2008, 13:14
Also ich würde meinen 1700er auch nicht mehr hergeben...gerade im Stereobetrieb, aber nat auch im Surroundbetrieb hat er mich voll überzeugt...Hängt nat. auch immer von den LS ab

Gruß Thomas
lumi1
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 12. Mai 2008, 13:40
Hy!

Leute, bitte nichts falsch verstehen, bzw. interpretieren!

ich bin auch ein ABSOLUTER Voodoo-gegner jeder Art, kann auch gerne jeder in einschlägigen posts zu dem Thema von mir nachlesen.

Weiter;
was ich hier in meinem letzten Post schrieb, war in erster Linie ein Vergleich von BEZAHLBAREN Consumer-Receivern, zu GUTEN Stereo-verstärkern.

Ich definiere hier mal, was für MICH ein GUTER Stereo-Verstärker ist, und was er auch für andere sein SOLLTE, fern ab von klanglichem Voodoo-Geschwurbel a´la Flachpresse:
Er bringt genügend Leistungs/Pegelreserven, fast im Überfluss, um damit auch leistungshungrigere bis anspruchsvollste LS OHNE jegliche Defizite zu treiben.

Reden wir von Verstärkern herkömmlicher Bauart( Class A,B, oder AB) dann meine ich damit auch nicht überteuerte Geräte irgendeiner Hinterhof-HighEnd-Klitsche, wo man das edle Design und Namen zahlt, und letztendlich nicht mehr.

Was ich meine, sind grundsolide konzipierte und produzierte Geräte, wo ich meinen Blick nicht auf die Front richte, sondern auf die Bauteile, das Gewicht, und, mit am wichtigsten, das Typschild auf der Rückseite.
Steht da z.B. bei einem 2*150 Watt Amp ein maximaler Verbrauch von 400-450 Watt, ist alles in Ordnung, und weitere Gedanken braucht man nicht zu verschwenden.

Und hierauf war mein Vergleich einzig und allein bezogen, und da liegen wiederum diese aktuellen Onkyo-Modelle RELATIV konkurrenzlos im Rennen zur Zeit.
Natürlich auch Preisklassen-bezogen.

Unter normaler Belastung,nicht ständig Volldampf,u. mit relativ anspruchslosen LS, welche der Großteil der User heute eh nutzt, ob Stereo oder Mehrkanal-Betrieb, wird man tatsächlich auch auf Dauer keine großen unterschiede wahrnehmen.
Mit diesen Unterschieden wiederum meine ich auch definitiv nicht frappierend klangliche.
Absolut deutliche Klangliche Unterschiede zwischen soliden Amps, ob Stereo oder Mehrkanal, kann eh niemand ausmachen, schon gar nicht an Durchschnitts-LS.
Insofern bin ich auch absoluter GEGNER von Klang-Werbe-Flachpresse-Voodoo, den uns Hersteller und "Tester" seit Jahrzehnten mit jedem Modellwechsel suggerieren wollen.
Die wahrheit sieht nämlich so aus, daß sich im Standard-Verstärkerbau die letzten zwei Jahrzehnte so gut wie nichts grührt hat.
Was auch bitte?
Es gelten immer noch die von mir beschriebenen alten Regeln, woran man einen guten Amp erkennt.
Marginalste Verbesserungen gab es bei Bauteilen wie kondensatoren, und vor allem das heute oftmals sauberere Layout im inneren, dank Computer-Entwicklung/Optimierung.
Dieses wiederum ist klanglich und für die Leistung selbst irrelevant, es spart lediglich Materialkosten(wegfallender kabelverhau, einzelne Baugruppen, etc.), und beugt etwaigen Defekten durch kalte kontakte etc. vor.

Das alles versuchte ich und andere schon unseren Voodoo-Goldohren hier im Forum beizubringen, ist aber genauso zwecklos, wie ihnen auszureden, das eine netzleiste den klang nicht beeinflussen kann.

Ein Fakt ist, was ihr auch schon treffend erwähnt:
Erst recht in Blindtests kann man korrekte Amps, mit aalglattem Frequenzgang und guter LS-Kontrolle, nicht unterscheiden!

