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Weitere Höreindrücke der Isophon Indigo/ Verstärkertest JungSon JA 88D

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Beitrag
Anbeck
Inventar
#1 erstellt: 08. Feb 2006, 12:51
Hallo,
ich habe mir am Wochenende meine neuen (gebrauchten) Isophon Indigo II abgeholt.
Ich musste sie mir 1000km weit abholen.
Die LS sind 6 Jahre alt und in einem gut –sehr guten Zustand. Es sind nur minimale Kratzer die man nur gegen das Licht sieht. Der Klavierlack sieht vom aller edelsten aus.


Die Hörprobe war leider nur 1 Stunde kurz aber es reichte, um mich für den kauf zu
entscheiden. Die Raumakustik war leider nicht sehr gut und meines Erachtens war der Naim3i zu schwach, sogar zum Leisehören. Na ja ab nach Hause.
Meine alten Boxen habe ich vorher schon an seinen neuen Besitzer übergeben so dass ich die neuen direkt aufstellen konnte.
Ich habe sie erst, nur normal mit Brücke anschließen können da ich mein LS Kabel noch nicht habe, für Bi-Wiring. Auf dem Hörplatz ausgerichtet ging es dann erstmal los.
Zuerst viel mir auf das meine Raumakustik um einiges besser war als beim Vorbesitzer was ausdrücklich am Bass zu hören war oder es lag doch am Sony der ja doch viel kräftiger als der Naim ist. Der Bass schlug dem Fass den Boden aus, WAHNSINN.
So tief habe ich noch nicht im Keller hören können selbst bei den Focal Expression nicht.
Es ging los mit L`ame Immortelle-5 Jahre, Dire Straits alle, Tracy Chapman- Collection, Rod Stewart, Cher über Supertramp, 2raumwohnung, bei Linking Park-Lying from you blieb mir die Spucke weg.
Bei Mike Oldfield-Islands Stück 1 (21 Minuten Track) die Instrumente musizierten im ganzen Raum vom aller feinsten, es passte einfach alles. Das Stück Islands mit Bonnie Tyler war auch der Hammer mit der rauen Stimme von ihr, für mich seit dem unübertroffen. Bei der langen Musikprobe musste ich doch mal ab und zu ein wenig rücken aber das hielt sich bei mir in Grenzen, jetzt habe ich sie ca. 40cm von der Seite und 40cm von hinten schräg zum Sitzplatz angewinkelt. Bis jetzt optimal. Trotzdem muss ich bei der Raumakustik doch noch mal Hand anlegen und die Bodenplatten werde ich noch mit Quarzsand füllen, obwohl die schon mit 3 verschiedenen Materialien gefüllt sind ist noch weiters Platz für Quarzsand.

Der Sony spielt richtig gut und geht kräftig zu Werke. Dank der genialen Lautstärkeregelung, der auf minimalster Einstellung reagiert bekomme ich ein richtig gutes Klangbild bei jeder Lautstärke. Auch wenn man sich sagt ein ticken geht noch und noch ein ticken lauter, es macht süchtig sich in die Instrumente rein zu hören. Selbst meine Frau sagte das, sie sich noch nie, so in Musik rein hören konnte. Auch ihr gefällst, puh Gott sei Dank. Und als ich ihr erzählte das der Sony das beste aufspielt was er kann fragte sie doch interessiert was denn jetzt ein neuer Amp für die LS kosten würden. Was will man(n) mehr.<<<-evtl. einen neuen Cd-Player. ?!

Mal eine Frage nebenbei: was denkt ihr bringt mir jetzt mehr, erst ein neuer CD-Player oder doch ein besserer Amp, langsam denke ich auch über eine Kombi nach??? Und wieder die Sucht nach mehr, mich hats wieder gepackt.

Die Schutzblenden nehme ich immer ab wenn ich Musik höre oder mache das Rollo runter bei direkter Sonneneinstrahlung, danach kommen sie wieder drauf. Für mich zu viel Verlust und machen Geräusche bei hohen Lautstärken. Filz möchte ich nicht drunter tun da sie mir den Lack mit der Zeit abscheuern würden, aber so geht auch.

Für mich das Beste was ich je gehört hab, ich habe mir meinen Traum erfüllt.

Ich wollte mal eben meine ersten Höreindrücke kundtun, es folgt in kürze mehr und ob es was bringt sie über Bi-Wiring an zu schließen.

mfg Andy
Wiesonik
Inventar
#2 erstellt: 08. Feb 2006, 14:45
Glückwunsch zu den neuen Boxen !

Ja, ja, Isophon baut schon saugute Boxen !!
Anbeck
Inventar
#3 erstellt: 09. Feb 2006, 07:07
Hallo,
bitte um Hilfe, brauche Unterlagen der Isophon Indigo II alles was möglich ist. Auch Stereoplay/Audio Test.
Besonders freuen würde ich mich über einen Querschnitt der Box. Bitte schaut doch mal in euren Unterlagen nach.
mfg Andy
Anbeck
Inventar
#4 erstellt: 10. Feb 2006, 12:54
Hallo,
ich möchte hier meine Hörproben noch weiterführen.

Der oder „einen“ Unterschied mit Bi-Wiring blieb aus.


