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- Der MARK LEVINSON Fan-Club-Thread -

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AudioAchim
Ist häufiger hier
#601 erstellt: 03. Jun 2017, 16:24
Hallo,
vielleicht kann mir jemand hier im ML-Forum helfen. Ich besitze einen Mark Levinson Digital-Analog-Wandler vom Typ No. 35 und möchte diesen durch die interne Clock mit meinem Wadia Laufwerk synchronisieren. Die verbauten Chips (CS8412 im Levinson und SAA7220 im Wadia) laufen jeweils mit 11,2...MHz. Ich habe aber im DAC bisher nur einen Quarz entdeckt, der mit 6,144 MHz arbeitet. Möglicherweise sind mehrere Oszillatoren verbaut, aber die finde ich einfach nicht. Besitzt jemand vielleicht ein Service Manual des Levinson oder hat Erfahrungen mit diesen oder ähnlichen Umbauten? Ich bin mir sicher, dass so etwa machbar ist. Über Antworten freue ich mich.
Grüße Achim
Flecki76
Ist häufiger hier
#602 erstellt: 25. Nov 2017, 14:22
Hallo ML Fans,

hat hier noch jemand die 33H im Betrieb?
Oder sogar die 33?

VG
Stereohans
Stammgast
#603 erstellt: 09. Dez 2017, 02:11
So, nun habe ich mir eine ML 38s Vorstufe geholt. Frage an die Historiker: Welches waren die dazu passenden Endstufen? Nur, damit ich weiß, wonach ich in den einschlägigen Marktplatz-Portalen suchen soll... In der Bucht wird gerade eine Endstufe No. 29 für knapp unter 1600 € angeboten. Würde die klanglich mit dem 38er "können" oder gibt es da bessere Kandidatinnen?

Gruß, Hans
Stereohans
Stammgast
#604 erstellt: 10. Dez 2017, 18:43
Update: Jetzt ist mir auch noch eine No 27 zugelaufen. Mal schauen, wie die zwei zusammenpassen...

Gruß, Hans
nuernberger
Inventar
#605 erstellt: 10. Dez 2017, 19:21
Herzlichen Glückwunsch
Wir sind gespannt!
katzl
Stammgast
#606 erstellt: 10. Dez 2017, 21:54
gibt jetzt bald den 585.5 mit Entzerrer......,
Stereohans
Stammgast
#607 erstellt: 13. Dez 2017, 17:42
...das ich die zwei allerdings derzeit mit XLR-Kabeln aus dem Musikerbedarf (Mikrofonkabel) zusammenspannen muss, weil die richtigen Strippen noch nicht da sind, zählt zu den eher skurrilen Details Dafür habe ich der 27er noch eine Unterstellbasis gegönnt, was den Klang etwas homogener macht. Welche Lautsprecher würdet ihr diesem Tier von einem Amp gönnen? Bei mir ist es momentan die Dynaudio Special Forty aus dem Testfuhrpark, die muss aber irgendwann wieder zurück zum Hersteller (die Zeiten großzügiger Dauerleihgaben sind größtenteils vorbei). Und dann hätte ich gerne etwas Passendes, das Klasssik, Jazz und Pop/Rock gleichermaßen kann...

Gruß, Hans
Stereohans
Stammgast
#608 erstellt: 18. Dez 2017, 23:08
Und noch ein Update: Nach sehr guten Erfahrungen stelle ich der ML-Kombi wohl mittelfristig ein Pärchen Kef R900 an die Seite. Nicht nur für Klassik und Jazz ein toller Lautsprecher, sondern auch pegelfest bis zum Abwinken. Feinsinn und Punch in einer Box, die auch noch gut aussieht. Dass sie von der Konstruktion her bald sieben Jahre alt ist, hört man nicht...

Gruß, Hans
Stereohans
Stammgast
#609 erstellt: 30. Dez 2017, 18:26
Jetzt wollte ich mir einen 390s holen, aber der Markt scheint hoffnungslos geplündert nach Weihnachten. Übrigens sind die Endstufen der "3er Reihe" wohl die epochenmäßig passenden Geräte zur Kombination mit dem 38s. Die No. 27 braucht bei Gelegenheit mal einen Service, sie klingt in den Höhen etwas scharf, eng und gläsern, was ein Hinweis auf Endstufen-Kondensatoren im Winter ihres Daseins ist. Nach fast 30 Jahren verzeihlich und meines Wissens gut reparabel. Die Kabelfrage habe ich übrigens jetzt mit Wireworld Oasis 7 XLR gelöst, die klingen deutlich besser als das zuvor verwendete Sommer-Cable. Na ja, Kabel hat man ja nie genug . Hat irgendwer hier eigentlich Erfahrungen mit dem 512? Angesichts meiner großen SACD-Sammlung wäre der für mich an sich sinnvoller als ein 390s, das Design (oder dessen konsequente Abwesenheit) zieht mir allerdings die Schuhe aus...

