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Canton Karat M60

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languste68
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 01. Aug 2003, 22:49
Hallo erstmal
Ich bin neu in diesem Forum,aber nach dem Lesen einiger Beiträge die für mich interessant waren möchte ich meinen Senf auch dazu geben.

Wie ich festgestellt habe scheint es zwei Fraktionen hier zu geben,pro und contra-Canton.

Also,ich stehe zu meinen M60 von Canton.Sowohl im Stereo wie auch im Surroundbetrieb(ohne Sub)sind diese Boxen einfach genial.

Sicher es gibt immer besseres aber ich habe in dieser Preisklasse noch nichts gehört was so gut klingt.

Ich hatte letztens das "Vergnügen"bei Hifi-Arnd in Dortmund Dynaudio Contour 1.1 und B&W Lautsprecher zu Hören,aber besser als meine fand ich diese nicht.

Außredem hört das Auge ja mit und gerade mit dem seitlichen Bass und der hochwertigen Verarbeitung setzen sich die Canton`s wohlwollend von vielen anderen Lautsprechern im Einheitslook ab.

Aber zu guter letzt hätte ich noch eine Frage und zwar konnte ich keinen Beitrag zur M60 Finden,falls noch einer außer mir diese Boxen besitzt wäre ich für einen Erfahrungsbericht dankbar.

Gruß
Languste
flowie
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 02. Aug 2003, 18:26
Wieso willst du nen Erfahrungsbericht von anderen Leuten. Hauptsache ist doch das DU mit den Boxen zufrieden bist, und das ist ja wohl der Fall
technikhai
Inventar
#3 erstellt: 03. Aug 2003, 10:09
Endlich wieder mal ein Cantonfreak.
Habe auch die Canton Karatserie und bin sehr zufrieden.
Leute die über Canton schlecht reden,haben vieleicht
einen anderen geschmack.Jedem das seine.Find es auch schade,das mann Lautsprecher schlecht macht.
Es gibt auch billige LS die gut klingen.Würde nie
schlecht über eine Nubert oder eine Magnat reden.
Wichtig sind die Einstellung des Verstärkers,die Raumakustik und Probehören im eigenen Wohnzimmer.
Hab mir eine B&W Nautilus angehört und muss sagen,das ist was für echte geniesser.Nur wer das Kleingeld dazu hat,
ist kein Canton oder Nubert fan.
Canton ist auch nicht gleich Canton.
Es gibt Karat und Ergo Serie die in Deutschland per Handarbeit gebaut werden und es gibt LE,Fonum oder Movie Systeme die halt etwas günstiger sind.
Also vorsicht mit solchen Äusserungen über Canton.Stellt euch erst mal eine ins Wohnzimmer und hört sie euch an.
Aber nicht nur so hinstellen.Verstellt sie,dreht sie,stellt euren Verstärker richtig ein(Übergangsfrequenz),am besten zu zweit.Einer stellt ein und der andere hört und gibt anweisung.Wenn alles so einfach wäre,dann gäb es nur eine Sorte Lautsprecher.
Gruss Marco
H-Line
Stammgast
#4 erstellt: 03. Aug 2003, 12:40
@languste

mit Erfahrungsberichten ist es immer ein bißchen schwer, da erstmal wenige die LS besitzen. Und der Geschmack ist ja auch immer verschieden. Ich habe auch eine Karat bei einem Fachhändler gehört (weiß nicht welche), aber überzeugt haben mich diese LS nicht.....

H-Line
languste68
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 04. Aug 2003, 05:56
Hallo
Danke erstmal für eure Antworten!!!!!!!!!
Aber gibt es denn hier keinen der auch die M60 hat ?
Es ist schon richtig das ich zufrieden bin mit den Boxen aber es wäre doch schön sich mit jemandem zu Unterhalten der die gleichen hat.

Fairerweise muß ich Sagen das meine Boxen nicht mehr ganz serienmäßig sind.Ich bin einer der gerne bastelt und herumprobiert und sich dann freut wenn der Klang sich verbessert.

