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AQVOX,Candeias-LEF

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michaelxray
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 19. Feb 2005, 17:49
Hallo Freunde
An dieser Stelle eine neue Threadbildung,welche sich mit der Firma AQVOX beschäftigt,ihrer Gerätelinie und dem LEF,welches die technische Basis bildet.

AQVOX........www.aqvox.de
Als Firma AQVOX nun an den Start gegangen.Wenn man sich auf der Webseite bei AQVOX umschaut,wird man unter dem Link"Mission" mit dem vertraut,worin AQVOX eine Qualitätsaufgabe sieht,um diese dann letztendlich an den Endverbraucher weiter zu reichen.Die Leute von AQVOX bedienen die Studioszene und haben meiner Ansicht nach,die ideale Brücke zum Highend geschlagen.Warum?Das sieht man,wenn man sich die Geräte ansieht.Man sieht die 43cm,man sieht aber auch das sehr gelungene Äußere.Und man sieht anhand der Möglichkeiten,die man hat,seien es die Anschlußmöglichkeiten,oder auch die Bedienbarkeit,daß dies echtes Highend ist.Die Kombination aus der professionellen Schiene und gleichzeitig dem higendigen Anspruch gerecht zu werden,gab es in dieser Form noch nicht.Ich bin deshalb sehr glücklich darüber,daß der Sinn aus beiden Welten sich hier zu einem ganzen findet.Ich bezeichne deshalb eine solche Umsetzung als "Professionelles Highend".

Man wahrt den Kontakt zu den Endverbrauchern,hat ein offenes Ohr für Anliegen,und schreibt sich auf die Fahne,astreine kristallklare Qualität an den Verbraucher weiter zu reichen.Und da ich eine Aussage über die AQVOX Qualität machen kann,kann ich an dieser Stelle den Auftrag von AQVOX als vollkommen gelungen bezeichnen.

Ich hoffe,wenn dieser Thread eine reichliche beteiligung von Usern erfährt,daß man sich über die AQVOX Einzelkomponenten,das Verhalten,die Bedienbarkeit und alles,was zu den Geräten gehört,kräftig austauscht.Ich denke mir auch,daß die AQVOX Linie gerade in Bezug auf die LEF Technik in Zukunft eine ganz feste Größe wird,und das uns das ein oder andere gerät noch beschert wird.

Eines jedoch sollte klar sein,und ich kann das auch nur aus bestem Wissen bestätigen:Die unheimlich moderate Preisgestaltung bei AQVOX,sollte niemand damit verwechseln,daß es sich um eine Mid-Fi geschichte handelt.Die AQVOX Geräte spielen auf dem allerhöchsten Niveau,dazu später mehr.Dieses Niveau läßt sich zum einen preislich so fahren,weil AQVOX absolut fair kalkuliert,und zum anderen,weil die heutige Carlos Candeias Technologie,eben der Einsatz von LEF oder CI es zuläßt,das das Preisleistungsverhältnis dorthin gekommen ist,wo es schon vor 20 Jahren hätte sein sollen.Nur war es damals technisch noch nicht möglich.Die AQVOX Begehung ist spannend.Sie läßt einen Highender auch nicht mehr los.Ich genieße es,mich mit einem D/A Wandler USB2 auf allerhöchstem Niveau zu bewegen,und gleichzeitig dieses ganz sichere Gefühl zu haben,mit professionellem Equipment zu hantieren.Dies ist für mich genau das Highend,auf welches ich seit 20 Jahren warte.


Carlos Candeias:
Ein Entwicklergenie,könnte man sagen einerseits,aber auch ein Mensch,der mit Hingabe sich der Musik verpflichtet fühlt.Eben nicht nur ein statischer Entwickler.Sondern jemand,der Musik liebt,der mit der Musik arbeitet,der selbst genug Highender ist um die Wünsche der Endkunden zu verstehen,und der Mann,welcher unermüdlich seit Jahren am Verstärkerwesen entwickelt hat,um uns heute eine Technik anzubieten,die zum ersten Mal beim Musikhören,die Technik ganz und gar vergessen läßt,sondern viel näher am Ton,am Wesen und der Musik ist,als es andere Schaltungskonzepte ermöglichen.Das dies nicht in zwei Tagen funktionieren konnte,also seine Zeit brauchte,nämlich Jahre,dürfte für jeden verständlich sein.Carlos Candeias als Entwickler der LEF Technik nimmt diese Fortschritte aber nicht nur für sich in Anspruch,sondern das LEF Konzept findet ja mitlerweile in ganz unterschiedlichen Gerätemarken seinen Platz.Und dies kommt nicht von ungefähr.Vielen Highendern wird Carlos Candeias noch aus der Zeit in Deutschland,ein fester Begriff sein.Nun mit Hauptsitz in China,gelingt es einfach besser,näher an der Entwicklungsfront zu sein.Und auch hier muß man sagen,daß immer mehr Schmieden mit auf seinen technischen Zug aufspringen.Ein schwergewichtiges Bein als Abnehmer,stellt natürlich nach wie vor das Unternehmen CEC dar.Aber das Candeias Technischer Fortschritt in ganz unterschiedlichen Gerätelinien zu finden ist,garantiert uns eine bleibende Abwechslung bei Hifigeräten und bleibt deshalb auch spannend und dynamisch.Dynamisch ist genau das Wort,das auf Carlos Candeias am besten paßt.Unermüdlicher Einsatz,die technischen Bälle ganz vorne spielend,und sein ehrliches Interesse daran,das durch den Einsatz bester Technik,den Endverbraucher keine Technik erreicht,sondern das noch bessere,unverblümt "Musik".


Das LEF,und das CI
Die wenigsten von uns sind Elektrotechniker,und eigentlich niemand ein Elektronikgenie.Deshalb ist es sehr müßig,vielleicht so gar zu langatmig,würde man sehr tief auf das Wesen von LEF oder CI eingehen.Ganz davon abgesehen,das ich es garnicht könnte.Dies sind hochkomplexe Dinge und Prozesse,welche nicht nur einen Elektroniker Normalverstand brauchen,sondern etwas,was eben nur ein genialer Entwickler besitzt.
Aber man könnte sagen,daß LEF eine Stromverstärkung darstellt und das CI sich der Spannungsverstärkung widmet.Dort,wo beide Prozesse Hand in Hand arbeiten,wo es auch Sinn macht,ensteht eine verstärkung,die eine Musik ermöglicht,an Klarheit,Echtheit,Dynamik,Verfärbungsarmut,wie ich sie auch tatsächlich nur von dieser Technik her kenne.Ohne daß ich,was meine Ansicht anbelangt,über Gebühr auf einer Qualitätseinstufung beharre,so sage ich frei aus meiner Erfahrung heraus und auch aus der Überzeugung heraus seit zwei Jahren,solange bin ich mit LEF in Verbindung,Daß es für mich kein anderes Gerät gibt,daß an Verfärbungsarmut,echter Schnelligkeit und Dynamik,an die LEF Linie heranreicht.Es stellt für mich den momentanen Meilenstein im verstärkerwesen dar.Ob diese mögliche Neutralität so jemand am Ende haben möchte,oder ihm einfach nur etwas anderes besser gefällt,dies bleibt jedem selbst überlassen.Das ist unantastbar und wird individuell entschieden.Wer allerdings seinen Weg in einer ehrlichen und möglichst unverblümten Darbietung unserer Musikkost auf Konserve sucht,der macht seinen Weg eindeutig am besten durch den Einsatz von LEF und CI.
Man kann bei AQVOX etwas Hintergrund über das LEF und das CI erfahren.Doch am Ende ist für unsere Ohren das Ergebnis wichtiger,als zu wissen elektronisch,wie es zu dieser genialen Transistorarbeit kommt.

Als wesentliches Charakter der LEF und CI Arbeit bezeichne ich zwei Dinge.
Erstens:Die komplette Lastverteilung der Signale,zu jeder Zeit und in der ganzen Tonbandbreite ist selbstverständlicher und lockerer,als ich sie von jeder mir bekannten anderen Transistorlösung kenne.
Zweitens:Die Schelligkeit,Dynamik und halt eben der erste Punkt führt zu einer Reduktion an Verstärkereigengeschmack,ebenfalls in einer Art,wie ich sie nur von dieser Technik her kenne.

Dies sind zwei ganz wesentliche Merkmale,warum für mich dieser Einsatz der beste ist,den man machen kann.Ich kenne keine ehrlichere und schnellere Verstärkung.Und diese Aussage ist preisunabhängig.


AQVOX D/A Wandler......USB2
Ich möchte hier noch nicht ganz stark auf den ganzen Umfang dieses Gerätes und auch der Phonovorstufe 2CI eingehen,um nicht schon im Vorfeld alles an folgendem Austausch,fertig zu machen.Man möchte sich ja gemeinsam an diesen Dingen austauschen.Nur soviel:
Der Wandler hat vier Eingangsmöglichkeiten.Eine davon widmet sich der USB Linie,was heißt.Ich kann über USB Kabel meinen Computer mit dem USB2 verbinden.Es ist kein Treiber erforderlich.Der USB2 wird vom Rechner als Soundkarte erkannt.Nun speise ich also meine Musik von Rechnerseiten in den Wandler ein.Jetzt habe ich 2 Möglichkeiten,mein Signal zu erfahren:

1)Ich stecke in die Klinkenbuchse(Headphone)einen dynamischen KH.Diese Möglichkeit ist kein echtes Highend und sollte qualitativ als gute Mithörgelegenheit eingestuft werden.Nicht mehr.Dieser Klinkenausgang wird auch nur von dem USB Part gespeißt.Alle anderen Eingänge beaufschlagen diese Klinke nicht.
2)Ich kann meine PC Musik ganz normal im Wandler in analog umgewandelt über den symetrischen Ausgang oder RCA an meine Stereoanlage weiterreichen,wie man es kennt.So kann ich meine Musik vom PC aus im ganzen Zimmer über meine LS fahren,oder halt auch meinen KHV ansteuern,um dann qualitativ hochwertig über einen KH zu hören.

