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Bryston 3B ausreichend für Kappa 9 ?

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Autor
Beitrag
andisharp
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 04. Okt 2005, 21:27
Hallo Infinity-Freunde,

trage mich mit dem Gedanken o. g. Endstufe zum Betrieb eines Päärchens Kappa 9 zu erwerben. Meine Frage: ist diese Endstufe stromstabil genug um die Kappas angemessen zu betreiben? Für Erfahrungswerte wäre ich dankbar.

Grüße
andisharp
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 05. Okt 2005, 11:03
Keiner ne Ahnung?
TakeTwo22
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 05. Okt 2005, 11:55
Hallo...
Keiner ne Ahnung?
...doch, aber Du nicht, oder?!

Spaß beiseite...ich kann Dir aber vielleicht etwas weiterhelfen, denn ich betreibe an zwei Thiel CS 2.3 eine Bryston Vorstufe BP25-S und eine Bryston Endstufe 3B-SST und bin damit mehr als zufrieden! Grundsätzlich lässt sich über die Fertigungsqualität von Bryston m.E. nur Gutes berichten: Sehr aufwändige Innenbestückung mit selektierten Bauteilen und sehr großzügige Stromversorgung sorgen für eine unglaubliche Langlebigkeit...immerhin gibt Bryston auf seine Produkte 20 (in Worten: Zwanzig!) Jahre Vollgarantie!!! Man muß sich nur mit der etwas PA-ähnlichen Optik anfreunden können

Die Endstufen sind ausnahmslos hochstromfähig und ausgesprochen laststabil, selbst Lasten von 2 Ohm stellen keine nennenswerten Probleme dar, die 3B-SST wurde selbst an 1,6 Ohm noch als stabil gemessen, größere Endstufen wie z.B. 7B (Monoblock) oder 14B-SST können selbst an 1 Ohm stabil betrieben werden!

Die 3B stammt aus 1992 oder 1993 und ist der Vorgänger der 3B-SST und wurde mit folgenden Daten im Labortest gemessen: 167/288 Watt RMS je Kanal an 8/4 Ohm, max. dynamische Leistung 263/371Watt je Kanal an 8/4 Ohm

Dürfte auch mit den Kappas keine Schwierigkeiten bekommen, wobei ich mir aber trotzallem IMMER eine ausführliche Hörprobe antun würde, denn unter 650 - 700EUR dürfte auch die ältere 3B kaum zu bekommen sein...und die Bryston-Endstufen sind recht empfindlich bei der Wahl der Vorstufe!!!

Grüsse vom Bottroper
jerrrry
Stammgast
#4 erstellt: 05. Okt 2005, 12:00
Die Antwort ist ja ganz aufschlussreich, allerdings haben doch die Kappa 9 ein Impedanzminimum von 0,6 Ohm, oder ?
god
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 05. Okt 2005, 12:04
Hallo,

ich spiele mit dem Gedanken eine Bryston-Endstufe (3B SST) zu kaufen, um meine Sehring 703 anständig "zu befeuern". Die Endstufe sollte erstmal an den Pre-Out des Linn Classik angeschlossen werden. Was heißt denn die Brystons sind empfindlich bei der Auswahl ihrer Vorstufen??? Gibt es da was zu beachten?

mfg
god
andisharp
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 05. Okt 2005, 13:41
@TakeTwo22

Erst mal Danke für die ausführliche Antwort. 1,6 Ohm wird wohl leider nicht reichen, wie schon jerrry sagte, liegt das Impedanzminimum der K9 bei 0,6-0,8 Ohm. Hat jemand diese Endstufe schon mal mit einer K9 betrieben oder sollte man die Weiche der K9 impedanzfreundlicher modifizieren?

Grüße
TakeTwo22
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 05. Okt 2005, 13:47
Hallo...das Impendminimum der Kappa 9 wird aber nicht als Dauerlast erreicht, die B3 konnte 1,6Ohm klaglos als Dauerlast antreiben! Übrigens gibt es bezüglich der Minimalimpedanzen bei der Kappa 9 (ohne i's) wohl unterschiedliche Messungen...ich finde hier in meinen Unterlagen eine Messung mit einem Minimum von 1,1 bie 0,9 Ohm?!?!

Um ganz sicher zu gehen würde ich einfach mal folgenden Weg gehen: Ruf doch einfach mal bei Sunaudio an, dem Vertrieb u.a. für Bryston http://www.sunaudio.de/ 089-479443, ich habe dort auch immer sehr exakte und kompetente Beratungen bekommen, egal ob nun für ML, Bryston oder Thiel!