So habe ich zB meine komplette Boxenverkabelung auf Koaxkabel umgestellt(Aircell-7 2.29.-Euro/Meter bei Conrad)
Ich weiß,viele meinen Kabelunterschiede gibt es kaum aber ich habe durch diese Kabel einen großen Fortschritt im Klang erzielt.

Desweiteren habe ich die komplette Innenverkabelung meiner Boxen durch Kimber Kabel ersetzt und teilweise mit Bitumenplatten die Gehäuse bedämpft.

Außerdem hat die M60 eine abgeteilte Kammer für dem Mittel und Hochtöner,diese Kammer war so zugepropft mit Watte das ich die hälfte entfernt und den Rest aufgelockert wieder hineingetan habe.

Also,ich bin der Mienung das meine Boxen wesentlich besser geworden sind (natürlich für meinen Hörgeschmack).

Die Höhen und auch die Mitten sind richtig schön luftig glasklar und auch die Abbildung stimmt.Nach dem Umbau habe ich bei einigen Liedern dinge gehört die vorher nicht wahrzunehmen waren.

Hat einer ähnliche Erfahrungen mit dem "Tunen" von Boxen,oder noch andere Anregungen??????????????????

Es grüßt: Languste
technikhai
Inventar
#6 erstellt: 04. Aug 2003, 10:55
Da bin ich aber mal gespannt.
Hab die M80 vorne und die M60 im Rearbereich,und bin eigentlich schon sehr zufrieden.Das klanglich ein Unterschied ensteht wenn mann ein teil des Dämmmaterial entfernt oder die Kabel durch hochwertigere ersetzt,kann ich verstehen.Aber Bitumenplatten?
Hast Du sie in der Basskammer,oder oben bei den Hoch/Mitteltöner?
Hast du einen Sub?
Wenn ja,dann filtere die ganz tiefen Bässe heraus und lass die M60 ab 120Hz laufen.Dann klingen sie auch bei höheren Lautstärken sehr gut.
Natürlich nur bis zum bestimmten bereich(Verstärker abhängig).


Freut mich,das Dir die Box gefällt.

Gruss Marco
Werner_B.
Inventar
#7 erstellt: 04. Aug 2003, 11:08
@languste68:

"Außerdem hat die M60 eine abgeteilte Kammer für dem Mittel und Hochtöner,diese Kammer war so zugepropft mit Watte das ich die hälfte entfernt und den Rest aufgelockert wieder hineingetan habe."

ROTFL. Damit ist die Dämpfung geringer und das Impulsverhalten schlechter.

"Die Höhen und auch die Mitten sind richtig schön luftig glasklar und auch die Abbildung stimmt.Nach dem Umbau habe ich bei einigen Liedern dinge gehört die vorher nicht wahrzunehmen waren."

Klar sind Dinge zu hören, die vorher nicht zu hören waren, diese kommen aber als Artefakte von den LS (nachschwingende Membranen), und sind nicht auf dem Tonträger vorhanden.

"Also,ich bin der Mienung das meine Boxen wesentlich besser geworden sind (natürlich für meinen Hörgeschmack)."

ROTFL. Soweit zum Thema Befähigung zur Beurteilung von LS durch Hören.

Gruss, Werner B.
subwave
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 04. Aug 2003, 11:32
Hi!

