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JBL Ti10K

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Stefan_G2
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 02. Sep 2003, 19:34
Hallo alle zusammen,

ich habe gerade gesehe, dass die TI10K in meinen Budgetrahmen kommt (1400 p.Stk.) aber wie so oft, liegt der Händler nicht auf dem Weg.

Hat die schon mal jemand gehört ?
Wie muss man sich die Abstimmung vorstellen ?

Wäre um Tipps dankbar

Grüsse

Stefan
EWU
Inventar
#2 erstellt: 02. Sep 2003, 22:48
hat gute Bässe, auch da, wo eigentlich keine sind.Aber für 1400 EUR/St. bekommst Du doch auch etwas gescheites.
Mit JBL ist es so ein Problem:JBL bringt LS auf den Markt, die sind anfangs ganz ordentlich.Nach einiger Zeit werden diese dann in Polen gefertigt, in minderer Qualität, die Bezeichnung behält man aber bei. Diese werden dann für viel weniger Geld als ursprünglich verscherbelt.Wer sie dann kauft, weiß nicht, ob es sich um ein nachgemachtes oder altes Modell handelt.Das kann man nur im direkten Vergleich feststellen.

Für 1400 EUR bekommst Du zB. eine Audio Physik Tempo,JM Lab Cobalt,Elac 518,Piega,Visonic concept,Quadral Montan,T&A Talis usw.Es muß nicht immer JBL, Infinity, Canton, Heco oder Magnat sein.
Die letzteren haben nur den Vorteil, dass sie besser bekannt sind, weil sie im internet und in den Großmärkten verscherbelt werden.
HammerHead
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 06. Sep 2003, 20:40
Hi Sefan_G2

Die Ti10K ist ein absoluter Hammer und für 1400 fast geschenkt. Ich selbst habe die kleinere Ti6K (als Stereo) an einer Bryston 1B/3B Kombi und finde sie überragend.
ROBOT
Inventar
#4 erstellt: 06. Sep 2003, 21:35


Mit JBL ist es so ein Problem:JBL bringt LS auf den Markt, die sind anfangs ganz ordentlich.Nach einiger Zeit werden diese dann in Polen gefertigt, in minderer Qualität, die Bezeichnung behält man aber bei. Diese werden dann für viel weniger Geld als ursprünglich verscherbelt.Wer sie dann kauft, weiß nicht, ob es sich um ein nachgemachtes oder altes Modell handelt.


Jo, genauso ist das, wurde schon anhand der TI 5000 nachgewiesen.

Und da die ELAC 518 genannt wurde:
Allein im Hochtonbereich liegen Welten zwischen JBL und ELAC: JET-HT <> Titan-Kalotte (wobei TI (Original) an Bryston sicher gut klingen kann, aber an einem Yamaha o.ä. grauslich...).

Und ELAC stellt definitiv nicht in Polen/Asien her , zumindest ab 100er Linie.
HammerHead
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 06. Sep 2003, 22:28
[q][q]

(wobei TI (Original) an Bryston sicher gut klingen kann, aber an einem Yamaha o.ä. grauslich...).

Und ELAC stellt definitiv nicht in Polen/Asien her , zumindest ab 100er Linie.[/q]

könnte das nicht am Verstärker liegen?
ROBOT
Inventar
#6 erstellt: 06. Sep 2003, 22:43


könnte das nicht am Verstärker liegen? :D


Ja sicher, habe ich doch auch behauptet

Zumal bekannt ist, dass fast alle grossen JBL oder auch Infinity LS teilweise fiese Impedanzgänge hatten/haben.

Mit einer Bryston Endstufe hat sich diese Thematik für Dich glücklicherweise erledigt
Doohan
Stammgast
#7 erstellt: 06. Sep 2003, 23:34
Son unsinn, meine 250 TI liefen damals an einem uralten Teac Vollverstärker, der höchstens 2x40 W aufweisen konnte, unterste Consumerklasse. Und das Märchen wegen Herstellung in Polen glaub ich auch net, bringt mal einen Beweis dafür. Und die 5000er sind auch nix anders, Kollege von mir hat die zu Haus stehen...


[Beitrag von Doohan am 06. Sep 2003, 23:35 bearbeitet]
HammerHead
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 07. Sep 2003, 06:37

Ja sicher, habe ich doch auch behauptet

Zumal bekannt ist, dass fast alle grossen JBL oder auch Infinity LS teilweise fiese Impedanzgänge hatten/haben.


