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Studiomonitore (Nahfeld)

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mog_mog
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 22. Jul 2010, 11:57
Hallo liebe Forengemeinde!

Ich hätte da mal eine Prinzipfrage zu Nahfeldmonitoren: Mir ist der Unterschied zu HiFi-Lautsprechern prinzipiell bewusst - hier im Forum wurde ja auch schon viel zu diesem Thema geschrieben.

Mir klingen die meisten Lautsprecher obenrum zu spitz bzw. wummern mir im unteren Bereich zu sehr. OK, mit Studiomonitoren hätte ich diese Probleme vermutlich nicht mehr.

Es ist aber auch so, dass mir die meisten Lautsprecher/Anlagen zu wenig "musikalisch klingen". Seit ich einen Röhrenverstärker an meinen "Oracle Mentor Monitor" angeschlossen habe, bin ich soweit zufrieden, denn nun klingt alles wunderbar "rund und musikalisch", ich erfreue mich an den Klangfarben, dem "Körper" von Stimme und Instrumenten - kurzum vor allem an den schönen Mitten.

Was hätte ich da im direkten Vergleich zu erwarten, wenn ich mir zwei aktive Studiomonitore zulegen würde? Ist das Klangbild dann nur kalt und steril weil analytisch?

Preislich sind die Top-Nahfeldmonitore von Behringer ja praktisch geschenkt, meine jetzigen Lautsprecher (passiv) haben ein Vielfaches davon gekostet, vom Rest der Anlage ganz zu schweigen.

Ich wäre für Praxiserfahrungen sehr dankbar!

mfG - mog

PS: Ja, ich bin mit meiner jetzigen Konfiguration recht zufrieden. Aber der echte HiFi-Freak will halt öfters mal was Neues und sowieso immer was Besseres :-)
zausel
Stammgast
#2 erstellt: 22. Jul 2010, 18:09
Hallo mog.

Deine Frage ist nicht so einfach zu bantworten.
Studiomonitor ist nicht gleich Studiomonitor.Zwischen zB. Behringer und Geithain liegen sowohl finanziell,als auch klanglich,Welten.

Wer zum ersten Mal einen guten aktiven LS hört,zeigt wohl meistens nur 2 Reaktionen.
Entweder er ist begeistert,oder er findet das alles furchtbar.

Eines wirst du aber bei einem Monitor nicht finden,wummernde Bässe und überspitzte Höhen.

Wie immer hängt alles von deinem persönlichem Geschmack ab.
Es gibt auf jeden Fall auch tolle passive LS.Anscheinend hast du ja welche gefunden.

In meinen Augen/Ohren sind die meisten aktiven LS der allseits bekannten Großen (Backes%Müller,Geithain,ADAM Audio,K&H) ca. 99% aller passiven Kollegen klanglich überlegen.Aus technischer Sicht sind passive LS dagegen Spielzeuge.

Ich habe selber aktive LS.
Ab und zu bin ich aber auch neugierig und höre mir mal den einen oder anderen passiven LS an.Es ist immer das gleiche.Ich verlasse jedes Mal zufrieden grinsend den Laden.

Falls du noch keine aktiven LS gehört hast,musst du das natürlich tun.Sonst hast du ja nie Ruhe.
Leider ist es immer sehr schwer einen Händler zu finden.
B&M,Geithain,ADAM-da würde ich ansetzen.
Diese 3 Marken habe ich relativ ausgiebig gehört.
Mich haben die Backes&Müller im direkten Vergleich in den Preisklassen am meisten beeindruckt.

Bei denen gibt es auch eine hochlukrative Einstiegsaktion.
Du bekommst die doppelte Menge des momentanen Marktwertes deiner Hifikomponenten,die du in Zahlung gibst,bei Kauf eines B&M LS.
Und es gibt eine Zufriedenheitsgarantie.Gefällt dir das alles nicht,packen die Techniker die LS wieder ein und alles bleibt wie es ist.
Das ist äußerst fair.

