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Mittel-Hochtonhörner

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lens2310
Inventar
#1 erstellt: 30. Dez 2005, 19:27
Wer hat Erfahrung mit Mitteltonhörnern, Hochtonhörnern und Ringradiatoren ? Welche Art von Hörnern, welche Treiber bevorzugt ihr für den HiFi-Bereich ? Nehmt ihr für den Hochtonbereich eher Druckkammerhörner oder Ringradiatoren ?
Wie sind die Klangunterschiede ?
miclue54
Stammgast
#2 erstellt: 30. Dez 2005, 21:20
Hallo Lens2310,
ich benutze im MH TOA-Treiber an Teakhörnern und im HT Coral.
Beides Druckkammertypen.
Der "Klang" läßt sich so nicht verallgemeinern - da stark von der Frequenzweiche beeinflußt.
Gruß
Michael
lens2310
Inventar
#3 erstellt: 30. Dez 2005, 21:45
Hmm, TOA sagt mir nichts. Coral aber wohl.
Kannst Du mal ein Photo posten ?
miclue54
Stammgast
#4 erstellt: 30. Dez 2005, 22:33
Hallo Lens2310,
Fotos morgen oder übermorgen - die Kamera ist unterwegs.
TOA = japanischer Hersteller ähnlich in der Produktliste wie Altec (nur wie aller Japaner besser verarbeitet).
Horn von Foster (Fostex) aus der Laboratory-Serie.
Treiber TOA HFD-651 wenn ich mich nicht irre, habe jetzt keine Lust, hinter die Boxen zu krabbeln.
HT = Coral H-100. Coral ist mit der Osawa-Pleite mituntergegangen - leider.
Für technische Daten muß ich in den Keller - wenn erforderlich dann morgen.
Gruß
Michael
**5000w_basemachine**
Stammgast
#5 erstellt: 04. Jan 2006, 16:32
HI!

Ich hab mal n System mit dem D900 von Rcf gehört, der geht noch richtig schön rauf und ist ab 1kHz einsetzbar, also mit vielen 15"ern kombinierbar.
Selbst habe ich 2 P-audio hochtöner billig bekommen und die tun nach grober Messung und ersten Hörversuchen auch schon ganz OK....

Mfg
Der Tobi

Und natürlich die HT in meinen Tannoys, sollten auch Druckkammertreiber sein:)
lens2310
Inventar
#6 erstellt: 05. Jan 2006, 22:02
Hmm, ein 15" ist bei 1 KHz schon hart an der Schmerzgrenze, oder ?
detegg
Administrator
#7 erstellt: 05. Jan 2006, 22:27
Moin,

Der "Klang" läßt sich so nicht verallgemeinern - da stark von der Frequenzweiche beeinflußt

Ich habe das Vergnügen, CORAL M-100 (oder M-104) in einem Fostek/ACR Holzhorn (Nachbau) und CORAL H-100 (oder H-104) an einer aktiven Weiche (DCX2496) zu hören. Basstreiber ist ein 15L-100 (oder 15L-70) in ca. 180L BR.
Mit allen passiven Weichen bin ich in der Vergangenheit gescheitert, erst wenn die Hörner richtig Druck machen mussten, war das Ohr überzeugt: "... so schön laut kann keiner!"
Mit der aktiven Weiche konnte ich mich dann an ein Setup herantasten, dass auch leises Hören mit Gänsehautfeeling ermöglicht. Einzigartig dynamisch, hornuntypisch weichzeichnend aber detailiert. Den Tiefbass nehme ich aus Raumgründen unter 40Hz zurück

Gruß, Detlef
lens2310
Inventar
#8 erstellt: 05. Jan 2006, 22:34
Hmm, interessant, hatte früher auch (3-Wege) Aktivbetrieb,
was mich störte war das Brummen durch die vielen verbundenen Massen an den Endstufen. Fahre jetzt nur noch passiv und konnte die Weichen anhand Schalldruckmessungen am Hörort ganz gut anpassen. Kein Brummen mehr, auch ein zusätzlicher Sub wird durch die Hochpegeleingänge angesteuert. Will sagen, vieles ist auch passiv möglich mit den notwendigen Messinstrumenten. Auch Aktivbetrieb lößt nicht alle Probleme.


[Beitrag von lens2310 am 05. Jan 2006, 22:35 bearbeitet]
detegg
Administrator
#9 erstellt: 05. Jan 2006, 22:45

lens2310 schrieb:
... vieles ist auch passiv möglich mit den notwendigen Messinstrumenten. Auch Aktivbetrieb lößt nicht alle Probleme.


Zustimmung - nur hatte ich in der passiven Ära noch keine Messtechnik - außer meinen Ohren.
Auch aktiv lassen sich die Abstrahleigenschaften z.B. des MT-Horn nicht in den Griff bekommen
Das MT-Horn hat eine durch seine Größe und Geometrie bedingte untere Grenzfrequenz - es fällt dann mit 12dB! Wenn ich diese Messen kann, gelingt z.B. auch der Übergang zum TT - bei mir ca. 650Hz - mit passiven Bauelementen.

Gruß, Detlef

... bei mir brummt nichts!
lens2310
Inventar
#10 erstellt: 05. Jan 2006, 23:04
Richtig, bei mir liegt der Crossover bei ca. 500 Hz im Bass und 700 Hz im Mitteltonbereich. Die Ringradiatoren werden bei ca. 6000 Hz getrennt und der Mitteltöner laüft frei nach oben weg (bis ca. 9000 Hz). Klingt einfach besser.
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