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welche kabel?

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andre'
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 22. Okt 2003, 09:39
hi!!

ich hab mir vor einem jahr eine vorstufe (naim nac 112 + flatcap 2) spendiert. meine sonus faber (grand piano home) werden von 2 monoblöcken (marantz ma 6100) befeuert. jetzt möchte ich mir ein paar wirklich anständige strippen, netzkabel und steckerleiste zulegen und das preis-leistungs verhältnis sollte aber auch stimmen.

wer kann mir was vernünftiges empfehlen?

mfg andre'
EDEW
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 22. Okt 2003, 09:51
Hi,
wenn du dir nun schon so ein schönes teil besorgt hast solltest du auch nicht am chinch und LS Kabel sparen.
Ich rate zu eichmann chinch kabeln und audioquest ls kabeln.

grüße edew
Mad_Dog
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 24. Okt 2003, 07:04
Moin!
Was die chinch- und LS-Kabel angeht: Siehe EDEW
Beim Netzkabel ist das ganze unkritischer, da der Primärstrom des Verstärkers (logischerweise) bei weitem nicht so groß ist, wie der Lautsprecherstrom. Wenn Du also nicht gerade eine 20-Meter Kabeltrommel dazwischenhängst, reicht ein vernünftges 3x1,5mm²-Netzkabel völlig aus. Bei Netzströmen von maximal 4 oder 5 Ampere ist der Spannungsabfall am Kabel vernachlässigbar, ein gutes Breitbandfrequenzverhalten wie bei einem LS-Kabel ist beim Netzkabel auch Banane, da liegen schließlich immer die 50 Hz an.
Nur bei der Steckerleiste solltest Du vielleicht nicht ganz so sehr auf's Geld schauen, eine 3-fach-Leiste für 1,50 aus dem Baumarktangebot kann da schon relevante Übergangswiderstände haben.
Gruß
Mad Dog
hallo
Stammgast
#4 erstellt: 24. Okt 2003, 07:40
Gerne wird auch ein Kabel vom Baumarkt genommen und von dem gesparten Geld ne CD gekauft. Akustisch die sinnvollste Variante.

So jetzt schnell wegducken bevor die Voodoo Fraktion kommt :D.
art-audio
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 24. Okt 2003, 12:15
Der letzte Kommentar ist ja wohl ein schlechter Scherz!!! Wer bei Naim-Geräten und Sonus Faber-LS am Kabel spart, ist selbst schuld. Es würde wohl auch keiner auf einem Porsche runderneuerte ECO-Reifen in der Breite 155/70 fahren wollen, um sich mehr Benzin "leisten zu können"

Ein Bekannter hat sehr gute Erfahrungen mit HMS gemacht an seiner B&W Nautilus 803, und seine vorherigen Oehlbach-Strippen verkauft...
hallo
Stammgast
#6 erstellt: 24. Okt 2003, 18:08
Warum nicht, wenn die Runderneuerten nachgewiesenermassen genausogut wie neue Reifen waeren, dann ja.

Es war kein Scherz.

Allerdings habe ich den Status des Kabels und den eingebildeten Klang ignoriert.

Ich gebe zu, das Baumarktkabel hat keinen besonders hohen Status.

