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C.E.C-Candeias Liebhaber Thread

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Beitrag
Brandon23
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 10. Sep 2006, 13:20
Hallo Jungs,


ich finde die Marke C.E.C sollte einen eigenen Thread haben.

Es gibt zwar schon den AQVOX,Candeias-LEF Thread doch immerhin hat C.E.C 14 Produkte auf dem Markt.

Habe selber schon den riemengetriebenen CD-Player TL 51 XR und den Vollverstärker AMP 5300 hören können.An dieser Elektronik war die GS 20 von Monitor Audio angeschlossen.War für mich persönlich schon sehr beeindruckend.Kam alles sauber,präzise und mit dem nötigen Druck rüber.

Mich würde mal interessieren wie ihr auf diese Marke gekommen seit;wie lange ihr die Geräte schon besitzt und was für Boxen an eurer Elektronik dranhängen.

Interessant wäre natürlich auch wie zufrieden ihr mit dieser Marke seid und was in ferner Zukunft noch so geplant ist.

Ich hoffe jetzt mal auf eine rege Teilnahme also haut rein in die Tasten und schreibt alles was euch zu C.E.C einfällt.


Gruß Michel
Dommes
Inventar
#2 erstellt: 10. Sep 2006, 13:41
Da bin ich ganz deiner Meinung.
<p>
Ich bin immernoch sehr glücklich mit meiner Phono-Vorstufe von C.E.C.die ich jedem wärmstens empfehlen kann .Bis/Um 1000.- Euro sicherlich eine der besten.

Brandon23
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 10. Sep 2006, 13:57

Dommes schrieb:
Da bin ich ganz deiner Meinung.
<p>
Ich bin immernoch sehr glücklich mit meiner Phono-Vorstufe von C.E.C.die ich jedem wärmstens empfehlen kann .Bis/Um 1000.- Euro sicherlich eine der besten.


Hallo Dominik,

freut mich das du mit deiner Vorstufe zufrieden bist.

Welche sonstige Elektronik und vor allem welche Boxen sind denn angeschlossen.

Gruß Michel
Dommes
Inventar
#4 erstellt: 10. Sep 2006, 14:19
Hi Michel,

Röhrenvorverstärker,Endstufe Audio Analogue Donizetti,Lautsprecher im Moment 2-Wege Selbstbau mit
Dynaudio/Scan Speak Bestückung.Ansonsten aktuell angeschlossen:Pro-jekt RPM 5,Creek CD 60,Netzfilter von tk-audio,Subw. Selbstbau mit Peerless XLS 12 .

Bin zufrieden mit dem Klang,den C.E.C. Den CD-Dreher mit Riemenantrieb würd ich mir auch mal gern anhören

Gruß
Dominik
Brandon23
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 10. Sep 2006, 14:59

Dommes schrieb:
Den CD-Dreher mit Riemenantrieb würd ich mir auch mal gern anhören

ja der ist schon vom Feinsten sowohl von Optik,Haptik und klanglich trifft er auch meinen Geschmack.
HiFi_Addicted
Inventar
#6 erstellt: 10. Sep 2006, 15:09
CD Plärrer mit Riemenantrieb Was sich das bringen soll sei mal so dahingestellt Mehr als höhere Produktionskosten und einen höhere Ausfallswahrscheinlichkeit kanns nicht bringen...

MfG Christoph
Dommes
Inventar
#7 erstellt: 10. Sep 2006, 15:18

und einen höhere Ausfallswahrscheinlichkeit kanns nicht bringen...

Gut da iss was dran,aber gleich soo anti-tss
Brandon23
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 10. Sep 2006, 15:56
Hallo Christoph,


wie du schon geschrieben hast gibt es zum Thema Riemenantrieb beim CD-Player die unterschiedlichsten Meinungen und das ist auch gut so.

Das ist ja das interessante beim HIFI das sich jeder seine Anlage nach seinen eigenen Wünschen und Vorstellungen zusammenstellen kann.

Und wenn der Player nicht dein Fall ist habe ich kein Problem damit.

Ich möchte hier nur keine Grundsatzdiskussionen lostreten sondern wünsche mir das es hier friedlich zugeht auch wenn man nicht immer der gleichen Meinung ist.

Gruß Michel
Hifi-Tom
Inventar
#9 erstellt: 10. Sep 2006, 17:00
Hallo Jungs,

endlich bekommt C.E.C. eine eigene Plattform, das haben die nun wirklich verdient, Vielen Dank Michael.

HiFi_Addicted schrieb:


CD Plärrer mit Riemenantrieb Was sich das bringen soll sei mal so dahingestellt Mehr als höhere Produktionskosten und einen höhere Ausfallswahrscheinlichkeit kanns nicht bringen...


Solche Aussagen kommen immer dann, wenn man sich selber mit dem Gerät nicht beschäftigt hat. Von denen, die das Gerät gehört od. genossen haben, kenne ich solche Aussagen nicht. Ich persönlich kann nur sagen das der riemengetriebene TL 51 XR für mich zu den besten CD-Playern gehört, die auf dem Markt sind, in klangtechnischer Hinsicht wohlgemerkt. Und ich empfehle einfach jedem, sich selber mit dem Gerät zu beschäftigen u. sich eine eigene Meinung zu bilden, denn mit Allgemeinplätzen kommt man sicherl. nicht weiter. Und wenn ich mir da so einige Player mit herkömmlichen Laufwerken anschaue, die ein vielfaches kosten, dann muß ich sagen, daß der Tl 51 XR sicherlich nicht einer der teuersten ist, sondern ganz im Gegenteil ein erstklassiges Preis/Leistungsverhältnis besitzt, aber wie schon gesagt, das sollte am besten jeder für sich selbst entscheiden.


[Beitrag von Hifi-Tom am 10. Sep 2006, 17:02 bearbeitet]
Matzio
Inventar
#10 erstellt: 15. Sep 2006, 18:34
Hallihallo,

Hätte mal eine rein technische Frage an die Cracks hier, und zwar zum KHV CEC HD51:

Dieser kann zwar alle Kopfhörer von 32 bis 2000 (?) Ohm betreiben, das LEF arbeitet aber laut Bedienungsanleitung nur im Bereich zwischen 200 und 600 Ohm optimal mit dem KH zusammen.

Wie kann man nun den HD51 (oder auch jeden beliebigen KHV) an die Impedanz des KH optimal anpassen, insbesondere an die der vielen modernen KH mit 32/40/62/... Ohm)? Vielleicht geht so etwas ja sogar ohne interne Modifikationen und Lötarbeiten, etwa mit einem zwischengesteckten Klinkenadapter oder so?

Vielen Dank für Eure Hilfe.



Grüßle,
Matzio


[Beitrag von Matzio am 15. Sep 2006, 18:43 bearbeitet]
HiFi_Addicted
Inventar
#11 erstellt: 15. Sep 2006, 18:54
Mit Adaptern geht da gar nix. Eventuell nopch mit überträgern die produzieren aber verzerrungen. Die Lösung währe ein Buffer Amp nur dass das wiederum mit einem Lautstärke Poti + Quellenwahl ein KH Amp ergibt. Die LEF schaltung wird dadurch zur sinnlosen Klangbremse. Amp MIC 2 A/D hat man es ja schön gesehen wie sich der Klang verbessert wen man anstele des XLR In den Loop In mit externenr Lautstärkekorrektur verwendet hat.

MfG Christoph
Matzio
Inventar
#12 erstellt: 15. Sep 2006, 20:35
... Lautstärkekorrektur??? Hat das denn Einfluß auf die Impedanz?

Ich nehme an, daß der Hersteller wirklich die Impedanz des KH gemeint hat, nicht etwa nur den optimalen Regelbereich des Lautstärkepoti, und hier vielleicht bloß einen groben Richtwert für "leise" und "laute" KH geben wollte??

Grüße,
Matzio
HiFi_Addicted
Inventar
#13 erstellt: 15. Sep 2006, 20:51
Nach der Verstärkerstufe beeinflusst es die Impedanz vor der Verstärkerstufe nicht. Die Lautstärkesteuerung bei den Candeiasgeräten ist ja wieder ein eigens Kapitel...

MfG Christoph
Matzio
Inventar
#14 erstellt: 15. Sep 2006, 21:06
Wenn Du das IGM meinst: hat der HD51 nicht, erst der HD53 hat es.