Gruß, Hans
nuernberger
Inventar
#610 erstellt: 30. Dez 2017, 20:23
Hallo Hans,
zeitweise hatte ich sogar zwei No. 512 im Einsatz. Einen der beiden habe ich verkauft (weil ich einfach zu wenig Zeit für beide Anlagen hatte) und der neue Besitzer drehte vor Freude komplett ab - und hat dann gleich noch einen zweiten gesucht für seine andere Anlage.

Design: ja, da hast Du Recht. Mehr Understatement geht nicht. Aber diese Schlichtheit hat auch was...

Zuverlässigkeit: mein erster 512 musste zum Service, der andere (später gekaufte) ist von Anfang an zuverlässig. Will es aber nicht beschreien - hoffentlich bleibt das auch so!

Klang: ich bin angekommen!

EDIT:
Und die Fernbedienung ist erste Sahne!


[Beitrag von nuernberger am 30. Dez 2017, 20:23 bearbeitet]
Stereohans
Stammgast
#611 erstellt: 30. Dez 2017, 23:38

nuernberger (Beitrag #610) schrieb:
Klang: ich bin angekommen!


Jetzt machst Du einen alten Highender neugierig: Wie sieht der Rest der Anlage aus?

Gruß aus der Mini-Großstadt Färdd, ähh Fürth
Stereohans
Stammgast
#612 erstellt: 30. Dez 2017, 23:42
P. S. Hier singen gerade die Pentatonix, abgespielt mit dem Denon DCD-CX3. ML 38s + No. 27 + Dynaudio Special Forty - amtlich!!
nuernberger
Inventar
#613 erstellt: 31. Dez 2017, 19:28
Als Endstufe habe ich seit letztem Jahr eine Plinius SA-103 und Lautsprecher sind Piega C40.
Ich will wirklich nicht sagen, dass es nicht noch besser (und auch anders) gehen würde.
Aber ich wollte eine möglichst schlanke Anlage (wenig Geräte) und dabei den bestmöglichen Klang. Ich bin fertig mit Testen und wenn ich endlich mal wieder eine oder zwei Stunden Zeit habe - dann genieße ich nur noch die Musik. Anstatt nach Fehlern zu suchen oder Geräte miteinander zu vergleichen...

Viel Spaß beim Musik genießen!
Stereohans
Stammgast
#614 erstellt: 01. Jan 2018, 15:53
Recht hast Du. Mit Musikhören habe ich den Tag bis gerade eben verbracht. Piegas sind aber auch was ganz Feines, ein Klang, den ich sehr mag.

Darauf ein donnerndes Prosit Neujahr!
Stereohans
Stammgast
#615 erstellt: 02. Jan 2018, 14:47
Kleine Ergänzung: Mein 38s ist kein Sun Audio-Gerät, stammt aber der Seriennummer nach aus dem Jahr 1997, wie mir Herr Krauspenhaar gerade mitteilte. Bei Gelegenheit lasse ich den Preamp mal warten, das ist nach 21 Jahren wohl vernünftig, wenn ich lange Freude daran haben will.

Gruß, Hans
Stereohans
Stammgast
#616 erstellt: 04. Jan 2018, 00:56
So, morgen gehe ich mir ein gut erhaltenes Paar Infinity Kappa 7.2 Series II holen. Die müssten eigentlich ziemlich gut zur No. 27 passen und auch impedanztechnisch unkritisch sein. Ich werde berichten, wie die Kisten klingen - wenn ich die zweimal 25 Kilo die Treppe in den ersten Stock geschleppt habe

Gruß, Hans
Stereohans
Stammgast
#617 erstellt: 10. Jan 2018, 22:21
Es waren eher zweimal 30 Kilo 😵. Dafür klingen sie genial und passen ausgezeichnet zu den Levinsons. Ich hatte noch ein Bi-Wiring-LS-Kabel von Sommer Cable, also schmiss ich die Messingbrücken zwischen den Terminals raus. Das hat den Klang der Kappas nochmal offener gemacht. Die 7.2 S2 ist klassiktauglich, im Gegensatz zu mancher anderen Infinity...

