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Lautsprecher Einspielen?

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Autor
Beitrag
Juelz19
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 01. Feb 2008, 20:01
Hi, eine frage, ich habe gehört das man Lautsprecher

einspielen sollte, habe das aber nicht getan. Weil ich es

nicht wusste!! ist das schlimm? Hab sie eigentlich relativ am Anfang schon sofort laut aufgedreht!!!

mfg
armindercherusker
Inventar
#2 erstellt: 01. Feb 2008, 22:23

Juelz19 schrieb:
...ich habe gehört das man Lautsprecher

einspielen sollte, habe das aber nicht getan. Weil ich es

nicht wusste!! ist das schlimm? ...

Ist gar nicht schlimm.

Denn die Sinnhaftigkeit ist eh´ umstritten.

Also von Anfang an Musik hören und sich daran erfreuen.

Gruß
PhaTox
Inventar
#3 erstellt: 02. Feb 2008, 10:09
Sollen durch das Einspielen nur schneller auf dem Level sein, wo sie jetzt nach normaler Nutzung sowieso sind. Die Theorie dahinter: Die Sicken der LS-Membranen müssen erst noch weicher werden und durch die Bewegung einschwingen. Das geht auch mit normaler Musik.
armindercherusker
Inventar
#4 erstellt: 02. Feb 2008, 11:34

Juelz19 schrieb:
... Hab sie eigentlich relativ am Anfang schon sofort laut aufgedreht!!!...

Ich denke, dieses ist / war die eigtliche Frage, oder ?

Aber keine Sorge - auch das stellt kein Problem dar und löst keinen Schaden aus.

Gruß
Juelz19
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 02. Feb 2008, 11:37
Ah gut danke!!

Ich hab hier immer nur gelesen 24 Stunden einspielen!

Danke für eure Hilfe
Giustolisi
Inventar
#6 erstellt: 02. Feb 2008, 16:48
Einspielen kann man, muss man aber nicht. Bei lautsprechern mit Gummi- oder schaumstoffsicken hab ich keine Nennenswerten Unterschiede feststellen können, nachdem sie eine Weile in Betrieb waren. bei papiersicken siehts ganz anders aus. Da ändert sich ganz gewaltig was.
Stereosound
Inventar
#7 erstellt: 02. Feb 2008, 20:58
Also bei meinen Jamo S416 war das Klangbild am Anfang totagl anderst als es jetzt nach ca. 300stunden ist, jetzt klingen sie "runder" und untenrum voller finde ich.

MfG
Stereosound
Giustolisi
Inventar
#8 erstellt: 02. Feb 2008, 21:35
Hast du sie gegen uneingespielte gehört?
geilewutz
Inventar
#9 erstellt: 02. Feb 2008, 22:21
der einzige unterschied ist dann das die sicke vom bass bei der nicht eingespieltne box härter ist als die der eingespielten, kapput geht aber dabei nix , hab selber mal 10min lang 18 , 17 und 10 hz drüber laufen lassen reicht volkommen aus die 24 stunden braucht keiner ...
Stereosound
Inventar
#10 erstellt: 02. Feb 2008, 22:34
Ich weiss halt noch wie sie klangen als die ganz neu waren und wie sie jetzt klingen, an der aufstellung oder der Elektronic hat sich nichts geändert.

am besten erkenne ich den Klangunterschied bei den Fantastischen vier mit Sommerregen.

ich schieb hier mal frecherweise noch ne frage ein:

und zwar finde ich die Jamo mit den Abdeckungen westelich schöner und edler aber diese fangen bei höheren lautstärker sofort das klappern und scharren an was mich ziemlich stört, wisst ihr wie ich das unterbinden kann?


MfG
Stereosound
geilewutz
Inventar
#11 erstellt: 02. Feb 2008, 22:40
dürfte normal nicht sein es dein den man hat die 300 mal abgenommen und wieder drauf gemacht so das die an den steckplätzen ausleiern. Viel kann man da wohl nicht machen auser festkleben wäre aber dumm wenn das problem dann immer noch auftrit und man die abdeckung dann nimmer abekommt .
Giustolisi
Inventar
#12 erstellt: 02. Feb 2008, 23:16
Man kann Tesa oder Isolierband um die stifte wickeln, wenn die das Problem sind.
Zwillinge
Stammgast
#13 erstellt: 03. Feb 2008, 11:19
Das Einspielen bringt wirklich was

Meine Mordaunt Short Avant 904i sollen sogar laut Bedienungsanleitung 36 Std. einspielen.
Das ist jetzt mitlerweile geschehen. Nicht mit einer Einbrenn-CD sondern im normalem Gebrauch mit normaler Musik.