Grüße,
Matzio
HiFi_Addicted
Inventar
#15 erstellt: 16. Sep 2006, 07:49
Das heb ich gemeint.

MfG Christoph
Reset
Gesperrt
#16 erstellt: 16. Sep 2006, 11:22

Hifi-Tom schrieb:
(...) Solche Aussagen kommen immer dann, wenn man sich selber mit dem Gerät nicht beschäftigt hat.


... und solche Aussagen disqualifizieren diejenigen welche die superiore Funktion des Denkens durch die inferiore des Fühlens und des Probierens ersetzen.

Es soll Leute geben, die glauben erst dass es zwickt, nachdem sie an den Kuhdraht gepinkelt haben. Andere wissen das auch so.


Hifi-Tom schrieb:
(...) Solche Aussagen kommen immer dann, wenn man sich selber mit dem Gerät nicht beschäftigt hat.


Aber weil der Spruch so schön ist, habe ich ihn nochmals zitiert. Warum werde ich das Gefühl nicht los, dass er in die gleiche Richtung wie das in die gleiche Richtung wie das oft behauptete aber nie nachgewiesene aber ich habe es gehört geht? Da hast du es einfach, denn behaupten kannst du was du willst.


Hifi-Tom schrieb:
Und ich empfehle einfach jedem, sich selber mit dem Gerät zu beschäftigen u. sich eine eigene Meinung zu bilden, denn mit Allgemeinplätzen kommt man sicherl. nicht weiter.


Was sind denn deine Aussagen, wenn nicht "Allgemeinplätze"?

"muss man ausprobieren"
"selbst beschäftigen"
"eigene Meinung bilden"
etc.

Sorry, aber viel Substanz ist da nicht vorhanden, nur schwammiges Verkäufergeplänkel.
Hifi-Tom
Inventar
#17 erstellt: 16. Sep 2006, 12:57
Mein Gott Reset,

wenn es den Knopf nicht nur virtuell geben würde, dann würde ich ihn jetzt einfach drücken u. Thema erledigt. Der geneigte Leser kann sich ja den Informationsgehalt aus Deinem u. meinem Posting rausfiltern u. dann selber eine eigene Meinung bilden. Es ist mir zu billig auf so einem Niveau mit Dir weiter zu diskutieren.
Reset
Gesperrt
#18 erstellt: 16. Sep 2006, 13:41

Hifi-Tom schrieb:
(...) Der geneigte Leser kann sich ja den Informationsgehalt aus Deinem u. meinem Posting rausfiltern u.


Das habe ich ja gemacht, bei deinem aber nicht viel finden können ausser den Standardfloskeln "muss man ausprobieren", "eigene Meinung bilden" etc.

Die wirklich sinnvolle Aussage von Hifi_Addicted, dass ein riemenbetriebener CD-Player keinen Sinn macht, hast du mit dummen Sprüchen gekontert.


Hifi-Tom schrieb:
Es ist mir zu billig auf so einem Niveau mit Dir weiter zu diskutieren.


Geht mir auch so. Du hast nur Verkäufersprüche auf Lager.
Brandon23
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 16. Sep 2006, 18:18

Reset schrieb:
Die wirklich sinnvolle Aussage von Hifi_Addicted, dass ein riemenbetriebener CD-Player keinen Sinn macht, hast du mit dummen Sprüchen gekontert.


@Reset

wenn du ein persönliches Problem mit Hifi-Tom hast dann trag das bitte per PM mit ihm aus.

Solltest du was konstruktives zu diesem Thread beitragen dann bist du herzlich willkommen ansonsten kann ich deine Aussagen hier nicht wirklich nachvollziehen da unproduktiv und nichtssagend.

Ich bin mir sicher du hast den TL 51 XR noch nie gehört sonst würdest du hier nicht so einen Müll posten das keinen weiterbringt höchstens Kopfschütteln

Traurig finde ich auch das du auch noch Hifi_Addicted hinzuziehen mußt mit seiner Sichtweise.

Also tue mir einen Gefallen und tobe dich woanders aus denn einen Pausenclown brauchen wir hier nicht

Gruß Michel
Reset
Gesperrt
#20 erstellt: 16. Sep 2006, 18:29
Hallo Brandon23


Brandon23 schrieb:
wenn du ein persönliches Problem mit Hifi-Tom hast dann trag das bitte per PM mit ihm aus.


Ich habe kein Problem mit ihm persönlich...


Brandon23 schrieb:
Ich bin mir sicher du hast den TL 51 XR noch nie gehört sonst würdest du hier nicht so einen Müll posten das keinen weiterbringt höchstens Kopfschütteln


... sondern eher allgemein mit Leuten, die nicht in der Lage sind, dass man nicht alles ausprobieren muss, ob etwas was taugt oder nicht.

... und mit Leuten die immer über Klang schwadronieren und behaupten Unterschiede wahrzunehmen, dann aber sofort pampig werden, wenn man dies in Frage stellt.


Brandon23 schrieb:
Solltest du was konstruktives zu diesem Thread beitragen dann bist du herzlich willkommen ansonsten kann ich deine Aussagen hier nicht wirklich nachvollziehen da unproduktiv und nichtssagend.


Nichtssagend sind doch eher Sprüche wie:


Brandon23 schrieb:
Ich bin mir sicher du hast den TL 51 XR noch nie gehört sonst würdest du hier nicht so einen Müll posten das keinen weiterbringt höchstens Kopfschütteln



Brandon23 schrieb:
Traurig finde ich auch das du auch noch Hifi_Addicted hinzuziehen mußt mit seiner Sichtweise.


Traurig finde ich, dass du den armen Tom, der hier pekuniäre Interessen vertritt, verteidigst.


Brandon23 schrieb:
Also tue mir einen Gefallen und tobe dich woanders aus denn einen Pausenclown brauchen wir hier nicht


Wobei die Clowns doch eher bei den "muss man gehört haben" zu finden sind. Ewig der selbe abgelutsche Spruch den seit Jahren keiner mehr lustig findet. Wie ein Clown den keiner mehr sehen mag.

In diesem Sinne.
HiFi_Addicted
Inventar
#21 erstellt: 16. Sep 2006, 20:28
So ein Zufall dass Tom CEC im Sortiment hast.

@Tom ich warte noch auf ein fundierte technische Erklärung was ein Riemenantrieb bringen sollte. Wieso sollte ich mir den Player überhaupt anhören. Dass die CC 80 ziemlich übel sind im vergleich zu einen AD 8610 um man nur ein Beispiel zu nennen weiß ich schon.

Jitterreduktion kanns schon mal nicht sein da die daten sowieso in einen RAM geschrieben werden müssen um die Fehlerkorrektur durchzuführen und von dort erst getaktet ausgelesen werden. Einen Regelung sorgt dafür dass die Daten schnell / langsam genug ankommen. Es gibt sogar Player die die CD schneller als in Echtzeit auslesen zB die Pioneer DVD Player.

Klangentscheident ist die Qualität der Takterzeugung. Das kann man schon nachbvollziehen wenn man Jitterbomben zwischen Jitterbomben und Geräten mit stabilerem Takt hin und her schaltet. Auch Klangentscheident ist die Stromversurgung der Verstärker ICs, Wandler ICs und der Takterzeugung unter umständen was aber nicht heiss das Netzkabel einen hätten hier ist vielmehr die Qualität der Gleichrichtung und Siebung + Stabilisierung gemeint.

Stecken die CC 80 nicht auch in den Agile Geräten? Ob die auch so klirren?

MfG Christoph
Brandon23
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 16. Sep 2006, 20:53

HiFi_Addicted schrieb:
Stecken die CC 80 nicht auch in den Agile Geräten? Ob die auch so klirren?



Hallo Christoph,

meine Elektronik ist auch von Audio Agile und zwar aus der step Serie (Amp+Cdp).

Ich bin sehr zufrieden mit meiner Elektronik nur auf meine Standlautsprecher muß ich noch sparen welche es auch werden mögen.

Bist hiermit herzlich eingeladen dir einmal das Klirren "Live" anzuhören.