Gruß, Hans
bugatti66
Stammgast
#618 erstellt: 18. Jan 2018, 19:42
Hallo Hans,
ich verstehe nicht, warum du deinen Klangeindruck gläsern auf den Verstärker beziehst?
Zuerst hattest du wohl eine Dynaudio Special Forty an deinem ML No.27.
Jetzt hast du eine Infinity Kappa 7.2, ist der ML No.27 immer noch "
in den Höhen etwas scharf, eng und gläsern
"?
Oder können das nicht doch die Lautsprecher gewesen sein?
Stereohans
Stammgast
#619 erstellt: 19. Jan 2018, 00:44
@bugatti66: Ein Teil ging sicher auf die Dynaudios, denn mit den Infinitys klingt die No. 27 deutlich stimmiger und runder. Eine gewisse Resthärte ist aber geblieben. Ich tippe auf gealterte Elkos, was bei betagteren Verstärkern nichts Ungewöhnliches ist. Ein alter Accuphase, den ich mal besaß, hatte das gleiche Problem. Das muss irgendwann überholt werden, dann passt es wieder. Kein Grund zur Panik..

Gruß, Hans
Stereohans
Stammgast
#620 erstellt: 19. Jan 2018, 00:50
Nachtrag: Mit dem passenden Verstärker können auch die Dynaudios viel Kraft und Wärme verströmen. An der No. 27 potenzierte sich aber eher der Zug zum Überanalytischen. Und das wird dann bei Sopranstimmen und anderer höhenlastiger Musik des Guten zuviel...
nuernberger
Inventar
#621 erstellt: 19. Jan 2018, 10:41
Sind diese Dynaudio wirklich so "spitz"?
Ich hatte früher einige Contour Modelle - und empfand die eher als voll und rund...
bugatti66
Stammgast
#622 erstellt: 19. Jan 2018, 17:20
Contour sind o.k.
Ich habe so "billig" Dynaudios Audience 122, bei bestimmter Musik zischelten die auch ganz schrecklich. Ich habe da aber nicht den Verstärker für verantwortlich gemacht. Ich hab da so einen Equalizer Behringer DEQ 2496 mitlaufen lassen, geguckt welche Frequenzen da gerade in der Musik waren, es waren so 5 bis 7 kHz. Die hab ich denn mit dem Equalizer etwas abgesenkt (-2dB oder so) und dann konnte ich es wieder anhören.
bugatti66
Stammgast
#623 erstellt: 21. Jan 2018, 00:38
Eigentlich ist es ja blöd, im Elektronikthread über Boxen zu schreiben.
Aber Boxen, die spitz klingen, ziehen sich über die ganze Preispalette hin,
von neuen Canton über Focal bis B&M und Silbersand.
Das geht für mich gar nicht, und hat mal wieder nix mit Verstärkern zu tuen.
Ich könnte das auch in den Infinity-Thread schreiben, aber hier ist es ruhiger.

Wenn es jetzt wirklich hörbare Unterschiede unter den Verstärker gäbe, die so groß wie die unter den Boxen wären,
würde ich sogar sagen, dass man bei den High-End-Manufakturen eine höhere Wahrscheinlichkeit hat, solche anzutreffen.
ML No.27 reicht doch bestimmt für eine Infinity Kappa 7

Und dass Verstärker spitz werden sollen, wenn die Kapazitäten schwächer werden, habe ich auch noch nicht gehört.
Ich würde eher vermuten, dass etwas weniger Tiefbass wäre, wenn die Verstärker nicht sowieso völlig überdimensioniert wären.
Bei mir habe ich ausgerechnet, dass 8 W reichen würde, und mit 80W liege ich denn auf der ganz sicheren Seite.
Stereohans
Stammgast
#624 erstellt: 21. Jan 2018, 02:17

bugatti66 (Beitrag #623) schrieb:
ML No.27 reicht doch bestimmt für eine Infinity Kappa 7