Gruss Hallo
Mad_Dog
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 25. Okt 2003, 09:26
Is ja echt komisch, was man hier für Diskussionen in Gang bringen kann!
Aber ich muß "hallo" schon Recht geben, abgesehen vom Kabel- und Steckerleistenwiderstand ist auf der Vesorgungsseite nachgewiesenermaßen keine kritische Stelle zu finden. Drei gute 2-Meter-3x1,5mm²-Kaltgerätekabel und eine einigermaßen vernünftige Verteilerleiste bekommt man für 10 bis 20 Euro. Meßtechnisch und objektiv betrachtet macht es einfach keinen Sinn, hunderte von Euro für die Netzverkabelung auszugeben, vor allem, wenn man weiß, wie ein symmetrisch aufgebautes Netzteil im Verstärker funktioniert. Da macht es mehr Sinn, die Netzteile aus Vor- und Endstufe mit größer dimensionierten Elkos zu versehen, daß bringt der Impulstreue mehr, als jedes 1000-Euro-Kabel. Aber der Status... Schließlich sieht man die größeren Elkos von außen ja nicht! Außerdem: Wo wäre die High-End-Industrie ohne Placebos?
Gruß
Mad Dog
captchris
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 25. Okt 2003, 09:46
Hallo Andre,
an meinem Verstärker war ein schon ziemlich gute Netzkabel mit Kaltgerätestecker. Nach etwas probieren mit verschieden Kabeln war ein Kabel jedoch das für mich beste. Symphonic Line hat an meinem Amp viel positives bewirkt. Preis so um die 200 Mark und damit noch günstiger, aber auch besser als das, was ich sonst noch so zu hause hatte. Und lass Dich nicht von irgendwelchen Halbwahrheiten beeinflussen. Die schreiben über Sachen, die sie nicht selber getestet haben. Ein Elekrotechnikbuch zu lesen, macht nicht immer schlauer. Also probiere es einfach mal aus.
Gruß
Christian
Mad_Dog
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 25. Okt 2003, 16:32
Ist ja schön, wenn die Leute mit ihren 100-Euro-Netzkabeln zufrieden sind. Immerhin sorgen diese ein wenig für wirtschaftlichen Umsatz.
Ich kann übrigens nur zustimmen: Hör Dir ein paar verschiedene Kabel an, aber am besten zusammen mit einem, der Dir hilft, die Kabel zu tauschen, ohne daß Du weißt, welches gerade dran ist. Nur so kannst Du es objektiv beurteilen. Stell Dir aber mal folgende Frage: Wie kommt denn der Strom bis zur Steckdose, an die Du Dein 100-Euro-Kabel anschließen willst? Da liegen nämlich noch hunderte von Metern an Erdkabel und Unterputzleitung in Reihe, die kosten etwa 20 Cent pro Meter.
Nebenbei: Es war kein Elektrotechnikbuch (Frechheit! ), sondern eine Elektronikausbildung und ein E-Technik-Studium gepaart mit 1 1/2 Jahrzehnten Lautsprecher- und Verstärkerbau.
Gruß
Mad Dog
!ceBear
Stammgast
#10 erstellt: 25. Okt 2003, 17:50

Es würde wohl auch keiner auf einem Porsche runderneuerte ECO-Reifen in der Breite 155/70 fahren wollen, um sich mehr Benzin "leisten zu können"


155er auf nem dicken Porsche sind gar nicht zugelassen!
captchris
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 25. Okt 2003, 20:42

Nebenbei: Es war kein Elektrotechnikbuch (Frechheit! ), sondern eine Elektronikausbildung und ein E-Technik-Studium gepaart mit 1 1/2 Jahrzehnten Lautsprecher- und Verstärkerbau.