Ich bin kein "Markenfreund" und ich mag es auch nicht wenn einige ständig auf ihren Lieblingsmarken rumhauen und alles andere schlecht reden.
Aber die Backes LS sind in meinen Augen sensationell.
Jeder Hifi-Fan sollte sie zumindest mal gehört haben.

Gruß-zausel
spawnsen
Inventar
#3 erstellt: 22. Jul 2010, 18:54
Hallo,

der Antwort meines Vorgänger ist meinerseits eigentlich gar nicht mehr viel hinzuzufügen.

Ich persönlich bin von Studiomonitoren nicht begeistert, gerade aufgrund ihrer Analytik, Neutralität und vermeintlichen Nüchternheit, was allerdings auch mit meiner Musikrichtung zu tun haben mag: Bei Rock, Metal und elektronisch produzierter Musik kommt es nicht auf jedes Detail an und der eigentlich "audiophile" Klang rückt gegenüber z.B. der Dynamik in den Hintergrund. Passive Lautsprecher dürfen hier eben auch durchaus mal "gesoundet" sein, weil vielleicht genau das das Klangerlebnis für den Hörer ausmacht. Es ist, wie bereits geschrieben, wirklich Geschmacksache ob einem aktive Monitore zusagen.

So denn,
Kai
zausel
Stammgast
#4 erstellt: 22. Jul 2010, 19:18
Kai hat vollkommen recht.
Es mag ja sein,das ein Studiomonitor der richtigere LS ist.Das heißt aber nicht automatisch,dass er für einen selbst die beste Wahl ist.Studiomonitore sind Werkzeuge und keine Spaßmaschinen.

Ich frage mich auch immer,warum der Begriff "gesoundet" immer so negativ besetzt ist.
Früher hieß es übrigens "Gehörrichtige Abstrahlung" und nicht Loudness.Jeder Verstärker hatte das und niemand fand das schlimm.

Ich höre im übrigen auch am liebsten Metal.
Je audiphiler meine Anlagen wurden,desto weniger hat das Hören Spaß gemacht.Mit guten Aufnahmen war alles toll...aber was nützt das?
Aus Gründen die ich nicht kenne,kann ich mit den Backes jede Musikrichtung hören und auch miese Aufnahmen klingen vernünftig.Fragt mich nicht warum.Ob Rammstein,Peter Fox oder Sophie Zelmani...es ist immer geil.
Bei den reinen Monitoren von Adam oder Geithain war das nicht so.

Gruß-zausel
Irae
Stammgast
#5 erstellt: 22. Jul 2010, 19:40
Ich würde dem TE einen Equalizer empfehlen.

XphX
Inventar
#6 erstellt: 22. Jul 2010, 19:49
Es gibt auch große aktive Stand-LS, du bist also nicht auf Monitore beschränkt.
zausel
Stammgast
#7 erstellt: 23. Jul 2010, 06:00

Ich würde dem TE einen Equalizer empfehlen.


Ähm,du hast aber schon gelesen was der TE geschrieben hat oder?
Es geht ihm um den Unterschied zwischen seiner jetzigen Anlage und Studiomonitoren.Und um Praxiserfahrungen in dem Bereich.

Wie kommst du da auf einen Equalizer?

Es ist die Hitze stimmts
Murray
Inventar
#8 erstellt: 23. Jul 2010, 06:06
Hi,


Eines wirst du aber bei einem Monitor nicht finden,wummernde Bässe und überspitzte Höhen.


doch, da gibts genauso Gurken wie im HiFi-Bereich.

Harry
mog_mog
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 23. Jul 2010, 06:27
Hallo!

Ich sage schon mal "Danke" für die vielen Antworten Der Vergleich mit Werkzeug und Spielzeug hat mir am Besten gefallen!8)

Meine Frage nach dem direkten Vergleich zum Klang einer "musikalischen Anlage" (ja, alles subjektiv, ist mir klar) ist aber für mich noch offen...

Vielleicht wäre es gar nicht so schlecht, wenn ich mir mal Behringer B3031A bei Thomann bestellen würde. Symmetrische Ausgänge hab ich schon, müsste nur mehr ein Poti dazwischenhängen, auch da gibts für wenig Geld fix-fertige symmetrische Lösungen.