Wenn nun ein AV-Receiver der etwas besseren Klasse noch einen richtigen Pure/Straight oder was auch immer Stereo-Modus hat,wird man ihn unter normalen Bedingungen auch nicht, selbst von wesentlich teureren Stereo-Amps klanglich unterschiedlich einordnen können.

Es sei denn, das Signal durchläuft auch da noch irgendwelche DSP´s, dann besteht die geringe möglichkeit, es zu differenzieren.

Was die yammis und auch onkyo´s angeht, das Stereo signal im stereo-Betrieb wird tatsächlich fast eins zu eins durchgeschleift.
Daher kein wahrnehmbarer Unterschied.

Betreibt man die AV-Receiver noch mit aktivem Sub, wofür eigentlich alle Consumer-Geräte konzipert sind, dann langen bereits die kleinsten modelle, um mittelprächtigen Stereo-Amps auch bei höheren pegeln ordentlich Paroli zu bieten.

Bei reiner Full-Range Stereo-oder mehrkanal Wiedergabe KANN man allerdings, bei auf längere Zeit gefahrenen lauten bis brachialen Pegeln ziemlich schnell die Spreu vom Weizen trennen, unter den AV-Receivern selbst, und im Vergleich zu Stereo-Amps.

Der Vergleich hier mit dem Denon Verstärker und Yamaha AVR ist von mir daher in allen Gründen nachvollziehbar, der Yammi KÖNNTE gar etwas laststabiler sein!

nochmal zurück zu den onkyo´s; der 805er hat mich einfach insofern verwundert, daß er mein Kino, im 5.0 Fullrange-Betrieb fast genauso differenziert und dauerhaft stabil zum klingen und beben brachte, wie ich es sonst nur mit meinen externen Endstufen gewohnt bin.

Und bei diesem Gerät muß man sich nichtmal ansatzweiße Gedanken machen, daß er evtl. in stereo schlechter klingt oder gar abkackt, als manch wesentlich "größere" und teurere Amps.

Last but not least ein Punkt, den viele "gläubige" heute vergessen:
Heute liegt das Hauptaugenmerk der gängigen Hersteller bei den AVR´s, nicht bei Stereo-Amps.
Die Kunden wollen es, Nachfrage regelt Angebot und Preis.
Das bedeutet, diese Receiver werden in der Entwicklung forciert, u. immense Stückzahlen hergestellt.

Bei StereoAmps heute gerade anders rum......
Generell geht heute schon fast alles was Stereo ist, zumindest in der Werbung, in Richtung HighEnd.
Das muß natürlich honoriert werden, gepaart mit weitaus geringeren Stückzahlen als früher.

Will man wirklich alles perfekt und Leistung im Überfluss, sodas man in jeder Situation souverän unterwegs ist, muß man sich schon in höherpreisige Regionen begeben.
Nicht abgehobener, estoterischer Quatsch, aber zumindest Rotel,NAD, Parasound Halo´s, Bryston,IntegraResearch etc. .

Wenn dann einer kommt, und sagt, z.B. seine Mcintosh klingt besser, weil noch teurer, kann man eh nur noch lachen......

MfG.
Toni78
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 12. Mai 2008, 14:01
@lumi Das würde ich so unterschreiben!
deepmac
Inventar
#28 erstellt: 12. Mai 2008, 18:08

klimbo schrieb:

Dass ein AVR der Onkyo 705-805-875 oder Yamaha 1700-1800-2700-3800 Klasse keinen normalpreisigen Stereo-Amp ersetzen könnte, halte ich für beginnenden Voodoo-Zauber.

...ich mittlerweile auch.

Gruß Klemens


naja, ich hab ausgiebig mehrmals den vincent 236V an den Focals gegen den yamaha 1800 und den 3800er gehört, da waren schon sehr grosse unterschiede zuungusten der avr's
klimbo
Inventar
#29 erstellt: 12. Mai 2008, 18:10
...hab ich dich richtig verstanden - zugunsten der AVRs?