Grüsse vom Bottroper
andisharp
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 05. Okt 2005, 13:53
Nee, keine 9.x sondern eine Ur-Kappa von 1987. Klar keine Dauerleistung, sondern Minimum bei ca. 40 Hz. Momentan habe ich eine K8a, die aber nicht unter 1 Ohm geht und daher auch nicht so kritisch ist. Den Impedanzverlauf kann man sich auf anello.de angucken. Werd mal bei den Jungs anrufen, Danke für den Tipp.
Malcolm
Inventar
#9 erstellt: 05. Okt 2005, 14:31
Heute würden die Kappas bestimmt als 1-8 Ohm Lautsprecher verkauft... welche deshalb mit jedem einsteiger-AV-Receiver bestens zusammenarbeiten.

Spaß beiseite, hat mal jemand einen Korsun/Dussun V8i auf Laststabilität geprüft? Nicht dass ich mir jemals eine Kappa ins Zimmer stellen würde, aber interessieren würds mich schon mal.
TakeTwo22
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 06. Okt 2005, 11:38
@andisharp...hast Du schon irgendetwas bei Sunaudio in Erfahrung bringen können...oder willst Du die Kappas jetzt mit der neuerworbenen Acurus-Endstufe befeuern...die wird das wohl auch nicht überleben...

@god...empfindlich heisst einfach nur, daß der Vorverstärker imho bei den Bryston einen enormen Stellenwert bezüglich der Klangqualität hat...deutlich mehr als z.B. bei meinen anderen Kombinationen!

So macht sich z.B. ein Vorstufenwechsel an der 3B-SST von Bryston auf Burmester oder ML dastisch bemerkbar...interessanterweise spielt die Endstufe mit dem Pre-Amp aus gleichem Hause einfach am besten...zumindes für meine Ohren!

Also: Vielleicht mal eine 3B-SST ZUSAMMEN mit einer Bryston-Vorstufe hören und dann mit Deiner geplanten Paarung vergleichen!!

Grüsse vom Bottroper
MH
Inventar
#11 erstellt: 06. Okt 2005, 14:47
Bryston gilt als sehr laststabil. Ob jedoch eine kleine 3B für eine 9A reicht? ich wäre da skeptisch.

Gruß
MH
EWU
Inventar
#12 erstellt: 06. Okt 2005, 15:35
Hallo,
eine 4BSST Endstufe ist an meinen Boxen in die Knie gegangen.Ich kenne wohl deren Impedanzverlauf nicht, weiß aber, daß sie bis weit unter 2 Ohm runter gehen.
Gruß Uwe
andisharp
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 06. Okt 2005, 16:04
Ihr macht mir Spaß

Also die Bryston war einfach nicht zu bekommen, irgendso ein Heini hat mich ständig überboten. Da erinnerte ich mich, dass mir ein Händler (der übrigens auch hier im Forum vertreten ist) mir die Acurus für die K9 empfohlen hat. Also werde ich die mal ausprobieren. Übrigens habe ich im Moment eine Luxman M-363 an meinen K8 und das geht eigentlich ganz gut und auch sehr laut Die Clippingleuchten waren jedenfalls noch nie an.

Falls es nicht klappen sollte, wird das Teil eben wieder dem größten Marktplatz der Welt zur Verfügung gestellt.

Hätte da noch so eine 4BSST im Auge, aber leider in ziemlich schlechten optischen Zustand und ein 110 V Modell.
TakeTwo22
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 06. Okt 2005, 16:13
@EWU...diese B4-SST sollte dann m.E. mal den Weg in den Kundendienst nehmen, denn zumindest gibt Bryston bei der B4-SST auch eine 1Ohm-Leistung und im Labortest hat die B4-SST dann auch noch an 0,7Ohm stabil gearbeitet!

@MH...Wegen der 3B-SST habe ich nochmals etwas recherchiert und muß im Nachhinein doch vermuten, daß die einen LS wie die Kappa 9 nicht genügend unter Kontrolle bringen wird! Besser also nicht probieren!

Für ganz harte Brocken kann ich meine ML436 empfehlen...jeder Monoblock mit separatem Labor-Prüfdiagramm bis 0,5Ohm

Grüsse vom Bottroper
MH
Inventar
#15 erstellt: 06. Okt 2005, 16:15
Perlen vor die...