Da sieht man mal, dass nicht alles in den Büchern steht. Du hast Lautsprecher und Verstärker gebaut ohne zu wissen, welchen klanglichen Einfluss verschiedene Kabel haben? Sorry, aber dann bin ich aus dieser Diskussion jetzt raus, denn mir fehlt wohl das technische Wissen für die Diskussion und Dir leider definitiv die Hörerfahrung.
Nichts für ungut, aber ich will hier nichts beweisen. Wenn Andre es ausprobiert sind Deine und auch meine restlichen Postings sowieso überflüssig.
Gruß
Christian
Mad_Dog
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 26. Okt 2003, 08:21
Natürlich beeinflußt die Kabelage einer Anlage den Klang! Meine Skepsis bezieht sich auch nur auf übermäßig teure Netzkabel! Hochwertige chinch- und Lautsprecherkabel machen für mich auf jeden Fall genauso Sinn, wie gute vergoldete Schraubterminals und chinch-Buchsen! (Das habe ich allerdings auch in meinem ersten Statemant schon bestätigt.)
Gruß
Mad Dog
captchris
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 26. Okt 2003, 12:11
Ok, ich weiß nicht, was Du unter übermäßig teuer verstehst. Jedenfalls hatte ich mehrere Stromkabel zu hause und habe bei allen einen Unterschied festgestellt. Und dieses Symphonic Line hatte für mich das mit Abstand beste Preisleistungsverhältnis. Ganz ehrlich Mad Dog, vielleicht bin ich auch manchmal froh, dieses technisch sicher hohe Wissen nicht zu haben. Sonst könnte ich die Unterschiede wegen diesem Verständnis für Elektrotechnik wohl gar nicht glauben. Und bei dem, was manch einer hier im Forum zum Hifizubehör zum besten gibt, geht einem der Hut hoch.
Dann hat mein Posting wohl den falschen erwischt.
Übrigens ist es hier ja schon erstaunlich, wenn gerade einer wie Du, mit theoretischem Wissen überhaupt bei Kabeln etwas hört. Also
Gruß
Christian
stcr2002
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 26. Okt 2003, 12:49
Hi Leute

Also 1.: Ich hab ne Anlag bei der alle Kabel aus'm Baumarkt sind, weil derzeit die LS der begrenzende Faktor sind, da bringen auch 100000€ kabel keinen fatz....

2.: Auch wenn ich mir kein echtes Urteil erlauben kann mal einige kritische Fragen:
- Was soll ein 500€ netzkabel (1,4m) von der Steckdose zum CD-Player (wurde neulich bei eBay so verkauft) wesentlich bringen, wenn der Strom bis er an der Dose ist durch ca. 10 Umspannstationen muß, an denen ein .... darauf gegeben wird, ob der Strom für meine Stereoanlage gut genug ist? Und danach passiert der Strom bei mir im Haus noch mind. 3 Verteilerdosen, an denen irgendein Banause beim Hausbau Baumarktkabel mit Klemmen für 30cent das stück irgendwie zusammengeflickt hat....
Will sagen: Bis der Strom bei mir is sind die 230 Volt und 50Hz schon sooft durcheinander gewirbelt, das der letzte Meter teures Kabel das wohl nicht mehr rettet, oder?

- Innerhalb der Anlage (Cinch und LS-Kabel) bin ich auch überzeugt, das gute Kabel (z.B. vernünftig geschirmt oder mit Goldstecker die vernünftigen Kontakt bieten und nicht oxidieren) ne menge bringen können. Aber auch hier würd' ich sagen: Was nutzen meine 1000€ Kabel, wenn dank der 100€Kabel -die im Tonstudio bei der Aufnahme verwendet wurden- alle frequenzen, die mein teures Kabel noch besser oder zusätzlich übertragen könnte eh schon rausgefiltert oder verhunzt sind.
Mit anderen Worten: Ist es nicht ganz sinnvoll, sich auch bei der teuersten Anlage am Standard eines guten Tonstudios zu orientieren und es bei dem Aufwand, der dort betrieben wird, dann auch zu belassen?

Tja, gefährlich Nahe an der Voodoo-Abteilung diese Fragen, aber ich fand hier passen sie auch gut..

Gruß
Stcr2002
Mad_Dog
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 26. Okt 2003, 20:13
Hallo, stcr2002!