Bei Infinity - den alten Kappas 9/9a und 9.2 - bin ich mit den "fiesen" Impedanzen voll bei Dir. Bei JBL absolut nicht- die sind eher hochohmiger. Und.... Impdedanzen sind eher kein Klangkriterium, sonder zielen auf die Stabilität des Verstärkers.


Son unsinn, meine 250 TI liefen damals an einem uralten Teac Vollverstärker, der höchstens 2x40 W aufweisen konnte, unterste Consumerklasse. Und das Märchen wegen Herstellung in Polen glaub ich auch net, bringt mal einen Beweis dafür. Und die 5000er sind auch nix anders, Kollege von mir hat die zu Haus stehen...


So ist es.....


[Beitrag von HammerHead am 07. Sep 2003, 06:40 bearbeitet]
kaefer03
Inventar
#9 erstellt: 08. Sep 2003, 20:08
Meine JBL Ti 250 Jubilee kommen aus Amerika!!!

Wer was anderes sagt:
goldmund
Neuling
#10 erstellt: 20. Sep 2003, 19:47
Ich kann Dir nur raten, höre auf Dich und sonst niemanden. Ich besitze inzwischen meine 5. JBL's
von der L 40, L 166, L 150, XPL 200 bis zur 250ti Li.Ed., alle meine Boxen spielen noch im Freundeskreis, teilweise mit Accuphase, Krell, Luxmann oder bei mir mit einer Sphinx und klingen ausgezeichnet - für Ihre Besitzer - und nur das zählt. JBL wurde erst ab der Ti 5000/II schlechter,
aber warum ? Gehäuse aus Dänemark, Weichen in Deutschland
"verbessert" Chassis teilweise aus Frankreich nur die Hochtöner sahen die USA. Daher gibt es jetzt auch zwei JBL
eine für Private und eine für Studios. Einige meiner Freunde haben 4312 mit Subwoofer, klingt wie ein Monitor
mit dem Bass einer Hi-Fi Box. Auch die CD Player waren am schlechten Ruf der JBL Titanhochtöner beteiligt, höre mal über einen älteren Player und über einen Copland 288 Du wirst Dich wundern. Als Chinch und Lautsprecherkabel verwende ich ein RG 214 alt, billig aber gut, das kostet nicht viel und auch wenn alle sagen es bringt nichts höre es Dir mal an ! Früher wurde auch mit Canton, Magnat, Heco gehört, aber glaube mir einmal JBL(USA) immer JBL(USA). Die Meinung selbst ernannter Hi-Fi Götter solltest Du nicht
beachten, schau mal bei e-bay nach einen 4312, 4425 oder eine 250ti kannst Du blind kaufen.
Hifi-man
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 22. Sep 2003, 09:02
Hallo zusammen,

ich spiele auch mit dem Gedanken, mir eine JBL Ti 10 K oder 6 K zu kaufen. Die Meinung geht hierzu ja mal wieder sehr ausseinander. Gibt es Beweise, dass die Dinger jetzt in Polen gefertigt werden? Dass der Preis jetzt so weit runtergerutscht ist, ist schon merkwürdig. Aber wir befinden uns ja auch in einer Rezzession, und da rutschen die preise der Händler nunmal, weil die Leute nicht mehr soviel kaufen. Kann vielleicht einer der JBL ti K Besitzer sagen, welchen Klangcharakter die Lautsprecher haben? Das wäre schon wichtig, wegen den restlichen Komponenten. An welcher Elektronik betreibt ihr eure Jbl's?

Danke schonmal im Vorraus.
HammerHead
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 22. Sep 2003, 19:15

#*=thefinger=*# JBL wurde erst ab der Ti 5000/II schlechter,
aber warum ? Gehäuse aus Dänemark, Weichen in Deutschland
"verbessert" Chassis teilweise aus Frankreich nur die Hochtöner sahen die USA. .


Hi Goldmund.

mach mal ne Ti 5000 auf und guck die die Chassis und die Weiche an:
Alle "made in USA"
Das Gehäuse wurde in DK gemacht und war absolute Spitze.
Klang ebenfalls, aber halt kein "Westcoast" wie die 250 Ti oder die L40/L150 oder die Monitore.

Chassis von Audax (F) wurden eher in die preiswerten JBL eingebaut.
pinglord
Neuling
#13 erstellt: 22. Sep 2003, 23:09

Titan-Kalotte (wobei TI (Original) an Bryston sicher gut klingen kann, aber an einem Yamaha o.ä. grauslich...).


Titan soll an dem einen Verstärker so klingen, an dem anderen so?