Gruß Klemens
khonfused
Stammgast
#30 erstellt: 12. Mai 2008, 18:28
nein, er meint !!zuungusten!!

kannte ich noch gar nicht das Wort.

Spass beiseite, kannst du dich etwas detaillierter äußern inwiefern?
deepmac
Inventar
#31 erstellt: 12. Mai 2008, 19:03

khonfused schrieb:
nein, er meint !!zuungusten!!

kannte ich noch gar nicht das Wort.

Spass beiseite, kannst du dich etwas detaillierter äußern inwiefern?

#

blöde ausgedrückt,sorry also der (beide) receiver verloren natürlich, pure direct und auch directstereo sowie auch straight getestet,
die auflösung und das zusammenspiel zwischem bass/mitten und höhen waren beim vincent besser,feiner, leichte wärme hörbar, da habe ich erst gehört,was die chorus 716v leisten können, der vincent ist natürlich auch ein elendig teures gerät
der reine pegel,druck etc(mir nicht so wichig) war natürlich schon aufgrund der leistung des vincents natürlich auch grösser(kein wunder das ding wiegt über 20 kilo für 2 endstufen, nun hat er ja auch noch schicke röhren für die vorstufensektion, ob das auch klanglich beeinflusst, konnte ich noch nicht genügend mit anderen stereoverstärkern vergleichen.

da ist er:

http://preis.info/Vincent_SV_236/_pusasksesfse.html

also optimal würde ich dann den yamaha 1800er und zusätzlich den vincent finden,möchte man aber die vorstufe des vincents nutzen, brauch man wieder zusätzlich tuner, cd player etc , allso zusätlich eigenes hifirack, von den kosten ganz zu schweigen.


[Beitrag von deepmac am 12. Mai 2008, 19:07 bearbeitet]
lumi1
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 12. Mai 2008, 19:08

naja, ich hab ausgiebig mehrmals den vincent 236V an den Focals gegen den yamaha 1800 und den 3800er gehört, da waren schon sehr grosse unterschiede zuungusten der avr's


Tja, nichts für ungut,aber was Du da sehr wahrscheinlich als besser empfunden hast, ist ganz einfach:
Der typische Klang der Röhren, mit deren Verzerrungen.

Vincent ist übrigens ein super Bsp., wie man aus u.a. uralter Technik,etwas esoterik alter bauprinzipien auf der Frontplatte, mit genügend Flachpresse-Werbung gepaart,sogar noch "Made in China" als HighEnd an den unwissenden bringt.

Nicht persönlich zu nehmen, und ich selbst mag übrigens den Verzerrungs-schwangeren oft "warmen" Klang von Röhren.

Aber laß´uns hier die Thematik darüber beenden, daß gehört in die Rubrik "Fachwissen" oder "Voodoo"

EDIT:
röhrengeräte haben von Haus aus potentere Netzteile(Gewicht), schon allein wegen dem höheren Ruhestrom und der Heizung.

MfG.


[Beitrag von lumi1 am 12. Mai 2008, 19:13 bearbeitet]
deepmac
Inventar
#33 erstellt: 12. Mai 2008, 19:09
übrigens für 600 euro hätte ich dann nat. lieber den 1700er statt den 861er (455) genommen, aber auch der 1800er läuft mal aus.
Benutzername
Stammgast
#34 erstellt: 13. Mai 2008, 12:50
Der Test

Bin endlich mal zu Hause nach langem Reisen über Pfingsten.
Falls einer den RX-V 1700 braucht kann ich den für 600€ auch abgeben, Rechnung ist von letzter Woche, aber dann schnell melden, weil er diese Woche zurückgeht. Aber erst nachdem ich alles getestet habe. Das Ding hat allerdings einen Kratzer an der Front, daher habe ich den für 600 gekriegt.