So wie ich das bisher verfolgt habe geht es doch meistens um die LE-Serie, wenn von Canton mal wieder abgeraten wird.
Was ja auch nicht verwundert!
Malcolm
Inventar
#9 erstellt: 04. Aug 2003, 11:41
"Würde nie schlecht über eine Nubert..."
Warum auch? Wärst Du recht alleien mit glaube ich....
Über Canton Karat und Ergo wurde auch nicht soo viel schlechtes geschrieben hier glaube ich! Verfolge das Board jetzt seit einger Zeit. Ins Kreuzfeuer (auch von meiner Seite) geraten eher die einsteiger-Canton.
Sprich: LE´s!
Die Canton Karat sind in Ordnung. Sicherlich Geschmacksache was den Sound angeht, aber welcher LS ist das nicht??
Ich stehe total auf superpräzise Höhen. Wie macht sich die Canton Karat da?? Die LE kommt mir nicht in die Bude, die spielt den gleichen "Musikbrei" wie meine Mythos 500....
Am besten gefallen mir von den preislich attraktiven LS bislang die Nuberts. Da stimmt einfach das Gesamtklangbild. Als ich die "kleine" Nubox 380 gegen meine Mythos 500 und Onkyo´s gehört hab lief mir schon ein kleiner Schauer über den Rücken. Wie bescheiden ich bislang doch war.....
Tja, da bei mir erstmal nur Kompakt-LS ins Haus kommen fühle ich mich bei den Nuline 30 wohl! Zusammen mit dem AW-1000 (der mich total überzeugt hat) sollten Sie meine Studentenbude eigentlich ausreichend beschallen *g*.
languste68
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 04. Aug 2003, 14:17
Hallo

Na,jetzt sind`s ja schon ein paar Reaktionen mehr,freut mich.

Zu ein paar Kommentaren möchte ich gerne Antworten,also:

Das ich Bitumenplatten verwendet habe war mehr oder minder Zufall,ich habe damit teilweise die Gehäuse meines DVD-Players und meines Plattenspielers bedämpt und hatte noch welche übrig.Hauptsächlich habe ich die platten direkt hinter dem Tieftöner angebracht und damit auch das Kabel hoch zur Hoch-Mitteltoneinheit befestigt.In der Kammer des Hoch und Mitteltöners habe ich sie auch verwendet.Ob die Platten jetzt etwas gebracht haben weiß ich nicht weil ich die genannte Modifikationen alle auf einmal gemacht habe,ich hatte die Box ja Eh schon offen,gelle.Aber Bitumenplatten zur Dämmung von Resonanzen am CD und am Plattenspieler sind gut und günstig,also Schaden werden sie in den Boxen nicht.

Leider habe ich keinen Sub aber wenn ich ehrlich bin vermisse ich auch keinen.Bei Filmen drücke ich an meinem Yamaha RXV1300 die "Bass-Extension" Taste und jetzt gaaaanz ehrlich das Wohnzimmer (18qm) wackelt und meine Frau meckert.Im Stereobetrieb,in dem ich meistens höre ist der Bass auch ok.

Dann möchte ich noch auf einen Kommentar Antworten der besagt daß das was ich nach der Modifikation bei einigen Liedern heraushöre und vorher nicht hörte nur "Reflektionen" sind.

Das kann nicht sein,ich höre gern Klassik und gerade bei einigen dieser Aufnahmen hörte ich nach dem Umbau Details die vorher nicht zu Hören waren,echte Instrumente und keine Reflektionen.Da ist plötzlich eine Triangel ganz leise zu hören die ich vorher nicht gehört habe oder der Streicher setzt ganz leise früher ein als ich es vorher zu Hören vermochte usw.
Wirklich ist keine Einbildung.Aber wie gesagt das ganze passiert ja in meinem Wohnzimmer mit meinen Boxen.
Kann sein das es bei Boxen auch Serienstreuungen gibt und das Ergebnis bei einer anderen Box gleicher Baureihe nicht so doll wäre,wer weiß.

Auf jeden Fall macht es mir unheimlich viel Spaß solche Sachen zu Probieren und ich freue mich immer wenn es klappt und der Klang sich (für meine Ohren) verbessert hat.

Ich höre sehr gerne hell und präzise also jetzt keine kreischenden Höhen aber doch detailreich.Ein Schlag mit dem "Besen" auf das Becken muß metallisch Klingen,eine Tiangel extrem hell und ich möchte bei Sängerinnen und Sängern Hören wie sie Atmen beim Singen.Also all die Details die es gibt.
Vieleicht kennt einer die CD: The Chieftains-The Long Black Veil.Bei dem 3 Lied mit Sinead O`Connor (The Foggy Dew)kann ich Hören wie die Sängerin die Lippen öffnet um mit dem Singen zu beginnen.