Und sie sind wirklich besser geworden. Am Anfang spielten sie noch in einigen Lagen etwas harsch. Jetzt dagegen rund musikalisch und warm. Das Klangbild ist angenehmer und entspannter geworden. Wirklich hörbar

Nicht umsonst lassen HighEnd-Hersteller wie z. B. Burmester ihre Chassis erst Stunden an einer Fertigungsstraße einspielen, bis sie dann endlich verbaut werden.

Gruß Zwillinge
armindercherusker
Inventar
#14 erstellt: 03. Feb 2008, 11:44
Hallo Du ( oder ihr ? ) Zwillinge !

Das habe ich auch nicht bestritten.

Die Fragestellung ging ja auch nur dahin, ob man "durch nicht gezieltes Einspielen was falsch machen kann".

Gruß
_ES_
Administrator
#15 erstellt: 03. Feb 2008, 11:54
Wann immer ich "frische" Boxen hab einspielen lassen, fragte ich mich insgeheim, wer denn nun eingespielt sei ?

Die Boxen oder meine Ohren ?
armindercherusker
Inventar
#16 erstellt: 03. Feb 2008, 11:58
Kompromißvorschlag : Beides

edit : ach ja - und das Empfinden ( = "Psyche" )


[Beitrag von armindercherusker am 03. Feb 2008, 11:59 bearbeitet]
PhaTox
Inventar
#17 erstellt: 03. Feb 2008, 13:08

Random_Task schrieb:
Wann immer ich "frische" Boxen hab einspielen lassen, fragte ich mich insgeheim, wer denn nun eingespielt sei ?

Die Boxen oder meine Ohren ? :D


Ich wollts nicht sagen
Dieser Verdacht drängt sich auf, wenn gebrauchte LS auch nochmal nahc Zimmerwechsel eingespielt besser klingen...
Das Ohr hat definitiv eine Eingewöhnung an LS. Wenn ich aus dem Urlaub komme und da nur bassverstärkenden MP3 Player gehört habe, dann klingt zuhause meine Anlage auch 3 Tage dünn. Dann geht es wieder....
Giustolisi
Inventar
#18 erstellt: 03. Feb 2008, 13:11
Bei gummisicken und Textilzentrierungen tut sich beim Einspielen fast nichts, und wenn, dann nur im Bereich der resonanzfrequenz.
J.Star
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 03. Feb 2008, 16:53
Hallo miteinander,

ich kann den Eindruck der Auswirkungen, welche die Einspielzeit auf die akustischen Fähigkeiten eines Lautsprechers hat, nur bestätigen.
Im meinem Falle war es die iQ-Serie von KEF, welche ein enormes Maß an Einspielzeit benötigt, also ca. 35 Stunden.
Erst nach dieser Zeit entwickeln die Lautsprecher ihr vollständiges Klangpotential und mit reiner Eindildung hat das absolut nichts gemein.

MfG,

J.Star
PhaTox
Inventar
#20 erstellt: 03. Feb 2008, 18:57

J.Star schrieb:
Hallo miteinander,

ich kann den Eindruck der Auswirkungen, welche die Einspielzeit auf die akustischen Fähigkeiten eines Lautsprechers hat, nur bestätigen.
Im meinem Falle war es die iQ-Serie von KEF, welche ein enormes Maß an Einspielzeit benötigt, also ca. 35 Stunden.
Erst nach dieser Zeit entwickeln die Lautsprecher ihr vollständiges Klangpotential und mit reiner Eindildung hat das absolut nichts gemein.

MfG,

J.Star



Das ist jetzt mal eine stramme Behauptung ohne schlappen Beweis. Niemand nimmt es Dir übel, wenn die Mechanismen die bei einer Hörgewöhnung ablaufen auch bei Dir vorhanden sind.
Einzig ein Blindtest mit Zeitmaschine würde hier wirklich helfen. Du kannst aber mald en selbstversuch machen und die Bässe und Höhen auf +6dB stellen und das mal zwei Wochen so lassen. Warte mal ab, was dann passiert wenn Du zurückstellst (es gibt sogar Versuche mit Brillen, welche das gesehene rechts-links verdrehen. Wer sowas eine Woche trägt, bei dem stellt das Gehirn (nahc einer Menge kopfschmerzen) dann auch um und man sieht wieder richtig rum. so funktioniert das zumindest bei Säuglingen und Kleinkindern....
ft/o8
Inventar
#21 erstellt: 03. Feb 2008, 22:37
Also nochmal für n Doofen:
" Was versteht man genau unter "einspielen"?
Das ich die Speaker nicht am ersten Tag auf volle Last laufen lassen sollte ?

Oder das sie nicht gleich mit harten Sachen wie Zappa bearbeitet werden sollten ?