Gruß
MH
andisharp
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 06. Okt 2005, 16:16

Für ganz harte Brocken kann ich meine ML436 empfehlen...jeder Monoblock mit separatem Labor-Prüfdiagramm bis 0,5Ohm


Die du aber sicher nicht bereit bist abzugeben, oder?
TakeTwo22
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 06. Okt 2005, 16:19
@MH... ...es gibt ja auch noch andere harte Brocken...müssen ja nicht zwingend Kappas sein

@andisharp...Du darfst mir gerne ein unmoralisches Angebot machen...sende Dir dann meine Bankdaten per PM zu

Grüsse vom Bottroper
andisharp
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 06. Okt 2005, 16:28
@TakeTwo22

Die sind mir dann doch etwas zu teuer im Verhältnis zu den Boxen ganz zu schweigen von den Einbruchssicherungsmaßnahmen, die dann nötig werden.
TakeTwo22
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 06. Okt 2005, 16:29
Einbetonieren...am besten komplett einbetonieren

Grüsse vom Bottroper
MH
Inventar
#20 erstellt: 06. Okt 2005, 21:31
ist die Nova so anspruchsvoll? Gute Elektronik dankt sie bestimmt aber ich habe die Utopias immer für pflegeleicht gehalten. Wenns allerdings das beste sein darf warum nicht?

Gruß
MH
MH
Inventar
#21 erstellt: 07. Okt 2005, 23:10
ich habe die 9A an einer Sovereign Glory betrieben. Die endstufe ist nicht einmal warm geworden insofern dürften die ML total unterforderdert sein allerdings klingt eine 9A wie eine 9A auch mit der teuersten Elektronik.

Lieber einen tollen Lautsprecher (wie die z.B. die Novas) nicht vollständig ausreizen als eine Kappa überpowern.

Gruß
MH
TakeTwo22
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 08. Okt 2005, 11:13
@MH...das die Sovereign Endstufe mit der Kappa keine Probleme hatte glaube ich gerne, denn auch wenn ich da keine genauen Daten kenne, so hört man doch von einer ausgezeichneten Laststabilität und einem vorbildlichen Aufbau...sollte man von einer Endstufe für 12.000EUR auch erwarten dürfen :D...übrigens gibt es da für die Bryston-Fans mit den B7-SST Monos auch einen Amp, der werkseitig für den 1Ohm-Betrieb ausgerüstet ist und auch darunter laststabil bleibt! Es gibt wunschweise sogear eine Version für niederohmige LS...

Aber ich gebe Dir in einem Punkt vollkommen recht: Eine Kappa9A bleibt immer eine Kappa9A ...und das Potential eines derartigen Verstärkers, egal ab leistungs- oder klangmäßig, wird eine solche Box nicht mal annähernd ausspielen!

Die Nova ist impedanztechnisch recht unproblematisch, unter 4,9 Ohm geht der LS nicht und somit kann da der Verstärker kaum Probleme bekommen! Allerdings merkt man schon, daß im Bassbereich ein Amp mit einem hohen Dämpfungsfaktor sinnvoll ist...das dankt einem die Nova dann mit einem sehr schnellen und präzisen Bassbereich!

Grüsse vom Bottroper
MH
Inventar
#23 erstellt: 08. Okt 2005, 11:40
die Problematik Dämpfungsfaktor und Basskontrolle bekomme ich mit meinen lautsprechern auch voll zu spüren (hören). Für meine Boxen (klanglich ähnlich JM-lab) würde von der Watt-Leistung ein mittelgroßer Vollverstärker durchaus ausreichen allerdings eben mit weniger Basswumms.
Ein Paar 436er wären natürlich ein Traum und wird es auch noch bleiben. Andererseits ist es auch schön zu wissen, dass die Boxen eigentlich mehr könnten wenn man ihnen den richtigen Raum und bessere Elektronik verpassen würde.

Gruß
MH
andisharp
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 08. Okt 2005, 16:39
So die Sache hat sich erledigt. Hab heute eine Acurus A200 abgeholt und bereits angeschlossen. Funktioniert prächtig (an der K8) und soll nach Auskunft eines Händlers auch eine K9 betreiben können.

Übrigens mir gefällt der Klang der Kappas, falls anderen nicht, ist das wohl Geschmackssache. Ich kann z. B. nichts mit High-End Säulenboxen anfangen.
-scope-
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 08. Okt 2005, 17:03
Hallo,


und soll nach Auskunft eines Händlers auch eine K9 betreiben können.