Soweit so gut, jetzt zu den ersten Vergleichen:
Erstmal AX-870 gegen 1700er.
Leider kriege ich das nicht hin zwischen den Verstärkern einfach umzuschalten, denn wenn ich das Kabel von beiden Verst. an die LS anschließe, schalten sich beide ab einer bestimmten Lautstärke ab, auch wenn der andere komplett ausgeschaltet ist. Daher habe ich meißt durch umstecken der Kabel erst mit einem, dann mit dem anderen gehört.(Umstecken dauert etwa 30sec.)
Beide sind im Pure Direct Modus gelaufen.
LS: Quadral Vulkan MKII

Meine ersten Eindrücke:
Der Klang des AX-870 gefällt mir besser. Beim AX-870 ist die Klangwiedergabe etwas detailierter. Das ist schwer zu beschreiben. Man hört die Stimmen und Instrumente besser heraus. Die Höhen klingen angenehmer. Insgesamt gefällt mir die Wiedergabe vom AX-870 einfach besser. Die Unterschiede sind sehr gering, aber die sind hörbar.
Ich habe auch noch auf andere Weise versucht zu vergleichen. Habe einfach einen LS an einen und den anderen LS an den anderen Verst. angeschlossen und dann konnte ich praktisch das "Umschalten" durch den Lautstärkeregler erzeugen, in dem ich den einen aufgedreht und den anderen auf "Stumm" gestellt habe. Die Eindrücke haben sich dadurch auch bestätigt. Habe dabei noch folgendes festgestellt. Lautstärkeregler bei AX-870 auf 11Uhr ist gleich der Lautstärke -8 beim 1700er auf dem Display. Lauter brauche ich auch nicht mehr.

Jetzt zu Kenwood 9080 und Yamaha 1700:
Yamaha ist in allen Bereichen ein kleines Stückchen besser. In Surround Programmen PLII, DSP, 7CH Stereo, ist der Yami deutlich überlegen. Yamaha hat auch mehr Einstellungsmöglichkeiten.
Wenn man aber zu DTS und DD kommt wird der Vorteil von Yamaha sehr gering, den Yamaha auf Pure Direct geschaltet ist dasselbe wie Kenwood normal gehört. Bei Heimkino sehe ich bei Kenwood keine Nachteile. Der Yami hat sich sogar einmal abgeschaltet(bei Soldat J.R.). Wahrscheinlich dadurch, dass ich zwei Center-LS an einem Kanal und an Surrounds auch je zwei LS angeschlossen habe. Der Kenwood hat sich aber noch nie abgeschaltet. Kenwood ist aber auch schon 3 Jahre alt und ist Klassenmäßig unter Yamaha 1700 einzustufen.

Für Stereo habe ich jetzt AX-870 und der Kenwood bleibt für Filme gucken. Daher geht der 1700er zurück und ich habe meine 600€, die ich evtl. anders investieren kann.
Bitte nicht an die Wand nageln, falls ich irgendjemand widerspreche, das waren alles meine persöhnlichen Eindrücke.
klimbo
Inventar
#35 erstellt: 13. Mai 2008, 13:34
...bei solchen Vergleichstests sollte man aber immer bedenken, dass bereits der kleinste Lautstärkenunterschied das lautere Gerät besser erscheinen läßt. Daher Vorsicht. Trotzdem ist es natürlich gut möglich und vielleicht auch zu erwarten, dass der AX870 besser klingt. Ist ja auch ein ganz schöner Verstärkerbrocken.

Gruß und weiterhin viel Spaß, Klemens
Toni78
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 13. Mai 2008, 13:47

klimbo schrieb:
...bei solchen Vergleichstests sollte man aber immer bedenken, dass bereits der kleinste Lautstärkenunterschied das lautere Gerät besser erscheinen läßt. Daher Vorsicht. Trotzdem ist es natürlich gut möglich und vielleicht auch zu erwarten, dass der AX870 besser klingt. Ist ja auch ein ganz schöner Verstärkerbrocken.

Gruß und weiterhin viel Spaß, Klemens


IHM gefällt der Klang besser.

Mir war damals auch kein direkter Vergleich mit Pegelabgleich möglich. Ich konnte jedenfalls keine Unterschiede ausmachen.

Wenn man zwischen den Lautsprechern hin und herschaltet, sollte natürlich ein Monosignal anliegen und die Boxen sollten am besten am gleichen Ort stehen, sonst kann die Akustik den Vergleich massiv fälschen.