Die restlichen drei Eingänge am USB2 also opti,coaxial,oder symetrisch AES,EBU vom Laufwerk aus werden halt in analog gewandelt und wie gehabt der weiteren Kette zugänglich gemacht.Über den Microfoneingang komme ich umgekehrt über USB in meinen PC rein.Es bieten sich ja mehrere Möglichkeiten und Anwendungsbereiche sprachlich.

Die ganze Einstellung auf der Front läßt eine sehr große Möglichkeit der Annäherung zur unterschiedlichen Software.Das heißt,ich habe je nach CD oder DVD die Möglichkeit,meinen Wandler optimal einzustellen.Deshalb kann ich das Oversampling einstellen,das Filterverhalten,den feinen Dither Bereich,Das Upsampling von 192khz benutzen oder per Bypass abschalten.Es macht Spaß die Möglichkeit zu haben,sehr exacte Anpassungen zu fahren.Das wiederrum spiegelt eine entsprechende proffessionelle Schiene im Einsatz.Laßt uns aber darüber miteinander gezielt austauschen.


AQVOX Phono............2CI
Auch hierbei nur das wichtigste.Die Phonovorstufe ist eine vollsymetrisch arbeitende.Ich kann sie ansteuern über Cinch RCA,oder halt symetrisch.
Im Cinchbetrieb stellt man sie an den Mäuseklavieren in der verstärkung und der Systemanpassung so ein,wie man es analog kennt.Der Hammer allerdings bei dieser Phono ist,der symetrische Betrieb vom Tonabnehmer aus.Gehe ich symtrisch in die 2CI,dann wird die komplette Systemanpassung,also Wiederstand und Verstärkung,und Kapazität vollautomatisch auf den Tonabnehmer(gilt für alle MC-Systeme)eingestellt.Und das funktioniert besser,als jede manuelle Einstelluung.Ich möchte an dieser Stelle nur sagen,daß ich in meinem ganzen Hifidasein noch nie eine Phono in der Art geschlossenes spielen gehört habe,als die 2CI im symetrisch vollautomatischen Betrieb.Auch halt im Vergleich mit Superphonos.Man hat das ganz klare Gefühl,daß die 2CI sich der optimalen Einstellung eines MC Tonabnehmers zu 100% genähert hat.Die Musik ist vollkommen geschlossen.Generell ist die 2CI ebenfalls wie der Wandler im Weltklasseniveau er ganz großen angesiedelt.Mit dem Vorteil,daß auch bei ihr alles nochmal neutraler läüft,als bei anderen Konzepten.


USB2+2CI:
Was beide Geräte betrifft,ist eine Netzteillösung,für welche im Hause Candeias viel geforscht und entwickelt wurde.Um die Geäte sehr sehr resistent gegen jegliche Netzeinflüsse an Störungspotenzial zu machen.Mit großem Erfolg.Was man auch merkt.Es läuft alles mit der stoischen Ruhe,wie man sie aus einem kräftigen Accu vermuten würde.Und ich kann,jedem Highender als öftere Probleme bkannt,mal entspannt mittags um 12.00 Uhr die gleichen Eindrücke sammeln,als nachts um 1.00 Uhr.Der Grad,effizient gegen Netzeinflüsse zu wirken,und die Musik um keinen Deut dabei im Wesen anzukratzen,geht hier 100% auf.Dazu war viel experimentieren und forschen nötig.

So,ich möchte die Threadeinleitung meinerseits,hier zum Abschluß bringen,und hoffe,daß ein intensiver AQVOX Austausch beginnt,zu dem alle Neugierigen herzlich eingeladen sind.

Liebe Grüße,Otwin
RichterDi
Inventar
#2 erstellt: 19. Feb 2005, 18:20
Hallo,

die USB 2 D/A tut seit heute ihren Dienst bei mir. Werde in den folgenden Wochen hier meine Beobachtungen berichten.

Da mein Arcam Alpha 7 SE CD Spieler im Moment bei Bridge Audio zur Reparatur weilt, habe ich heute den USB 2 D/A als Soundkarte an meinem PC angeschlossen. Zuspielung über mit EAC gerippten WAV Files (100% korrekt ausgelesen, ohne jegliche Fehlerkorrektur). Der direkte Vergleich mit der PSone (beides am KHV Prehead mit KH Audio Technica ATH W-1000, angeschlossen jeweils mit identischen Fadel Arts Aero Litz Cinch Kabeln) zeigte sofort, dass die PSone nicht wirklich das Maß aller Dinge ist.

Der USB 2 D/A brachte die Songs beim weiteren Ausprobieren mit dem KHV CEC HD 53 in einer Qualität die ich vorher noch nicht gehört hatte. Insbesonders die jetzt zum ca. 40sten Mal auf verschiedensten Anlagen und vor allem Kopfhörern gehörte "Ultimate Demonstration Disc" von Chesky half mir, der Veränderung auf die Spur zu kommen.

Das ganze möchte ich aber noch etwas genießen und dann mit mehr Genauigkeit beschreiben.

Viele Grüße, Reiner
Chamix
Stammgast
#3 erstellt: 19. Feb 2005, 22:24
Hallo zusammen,

heute Nachmittag bekam auch ich meinen USB 2 D/A. Natürlich kann ich jetzt noch keine umfassenden Erfahrungen vermitteln, deswegen hier kurz die ersten Eindrücke. Gehört und untereinander verglichen wurde an Consonance-CD Ref2.3 und Denon DVD A11 per Coax-Digitalkabel. Des weiteren bildeten der Kopfhörerverstärker HD53 und der Kopfhörer Audio-Technica ATH-W1000 die Abhörkette. Hinsichtlich Dynamik, Präzision, Weiträumigkeit und Schnelligkeit habe ich bisher nichts Vergleichbares gehört. Was hier an Klangpotential, besonders in Bezug zum Preis geboten wird, kann ich nur als sensationell bezeichnen. Doch auch sehr weit darüber hinaus dürften echte Konkurrenten rar gesät seit. Die besten CD-Player die ich im letzten Jahr gehört habe lagen zwischen gut 4000,- bis 5000,-€ und können dem USB 2 A/D keinesfalls ausstechen.
Dennoch sollte man weder den Einfluss des digitalen Verbindungskabels, noch den des CD-Laufwerks unterschätzen. Ein für den Filtom vom DVD-Player angeschafftes Wireworld Ultraviolet 5 lässt z. B. deutlich Farben und Natürlichkeit vermissen. Den Consonance werde ich wohl doch noch nicht verkaufen können, da der Denon auch als Laufwerk nicht übezeugen kann. Besonders bei komplexerer Musik lässt der Denon Präzision und Übersicht vermissen. Wer den USB 2 A/D richtig erleben möchte, darf nicht von dessen Preis ausgehend zu preisgünstige Komponenten vor- bzw. nachschalten.
michaelxray
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 20. Feb 2005, 02:05
Hi Chamix,
Du bist zu beneiden mit deinem Consonance.Und ich kann verstehen,daß du dir in Verbindung mit dem USB2 den Consonance Verkauf gut überlegen wirst.Warte mal,bis der USB2 fertig eingespielt ist.Es gibt ein paar hochinteressante Konstellationen,die zum Nachdenken anregen dürften.Ich habe ja im Verlauf von Jahren auch manch starke Laufwerks/Wandler Kombi zu gehör bekommen,genau so,wie sehr teure Vollplayer,ob bei Levinson,oder Accuphase,oder Proceed,Shanling,Naim.Es kommt halt schon einiges zusammen.Aber auch recht günstige Player wie NAD,Arcam,Musical,Marantz,Rega,Teac und der gleichen mehr.

Verbinde ich meinen Musical XRay V3 mit dem USB2,dann hat der nächst höhere Musical 308 überhaupt keine Chance und auch der 3D kann nichts ausrichten.

Nimmst du zum Beispiel deinen Consonance als Laufwerk verbunden mit dem USB2,dann bist du in einer Region insgesamt,wo ein Levinson Vollplayer immer noch alt aussieht.Das kommt daher,weil ein USB2 als Wandler mit am Ende spielt im Vergleich zu dem,was es zur Zeit an Wandler gibt.

Ein fast nicht begreifbarer Step passiert dann,wenn jemand einen Player aus der eher preislich unteren Liga auftrennt.Ein vernünftiger Micromega,ein NAD 542,ein Rega Planet,um nur einige zu nennen.Player,die mit ihren Laufwerken einfach schon Music machen können.Die Verbindung mit dem USB2 katapultiert das ganze in Regionen,die für den NAD Besitzer zunächst nicht begreifbar sind.

Wenn ein Marantz 67 KI bei Hotel California durch den Anteil an Pfiffen,und Klatschen zu Beginn die pure Gänsehaut erzeugt,wozu er mit seinem eigenen Wandler niemals in der Lage ist,wenn das Rascheln zunächst rechts,dann links frei plastisch im Raum völlig leicht und aus dem nichts,masselos seinen Platz einnimmt,dann ist es nicht nur Staunen und Atem anhalten,dann ist es Ehrfurcht.Es ist Leben,es ist anwesend sein,es ist das Ereigniss begreifen.Es ist meilenweit entfernt von dem,was mein V3 als Vollplayer daraus macht.Absolut nicht vergleichbar.Wie ein anderes Gestirn.Diese Dinge machen einen Weltklasse Wandler aus.

Die Schritte durch den USB2 sind,ohne das man sich beim erfahren geringst anstrengen müßte,so brutal groß,daß man natürlich nicht mehr davon ablassen kann.