-
Da mir das mit dem "einspielen " nicht so richtig klar war, bin ich folgendermaßen vorgegangen:
Am ersten Abend gabs nur Bach ( Brandenburgische Konzerte plus drei CDs Orgelwerke.
Am Tag darauf wurde vorsichtig Smooth Jazz dargeboten
Am dritten Tag mal ganz vorsichtig und dezent Led Zepp.

War das falsch ?
PhaTox
Inventar
#22 erstellt: 03. Feb 2008, 22:47

ft/o8 schrieb:
Also nochmal für n Doofen:
" Was versteht man genau unter "einspielen"?
Das ich die Speaker nicht am ersten Tag auf volle Last laufen lassen sollte ?

Oder das sie nicht gleich mit harten Sachen wie Zappa bearbeitet werden sollten ?

-
Da mir das mit dem "einspielen " nicht so richtig klar war, bin ich folgendermaßen vorgegangen:
Am ersten Abend gabs nur Bach ( Brandenburgische Konzerte plus drei CDs Orgelwerke.
Am Tag darauf wurde vorsichtig Smooth Jazz dargeboten
Am dritten Tag mal ganz vorsichtig und dezent Led Zepp.

War das falsch ?


Alles Quatsch. Einspielen heißt nur, daß Du die Membranen mancher LS etwas fordern musst, bevor sie schön frei schwingen. Ob das notwendig ist, darüber wird noch diskutiert. Womit Du das machst ist Latte. Manche empfehlen die LS einander gegenüberzustellen und gegenphasig laut Rauschen aus dem Radio zu speielen. Da müssen alle Frequenzen ran und es wird nicht so laut, da die LS ja gegenphasig sind und der Schall sich nach außen etwas auslöscht.
carlos0815
Inventar
#23 erstellt: 03. Feb 2008, 22:48
also,das einspielen bedeutet:

das die lautsprecher nach entprechender einspielzeit erst den klang und parameter erreichen so wie sie vom hersteller gewünscht sind. (erwarte keine grossen unterschiede,wenn überhaupt)

du kannst in der einspielzeit hören was du willst und du kannst die lautsprecher auch ruhig stärker belasten.

das hat keinen negativen einfluss auf späteres klangverhalten deines lautsprechers.
Radiologe
Inventar
#24 erstellt: 03. Feb 2008, 23:06

ft/o8 schrieb:
Also nochmal für n Doofen:


Es gibt kein einspielen,so einfach ist das zu verstehen.
Okay,die mechanische Aufhängung der Tieftöner ändert sich vielleicht minimal,aber das ist akustisch mit den Ohren einfach nicht nachzuvolliehen,weil es einfach nur winzigste Nuancen sind.
Wer sogar behauptet das die Höhen nach Einspielen sauberer werden wurde psychisch total geblendet.
"Einspielen" ist und bleibt daher Nonsens und schützt die Hersteller davor,dass der Kunde die Dinger nicht noch am selben Tag wegen Unzufriedenheit wieder zurück bringt.

Da die Hersteller wissen,dass man bei unzufiedenem Sound doch mal die Bedienungsanleitung liest,wissen sie auch,dass der Kunde über den Hinweis von xx Stunden Einspielzeit stolpert.
Schwupps nach 3-4 Tagen klingt alles plötzlich ganz angenehm,aber am Lautsprecher hat sich nicht die Bohne geändert

Gruß Markus
J.Star
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 04. Feb 2008, 11:19
@ Phatox

Du sprichst hier von Extrembeispielen.
Ich habe nicht allein Veränderungen festgestellt, ein guter Freund hat sich die Lautsprecher angehört, nachdem ich diese erhalten hatte und erneut nach zwei Wochen und auch er konnte einen unüberhörbaren Unterschied ausmachen können.

Im Falle der KEF wird der Bassbereich fülliger bzw. scheint erst nach einiger Einspielzeit zu entstehen.
Ferner scheint sich das Klangbild erst nach einigen Hörstunden vom Lautsprecher zu "lösen", ein angenehmer räumlicher Eindruck entsteht.


Ich weiß nicht, wie es um Dein Gehör bestellt ist, doch Du kannst den Test ja eventuell selbst durchführen.
Anderfalls nutze die Suchfunktion im Forum, auf diese Weise wirst Du noch einige andere Menschen finden, welche mit den KEF ähnliche Erfahrungen verzeichnen.

MfG,

J.Star
schnapsmax
Stammgast
#26 erstellt: 04. Feb 2008, 11:30
Servus auch,

es entzieht sich mir die Sinnhaftigkeit, einen Lautsprecher mit 10 - 18 HZ einzuspielen, wie ich das hier gelesen habe, da die allerwenigsten diese Frequenzen überhaupt reproduzieren können - oder lieg ich da völlig falsch???
Was ich allerdings selbst festgestellt habe ist, dass LS die transportiert wurden, (vor allem bei niedrigen Temperaturen), nach einer gewissen Aklimatisierungsphase besser klingen.

