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Umfrage
Umfrage: Gesoundet oder Linear?Was gefällt euch wieso besser
1. Ganz klar, Gesoundet (32 %, 16 Stimmen)
2. Ganz klar, Linear (48 %, 24 Stimmen)
3. Mir gefällt beides (10 %, 5 Stimmen)
4. Kommt darauf an (10 %, 5 Stimmen)
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Umfrage: Gesoundet oder Linear?Was gefällt euch wieso besser

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Autor
Beitrag
B**eHasser
Inventar
#1 erstellt: 16. Okt 2010, 12:02
Da ich umfragen besonders toll finde habe ich mir gedacht, "erstell doch mal eine"
Also jetzt seit ihr gefragt! Was haltet ihr von....
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 16. Okt 2010, 12:07
Ich habe für ersteres gestimmt.

Das hat einen ganz einfachen Grund.
Auf eine "natürliche" Wiedergabe lege ich einfach keinen Wert.
Es muss in meinen Ohren gut klingen, und dabei ist es mir egal ob der Frequenzgang nun linear oder verbogen ist
Zweck0r
Moderator
#3 erstellt: 16. Okt 2010, 13:17
Ich habe auch für 1 gestimmt, beziehe das aber nicht auf die Lautsprecher.

Sounding gehört für mich in den Verstärker und hat einstellbar zu sein, Klangregler und möglichst variable Loudness sind ein Muss.

Bei Lautsprechern würde mich zumindest das nicht stören, was via Klangregelung reversibel ist.

Grüße,

Zweck
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 16. Okt 2010, 13:20

und möglichst variable Loudness sind ein Muss


Aber heute leider immer seltener anzutreffen

Da lobe ich doch glatt mal meine alte Yamaha Vorstufe
Zweck0r
Moderator
#5 erstellt: 16. Okt 2010, 13:31
Und ich meine Grundig XV 7500

Da hängt die Loudness vom Drehwinkel des Lautstärkepotis ab und ist indirekt einstellbar mit Hilfe des Pegelvorwählers.

Grüße,

Zweck
B**eHasser
Inventar
#6 erstellt: 16. Okt 2010, 13:36
Luxman hat da leider eine sehr warme Abstimmung mit röhrenartigen Klang. Für mich ist es somit leider weniger Variabel. Aber mir gefällt es
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 16. Okt 2010, 13:36
Die alten Grundigs wahren schon tolle Geräte.
Und das schönste daran ist, man bekommt sie heute meist sehr günstig.
Ich selbst besitze derzeit ein Päärchen xm-400 Aktiv Ls von grundig die seit jahren schon darauf warten wieder hergerichtet zu werden.
Plastikgehäuse hin oder her, wenn man sich den großen Kühlkörper anschaut, weiß man was Qualität ist
LineArray
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 16. Okt 2010, 16:08
Bezogen auf Lautsprecher empfinde ich die Eingangsfrage
als ein wenig zu unbestimmt formuliert, um sie zu
beantworten zu können.

Ist der Schalldruckfrequenzgang im
Direktschallanteil eines LS gemeint ?

Oder die in den Raum abgestrahlte Gesamtenergie ?

Nach den oft zitierten und gelegentlich geschmähten
Untersuchungen von Toole, bevorzugen die meisten
Hörer zumindest einen zum Hochtonbereich leicht
abfallenden Energiefrequenzgang.

Der Schalldruckfrequnzgang des Direktschallanteils auf
Achse darf durchaus frequenzunabhängig "linear" sein,
dann sollte der leichte Abfall des Energiefrequenzgangs
aber durch eine mit der Frequenz sanft und gleichmäßig
zunehmende Bündelung erreicht werden.

Eine zu große "Unruhe" im Schalldruckfrequenzgang
auf Achse wird ähnlich negativ bewertet, wie zu große
Abweichungen zwischen Schalldruckfrequenzgang auf Achse
und abgestrahlter Gesamtenergie in den Raum.

In hörgerechter Umgebung würde ein Lautsprecher
der sowohl einen flachen Schalldruckfrequenzgang auf
Achse als auch einen flachen Energiefrequenzgang
aufweist von den meisten Hörern als "überbrillant"
oder "hochtonlastig" empfunden.