Und wenn ich es mal hochrechne,bei einem NAD für 550 Euro,dann den USB2 für 675 Euro,vielleicht 200 Euro für das Coax,damit dort auch wirklich nichts auf der Strecke bleibt,dann ist das Ergebnis,nackter Wahnsinn.Deshalb sieht auch mein eigener Musical V3 als Gesamtteil so furchtbar alt aus.Aber wirklich alt.Natürlich fahre ich den USB2 am Musical Laufwerk.Und da ist es einfach so,daß Vollplayer in vielen,vielen Preisklassen darüber keine echte Chance haben.

Auf jeden Fall aber ist es unheimlich interessant für Besitzer,die halt preislich günstigere Player haben,um eine Aufrüstung zu machen,die sie nicht begreifen werden zunächst.

Grüße,Otwin
Gelscht
Gelöscht
#5 erstellt: 20. Feb 2005, 05:00
Hi allerseits,

Den USB 2 D/A habe ich nun schon ein wenig länger, da in Guangzhou gekauft.
Obwohl ich gezielt nach dem Gerät gefragt habe (genaugenommen fragen lassen ), musste ich noch eine Verkaufsshow über mich ergehen lassen, da man bei mir genug Geld vermutete um auch weniger "bescheidene" Geräte zu kaufen. Ein Accuphase DP-85-Player oder als DAC ein Burmester 980 würden doch besser zu mir passen. Klar sehen die Teile beeindruckend aus, aber die Vorführung war allgemein nicht so toll. Also habe ich mir meinen handlichen CEC HD53 nebst Audio-Technica ATH-L3000 unter den Arm geklemmt und bin nochmal in Geschäft marschiert. Im Nachhinein bin ich ganz dankbar für den Vergleich, da es mir eine weitere Lehre darin war nicht so sehr in Preisklassen zu denken. Kurzum: Weder der Accuphase, noch der Burmester konnten dem vergleichsweise billgem AQVOX das Wasser reichen.
Als Laufwerk diente immer der Accuphase, den ich im Klang über den eigenen DAC aber recht langweilig fand und auch recht eigen im Charakter. Etwas was sich immer auf den Klang legt und ich daher nicht mag. Der Burmester war frisch, recht dynamisch, aber nicht so locker und breitbandig wie der AQVOX. Außerdem malte der auch nicht so viele Klangfarben.
Die Vereinigung von Klangfarbe und Dynamik ist beim AQVOX super. Kraft und Zartheit, Weichheit und Härte wechseln ständig mit der Musik. Außerdem macht der einen unglaublich glaubwürdigen Tiefbass!
Witzig sind auch die Einstellmöglichkeiten: Mit 128fs wird die Musik deutlich friedlicher, was gut zum Nebenbei-Hören ist. Ansonsten unbedingt 32fs! Ohne Dither wird es ein wenig rauher, was mir bei langweiligen CDs gut gefiel, ich jedoch bei guten CDs immer lieber mit Dither höre.
Gut gegrabbte WAV von meinem Notebook über USB klingen saugut! Die USB-Funktion ist klasse!
Toller start! Weiter so!
michaelxray
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 20. Feb 2005, 13:07
Hallo Leute,

Ein Herantasten an die Einstellungen beim USB2.

Upsampler eingeschaltet lassen.
Filter auf Pulse.
Dither eingeschaltet.
Oversampling auf 32fach.

Sind nur mal Richtwerte,um zu beginnen,damit nicht ein Wirrwar an hin und her Schalten gleich zu Beginn entsteht.Diese Einstellung entspricht für viele CD´s und hat ein natürliches verhalten.Es macht einem das Vertrautwerden mit dem USB2 auch während der Einspielphase leichter.Denn auch während des Einspielens würde man versuchen einen noch etwas fehlenden Fluß,der sich beim Einspielen noch nicht ganz einstellen kann,durch eine andere Einstellung am USB2 zu kompensieren.Kann man natürlich auch machen.Später nach Tagen hingegen würe man merken,das er diese Einstellung garnicht braucht.Deshalb so eine kleine Orientierung zu Beginn.

Grüße,Otwin
RichterDi
Inventar
#7 erstellt: 20. Feb 2005, 14:14
Ich habe den Donikkl gesehen!

Was ist denn das? Donnikl ist ein Kinder-Party-Musiker mit sehr fetzigen Songs

Überzeugt Euch selbst http://www.donikkl.de/unter Hörproben.

Heute sollte nun auch meine Familie an dem neuen AQVOX USB2 D/A teilhaben können und so wurde auf der Wohnzimmeranlage (Verstärker: Creek 4330, Boxen ALR Jordan Entry 5 M) statt mit dem normalen CD Player über den USB2 D/A über USB am Laptop gehört. Das Ergebnis war umwerfend.

Ich komme selten dazu Live Musik zu hören, aber den Donnikl hatten wir nun glücklicherweise vor 2 Wochen Live gesehen. Daher wußte ich noch sehr gut, wie das ganze vor Ort über die PA-Anlage geklungen hatte. Da die meisten Fans Kinder sind wurden auch sehr gemäßigte Lautstärken verwendet.

Dieses Live Erlebnis konnte ich auf eine noch nicht gekannte Art und Weise in meinem Wohnzimmer wieder herstellen. Zum Teil läßt Donnikl bei seinen Auftritten viele Kinder mit auf der Bühne auftreten. Die Liveaufnahmen von "Gespenst" bezieht sogar das ganze Publikum mit ein. Und mit Hilfe des USB2 D/A waren Sie plötztlich alle bei uns im Wohnzimmer.

Kindermusik zum Testen von High End? Vielleicht neu, aber sehr beeindruckend.

Viele Grüße, Reiner


[Beitrag von RichterDi am 20. Feb 2005, 14:16 bearbeitet]
michaelxray
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 20. Feb 2005, 14:25
Hallo Reiner,
Vielen Dank.Super Hinweis.Das Ergebnis zählt doch.

Grüße,Otwin
michaelxray
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 20. Feb 2005, 18:50
Hallo Leute,

In Bezug auf die AQVOX geräte auch der Hinweis auf die Webseite von Carlos Candeias.......www.candeias.com

Interessantes an Hintergrund.

Grüße,Otwin
michaelxray
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 20. Feb 2005, 21:51
Hi,Tamagohead
Ich leite dir mal eine Anfrage weiter.Da du mit sicherheit in Bezug auf den USB Situation besser Bescheid weißt,als ich,kannst du die Fragen vielleicht am sinnvollsten beantworten.Vielen Dank im Vorraus.Grüße,Otwin





Hi Otwin,

noch mal zu dem Thema:

USB-Kable vom Computer in den USB2 D/A rein. Er meldet sich als Soundkarte
an. Wie und welche Signale übertragen werden ist mir unklar.

Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten diesen Sound zu hören:
1. Am USB2 D/A an der Kopfhörerbuchse
2. An den Cinch-Ausgängen (durch z.B. KHV).

Bei 1 ist die Einstellung der Lautstärke in Windows relevant.
Bei 2 kannst Du unter Windows den Sound auf "Aus" stellen. Trotzdem bekommst
Du an den Cinch Buchsen des USB2 noch die volle Lautstärke.

Wahrscheinlich gibt es einen Grund. Ich kenne ihn aber nicht.

Für das Forum fände ich es unheimlich sinnvoll, wenn wir von AQVOX oder
Candeias einen Hinweis bekämen, wie die beiden Input-Wege zu werten sind:

1. Über USB-Kabel vom Computer
2. Coax vom CD-Player

Es handelt sich vermutlich nicht um die gleichen Daten, ich bin mir aber
nicht sicher.
Ist im USB-Protokoll unter Umständen eine Art Fehlerprotokoll integriert, so
dass die Daten nicht in Realtime angeliefert werden müssen?

Du mußt Dir vorstellen Otwin, dass wir uns auf der einen Seite über
Kabelqualitäten vom CD-Player zum USB2 unterhalten (Silber etc.) und beim
USB-Computeranschluß wird das Signal sogar noch einen sogenannten HUB
geführt (damit man mehr USB-Geräte auf seinem Schreibtisch nutzen kann) und
das Ganze klingt trotzdem fantastisch. Irgendetwas muss da anders sein.
cosmopragma
Inventar
#11 erstellt: 20. Feb 2005, 23:34

Du mußt Dir vorstellen Otwin, dass wir uns auf der einen Seite über
Kabelqualitäten vom CD-Player zum USB2 unterhalten (Silber etc.) und beim
USB-Computeranschluß wird das Signal sogar noch einen sogenannten HUB
geführt (damit man mehr USB-Geräte auf seinem Schreibtisch nutzen kann) und
das Ganze klingt trotzdem fantastisch. Irgendetwas muss da anders sein.
Der Teil ist einfach:
Toslink ist primitive Uralttechnologie von Anfang der 80er, unidirektional und nach heutigen Massstäben in jeglicher Beziehung ein schlechter Witz.
USB ist konzeptionell von Mitte der 90er, selbstverständlich bidirektional und standardmässig gepuffert, damit auf jeden Fall bitperfekt als solche (vorrausgesetzt der Windowseigene Kmixer wird umgangen).
Ich nehme an, dass es bald gesalbte USB-Kabel für 300 Euro geben wird.Lasst die Finger davon, diese Technologie benötigt ganz sicher keine besonderen Kabel dazu, um perfekt zu sein.
cosmopragma
Inventar
#12 erstellt: 21. Feb 2005, 00:00