LG
Schnapsmax
Radiologe
Inventar
#27 erstellt: 04. Feb 2008, 11:30
Hallo J.Star,

du benutzt selbst die Worte "es scheint als ob...".
Genau das ist der Knackpunkt.Es scheint eben nur so zu sein.Das es tatsächlich so ist,wirst du und auch die anderen die an Einspielen glauben nicht belegen können.

Physikalisch belegbar dagegen ist,dass sich die Parameter der Chassis so wenig änderen,dass die angebliche Klangveränderung nicht auf "Einspielen" zurück zu führen ist.


Gruß Markus
PhaTox
Inventar
#28 erstellt: 04. Feb 2008, 11:37
Die Wahrheit liegt, wie so oft, vermutlich in der Mitte. J.Star: mache dochj mal meinen Test! Ich habe schon mehrere neue LS /Verstärker gehört und egal ob gebraucht oder neu, nach einer Weile klangen sie angenehmer.

Das mit den steifen Sicken bei fabrikneuen LS mag im Einzelfall möglich sein, in der Regel werden LS aber schon im Werk getestet.

Sicher ist noch am ehesten bei Übergang von Kälte zu Wärme (Transport) ein Unterschied auszumachen, da sowohl Schaumstoff, als auch Gummi und andere Polymere Produkte meist bei Kälte steifer werden. Auch kann sich auf den Hochtönern kurzfristig (für einige Minuten) Kondensfeuchtigkeit sammeln, welche die Masse des Schwingsystems ändert.

An einen Kälteffekt glaube ich noch am ehesten. Bei Einspielzeiten von >10 Stunden denke ich,d aß eher das Gewicht auf Psychoakustik und Hörgewöhnung liegt.

Gruß pTx
jottklas
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 04. Feb 2008, 11:39

J.Star schrieb:


Du sprichst hier von Extrembeispielen.
Ich habe nicht allein Veränderungen festgestellt, ein guter Freund hat sich die Lautsprecher angehört, nachdem ich diese erhalten hatte und erneut nach zwei Wochen und auch er konnte einen unüberhörbaren Unterschied ausmachen können.



Da ein Vergleich mit dem ursprünglichen Klang gar nicht mehr möglich war und das menschliche Gehirn einen ganz "speziellen" Klangeindruck nicht über mehrere Wochen "abspeichern" kann,sind diese Wahrnehmungen wohl eher auf "Gewöhnung" und "Suggestion" zuruckzuführen und damit als "Beweis" untauglich.

Jürgen
schnapsmax
Stammgast
#30 erstellt: 04. Feb 2008, 11:41
Im Falle der KEF wird der Bassbereich fülliger bzw. scheint erst nach einiger Einspielzeit zu entstehen.
Ferner scheint sich das Klangbild erst nach einigen Hörstunden vom Lautsprecher zu "lösen", ein angenehmer räumlicher Eindruck entsteht.
J.Star[/quote]

So ging es mir bei meinen Keltik auch. Am stärksten ist die Veränderung wie gerade geschrieben nach dem Transport zu mir gewesen (die Boxen waren aber zuvor schon in Betrieb!!!). Bei jedem Mal Musikhören nach mehrstündiger Pause entwickelt sich der Klang auch erst voll, wenn die Boxen "warm" sind. Ich vermute auch, dass je hochwertiger ein LS reproduziert, desto größer ist der Effekt. Hab das bei meinen Keilidh vorher nicht wargenommen (und die waren schon nicht schlecht).
PhaTox
Inventar
#31 erstellt: 04. Feb 2008, 11:42
Manche bheaupten, daß sogar der Tagesluftdruck eine Rolle spielt. Bei vielen Menschen reicht es aber schon, wenn die Tubae auditivae morgends noch nicht gut durchgängig sind (Verbindung Mittelohr zu Rachen). Dann kommt es zu Veränderungen im Mittelohrdruck, weshalb sich die Resonanzeigenschaften des Mittelohres massiv ändern (Den Effekt keent jeder sehr ausgeprägt bei plötzlichen Druckschwankungen im Flugzeug bei Steig- oder Sinkflug).

Ob etwas als Krach oder angenehm empfunden wird hängt auch von der Tagesform ab. Otoakustische Verrechnung im Hirnstamm int eng an emotionale Zentren im Gehirn gekoppelt.

Ich selbst habe Tage, wo ich meine Anlage nach wenigen Minuten wieder ausschalte, weil irgendetwas nicht passt. An anderen Tagen wiederum kommen mir die Tränen vor Freude.
J.Star
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 04. Feb 2008, 11:44
@ schnapsmax

Ich persönlich sehe beim Einspielen neuer Lautsprecher generell von derartigen Eskapaden ab, daher verwende ich stets Musik und den Ton zu Filmen etc..