Das spezielle "Sounding" der meisten Lautsprecher ist
auf die Notwendigkeit zurückzuführen, Inkonsistenzen
im Rundstrahlverhalten unterschiedlicher Chassis
auszugleichen.

Daher kann die Frage in dieser pauschalen Weise
zwar gestellt, aber m.E. leider nicht sinnvoll
beantwortet werden.

Die typische 2-Wege Box mit 3Khz Übernahmefrequenz
wird ein anderes "Sounding" verlangen, um in einem
"durchschnittlichen" Wohnzimmer für eine bestimmte
Abhörposition "ausgewogen" zu klingen als ein FAST
System ( mit oder ohne Superhochtöner ?)


Viele Grüße


Oliver Mertineit


[Beitrag von LineArray am 16. Okt 2010, 16:18 bearbeitet]
ALUFOLIE
Inventar
#9 erstellt: 16. Okt 2010, 18:16
Hab für gesoundet gevotet. Ich will nicht 80% meiner Cds aussortieren müssen. Und die Musik muss mich mitreißen/ muss Spaß machen. Ich bin kein Beobachter, der sagt:"Ach da hinten ist dieses Instrument und da vorne Jenes.", sondern Musikhörer!
B**eHasser
Inventar
#10 erstellt: 16. Okt 2010, 18:17
LineArray schrieb:

Ist der Schalldruckfrequenzgang im
Direktschallanteil eines LS gemeint ?

Oder die in den Raum abgestrahlte Gesamtenergie ?

Um einen Referenzpunkt zu haben - der Direktschallanteil ist gemeint.

Gruß Frank
Gordenfreemann
Inventar
#11 erstellt: 16. Okt 2010, 20:16
Ich habe Linear gevotet.

Gesoundete LS werden mir auf Dauer langweilig und meist auch nervig.

Es ist wie mit einem Pfannkuchen, im neutralen Zustand hat man noch die Wahl ob deftig mit Käse und Schinken oder doch Süß mit Marmelade / Zimt oder Zucker

Doch wenn der Pfannkuchen bereits süß oder versalzen ist, braucht man auch nicht anfangen es umzudrehen
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 16. Okt 2010, 20:43

Gesoundete LS werden mir auf Dauer langweilig und meist auch nervig.


Da sieht man mal, wie unterschiedlich doch die Geschmäcker sind
aktivposten
Stammgast
#13 erstellt: 16. Okt 2010, 20:48

P.W.K._Fan schrieb:
Da sieht man mal, wie unterschiedlich doch die Geschmäcker sind ;)


Was ja auch gut so ist

Bis jetzt führt neutral sogar.
Donld1
Inventar
#14 erstellt: 16. Okt 2010, 20:50
Egal, hauptsache mir gefällt es.




In der Regel ist dies aber gesoundet.
B**eHasser
Inventar
#15 erstellt: 16. Okt 2010, 21:25
aktivposten schrieb:

Bis jetzt führt neutral sogar.


Aber auch nur mit knappen Vorsprung
B**eHasser
Inventar
#16 erstellt: 03. Nov 2010, 17:41
Ach verdammt! kann mal bitte wer für gesoundet stimmen?
darkraver
Inventar
#17 erstellt: 03. Nov 2010, 17:59
wann ist etwas linear und wann nicht ?
was ist linear ?
B**eHasser
Inventar
#18 erstellt: 03. Nov 2010, 18:37
Gute Frage. Ist das jetzt mehr philosophisch gemeint oder sollte es mit wissenschaftlichen Thesen belegt werden? (Ich denke ich kann die frage sowieso nicht beantworten)

Gruß Frank
darkraver
Inventar
#19 erstellt: 03. Nov 2010, 18:46

Gute Frage. Ist das jetzt mehr philosophisch gemeint oder sollte es mit wissenschaftlichen Thesen belegt werden? (Ich denke ich kann die frage sowieso nicht beantworten)


ja ein wenig philosophisch
Linear ist wie ich merke hier in der Umfrage sehr beliebt aber ich glaube das kein Arsch ne Idee hat:
-was ist Linear
-wann ist etwas Linear
-wann ist etwas nicht Linear
-was ist nicht Linear

Nicht das ich es weiss uebrigens
LineArray
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 03. Nov 2010, 18:49

darkraver schrieb:
wann ist etwas linear und wann nicht ?
was ist linear ?