So soll es sein,das ist ganz mein Geschmack.

Gruß
Languste
technikhai
Inventar
#11 erstellt: 04. Aug 2003, 14:35
Also was mir noch einfällt zum Thema besser klingen:
Es gibt eine rechte und eine linke Box bei der Karatserie,dihaben den Bass auf der Seite.Sicher macht es auch Unterschied,wie man die Lautsprecher positioniert und ob man sie auf Spikes oder auf Gummifüssen stehen hat.
Zum Thema anhören im Markt sag ich nur Sch....
Die stellen da selten was ein,geschweige denn,das da jemand Ahnung hat.Da hören sich auch andere LS schlecht an.Die sind auch meistens nicht alle am selben Verstärker angeschlossen und Bums,hat der Dir das Verkauft wo er am meisten Provision kassiert.
Die Höhen und Mitten sind Glassklar bei der Karat M60.
Aber die Abstimmung ist halt geschmacksache.Finde die Mitten zu laut.Deshalb hab ich sie ein wenig runter gestellt,und die Frequenz ein wenig verändert.
Aber sonst viel klarer als die LE.
Zum Thema Dämmwolle bin ich anderer Meinung:Meistens endsteht beim Lautsprecherbau ein gehäuse das nicht nur technisch genau abgestimmt wird,sondern eher auch auf`s Design geachtet wird oder mann nicht das richtige Volumen erreicht.Um das Klangbild zu Optimieren,verändert mann das Gehäusevolumen und setzt Dämmwolle ein.

Meine Meinung.
Werner_B.
Inventar
#12 erstellt: 04. Aug 2003, 14:51
@languste:

"Dann möchte ich noch auf einen Kommentar Antworten der besagt daß das was ich nach der Modifikation bei einigen Liedern heraushöre und vorher nicht hörte nur "Reflektionen" sind."

Wo steht denn was von "Reflektionen"? Dieses Wort taucht zum ersten Mal mit Deinem letzten Beitrag in diesem Thread auf. Niemand hat es zuvor verwendet (auch nicht dem Sinn nach). Willst Du Spiegelfechtereien veranstalten?

"Wirklich ist keine Einbildung."

Wenn Du wirklich noch originale M60 stehen hättest, würdest Du jetzt, wo Du auf bestimmte Dinge angeschärft bist, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ebendiese Dinge auch mit diesen originalen M60 hören.

Gruss, Werner B.
burki
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 04. Aug 2003, 15:24
Hi,


Wenn Du wirklich noch originale M60 stehen hättest, würdest Du jetzt, wo Du auf bestimmte Dinge angeschärft bist, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ebendiese Dinge auch mit diesen originalen M60 hören.


auch wenn wir dieses Thema schon oefters hatten:
Ich bin immer wieder erstaunt ueber das absolut hervorragendes Langzeitgedaechnis vieler Hifituner. Ich mag keine Hoertests anzweifeln oder gar entsprechende Tuningmassnahmen (zudem kenne ich die M60 nicht) als voellig sinnlos abtun, doch trotzdem waere ich mit solchen Aussagen immer etwas vorsichtig.
Noch vorsichtiger waere ich uebrigens mit physikalischen Erklaerungsversuchen, denn das geht zumeist in die Hose ...

Gruss
Burkhardt
languste68
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 04. Aug 2003, 21:00
Wo steht denn was von "Reflektionen"? Dieses Wort taucht zum ersten Mal mit Deinem letzten Beitrag in diesem Thread auf. Niemand hat es zuvor verwendet (auch nicht dem Sinn nach). Willst Du Spiegelfechtereien veranstalten?

Hallo Werner.B

Hast Recht,es war von Artefakten die Rede.Wenn ich mich nicht täusche bedeutet das Wort so etwas wie "künstliche Dinge".Also Dinge die neu entsanden sind und die es vorher so oder anders nicht gegeben hat.Richtig???????

Ja,da muß ich Dir im erweiterten Wortsinn Recht geben,nichts anderes habe ich ja geschrieben.Ich kann jetzt bei manchen Liedern Dinge Hören,die ich so oder anders vorher nicht Hören konnte.