Dennoch sollte man weder den Einfluss des digitalen Verbindungskabels, noch den des CD-Laufwerks unterschätzen. Ein für den Filtom vom DVD-Player angeschafftes Wireworld Ultraviolet 5 lässt z. B. deutlich Farben und Natürlichkeit vermissen. Den Consonance werde ich wohl doch noch nicht verkaufen können, da der Denon auch als Laufwerk nicht übezeugen kann. Besonders bei komplexerer Musik lässt der Denon Präzision und Übersicht vermissen. Wer den USB 2 A/D richtig erleben möchte, darf nicht von dessen Preis ausgehend zu preisgünstige Komponenten vor- bzw. nachschalten.
Die hier beschriebene Umfeldabhängigkeit ist ein wenig enttäuschend und würde es schwer machen, diesen Wandler im professionellen Umfeld zu verkaufen.
State of the art bei besseren Studiowandlern ist ein sehr gutes resampling/recklocking, zum Beispiel Benchmark DAC1 oder Apogee DACs.Das bedeutet, das zum Zuspiel jedes bitperfekte Signal eingespeist werden kann, beinahe egal wieviel Jitter.
Ich hab selbst mit einem Benchmark DAC einen Blindtest durchgeführt.Funktioniert tatsächlich, egal ob 1 m 200 Euro Edelglaskabel oder 10 m 12 Euro Plastefaserkabel, und egal welche Quelle, ob Soundkarte oder billiger CDP oder teurer CDP, alles egal, klingt immer gleich.
Der einzige Ausreisser war ein 1m Koax-Billigkabel an einem einfachen CDP, da war ein Unterschied hörbar.
Ein DAC, der empfindlich auf ein wenig Jitter reagiert, ist in meinen Augen nicht mehr zeitgemäss.
Vielleicht versucht es mal jemand mit einem Blindtest, dieser Wandler resampled/recklocked ja nach Werbeaussage, vielleicht haben sie es ja doch vernünftig implementiert und die wahrgenommenen Unterschiede beruhen auf Autosuggestion.
Ich hoffe, es fühlt sich niemand beleidigt, ich hab mich auch schon durch Preis oder Aussehen selbst verarscht, das passiert uns allen.
Gelscht
Gelöscht
#13 erstellt: 21. Feb 2005, 01:31
Cosmopragma hat schon vorweggenommen: Die USB-Übertragung funktioniert einfach anders. Grundsätzlich werden bei USB die Daten digital übertragen. Der AQVOX ist sozusagen ein doppel-Wandler. Einerseits ist da ein einfacher A/D und D/A für die beiden Buchsen an der Front, anderseits der High-End-DAC, wobei der einfache Teil der Windows-Lautstärke gehorcht. Das decodierte USB-Signal geht aber auch digital in den High-End-DAC.
Das USB-Kabel sollte lediglich gut geschirmt sein und einen Ferrit-Kern haben. Das kostst aber wirklich nicht die Welt.

@Cosmopragma
Ich habe mal in das Teil reingesehen. Es ist der neuste SPDIF-Decoder von AKM drin, der hervorragende Jitter-Unterdrückung hat. Hinzu kommt noch der neuste AKM sample rate converter mit eigenem präzisions Oszillator. Ich denke zum Thema Jitter ist selbst bei den professionellsten Geräten nicht mehr viel drin.

Gut gegrabbte, nicht komprimierte Musik aus dem Computer wird so manchen High-End-Laufwerk sicher das fürchten lehren.
michaelxray
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 21. Feb 2005, 05:31
@cosmopragma

Och Cosmopragma,es ist niemand beleidigt.Es weiß aber auch jeder,wer,wie schreibt.Vielleicht ist nicht ein DAC nicht zeitgemäß,sondern auch mal Ansichten.Und dies von einem egozentrischen Neurotiker.So hattest du dich bei Head Fi doch ausgedrückt,oder?Es wär mir am liebsten,du läßt hier das Schreiben.Nichts als Haare einstreuen.Wenn ich nur mal wüßte,wie dein Auftrag lautet.
RichterDi
Inventar
#15 erstellt: 21. Feb 2005, 06:25
Hi, danke für die Erklärungen zum Thema USB (Frage stammte von mir).


Gut gegrabbte, nicht komprimierte Musik aus dem Computer wird so manchen High-End-Laufwerk sicher das fürchten lehren.


Ist es denn noch perfekter möglich?
Sind wir uns alle einig, dass eine mit EAC http://www.exactaudiocopy.de/ im "Paranoid Modus" bei "Deaktiviertem CD-ROM Laufwerk Pufferspreicher" gegrabbte CD bei der EAC zum Schluß 100% Auslesen ausgibt wirklich eine 100% Kopie ist?

Zweifel könnten einem kommen, wenn man sich den Warnhinweis von EAC selbst durchliest:



Für alle die EAC noch nicht kennen, hier ein Link für eine Review auf 6mooos:
http://www.6moons.com/industryfeatures/eac/eac.html


damit auf jeden Fall bitperfekt als solche (vorrausgesetzt der Windowseigene Kmixer wird umgangen).


Der AQVOX ist sozusagen ein doppel-Wandler. Einerseits ist da ein einfacher A/D und D/A für die beiden Buchsen an der Front, anderseits der High-End-DAC, wobei der einfache Teil der Windows-Lautstärke gehorcht. Das decodierte USB-Signal geht aber auch digital in den High-End-DAC.


Ist damit die Forderung endgültig erfüllt, den "Windowseigenen Kmixer" zu umgehen?

Viele Grüße, Reiner
Gelscht
Gelöscht
#16 erstellt: 21. Feb 2005, 11:26
Die Antwort auf den Windows-Mixer hast Du doch bereits im Selbstversuch herausgefunden.
cosmopragma
Inventar
#17 erstellt: 21. Feb 2005, 13:40
@ michaelxray

@cosmopragma

Och Cosmopragma,es ist niemand beleidigt.Es weiß aber auch jeder,wer,wie schreibt.Vielleicht ist nicht ein DAC nicht zeitgemäß,sondern auch mal Ansichten.Und dies von einem egozentrischen Neurotiker.So hattest du dich bei Head Fi doch ausgedrückt,oder?Es wär mir am liebsten,du läßt hier das Schreiben.Nichts als Haare einstreuen.Wenn ich nur mal wüßte,wie dein Auftrag lautet.
???????????????
Also, um es mit den Blues Brothers zu sagen: Ich bin im Auftrag Gottes unterwegs.
Im Ernst, für jemanden, der so heftig austeilt wie du, bist du wirklich überempfindlich.
Keineswegs habe ich dich im CEC-bezogenen thread auf head-fi einen "egozentrischen Neurotiker" genannt."Eccentric" übersetzt sich nicht mit "egozentrisch" , es ist nicht einmal bedeutungsverwandt, Englisch : sechs, setzen.
Und "audiophile" mit "Neurotiker" zu übersetzen ist, na ja, nicht ganz verkehrt , wenn man unsere Obsession betrachtet.
Ansonsten hättest du vielleicht mal lesen sollen, was ich geschrieben habe.
Eine ganze Reihe von modernen Wandlern ist praktisch immun gegen Jitter von aussen, die resampeln und erzeugen ihren eigenen hochpräzisen Takt.Das ist längst Stand der Technik.
Du kannst ja gerne anderer Meinung sein, mir kommt kein veralteter Wandler ohne dieses feature mehr ins Haus, und zwar aus dem einfachen Grunde, dass eine zusätzliche Investition von $20 mir teure Jitterarme Laufwerke und Kabel für $$$$ erspart.
Ich zitiere mich hier mal selber

Vielleicht versucht es mal jemand mit einem Blindtest, dieser Wandler resampled/recklocked ja nach Werbeaussage, vielleicht haben sie es ja doch vernünftig implementiert und die wahrgenommenen Unterschiede beruhen auf Autosuggestion.
bedeutet nichts anderes, als dass ich es mir schwer vorstellen kann, dass dieser neue und unter anderem für die Pro-Szene vermarktete Wandler so schlecht konstruiert sein sollte.
Vorläufig halte ich es also für wahrscheinlicher, dass Chamix ein Opfer des Voodoo-Effektes geworden ist (das ist uns schliesslich allen schon passiert, deshalb sind ja Blindtests überhaupt nötig), als dass ich annehme, dass der von dir so gelobte Wandler eine schlimm veraltete Konstruktion ist.

Von hier an werde ich mich deinem Wunsch gemäss aus diesem thread heraushalten, ich billige dir dies zu, da du den thread gestartet hast.
michaelxray
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 21. Feb 2005, 16:46
@cosmopragma
Wie wärs denn mal mit einem sachgemäßen Austausch.Ich meine damit folgendes.Bevor ein gerät auf seinen technischen Hintergrund exact ausgeleuchtet ist,also wie es bestimmte Prozesse verrichtet,sollte man nicht schon im Vorfeld die Worte<< nicht zeitgemäß>> und <<verarschen>> benutzen.Das kann man sich echt ersparen.Gerade du hast eigentlich von vielen Dingen recht große Ahnung,was aus Kommentaren hervorgeht.Mit einem ernsten Interesse als Background,ist dies eine Threadbereicherung.Mit gezieltem Gift schon gleich zu Beginn wirkt das auf einen neuen Leser,wie

AQVOX--USB2--Stopp.

das kann nicht der Sinn des Austausches sein.Auf Schwächen hinzuweisen,oder Schwächen aufzudecken,ist unsere Aufgabe.Und da sei mal versichert,daran sind hier einige beteiligt,denen ich technisch nicht das Wasser reichen kann.Die lassen sich totsicher nichts schlechtes gefallen.

Und vergiß auch bei diesen Einschätzungen mal meine Art,mich verbal für eine gute Sache einzusetzen.Einen Chamix,oder einen Tamagohead kann das alles nicht überzeugen,wenn hinter einem Gerät sonst nichts steckt.Dafür sind die alle alt und entscheidungsfähig genug.

Ich mache meine vergleiche nach anderen Gesichtspunkten.Wenn ich einen Madrigal Wandler mit einem USB2 von der Qualität her,die ans Ohr gelangt vergleiche,dann geht dies nach der gleichen Regel,als wenn ich zwei Vollplayer oder zwei verstärker vergleiche.Und wenn ein USB2 qualitativ in der Musik Bestandteile zeigt,die ich durch den Madrigal nicht erhalte,Grundbestandteile,dann weiß ich,wenn beide optimal gefahren wurden,daß der eine besser ist.Mir ist das ganz egal,wie das erreicht wird.