Allerdings tat sich doch klanglich einiges, als sich mein Gehör an den neuen LS und der Raumakustik etwas besser angepasst hat. Einen Vergleich an meinen vorherigen bleibt komplett aus, es steht ein ganz anderer LS im Raum, wo ich teilweise hier keine Worte finden kann um das „richtig“ aus drücken zu können.
Es ist mir auch klar, dass es besseres gibt.

Musik, ist nicht wie jeder hier weiß, gleich Musik es steckt mehr drin.
Es ist doch schon Wahnsinn zu erfahren wie viel Lautstärkeunterschiede in einem einzigen „guten Titel“ vorhanden sind, wenn es dann mal richtig zur Sache geht. Leise Passagen sind so leise das man schon fast wieder an der FB rumhandtieren möchte, wenn es aber dann lauter wird, spielt die Indigo mit einen Elan auf das einem die Spucke weg bleibt. Gutes Beispiel ist da Mike Oldfield diverse Titel. Ich höre meine Musik einmal wieder mehr auf einer ganz anderen Art.
Allerdings dieses „hab ich ja noch nie gehört“ blieb im großen und ganzen „Gott sei Dank“ aus.

Der Bass: Die Focal Expression war im Bass richtig gut, der Bass der Indigo ist der Wahnsinn. Aus den allertiefsten Regionen spielt er spielerisch im Bass-Keller, spürbar, unfassbarer Druck, unbeschreiblich.
Auch spielt die Indigo für mich, in den Höhen nicht zu aufdringlich.
Stimmen kommen als ganzes, mit in dem Rest der Musik, es passt einfach alles.
Selbst in den Stereoeffekt hat sich einiges getan, (warum?) „Yello“ ein paar Titel, da geht richtig die Post ab.
Musikinstrumente fliegen „klanglich“ durch die Luft. Man hört, wie sich ein Sänger bevor er anfängt, sich leicht die Lippen befeuchtet, so nah ist man am geschehen. (habe ich vorher, so, nie gehört!)
Die Indigo klingt nie angestrengt sondern fordern eher mehr.
Es ist schon echt der Hammer was möglich ist, in der LS-Technik und Isophon hat mich komplett überzeugt. So müssen für mich, sich richtig gute LS anhören.
Ich habe meine LS gefunden!

Mit freundlichen Grüßen Andy


[Beitrag von Anbeck am 10. Feb 2006, 12:58 bearbeitet]
Anbeck
Inventar
#5 erstellt: 15. Feb 2006, 20:48
Hallo,
hat noch keiner etwas über die Isophon Indigo II gefunden?
Wäre echt erfreut über alles was auf zu treiben ist.
Danke.
mfg Andy
Horn-Fan
Stammgast
#6 erstellt: 15. Feb 2006, 21:04
Hallo @Anbeck,

schau doch mal hier:

http://www.lup-berlin.de/archiv/Katalog/90iger.zip

Der Isophon Katalog

"Fertiglautsprecher 90iger Jahre (englische Version)

Lautsprecher
Vertigo | Indigo | Avalon | Fuego | Ontario | Eldorado | ICC200 | ICR200
Digitaler Lautsprecher Prozessor:
Coronado"

Nicht die Indigo II, aber der Vorgänger.


Gruß Horn-Fan
Anbeck
Inventar
#7 erstellt: 15. Feb 2006, 21:08
Hallo,
vielen Dank aber das habe ich schon.
Lieber wäre mir einen Querschnitt der Box aber das scheint ja doch nicht so einfach zu sein.
mfg Andy
Röhrender_Hirsch
Inventar
#8 erstellt: 15. Feb 2006, 21:20

Anbeck schrieb:

Lieber wäre mir einen Querschnitt der Box a

Hallo,

da musst du wohl selber zur Säge greifen.

Hast du schon direkt bei Isophon bzw. Dr. Roland Gauder nachgefragt?
Horn-Fan
Stammgast
#9 erstellt: 15. Feb 2006, 21:30
Hab gerade mal das Fichtenmopped angeschmissen.






Gruß Horn-Fan


[Beitrag von Horn-Fan am 15. Feb 2006, 21:32 bearbeitet]
Horn-Fan
Stammgast
#10 erstellt: 15. Feb 2006, 21:34
O.K. es ist die Vertigo, aber über die Indigo findet man leider nichts.


Gruß Horn-Fan
Anbeck
Inventar
#11 erstellt: 15. Feb 2006, 22:15
Horn-Fan
Bin dir echt dankbar für deine Mühe! Sieht aber auch echt fett aus, die Vertigo! Denke das, das Prinzip das selbe ist wie bei der Indigo I+II. Es ist also so, das die beiden Bässe, nicht jeweils in einem getrennten Volumen arbeiten sondern zusammen (innen). Aha ist ja schon mal eine Information!

R.Hirsch
Ich habe mit Dr. Roland Gauder gemailt, allerdings nicht über einen Querschnitt der Box, sondern über einen Update.
Ehrlich gesagt denke ich, das ich ihn mit solchen Lappalien bestimmt nerven würde, oder!?

Okay, wie sieht es aus mit einer Kopie der Stereoplay Ausgabe von 2/97
kann mir die einer per Mail oder PM zuschicken?

mfg Andy
Anbeck
Inventar
#12 erstellt: 16. Feb 2006, 19:54
Röhrender_Hirsch
Inventar
#13 erstellt: 16. Feb 2006, 20:38

Anbeck schrieb:
Stereoplay Ausgabe von 2/97
kann mir die einer per Mail oder PM zuschicken?