Zu der Aufstellung der Boxen kann ich nur Sagen das die Seitlichen Bässe sich gegenüberstehen sollen.Das hat mir ein Canton-Mitarbeiter am Telefon gesagt.Ich habe es mal andersherum probiert aber keinen Unterschied gehört.

Hat jemand von Euch Erfahrungen mit der Verwendung von koaxkabeln als Lautsprecherkabel ? Wie schon erwähnt habe ich ein 50 Ohm Hochfrequenzkabel aus purer Neugierde als Lautsprecherkabel ausprobiert und war sehr zufrieden.Vorher hatte ich ein Kimber 4VS angeschlossen aber das Koaxkabel klingt für mich besser.

Gruß
Languste
Werner_B.
Inventar
#15 erstellt: 05. Aug 2003, 06:39
"Hast Recht,es war von Artefakten die Rede.Wenn ich mich nicht täusche bedeutet das Wort so etwas wie "künstliche Dinge".Also Dinge die neu entsanden sind und die es vorher so oder anders nicht gegeben hat.Richtig???????"

Ja, genau so. Und das meint: es entstehen durch den LS Störgeräusche, die original auf dem Tonträger nicht da sind. Wenn der LS entdämpft wird, schwingen die Membranen nach, das heisst ein Impuls wird "verschmiert" bzw. es kann Überschwinger in die andere Richtung geben. Von einer Verbesserung kann dann auf keinen Fall die Rede sein, das Gegenteil ist richtig. Ich behaupte: vor dem Umbau hast Du einfach nicht speziell auf die Triangel geachtet ... Sei Dir selbst gegenüber mal etwas skeptischer. Auge und Ohr lassen sich extrem leicht täuschen.
languste68
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 05. Aug 2003, 11:07
Hallo Werner.B

Ich wieß nicht so recht ob ich mir das nur einbilde.Ich habe Drei "Referenzlieder" die ich wirklich schon kaum noch Ertragen kann,so gut kenne ich die und diese Lieder höre ich mir nach einer Veränderung egal welcher Art an um den Erfolg oder Misserfolg der Veränderungen Beurteilen zu können.Also,meiner Meinung nach hat sich nach den Modifikationen das Klangbild zum positiven verändert und ich höre wirklich mehr Details.

Aber selbst wenn es nur Einbildung wäre(was es nicht ist),was soll`s Hauptsache es gefällt,gelle.

Vieleicht kannst Du mir noch eine Frage Beantworten und zwar : Wo liegt der Sinn wenn die Canton-Leute der Mittel-Hochtonkammer ein bestimmtes Volumen geben (das sie ja bestimmt iergendwie errechnet haben) und es dann durch zupropfen mit Watte wieder verkleinern ?

Hat die Watte nicht einen ganz anderen Sinn als das Gehäusevolumen zu Verringern zB.Resonanzen Eliminieren.

Außerdem war in meinen Boxen eine unterschiedliche Menge an Watte,die eine war wirklich so zugeknallt damit das nicht mehr hineingepasst hätte.

Gruß
Languste

Aber hat denn keiner etwas zum Thema Koaxkabel als Lautsprecherkabel zu Sagen ?????????????????????????
Werner_B.
Inventar
#17 erstellt: 05. Aug 2003, 11:35


[Beitrag von Werner_B. am 05. Aug 2003, 11:39 bearbeitet]
languste68
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 05. Aug 2003, 20:14
Hallo Werner.B

Danke für die interessanten Links.Was ich dort Lesen konnte hat meine "Verbesserungen" ja bestätigt.Der Tenor war ja das in geschlossenen Gehäusen(eben meine Hoch-Mitteltonkammer)das Dämmmaterial gehäusefüllend eingebracht werden soll,aber und jetzt kommt`s locker und nicht gestopft.Das habe ich ja gemacht,es war ja vorher gestopft.