Tut sie, ganz ohne Wenn und Aber. Aber die harten Höhen sind ernsthaft ein Indiz für gealterte (und wenn es blöd geht, sogar ausgelaufene) Elkos. Mit besagtem Accuphase, einem 205er, konnte man manche CD gar nicht anhören. Ich tauschte den Accu seinerzeit gegen einen Marantz PM 17 Mk II aus und bereute den Wechsel nie.
Die Dynaudio Special Forty gehört zu den Boxen, die eine ziemlich lange Einspielphase haben. Direkt aus der Schachtel klingen sie ziemlich grausig: flach, dünn, qietschig. Jeden Betriebstag, der folgt, werden sie ein bisschen besser. Mit meiner Musical-Fidelity-Kette wirkten sie am Ende (inzwischen sind sie eingepackt und gehen in den nächsten Tagen an den Hersteller zurück) richtig rund, stimmig, angenehm. Mit den Levinsons wie gesagt wurde es dann eher wieder nervig.
Und sptestens dann, wenn man mal ein Tier wie die Infinity 7.2. erlebt hat, weiß man ganz genau, dass schiere Größe bei Lautsprechern immer noch durch nichts zu ersetzen ist. Für sich betrachtet marschiert die Special Forty ziemlich weit hinunter - aber im Vergleich mit einem großen Standlautsprecher merkt man halt überdeutlich die physikalischen Grenzen und das fehlende Gehäusevolumen. Die Grenzen werden zwar durch neue Membranmaterialien, Weichenberechnungen etc. ein ganzes Stück hinausgeschoben - aber völlig überlisten kann man sie halt nicht.
Außerdem hat sich meines Erachtens in den letzten Jahren der Geschmack wieder etwas in Richtung hell, analytisch, höhenbtont verändert. Ein Trend, klar, aber einer, mit dem ich wenig anfangen kann. Freilich klingt dadurch mancher Tonträger spektakulärer, auf Anhieb mitreißender - aber auch der Nervfaktor steigt und manche Scheibe wird unanhörbar. Das muss echt nicht sein.

Gruß, Hans


[Beitrag von Stereohans am 21. Jan 2018, 02:19 bearbeitet]
nuernberger
Inventar
#625 erstellt: 21. Jan 2018, 23:17

Stereohans (Beitrag #624) schrieb:

Außerdem hat sich meines Erachtens in den letzten Jahren der Geschmack wieder etwas in Richtung hell, analytisch, höhenbtont verändert. Ein Trend, klar, aber einer, mit dem ich wenig anfangen kann.


Sehe ich nicht so.
Beispielsweise ist auch Audionet in den letzten Jahren deutlich "bekömmlicher" geworden, weg von den ultraanalytischen / sterilen Maschinen...
Stereohans
Stammgast
#626 erstellt: 21. Jan 2018, 23:42

nuernberger (Beitrag #625) schrieb:
Beispielsweise ist auch Audionet in den letzten Jahren deutlich "bekömmlicher" geworden


Eher die Ausnahme, welche die Regel bestätigt. Leider bekam ich im Testalltag schon öfters ganz anderes Zeug vor die Ohren. Beispielsweise ein paar wohl beleumundete Röhren-Monos, die so gut wie keinen Bass, aber dafür überbetonte Höhen hatten. Oder britische Lautsprecher, deren Frequenzgang an jene unseligen "Badewannen" aus der Zeit erinnert, als Verstärker noch dumpf und muffelig klangen und die Box das irgendwie kompensieren musste. Wenn ein Verstärker neutral abgestimmt ist, fängt die Box unweigerlich das Plärren an...
Aber eines stimmt: Es gibt auch Hersteller, die vom Spektakulären, Überanalytischen weggehen. So sind beispielsweise die aktuellen Clearaudio-Tonabnehmer deutlich verbindlicher, besser balanciert als noch vor zehn oder 15 Jahren - ohne dass sie an Auflösung und Höhenglanz verloren hätten. Wie immer macht es die richtige Dosis von allem, ob etwas toll oder unerträglich herüber kommt.