@ Radiologe

Ich muss mich für mein wenig konkretes Vokabular entschuldigen, denn jene beschriebenen Veränderungen waren definitiv hörbar.
Wenn mir gegenwärtig auch die Möglichkeit fehlt, die geschilderten Höreindrücke empirisch zu belegen, so kann ich zumindest auf die physikalische Belegbarkeit eingehen, welche Du erwähntest.
Ganz entgegen Deiner Annahme, es ließen sich keine Veränderungen der physikalischen Parameter im Rahmen einer Messung belegen, möchte ich behaupten, dass dies eben doch möglich ist.

"dass sich die Parameter der Chassis so wenig änderen,dass die angebliche Klangveränderung nicht auf "Einspielen" zurück zu führen ist"

An dieser Stelle mangelt es mir an empirisches Beweismitteln und auch die Begrifflichkeit wirkt etwas zu allgemein gehalten.

De Facto leben Lautsprechermembranen häufig bereits von minimalen Veränderungen, welche teils in erheblichen Klangveränderungen resultieren.
Wie ließe sich sonst erklären, dass eine Lautsprechermembranen in Punkto Steifigkeit, Eigenreseonanz und Gewicht in generell lediglich minimal differieren, trotzdem jedoch andere Klangeigenschaften aufweisen.

MfG,

J.Star
Wilder_Wein
Inventar
#33 erstellt: 04. Feb 2008, 12:01
Hallo Zusammen,

also hier meine Erfahrung. Lautsprecher ist nicht gleich Lautsprecher, Burmester z. Bsp. Übernimmt das Einspeielen für den Kunden.

Vor vielen Jahren kaufte ich mir eine Kef Q7. Mein erster Lautsprecher, den ich im Quercheck gegen einige andere Kandidaten bei mir Zuhause gehört habe. Ich war begeistert und bestellte bei meinem Händler gleich ein neues Paar. Die alten durfte ich solange bei mir stehen lassen, es waren seine Vorführmodelle.

So, dann wurde die neuen nach Hause geliefert! Diebisch gefreut, angeschlossen und nach den ersten Klängen zutiefst enttäuscht! Was war denn das, die klangen ganz anders, ich wusste zu diesem Zeitpunkt gar nicht, was Einspielen überhaupt bedeutet…..

Also den Händler angerufen und ihm gesagt, dass irgendwas nicht stimme, ich dachte, die Boxen seien Kaputt. Er gab mir den Tipp, die Lautsprecher tagsüber (da bin ich auf Arbeit), ganz leise im Radiobetrieb laufen zu lassen. Das habe ich dann 3 Tage lang gemacht, die Boxen liefen pro Tag ca. 10 Stunden, am Abend wurde abgeschaltet……

Mein Frage jetzt, was war das jetzt, Einbildung?

Gruß
Didi
PhaTox
Inventar
#34 erstellt: 04. Feb 2008, 12:04
Wer weiß?
Temperaturdifferenz?
Anderes Furnier?
Serienstreuung?
Einspieleffekt?

Auffallend ist ja, das offensichtlich viele Kef-ianer diesen Effekt beobachtet haben...


[Beitrag von PhaTox am 04. Feb 2008, 12:05 bearbeitet]
Kornsaenger
Gesperrt
#35 erstellt: 04. Feb 2008, 12:39
das mit dem einschwingen kommt auch auf das herstellung und materialien des lautsprechers an. vor allem das ausmaß ist abhängig vom Qms und vor allem qualität. also ich hatte noch nicht so viele neu-lautsprecher. bei einem alten rockford punch (also älteres model, aber nie benutzt) war der unterschied recht groß vom 1. ton bis einer viertel betriebsstunde, danach kaum noch hörbar, also vermutlich nicht. bei quadral-boxen hab ich anfürsich keinen unterschied gehört udn bei cat... die haben sich über jahre hinveg verändert. mitlerweile total schwämmig. also wenn man sie anfässt
Wilder_Wein
Inventar
#36 erstellt: 04. Feb 2008, 13:12

PhaTox schrieb:
Auffallend ist ja, das offensichtlich viele Kef-ianer diesen Effekt beobachtet haben...


Also ich habe ihn nicht beobachtet, sondern gehört. Sicherlich gibt es einen gewissen Gewöhnungseffekt, aber daran glaube ich nach meiner damligen Erfahrung nicht.


PhaTox schrieb:
Das mit den steifen Sicken bei fabrikneuen LS mag im Einzelfall möglich sein, in der Regel werden LS aber schon im Werk getestet.