Bekomme ich dann einen Eindruck vom Potential von Nahfeldmonitoren - oder ist das (wir reden da in Summe von knapp über 400 Euro für alles!!) nur absoluter Crap? Problemlos zurücksenden könnte ich ja alles binnen 30 Tagen...

mfG - mog
Regelung
Stammgast
#10 erstellt: 23. Jul 2010, 06:48
Hallo mfG – mog,

ich würde an Deiner Stelle erst mal an einige Workshops teilnehmen, bevor Du etwas bestellst, oder klappere einige Händler ab.
Hier findest Du ein Paar Preise, es sind zwar keine preiswerte Gesellen dabei, aber man kann sich einen Überblick verschaffen.

Grüße Christian
Murray
Inventar
#11 erstellt: 23. Jul 2010, 07:14
Moin,


Behringer B3031A


das soll ein Nahfeldmonitor sein? Die Trennfrequenz des 20ers liegt bei 3600Hz! Kauf dir eine Nubox 311, die ist für deine Zwecke wesentlich besser geeignet.

Harry
Black_Seraph
Stammgast
#12 erstellt: 23. Jul 2010, 07:44

Murray schrieb:
Moin,


Behringer B3031A


das soll ein Nahfeldmonitor sein? Die Trennfrequenz des 20ers liegt bei 3600Hz! Kauf dir eine Nubox 311, die ist für deine Zwecke wesentlich besser geeignet.

Harry



Die Meinungen sind jedoch trotzdem fast durchgängig positiv. Der TE kann doch, solange er über Internet bestellt innerhalb von 14 Tagen immer zurückschicken.
Probehören geht, wie immer, über das Fachsimpeln über Trennfrequenzen, Hochtönerart oder Gehäusevolumen.

Ich für meinen Teil höre über Aktiv-Monitore einer Hausmarke (Pronomic) und bin mehr als zufrieden.
Ich höre auch eine Menge Rock und Metal, aber auch mal Folk, Blues oder ab und an sogar Klassik.
Da aber wie hier schon oft beschrieben der "Sound" gerade bei Metal hier nicht optimal ist benutze ich den Software-Equalizer von AIMPP um mehr nach meinem Geschmack hören zu können.
Das klappt auch alles wunderbar, somit habe ich die Möglichkeit sehr detailreich zu hören, oder es "mal krachen zu lassen".
Meine M8B haben nebenbei eine Trennfrequenz von 2700Hz
Murray
Inventar
#13 erstellt: 23. Jul 2010, 08:52
Moin,

die Behringer ist weder neutral noch ein Nahfeldmonitor eben wegen konstruktiver Vorbedingungen. Obs gut klingt, ist eine andere Frage, beutral oder Monitor ist es aber nicht.

Harry
zausel
Stammgast
#14 erstellt: 23. Jul 2010, 09:18
Da es ja leider nur wenige Händler mit aktiven LS gibt,die man mal schnell anfahren kann,ist eine Probebestellung wohl die einzige Lösung.


Bekomme ich dann einen Eindruck vom Potential von Nahfeldmonitoren - oder ist das (wir reden da in Summe von knapp über 400 Euro für alles!!) nur absoluter Crap? Problemlos zurücksenden könnte ich ja alles binnen 30 Tagen...


Ich kenne die Behringer nicht.Aber bedenke,dass es Profimonitore zwischen wenigen 100€ bis zum Wert eines Oberklassewagens gibt.
Natürlich gelten auch hier die gleichen Regeln wie im Hifi Bereich.Bei kleinem Budget sind die Möglichkeiten nunmal begrenzt.Auch die Profis können nicht zaubern.
Es ist doch sehr unwahrscheinlich das ein 400€ Pärchen Studiomonitore,ein Paar gut gemachte und sauber konzipierte Passiv-LS für 4000€ an die Wand spielt.

Einen preiswerten Nahfeldmonitor,der hervorragend klingt nach meiner Mainung,ist der Adam A5.
Wenn mich jemand wegen einer Probebestellung fragen würde,würde ich diesen Monitor empfehlen.