Abendlicher Gruß, Hans
Stereohans
Stammgast
#627 erstellt: 22. Jan 2018, 20:21
Uahhh. Habt ihr diese dreiste Mark Levinson Kopie gesehen? Bin mal gespannt, wie lange sie das Ding mit dem gnadenlos gefakten Logo auf der Frontplatte verkaufen (dürfen). Hätte ich das Geld übrig, hätte ich die 550 Euro riskiert. Sofern das wirklich eine einigermaßen gut gemache Kopie ist, müsste der "JC3" dem kaum noch zu kriegenden Original klanglich ziemlich ähnlich sein, denn die Schaltung scheint pures Reverse-Engineering zu sein

Gruß, Hans
nuernberger
Inventar
#628 erstellt: 05. Feb 2018, 00:02
Und - hast Du es riskiert?
Jeremy
Inventar
#629 erstellt: 07. Feb 2018, 20:36
Vermutlich hat er (eher) nicht - sonst hätte er doch schon zustimmend geantwortet, aber ich muß schon zugeben: Ein Stück weit reizvoll, so eine China-Replica doch mal auszuprobieren, wäre das ja schon - auch diese Dartzeel Endstufen-Kopie, scheint mir nicht mal soo uninteressant zu sein: https://www.ebay.com...200W-2-/322558839999

Klar fragt man sich: Wäre das, wenn man's dann zuhause hat, eine glatte/blanke (klangl.) Enttäuschung, oder vlt. ('ne Woche Einspielzeit sollte man schon zugestehen) doch ziemlich gut???

Ob's mal einer wagt - einen von Beiden(???)

BG
Bernhard
bugatti66
Stammgast
#630 erstellt: 07. Feb 2018, 22:23
Je mehr Ihr für das Hochgelobte bezahlen werdet, um so mehr werdet Ihr es lieben.
VarUniiX
Stammgast
#631 erstellt: 06. Apr 2018, 11:14
Hey, ihr ML-Junkies!

Wollte mal kurz vermelden, daß ich nun auch seit einiger Zeit ML-Fan bin.

Mein aktuelles ML-Setup:
No. 38 (Umstieg von einer Octave HP-500 SE)
No. 36+37 (Umstieg von einem Esoteric X03SE)

Ich mag den Kram einfach. Vor allem bin ich überrascht, wie verdammt gut die olle Kombi aus 36 und 37 klingt.

Nun schiele ich bereits zusätzlich zum 512er, weil ich auf SACDs doch nicht ganz verzichten möchte. Was meint ihr: empfehlenswerte Kiste oder vielleicht nur eingeschränkt empfehlenswert?
nuernberger
Inventar
#632 erstellt: 06. Apr 2018, 12:30
Glückwunsch zu Deinem ML Setup!

Zeitweise hatte ich in beiden Anlage je einen 512 im Einsatz.
In meiner HiFi Anlage läuft immer noch ein 512 - zu meiner vollsten Zufriedenheit!
VarUniiX
Stammgast
#633 erstellt: 06. Apr 2018, 17:09
Na, das ist doch schonmal eine gute Auskunft. Also kein Gerät, daß man aufgrund irgendwelcher Unzulänglichkeiten kategorisch ausschließen müsste. Prima! Dann kann ich mich ja problemlos weiterhin innerhalb des ML-Universums bewegen und mit Aufrüstungsgedanken herumplagen.

Wie schaut es eigentlich mit der klanglichen Qualität der Phono-Boards aus, die man in diversen Vorstufen nachrüsten kann?
katzl
Stammgast
#634 erstellt: 07. Apr 2018, 14:36
ich bin wieder voll auf Vinyl umgeschwenkt; bei dem, was sich dreht;
Die alten CD`s laufen im ( für meine Begriffe immer noch besten CD-Player ) dem 390S

nix mit Download, nix Streaming etc.
nur noch Platten und da möglichst höchstwertigste Qualität ( was sehr schwer umzusetzen ist )
katzl
Stammgast
#635 erstellt: 07. Apr 2018, 14:50

VarUniiX (Beitrag #633) schrieb:
Na, das ist doch schonmal eine gute Auskunft. Also kein Gerät, daß man aufgrund irgendwelcher Unzulänglichkeiten kategorisch ausschließen müsste. Prima! Dann kann ich mich ja problemlos weiterhin innerhalb des ML-Universums bewegen und mit Aufrüstungsgedanken herumplagen.

aber immer erst beim Krauspenhaar fragen, ob noch Support irgendwie geht..., meine Meinung
VarUniiX
Stammgast
#636 erstellt: 09. Apr 2018, 06:50

katzl (Beitrag #634) schrieb:
ich bin wieder voll auf Vinyl umgeschwenkt; bei dem, was sich dreht;


CDs kaufe ich vereinzelt auch noch. Wobei ich schätze, daß auf 200 Plattenkäufe im Schnitt 1 CD kommt.




katzl (Beitrag #634) schrieb:
nix mit Download, nix Streaming etc.