Gruß Michel
HiFi_Addicted
Inventar
#23 erstellt: 17. Sep 2006, 00:04
Ich hab ja selbst noch ein Gerät emit den CC 80 Bauteilen. Ohne dass ich den Klirr des Aqvox USB 2 D/A genauer vermessen hab aber 2 Nullen hinter dem Komma bringt er definitiv nicht. So wie die Spectralanalyse bei 11,025 kHz -3db aussieht wirds wohl nicht mal was mit einem hinterm Komma. Einen eigenklang der etwas in Richtung Röhre geht kann man den geräten die auf den Modulen Basieren wohl nicht absprechen.
Ein naktes Modul zum könnte ich mal durchmessen....

MfG Christoph


[Beitrag von HiFi_Addicted am 17. Sep 2006, 00:07 bearbeitet]
placebo
Stammgast
#24 erstellt: 17. Sep 2006, 06:53
mal kurz einen höreindruck geschildert (bin kein techniker!):

ich habe den cec cd 5300 und den cec tl51 xr auf der suche nach einem neuen cd player verglichen (bisher hatte ich den cambridge 640 cd). das ganze in ruhe zuhause an meiner anlage.

zunächst ist mal festzuhalten, dass die cec geräte deutlich besser aufgelöst haben. sowohl in den höhen als auch in den bässen. der bass war präziser und die räumlichkeit und ortbarkeit besser gegeben als mit meinem cambridge.

nun zum unterschied zwischen dem 5300 und dem tl51 xr. in beiden geräten sind soweit ich weiß die gleichen wandler verbaut. auch hier waren die unterschiede im klang so groß, dass wir uns das übliche blindtestgerede sparen können. der tl51xr war nochmal differenzierter in der abbildung, klang entspannter und (mir fällt kein blöderes wort ein) fließender. bei klassik und jazzaufnahmen klarer sieger. die frage "woran liegt es nun" dass der riemenantriebler anders klingt kann ich nicht beantworten. er tut´s halt.

am ende habe ich mich für den cd 5300 entschieden weil ich a) keinen toplader wollte und b) bei wenigen aufnahmen (tom waits, saga...und sowas höre ich viel)der 5300 für mich anspringender klang.

auf jeden fall finde ich beide geräte für den preis sehr gut.

insofern kann ich hifi-tom nur recht geben wenn er sagt, man soll sich die geräte einfach mal anhören. wenn man allerdings schon vorher weiß dass es nicht gut oder besser als cd player xy klingen wird, kann man sich den aufwand sicher sparen.
ich gehöre leider zu den armen menschen, die sich mangels technikverständnis nur auf ihre ohren verlassen können.

grüße

placebo
Brandon23
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 17. Sep 2006, 10:52

placebo schrieb:
ich gehöre leider zu den armen menschen, die sich mangels technikverständnis nur auf ihre ohren verlassen können. :)



Hallo placebo,

freut mich das dir der cec cd 5300 so gut gefällt und du ihn in deine schon vorhandene gute Elektronik integriert hast.

Mit deinen Sehring 703 hast du ja auch tolle LS die dir die sogenannte LIVE Atmosphäre in dein Musikzimmer zaubern sollten.

Für mich gehörst du nicht zu den armen Menschen,die sich nur auf ihre Ohren verlassen können sondern zu den eher seltenen die das einzig richtige tun.

Denn das ganze technische Zeugs sind alles nur Anhaltspunkte nur wie es dann in den eigenen Räumlichkeiten klingt das kann hier im Forum niemand vorhersagen.

Musik muß bei mir Emotionen auslösen und sonst gar nichts.

"Geschmack" und "Vorliebe" heissen hier die Zauberwörter. Das hat nichts mit 'besser' oder 'schlechter' zu tun.


Gruß Michel
Don-Pedro
Inventar
#26 erstellt: 17. Sep 2006, 11:09
Ich hatte mal nen C.E.C CD-Player... war ein ganz furchtbares Plastikding mit zweistelliger roter LED-Anzeige, ohne Fernbedienung und mit klapprigem Gehäuse.

Daher war ich dann etwas verstört als ich den ersten "richtigen" beim Hifi-Händler mit nem 4-stelligen Preisschild sah.
Brandon23
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 17. Sep 2006, 11:51

Don-Pedro schrieb:
Ich hatte mal nen C.E.C CD-Player... war ein ganz furchtbares Plastikding mit zweistelliger roter LED-Anzeige, ohne Fernbedienung und mit klapprigem Gehäuse.

Daher war ich dann etwas verstört als ich den ersten "richtigen" beim Hifi-Händler mit nem 4-stelligen Preisschild sah.


Hallo Don-Pedro,

welches Modell war denn das wie alt und was hat der denn gekostet

Die neueren Modelle haben schon eine sehr gute Anfassqualität.:D


Gruß Michel
Don-Pedro
Inventar
#28 erstellt: 17. Sep 2006, 12:15
Keine Ahnung mehr. Das war ein superbillig Teil. Schätze das waren entweder die Anfänge oder da wurde nur der Name hergegeben.

Hat mich eben nur verwundert. Ich will mal sehen ob ich n Bild auftreiben kann. Hatte den damals von nem Klassenkameraden - also schon rel lang her - gekauft.
Hifi-Tom
Inventar
#29 erstellt: 17. Sep 2006, 13:48

Ich hatte mal nen C.E.C CD-Player... war ein ganz furchtbares Plastikding mit zweistelliger roter LED-Anzeige, ohne Fernbedienung und mit klapprigem Gehäuse.
Daher war ich dann etwas verstört als ich den ersten "richtigen" beim Hifi-Händler mit nem 4-stelligen Preisschild sah.


Das muß aber schon eine ganze Weile her sein, denn Gehäuse aus Plastik gibt es bei C.E.C. nicht u. rote LCD-Anzeigen auch nicht, bist Du sicher das das wirklich ein C.E.C. Gerät war?


[Beitrag von Hifi-Tom am 17. Sep 2006, 13:49 bearbeitet]
Hifi-Tom
Inventar
#30 erstellt: 17. Sep 2006, 13:56
Placebo schrieb:


nun zum unterschied zwischen dem 5300 und dem tl51 xr. in beiden geräten sind soweit ich weiß die gleichen wandler verbaut. auch hier waren die unterschiede im klang so groß, dass wir uns das übliche blindtestgerede sparen können. der tl51xr war nochmal differenzierter in der abbildung, klang entspannter und (mir fällt kein blöderes wort ein) fließender. bei klassik und jazzaufnahmen klarer sieger. die frage "woran liegt es nun" dass der riemenantriebler anders klingt kann ich nicht beantworten. er tut´s halt.


Sowohl die Wandler als auch die CC80 Module sind in beiden Playern gleich u. dann können wir ja auch davon ausgehen, das Deine gemachten Höreindrücke kein Placebo war.


[Beitrag von Hifi-Tom am 17. Sep 2006, 14:07 bearbeitet]
Don-Pedro
Inventar
#31 erstellt: 17. Sep 2006, 14:29
Japp, stand C.E.C. drauf, in der bekannten Schriftart. Das war so 1995 um den Dreh.

Is aber eigentlich auch nicht weiter wichtig. Bei Sony kann man auch nicht vom schlechtesten auf das beste Gerät schliessen. Und lieber verdient ein Hersteller mit Billigware um die Referenzen zu finanzieren als dass die Burschen reihenweise Pleite gehen, weil zu wenig Kapital vorhanden ist.

Hier haben wir einen in der Art:

CEC auf Ebay

Gruß


[Beitrag von Don-Pedro am 17. Sep 2006, 14:31 bearbeitet]
Hifi-Tom
Inventar
#32 erstellt: 17. Sep 2006, 14:36
HiFi_Addicted schrieb:


So ein Zufall dass Tom CEC im Sortiment hast.


Das ist überhaupt kein Zufall, ich habe mich ganz bewußt für C.E.C. entschieden u. zwar nachdem ich die Möglichkeit hatte, mich lange vorher mit den Geräten zu beschäftigen. Ich benutze den riemengetriebenen TL 51 XR seit etwa einem Jahr auch persönlich zum Musikhören und habe ihn mit sehr vielen anderen Playern, auch deutlich teureren darunter auch ein Studiogerät, verglichen u. bis heute konnt mich persönlich kein anderer Player so überzeugen wie der TL 51 XR. Deshalb bleibt der auch weiterhin zum Musikhören meine erste Wahl. Allerdings gehe ich als ehemaliger Musiker ein bißchen anders an die Sache ran, als Du als Techniker. Die Musiker, mit denen ich getestet habe, darunter auch ein ausgebildeter Opernsänger, haben den C.E.C. Geräten, insbesondere dem TL 51 XR, eine außergewöhlich realistische Performance gerade im so wichtigen Stimmbereich attestiert. Das ist der Bereich wo sich Klirr od. Verzerrungen am unangenehmsten bemerkbar machen.