Die Frage nach einem "Tuning" durch Kabel stellt sich bei einer Anlage mit einem Komplettpreis von z.B. 500 Euro inklusive Lautsprecher ja auch gar nicht, da macht es sicherlich gar keinen Sinn, sich für dasselbe Geld nochmal Kabel zu kaufen. Aus rein logischer und meßtechnischer Sicht sind gut abgeschirmte und sauerstoffreie Kabel (OFC) mit ausreichendem Querschnitt absolut in Ordnung, alles darüber hinaus wird dann eben als "VOODOO" bezeichnet.
In einer Sache muß ich aber (Oh Winder! ) captchris sogar Recht geben: Es gibt innerhalb der Verkabelung Klangeffekte, die rein theoretisch eben nicht nachvollziehbar oder sogar nachteilig sind, subjektiv gesehen aber sogar besser klingen. So hat es (hat zwar nix mit Kabeln zu tun, aber der Grundgedanke ist ähnlich) schon mehrere Testreihen mit Vergleichen zwischen MP3- und original-CD-Formaten gegeben, bei denen die überwiegende Mehrheit der Testkandidaten das MP3-Format (was ja bekanntermaßen unvollständig ist) als klanglich angenehmer als die CD empfunden hat. Das ist zwar aus rein theoretischer Sicht Unsinn und überhaupt nicht logisch, aber genau deshalb gibt es immer wieder Diskussioinen zwischen Theoretikern und Praktikern (die in gewisser Weise ja auch Spaß machen, oder captchris? )
Fakt ist, daß letztendlich jedes (wirklich JEDES) Ohr eine andere Form hat und daher auch ein anderes Klangbild erzeugt und es ab einer gewissen Qualität der Wiedergabegeräte unterschiedliche Meinungen um die feinsten Nuancen gibt.
Daher kann ich persönlich guten Gewissens nur Empfehlungen für hochwertige Kabel aussprechen, die auch allgemein und theoretisch nachvollziehbar sind, alles was darüber hinausgeht, ist letztendlich Geschmackssache.
In diesem Sinne:
Weiterhin schöne Diskussionen!
Mad Dog
hannilein
Stammgast
#16 erstellt: 27. Okt 2003, 01:47
Moin Andre,
Versuchs mal mit Naim Kabeln (ist für deren Produkte sowieso das passendste) und deren Netzleiste. Hat den großen Vorteil des vernünftigen Preis-Leistungsverhältnisses.
Gruß h.
andre'
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 27. Okt 2003, 07:25
hi leute!!

vielen dank für eure hilfe!!

lg andre'
marantzrulz
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 27. Okt 2003, 17:21
also von dne baumarktkabeln bite finger weg!!!!!!1
die sehen vielleicht aus wie die hochwertigen , aber nee...!

vergleich damal eine mit 6er querschnitt...die guten sind viel elastiger...ist schon ein gewaltiger unterschied!

warum nich kabel von monitor??? hab so gut wie alles von den...s-video, koax-digital für audio, lautsprecherkabel....nur das opt. digital is nich von den...

greetz
hallo
Stammgast
#19 erstellt: 27. Okt 2003, 18:47
Klingen elastische Kabel besser, dachte immer da kommt der Sound zu weich rueber :D.
thinkingabout
Stammgast
#20 erstellt: 22. Mrz 2004, 22:10
sorry,aber das Thema muss ich nochmal aufgreifen. So unrecht hat mein Vorgänger mit dem flapsig gemeinten Kommentar gar nicht.
Wir haben hier an den Kappa 8.2i meines Spezl die Standart 2,5 Baumarktstrippen,flexible Stromkabel (3x2,5) und starre NYN 3x2,5 Stromkabel als Boxenkabel !!! ausprobiert.

Wir staunten beide Bauklötze.
Die "weichen" flexiblen STromkabel machten den Ton etwa gedämpfter,samtiger und die starren Boxenkabel bewirkten das grasse Gegenteil.
Plötzlich wurde der Klang detailreicher,heller,klarer.