Für die Nebenbeiberieselung habe ich einen alten Apple AirTunes Adapter an meiner Anlage hängen. Mehr wird da in absehbarer Zukunft wohl auch nicht kommen.




katzl (Beitrag #634) schrieb:
nur noch Platten und da möglichst höchstwertigste Qualität ( was sehr schwer umzusetzen ist )


Ich versuche das Ganze in einigermaßen vernünftigem Rahmen zu halten. Speziell beim Plattenspieler müßte ich auch eigentlich die Füße stillhalten. Für meinen Kuzma hatte ich nämlich mehr als doppelt so viel investieren müssen, wie ursprünglich für einen neuen Analog-Dreher geplant war. Deswegen ist da erstmal Ende.
Jetzt wird erstmal nur noch mit den sonstigen Elektronikkomponenten herumgespielt, aber auch da versuche ich bald mal ein Ende zu finden.
katzl
Stammgast
#637 erstellt: 06. Mai 2018, 20:12
ok, jeder, wie er halt mag
ich habe mit dem Thema Vinyl genug zu arbeiten

Dein Kuzma klingt interessant.......
zeig doch mal..,

sorry für das späte Feedback
Stereohans
Stammgast
#638 erstellt: 06. Mai 2018, 20:37

nuernberger (Beitrag #628) schrieb:
Und - hast Du es riskiert?


Ja, habe ich. Ich fand eine Quelle, von der er inklusive Zoll und Versand mit Garantie nur 360 € gekostet hat. Dafür gibt es ein fast 20 Kilo schweres Trumm im Midi-Format, das ziemlich ordentlich klingt, sobald es warmgelaufen ist. Ab dann sollte man aber die Finger von den Kühlrippen lassen, denn Class A wird RICHTIG heiß... Mechanisch und elektronisch ist der Amp solide aufgebaut, die Lautsprecher- und Cinchanschlüsse etwa kann man echt lassen. Ich werde ihn dennoch mittelfristig als Basis für ein paar Tweaks nutzen, indem ich beispielsweise metallarme Nexgen-Buchsen von WBT einbaue, dito deren Lautsprecherklemmen, die hier schon herumliegen und auf ihren Einsatz warten.
Klanglich ist das Ding vergleichsweise neutral, die originale No. 27 macht ihn dennoch platt, was Bass-Schub, Mitteltonpräsenz und Hochton-Glanz angeht. Derzeit kann ich gut A-B-Vergleiche machen, weil ich den Chinesen an den 38s über dessen zweites Paar Ausgänge angeschlossen habe und nur die Lautsprecher umstecken muss. Mal sehen, wie er sich mit anderen Speakern als den großen Infintys schlägt. Zweimal 25 Watt können übrigens ziemlich viel sein, über mangelnden Pegel kann ich mich definitiv nicht beklagen. Ich gehe mal davon aus, dass das wirklich jene 80er-Jahre-Schaltung ist, die John Curl damals nach dem Streit mit Mark Levinson frei zur Verfügung stellte. Das heißt auch, dass ich, wenn mich RICHTIG der Teufel reitet, die jetzt verbauten Teile wie Elkos sukzessive gegen selektierte Qualitätsware austauschen kann. Irgendwann sind dann nur noch die Gehäusewände original
Ich will hier beileibe keinen Werbeblock für Produktpiraterie und China-Ramsch einschieben. Der nachgebaute JC-3 ist aber definitiv kein Schrott und für unter 400 Euro kann man hierzulande ziemlich lange nach einer Class-A-Stereoendstufe suchen. Wer also das Selberlöten so wie ich scheut und eine Kiste haben will, die fürs Geld ziemlich gut klingt, kann mal einen Blick auf den Clon werfen. Schlimmstenfalls ist das dann eine schöne Ausgangsbasis für eigene Basteleien, für die ich allerdings keine Verantwortung übernehme - im Zweifelsfall bitte jemand machen lassen, der das ordentlich gelernt hat und weiß, was er tut...

Gruß, Hans
camolli
Schaut ab und zu mal vorbei
#639 erstellt: 19. Jun 2018, 18:28
Hallo,

ich habe schon lange ein paar ML Geräte, sind noch die alten aus Connecticut, unter anderem die 26 und 25 ...