Gruß
XphX
Inventar
#15 erstellt: 23. Jul 2010, 09:49
Also ich würd dir die KRK Rokit ans Herz legen, wenn du Monitore ausprobieren willst. Die brauchen nur ein ordentlich gutes Eingangssignal, einen integrierten D/A-Wandler haben sie nämlich leider nicht.

Du kannst ja bei Thomann bestellen und innerhalb von 30 Tagen zurückgeben.

In der Preisklasse gibts aber keinen neutralen Sound, zumindest nicht so richtig stockneutral. Aber das willst du gar nicht, musikalisch solls ja sein und das klingt für mich eher lebendig und spaßig.

Tiefbass haben die Teile auch nicht, aber es gibt generell schon Monitore mit Tiefbass. Es lässt sich aber ein Sub verwenden.
m2catter
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 23. Jul 2010, 23:28
Hmmm,
vor Jahren mal hat mich ein Freund zu einem Radiosender mitgenommen, er arbeitete dort als Techniker. Hier kam ich das erste Mal mit Nahfeldmonitoren in Verbindung, aktive Genelec liefen da. Trotz seiner Euphorie wollte sich bei mir der Wohltunfactor nicht einstellen. Alles klang sehr klar und praezise, nur die Musik hat gefehlt. Heutzutage werden LS meiner Meinung nach immer mehr auf Neutralitaet getrimmt, ob nun Audio Physik oder Sonics oder andere Hersteller.
Ist sicherlich eine Sache des persoenlichen Empfindens, wie auch eine Sache der Gewohnheit.
Werde demnaechst zwei LS intensiv vergleichen(ProAc und Sonics), die beide verschiedener nicht sein koennten. Einmal das englisch ausgerichtete Klangbild, nahezu unverfaerbt, dabei jedoch hochmusikalisch, und das andere Mal im Falle von der Sonics sauber, praezise unverfaerbt deutsch. Wobei die Sonics Anima bei gearslutz.com auch als Nahfeldmonitor zum Abmischen verwendet und empfohlen wird.
Mal schauen, ob auch die Musik stimmt,
liebe Gruesse und ein schoenes Wochenende wuenscht Euch Michael
P.S.: Bei einer passiven Box kann man mit verschiedenen amps unterschiedliche Klangbilder erzeugen, aktiv ist man festgenagelt. Dann lieber passiv...
XphX
Inventar
#17 erstellt: 24. Jul 2010, 09:42

m2catter schrieb:
Bei einer passiven Box kann man mit verschiedenen amps unterschiedliche Klangbilder erzeugen, aktiv ist man festgenagelt. Dann lieber passiv...

Stimmt doch gar nicht, erstens sind gerade günstige Monitore nicht neutral und werden auch nicht in Studios eingesetzt und zweitens gibts mindestens für den Bass einen Regler, da lässt sich also für Orchestermusik und Hiphop jeweils das passende einstellen.
audiophilanthrop
Inventar
#18 erstellt: 24. Jul 2010, 12:04
Außerdem ist die Verstärkertauscherei doch typisches HiFi-Gefrickel - lieber jahrzehntelang immer wieder Verstärker tauschen in der Hoffnung, daß es was bringt, als z.B. einmal die Raumakustik richtig anzugehen. Ich nenne sowas ja Vogel-Strauß-Politik...
zausel
Stammgast
#19 erstellt: 24. Jul 2010, 13:37

Außerdem ist die Verstärkertauscherei doch typisches HiFi-Gefrickel - lieber jahrzehntelang immer wieder Verstärker tauschen in der Hoffnung, daß es was bringt, als z.B. einmal die Raumakustik richtig anzugehen. Ich nenne sowas ja Vogel-Strauß-Politik...


Genau so ist es!!!


zweitens gibts mindestens für den Bass einen Regler, da lässt sich also für Orchestermusik und Hiphop jeweils das passende einstellen.