Genau ... auch wenn ich z.B. für "neutral" gestimmt habe,
so kann ich nur für Das stimmen, was ich für sagen wir
"annähernd neutral" halte.

Ich kann vielleicht sogar Hersteller honorieren,
die ernsthaft um "neutrale" Wiedergabe bemüht sind.

Der Knackpunkt an dieser Umfrage ist jedoch, daß die
55% die sich bisher für eine "neutrale" Abstimmung aus-
gesprochen haben, sich untereinander nur in der
Formulierung ihrer Präferenz nachweislich einig
sind, nicht jedoch zwingend in dem, was sie darunter
verstehen oder besser "darunter hören und empfinden".

Dies jedoch festzustellen, dazu ist eine Umfrage,
in der mittels Tastatur und über den Intellekt gesteuert
abstrakte Fragen beantwortet werden, prinzipiell nicht
geeignet.

Ein "neutral" Befürworter könnte vielleicht
auch gemeint haben:

-"Das wofür ich stimme, halte ich für neutral."


Während jemand der für "gesoundet" gestimmt hat
vielleicht meint:

-"Ich weiss, daß ich mich von meinem persönlichen
Hörgeschmack leiten lasse, und der stimmt nicht immer
mit anderen überein."

Vielleicht sind diejenigen, welche für "gesoundet"
gestimmt haben nur ehrlicher oder bewusster -
als ich beispielsweise ...

Vielleicht sind nach bestimmten Kriterien betrachtet
unter den "gesoundet" Befürwortern sogar mehr
Hörer "neutraler" Lautsprecher als in der "neutral"
Gruppe, das Gegenteil wäre jedenfalls nicht beweisbar.

Das Schöne ist: Wir werden es nie erfahren und die
Umfrage sagt eigentlich in sich nicht viel aus.

Bis auf daß 55% aller Teilnehmer (darunter auch ich)
zumindest implizit von sich behauptet haben, daß sie
selbst über hinreichende Kriterien zur Beurteilung der
Neutralität von Lautsprechern verfügen.

Ganz schön dreist eigentlich (von uns) ... oder ?

Möglicherweise korrelieren die 55% relativ genau mit
dem Anteil der Bevölkerung, der sich ohnehin "toll"
findet und den anderen deshalb gerne sagen will, was das
beste für sie (die anderen 45%) ist.

Ganz unabhängig davon, ob dieses "sich toll fühlen"
durch irgendwelche objektivierbaren Fähigkeiten oder
Eigenschaften begründbar ist.

(Ich möchte meine Stimme bitte revidieren ... ,
ich bin jetzt doch lieber für "gesoundet", wäre das
ein Problem für Euch ?)

---

Man kann einen Lautsprecher nicht nach seinem
Schalldruckfrequenzgang an einem bestimmten
Punkt ( 1m auf Achse ?) beurteilen.

Man kann verschiedene Lautsprecher so vergleichen ...
aber der mit dem glatteren Frequenzang ist eben
der mit dem glatteren Frequenzgang an diesem Messpunkt.

Damit ist dieser Lautsprecher nicht gleichzeitig der
neutralere.

Ich möchte mal meine persönliche sehr saloppe Definition
von "neutral" geben: Am neutralsten in der Tonalität ist
derjenige Lautsprecher, mit dem aus einem zufällig aber
repräsentativ ausgewählten Repertoire an Aufnahmen die
meisten genussvoll hörbar sind und realitätsnah
erscheinen.

OK, jetzt kommt es noch darauf an, welche Genießer
oder "Profi-Genießer" man zu dem Test einlädt ...

Da gibt es aber nun Trost: Es gibt Untersuchungen
- aus der Harman Ecke - nach denen erfahrene Hörer
(auch Profis) sich von Laien in der
Qualitätsbeurteilung von Lautsprechern nicht
prinzipiell oder wesentlich unterscheiden.

Lediglich geben die "Profis" tendenziell insgesamt
schlechtere Noten, sind also weniger leicht zu
beeindrucken und somit pingeliger.


---
Wir sind nicht weiter als vorher, aber ihr versteht
wohl was ich Euch sagen will ...