Leider fehlt mir ein spezielles Kabel':

Das Kabel mit den grauen Kunstoff Steckern auf beiden Seiten (Stromkabel) das von den PLS-226 zur 26 oder 25 geht.
Gibt es das Kabel noch zu kaufen oder bekommt man die Stecker beim Hersteller Fischer in der Schweiz?
Weis jemand den Typ/Modell des Steckers oder wurde er speziell für Mark Levinson gefertigt?

Mark Levinson No 26 + 25 Kabel

2018-06-19 20.40.13


[Beitrag von camolli am 19. Jun 2018, 23:26 bearbeitet]
katzl
Stammgast
#640 erstellt: 19. Jun 2018, 21:14
frage doch mal bei SUN-Audio München, Herrn Krauspenhaar nach;
Offizieller ML Vertrieb und Werkstatt für ML u. A.
VarUniiX
Stammgast
#641 erstellt: Gestern, 11:03
Aufgrund meiner äußerst negativen Erfahrungen mit SUN vor Kurzem (Ich wollte bei SUN fehlende Systemlink-Kabel käuflich erwerben. Leider erfolglos.), würde ich eher zu einer Anfrage beim holländischen Vertrieb Reference Sounds raten. Die waren verdammt freundlich und hilfsbereit.
camolli
Schaut ab und zu mal vorbei
#642 erstellt: Gestern, 21:38
... dem holländischen Vertrieb habe ich wie auch SunAudio geschrieben aber noch keine Antwort erhalten.

Nachmittag habe ich mit Herrn Krauspenhaar telefoniert, es schaut nicht gut aus wegen dem Stecker bzw. Kabel, weis nicht was ich jetzt machen soll ...
Hat von euch jemand Stücklisten zur No 25 oder 26 und kann nachsehen welche Part No. der Fischer Stecker hat? Vielleicht finde ich noch irgendwelche Restbestände ...


[Beitrag von camolli am 20. Jun 2018, 21:45 bearbeitet]
Jeremy
Inventar
#643 erstellt: Gestern, 23:44
Hallo Camolli,

was du vielleicht auch nochmal machen könntest:
Bei Herrn Heldmann in Regensburg anrufen ( http://www.audio-rep...icle&id=50&Itemid=55 ) und ihm dein Problem schildern.

Er (resp. seine Hifi-Werkstatt) besitzen wirklich reichlich Kompetenz - in allen Bereichen der Hifi-Geräte-Überholung und eben insbs. auch bei sehr hochwertigen Hifi-Klassiker und -Jungtimern - er hat Kunden aus allen Teilen der Welt(!)
(Wir, waren letzten Donnerstag bei ihm - aus dem Rhein-Main-Gebiet(!) - und haben ihm einige Geräte zur Überholung gebracht - erstklassige Werkstatt!)

Für dich, würd's vermutlich (Allgäu?) ein Katzensprung nach Regensburg sein(?)

Also ruf ihn mal an - schicke ihm dann vlt. auch erstmal die Fotos, die du hier eingestellt hast.

Ich könnte mir wirklich gut vorstellen, daß er bezügl. deines Kabelproblems eine Lösung findet.

Viel Erfolg und beste Grüße
Bernhard
VarUniiX
Stammgast
#644 erstellt: Heute, 07:28

camolli (Beitrag #642) schrieb:
... dem holländischen Vertrieb habe ich wie auch SunAudio geschrieben aber noch keine Antwort erhalten.


Bei mir haben die Holländer auch immer 2-3 Tage für eine Antwort gebraucht. Aber zumindest kam immer eine.

Und was ich auch noch hervorheben muß ist der Umstand, daß mir die Kabel vollkommen kostenfrei übersandt wurden. Ich hatte halt geschrieben, was ich brauche, dann wurde ich nach meiner Wunschlänge gefragt und 3 Wochen später hatte ich dann die Kabel.
Bei SUN lief es dagegen so, daß ich auf meine Anfragen per Mail gar keine Antwort bekommen hatte und die telefonischen Zusicherungen im Sande verlaufen sind.

Und das ist markenunabhängig auch nicht das erste mal, daß sich ein deutscher Händler/Vertrieb so dermaßen dämlich/arrogant angestellt hat, während die holländischen Kollegen schnell und unkompliziert geholfen haben.

Wie auch immer. Mein Geld bekommen diejenigen Händler/Vertriebe, die sich das auch verdient haben. SUN Audio hat sich zumindest disqualifiziert.
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