Aber ist doch ok wenn er so glücklich ist.
Pizza_66
Inventar
#37 erstellt: 13. Mai 2008, 14:11
Man darf doch auch nicht von einen AVR das "Unmögliche" erwarten. Was soll denn ein AVR sein ? Für die Meisten doch die "eierlegende Wollmilchsau", die alles können muss. Toller Klang im Stereo, toller Klang im Surround, genug Leistung, möglichst alle erdenklichen Anschlussmöglichkeiten, Videoscaler, gute Verarbeitung...........

Wenn man Alles in bester Qualität will, dann kostet das nun mal viel.

Ein AV Receiver, dass ist meine Meinung, kann auch kein adäquarter Ersatz für einen guten Stereoverstärker sein.

Wenn "Benutzername" sich für die Variante entschieden hat, einen AV Receiver fürs "Heimkino" und einen Stereoverstärker für die "Musiksessions" einzusetzen, dann Glückwunsch dazu.

Mir reicht der "Stereoklang" meines RX-V 1800 völlig, ich möchte keine "Gerätelandschaft" im Wohnzimmer stehen haben, möglichst noch mit "Doppelverkabelungen" der Lautsprecher.
klimbo
Inventar
#38 erstellt: 13. Mai 2008, 14:20

Aber ist doch ok wenn er so glücklich ist.

..vollkommen richtig - sehe ich genauso


Mir reicht der "Stereoklang" meines RX-V 1800 völlig, ich möchte keine "Gerätelandschaft" im Wohnzimmer stehen haben, möglichst noch mit "Doppelverkabelungen" der Lautsprecher.

...ebenso

Gruß Klemens
khonfused
Stammgast
#39 erstellt: 13. Mai 2008, 14:41

Der Klang des AX-870 gefällt mir besser. Beim AX-870 ist die Klangwiedergabe etwas detailierter. Das ist schwer zu beschreiben. Man hört die Stimmen und Instrumente besser heraus. Die Höhen klingen angenehmer. Insgesamt gefällt mir die Wiedergabe vom AX-870 einfach besser. Die Unterschiede sind sehr gering, aber die sind hörbar.


Das glaube ich Dir sofort, denn selbst innerhalb des Yamaha ist es möglich Unterschiede im Klangerlebnis zu erzeugen, die mir je nach Tagesform einmal so und einmal anders besser gefallen.
pure direct an einem Tag, dann wieder 7ch music enhancer an einem anderen Tag und vielleicht bei anderer Musik, dann mal mit Sub, mal ohne Sub.
Das ist auch das schöne an guten AVRs wie den Yamahas, man kann sich verschiedene "Klangwelten" erzeugen und hat nicht nur EIN Stereo-Setup, auch wenn dieses beim direkten Vergleich mit einem Amp vielleicht nur 2. Sieger ist.

Gruss
khonfused


[Beitrag von khonfused am 13. Mai 2008, 14:48 bearbeitet]
Benutzername
Stammgast
#40 erstellt: 13. Mai 2008, 15:09
Ohne direkten Vergleich wird man das auch nie merken, weil das kaum was ausmacht.
Ich würde natürlich den 1700er auch behalten, wenn ich die beiden anderen Geräte nicht hätte, aber so sind mir 600€ zuviel Aufpreis für das ein bisschen besser klingen im Surroundbereich. Vielleicht dann irgendwann mal den 3800, wenn er 600€ kostet .
Benutzername
Stammgast
#41 erstellt: 13. Mai 2008, 17:16
Habe noch etwas entdeckt, woran das liegt keine Ahnung.
Von Kenwood und AX-870, kann ich das Kabel gleichzeitig an die LS anschließen und die AVR´s schalten sich nicht ab.(geht nur wenn einer ausgeschaltet ist)
Wenn man aber das gleiche bei Yamahas macht fliegen beide raus, obwohl einer aus ist.
Pizza_66
Inventar
#42 erstellt: 13. Mai 2008, 17:25
Der Yamaha mag den Kenwood nicht !!!
Benutzername
Stammgast
#43 erstellt: 13. Mai 2008, 18:23
Nee, du hast es falsch verstanden, die beiden Yamahas mögen sich nicht.
Toni78
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 13. Mai 2008, 18:26

Benutzername schrieb:
Nee, du hast es falsch verstanden, die beiden Yamahas mögen sich nicht. :KR


Sowas macht man auch nicht.