Hast du vielleicht 4,10€ über? Wenn ja, würde ich mal bei ebxx nach der Zeitung schauen.
Anbeck
Inventar
#14 erstellt: 16. Feb 2006, 21:58
Hallo Röhrender Hirsch
natürlich hätte ich sie über und das mache ich auch aber bisher noch ohne Erfolg.
mfg Andy
Anbeck
Inventar
#15 erstellt: 16. Feb 2006, 22:03
Oh, vielen Dank habe sie so eben ersteigert!
Anbeck
Inventar
#16 erstellt: 17. Feb 2006, 18:25
Hallo,
es kommt mir langsam der Verdacht das es sich hier bei nicht um die Indigo II sondern um die I. Version handelt. Schaut man sich die Chassis an so sieht es aus, wie auf den Bildern, die ich habe, dass es die I. Version ist. Bei der II. Version ist der Hochtoner von hinten an einer Blende befestigt so dass man nicht den kompletten Hochtoner sieht, sondern nur das Gitter des HT.
Der Verkäufer hat aber angegeben, dass es sich um einen 6 Jahren alten LS handelt mit Klavierlack, aber mit Klavierlack gab es „nur“ die II. Version. Ich nehme an das er die I. Version mit Klavierlack nachträglich versehen hat, sonst kann ich es mir nicht erklären!
Ich meine das Ergebnis des Lacks ist wirklich richtig gut.

Ich möchte hier auch gleich hinzufügen dass ich mich jetzt nicht im A… beißen kann sondern es geht mir nur um das korrekte alter der Box. Wie gesagt ich bin wirklich äußerst zufrieden mit der Box und würde sie auch nicht mehr hergeben, ein Update wird auch irgendwann gemacht. Trotzdem fühle ich mich vom Verkäufer beschissen da es nicht der Wahrheit entsprechen kann! Schließlich habe ich ja auch nach dem alter bezahlt!

Kann mir jemand meinen Verdacht bestätigen?
Meine:
Hier die andere:

Ich denke das ist ja echt unübersehbar, was kann man da jetzt machen? Wer kennt sich da aus?
Bass-Oldie
Inventar
#17 erstellt: 17. Feb 2006, 22:53
Trotz der Zweifel meinen Glückwunsch zu den Boxen. Ich hätte die Vertigo vor Augen, wenn ich nicht doch bei meiner Hausmarke Infinity geblieben wäre. Die Sigma ist aber auch ein Traum

Bi-Wiring dürfte wirklich nichts helfen, allerdings könntest du einmal Bi-Amping versuchen. Da sind bei mir die Boxen nochmals richtig aufgeblüht. Zwei schöne stromstabile Parasound Endstufen sind nicht zu teuer, und klingen toll.
Anbeck
Inventar
#18 erstellt: 18. Feb 2006, 09:32
Hallo
Bass-Oldie, vielen Dank bin ansonsten ja echt zufrieden auch mit den Preis.


allerdings könntest du einmal Bi-Amping versuchen.

Interessantes Thema, wie sieht das dann eigentlich aus?
Ich habe gehört das der LS eine Minimmum-impedanz von 2,8 Ohm hat. Wenn ich die LS dann uber Bi-Amping anschließe, ändert sich dann die Impedanz auch, da ich denke das sich die Angabe ja über normalen (1 Kabel)Anschluss ergibt, oder wie sieht das aus?

Muss ja nicht alles sofort sein, man kann sich ja auch erst mal eine Endstufe zulegen und eine weitere später.
Und wie wirkt sich das denn auf den Klang aus und warum ist das so, dass nach deiner Aussage die LS dann besser klingen? Hat das was mit Kontrolle zu tun, also das die Endstufen die Box voll in der Hand hat?
mfg Andy
TakeTwo22
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 18. Feb 2006, 16:00
Hallo Anbeck...nochmals "Herzlichen Glühstrumpf" zu den Indigos! Ich kann Deine Begeisterung absolut verstehen, immerhin kann ich mich von meinen "alten" Vertigos auch nicht trennen!

Deine Problemfrage, ob nun eine I oder II ist nicht ganz so einfach zu klären, da die Bestückung in der Übergangszeit von der Version I auf die II teilweise so ausschaute wie bei Deiner Box! Ich würde da einfach mal eine freundliche Email mit Serien-Nr. und Foto an Herrn Dr.Gauder senden. Normalerweise erhälst Du auch auf derartige Frage eine nette und kompetente Antwort.

Bi-Wiring ist bei diesen LS, wie imho bei sehr vielen anderen auch, eine placeboartige Tuningmaßnahme! Beim Bi-Amping habe ich an etlichen meiner Anlagen Erfahrungen gesammelt und ich bin da grundsätzlich anderer Meinung als die üblichen Bi-Amping-Freunde: Ich habe immer den Weg verfolgt, die finanziellen Mittel NICHT in ZUSÄTZLICHE Endstufen zu investieren, sondern besser eine HÖHERWERTIGE Stereo-Endstufe bzw. Mono-Endstufen einzusetzen!

Beim Bi-Amping verbessere ich faktisch nicht die klanglichen Eigenschaften und das maximale Potenzial des Verstärkers, ich entlaste lediglich die Endstufe. Dies ist aber imho bei den meisten höherwertigen Produkten nicht erforderlich, denn selbst eine Indigo kann problemlos von einem laststabilen Vollverstärker angetrieben werden! Z.B. ist eine NAD S100/200 Kombi mehr als ausreichend, auch ein S300 ist ein heisser Kandidat!