Die A200 kann ganz ohne Zweifel Kappa 9 "betreiben".
Das geht z.B. in "Kippschalter nach unten" Betreibsart problemlos.
Auch ein englischer Vollverstärker kann das dann ;). Zumindest wenn man nicht immer so laut hört.

Bei diesen Lautsprechern ist die Baßwiedergabe ein Riesenproblem. Der Dämpfungsfaktor spielt an diesem LS ohnehin eine untergeordnete Rolle. Effektive Werte über "30"
sind da ohnehin nicht möglich.

OT:
Ansonsten würde dann auch allgemein schreiben, dass es sicherlich eine Menge "besserer" Lautsprecher gab und gibt.

Aber m.E. eine noch größere Menge "schlechterer", die nicht selten höher bezahlt werden mussten (bzw. müssen).

Immerhin hat es dieser Lautsprecher trotz all seiner Schwächen zu einem "legendären" Lautsprecher geschafft, der sich auch heute noch großer Beliebtheit erfreut, und in gewissen Grenzen absolut wertstabil ist.


[Beitrag von -scope- am 08. Okt 2005, 17:16 bearbeitet]
andisharp
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 08. Okt 2005, 17:09

Das geht z.B. in "Kippschalter nach unten" Betreibsart problemlos.


Scherzkeks

Wir werden sehen

Falls nicht, wird halt die Weiche umgebaut. Nicht schlagen
-scope-
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 08. Okt 2005, 17:27
Hallo,


Falls nicht, wird halt die Weiche umgebaut. Nicht schlagen


Davon habe ich auch schon gehört. Micht würde interessieren wie man das macht, bzw. wie das funktioniert.

In der Kappa9 befinden sich zwei Treiber, die eigentlich viel zu "groß" für das benutzte Gehäusevolumen sind.
Folglich erhält man so eine ziemlich hohe Gehäuse-Resonanzfrequenz (Fc).
Sowas macht man in Aktivboxen über eine "Volumenkorrektur" btw. ein auskompensieren durch erhöhte Leistungszufuhr, die dem Amplitudenabfall (in gewissen Grenzen) entgegenwirkt.

Die K9 macht das "passiv" durch einen Saugkreis, der eben auch die bekannten Probleme mit sich bringt.

Wie aber bekommt man durch eine Weichenmodifikation? (ohne Aktivlösung oder gar Regelung) eine erhöhte Membranauslenkung im Tiefbassbereich, die so effektiv wirkt wie die momentane?
andisharp
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 08. Okt 2005, 17:34
Das soll angeblich funktionieren. Anbieter dafür sind sowohl Herr Trümper als auch Klaus Pohlig. Die Jungs lassen sich aber wohl nicht gern in die Karten schauen. Aneblich werden sämliche Kondensatoren ausgetauscht und die Verkabelung geändert. Genaues wird aber nicht verraten.

Das gleiche Problem hat doch wohl auch die K8 und die lief schon mit meiner Luxman-Endstufe auch bei hohen Pegeln zufriedenstellend. Die Acurus klingt nach meinen ersten Eindrücken etwas srraffer im Bass (kann mich natürlich auch täuschen).
TakeTwo22
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 08. Okt 2005, 17:55
@andisharp...


So die Sache hat sich erledigt. Hab heute eine Acurus A200 abgeholt und bereits angeschlossen. Funktioniert prächtig (an der K8) und soll nach Auskunft eines Händlers auch eine K9 betreiben können
...das klappt tatsächlich, ich habe das gestern auch von einem Bekannten gehört, der diese Erfahrung mit Acurus ebenfalls gemacht hat!


Übrigens mir gefällt der Klang der Kappas, falls anderen nicht, ist das wohl Geschmackssache. Ich kann z. B. nichts mit High-End Säulenboxen anfangen
...nicht gleich einschnappen, man darf darf auch ruhig einmal ganz gelassen die Meinung von anderen akzeptieren! Ich gestehe das Recht auch jedem zu! Obwohl...meine Novas sind alles andere als Säulenboxen

@scope...


Aber m.E. eine noch größere Menge "schlechterer", die nicht selten höher bezahlt werden mussten (bzw. müssen).
...keine Frage

Grüsse vom Bottroper
andisharp
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 08. Okt 2005, 18:04
Hallo Bottroper,

bin doch nicht eingeschnappt, wegen Lautsprechern

Übrigens, der Händler, von dem ich diese Info habe, postet auch regelmäig hier. Mehr will ich dazu nicht sagen, sonst bekommt der Arme noch PMs von einigen hier.