Niemals zwei Verstärker an ein und denselben Lautsprecher anschliessen - ausser bei Bi-Amping. Wenns dumm läuft haste die Geräte schneller verbraten als Du gucken kannst.

Und das Du das mit einem Gerät machst was Du wieder verkaufen willst... naja... Wenn kaputt ist, will es keiner mehr haben.
Benutzername
Stammgast
#45 erstellt: 13. Mai 2008, 18:32
Ich schalte ja einen immer aus, bevor ich den anderen einschalte. Daher kommt das Signal immer nur von einem. Kann aber verstehen was du meinst.
charliebrown37
Stammgast
#46 erstellt: 13. Mai 2008, 18:34
Ich habe selbst den 3800 von Yamaha. Ist in Stereo jedenfalls deutlich besser als Denon 4306, den ich vorher hatte.
Kann mir nicht vorstellen, dass der 1800 da wesentlich abfällt. Der Hauptunterschied liegt in der Ausstattung.
Toni78
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 13. Mai 2008, 18:42

Benutzername schrieb:
Ich schalte ja einen immer aus, bevor ich den anderen einschalte. Daher kommt das Signal immer nur von einem. Kann aber verstehen was du meinst.


Na hoffentlich hast Du immer den Kopf bei der Sache... und Deine Freundin/Frau oder Kind auch Ich würde mir einen Lautsprecherumschalter kaufen. Das ist eine saubere Lösung und kostet wesentlich weniger als der worst-case.
Benutzername
Stammgast
#48 erstellt: 13. Mai 2008, 18:46
Er ist nicht schlecht. Es gibt bloß Geräte die das ein bisschen besser können, kosten dann aber auch entsprechend. Ich würde auch sagen, dass wenn ich den Vergleich an den Heco´s gemacht hätte würde man die Unterschiede gar nicht raushören können.
Benutzername
Stammgast
#49 erstellt: 13. Mai 2008, 18:55
Nach sowas habe ich gesucht, hast du mal ein Link?
Habe bis jetzt nur so billigdinger bei MM gesehen, die möchte ich aber nicht haben.
Kinder habe ich keine, die Freundin muss ich noch einweisen. Dann wird die es wohl auch hinkriegen nicht zwei Geräte auf einmal einzuschalten.


[Beitrag von Benutzername am 13. Mai 2008, 18:58 bearbeitet]
Pizza_66
Inventar
#50 erstellt: 13. Mai 2008, 18:58

Nach sowas habe ich gesucht, hast du mal ein Link?


Den Umschalter bekommst du in jeden Elektromarkt, also Conrad, MM Saturn, etc.. Meistens werden die von HAMA angeboten. Kosten dann auch nicht die Welt (ca. 30€)

Bis aug die "Billigdinger" habe ich auch noch keine gesehen. Die sollten aber für den Zweck ausreichend sein.


[Beitrag von Pizza_66 am 13. Mai 2008, 19:09 bearbeitet]
Toni78
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 13. Mai 2008, 19:08

Pizza_66 schrieb:

Nach sowas habe ich gesucht, hast du mal ein Link?


Nach ´ner Freundin

Den Umschalter bekommst du in jeden Elektromarkt, also Conrad, MM Saturn, etc.. Meistens werden die von HAMA angeboten. Kosten dann auch nicht die Welt (ca. 30€)


Genau! Aber aufpassen das die Klemmen groß genug für die Kabel sind.

Zudem müsstest Du herausfinden, ob der Umschalter auch in der anderen Richtung funktioniert.

Die die ich bei Conrad sah sind dazu da, mehere Lautsprecher an einen Verstärker zu hängen. Hier wollen aber "mehrere" Verstärker an ein Paar Lautsprecher.
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