Eine uralte Sache ist die,daß es bei der Verbindung zwischen einem Frontend digital,sowohl bei der optischen,als auch bei coax,als auch bei AES/EBU scheinbar Qualitätsunterschiede gibt,je nach Kabel,welches daran läuft.Dies zu glauben,oder nicht,oder zu erörtern,wäre eine Sache für einen Kabelthread oder Voodobereich meinetwegen.Jedenfalls die Mehrzahl aller hier schreibenden Personen empfindet unterschiedliches bei Kabeln.Und auch bei einem Levinson Wandler oder einem Accuphase spielt für mich das Kabel zwischen Frontend und ihm eine bedeutende Rolle.Dieses Verhalten kann zunächst keinem Wandler angelastet werden.Auch nicht dem USB2.

Der USB2 ist weder unzeitgemäß,noch sonst was.Wenn man vom Handling her,gerade was den USB Betrieb anbelangt,anderes wünscht,dann ist dies doch okay.Darüber kann man reden.

Aber ich kann dir eins versichert sagen,und das kannst du erfahren,wenn du dir das Gerät anhörst,nicht anders,nur so geht das,daß du nach der Musikqualität eines USB2 lange lange suchen mußt,um ein anderes Gerät auf diesem Niveau zu erreichen.Und wenn,dann weiß ich nicht,wer bereit wäre soviel Geld zu bezahlen,oder es könnte.Das sind doch Argumente.wie wärs denn mal mit einem Lob anstatt zu hämmern.Willst du 10000 Euro Wandler bezahlen,damit du das Gefühl hast,du wandelst am Ende?Ich nicht.

Wenn du Interesse hast,sachgerecht,kritisch fair am Thread mitzuwirken,dann tu das,aber versuch nicht ein Gerät auseinander zusprengen,bevor du den genauen Hintergrund kennst.Das ist meine Bitte an dich.

@alle
Noch ein wenig zum USB2,deckt sich aber zum Teil mit Tamagoheads Ausführungen.

Bei USB-Soundsystemen gibt es immer einen speziellen Codec (AD + DA), der auch noch digitale Funktionen hat wie Lautstärke und Mute. Diese kommunizieren über ein festgelegtes Protokoll mit dem Computer, so dass man
die Lautstärke etc. über den Computer einstellen kann. Allerdings ist ein solcher Codec alles andere als High-End, weshalb der "USB 2 D/A" zusätzlich einen "direkten digitalen Draht" zum ernsthaften DAC hat. Diese Funktion ist
recht selten, garantiert aber Top-Klang über USB. Das USB-Signal selbst ist gepuffert und mit Algorithmen zur exakten Übertragung ausgestattet und kann daher übliche SPDIF-Verbindungen durchaus toppen.

Grüße,Otwin
RichterDi
Inventar
#19 erstellt: 21. Feb 2005, 21:06
Hallo Otwin,

danke für die Info zum Thema USB am USB 2 - vermutlich direkt vom Entwicklertisch Ich bin in jedem Fall total vom Klang erschlagen!

Eigentlich schade, dass man den Wandler nicht wirklich für einen preiswerten SACD Einsatz verwenden kann. Oder gibt es vielleicht Computerlaufwerke die SACD auslesen und die Daten auf Festplatte ablegen können? Mit dem USB2 bekommt man automatisch Lust auf mehr. Habe mir schon die normalen Consumergeräte im SACD Bereich angesehen und die wollen Ihre Daten einfach nicht rausrücken. Nur der CD-Klang wird digital nach außen gereicht.

Schön, dass Du und cosmopragma sich gerade wieder ein paar Schritte aufeinander zu bewegen! Es ist so leicht sich an der einen oder anderen Stelle Mißzuverstehen und es wäre für unser Forum so schade, wenn zwei große Recken des High End nicht gemeinsam in einem Thread Platz hätten.

Viele Grüße, Reiner
michaelxray
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 21. Feb 2005, 22:02
Hallo Reiner,

Schön,daß du sehr zufrieden bist.Du brauchst,um die höherwertigen Formate zu übertragen halt sowas wie Firewire.Dasmacht dann auch in Bezug auf Jitter,richtig Sinn.Bei der normalen Situation bringt die SACD Abtastung nur in Bezug auf den integrierten Wandler etwas.Aber auch das wird sich alles noch ändern.

Wenn du aber ein Laufwerk benutzt,wie zum Beispiel einen CEC 5100,und gehst über AES/EBU in den USB2 rein,kriegst du Zugewinn.Die Coax ist,auf jedes Laufwerk bezogen,nicht die aller erste Sahne.Die Optische garnicht.Bei diesem ganzen digitalen Datentransfer hinkt die Coax den heutigen Möglichkeiten von vorne schon hinterher.Es geht damit dann einher,das das KLangbild insgesamt auch nicht rückwärts läuft,wie du auch mit deinem Arcam feststellen wirst.Wenn die Grundsatzqualität eine tolle ist,konzentriert man sich auch darauf.Bei völlig coolem betrieb sucht doch niemand im selben Moment den Unterschied zwischen Coax und symetrisch.

Und wenn man sich mit der I-Link auseinander setzt,muß man sich halt auch mit Sony an den Tisch setzen.da geht es um Rechte und der gleichen mehr.Auch DVD Audio profitiert richtig von einer vernünftigen Schnittstelle.Im Moment ist sich das alles noch am entwickeln.Da muß noch einiges geklärt werden.Ich benutze auch mein Musical Laufwerk über Coax.Da gehts ja garnicht anders.Aber ich mach mich nicht verrückt.Wenn ein CD 5300 rauskommt,oder vielleicht ein reines Laufwerk in Midiformat mit AES/EBU Ausgang,hole ich mir das.Computermäßig werde ich nichts tun.Im Prinzip wäre es egal,woher die Daten kommen.Und wenn man es mit einer solchen USB Lösung zu tun,wie sie der USB2 klanglich umsetzt,dann ist das natürlich riesig und macht Spaß.Ich möchte die Soundkarte mal sehen,auch vom Preis her,die richtig gute D/A hat und echtes Highend kann.Du weißt selbst,das das ein teures Vergnügen ist.

Darüber hinaus sehe ich für viele Highender den größten Sinn,indem sie ihren Player,der meist nicht so teuer ist,mal mit dem USB2 verbinden.Wenn ich eh ein Bombenlaufwerk habe,bin ich schon in Erwartungshaltung automatisch.Aber die kleinen Player,die katapultieren sich mit dem Wandler in absolut luftige Höhen.Da macht das richtig fantastisch Spaß.Ein kleiner Marantz oder Creek oder NAD.Ich kenne als Beispiel von einem Freund von mir den Marantz CD 14.Ein 63KI mit USB2 bringt dir keine Überlegung mehr.Der CD14 bekommt keine Chance.Und das kannst du mit einer ganzen Reihe an kleineren Playern veranstalten.Hierin sehe ich einen gelungenen Step.Nochmal,auch was mich betrifft.Ich hatte bis vor kurzem noch Spaß am Musical V308. 3300 Euro regulär.Ich schenke es mir.Aber nicht nur wegen zwei Klassen.Der XRAY macht gute Rythmik und Musik vomLaufwerk her.Mit dem USB2 gibts nicht ansatzweise eine Chance für den V308.

Grüße,Otwin
Gelscht
Gelöscht
#21 erstellt: 22. Feb 2005, 01:34
@ Cosmopragma: No big deal! Bleib dabei und sei ruhig kritisch, aber eben mit der nötigen Distanz. Die Empfindlichkeit mag eine Kehrseite unserer Obsession für das Thema Musikwiedergabe zu sein.

Ich habe mal nach Infos über den Benchmark gesucht. Interessanterweise wird in einem anderen, recht aktivem Hongkonger Forum, sehr wohl über die Klangunterschiede der digitalen Eingänge diskutiert. Es herrscht Einigkeit über die Überlegenheit des AES/EBU-Eingang und man diskutiert die Kabel. Natürlich kann ich nicht beurteilen ob es sich um Vodoo handelt; es würde mich aber wundern.
Eines kann man aber beim AQVOX hervorragend testen: Der Klangunterschied zwischen Bypass und Upsample (re-clocking)ist umso größer, je einfacher die Quelle ist. Bei meinem IRiver bringt der Upsampler einen deutlichen Gewinn, während es beim Sony-Player als digitale Quelle weniger ist. Wirklich interessant!

Bei SACD ist den Schöpfern der Kopierschutz wohl wichtiger als die lästigen Kunden. Über SPDIF geht da nichts. Es gibt aber für Firewire (Apple nicht Sony!) eine Übertragungsmöglichkeit mit komplizierter Verschlüsselung. Ist wohl empfängerseitig noch nicht reif. Außerdem ist natürlich SACD kein PCM-Audio und muss anders gehandhabt werden.
michaelxray
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 22. Feb 2005, 18:20
@alle

Ich hab meinen USB2 halt auch mal mit PC verbunden,und die Musikdaten über die Anlage geschickt.Es ist schon phänomenal,was rauskommt.Ich werde mit Sicherheit kein Fan von PC Betrieb oder Musikserver oder von der Festplatte aus.Läßt sich auch bei mir nicht vernünftig von der Gerätschaft her betreiben,aber ich war schlicht weg und überrrascht vom Ergebnis.Gereizt hatte es mich allemal.