So, werd jetzt mal ein bischen Fußball gucken.

Grüße

-scope-
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 08. Okt 2005, 19:36
Hallo,


...das klappt tatsächlich, ich habe das gestern auch von einem Bekannten gehört, der diese Erfahrung mit Acurus ebenfalls gemacht hat!


Wo nehmt ihr blos immer euren Optimismus her?

In der Acurus A200 bedient ein!! relativ kleiner Ringkerntrafo zwei Endverstärker.
Ja....mittlerweile weiss man auch: Gewicht ist nicht alles...In Bezug auf den sogenannten "Klang" ist es sogar je nach verwendetem Lautsprecher total belanglos. Aber das Gerät wiegt gerade knapp über die HÄLFTE! meines CD-Spielers und soll bestialische Ströme liefern, die sonst NUR (wenn überhaupt) Verstärker erreichen, die mindestens doppelt dimensioniert sind.

Und da frage ich mich wie das AUSSERHALB der Forenwelt im wirklichen "leben" funktioniert...

Frage ich mich das zu unrecht???

Das Gerät erreicht an 8 und an 4 Ohm Impedanz recht hohe Ausgangsspannung!!....Soviel steht fest. Ich hingegen frage mich, woher der nötige STROM kommen soll???
Kann man denn nicht auch mal 1 + 1 zusammenzählen?

PS: Dieser Beitrag soll die sonstigen Qualitäten dieses Gerätes übrigens in keinster Weise angreifen.

Wenn ich mir die Kappa-9 Beiträge der letzten zwei Jahre in diesem Forum anschaue, dann ist jede zweite 1500...2000 € (NP)Endstufe (angeblich) der ideale Spielpartner für diesen Lautsprecher.

Ich muss echt ein Pechvogel gewesen sein, denn während meiner 5 Jahre mit der Kappa-9, und etlichen solcher Endstufen ist mir und all meinen Kappa-Freunden sowas vergönnt gewesen.


[Beitrag von -scope- am 08. Okt 2005, 19:40 bearbeitet]
andisharp
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 08. Okt 2005, 19:54
Hallo Scope,

dein CDP wiegt 32 kg? Wozu bloß, sind da Bleiplatten verbaut?

Mal im Ernst, hast du das Teil schon getestet und was war das Ergebnis? Hast du auch schon selbst oder im Freundes- Bekanntenkreis Erfahrung mit der Weichenmodifikation?

Wäre für jede Info dankbar.

Grüße
MH
Inventar
#33 erstellt: 08. Okt 2005, 19:59
ob Acurus oder Rotel oder denon. Ist doch überall das gleiche. 2 x 700 Watt Sinus mit einem 800 Watt Netzteil. Irgendwo ist da doch ein Rechenfehler.

Gruß
MH
-scope-
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 08. Okt 2005, 20:20
Hallo,


dein CDP wiegt 32 kg


Ich schrieb "FAST" ! Es sind nur 28 Kg.


Wozu bloß,


1. Damit sich das dämliche Ding mit seinen Füßen besser ins Parkett bohren kann.
2. Damit ich (wie diverse Honsel )
keine Steinplatte mehr oben drauf stellen muss
3. Damit ich einen größeren Beitrag dazu leisten konnte, die Rohstoffe unseres Planeten zu verschwenden.


Drei Punkte reichen doch....oder ?


sind da Bleiplatten verbaut?

Wackersteine.


Mal im Ernst, hast du das Teil schon getestet und was war das Ergebnis?


Ich habe dieses Gerät nicht getestet.Ich muss dieses Gerät auch nicht testen, um zu dem Schluß zu kommen, dass dieses Gerät kein "eisenharter" Stromlieferant sein kann.
Das Gerät leistet an 8 Ohm 200 Watt pro Kanal. An 4 ohm sind es nur 300.
Das daraus ersichtliche abfallen der Ausgangsspannung und das kleine (leichte) KONVENTIONELLE Netzteil lässt erste Rückschlüsse auf die Stromlieferfähigkeit zu.

Um den Saugkreis der Kappa kompromißlos zu "bedienen", müssten sich die Werksangaben des Gerätes anders lesen.
Zwar wäre das dann immer noch keine "Garantie" dafür, aber zumindest eine nötige Grundlage.