Ich hatte für einige Tage mal eine zweite Bryston 4-BSST im Haus (die befeuert sonst meine Thiel 2.3) und mit diesen beiden Endstufen hatte ich dann die Vertigo im Bi-Amping betrieben. Ergebnis: Der Unterschied war, wenn überhaupt, für mich eher psychisch hörbar als in der Realität! Den Mehrpreis von runden 3.500EUR (Endstufe + Kabelage) in eine deutlich höherwertige Endstufe investiert würde sicher eine hörbare Verbesserung erzielen!

Grüsse vom Bottroper


[Beitrag von TakeTwo22 am 18. Feb 2006, 16:01 bearbeitet]
Bass-Oldie
Inventar
#20 erstellt: 18. Feb 2006, 16:26

Anbeck schrieb:
Und wie wirkt sich das denn auf den Klang aus und warum ist das so, dass nach deiner Aussage die LS dann besser klingen?


Hi Andy,

wie TakeTwo22 schon schrieb, gibt es zu dem Thema unterschiedliche Ansichten und Variationen.
Das geht von "ist gut" bis "bringt ohne aktive Weiche garnichts".
Die Auftrennung der passiven Weiche und der Betrieb mit 2 Endstufen entkoppelt die Wege, und der Hauptvorteil ist, dass bei hoher Last der MT/HT Beeich nicht von einer Last im Bassbereich ins Clipping getrieben wird. Auch bringt bei mir der Bassbereich noch etwas mehr Konturen und Prägnanz als mit einer Endstufe. Das ist aber nur bei hoher Last zu erkennen, klar.

Das kann man natürlich auch damit erreichen, dass man umso potentere Endstufen kauft, aber ich bin bei meiner Lösung (doppelte Parasound Amps) preislich deutlich günstiger gefahren als mit einer großen Endstufe, und habe trotzdem sehr große Reserven.
Anbeck
Inventar
#21 erstellt: 18. Feb 2006, 16:43
Hallo TakeTwo22
vielen dank!
Zu den Bi-Amping:da wirst du bestimmt recht behalten und klingt auch für mich logisch.

Zu den I+II Version: Leider steht hinten keine Serien Nummer drauf, oder ist die Nummer noch irgenwo anders vorhanden?
Daher nehme ich an das sie nachträglich lackiert worden sind aber ich belasse es erst mal dabei da ich wirklich zufrieden bin und bei einem späteren Update sich das bestimmt alles klären wird.

Zu einem anderen Thema:
Ich bin mit meine Sony nicht mehr zufrieden, er klingt gut aber nicht so wie ich es mir vorstelle. Es entspricht natürlich alles der Wahrheit was ich hier beschrieben habe, trotzdem höre ich raus das mehr drin ist was die könnten. Es fehlen mir im mom. die möglichen Finanzen um eine so grosse Anschaffung zu machen wie für die NAD Kombi oder den S300, trotzdem juckt es mir in den Fingern, "vorläufig" etwas besseres anzuschaffen und einen Wechsel auf einen anderen Amp vorzunehmen. Alles erst mal vorläufig da ich mir dieses Angebot eines NAD`s welcher von beiden auch immer ganz bestimmt vornehmen werde.

Fazit:Vergleiche ich mal meine frühere Kombi
Uher UPA1000/UMA2000
der Preisgleich wie der Sony liegt den ich damals an der Focal Expression angeschlossen hatte, hat der Sony klanglich nicht den Hauch einer Chance, obwohl ich sie mir natürlich nie an der Indigo anhören konnte. Dieses Feeling würde mir erst mal reichen um auch auf die NAD Kombi zu sparen.
Ich sage mal das wäre mein Klangliches Grundprinzip.
Daher wäre ich dir für Vorschläge in der 600-700,-€ Klasse echt dankbar!

Ich brauche vorläufig etwas anderes und biete daher meinen Sony als Tausch mit Draufzahlung an oder bitte um korrekte Angebote.
Siehe auch hier im Forum unter "Biete"

Dir aber TakeTwo22 erst mal ein grosser Dank für deine hervorragenden Tipps.

mfg Andy
Anbeck
Inventar
#22 erstellt: 18. Feb 2006, 16:47
Bass Oldie,
dir auch ein danke schön aber wie gesagt ich muss sparen.
Das wichtigste ist erst mal das ich "meine LS" gefunden habe, der Rest ergibt sich mit der Zeit.
Mfg Andy
Bass-Oldie
Inventar
#23 erstellt: 18. Feb 2006, 18:11
Ja klar, kein Thema. Da brennt ja nichts an.
So eine Anlage wächst meist erst über die Zeit, und wird immer wieder optimiert.

Kommt Zeit, kommt Geld...hoffe ich mal

Anbeck
Inventar
#24 erstellt: 18. Feb 2006, 20:39
Genau!
Anbeck
Inventar
#25 erstellt: 21. Feb 2006, 13:26
Hallo,
ich habe heute die Stereoplay bekommen.
Wenn Stereoplay bei der Gehäusemaße richtige Angaben gemacht hat handelt es sich, wie ich vermutet habe, tatsächlich um die I. Version.
Nun gut, wie gesagt, belassen wir es dabei!

Der Sony ist verkauft!