Danke nochmal

Jetzt habe ich noch etwas für "technikhai"
Du wolltest Wissen ob es einen Unterschied macht ob man die Boxen mit dem Tieftöner nach außen oder innen aufstellt.Ich habe das vor längerer Zeit mal probiert und hatte in Erinnerung keinen Unterschied gehört zu haben.Stimmt aber nicht.Ich habe heute einen Artikel in der Klang und Ton gelesen und da war ein Visatonlautsprecher im Test der auch die Bässe an den Seiten hatte.Dort haben sie durch Drehen der Boxen ein besseres Klangbild erreicht.
Naja ich bin ja experimentierfreudig und habe auch gerade Urlaub also viel Zeit,ich habe auch gedreht.Also,Mitten-Höhen und die Abbildung haben sich nicht verändert,aber der Bassbereich ist voluminöser geworden,mir gefällt es so besser.Das mag damit zusammenhängen das meine Boxen nur 70cm con den Raumecken entfernt Stehen und der Bass somit nach dem Drehen der Boxen "aufgebläht" wird,aber er ist nicht unsauber oder schwammig geworden,hat eben nur deutlich an Volumen gewonnen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Probier es aus,kostet ja nichts.Wäre schön wenn Du mir deine Ergebnisse zukommen lassen würdest.

Gruß
Languste
Werner_B.
Inventar
#19 erstellt: 06. Aug 2003, 06:07
"Der Tenor war ja das in geschlossenen Gehäusen(eben meine Hoch-Mitteltonkammer)das Dämmmaterial gehäusefüllend eingebracht werden soll,aber und jetzt kommt`s locker und nicht gestopft.Das habe ich ja gemacht,es war ja vorher gestopft."

Im Prinzip ja. Nur ist das eine qualitative Beschreibung, die nicht wirklich weiterbringt. Canton wird sich schon was dabei gedacht haben, wieviel Dämmmaterial sie einbringen. Das Gehör ist jedenfalls ein denkbar schlechtes "Messinstrument", um resultierende feine Abweichungen zu identifizieren.
languste68
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 06. Aug 2003, 11:47
Hallo Werner
Stimmt,aber der Mensch ist und bleibt nunmal ein Individium und,Gott sei Dank,hat fast jeder einen eigenen Geschmack.Gerade und auch was die Musik und deren Klang angeht,der eine mag es weich und rund der andere Detailreich und Analytisch,das ist gut so.Sei es wie es will,ich mag meinen Boxen jetzt noch lieber Lauschen wie vorher und habe noch mehr Spaß am Musikhören,darauf kommt es ja schließlich an,gelle.
Ps : Mir macht es richtig Spaß hier im Forum,vor allem wenn man sich mit Leuten Unterhalten kann die eine andere Meinung als man selbst hat,wo aber die Diskusion nicht ausufert sondern schön sachlich bleibt und auch nicht beleidigent wird.

Danke dafür

Gruß
Languste
technikhai
Inventar
#21 erstellt: 07. Aug 2003, 10:41
Hab meine M60 mal getauscht von links nach rechts,und bin zum Ergebniss gekommen,das sie besser klingen wen man sie mit dem Bass zum Rauminneren positioniert und sie mit den Hoch/Mitteltöner leicht schräg stellt(Zum Hörpunkt).
Zum Thema Dämmmaterial kann ich nur sagen,das ich gehört habe,das sich das Volumen vergrössert.Habe nichts von verkleinern gesagt.Es soll also dabei der gleiche Effekt endstehen,als wen das Gehäuse vergrössert wird.
Vielleicht kann mir das jemand erklären?

Gruss Marco
JanHH
Inventar
#22 erstellt: 13. Nov 2003, 12:04
Hallo,

hab im forum nach karat m-60 gesucht und irgendwie nur diesen thread gefunden ;).

Ich hab die dinger auch, waren als auslauf- und vorführmodell so billig (2 für 600 euro) dass ich mich nicht zurückhalten konnte. und finde die auch richtig gut, nur meine elac 209 sind besser :-).

Man fühlt sich nur ein wenig zwischen der Canton- und der Elac-Fraktion hin- und hergerissen..

Jan
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