Ich hab ja selbst noch ein Gerät mit den CC 80 Bauteilen. Ohne dass ich den Klirr des Aqvox USB 2 D/A genauer vermessen habe aber 2 Nullen hinter dem Komma bringt er definitiv nicht.


Aqvox ist nicht gleich C.E.C. Sowohl Aqvox, wie auch C.E.C. betonen immer wieder, daß es da durchaus Unterschied zw. ihren Geräten gibt. Ich persöhnlich hatte mal den Wandler zum testen da, der mich aber nicht vollends überzeugen konnte. Hast Du denn schon mal ein C.E.C. Gerät vermessen? Und soweit ich weiß hat der Aqvox USB 2 D/A noch die älteren CC 75 Module drinn, es sei denn die hätten inzwischen nachgerüstet.


Einen Eigenklang der etwas in Richtung Röhre geht kann man den Geräten, die auf den Modulen Basieren wohl nicht absprechen.


Wie Du sicherlich weist, empfinden gerade viele den Röhrenklang mit seinem vergleichsweise hohen Klirr als angenehmer, was ich durchaus nachvollziehen kann.


Ein naktes Modul zum könnte ich mal durchmessen....


Aha, ist also noch nicht geschehen.


Stecken die CC 80 nicht auch in den Agile Geräten? Ob die auch so klirren?


Na dann miß sie doch erst mal durch, bevor Du hier irgendwelche Vermutungen/Mutmaßungen reinstellst. Ich kenne einige Techniker, die die CC80 Module sehr gut finden.
Bei der Gelegenheit könntest Du Dir ja dann auch gleich mal den TL 51 XR anhören u. am besten nicht bei Dir zu Hause, denn wenn ich auf die Bilder Deiner Anlage in Deinem Benutzerprofil schaue, wage ich zu bezweifeln, daß unter den dortigen Gegebenheiten eine adecuate Beurteilung des Klanggeschehens möglich ist.
HiFi_Addicted
Inventar
#33 erstellt: 17. Sep 2006, 20:04
Ein Aqvox Gerät hab ich ja noch da in das ich hineinschauen kann. Ich bin mir aber ziemlich sicher dass da CC 80 drin stecken. Auf den Photos auf der Website sind jedenfalls CC 80 zu sehen ist allerdings ein Mark 2 Gerät.

Die Aufnahmen die ich gamcht hab muss ich mal analysieren bis jetzt hab ich mir die mal nur Grob in der Spectralanalyse angeschaut. Die Auswertung der FFTs hab ich noch nicht gemacht.

Ich kaufe Hifi Geräte eigentlich so gut wie immer nach den Datenblättern ohne dass ich sie anhöre.

Ich selbst haben nur einen Engl 530 Preamp mit Röhren laufen ansonsten bin ich voll transistorisiert. Auch die E-Gitarre

So schlecht klingts bei mir gar nicht im Nahfeld. Ich sitze nur 1,5m von den LS entfern da hat der Raum nur noch einen sehr geringen einfluss. Zwischen UV 22 HR und IDR dither kann ich jednefalls auf meiner Anlage unterscheiden

Die FFT Bilder gibts vom anderen PC.

MfG Christoph
HiFi_Addicted
Inventar
#34 erstellt: 17. Sep 2006, 20:07
Der Pioneer DV-668 AV zum Vergleich

Der Aqvox USB 2 D/A (Oversampling 32fs, Flat, No Dither, No Oversampling)


Zu einer Messreihe mit den Üblichen 1kHz ist es nie gekommen nur zu dieser 11,025kHz Messung.

Die Messung auf S6 in diesem Test bei 1K schaut auch ähnlich aus. Der MIC 2 A/D hat ja auch die CC80 also würde es mich wundern wenn im DAC die älteren zum einsatz kämen.
http://www.aqvox.de/...QVOX-Mic2AD-0306.pdf

MfG Christoph


[Beitrag von HiFi_Addicted am 17. Sep 2006, 20:14 bearbeitet]
Hifi-Tom
Inventar
#35 erstellt: 17. Sep 2006, 20:18

Ich kaufe Hifi Geräte eigentlich so gut wie immer nach den Datenblättern ohne dass ich sie anhöre.


Das halte ich für grundlegend falsch, aber das muß letztendl. jeder selber entscheiden.


So schlecht klingts bei mir gar nicht im Nahfeld. Ich sitze nur 1,5m von den LS entfern da hat der Raum nur noch einen sehr geringen einfluss. Zwischen UV 22 HR und IDR dither kann ich jednefalls auf meiner Anlage unterscheiden


Wenn Du nicht im Nahfeld sitzen würdest, würde wahrscheinlich bei Dir auch gar nichts mehr klingen, deshalb habe ich mir schon fast sowas gedacht.

Die Bilder zeigen ein Aqvox Gerät, aber kein C.E.C. Gerät, dies hier ist aber ein C.E.C. Thread. Es gibt von C.E.C. wirklich eine Menge Geräte, die in meinen Augen durchaus interessant sind u. es wert wären, das man sie bespräche u. demnächst kommen noch ein paar hinzu. Die Aqvox Geräte hingegen sind ja nun in dem schon ziemlich langen Aqvox-Thread unzählige Male ausreichend durchgekaut worden.


[Beitrag von Hifi-Tom am 17. Sep 2006, 21:52 bearbeitet]
Hifi-Tom
Inventar
#36 erstellt: 17. Sep 2006, 21:49
Noch etwas zu den CC75 und CC80 Modulen, diese Informationen findet man auf der Webseite von Candeias:


Die CC75 und CC80 Module sind zwei universell einsetzbare Verstärker-Module, die von Eingang bis Ausgang konsequent symmetrisch aufgebaut sind. Die Qualität der CC-Module wird erreicht, indem Verzerrungen im Ansatz vermieden werden, anstatt sie hinterher per Gegenkopplung zu korrigieren.


Technische Besonderheiten:
1.: LEF – Load Effect Free – lastwirkungsfreie – Ausgangs-Stufe
2.: Einsetzbar als Spannungs-Verstärker oder im CI-Modus (Current Injection = Stromeinspritzung)
3.: Erlauben den Einsatz des IGM – Intelligent Gain Management - Intelligentes Verstärkungs-Management.


CC75 und CC80 lassen sich einsetzen anstelle üblicher OP-Amp-Schaltungen und verbessern so ohne großen Konstruktionsaufwand den Klang erheblich.


Unterschiede zwischen CC75 und CC80:
CC80 ist das Top-Grade Model in höchster Qualität mit ein paar Zusatzoptionen. Wegen seiner doppelten Eingangsstufe, den besten Transistoren und Widerständen hat der CC80 einen noch größeren Signal-Rausch-Abstand als CC75, klingt nochmal offener und sauberer und treibt niedrigere Impedanzen, besonders wegen seiner Option, den LEF-Strom zu erhöhen, an. Ohne jede Anpassung kann CC80 den CC75 als Upgrade ersetzen.


Mit Dokumentation der Messergebnisse soll nicht bewiesen werden, dass die gegenkopplungfreien CC-Module messtechnisch anderen Verstärkern überlegen sind, sondern nur, dass sie messtechnisch unbedenklich sind und auch, dass die herausragenden Klangqualitäten nicht durch bedenkliche Tricks erreicht wurden.
Die klangliche Qualität erschließt sich erst beim Hören.