Wenn ich jetzt eine neue Verstärkung bekomme werde ich weiter berichten.
mfg Andy
Anbeck
Inventar
#26 erstellt: 01. Mrz 2006, 10:15
Hallo,
ich möchte hier noch ein paar Klang eindrücke schildern und bitte um Nachsicht bei der Umschreibung wie ich es aufgenommen habe.

Ich habe in den paar Tagen als ich keinen Verstärker hatte, mir 2 Verstärker ausleihen können. Einmal einen ganz kleinen Sony F261R und einen Technics SA-GX130 Receiver.

Der Sony war nicht richtig in der Lage Bässe gut wiederzugeben und waren sehr schwammig. Stimmen waren auch sehr weit hinten. Der Stereoeffekt war misserabel<--ich sage mal so, der linke spielte und der rechte aber zwischen den Boxen war nichts, etwa auch wie der Technics.
Es macht wirklich keinen Spaß damit Musik zu hören. Also wieder telefoniert und ein Technics geholt.

Der Technics Receiver war schon etwas besser aber auch da fehlte die Präzision der Bässe die er aber etwas besser im Griff hatte wie der Sony.

Dann habe mir eine gebrauchte Sansui-Kombi C+B 2101 zugelegt der schon um Klassen besser war aber ich kann sagen das er nicht an dem Sony TA-F770ES ran kommt. Der Sansui spielt mit einem Tuch vor den LS.
Stimmen sind sehr weit hinten, das ganze Klangbild ist weit nach hinten gerutscht. Instrumente spielen nicht so gekonnt zwischen den Boxen wie beim Sony. Obwohl der Stereoeffekt (wie beschrieben) wieder da war. Das beste was dem Sansui auszeichnet ist seine Kraft, in jeder Lebenslage und vor allem Lautstärke überzeugte er mit richtig Druck. Was sich aber auch wieder etwas Dumpfer anhört als beim Sony. Der Sony spielt mit etwas mehr Elan auch bei mittleren Lautstärken Beckenschläge, Schlagzeuger usw. bleiben eine Person. Ich habe viel hier über "Bühne aufbauen" gelesen und würde es mal so definieren. Der Sony spielt gekonnter zwischen den LS, alles bleibt eins und er bringt das Klangbild weiter an einem heran wie der Sansui.
Ich habe schon mal die Uher UMA2000 beschrieben/betrieben allerdings an der Focal Expression, das IST eine Vorstellung!

Ich hätte nie gedacht das gute Amps so auserordentlich verschieden klingen können.

Ich habe für die Kombi "nur" 70,-€ drauf zahlen müssen und sage mal das ich wieder mal etwas Lehrgeld bezahlt habe.

Kurz noch gesagt: ich bin kein Vertreter irgendwelcher Marken und ist mir perönlich egal was ich für eine Marke besitze aber sie müssen klingen, daher bezieht sich mein Höreindruck nicht auf Marken "besser". Auch lasse ich mal hier den Jahressprung von ca. 10 Jahren ausser acht.
Ein Höreindrüch mit meinen Ohren.!

Jetzt wo ich dieses geschildert habe, möchte ich hier eine Frage stellen was ihr meint welcher Verstärker zu mir noch passen könnte, "ich weiss probehören", kann ich leider nicht immer und bin evtl. auch bereit Lehrgelt zu bezahlen solange es im Rahmen bleibt.
Wer kennt den Sony TA-F808ES/TA-FA777ES und kann mir da zb. seine Höreindrücke schildern ob Sony im allgemeinen "diesen" Klang hat?


mfg Andy
Anbeck
Inventar
#27 erstellt: 11. Apr 2006, 08:30
Hallo,
hier entsteht in kürze weitere Höreindrücke vom JungSon JA 88D.
mfg Andy
Anbeck
Inventar
#28 erstellt: 14. Apr 2006, 17:52
Hallo,
nun der Bericht zum JungSon JA 88D: Ich habe diesen Bericht wieder weiter hier eröffnet da es mir um den richtigen Verstärker für die Indigos geht.

Das Gerät ist am frühen Morgen geliefert worden, riesiger Karton, dazu verschweißt.
Das Gerät ist sehr gut verpackt, gleich in 3 Kartons. Dann war das Gerät mit einem Abdeckstoff versehen, und ein kleiner Schraubenzieher liegt bei um evtl. mal die Pegel selber zu justieren. (Hoffentlich nicht ?)
Komplett mit schwerer FB aus hellem Holz (vielleicht Birke) und Batterien, Bedienungsanleitung natürlich nur in Englisch. Komplett mit Netzkabel was bei meinen Neueinkäufen nicht immer der Fall war. (Habe mal ein Yaquin/Aoin MC 10L gekauft da war nicht mal das Netzkabel dabei. )

Das Gerät habe ich mir dann erst mal betrachtet, die Verarbeitung ist wirklich vom aller feinsten und braucht sich vor keinem Gerät verstecken. Die Front sieht super aus, der Deckel ist nicht weiter bearbeitet sondern besteht aus rohem Blech wo man die Bearbeitungsrichtung aus der Presse noch sieht. (Nachteil?= Geschmacksache) Daher auch etwas scharfkantig.
Riesige Gummifüße die nicht nur das Gewicht sondern auch Vibrationen aufnehmen können.
Robuste Lautsprecherklemmen auch für Bananenstecker.