Das wird bei Kef in China mit Sicherheit nicht passieren. Ich finde das mit den steifen, fabrikneuen Sicken klingt eigentlich recht logisch. Was hast Du an dieser Theorie auszusetzen?

Gruß
Didi
Radiologe
Inventar
#37 erstellt: 04. Feb 2008, 13:14
Hallo J.Star,

ich habe nicht geschrieben dass die physikalischen Veränderungen nicht messbar wären.Ganz im Gegenteil,denn damit lässt sich belegen,dass es eben bedingt duch Einspielen keine hörbaren Klangveränderungen geben kann.

Wenn man beim "eingespielten" Chassis davon ausgeht,dass die Resonanzfrequenz im Schnitt um etwa 2-3Hz sinkt und entgegengesetzt der Parameter VAS zunimmt(aufgrund weicherer Aufhängung),kann doch keiner behaupten,dass man dadurch plötzlich mehr Bass hat,oder das plötzlich mehr Räumlichkeit vorhanden sein soll.

Ich sehe das ganze also eher skeptisch und möchte mir einfach über solche Dinge keine großen Gedanken mehr machen.Es ist einfach nur ein großes hin und her.Mir reicht es das ich weiß,dass meine Boxen täglich etwas anders klingen.
Das liegt aber an vielen anderen Dingen wie Gemütszustand oder ob ich bei geschlossener oder geöffneter Wohnzimmertür höre usw.....aber bestimmt nicht am Einspielen.
Man kann sich duch so viele Dinge im Leben beirren lassen,es gibt aber die Möglichkeit manches unnötige auszublenden.Einspielen ist sowas zum "ausblenden"

Gruß Markus
Radiologe
Inventar
#38 erstellt: 04. Feb 2008, 13:19

Wilder_Wein schrieb:


Das wird bei Kef in China mit Sicherheit nicht passieren. Ich finde das mit den steifen, fabrikneuen Sicken klingt eigentlich recht logisch. Was hast Du an dieser Theorie auszusetzen?


Hallo,
beschäftige dich mal mit den Prametern eines Chassis und deren Wechselwirkungen.Also wie sich die Parameter wechselseitig verändern wenn die Sicke weicher wird.
Ich denke dann kannst du dir die Frage selbst beantworten

Gruß Markus
Wilder_Wein
Inventar
#39 erstellt: 04. Feb 2008, 13:30

Radiologe schrieb:

Wilder_Wein schrieb:


Das wird bei Kef in China mit Sicherheit nicht passieren. Ich finde das mit den steifen, fabrikneuen Sicken klingt eigentlich recht logisch. Was hast Du an dieser Theorie auszusetzen?


Hallo,
beschäftige dich mal mit den Prametern eines Chassis und deren Wechselwirkungen.Also wie sich die Parameter wechselseitig verändern wenn die Sicke weicher wird.
Ich denke dann kannst du dir die Frage selbst beantworten

Gruß Markus


Du kannst mir gerne helfen oder mich mit Links zu diesem Thema versorgen.......
PhaTox
Inventar
#40 erstellt: 04. Feb 2008, 13:32
@radiologe: größtenteisl zustimmung

@wilder wein: ich habe an dieser Theorie wenig auszusetzen (siehe meine posts) einzig die Wichtigkeit und praktische Relevanz würde ich anders einordnen. Bist Du sicher, dass Du den Effekt gehört hast?
wie ist das denn mit den weicheren sicken? Welche Parameter ändern sich?
Gruß pTx
PhaTox
Inventar
#41 erstellt: 04. Feb 2008, 13:43
Dau schau:
Einspielen zum x-ten
Interessant sind hier auch die links ins Nubert-Forum!

Und hier! Was da alles passieren kann!!!
Falsch eingespielt


[Beitrag von PhaTox am 04. Feb 2008, 13:47 bearbeitet]
J.Star
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 04. Feb 2008, 13:56
@ all

Es entzieht sich meinem Verständnis, weshalb in diesem Thread ausschließlich generalisiert wird.
Niemand kann behaupten, absolut jeden Lautsprecher gehört, geschweige denn, gekauft und eingespielt zu haben, ungeachtet der Frage, ob das offenbar strittige Phänomen des Einspielens überhaupt existiert.

Wie bereits jemand in diesem Thread bemerkt hat, berichten häufig die Eingentümer der iQ-Serie von KEF von den Effekten des Einspielens, was den Verdacht nahe legt, dass besonders diese Lautsprecher eine gewissen Einspielzeit benötigen.

Wir sollten festhalten, dass doch zumindest in einem einzigen Punkt ein Konsenz erreicht ist:

ABSOLUT JEDES LAUTSPRECHERMODELL VERFÜGT ÜBER INDIVIDUELLE MERKMALE!