Man beachte besonders den letzten Satz! Wer will kann sich die techn. Dokumentation zu den CC80 Modulen von Candeias Seite runterladen. In Verbindung mit LEF werden also Verzerrungen u. Unlinearitäten vermieden. Und genau das ist es, was sich einem erst nach Hören der C.E.C. Komponenten erschließt: Diese in meinen Ohren hervorragende Mittendarstellung ohne jegliche Spur von Agressivität.
kingickongic
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 19. Sep 2006, 10:08

placebo schrieb:
mal kurz einen höreindruck geschildert (bin kein techniker!):

ich habe den cec cd 5300 und den cec tl51 xr auf der suche nach einem neuen cd player verglichen (bisher hatte ich den cambridge 640 cd). das ganze in ruhe zuhause an meiner anlage.

zunächst ist mal festzuhalten, dass die cec geräte deutlich besser aufgelöst haben. sowohl in den höhen als auch in den bässen. der bass war präziser und die räumlichkeit und ortbarkeit besser gegeben als mit meinem cambridge.

nun zum unterschied zwischen dem 5300 und dem tl51 xr. in beiden geräten sind soweit ich weiß die gleichen wandler verbaut. auch hier waren die unterschiede im klang so groß, dass wir uns das übliche blindtestgerede sparen können. der tl51xr war nochmal differenzierter in der abbildung, klang entspannter und (mir fällt kein blöderes wort ein) fließender. bei klassik und jazzaufnahmen klarer sieger. die frage "woran liegt es nun" dass der riemenantriebler anders klingt kann ich nicht beantworten. er tut´s halt.

am ende habe ich mich für den cd 5300 entschieden weil ich a) keinen toplader wollte und b) bei wenigen aufnahmen (tom waits, saga...und sowas höre ich viel)der 5300 für mich anspringender klang.

auf jeden fall finde ich beide geräte für den preis sehr gut.

insofern kann ich hifi-tom nur recht geben wenn er sagt, man soll sich die geräte einfach mal anhören. wenn man allerdings schon vorher weiß dass es nicht gut oder besser als cd player xy klingen wird, kann man sich den aufwand sicher sparen.
ich gehöre leider zu den armen menschen, die sich mangels technikverständnis nur auf ihre ohren verlassen können.

grüße

placebo


Hi,

könnte den Unterschied zwischen diesen 2 Geräten nicht anders beschreiben!

Wirklich hervorragende CD-Spieler, wobei mir der 51er doch besser gefallen hat. Gerade die Ruhe und Gelassenheit hat es in sich!

Den Amp5300 habe ich auch schon einige Male gehört, auch ein hervorragendes Gerät, gerade im Mittel-Hochtonbereich wirklich sehr angenehm.

Diese Marke und die neuen Produkte haben sicherlich etwas mehr Beachtung verdient, aber wie sooft spielt der Bekanntheitsgrad eine sehr wichtige Rolle.

Gruß Romeo
pelmazo
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 19. Sep 2006, 20:37

placebo schrieb:
nun zum unterschied zwischen dem 5300 und dem tl51 xr. in beiden geräten sind soweit ich weiß die gleichen wandler verbaut. auch hier waren die unterschiede im klang so groß, dass wir uns das übliche blindtestgerede sparen können.

auf jeden fall finde ich beide geräte für den preis sehr gut.

ich gehöre leider zu den armen menschen, die sich mangels technikverständnis nur auf ihre ohren verlassen können. :)


Ein bißchen Verständnis von Technik und der einschlägigen Psychoakustik könnte Dich zur Auffassung bringen das man sich auf die "nackten" Ohren so einfach eben nicht verlassen kann, zumindest dann nicht wenn man sich nicht akribisch um korrekte und faire Vergleichsbedingungen bemüht hat. Aber das würde zugegeben eine gewisse Investition an Lernarbeit erfordern. Bequemer ist es da allemal die begründeten Einwände derer, die Dir das voraus haben, in den Wind zu schlagen. Wer außer seinen Ohren nichts vorzuweisen hat, kann sich eben auch auf nichts anderes verlassen. Immerhin kann man ja noch aus der Not eine Tugend machen, und behaupten die Ohren seien das Einzige worauf's ankommt, so wie Tom das regelmäßig tut.

Im hier vorliegenden Fall können nicht beide CD-Spieler hochwertige Geräte sein und zugleich so unterschiedlich im Klang sein daß es derart ins Auge (Ohr) sticht wie von Dir beschrieben. Ich sehe die folgenden Alternativerklärungen:

o Die Geräte sind klanglich nicht wirklich unterschiedlich und Du bist einer der üblichen Täuschungen aufgesessen. Leute die Unterschiede hören wo keine sind gibt's wie Sand am Meer.
o Die Geräte produzieren leicht unterschiedliche Ausgangspegel, die Du irrtümlicherweise für unterschiedlichen Klang gehalten hast.
o Eines der Geräte verfärbt den Klang, entweder als bewußte Maßnahme des Herstellers, oder als Fehler des Gerätes -- so etwas mag gefällig sein, aber es ist ein Mangel, da es niemals für alle Musikarten passen kann. Es ist außerdem nicht der Job eines CD-Spielers.
o Die Geräte produzieren charakteristische unterschiedliche Reaktionen auf übersteuerte CD's (Intersample-Overs). Die Unterschiede würden dann nur bei ausgesprochen laut gemasterten Scheiben zum Tragen kommen.


insofern kann ich hifi-tom nur recht geben wenn er sagt, man soll sich die geräte einfach mal anhören. wenn man allerdings schon vorher weiß dass es nicht gut oder besser als cd player xy klingen wird, kann man sich den aufwand sicher sparen.


Man kann sich den Aufwand dann sparen, wenn man nicht weiß worauf es bei solchen Vergleichen ankommt, und worauf man achten muß wenn man sich nicht selber ins Bockshorn jagen will. Die Leute, die ihr Gehör für unbestechlich halten sind auch diejenigen, die man am leichtesten manipulieren kann.

Du kannst ziemlich sicher sein: Wenn zwei CD-Spieler sich deutlich vernehmbar im Klang unterscheiden dann stimmt entweder etwas mit den Vergleichsbedingungen nicht, oder mindestens eines der Geräte hat eine Macke. Es kann eine gefällige Macke sein, es bleibt aber eine Macke.

Keine Ahnung wie der Fall bei den CEC-Geräten liegt. Die Frage was ein Riemenantrieb soll ist damit aber nach wie vor unbeantwortet, und wie man Bedenken bezüglich der Sinnhaftigkeit und technischen Langlebigkeit eines Riemenantriebs mit dem Hinweis auf einen Hörtest beantworten kann ist mir auch schleierhaft. Hört man denn schon am Anfang wie lange so etwas mechanisch stabil und fehlerfrei arbeiten wird? Traut sich jemand zu am Laufgeräusch zu beurteilen wieviele Betriebsstunden das Gerät durchstehen wird? Würde mich doch erstaunen.

Damit will ich nicht behaupten es gäbe ein Problem mit der Zuverlässigkeit. Ich habe keine Ahnung ob es das gibt. Ich weiß bloß daß solche Riemenantriebe auch in anderen Geräten der Unterhaltungselektronik verwendet worden sind und werden, und dort auch hie und da Probleme machen. Diese Kenntnis auf den CD-Spieler zu übertragen halte ich für keine abwegige Denkweise. Zumal der technische Nutzen hier bislang völlig offen bleibt, es gibt noch nicht einmal den Ansatz einer plausiblen Erklärung. Vielleicht handelt es sich hier einfach um eine exotische Lösung um der Exotik willen. Manch einer glaubt ja offenbar, daß wenn jemand etwas ganz anders macht als alle anderen, dann muß er recht haben. Nüchterne Gestalten würden aber eher das Gegenteil vermuten.
placebo
Stammgast
#39 erstellt: 20. Sep 2006, 06:08
@pelmazo


Wer außer seinen Ohren nichts vorzuweisen hat, kann sich eben auch auf nichts anderes verlassen.


richtig! aber gings nicht um´s musik hören...?


Du kannst ziemlich sicher sein: Wenn zwei CD-Spieler sich deutlich vernehmbar im Klang unterscheiden dann stimmt entweder etwas mit den Vergleichsbedingungen nicht, oder mindestens eines der Geräte hat eine Macke. Es kann eine gefällige Macke sein, es bleibt aber eine Macke.


ein pegelabgleich hatte stattgefunden. kann natürlich sein, dass eine "macke" den unterschied ausmacht (woher die auch immer kommt). und selbst wenn genau das der punkt ist, warum einem ein gerät gefällt: warum dann nicht?


Die Frage was ein Riemenantrieb soll ist damit aber nach wie vor unbeantwortet, und wie man Bedenken bezüglich der Sinnhaftigkeit und technischen Langlebigkeit eines Riemenantriebs mit dem Hinweis auf einen Hörtest beantworten kann ist mir auch schleierhaft.


an eine aussage dazu kann ich mich auch nicht erinnern

grüße

placebo
pelmazo
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 20. Sep 2006, 07:43

placebo schrieb:
aber gings nicht um´s musik hören...?