Hast du auch schon selbst oder im Freundes- Bekanntenkreis Erfahrung mit der Weichenmodifikation?


Als ich zum ersten mal von diesem Umbau im Infinity Forum gelesen habe, hatte ich schon seit Jahren keine Kappa mehr.
Nur noch einer meiner Bekannten hat momentan diesen Lautsprecher an einer HCA 2200II angeklemmt.

Ich habe mit diesem Umbau demnach keinerlei Erfahrung, stehe diesem Umbau aber skeptisch gegenüber, solange es keine näheren Informationen darüber gibt. Vielleicht auch zu unrecht....wer weiss.


[Beitrag von -scope- am 08. Okt 2005, 20:45 bearbeitet]
andisharp
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 08. Okt 2005, 20:57
Also nicht getestet, das werde ich dann mal machen und das Ergebnis hier posten. Auf Herstellerangaben würde ich mich auch nicht verlassen, weder in positiver noch in negativer Hinsicht. Gutes Beispiel ist da Accuphase, die Leistungsangaben sind hoffnungslos untertrieben.

Angeblich sollte auch meine Luxman-Endstufe nicht in der Lage sein die Kappa 8 zu betreiben, haben wenigstens einige hier gemeint. Die Realität sieht aber glücklicherweise anders aus. Das Ding wird nicht einmal handwarm und das obwohl der Hersteller sogar vor dem Betrieb mit LS unter 4 Ohm warnt. Angegeben wird sogar nur die Leistung bei 8 Ohm.

Parasound gibt übrigens auch 2 x 250W an 8 Ohm aber nur 2 X 385 W an 4 Ohm und genausoviel an 2 Ohm an. Was macht also diese Endstufe von den Daten her geeigneter für die Kappa? Ich sehe da fast keinen Unterschied. Sie wiegt halt nur 14 kg mehr , das war's auch schon.

Also lassen wir uns überraschen.

Grüße
Murray
Inventar
#36 erstellt: 08. Okt 2005, 21:02

Sie wiegt halt nur 14 kg mehr , das war's auch schon.


Da eine Definition für einen guten Verstärker von mir lautet, daß er um so besser ist, je weniger weit man ihn werfen kann....
Wer nicht wirklich Pegel braucht, ist auch mit einer Luxmanendstufe sicherlich auch gut bedient, und ehrlich gesagt halte ich diese teuren Endstufen für einen derart alten schallwandler für übertrieben, zudem gibts Modifikationen für die Weiche, da langt auch ein kleinerer Verstärker, ohne wirklich auf Tiefbass verzichten zu müssen!

Harry
MH
Inventar
#37 erstellt: 08. Okt 2005, 21:06
einige Beispiele für potente Leichtgewichte:

Chord (Schaltnetzteil)
Sovereign (Kühlung über das Alu-Gehäuse)
und die meisten PA-Endstufen

Gruß
MH
lens2310
Inventar
#38 erstellt: 08. Okt 2005, 21:15
Mein Gott, habt Ihr Probleme, ich hatte eine Audio-Technik Eigenbau Endstufe (200 Watt an 8 Ohm) und die hat problemlos parallelgeschaltete 4 Ohm Lautsprecherboxen währed einer Party betrieben. Sie wurde gerade handwarm an den Kühlkörpern. Das heißt sie arbeitete über Stunden an 2 Ohm Impedanz mit hoher Leistung. Und diese Teile kosteten damals ca. 800 DM.
MH
Inventar
#39 erstellt: 08. Okt 2005, 21:17
viel Strom gibts auch billig bei Conrad

Gruß
MH
-scope-
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 08. Okt 2005, 21:29
Hallo,


Also nicht getestet, das werde ich dann mal machen


Wie wirst du da vorgehen? Ich biete dir ein 20 Sekunden langes MP3 an. Das wandelst du in Wav und brennst es auf eine CD. Das spielst du dann mit etwas gehobener Lautstärke ab. Das wäre dann (zumindest teilweise) ein Beweis der Tauglichkeit. Das File fordert genau im Bereich um 40 Hz (Impedanztief) "Saft" von der Endstufe.



Was macht also diese Endstufe von den Daten her geeigneter für die Kappa?