Okay Gerät angeschlossen, für den besonders sicheren Sitz habe ich alle (Bananen/Cinch) Stecker zum festschrauben. Ich habe die LS normal mit Brücke in Betrieb.
Das Gerät eingeschaltet, alle Funktionen waren auf null, CD rein und los.

Zum Klang:
Am Anfang fielen mir gleich die „S“ laute auf, die doch etwas Spitz waren.
Bei kleiner Lautstärke, (12-16), um dem Gerät auch etwas Aufwärmphase von draußen zu gönnen, kam schon ordentlich Druck. Nach etwa einer Stunde gab’s allerdings nichts mehr zu den „S“ lauten auszusetzen, alles sehr angenehm. Stimmen sind sehr klar und sind näher am Hörer als wie bei der Sansui Kombi C+B2101. Höhen sind heller als beim Sansui aber lassen die Stimmen nicht ganz so weit vorne stehen wie bei meinen ehemaligen Sony TA-F770ES, was imho nicht weiters schlimm ist da das Gesamte Klangbild zueinander passt und sich im unteren Bereich ein mächtiges Bassfundament breit macht was keiner von beiden schafft da keiner der beiden so spielerisch mit den untersten Tönen hantiert wie der JunSon. Die Indigos bringen irgendwie mehr „Volumen“ auf. Dazu mit einer Schnelligkeit die für mich bis jetzt alles übertrieft was ich gehört habe. Ich habe sogar den härtesten Speed-Metal drauf getan und der JungSon schien immer noch zu treiben. Kinderspiel wäre da der beste Ausdruck. Jede tiefe und immer unter Kontrolle. Ich habe dann bei einer Lautstärke zwischen 30-40 weiter gemacht was nicht lange anhielt da ich erst mal die Holztür (mit Glasscheibe) mit Silikon versehen musste da es doch lautstark anfing zu vibrieren. Das zum Thema Volumen, laut und auch tief konnten die anderen beiden auch, aber nicht mit dieser Kraft und dem Volumen! (ich weiß nicht wie ich es anders ausdrücken soll) Ab einer Lautstärke von 40 blühen die Indigos richtig auf klar als ob ein dünnes Tuch fällt, tief, Stimmen stehen vor einem, alles passt. Der Bass gräbt sich im Magen und die Höhen und Stimmen bleiben immer schön klar, so macht es mir Spaß! Auch was hier die Wattangaben betreffen, wenn dem so ist, halte ich den JungSon für den Verstärker, der je bei echten 40 Watt so kraftvoll gespielt hat. Dies sollte erst mal ein kleiner persönlicher Eindruck sein und ich werde mir gleich weitere CDs anhören und erst mal weiter genießen.
Für mich hat er bis jetzt gut abgeschnitten aber ich habe ja noch ein wenig Zeit.
Was für mich hier Interessant ist wäre ein direkter Vergleich mit dem Vincent SV-238 und dem NAD S300, na ja!

Zum Thema Bedienbarkeit:
der Lautstärkeregler ist digital gesteuert und soll von 0-99 gehen (danke stuka), bei jeder Zahl höher oder tiefer macht der Verstärker einen “Klick“ was aber nur am Verstärker hörbar ist nicht aus den LS. Dann ist die Schaltung so gesteuert das man den Eingangwahlschalter (Mode) (drei Eingänge mit Cinch und einen Eingang mit XLR) nur hoch schalten kann, also wenn man CD auf 1 hat und Radio auf 2 usw. und ich von 2 auf 1 zurück will, erst 3 und 4 drücken muss um wieder auf 1 zu gelangen. Gut kann ich mit Leben!
Das Display lässt sich in jeder Variation einstellen.

Wichtig halte ich noch zu erwähnen das der richtig Strom braucht, besonders beim Einschalten, ich musste den Verstärker komplett an einer anderen Steckdose verlegen weil mir 3x die Sicherung rausflog.

Und zum Schluss noch eine Frage an stuka.

Die digitale Lautstärkeregelung (die übrigens bis 99 geht)zeigt hier 49. Das Clipp- Verhalten ist sehr soft und ähnelt dem einer Röhre bis ca. 52. Alles darüber ist Rechteck vom feinsten, also Vorsicht!

Wie weit könnte ich ungefähr dann an Hand der digitalanzeige gehen um niemals ein Risiko einzugehen, meinst du das mit 52?
Ich muss zugeben bei etwas über 40 war auch genug aber möchte doch gern wissen wie viel da noch kommen könnte?

mfg Andy


[Beitrag von Anbeck am 14. Apr 2006, 18:05 bearbeitet]
Gelscht
Gelöscht
#29 erstellt: 14. Apr 2006, 19:44
Hallo Andy,

schöner Bericht ! Wie du richtig bemerkt hast, ist der Einschaltstrom etwas hoch, was an der gigantischen Siebkapazität liegt. Bevor du den Amp einschaltest, sind die Elkos entladen und sobald du den Amp anmachst werden diese wieder aufgeladen, was bedeutet, dass kurzzeitig ein riesiger Ladestrom fließt (ähnlich wie im Falle eines Kurzschlusses). Deswegen kann schon mal die Sicherung fliegen.
Das ist aber ein genereller Nachteil von stromstabilen Class-A Endstufen.
Wobei mir das noch nicht passiert ist obwohl ich noch eine leistungshungrige Röhre und CDP an der selben Dose betreibe.