Erklär mir doch bitte zuerst, wie das Material der Hochtöners überhaupt "klingen" kann (bis auf typische Verzerrungen und Klirr)
nobex
Stammgast
#14 erstellt: 23. Sep 2003, 06:28
Hallo,

meine JBL-Boxen mit Titan-Hochtöner klangen am 12 Jahre alten Denon PMA-860 sehr 'aufdringlich' in den Höhen so das ich lieber mit Frontbespannung gehört habe. An meinem jetzigen Marantz klingen die Höhen wesentlich angenehmer aber obs am Titan liegt ...?

Gruß Robert
goldmund
Neuling
#15 erstellt: 27. Sep 2003, 20:00
Stimmt die 5000ti war natürlich ursprünglich made in USA, ich wurde aber von meinem damaligem JBL Importeut darauf aufmerksam gemacht, das ab einer bestimmten Serien Nr. die weichen in Deutschland auf
europäische soundbedürfnisse abgeändert wurden. Daher kaufte ich meine heutigen 250ti LDE nach der XPL 200 und keine 5000ti.
FrankHuber
Neuling
#16 erstellt: 05. Okt 2003, 20:16
Ja das inbteressiert mich auch wie das nun ist.

Werden die aktuellen Ti10K nun in einer minderen
Qualität produziert oder nicht?

Ich selbst stehe auch an der Entscheidung Ti10K kaufen
oder nicht.

Falls JBL diesen Lautsprecher in einer abgewandelten
Version vertreibt womöglich auch noch mit anderen
Treibern ,Bass Hochtöner usw.
dann müsste dies doch auch kenntlich gemacht werden.

Sonnst würde man ja ausgehend von einem guten Testbeicht
eine schrottige Ti10K erwerben.

Da wären dann auch 1400€ für das Stück zu viel.

Gruß
Frank
Zillioneer
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 06. Okt 2003, 18:59
Ich denke, du musst die Box selbst mit deiner Musik hören!
Ich selbst habe mir die Mühe vor ein paar Tagen gemacht und alles in der Preisklasse der JBL TI 6K angehört, bei den Hifi-Profis in Frankfurt. Darunter waren auch Boxen von B&W, Canton, Dynaudio, Audiophysic, Infinity und JM Lab. Fazit: Es gab in der Preisklasse nichts besseres als die JBL! Die hat die anderen Boxen wirklich um Längen geschlagen! So klar und kräftig war keine andere Box im Klang. Es gibt deshalb keinen Grund, nicht eine JBL-Box zu kaufen. Es gibt nur eine einzige Einschränkung, wo ich dir nicht zur JBL rate: Wenn du viel Klassik hörst, greife lieber zu einer Dynaudio, aber Popmusik jeder Art geht viel besser auf der JBL! Das die hier und da ein paar Teile im Ausland produzieren macht auch nichts, denn hier in Deutschland ist die Arbeit bekanntlich zu teuer geworden und deshalb arbeiten auch bei Deutschen Firmen mittlerweile sehr viele Ausländer für wenig Lohn! Wer garantiert, dass eine Dynaudio von einem Dänen produziert wurde? Also kein Grund! Wer sagt außerdem, dass die in Polen oder Japan oder anderswo nicht strengere Qualitätsmaßstäbe anlegen als bei uns, zumal wir sowieso eine Servicewüste hier haben? Denn wenn man die Zeitung aufschlägt fällt doch auf, dass das das Problemland Nr. 1 in Europa nicht ein Land wie Polen ist, sondern Deutschland! Also lass´ dich nicht von so blöden Aussagen leiten.
HammerHead
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 06. Okt 2003, 20:35

Ja das inbteressiert mich auch wie das nun ist.

Werden die aktuellen Ti10K nun in einer minderen
Qualität produziert oder nicht?

Ich selbst stehe auch an der Entscheidung Ti10K kaufen
oder nicht.

Falls JBL diesen Lautsprecher in einer abgewandelten
Version vertreibt womöglich auch noch mit anderen
Treibern ,Bass Hochtöner usw.
dann müsste dies doch auch kenntlich gemacht werden.

Sonnst würde man ja ausgehend von einem guten Testbeicht
eine schrottige Ti10K erwerben.

Da wären dann auch 1400€ für das Stück zu viel.

Gruß
Frank



Hi Frank

Das ist doch alles nur Schwachsinn.

Kein Mensch kopiert eine Ti10K. Allein die Form zu bauen bedarf es einer Top Möbelfabrik die dazu in der Lage ist und das kostet ein Vermögen. Und das gibt man nicht aus, wenn man jemand über das Ohr hauen möchte.
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