So "unbedingt" geeignet ist sie m.E. garnicht. Die 2200 ist lediglich der absolute Preistipp der -mehr oder weniger- geeigneten Geräte für diesen Lautsprecher.
Die Werksangaben stimmen übrigens nicht mit meinen Messungen (an ohmscher Last) überein. An 4 Ohm habe ich z.B.über 400 W gemessen.
Das ist aber alles nicht so interessant. Die Parasound hat ZWEI unabhängige 1000VA Ringkerne und somit ein über doppelt so leistungsfähiges Netzteil und liefert höhere Ströme an die LS-Klemmen (wenn es der LS fordert)

Übrigens bekommt man mit der Kappa 9 die 50A Clipping LED´s problemlos lustig zum flackern, und wenn man es darauf anlegt, verweigert auch diese Endstufe den Dienst an diesem Lautsprecher....Klick...aus.

In einem anderen Forum habe ich dazu übrigens mal folgenden Spruch gelesen:

"Dann nimm doch eine Parasound HCA 2200 für deine Kappa9.....Bevor da was passiert, fackelt in der Kappa die Weiche ab."

Was für´n Spinner!

Wie erwähnt.....In Foren scheint alles möglich....Eine echte Fantasywelt.


Also lassen wir uns überraschen.

Das die Acurus "funktioniert", steht ausser Frage. Die Frage die ich stelle ist -wie- und unter welchen Bedingungen.

Im normalen Wohnzimmerbetrieb und nicht allzu laut "funktionieren" daran sogar meine Japan Denons. Und die sind an 2, 4 oder 8 ohm stärker als diese Acurus Endstufe.
Und natürlich doppelt so schwer

Dennoch haben diese Japaner eigentlich nix an der Kappa zu suchen...Ich habe fast ein Jahr trotzdem in dieser Kombination gehört...Also...es "geht" schon.
MH
Inventar
#41 erstellt: 08. Okt 2005, 21:33
ich hatte zwei!!! poa 2400 und der Kappa 9A und die endstufen waren total überfordert

Den 2200er Parasound traue ich schon einiges zu.

Gruß
MH
andisharp
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 08. Okt 2005, 21:37
@scope

Prima schick mir das File, ich geb dir meine Mail per PM. Brauche ich übrigens nicht zu brennen, hab den PC mit M-Audio direkt an der Anlage, das sollte also klappen. Werde mich dann melden, was passiert ist(an oder aus ). Werd ich dann zuerst mit der K8 testen, der Test mit der K9 folgt dann Ende nächste Woche.

Grüße

-scope-
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 08. Okt 2005, 21:39

ich hatte zwei!!! poa 2400 und der Kappa 9A und die endstufen waren total überfordert


Einspruch

Es muss lauten "eine davon war überfordert"
Denn der Hochpass ist (was Leistung, Strom etc. betrifft) absolut anspruchslos.

Mir fällt aus dem Stehgreif nur ein Denon Endverstärker ein, der diese Ströme liefern "könnte".....Die POA-S1

Aber wer so viel Geld investiert, der hat dann auch vermutlich keine "ollen" Kappa mehr.

http://www.ttb.com.cn/jiaji/bookpic/20054414562279879.jpg

Da frage ich mich immer wieder, wie man 70 cm tiefe Geräte im normalen Wohnraum unterbringen soll. Obwohl...."normale" Leute schaffen sich sowas (oder gar noch "mehr") ohnehin nicht an.


[Beitrag von -scope- am 08. Okt 2005, 21:48 bearbeitet]
MH
Inventar
#44 erstellt: 08. Okt 2005, 21:40
kein Einspruch
-scope-
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 08. Okt 2005, 21:41

hab den PC mit M-Audio direkt an der Anlage, das sollte also klappen.


...aber ist das denn auch "audio-fiel" genug ??

Disclaimer:
Abgerauchte Geräte, defekte Lautsprecher etc. on your own risk! Also...leise anfangen!


[Beitrag von -scope- am 08. Okt 2005, 21:42 bearbeitet]
andisharp
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 08. Okt 2005, 21:56
Audio-was? Davon halte ich überhaupt nichts.
bebop
Stammgast
#47 erstellt: 09. Okt 2005, 06:48
hallo, guten Morgen

Ihr macht mir Spaß

Also die Bryston war einfach nicht zu bekommen


geh' doch mal zu Euphonia in der Altstadt, die waren früher am Ring, Nähe Rudolphplatz, gleich um die Ecke.
jetzt: an groß St. Martin 5

habe bei denen schonmal Bryston gehört, ist aber schon länger her.
Die haben auch schonmal Vorführmodelle oder Inzahlungnahmen im Angebot.
Bryston hat ja 20Jahre Garantie.