Nein, vom Musikhören hat in diesem Thread noch keiner geschrieben. Hier ging's bisher um Geräte von CEC, wie man auch am Threadtitel ablesen kann.


ein pegelabgleich hatte stattgefunden. kann natürlich sein, dass eine "macke" den unterschied ausmacht (woher die auch immer kommt). und selbst wenn genau das der punkt ist, warum einem ein gerät gefällt: warum dann nicht?


Wenn's drum geht daß Du Dir Deine nächste Anschaffung raussuchst, dann zählt ohnehin nur Dein Geschmack, und selbst wenn Du dazu völlig ohne Pegelabgleich oder gar in großem zeitlichen Abstand vergleichen wolltest, dann ist das Dein Ding mit dem ich kein Problem habe. Du hattest geschrieben beide Geräte hieltest Du für den Preis für sehr gut, und das verträgt sich mit den von Dir geschilderten Höreindrücken nicht, finde ich.

Woran der Unterschied nun liegt kann ich nicht wissen. Mängel beim Pegelabgleich wären jedenfalls keine Seltenheit, zumal Vielen dazu die Möglichkeiten fehlen beim Vergleich zweier CD-Spieler. Wenn ich aber eine Vermutung abgeben sollte wäre es die, daß Du bei Verblindung und korrektem Abgleich die Spieler nicht mehr würdest unterscheiden können, denn ich gehe erst einmal nicht davon aus daß die Spieler so deutlich klanglich gefärbt sind.


an eine aussage dazu kann ich mich auch nicht erinnern


Damit war auch Tom gemeint, und nicht Du persönlich.
Hifi-Tom
Inventar
#41 erstellt: 20. Sep 2006, 12:22
Pelmazo schrieb:


placebo schrieb:
aber gings nicht um´s musik hören...?

Nein, vom Musikhören hat in diesem Thread noch keiner geschrieben. Hier ging's bisher um Geräte von CEC, wie man auch am Threadtitel ablesen kann.


Ich empfehle Dir auch mal, die Beiträge anderer genauer durchzulesen, bevor Du hier einfach losschwadronierst.

Placebo schrieb:

mal kurz einen höreindruck geschildert (bin kein techniker!): ich habe den cec cd 5300 und den cec tl51 xr auf der suche nach einem neuen cd player verglichen


Ein Höreindruck u. der Vergleich 2er Geräte setzt ganz klar ein Musikhören vorraus, in diesem Fall mit beiden Geräten, anders kann ein Höreindruck ja gar nicht zustande kommen. Ich glaube, das hat Placebo auch sehr gut allgemeinverständlich ausgedrückt.


Du hattest geschrieben beide Geräte hieltest Du für den Preis für sehr gut, und das verträgt sich mit den von Dir geschilderten Höreindrücken nicht, finde ich.


Natürlich verträgt sich das, das Problem scheint eher zu sein, daß Du mit der Aussage Placebos ein Compatibilitäts-Problem hast u. mal wieder in altbekannter Manier versuchst, seine Höreindrücke als unseriös darzustellen bzw. ihm zu suggerieren, er sei einer Täuschung erlegen, denn natürlich würden seine gemachten Hörerfahrungen einem Blindtest nicht standhalten.


Hier ging's bisher um Geräte von CEC, wie man auch am Threadtitel ablesen kann.


Hier gings u. gehts weiterhin um Geräte von C.E.C. u. da Du Dich ja scheinbar immer noch nicht mit den C.E.C. Geräten beschäftigt hast u. sie inzwischen weder gehört, geschweige denn vermessen hast ( Ich zitiere: Keine Ahnung wie der Fall bei den CEC-Geräten liegt )., kann ich Deinen Aussagen leider keinen großen Stellenwert beimessen.


Woran der Unterschied nun liegt kann ich nicht wissen.



Wenn ich aber eine Vermutung abgeben sollte wäre es die, daß Du bei Verblindung und korrektem Abgleich die Spieler nicht mehr würdest unterscheiden können, denn ich gehe erst einmal nicht davon aus daß die Spieler so deutlich klanglich gefärbt sind.


Eben, Du weist es nicht! Wenn Du es denn wissen willst, dann mach endlich Deine Hausaufgaben und beschäftige Dich selber mit den Geräten anstatt irgendwelche Vermutungen oder Unterstellungen zu äußern, das ist einfach unseriös!

Ich habe mal einige von Deinen hier im Forum postulierten Wahrheiten u. Weisheiten, speziell zu Thema Laufwerk u. seinen möglichen Klangeinflüssen, einem mir gut bekannter Entwickler, der seit 3 Jahrzehnten in der professionellen Audiobranche tätig ist u. so wie Du aus der Studiotechnik kommt, vorgelegt. Im übrigen geht es hier nicht speziell nur um den Riemen, sonderen um das Konstrukt Laufwerk als ganzes. Er hat sich nur die Haare gerauft u. mir den gut gemeinten Ratschlag gegeben, sich mit Leuten wie Dir nicht weiter auseinanderzusetzen, das mache keinen Sinn. Im übrigen hat er mir meine gemachten Erfahrungen bestätigt, dahingehend das ein Laufwerk natürlich einen Einfluß auf den Klang haben kann. Leider gelingt es mir nicht immer mich zurückzuhalten aber im Hinblick auf Dich u. Deine Person werde ich mich in Zukunft gerne an seinen gut gemeinten Ratschlag halten.
pelmazo
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 20. Sep 2006, 12:59

Hifi-Tom schrieb:
Ich empfehle Dir auch mal, die Beiträge anderer genauer durchzulesen, bevor Du hier einfach losschwadronierst.
...
Ein Höreindruck u. der Vergleich 2er Geräte setzt ganz klar ein Musikhören vorraus, in diesem Fall mit beiden Geräten, anders kann ein Höreindruck ja gar nicht zustande kommen. Ich glaube, das hat Placebo auch sehr gut allgemeinverständlich ausgedrückt.


Klar hat er zum Vergleich auch Musik gehört. Es würde mir nicht einfallen, das Gegenteil zu behaupten. Das heißt noch längst nicht daß es deswegen hier ums Musikhören ginge.

Wenn es um das Musikhören geht, dann ist der Zweck das Musikhören und der Player das Mittel dazu. Wenn es um die Bewertung von Playern geht, dann ist es umgekehrt, und das Musikhören ist das Mittel zum Zweck.

Ist das nicht mindestens ebenso allgemeinverständlich? Wo habe ich irgendeinen Beitrag nicht genau genug durchgelesen?

Vielmehr ist das sofortige Ausweichen auf die Schiene "hier geht's ums Musikhören", sobald ihre Aussagen bezweifelt werden, schon ein Markenzeichen der Subjektivisten geworden. Zuerst behauptet man drauf los, und wenn das dann bezweifelt wird kratzt man sofort die Kurve in den sicheren Hafen des subjektiven Geschmacks, setzt plötzlich Kunst da hin wo gerade eben noch Technik war, und hofft dadurch unangreifbar zu werden.


Natürlich verträgt sich das, das Problem scheint eher zu sein, daß Du mit der Aussage Placebos ein Compatibilitäts-Problem hast u. mal wieder in altbekannter Manier versuchst, seine Höreindrücke als unseriös darzustellen bzw. ihm zu suggerieren, er sei einer Täuschung erlegen, denn natürlich würden seine gemachten Hörerfahrungen einem Blindtest nicht standhalten.


Wenn diese Höreindrücke einem Blindtest nicht standhalten würden, dann liegt doch wohl der Schluß nahe daß er einer Täuschung erlegen ist, oder etwa nicht? Seine Höreindrücke sind seine Sache, die ich ihm auch nicht abstreite. Was das für die Bewertung der Geräte heißt ist eine ganz andere Sache.


Eben, Du weist es nicht! Wenn Du es denn wissen willst, dann mach endlich Deine Hausaufgaben und beschäftige Dich selber mit den Geräten anstatt irgendwelche Vermutungen oder Unterstellungen zu äußern, das ist einfach unseriös!


Sicher nicht unseriöser als die Klangbewertungen die hier abgegeben werden. Ich unterscheide ziemlich klar zwischen dem was ich zu wissen meine, wo ich vermute, wo ich spekuliere, und wo ich mir sicher genug bin um Wetten einzugehen. Das kann hier auch jeder nachlesen. Und ich lasse mich da auch beim Wort nehmen.