Möglicherweise mag dies in kleinem Rahmen auch auf Serienstreuung etc. zutreffend sein.
Diese erwähnten Merkmale sind es, welche jedem LS-Modell einen besonderen Klang, eine individuelle Klangcharakterisitk verleihen, warum also sollte kein Lautsprecher eine Einspielzeit benötigen, wo es doch große Variabilitäten im Hinblick auf die verwendeten Materialien gibt.

Sicher wird nun wieder jemand daherkommen, der versucht, mich mit biologischen, psychologischen oder physikalischen Halbwahrheiten zu bekehren, bloß um seinen Standpunkt und damit seine LS zu verteidigen, doch ist das zwingend nötig?

Schlussendlich mangelt es uns allen an empirischen Mitteln zum Beweis unserer Erfahrungen und daher sollte diese allgemeine Kontroverse als beendet angesehen werden.


Gruß,

J.Star
jottklas
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 04. Feb 2008, 14:05

J.Star schrieb:


Wie bereits jemand in diesem Thread bemerkt hat, berichten häufig die Eingentümer der iQ-Serie von KEF von den Effekten des Einspielens, was den Verdacht nahe legt, dass besonders diese Lautsprecher eine gewissen Einspielzeit benötigen.



Wobei gerade diese "Stammtisch-/Schwurblerthreads"
dafür bekannt sind, dass allerlei "Käse" verbreitet wird, um mitreden zu können, eben "dazu" zu gehören. Dazu eignen sich am besten die verbreiteten Klischees, gerne auch der F(l)achpresse entliehen...

Jürgen
PhaTox
Inventar
#44 erstellt: 04. Feb 2008, 14:09

J.Star schrieb:
@ all

(1)Es entzieht sich meinem Verständnis, weshalb in diesem Thread ausschließlich generalisiert wird.
(2)Niemand kann behaupten, absolut jeden Lautsprecher gehört, geschweige denn, gekauft und eingespielt zu haben, (3)ungeachtet der Frage, ob das offenbar strittige Phänomen des Einspielens überhaupt existiert.

.....

(4)Sicher wird nun wieder jemand daherkommen, der versucht, mich mit biologischen, psychologischen oder physikalischen Halbwahrheiten zu bekehren, bloß um seinen Standpunkt (5)und damit seine LS zu verteidigen, doch ist das zwingend nötig?

(6)Schlussendlich mangelt es uns allen an empirischen Mitteln zum Beweis unserer Erfahrungen und (7)daher sollte diese allgemeine Kontroverse als beendet angesehen werden.


Gruß,

J.Star


1) Es wurde doch gar nicht generalisiert.
2) Niemand behauptete das...
3) Wieso würden wir diese Frage nicht beachten, wo sie doch Thema des threads ist...
4) Das glaube ich nicht. Deine Meinung steht sehr fest. Du läßt dich nicht überzeugen. Halbwahrheiten würde ich an Deiner Stelle ganz schnell verwerfen. Ziel der Diskussion ist es doch Wahrheiten aufzudecken.
5) Der kontroverse Standpunkt, den hier die unterschiedlichen Teilnehmer haben hat doch sicher absoult nichts mit den LS zu tun, welche jeder von uns sein Eigen nennt...
6) Man braucht das Rad nicht neu zu erfinden. Wenn ein Test oder eine Argumetationskette solide und logisch ohne nachweislichen Fehler und ohne Beweis des Gegenteils geführt wurde, dann muß er nicht zwingend von uns armen Würstchen neu erbracht werden. Es würde eine Zitation reichen.
7) Es steht Dir ja frei an dieser Diskussion nicht mehr teilzunehmen.

Wie du siehst bin ich nicht überall einer Meinung mit Dir,
ich bin aber weit davon entfernt einen gewissen Effekt zu negieren (wie bereits mehrfach gesagt). Wenn hier jemand z.B. verschiedene Messkurven mit hörbaren UNterschieden (+/- 0,5 dB) zeigen kann, dann spiel ich in eurem Team

Mit freundlichen Grüßen, pTx


[Beitrag von PhaTox am 04. Feb 2008, 14:10 bearbeitet]
schnapsmax
Stammgast
#45 erstellt: 04. Feb 2008, 14:26
auch wenns warscheinlich nicht weiterhilft:
Da ich schon LS hatte, die keinerlei "Einspieleffekt" zeigten, und auch welche, bei denen eine Veränderung durchaus wahrzunehmen war /ist (das vorher angesprochene "tägliche Warmspielen" einbezogen) kann ich beiden Seiten der Diskussion durchaus zustimmen - und auch nicht
Auf alle Fälle sehe ich daran, dass meine Ohren / ich nicht spinnen - da zumindest nicht
Also mein Fazit und meine Erfahrung ist: Manchmal gibt es hörbare Effekte. Woher die dann kommen ist mir solange wurst, bis es eine für mich verständliche Erklärung dafür gibt...aber wenn ja, dann beachte ich das beim Umgang entsprechend.