Gruss
Ingo
andisharp
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 12. Okt 2005, 16:51
So Leute,

ich hab mir jetzt mal mit der von Scope empfohlenen Test-CD (Audio 1984) die Ohren ruiniert. Getestet habe ich die Acurus A200 und die Luxman M-363 Endstufen an zwei Kappa 8a im Extended-Modus. Den Lautstärkeregler habe ich bis 12 Uhr eingestellt (das war schon ziemlich unerträglich, so laut hört niemand ernsthaft Musik, oder er muss halb taub sein).

Track 20 mit dem startenden Porsche (hab ich mehrfach mit steigenden Lautstärken getestet) fand ich übrigens gar nicht so schlimm von den Bässen, eher schon das Bach Orgelstück. Das Ergebnis war jedenfalls, dass beide Endstufen keinerlei Probleme damit hatten. Die Luxman hat Clippingleuchten, die aber niemals ansprangen.

Das stimmt mich schon mal optimistisch für meinen Test mit der Kappa 9. Den gibt's demnächst in diesem Theater.

-scope-
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 12. Okt 2005, 18:19
Hallo,

deine Kappa acht sind (vergleichsweise) harmloses Spielzeug. Die Impedanzsenke wird mit der 9 etwa nochmal
halbiert. Liest sich vielleicht harmlos, unterschreitet aber
dann die magische Grenze von 1 Ohm und sorgt so für Ströme, die die meisten Geräte nicht mehr liefern können.

Mit dem erwähnten track (und auch mit der Orgel) kann man problemlos eine HCA 2200II zum abschalten "zwingen".
Ich habe vor etwa 1 Jahr von einem meiner Bekannten eine ML3 gekauft (60 Kilo schwere Endstufenlegende), die er mit der Kappa 9 beidseitig total platt gemacht hat.
Er war wie er selber zugab zu diesem Zeitpunkt sturz betrunken und hat garnicht gemerkt war er da tat.
Aber "der" hat Geld genug...Es tut ihm nicht weh.

Der ganze Thread hier liest sich zugegebenermaßen äusserst "prollig". Es sollte im Bereich der Musikwiedergabe eigentlich nicht vordergründig darum gehen, möglichst viel Lärm zu machen, und die Lautsprecher möglichst "weit" auszulenken, geschweige denn Geräte zu ruinieren.
Das wollte ich nebenher auch mal erwähnen

Aber dieser Lautsprecher ist nunmal ein Sonderfall, der "besondere" Maßnahmen erfordert, um halbwegs akzeptable
Basswiedergabe zu erreichen....Die verwendete Technologie, bzw. die Umsetzung der "Entzerrung" ist m.E. eigentlich "Murks", aber so ist das Ding nunmal damals gebaut worden.


[Beitrag von -scope- am 12. Okt 2005, 18:20 bearbeitet]
andisharp
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 12. Okt 2005, 18:37
Hallo Scope,

ist mir schon klar, dass die K9 noch um einiges kritischer ist. Werde den Test auch äußerst behutsam durchführen Die von mir jetzt getesteten Lautstärken würde ich auch sturztrunken niemals hören (bin beim Test zeitweise aus dem Raum gegangen, ne Disco ist nichts dagegen).

Mal sehen, ob man die K9 mit den Stufen wenigstens in normaler bis leicht erhöhter und noch erträglicher Lautstärke betreiben kann. Auf Krach lege ich nämlich eigentlich keinen Wert.

Eventuel bringt auch ein Weichenumbau was, aber das wird man ebenfalls sehen. Ist auf jeden Fall billiger, als sich nur wegen ein paar vergleichsweise billiger Kappas eine Krell der ähnliches zu kaufen.

Grüße
Burmester808
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 13. Okt 2005, 18:42
Hallo,

für eine K9(A) sollte man bedenken,das meistens im Regelfall die Elektronik teurer wird als der LS selbst.

Verwendet man billige Amps,werden die sich selbst entlöten.

Von einen Bekannten zwingte die K9a eine
Sovereign grösseres Kaliber über 50KG in die Knie,war eine schmerzhafte teure Angelegenheit für ihn.

Würd ich eine 9er Killerkappa besitzen wollen,wäre meine Wahl der Elektronik sehr überlegt u. Bescheiden.


MfG

Ch.


[Beitrag von Burmester808 am 13. Okt 2005, 18:46 bearbeitet]
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