Für das was ich bisher hier geschrieben habe ist ein Probehören oder Vermessen der Player überflüssig. Ich habe bisher auch nicht eingesehen wozu der Aufwand gut sein soll. Selbst wenn ich es täte würde das keinen Schritt weiterhelfen, denn würde ich keine hörbaren oder meßbaren Unterschiede feststellen können, die die hier gemachten Aussagen decken, was ich für sehr wahrscheinlich halte, dann wärst Du der erste der das mir anlasten würde und nicht den Geräten. Was habe ich also davon wenn ich ohnehin keines der Geräte zu kaufen beabsichtige?


Ich habe mal einige von Deinen hier im Forum postulierten Wahrheiten u. Weisheiten, speziell zu Thema Laufwerk u. seinen möglichen Klangeinflüssen, einem mir gut bekannter Entwickler, der seit 3 Jahrzehnten in der professionellen Audiobranche tätig ist u. so wie Du aus der Studiotechnik kommt, vorgelegt. Im übrigen geht es hier nicht speziell nur um den Riemen, sonderen um das Konstrukt Laufwerk als ganzes. Er hat sich nur die Haare gerauft u. mir den gut gemeinten Ratschlag gegeben, sich mit Leuten wie Dir nicht weiter auseinanderzusetzen, das mache keinen Sinn. Im übrigen hat er mir meine gemachten Erfahrungen bestätigt, dahingehend das ein Laufwerk natürlich einen Einfluß auf den Klang haben kann. Leider gelingt es mir nicht immer mich zurückzuhalten aber im Hinblick auf Dich u. Deine Person werde ich mich in Zukunft gerne an seinen gut gemeinten Ratschlag halten.


Ich bin gerne bereit das mit ihm zu diskutieren. Wenn er für seine Ansichten plausible Erklärungen hat lasse ich mich durchaus überzeugen. So wie der Fall bisher liegt wäre ich allerdings noch nicht einmal sicher ob Du ihm überhaupt einigermaßen wahrheitsgetreu meine Position dargelegt hast, oder eher eine in Deinem Sinne verzerrte.

Mit Leuten die was von ihrem Fach verstehen hatte ich noch sehr selten unlösbare Streitigkeiten, und da waren durchaus auch ein paar schwierige Typen dabei.
Reset
Gesperrt
#43 erstellt: 20. Sep 2006, 20:01

Hifi-Tom schrieb:
Ich habe mal einige von Deinen hier im Forum postulierten Wahrheiten u. Weisheiten, speziell zu Thema Laufwerk u. seinen möglichen Klangeinflüssen, einem mir gut bekannter Entwickler, der seit 3 Jahrzehnten in der professionellen Audiobranche tätig ist u. so wie Du aus der Studiotechnik kommt, vorgelegt. Im übrigen geht es hier nicht speziell nur um den Riemen, sonderen um das Konstrukt Laufwerk als ganzes. Er hat sich nur die Haare gerauft u. mir den gut gemeinten Ratschlag gegeben, sich mit Leuten wie Dir nicht weiter auseinanderzusetzen, das mache keinen Sinn. Im übrigen hat er mir meine gemachten Erfahrungen bestätigt, dahingehend das ein Laufwerk natürlich einen Einfluß auf den Klang haben kann. Leider gelingt es mir nicht immer mich zurückzuhalten aber im Hinblick auf Dich u. Deine Person werde ich mich in Zukunft gerne an seinen gut gemeinten Ratschlag halten.


Einfach lächerlich. Was entwickelt der. Wäscheklammern?
JoergSch.
Stammgast
#44 erstellt: 21. Sep 2006, 14:12
Hi,

ich denke, Ihr solltet euch ein wenig im Ton mäßigen!!!

Sollte das hier nicht ein CEC Liebhaber-Thread werden?Von "Lieb haben" merke ich hier aber nicht mehr viel ...

Ich für meinen Teil habe seit Januar einen CD 5300 in Betrieb und bin mehr als zufrieden. Ich konnte auch schon parallel zu Hause AVM CD1/DAC 2, Aqvox-Wandler und Audionet Art V2 hören. Den CD 5300 habe ich genommen- Ich denke, dass sagt alles.

Nun würde ich ihn gern mal im Verbund mit dem Amp 5300 hören, aber leider sind CEC Händler nach wie vor selten anzutreffen. Hier im Raum Hannover gibt es leider nach wie vor Keinen.

Viele Grüße

Jörg
Brandon23
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 21. Sep 2006, 18:03

JoergSch. schrieb:
ich denke, Ihr solltet euch ein wenig im Ton mäßigen!!!

Sollte das hier nicht ein CEC Liebhaber-Thread werden?Von "Lieb haben" merke ich hier aber nicht mehr viel ...



Hallo Jörg,

kann dir da nur zustimmen hier wird nur noch über Technik geredet und Kommentare abgegeben die keinen weiterbringen der da nicht wirklich vom Fach ist.



Reset schrieb:

Hifi-Tom schrieb:
Ich habe mal einige von Deinen hier im Forum postulierten Wahrheiten u. Weisheiten, speziell zu Thema Laufwerk u. seinen möglichen Klangeinflüssen, einem mir gut bekannter Entwickler, der seit 3 Jahrzehnten in der professionellen Audiobranche tätig ist u. so wie Du aus der Studiotechnik kommt, vorgelegt. Im übrigen geht es hier nicht speziell nur um den Riemen, sonderen um das Konstrukt Laufwerk als ganzes. Er hat sich nur die Haare gerauft u. mir den gut gemeinten Ratschlag gegeben, sich mit Leuten wie Dir nicht weiter auseinanderzusetzen, das mache keinen Sinn. Im übrigen hat er mir meine gemachten Erfahrungen bestätigt, dahingehend das ein Laufwerk natürlich einen Einfluß auf den Klang haben kann. Leider gelingt es mir nicht immer mich zurückzuhalten aber im Hinblick auf Dich u. Deine Person werde ich mich in Zukunft gerne an seinen gut gemeinten Ratschlag halten.


Einfach lächerlich. Was entwickelt der. Wäscheklammern?


@Reset

mit dieser Aussage hast du mal wieder eindrucksvoll bewiesen auf welchem Niveau du dich hier in diesem Thread bewegst.Nichts konstruktives hier rein bringen aber dann den dicken Max machen

@pelmazo

so wie ich deine Fachkenntnis und deine Formulierungen auch schätze bitte nicht hier auch wenn du meinst nach dem Stand der Technik dir kein CEC Player anhören zu wollen so respektiere ich das voll und ganz.Werde mich auch nicht mit dir duellieren da mir dafür meine Zeit zu kostbar ist.

Die nütze ich lieber mit Musik hören.


@all

wie Jörg schon geschrieben hat wünsche ich mir Erfahrungsberichte und zwar praktische von CEC Geräte Besitzer ehemalige oder auch welche die schon mal solche gehört haben.


Musik sollte Spaß vermitteln und Emotionen auslösen und sonst gar nichts.


Gruß Michel
Reset
Gesperrt
#46 erstellt: 21. Sep 2006, 18:17
Hallo JoergSch.


JoergSch. schrieb:
Hi,

ich denke, Ihr solltet euch ein wenig im Ton mäßigen!!!

Sollte das hier nicht ein CEC Liebhaber-Thread werden?Von "Lieb haben" merke ich hier aber nicht mehr viel ...


Was erwartest du? Einen "jederhatjedengernundistunkritischundschwadroniertromantisieruendübercecgeräte-Thread"?

Leider haben die bisherigen "Liebhaber-Threads" diese Tendenz. Damit lässt sich "Liebhaber" durch "unkritischen Fanboyism mit Tendenz zur Aggression wenn kritische Töne geäussert werden" ersetzen.

Wenn du billige Claguere suchst, die so applaudieren, wie man es von ihnen erwartet, kannst du ein eigenes Forum eröfnen. Zu glauben, dass sich hier nur unreflektierte Fanboys tummeln, scheint mir arg naiv.