Grüße Oliver


[Beitrag von LineArray am 03. Nov 2010, 19:45 bearbeitet]
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 03. Nov 2010, 19:04
@LineArray, Respekt für deinen genialen Beitrag
B**eHasser
Inventar
#23 erstellt: 03. Nov 2010, 19:09
Poah! Der Beitrag ist zwar lang, aber um einiges leichter verständlich als Faust (von Goethe)

Ein Glück, dass ich für "Gesoundet" gestimmt habe.

P.S.(Ich zitiere den Beitrag jetzt lieber nicht )

Verändert eigentlich die Ohrmuschel den Klang?
Wäre ja eine überlegung wert...
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 03. Nov 2010, 19:26
Intressante Interpretation des Themas von LineArray und noch dazu so zutreffend.....

Ich stimme für gesoundet, warum, ich höre vorzugsweise Klipsch!

Saludos
Glenn
LineArray
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 03. Nov 2010, 19:27

B**eHasser schrieb:
Poah! Der Beitrag ist zwar lang, aber um einiges leichter verständlich als Faust (von Goethe)

Ein Glück, dass ich für "Gesoundet" gestimmt habe.

P.S.(Ich zitiere den Beitrag jetzt lieber nicht )

Verändert eigentlich die Ohrmuschel den Klang?
Wäre ja eine überlegung wert...


Die Ohrmuschel verändert den Klang - deshalb ist die
vom Schalleinfallswinkel abhängige
"kopfbezogene Übertragungsfunktion" oder
"Head Related Transfer Function" kurz HRTF für jeden
Menschen anders.

Es zeichnet uns jedoch aus, daß es zwischen
unterschiedlichen Personen dennoch gute Übereinstimmungen
gibt, wie zum Beispiel aus verschiedenen Untersuchungen
von Jens Blauert zum räumlichen Hören hervorgeht.

Jeder hört etwas anders aber es gibt auch sehr viele
gut eingrenzbare "menschliche Gemeinsamkeiten",
zumindest beim Hören ...


Viele Grüße

Oliver
Warf384#
Inventar
#26 erstellt: 03. Nov 2010, 19:35
Gesoundet!
Mir gefällt der Klang einfach besser, wenn die Bässe bis 100 Hz um ca. 4 dB lauter als der Rest, der Grundtonbereich bis 400 Hz um 3 dB angehoben und 14-16 kHz ebenfalls. um 3 dB lauter sind. 4-10 kHz sollten um 1-2 dB leiser sein.
Die Einstellungen wären auf lineare KH/Lautsprecher bezogen.
Achja und die Bässe bis 50 Hz können ruhig um 6 dB lauter sein

PS: Ich glaub ich versuch mal LS zu simulieren (und dann zu bauen), die meinem Hörempfinden entsprechen. 2 HTs, einer bei 5k und der andere bei 12-14 k getrenntbeide mit Spannungsteiler, MT mit ebenfalls Spannungsteiler der um 3 dB verringert, TT bei 500 Hz getrennt und ohne Spannungsteiler.


[Beitrag von Warf384# am 03. Nov 2010, 19:39 bearbeitet]
B**eHasser
Inventar
#27 erstellt: 03. Nov 2010, 19:35
[b]LineArray[/b] schrieb:

[quote]Die Ohrmuschel verändert den Klang - deshalb ist die
vom Schalleinfallswinkel abhängige
"kopfbezogene Übertragungsfunktion" oder
"Head Related Transfer Function" kurz HRTF für jeden
Menschen anders.

Es zeichnet uns jedoch aus, daß es zwischen
unterschiedlichen Personen dennoch gute Übereinstimmungen
gibt, wie zum Beispiel aus verschiedenen Untersuchungen
von Jens Blauert zum räumlichen Hören hervorgeht.

Jeder hört etwas anders aber es gibt auch sehr viele
gut eingrenzbare "menschliche Gemeinsamkeiten",
zumindest beim Hören ...[/quote]

Dann bin ich einmal froh, dass man sich nicht die Ohren abschneiden muss um gleiches Klangempfinden zu haben
Zumindest ist dann meine These wiederlegt. Wäre ja zu schöngewesen....


[Beitrag von B**eHasser am 03. Nov 2010, 19:36 bearbeitet]
ton-feile
Inventar
#28 erstellt: 03. Nov 2010, 19:44
Hi,

Meine Präferenz geht ganz klar in Richtung "neutral" klingend.

"Linear" trifft es imO nicht. Warum, hat Oliver ja schon ausgeführt.

Gruß
Rainer
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