Noch zur Phono2CI:
Ich kann nur jedem ans Herz legen,sich dieses Teil zuzulegen.Erstens wegen der Qualität grundsätzlich,und zweitens wegen der vollautomatischen Tonabnehmeranpassung.Es ist nicht schwierig,sein Kabel,was vom Plattenspieler kommt,von Cinch auf symetrisch um zurüsten.Der Zugewinn und die exacte Anpassung ist das einfach wert.Der Eindruck,ganzheitlich,also Musik absolut wie aus einem Guß,bringt einen ganz schnell dazu,niemehr auf Cinch zurück zugehen.Und die lästige Einstellung am Mäuseklavier entfällt komplett.Das Tonabnehmersystem ist alleine schon vom Wiederstand her,nie manuell richtig zu treffen.Ich kann mich nur in etwa angleichen.Da müßte man in unzähligen Hörproben hin und her testen.

Die Art,beim symetrischen betrieb,das elektrisch gesehen,die Tonabnehmerspule,Bestandteil innerhalb der Schaltung ist,macht die Sache perfekt.

Und es profitieren alle Plattenspieler mit ihren MC systemen davon.Ob Thorens,Projekt u.s.w.Die Phono hat eh einen unschlagbaren Preis.Stellt aber einen ganz gewichtigen Faktor innerhalb meiner analogen Abtastung dar.Esmacht Sinn,an der Stelle auf Sicherheit und Souveränität zu setzen.Vor allem mit dem Vorteil verbunden,daß ich die 2CI nicht mehr wechseln muß,egal wie hoch ich danach mich vom Laufwerk und System irgendwann verändere.

Grüße,Otwin
cosmopragma
Inventar
#23 erstellt: 24. Feb 2005, 14:48
@ michaelxray

@cosmopragma
Wie wärs denn mal mit einem sachgemäßen Austausch.
Gerne, ich hab nur festgestellt, dass ihm einige features fehlen, die ich gerne in einem Wandler sähe.
Na ja, am Ende zählt natürlich in erster Linie die Soundqualität, da kann man eventuell mit Schwächen leben.

Mein Anforderungsprofil ist einfach ganz anders als deines, du hörst hauptsächlich Klassik welche ja meist nur im Zusammenhang Sinn ergibt.Ist also kein Problem einfach eine CD einzulegen und sie durchzuhören.
Wenn du wie ich 30 % Rock, 30 % Jazz, 20% Pop und 20 % Klassikartiges hörst, willst du mit CDPlayern nichts mehr zu tun haben, wenn du einmal Computeraudio entdeckt hast.So viele CDs mit nur einem oder zwei Stücken, die man wirklich hören will, und 10000 Stücke at your fingertips, das hat was.
Ständig aufstehen und die CD wechseln zerstört für mich einfach den Genuss.Schnell eine Playlist zusammengeklickt oder auf eine schon bestehende zurückgreifen und ab geht's für Stunden.
Ich werde mit Sicherheit kein Fan von PC Betrieb oder Musikserver oder von der Festplatte aus.
ist in deinem Fall verständlich, du hättest da ja nicht viel zu gewinnen.
Man muss eine Menge lernen über bitperfekte und nicht bitperfekte Soundkarten,Kmixer und wie man ihn per Asio oder Kernelstreaming umgeht,perfektes Rippen per EAC mit natürlich einem voll kompatiblen Laufwerk, wie man das nervige Rauschen loswird uswusw.
Hat mich zusammen bestimmt 20 Stunden gekostet, aber für einen kreuz-und-quer-Hörer wie mich gibt es kein zurück mehr.
Ich hab noch nicht mal mehr einen vernünftigen Player, hier steht so ein billiges Harman/Kardon-Dingens nur für den gelegentlichen Fall, dass jemand mit einer CD vorbeikommt und ich die ohne minutenlanges Ripping/Encoding abspielen will.Coaxial in einen jitterimunen Wandler, und gut ist.

Ein Problem beim Computeraudio ist, dass in einem Rechner wirklich eklige Strahlungs- und Stromverhältnisse vorliegen, deshalb geht man optisch raus um da nichts zu verschleppen.Es gibt zwar Studiosounkarten mit gutem optischen Ausgang, aber die Receiverschaltung auf der anderen Seite muss genauso gut sein oder im Idealfall durch bestes Reclocking das Signal ins high-endige verbessern.Ein Wandler, der nur mit einem extrem jitterarmen Signal gespeist durch ein von wunderschönen hawaiianischen Jungfrauen quantenfluxoptimiertes Coaxkabel zur Hochform aufläuft, nutzt mir da eher wenig.
Ich will gar nicht die Unterschiedlichkeit von Kabeln in Abrede stellen, der technische Fortschritt hat an der Front aber schon diesen grossen Aufwand überflüssig gemacht.
Aus der AQVOX website ist nicht viel zu entnehmen, ich denke ich maile die mal am Wochenende mit ein paar Fragen an, unter anderem werde ich die um ihre eigene Einschätzung der Zuspieler/Kabelabhängigkeit/Interfaceabhängigkeit fragen.

Ein weiterer "sachgemässer Austausch" ist ja ohne Hörerfahrung hier am Ende.Wenn deren Antworten einigermassen zufriedenstellend ausfallen, bestell ich mir Ende März einfach mal so ein Teil, ich brauch eh einen weiteren Wandler und die anderen Kandidaten sind eher erheblich teurer.Edelkabel und Edelplayer gibt es bei mir im Bekanntenkreis, und dann hör ich mir die verschiedenen Varianten mal selbst an.
Wenn er sich unter meinen Randbedingungen als Diva herrausstellt geht er allerdings unter Berufung auf das Fernabsatzgesetz zurück, da kann er unter für ihn optimalen Bedingungen noch so gut klingen, dann nutzt es nichts.


[Beitrag von cosmopragma am 24. Feb 2005, 14:50 bearbeitet]
michaelxray
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 24. Feb 2005, 15:18
Hi cosmopragma,

Ist schon klar.Verstehe ich.Wenn das Teil für dich hinhaut,wäre prima.Würde mich jedenfalls freuen.Alleine schon wegen weiterem USB2 Austausch.Du verfügst ja,was die ganze PC Anbindung an ein solches Teil angeht,über wesentlich mehr Background,als ich.Ich gehöre halt noch zu den Dinosaurier.Aber,da mitlerweile unheimlich viele ihre Daten eben über die PCwelt einspeisen,braucht es Leute,wie dich oder Tamagohead,richter.di um zu informieren.Ich hab davon zu wenig Ahnung.Ich mach das rein über das alte audiophile,mit allem was dazu gehört.

Das mit den Kabeln,ist nicht für jedermann unbedingt zwingend erforderlich.Jenachdem,wieviel jemand verlangt.Wie bei allem.Setze es mal gleich.Es gibt Leute,deren KHV Feeling geht bis an einen Creek,mit dem sie aber happy sind.Weiter fehlt vielleicht die Vorstellung,was noch geht,weil sie einfach nicht bis dorthin vorgedrungen sind.Für jemanden,der die ganze Zeit einen Omega gewöhnt ist,wäre der Creek wertlos.Der würde dann im Gespräch dem Creekbesitzer Dinge von Auflösung,Farbstärke,Raumausdehnung erzählen,was der andere zunächst garnicht einordnen könnte.

Mit den Kabel ebenfalls.das hat viel mit Empfindung zu tun.Eigentlich auch,wie jemand komplett eingestellt ist.Wenn ich am USB2 ein Standart Funk Digital Coax fahre,fehlt mir Farbe in der Musik.Aber,ob das sich jedem so gravierend darstellt,wie es bei mir der Fall ist,weiß ich nicht.So war das mit dem Kabel gemeint.Ich bin,was Auflösung anbelangt,die Auflösung eines Omegas gewöhnt.Einfach über Jahre.Das geht adnn auch schwer aus dem Kopf heraus.Wenn ich eine Beipackstrippe einhänge,ist das so,als würde man alles platt kloppen.Jedenfalls geht es mir so.Am Ende muß es jeder ausprobieren für sich.

Grüße,Otwin
RichterDi
Inventar
#25 erstellt: 25. Feb 2005, 16:32
Hi cosmopragma,

verschleppt man denn über das USB-Kabel auch Probleme in den USB2? Ich persönlich bin äußerst begeistert von dem USB2 Klang per USB-Kabel. Das einzige was ich die ganze Zeit befürchte ist, dass die Performance des HD53 unter dem Stromverseuchen des Computers leidet.

Könntest Du bei Gelegenheit einmal mehr Tipps zum Thema Computer und audiophiles Hören geben? Weiß nicht an welcher Ecke dieses Forums. Allein das neue Einstellen von EAC auf meinen Brenner mit entsprechenden Test CDs hat ewig gedauert. Ein regelmäßiger Austausch von Tipps könnte allen helfen?

Die Funktionalität von Music at your fingetips ist einfach umwerfend. Ich gehöre auch eher zu den Springern und nicht zu den "Klassik-Hörern".

Viele Grüße, Reiner


[Beitrag von RichterDi am 26. Feb 2005, 09:31 bearbeitet]
Gelscht
Gelöscht
#26 erstellt: 28. Feb 2005, 01:13
Kannst ja mal SPDIF vom Computer gegen USB hören; bestimmt interessant! Bei SPDIF müsste man noch zwischen Coax und Toslink checken. Der Toslink hält sicher jeden Dreck raus, was nicht heisst, dass der unbedingt am besten klingt.
Molteris
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 28. Feb 2005, 08:36
Leutet der USB2 innen auch so schoen wie der HD53 (http://saitama-audio.com/HD53/HD53_INSIDE2.html)?
Gelscht
Gelöscht
#28 erstellt: 28. Feb 2005, 12:10
Leuchtet genauso schön!
Revoxaner
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 28. Feb 2005, 18:45

Tamagohead schrieb:
Leuchtet genauso schön!


Ich hatte ja geschrieben, das mein HD53 vor der Reparatur ziemlich warm wurde. Wenn ich mir das letzte Bild auf dem obigen URL ansehen mit 56,7 Grad, dann kann ich mir vorstellen, das die Wärme also von den CC75 und nicht vom Netzteil kam, weil ich diese ja in der Mitte oben spürte.