Gruss
Reset
Gesperrt
#47 erstellt: 21. Sep 2006, 18:24
Hallo Brandon23


Brandon23 schrieb:
@Reset

mit dieser Aussage hast du mal wieder eindrucksvoll bewiesen auf welchem Niveau du dich hier in diesem Thread bewegst.Nichts konstruktives hier rein bringen aber dann den dicken Max machen


1.)
Dein Verhalten ist typisch. Keine Argumente, schon gehst du auch mich los. Wirfst Steine und glaubst dann, mich des Steinewerfens bezichtigen zu können.

Leider wird in diesem Thread "konstruktiv" mit unkritischem Applaudieren zu diesen Geräten gleichgesetzt. Wer darüber schwadroniert, sie gut findet, von seinen 'Erlebnissen' berichtet, der trägt konstruktiv bei. Wer zu kritisieren wagt, wird als destruktiv abgewatscht.

Du musst schon mehr bieten, als Angriffe auf meine Person, wenn du hier ernst genommen werden willst. Leider sind die meisten deiner Beiträge von gleich zweifelhaftem Wert.


2.)
Wenn - wie der zitierte Entwickler - das Laufwerk einen Einfluss haben soll, wäre er dann bitte so freundlich, zwei Laufwerke digital an einen Digitalrekorder anzuschliessen, auf beiden die gleiche CD abzuspielen und diese jeweils aufzuzeichnen? Damit wäre dann der klangliche Einfluss des Laufwerks dokumentiert. Eines kann ich dir schon jetzt sagen: Dieser Bitte wird er nicht nachkommen. Ich weiss auch warum. Weisst du es auch? Du sprichst von Niveau, vergisst dabei aber, dass du nichts anderes tust, als den Unsinn zu retizieren, den dir irgendjemand angegeben hat, um Preisunterschiede und Neukäufe zu rechtfertigen.

Gruss
Brandon23
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 21. Sep 2006, 19:03

Reset schrieb:
Hallo Brandon23


Brandon23 schrieb:
@Reset

mit dieser Aussage hast du mal wieder eindrucksvoll bewiesen auf welchem Niveau du dich hier in diesem Thread bewegst.Nichts konstruktives hier rein bringen aber dann den dicken Max machenimages/smilies/insane.gif


1.)
Dein Verhalten ist typisch. Keine Argumente, schon gehst du auch mich los. Wirfst Steine und glaubst dann, mich des Steinewerfens bezichtigen zu können.

Leider wird in diesem Thread "konstruktiv" mit unkritischem Applaudieren zu diesen Geräten gleichgesetzt. Wer darüber schwadroniert, sie gut findet, von seinen 'Erlebnissen' berichtet, der trägt konstruktiv bei. Wer zu kritisieren wagt, wird als destruktiv abgewatscht.

Du musst schon mehr bieten, als Angriffe auf meine Person, wenn du hier ernst genommen werden willst. Leider sind die meisten deiner Beiträge von gleich zweifelhaftem Wert.


Hallo,

hier braucht keiner applaudieren und nur positives schreiben auch Kritiken sind erwünscht.

Würde mir aber wünschen das man das Gerät auch gehört hat und nicht nur die Technik bewertet denn das würde wie schon in anderen Threads nur endlose Diskussionen geben von denen niemand etwas hat.Es ist auch nicht jedermann so technisch bewandert das er da mitreden kann.Dürfte ja für jeden klar sein.

Theorie ist gut aber Praxis finde ich besser.

Habe übrigens nur so nebenbei erwähnt nichts gegen dich persönlich nur deine Aussagen wie schon mehrfach geschrieben kann ich nicht immer nachvollziehen und sind auch ganz schön oberflächlich.

Hier nochmals deine Aussage:


Reset schrieb:
Einfach lächerlich. Was entwickelt der. Wäscheklammern?


Was soll ich mit dieser Aussage anfangen zumal du den Menschen um den es da geht nicht einmal persönlich kennst geschweige denn dich mit ihm unterhalten hast.

Also nichts für ungut nobody is perfect.

Gruß Michel
Reset
Gesperrt
#49 erstellt: 21. Sep 2006, 19:12

Brandon23 schrieb:
Hallo,

hier braucht keiner applaudieren und nur positives schreiben auch Kritiken sind erwünscht.


Das klang bislang aber anders.


Brandon23 schrieb:
Würde mir aber wünschen das man das Gerät auch gehört hat und nicht nur die Technik bewertet denn das würde wie schon in anderen Threads nur endlose Diskussionen geben von denen niemand etwas hat.Es ist auch nicht jedermann so technisch bewandert das er da mitreden kann.Dürfte ja für jeden klar sein.


Nun, anfangs wurde die Frage gestellt, was ein Riemenantrieb bei einem CD-Player bringen soll. Diese Frage wurde von den "Praktikern" nicht beantwortet. Ich halte die Antwort auf diese Frage weitaus interessanter, als 125-Seiten Diskussion mit subjektiven Erlebnisberichten und Smalltalk.


Brandon23 schrieb:
Theorie ist gut aber Praxis finde ich besser.


Das sei dir unbenommen. Wer von der Theorie keine Ahnung hat, findet die Praxis notgedrungen wichtiger. Bedenke: Ohne Theorie ist die Praxis höchstens die Hälfte Wert. Ohne Praxis ist die Theorie höchstens die Hälfte Wert. Ich habe es mit Theorie UND Praxis.


Brandon23 schrieb:
Habe übrigens nur so nebenbei erwähnt nichts gegen dich persönlich nur deine Aussagen wie schon mehrfach geschrieben kann ich nicht immer nachvollziehen und sind auch ganz schön oberflächlich.

Hier nochmals deine Aussage:


Reset schrieb:
Einfach lächerlich. Was entwickelt der. Wäscheklammern?


Ich bleibe dabei: Bislang hat noch keiner nachweisen können, dass sich einwandfrei funktionierende CD-Laufwerke bei fehlerfreiem Ausleseprozess und ohne absichtliche Klangmanipulation bei digitaler Ausgabe wirklich einen Einfluss auf den Klang hätten. Solange nicht das Gegenteil bewiesen wurde, glaube ich es nicht. Punkt, Ende, aus. Kann behaupten wer will, vor der Wahrheit sind alle gleich.


Brandon23 schrieb:
Was soll ich mit dieser Aussage anfangen zumal du den Menschen um den es da geht nicht einmal persönlich kennst geschweige denn dich mit ihm unterhalten hast.


Die Aussage ist sachlich richtig. Dass sie denjenigen schmerzt, der teure Player entwickeln und verkaufen will, ist verständlich. Das ändert aber nichts an den Tatsachen. Egal ob wir uns persönlich kennen oder nicht.
Brandon23
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 21. Sep 2006, 20:00

Reset schrieb:
ch bleibe dabei: Bislang hat noch keiner nachweisen können, dass sich einwandfrei funktionierende CD-Laufwerke bei fehlerfreiem Ausleseprozess und ohne absichtliche Klangmanipulation bei digitaler Ausgabe wirklich einen Einfluss auf den Klang hätten. Solange nicht das Gegenteil bewiesen wurde, glaube ich es nicht. Punkt, Ende, aus. Kann behaupten wer will, vor der Wahrheit sind alle gleich.


Hallo,

wünsche dir viel Spaß mit deinem Aldiplayer denn mehr brauchst du ja nicht und das probehören sparst du dir auch noch was will man mehr.

Mit deiner Theorie überzeugst du jeden Neuling der sich für Musik interessiert.Schreibe hier im Forum weiter deine Theoriesprüche rein.Aber vergiß dabei eines nicht nämlich das Wichtigste.

Nee jetzt mal im Ernst das wird mir alles zuviel und führt auch zu nichts.

Gehe jetzt wieder Musik hören das entspannt viel mehr.
HiFi_Addicted
Inventar
#51 erstellt: 21. Sep 2006, 21:52
Reset hat aber eindeutig recht. Es kann keinen Klanglichen unterschiede zwischen CD Laufwerken geben wenn richtig ausgelesen wurde. Dann bleibt nur noch der böse Jitter übrig und gegen den hilft auch kein Riemenantrieb sondern nur ein ordentlicher Quarz oder ein externer Clock Generator.

Dass der einfluss aber eher unter der Wahrnehmbarkeitsschwelle leigt ist die andere sache. Richtige Jitterbomben kann man aber schon mal raushören. unter 250ps sollte es da bei 44,1/16 Auflösung allerdings auch keine Probleme mehr geben.

MfG Christoph
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