Jetzt sind wir absolute Laien, aber den Unterschied hörten wir beide.
Letzte Woche machte ich das selbe Spiel bei meinen bald ausgedienten Elac CL102 (rcl für 706EUR/Paar sind bestellt,nad352 für 475EUR ebenfalls :-))).
Ich schloss eine Box über die starren STromkabel an, die andere ließ ich an den Standartstrippen.
Mit dem Balanceregler habe ich dann abwechselnd den linken/rechten LS angeschalten und meine Frau hören lassen.(sie wusste nicht was ich geändert hatte)
Sie bestätigte mir nach 3min. hin und her, daß die rechte Box viel klarer rüberkommt. Das war die Box mit dem Stromkabel!
Hat noch jemand erfahrung mit STromkabel als LS-Kabel.
Ich meine, das ist ein guter Tip für die, die sehr gedämte Räume bzw. etwas matte Ls besitzen.
Meinungen?
Alex8529
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 22. Mrz 2004, 22:22

sorry,aber das Thema muss ich nochmal aufgreifen. So unrecht hat mein Vorgänger mit dem flapsig gemeinten Kommentar gar nicht.




Letzte Woche machte ich das selbe Spiel bei meinen bald ausgedienten Elac CL102 (rcl für 706EUR/Paar sind bestellt,nad352 für 475EUR ebenfalls :-))).





Nein, nein, nein, das kann nicht sein

Laut Aussagen entsprechend gebildeter User hier,
kann man Kabelklang erst ab ganz teueren Anlagen,
die mindestens 50 TEuro kosten hören.

Du musst Dich verhört haben, sorry.


Frank
Murray
Inventar
#22 erstellt: 22. Mrz 2004, 23:12
Hmmmm, kaum ist man 2 Tage nicht hier und es wird sich wieder munter der Schädel eingeschlagen! Nicht jedes Mal die gleiche Diskussion wieder, die man im Endeefekt auf einige Punkte zusammen fassen kann:
1)Vernünftige Kabel machen Sinn, man sollte allerdings darauf achten, daß die Kabel nicht mehr als die Anlage kosten.... (Da stimmt irgendwas dann nicht! )
2)Sicherlich haben Kabel einen Einfluss auf den Klang, allerdings eher Chinch- und LS-Kabel als teure Kaltgerätekabel aus den vorher bereits erwähnten Gründen (Strom durchläuft eh schon dutzende Meter, wenn nicht Kilometer, bevor er im Amp. CDp etc ankommt, allerdings kann eine einfache, nicht zu teure Kombo (Netzstecker+Stromleiste)auch net schaden....)
3)Leute, genießt lieber die Musik, so wie ich gerade Radiohead!

mit kabeligen Grüßen

Murray
thinkingabout
Stammgast
#23 erstellt: 23. Mrz 2004, 06:54
Murray, du hast jetzt schon mitbekommen, daß ich von Stromkabel als Boxenkabel gesprochen habe. Nicht als Stromzufuhr!

Und wer mir nicht glaubt, ...probiert es aus. Irgendwo im keller habt ihr sicher 2m STromkabel,egal welcher Querrschnitt.Nehmt 2 adern und probiert es.
....also wenn meine Frau den Unterschied schon raushört.... ;-)
Die hat mit Hifi soviel am Hut wie ich mit Bügeln. ;-)
hydro
Stammgast
#24 erstellt: 23. Mrz 2004, 09:46
welches kabel habt ihr fürs bügeleisen? *duck*
Murray
Inventar
#25 erstellt: 23. Mrz 2004, 18:22

Murray, du hast jetzt schon mitbekommen, daß ich von Stromkabel als Boxenkabel gesprochen habe. Nicht als Stromzufuhr!


Jup! Ich habe dir ja auch nicht widersprochen! Der Post war ja eigentlich eher ein allgemeiner Post mit dem allgemeinen Sinn: Das Kabel ist eigentlich egal (Ob nun 10 oder 10000 Euro), hauptsache, es klingt gut!

Sorry, wenn du dich angegriffen fühltest! Also, hoffentlich auf ein

Murray


[Beitrag von Murray am 23. Mrz 2004, 18:24 bearbeitet]
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