Seit die CC80 im Gerät sind, ist es ja nur noch lauwarm. Kann sowas möglich sein, das die sich entwickelnden Temperaturen sich zwischen CC75 und CC80 so unterscheiden.

Gruß Revoxaner
Gelscht
Gelöscht
#30 erstellt: 01. Mrz 2005, 01:21
50...60° sind eine gute Temperatur für Halbleiter. Die Gerätetemperatur wird sicher nicht von den Modulen bestimmt; die haben mit Leistung nichts zu tun.
Einige hatten hier von 110V-Adaptern von Audiocubes geschrieben und die würden garantiert ein wenig Ärger machen.
berndotto
Stammgast
#31 erstellt: 01. Mrz 2005, 12:49
Hi Tamagohead,

ich sehe das mit der Temperatur etwas kritischer.
Die meisten Bauteile funktionieren nur dann auf Dauer stabil
wenn ihre Umgebungstemperatur um die 40 Grad liegt.

Siehe auch den PC-Bereich, dort schreiben AMD und INTEL dies
vor (für die CPU gilt noch eine tiefere Temp.).

Falls - und dies kann ich von hieraus natürlich nicht beurteilen - keine eindeutige Wärmequelle zu verifizieren
ist, spricht vieles für zu hohe Leckströme.

Takayasu Sakurai von der Uni Tokio spricht vom "Hauptfeind" Leckströme.
Bis vor einigen Jahren gab es dieses Problem gar nicht,
aber seit 1995 haben sie sich verzehntausendfacht.

Bis zu 25% der Energie werden durch schlechte Wahl der Spannungsschwelle beim Übergang vom inaktivem zum aktiven
Zustand verschwendet.
Jetzt komme ich nochmals zum Anfang zurück;
Je höher die Temperatur, umso höher auch die Leckströme,
die durch die Sperrschicht der Transistoren fließen.

Von daher kann man die Module ( in Kombination mit einer falschen Eingangsspannung ) nicht völlig ausschließen.

Bernd
cosmopragma
Inventar
#32 erstellt: 01. Mrz 2005, 13:12

Siehe auch den PC-Bereich, dort schreiben AMD und INTEL dies
vor (für die CPU gilt noch eine tiefere Temp.).
Ach was, Simulationen haben für einen meiner Intelprozessoren eine Lebensdauer von über 50 Jahren im Dauerbetrieb bei 55 Grad C ergeben, das dürfte wohl meine eigene Lebenserwartung überschreiten (und natürlich die sinnvolle Nutzungsdauer des Gerätes).
Die Leckstromproblematik bei stark miniaturisierten Mikroprozessoren hat wenig mit der Situation bei vergleichsweise groben Leistungstransistoren zu tun.
berndotto
Stammgast
#33 erstellt: 01. Mrz 2005, 23:46
Ok cosmopragma,

das schreit ja förmlich nach einem Einspruch.

Ich muss mich leider immer etwas kurz fassen, weil mein
digitales Satellitentelefon die besondere Gabe hat, mich
beim letzten Satz mit einer unterbrochenen Internetverbindung zu beglücken.

Nun zum ersten Punkt: Simulationen ... 55° =58 Jahre Betrieb.

Da mußt du mir unbedingt eine Kopie von senden, eine
Simulation bei 55°C Umgebungstemperatur.
Hat man vielleicht die Wüstentauglichkeit getestet.
Entschuldige, aber von solch unsinnigen Versuchen habe ich noch nie gelesen.


Bevor du jetzt laut rufst, ich meinte die CPU Gehäusetemp.
sage ich dir nur, so kommt es, wenn man aus der Hüfte schießt.

Ich sprach von Umgebungstemperatur!
Ich will das hier nicht vertiefen, nur soviel:
Selbstverständlich weiß ich, daß der P4 (Prescott) erst
bei 73°C in den Throttling Modus geht(bei Versuche ergab
stellte man fest, über 80°C), aber darum ging es mir gar nicht;

Es ging mir um die anderen Bauelemente und hier speziell
die Elkos.
Und die sind nun mal auch in der Audiotechnik stark vertreten.
Wenn man außerdem in den letzten Jahren verfolgt hat
- und das sind keine Einzelfälle - wieviele Boards durch
den Hitzetod von Elkos ins Nirwana befördert wurden,
wird meinen Einwurf vielleicht nachvollziehen können.

Hier mache ich erst einmal Schluß.
Ich versuche aus obig angeführten Grund in einem zweiten Posting weiterzumachen
cosmopragma
Inventar
#34 erstellt: 02. Mrz 2005, 00:21
Zugegeben, jetzt steh ich ziemlich dumm da.
< cosmopragma seufzt peinlich berührt und trollt sich ins Bett>
berndotto
Stammgast
#35 erstellt: 02. Mrz 2005, 00:35
Ich weiß, daß diese Bauteilbetrachtung eigenlich hier nicht hingehört und versuche es nur in Stichpunkten.

Lebenserwartung eines Elkos, abhängig von Umgebungstemperatur und Bechertemperatur.

Nehmen wir einen mit 105°C, so spricht man von etwa 5 Jahren gesicherten Betriebes, bei 47°C Bechert. und max. 47°C Umgebungst.

Als Faustregel gilt:
10°C Temperaturerhöhung= halbe Lebensdauer;
10°C geringer eben eine Verdoppelung.

Selbst die teuren LOW-ESR-Elkos z.B. spezifiziert mit
4000h/105°C erreichen nur eine gesicherte Lebensdauer
von 5Jahren bei einer Temperatur unterhalb von 52°C.

Selbstverständlich sind das Sicherheitswerte, die in der
Praxis teilweise erheblich überschritten werden.

Erst durch den vermehrten Ausfall im PC- Bereich ist man
sensibler geworden.

Es macht durchaus Sinn, auf die Umgebungstemperatur zu achten.

Ob nun ein einzelner Transistor vom physikalischen Erscheinungsbild elektrisch anders zu sehen ist, wie eine
ein paar Millionen oder ob das nur eine Verschärfung der
abzuführenden Verlustleistung (Wärme) ist...
Und ob man alle in einem D/A- Wandler als Leistungstr.
definieren kann...


Ich wollte nur den Wärmeaspekt aus meiner Erfahrung heraus
kurz am Beispiel von analogen PC -Bauelementen andeuten;
und herausgekommen ist...

Meinen ersten Beitrag hatte ich mir ein wenig "reibungsloser" vorgestellt.
Na, ja !

Bernd
Gelscht
Gelöscht
#36 erstellt: 02. Mrz 2005, 02:27
Hi berndotto,
Die Messung war direkt auf dem Bauteil, nicht die Umgebung. Ansonsten hast Du natürlich Recht.
Ist auch ein unterschätzter Nachteil klassischer class-A Konzepte mit sehr hoher Verlustleistung.
berndotto
Stammgast
#37 erstellt: 02. Mrz 2005, 22:33
Hi,

warum gibt es beim USB2 eigentlich nur eine nach USB 1.1
definierte Schnittstelle (12MBit/s reichen zwar)?
Ist ziemlich ungewöhnlich, da 2.0 nun wirklich schon ein
paar Jahre Standard ist.
Will man noch die Windows 98 Betreiber als potentielle Kunden gewinnen ?
Cosmopragma, hast Du ein paar Infos bei Aqvox bekommen?



Tamagohead:
Kannst ja mal SPDIF vom Computer gegen USB hören; bestimmt interessant! Bei SPDIF müsste man noch zwischen Coax und Toslink checken. Der Toslink hält sicher jeden Dreck raus, was nicht heisst, dass der unbedingt am besten klingt.



Interessiert mich auch.

Obwohl ich mir, wenn ich SPDIF,AES/EBU,USB und Firewire ansehe, keine Unterschiede erklären könnte.
SPDIF - reine Bitübertragung;
AES/EBU- ebenso, nur mit x=10fach höheren Signal, symmetrisch und erdfrei;
Toslink - wie oben, zusätzlich potentialfrei,
aber 2 Wandler mehr.

USB und Firewire - Protokoll unterstützte Übertragung
(sicherer gegen Bitfehler durch Prüfsummen in den einzelnen
Paketen).

Resümee: Bei allen Verfahren kommt doch die gleiche Bit-
information am Empfänger (Wandler) an!
Und nur er ist der "Gütefaktor" für das was ich schlußendlich höre.

Vorausgesetzt ist eben die Deckungsgleichheit zwischen Sender und Empfänger.

So die Theorie!

Bernd
cosmopragma
Inventar
#38 erstellt: 02. Mrz 2005, 22:54

Obwohl ich mir, wenn ich SPDIF,AES/EBU,USB und Firewire ansehe, keine Unterschiede erklären könnte.
SPDIF - reine Bitübertragung;
AES/EBU- ebenso, nur mit x=10fach höheren Signal, symmetrisch und erdfrei;
Toslink - wie oben, zusätzlich potentialfrei,
aber 2 Wandler mehr.

USB und Firewire - Protokoll unterstützte Übertragung
(sicherer gegen Bitfehler durch Prüfsummen in den einzelnen
Paketen).

Resümee: Bei allen Verfahren kommt doch die gleiche Bit-
information am Empfänger (Wandler) an!
Und nur er ist der "Gütefaktor" für das was ich schlußendlich höre.

Vorausgesetzt ist eben die Deckungsgleichheit zwischen Sender und Empfänger.

So die Theorie!