Selbst die kleinen A5 haben Regler für Bass,Mitte(Shelve- oder Kuhschwanzfilter) und Höhen.Jeweils mit +- 4 bzw 6dB.
Damit läßt sich fast jede Positionierung so grob regeln das es zu einem vernünftigen Ergebnis führt.
Das Ergebnis versuche mal jemand mit Verstärkertausch zu erzielen...
m2catter
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 24. Jul 2010, 22:52
Hallo XphX, Zausel, Audiophilantrop,
ich gehoere zu der Gattung Menschen, die zwar nicht immer, aber oft Unterschiede im Klangbild/Geschehen bei Verstaerkern raushoeren koennen. Hier geht es gar nicht um Klangregler, sondern eben um das spezielle Klangbild, das ein Verstaerker erzeugt. Ich denke ohne weiter oder tiefer in diese Materie einzugehen kann man dies doch so stehen lassen.
Darueberhinaus bin ich der Meinung, dass eben durch diesen Umstand heraus das *matchen* zwischen LS und Verstaerker durchaus Sinn macht. Es ist sicherlich nicht immer einfach,
in kurzer Zeit zu sagen, wo speziell die Unterschiede im Klanbild bei verschiedenen amps, jedoch unter Verwendung der gleichen LS liegen. Allerdings stellt sich doch haeufig rasch ein Wohltungefuehl ein, das zB. die Kombination A schnell erreicht, die Kombination B womoeglich nie.
Bei aktiven kann man da nun mal gar nichts aendern. Es klingt halt wie es klingt, da nuetzen die ganzen Regler nicht wirklich etwas....
In einem Punkt allerdings bringt die Verstaerkertauscherei wirklich nichts, wenn das typische oder der eigene Klangcharakter/KLangbild der LS in einem spezifischen Raum nicht gefallen, wird es ein anderer Verstaerker auch nicht retten.
Liebe Gruesse und einen schoenen Sonntag wuenscht Michael


[Beitrag von m2catter am 24. Jul 2010, 22:57 bearbeitet]
Mwf
Inventar
#21 erstellt: 24. Jul 2010, 23:38
Hi,
m2catter schrieb:
...ich gehoere zu der Gattung Menschen, die zwar nicht immer, aber oft Unterschiede im Klangbild/Geschehen bei Verstaerkern raushoeren koennen...

Das dürfte für fast jeden gelten, der sich nur darauf einlässt.
Der Hörsinn ist eben nicht nur ein objektiver Klang-Analysator, sondern massiv von Set und Setting, Erwartungen etc. beeinflusst.
Da klingt/wirkt -- je nach Versuch -- immer irgendwas anders...

Reduziert man den Vergleich jedoch auf den objektiv hörbaren Teil (Doppel-Blind-Test, leider aufwendig und eher stressig), gleicht die Pegel auf <0.5 dB ab und fährt die Verstärker nicht ins Clipping, bleibt nichts davon übrig.
So ist es zumindest i.d. vergangenen ~35 Jahren wissenschaftlicher Audio-Untersuchungen gewesen.

Daraus leiten viele ab, sich mit Klang-Beschreibungen zurückzuhalten,
zumindest solange keine wirklich plausiblen Gründe für Hör-Unterschiede vorliegen.

Gruss,
Michael


[Beitrag von Mwf am 25. Jul 2010, 01:51 bearbeitet]
Regelung
Stammgast
#22 erstellt: 25. Jul 2010, 06:54

m2catter schrieb:
...Bei aktiven kann man da nun mal gar nichts aendern. Es klingt halt wie es klingt, da nuetzen die ganzen Regler nicht wirklich etwas....
In einem Punkt allerdings bringt die Verstaerkertauscherei wirklich nichts, wenn das typische oder der eigene Klangcharakter/KLangbild der LS in einem spezifischen Raum nicht gefallen, wird es ein anderer Verstaerker auch nicht retten.



Glaub mir, die Vorverstärker klingen auch alle anders.

Grüße Christian
Steinkogler
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 25. Jul 2010, 09:53
Wenn es billg sein muss und rel. neutral würde ich fürs Nahfeld BEHRINGER 2030 empfehlen, schlägt jede Adam in dieser Anwendung.

Preisunabhängig: GEITHAIN RL 906, MO-2, RL 944 K oder die "neue" GENELEC mit HT-MT-Koax.

Grüße
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