Das zum Thema Volumen, laut und auch tief konnten die anderen beiden auch, aber nicht mit dieser Kraft und dem Volumen! (ich weiß nicht wie ich es anders ausdrücken soll) Ab einer Lautstärke von 40 blühen die Indigos richtig auf klar als ob ein dünnes Tuch fällt, tief, Stimmen stehen vor einem, alles passt. Der Bass gräbt sich im Magen und die Höhen und Stimmen bleiben immer schön klar, so macht es mir Spaß!


Das ist der Vorteil der Stromstabilität, bei LS mit einem niedrigen Impedanzminimum ein Muss. Kontrolle des LS ist halt alles.




Wie weit könnte ich ungefähr dann an Hand der digitalanzeige gehen um niemals ein Risiko einzugehen, meinst du das mit 52?
Ich muss zugeben bei etwas über 40 war auch genug aber möchte doch gern wissen wie viel da noch kommen könnte?


Über 50 würde ich nicht gehen, wenn dir an deinen LS etwas liegt. Auf jeden Fall bist du damit auf der sicheren Seite
Aber die Verzerrungen sind relativ gut hörbar, so dass man vorgewarnt ist.

Auf jeden Fall Glückwunsch zu dem Erwerb und viel Spass mit dem Jungson !

Viele Grüße

Dennis
Rass
Gesperrt
#30 erstellt: 14. Apr 2006, 20:40
was fahrt in nur für pegel, bin nie über Einstellung 12 als Lautstärke rausgekommen, auch bei 91db Wirkungsgrad LS nicht.
Rock`N`Roll
Gelscht
Gelöscht
#31 erstellt: 14. Apr 2006, 20:49
Die Leistungen habe ich selbstverständlich nicht über Lautsprecher gemessen sondern über Lastwiderstände. Alles andere macht auch messtechnisch keinen Sinn, da der Lautsprecher kein fester Widerstand ist sondern eine frequenzabhängige Impedanz.
Meine gängigen Hörpegel liegen bei 10 - 15 bei Lautsprechern mit einem Wirkungsgrad von 91dB/2,83V/1m.
Bei wirkungsgradschwächeren LS wie den Isophon kann der Durchschnittspegel durchaus wesentlich höher liegen.

Vom völligen ausreizen dagegen halte ich auch nicht viel, schadet nur den Lautsprechern oder ggf. der Elektronik.
Gut der Jungson ist da sehr unempfindlich, aber muss ja nicht sein. Mein persönlicher Lautstärkerekord mit LS am 88D liegt deswegen auch nur bei 40.
Anbeck
Inventar
#32 erstellt: 15. Apr 2006, 09:44
Hallo,
ja ich bin schon ein etwas lauter Hörer, aber mein Normalpegel liegt doch so bei 20. Trotzdem müsste man sich nicht anschreien. Der Wirkungsgrad der Isophon liegt nicht bei über 88 (ca.), aber wenn man die mal ein wenig mehr treibt lösen sich Stimmen und Instrumente hervorragend von den LS. Allerdings bin ich kein Typ der es übertreibt sondern immer ohne Risiko fährt. Auch wenn ich jetzt weiss das der höchste Pegel bei 50 liegt reicht mir die Einstellung bei 40 vollkommen aus, um mal ein Stück (Musiktitel)lauter zu hören.Dies ist absolut keine Dauereinstellung die ich den ganzen Tag höre. Und der Sound ist gigantisch. Darauf kommt es mir an. Die Ls scheinen aber absolut nicht ins schwitzen zu kommen, eher das Gegenteil ist der Fall. Ebenso der Amp.
mfg Andy
Anbeck
Inventar
#33 erstellt: 15. Apr 2006, 09:53
Was ich aber jetzt für ein Problem habe, morgens wenn die Elkos komplett entladen sind, fliegt bei mir die Sicherung immer noch raus. Was kann ich degegen tun?
Höhere Sicherung?
Ob das im Sinne des Erfinders liegt?
mfg Andy
Rass
Gesperrt
#34 erstellt: 15. Apr 2006, 10:08
du kannst eine Sicherung mit anderer Auslösecharakteristika nehmen. Hatte ich auch mal bei einem rotel 1065.
hifi_70
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 15. Apr 2006, 10:14
Hallo Andy.

Prüfe doch mal den Sicherungskasten, es gibt träge und flinke Sicherungen.


Sieh mal unter


www.ureader.de/message/364515.aspx

Ich verwende bei mir 25 A Schraubsicherungen (träge) und 3 x2,5mm HMS Stromkabel von Si-Kasten bis zur Steckdose.

Für mein Hifi scheinbar überdimensioniert aber für meine Kappsäge mit einem Anlaufstrom von 28 Ampere super, da fliegt nixxx.

Ampereliche Grüsse Hifi 70
Anbeck
Inventar
#36 erstellt: 15. Apr 2006, 11:01
Hallo,
okay werde mal dem Hausmeister bescheid sagen.
Vielen Dank!
Gelscht
Gelöscht
#37 erstellt: 15. Apr 2006, 11:33

Hallo Andy.

Prüfe doch mal den Sicherungskasten, es gibt träge und flinke Sicherungen.


Außerdem Mittelträge und Superflink. Wobei letztere eindeutig wegfällt.


Sieh mal unter


www.ureader.de/message/364515.aspx

Ich verwende bei mir 25 A Schraubsicherungen (träge) und 3 x2,5mm HMS Stromkabel von Si-Kasten bis zur Steckdose.