Max
J.Star
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 04. Feb 2008, 14:29
@ phatox

Wir kennen uns nicht persönlich und daher steht es mir prinzipiell nicht zu, über Dich und Deine Kompetenzen zu urteilen, doch ich lasse es mir nicht nehmen, Dich nach Deinen Sprachkenntnissen zu befragen.

Es hat nichts mit Arroganz zu tun, doch ich unterstelle Dir ganz einfach, dass Dir die Essenz meines Eintrages entgangen ist, doch da es mir die Beteiligung an diesem Thread, wie Du so eloquent bemerktest, zweifellos frei steht, verabschiede ich mich nun.

Gruß,

J.Star
Hypnodisc
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 04. Feb 2008, 15:07
wieso musik nimm ne autobatterie^^ xD

ne ich habs auch nicht gemacht^^
Wilder_Wein
Inventar
#48 erstellt: 04. Feb 2008, 15:09

PhaTox schrieb:


@wilder wein: ich habe an dieser Theorie wenig auszusetzen (siehe meine posts) einzig die Wichtigkeit und praktische Relevanz würde ich anders einordnen. Bist Du sicher, dass Du den Effekt gehört hast?


Oh man, natürlich bin ich mir sicher, hätte ich es sonst geschrieben?



PhaTox schrieb:

wie ist das denn mit den weicheren sicken? Welche Parameter ändern sich?
Gruß pTx


Ist mir eigentlich auch ziemlich egal. Theorie und Praxis gehen meist unterschiedliche Wege. Ich gebe hier meine Erfahrungen wieder, mehr nicht. Die Kefs waren seinerzeit weder tiefgefroren, noch urplötzlich aus Echtholzfurnier, noch wurden sie in England gebaut....trotzdem gab es einen für mich unerklärlichen Effekt.

Ich glaube eine solche Diskussion führt zu nichts. Das endet genauso im Nirvana wie Verstärkerklang, Kabel- oder sonstige Voodoodiskussionen.

In diesem Sinne

Gruß
Didi
Radiologe
Inventar
#49 erstellt: 04. Feb 2008, 15:13
Hallo,
mal was zur Auflockerung des Thread´s http://de.youtube.com/watch?v=H6b0e8E-itU&feature=related

Hier wurde das Einspielen noch ernster genommen als nötig
Und tatsächlich klang das Teil zum schluß völlig anders

Gruß Markus
PhaTox
Inventar
#50 erstellt: 04. Feb 2008, 15:18
Hallo J.Star!
Ich verstehe nicht so ganz, warum Du so aufgebracht bist?
Dies ist ein Forum, wo unterschiedliche Meinungen zum Ausdruck kommen. Wir können hier nicht immer einer Meinung sein, das ist doch klar. Ich habe Deinen Beitrag, denke ich, schon verstanden. Ich bin ja auch Punkt für Punkt darauf eingegangen. Was gefällt Dir denn nicht an meiner Antwort, vielleicht könntest Du das präzisieren? Man hat ja fast den Eindruck ich hätte Dich persönlich angegriffen Nichts liegt mir ferner!
Ich weiß nicht, ob mein letztes Post missverständlich war, dass Du mich nach meinen Sprachkenntnissen (sicher deutsch) befragen musst. Es stimmt allerdings, dass in meinem persönlichen Umfeld viele Bekannte mich, genau wie Du, für recht eloquent halten. Ich hab halt schon immer gern geredet
Schade, daß Du dich aus der durchaus interessanten Diskussion zurückziehst.

Gruß PtX
Murray
Inventar
#51 erstellt: 04. Feb 2008, 15:24
Hi,

nehmt das Thema bitte nicht so ernst. Ich bau selber Lautsprecher, und in Bezug aufs einspielen nur eine kurze Anmerkung: Um die TSP des Tieftonlautsprechers zu ermitteln, wird das Chassis direkt aus der Verpackung gemessen und danach eine längere Zeit am Frequenzgenerator durchgewalkt. Die technischen Daten ändern sich in dem Zeitraum, relevant ist das nur für die Basswiedergabe, und selbst da nur minimal.
Die hörbaren Veränderungen sind ebenfalls nur minimal, eine Klangveränderung ist im nachhinein aber eh nur schlecht feststellbar, man hat ja schließlich kein Vergleichspaar der Lautsprecher rumfliegen, aber messtechnisch gesagt: Die Unterschiede liegen innerhalb der Serientoleranz eines guten Tieftonchassis.

Harry
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