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Welche Art von Signalquellen benutzt ihr für eure Ecoutons?
1. Überwiegend digital (58.3 %, 7 Stimmen)
2. Überwiegend analog (33.3 %, 4 Stimmen)
3. Beides gleichwertig (8.3 %, 1 Stimmen)
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Welche Art von Signalquellen benutzt ihr für eure Ecoutons?

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Beitrag
Der_Handballer
Inventar
#1 erstellt: 04. Jan 2008, 16:48
So, da ich seit gestern wieder meinen Plattenspieler (Dual CS 1249 in Erstbesitz) betreibe, interessiert mich brennend, wie ihr eure Anlage füttert!
Es wäre super, wenn ihr eure Atworten begründet!

Grüßle vom Handballer!
capallo
Neuling
#2 erstellt: 04. Jan 2008, 19:04
Hallo Handballer und in die Runde,

besitze eine Ecouton 160er und habe vor einem Jahr meinen Thorens 146 wieder aktiviert. Mit Röhrenvorverstärker aus dem Röhren und Hören Forum ( Reinhardt hat den Bausatz entwickelt und wohnt auch in Lemgo DF scheint ihn zu kennen)hören ich nun verschärft Jazz analog. In Zeiten von MP3 ist es, wie soll man sagen, einfach toll nee Platte aufzulegen und sich zu fragen warum (klanglich betrachtet nciht handling)die CD eingeführt wurde.
Die Platte muss gewendet werden und als das drum herrum wertet die Sache für mich auf.
Emmotionaler Oldie.

Gruß
Uwe
Hobbit66
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 05. Jan 2008, 03:01
Hallo Handballer

Ich besitze zwar einen CD Player mit dem sich sehr zufrieden bin (Shanling CD T-80 mit Röhren Ausgangsstufe) aber bei mir wird die LQL 150 überwiegend mit schwarzem Gold gefüttert.

Für mein Vinyl verwende ich einen fast ebenso alten Technics SP-10 MKII in Orginal Obisidan Zarge mit ebenfalls passenden Technics EPA 100 Tonarm. Als System verwende ich das Denon 103 R welches über den zum 130er passenden Ausgangsübertrager Denon AU-300LC und den MM Eingang der Musical Fidelity X-LPS Phonovorstufe betrieben wird.

Sobald allerdings meine Werkstatt "in Betrieb" ist und ich im Keller löten kann wird eine DIY Pass XOno die X-LPS ersetzen.

Zudem wartet noch ein SME 3012 und ein Garrard 401 darauf überholt zu werden. Auch ein TD 124 wird da noch eine Option zum 3012er sein...

Kleiner Tip: Thorens TD 160 mit Myware Formula iV Arm und verstärkter Bodenplatte wenn es gut und zudem noch günstig sein soll. Über diesen Ausnahme Plattenspieler findet an in diversen Foren Unmengen zu lesen. Mit einem überholten Lager, neuem Riemen und MPX Bodenplatte lässt dieser manch teuereren und aktuellen Dreher relativ schnell alt aussehen. Auch die 127er Modelle sind nicht zu verachten allerdings muss man da schon etwas tiefer in die Tasche greifen.

Liebe Grüße
Christian


[Beitrag von Hobbit66 am 05. Jan 2008, 03:02 bearbeitet]
Der_Handballer
Inventar
#4 erstellt: 05. Jan 2008, 09:54

capallo schrieb:
Emmotionaler Oldie.


Da sind wir ja nicht weit voneinander entfernt!

Traut sich von den Digitalos keine zu posten?!?

Grüßle vom Handballer!
_twentyfour_
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 11. Jan 2008, 14:17
Hallo hier spricht ein Digitalo

Bei mir hat das Benutzen von CDs hauptsächlich pragmatische Gründe. Beinahe meine gesamte Musiksammlung besteht aus den Silbertellern und CDs sind generell leichter verfügbar, da nicht alles was ich gerne höre auch auf Vinyl gepresst wird (eher im Gegenteil). Zudem stehe ich erst am Anfang meiner "Hi-Fi-Karriere", ich habe also noch viel Zeit die Vorzüge von Vinyl für mich zu entdecken.

Vielleicht ist es einfach auch ein Generationending, ich bin mit CDs aufgewachsen und kenne LPs eher als exotische Medien, aber durchaus mit einem gewissen Reiz.

Mir geht es oft so, dass ich bestimmte Musik von Schallplatte einfach als authentischer erlebe, vor allem dann wenn es zu der Zeit noch keine CDs gab. Da fühlt sich eine CD einfach nicht "richtig" an, ist schwer zu beschreiben. Geht das hier jemandem ähnlich?

In diesem Sinne ein schönes Wochenende,
Matthias
Der_Handballer
Inventar
#6 erstellt: 12. Jan 2008, 09:39

_twentyfour_ schrieb:
Mir geht es oft so, dass ich bestimmte Musik von Schallplatte einfach als authentischer erlebe, vor allem dann wenn es zu der Zeit noch keine CDs gab. Da fühlt sich eine CD einfach nicht "richtig" an, ist schwer zu beschreiben. Geht das hier jemandem ähnlich?


Es gibt oder gab in der Vergangenheit über dieses Thema in der "Fachpresse" (" weil die kommerziellen Zwängen unterworfen ist!) auch schon diverse Beiträge. Man war sich einig, dass die ersten Plattenabmischungen auf CD oft schlecht waren. Ich denke da genauso, weil inzwischen viele Neuerscheinungen auf CD wesentlich besser klingen als der Urahn!
Beispiel: Pink Floyd - The Wall, Vollenweider - The Storyteller im Vergleich zu "The White Winds" von 198X.

Hört man sich aber die neuen Schallplattenpressungen auf meinem 08/15-TT an, hat man nicht den Eindruck, dass da was fehlt.
Grüßle vom Handballer!
sailor
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 13. Jan 2008, 14:33
Hallo zusammen,

meine 200er werden mit Allem gefüttert, was die Quellgeräte hergeben, und die sind überwiegend digital:

Das fängt bei BBC News aus dem INet Radio an und hört bei der SACD auf. Die SACD finde ich momentan besonders interessant, schon weil man da (meistens) SACD und CD direkt vergleichen kann.

Meine Vinylplatten lege ich nur noch selten auf. Die Gründe dafür sind noch immer die gleichen wie vor 30 Jahren: Handling, Störanfälligkeit- und Abstand. Hauptkriterium ist aber natürlich inzwischen die mangelnde aktuelle Software.
(Möchte betonen, dass die Hardware aber auch die Platten in gepflegtem Topzustand sind).

Beste Grüße

Reinhard
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