Für mein Hifi scheinbar überdimensioniert aber für meine Kappsäge mit einem Anlaufstrom von 28 Ampere super, da fliegt nixxx.

Ampereliche Grüsse Hifi 70


Übertreiben muss mans auch nicht, schließlich soll die Sicherung einen Zweck erfüllen.


Ich würde eine mittelträge (MT) 16A Sicherung ausprobieren. Alles über 16A ist quasi keine Sicherung, da moderne Hausanschlüsse für 16A pro Steckdose ausgelegt sind.
Wenn die MT nicht langt, was ich aber nicht glaube, muss eine träge Sicherung herhalten.

Grüße Dennis
Anbeck
Inventar
#38 erstellt: 15. Apr 2006, 11:42
Hallo,
vielen Dank, werde mit dem Hausmeister sprechen, aber ich lege mal Vorsichtshalber da keine Hand an.
Anbeck
Inventar
#39 erstellt: 15. Apr 2006, 17:16
Ich hoffe dem Amp macht das nichts aus wenn ich die Sicherung gedrückt halte wenn ich das Gerät Einschalte?
mfg Andy
Gelscht
Gelöscht
#40 erstellt: 15. Apr 2006, 19:02
macht gar nichts...
Anbeck
Inventar
#41 erstellt: 15. Apr 2006, 20:29
Na dann bin ich ja beruhigt.

mfg Andy
Anbeck
Inventar
#42 erstellt: 16. Apr 2006, 20:20
Hallo,
wer kann mir über den XLR Eingang beim JungSon mehr erzählen?
Bringt er klangliche Vorteile?
mfg Andy
Gelscht
Gelöscht
#43 erstellt: 16. Apr 2006, 21:02

wer kann mir über den XLR Eingang beim JungSon mehr erzählen?
Bringt er klangliche Vorteile?


Wenn dein Quellgerät symmetrisch aufgebaut ist, dann ja !
Symmetrisch ist aber nicht jeder CDP mit XLR-Ausgang.
Ebenso bei einer Kabellänge von mehr als 10m.
Chinch-LR Adapter bringen aber IMHO keinerlei Verbesserungen.
Ebenso kann der XLR Ausgangspegel des Quellgerätes
etwas höher liegen. Das wird dann oftmals als Verbesserung wahrgenommen.

Gruß Dennis
Anbeck
Inventar
#44 erstellt: 16. Apr 2006, 21:06
Nein ich dachte schon an einen symetrischen CD-player.
Wie sieht es mit dem JungSon CDP aus, hast du den schon an den JA 88D gehört?
Welchen CD-Player hast du?
mfg Andy
Gelscht
Gelöscht
#45 erstellt: 16. Apr 2006, 21:13
Jungson Moon Harbour 2 und bin eigentlich zufrieden. Wobei mich ja der Moon Harbour Tube CD auch sehr gereizt hätte, nur leider war der damals nicht auf dem Markt.
Anbeck
Inventar
#46 erstellt: 16. Apr 2006, 21:15

Moon Harbour Tube CD

Also ein Röhren CD-Player?
Wäre für mich auch Interessant?
Was soll der kosten?
Rass
Gesperrt
#47 erstellt: 16. Apr 2006, 21:17
der normale moon harbor, den ich auch habe, gibts in Germanien für ca 650 €, den röhrenplayer hat der deutsche Distributor mE nicht auf Lagerm kostet im import bei den üblichen Verdächtigen aber ca 900 €, allerdings dann eben ohne dt. Garantie.
Anbeck
Inventar
#48 erstellt: 16. Apr 2006, 21:22
Zu Risikoreich, denke ich!
Gelscht
Gelöscht
#49 erstellt: 16. Apr 2006, 21:27

Was soll der kosten?


Ruf dazu am besten mal beim deutschen Vertrieb an, da ich die aktuellen Preisenicht kenne. Vor Weihnachten waren es ca 850€ bei Belves.


Wäre für mich auch Interessant?


Darüber muss alleine dein Gehör entscheiden.
Ich selber habe den Tube CD noch nie gehört, jedoch vermisse ich den Röhrenausgang meines ehemaligen CD-S 10 von Shengya manchmal etwas. Der musste nämlich der Optik wegen dem MH2 weichen.

Wenn es mit dem probehören aufgrund größerer Distanz nichts werden sollte, kannst du dir bestimmt auch andere Röhren CDPs mal anhören, ob es denn klanglich für dich überhaupt Sinn ergibt.
Ansonsten gibt es ja noch zwei Wochen Rückgaberecht.

Gruß Dennis
Gelscht
Gelöscht
#50 erstellt: 16. Apr 2006, 21:30

Rass schrieb:
der normale moon harbor, den ich auch habe, gibts in Germanien für ca 650 €, den röhrenplayer hat der deutsche Distributor mE nicht auf Lagerm kostet im import bei den üblichen Verdächtigen aber ca 900 €, allerdings dann eben ohne dt. Garantie.


Also November lezten Jahres hatte er gerade eine neue Lieferung bekommen. Wie es jetzt aussieht kann ich nicht sagen, denke jedoch das der CDP auf jeden Fall wieder reinkommt.

Vom Import kann ich nur abraten.
Anbeck
Inventar
#51 erstellt: 16. Apr 2006, 21:32
Gut was hälst du von Vincent?
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