Bernd
So ist die "informationstheoretische" Idee oder besser das Ideal, die analoge Praxis sieht aber oft anders aus.
1) Jitter
Ich hab mir in diesem Thread schon einmal eine eingefangen weil ich darauf beharrte, dass es heute Implementationen gibt, die in weiten Grenzen unabhängig vom Jitter (Timingungenauigkeiten) des zugeführten digitalen Signales sind.Das ist aber noch nicht selbstverständlich, und zwei User hier reporten, dass Kabel und Zuspiellaufwerk/Soundkarte einen Unterschied machen, und es bleibt kaum was übrig ausser Jitter um diesen Unterschied zu erklären.
2) Strom
Die in Computern verbauten Switching Power Supplies sind in der Regel schlimme Gurken.Deshalb könnte das optische Toslink die im Computeraudio überlegene Schnittstelle sein, da ein hörbarer Einfluss hier ausgeschlossen ist.


[Beitrag von cosmopragma am 02. Mrz 2005, 23:15 bearbeitet]
cosmopragma
Inventar
#39 erstellt: 02. Mrz 2005, 23:17

Cosmopragma, hast Du ein paar Infos bei Aqvox bekommen?
Ich hab erst heute Abend geschrieben.
RichterDi
Inventar
#40 erstellt: 03. Mrz 2005, 21:01
Im Zusammenhang mit der Hitze Frage.
Sind denn die CC 80 Module jetzt gefährdet oder nicht?
Wie wäre es denn mit ein paar schönen Hitzeableitern (Fächeraufbau) mit Wärmepads einfach draufgeklebt. Die Fächer würden direkt mit der Oberfläche des Gehäuses zusammenstoßen.

Würde das etwas bringen?

Viele Grüße, Reiner
Gelscht
Gelöscht
#41 erstellt: 04. Mrz 2005, 01:02
Die gezeigte Temperatur am Bauteil sollte im grünen Bereich sein. Ansonsten müsste auch sehr viele andere HiFi-Geräte ständig kaputt sein.
Ich habe übrigens mal bei meinem Teil geprüft und bin auf 49° gekommen. Mein Gerät steht auch recht frei, was aber bei Verstärkern normalerweise immer der Fall sein sollte.
berndotto
Stammgast
#42 erstellt: 04. Mrz 2005, 23:47
Hi,

Tamagohead hat es ja schon gesagt, frei aufstellen, nicht zustellen.

Revoxaner spricht ja sogar von "lauwarmen" Modulen.

Was die Wärmeableitung in Eigenregie betrifft,
ich will Dir da auch nichts unterstellen, kann man ´ne
Menge falsch machen.
Bei 49°C braucht man wirklich keine "Sondermaßnahmen".

Von den Garantieleistungen (unautorisierter Eingriff)
ganz zu schweigen.

Bernd
Gelscht
Gelöscht
#43 erstellt: 05. Mrz 2005, 00:50
Unabhängig von der Diskussion ist beim AQVOX die Thermik sowieso kein Thema, da hier nirgendwo ein Leistungsteil ist.
Derzeit kenne ich jedenfalls keinen DAC, der mich derart anmacht wie der USB 2 D/A. Hinzu kommt, um Otwin zu zitieren: Ich bin auch ein Fan meines Geldbeutels.
michaelxray
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 05. Mrz 2005, 10:51
Hallo Leute,

Ich werde die Tage zu attsaar fahren,und mir endlich ein Silber Coax Kabel mitnehmen.Es wird Zeit,daß das mittelmäßige Funk Coax Kabel verbannt wird.Wer den Wandler in seiner ganzen Klasse erfahren will,muß ihm eine super Verbindung spendieren.Das gilt insbesondere für die Coax-, b.z.w AES/EBU Anbindung.Ist aber auch nichts anderes,als bei anderen Top-Wandler.

Wenn dies mit den Kabeln nun des öfteren von dem einen oder anderen etwas durchleuchtet wird,ist immer folgendes zu bedenken.Rückwärts läuft ein Funk als Coax oder ein Wireworld Ultraviolet als Coax nicht.Rückwärts läuft auch eine NF-beipackstrippe nicht.Das gleiche Thema gilt aber auch für die NF verbindungen.Viele,denen sich kein Unterschied zeigt,können auch in der Regel die Unterschiede nicht erfahren.Das ist nicht außergewöhnlich.Die ganze Bandbreite an Highendern mit ihren Erfahrungen und Eindrücken ist sehr groß.Der Fehler,der immer wieder gemacht wird,ist das relativieren.Wenn alle Violinenvirtuosen auf der Welt über die gleiche Klasse vefügten,gäbe es keinen Menuhin,keinen Kennedy,keine Sophie Mutter.

Im passiven Bereich ist es das gleiche.Die meisten werden bestimmte Unterschiede garnicht wahrnehmen.Einige werden es wahrnehmen sich aber nicht sicher sein,und die wenigsten machen einen totsicheren Blindtest.Aber nur die wenigsten.Das sagt aber nur aus,das die wenigsten über eine außerordentliche Fähigkeit verfügen.Eine weitreichende Sensibilisierung.Schlecht wird es dann erst,wenn relativ von Highendern,die aus welchem Grund auch immer nicht in der Lage sind,Kabel blind auseinander zu halten,ihr vermögen auf jedermann übertragen wird.

Auf jeden Fall profitiert ein USB2 ganz immens von einer richtig guten Coax Strippe.

Grüße,Otwin
RichterDi
Inventar
#45 erstellt: 05. Mrz 2005, 12:10
Hallo Clan der Highends,

keine Ahnung wie gut Audioplan COAX Strippe ist. Wollte aber jetzt schlicht nicht 200 Euro oder mehr für die atsaar Strippe auf den Tisch legen. Habe deswegen gestern eine "preisgünstige" Audioplan Silberstrippe erstanden (regulär 115). Mei Hifi Händler versuchte zwar mir eine Burmester für 350 zu empfehlen, aber für den ersten Schritt war es mir zuviel.

Nach den Erfahrungen mit dem TMR Ramses XLR (Thread Beste Kopfhörer) bin ich aber geneigt, Otwin sofort zu glauben, dass sich hier auch im COAX-Bereich noch einmal eine Welt auftun kann. Vielleicht teste ich in ein paar Monaten einmal die atsaar Strippe? Bis dahin läuft das Audioplan - wie Otwin of schreibt - hoffentlich nicht rückwärts.

Ein ganz anderes Problem plagt mich. Nach dem USB 2D/A und HD53 per XLR verbunden sind hat sich gegenüber dem Fadel Arts Aero Litz Cinch die Lautstärke etwas erhöht. Da ich oft ein Leisehörer bin, brauche ich den niedrigst möglichen Pegelraum 7 - 8 Uhr bei den HD 53 Potis. Leider sind die meisten Potis (bis auf die Stepped Attenuators) genau an dieser Stelle schwach, die von meinem HD 53 leider auch. Hat jemand eine Idee? Hat Candeias vielleicht doch ein paar Potis mit anderen Ohm-Zahlen?

Viele Grüße, Reiner
Gelscht
Gelöscht
#46 erstellt: 07. Mrz 2005, 09:58
Hat jemand eigentlich den "Phono 2 CI" bereist ausprobieren können?
michaelxray
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 07. Mrz 2005, 17:19
Hallo Karl,

Ich selbst hatte zwar nicht den 2CI ausprobiert,aber reichlich die CEC PH53.Funktionell sind diese ja identisch.Und die automatische Systemanpassung ist das schärfste und geschlossenste Klangbild,was ich je bei einer Phono gehört habe.Es tut mir direkt weh,daß ich meinen Wilson Benesch "Circle" mit Benz Micro Wood M2 nicht mehr habe.Diese Liga an der Phono,das wäre die Krönung.Allerdings weiß ich,wie bei attsaar das große Wilson Laufwerk an der Phono spielt.Das ist traumhaft.Die Phono ist wegen ihrer Automatik mit das genialste,was ich jemals gehört habe.Bei attsaar steht das Klanggeschehen analog plastisch in den Raum projeziert,felsenfest und mit einer traumhaften Leichtfüßigkeit.Von der eckenlosigkeit ganz zu schweigen.Das ist analog mit am Ende der Fahnenstange.

Grüße,Otwin
michaelxray
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 08. Mrz 2005, 22:47
Hi Leute,
Menschens kinder,welch ein Teil dieser USB2.Ein Traum.Ich hab gerade Rimsky Korsakovs Scheherazade gehört auf Tellarc.Was für eine Staffelung im Orchester.Die Bläsersätze schweben.Man kann sich die Bläser betrachten.Und alles mit einer Souveränität und festem Fundament,unerschütterlich.Das ist Weltklasse,eine solche Wandlerarbeit.Und er legt noch zu.Wer bei diesem Teil nicht zugreift,ist selber schuld.

Grüße,Otwin
cosmopragma
Inventar
#49 erstellt: 08. Mrz 2005, 23:52
Hallo Otwin,
freut mich, dass du soviel Spass hast.
Nur womit eigentlich? Ein Wandler selbst erzeugt ja keine Töne.
Der Grado ist weg, der Amp für den K1000 gerade erst geordert, keine hochwertigen LS im Haus, hörst du mit dem ATH/HD53 oder was versetzt dich so in Ekstase?

Wie auch immer, möge es mit dem K1000 für dich noch besser werden.
Gelscht
Gelöscht
#50 erstellt: 09. Mrz 2005, 01:31
Otwin hat wohl ganz frisch sein neues Equipment bekommen und schwebt wohl im Rausch eines erfüllten alten Traums! (K1000 unter optimalen Bedingungen; oder liege ich falsch?)

@ Cosmopragma
Falls Du mal die Möglichkeit hast den AQVOX zu hören, mach das doch mal! Lohnt sich wirklich! Der Laden ist auch viel zu neu und zu klein um einen riesen Hype aufzubauen.
michaelxray
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 09. Mrz 2005, 15:15
Hi Tamagohead,
Ja,das kann man ruhig so sagen.Ein alter Traum,der weit über 10 Jahre existiert und vorher nie erfüllt wurde.Nun ist es soweit.Eine fantastische komplette Linie.Kann neben vielen schönen Sachen ein langer Weg für jemand sein.

Grüße,Otwin
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