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verhältnis raumgrösse zu boxengrösse

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cycle
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 27. Apr 2003, 14:57
das würd mich interessieren...was gibts da für specs und limits bei boxen?

als standard für raumgrössen schlag ich mal

10m^2 - 15m^2 - 20m^2

vor

es gibt nach der auswahl der musik wohl kaum was wichtigeres als aufstellung und grösse der box...hier gehts aber mehr darum welche box einfach zu gross oder zu klein für einen raum ist..und ich sprech von stereo..ok?

und bitte auch sowas wie abstände der box zur wand beachten..die ich für sehr wichtig halte...

have fun
Jazzy
Inventar
#2 erstellt: 28. Apr 2003, 10:31
Hi,
das kann man pauschal schwer beantworten.Es kommt ja nicht auf die Größe der Box an,sondern auf ihren Bassbereich und ob sie BR oder geschlossen oder sonstwie ist.Ich hatte z.B. die Sigma in einem 17m²-Raum recht ordentlich zum Klingen gebracht.Sie sind im Bass geschlossen,spielen da sehr kontrolliert.Deshalb konnten sie recht nah der Rückwand stehen,Seitenabstand war über 1m.
cycle
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 28. Apr 2003, 12:15

Hi,
das kann man pauschal schwer beantworten.Es kommt ja nicht auf die Größe der Box an,sondern auf ihren Bassbereich und ob sie BR oder geschlossen oder sonstwie ist.Ich hatte z.B. die Sigma in einem 17m²-Raum recht ordentlich zum Klingen gebracht.Sie sind im Bass geschlossen,spielen da sehr kontrolliert.Deshalb konnten sie recht nah der Rückwand stehen,Seitenabstand war über 1m.


hier gehts ja auch nicht um pauschalala

eben hätt ich gern für kleine räume technische limits sowie minimal spezifikationen

und das ganze auch für grosse räume...dann kann man sich seine box anschauen und mal rein von den specs sagen...die is eher ungeeignet für den raum.

ich stell nicht in einem 10m^2 raum nautilus boxen..und in einen 30m^2 raum bw 303...(oder wie die immer heissen)

pitte


[Beitrag von cycle am 28. Apr 2003, 12:20 bearbeitet]
AH.
Inventar
#4 erstellt: 30. Apr 2003, 11:43
wichtig ist der Amplitudenfrequenzgang im Tieftonbereich.
Wenn die Box in einem kleinen Raum nahe an Begrenzungsflächen steht, ist ein früherer roll-off im Tieftonbereich sinnvoll.
Grundsätzlich hat dies nichts mit der Boxengröße zu tun, von daher halte ich vor allem Lautsprecher mit einer schaltbaren Tiefton-Anpassung für günstig.

Der andere Themenbereich bezieht sich auf eine homogene, kleinstmögliche Phantomschallquellenbildung bei geringen Hörabständen. Auch hier sind allgemeingültige Aussagen nicht möglich, eine kleine Zweiwegebox muß hier keinesfalls besser sein, als eine größere Konstruktion.
Ich habe u.a. eine schon größere Box (Schallwand 42cm * 63cm) in einem sehr kleinen Raum (12m^2) bei 1,5m Hörabstand, das funktioniert einwandfrei.
Größere Boxen strahlen bereits im Grundtonbereich nicht so stark rundum und sind von daher bezüglich der Aufstellung unproblematischer, als kleinere Modelle, die bis weit in den Grundtonbereich als Kugelstrahler agieren (anschaulich: wenn die Box klein gegen die abgestrahlte Wellenlänge ist, strahlt sie rundum in alle Raumrichtungen und das ist problematisch, weil Reflektionen von Begrenzungsflächen sehr klangschädlich sind)

Ich empfehle Dir, zuerst zu überlegen, welche Pegel Du benötigst (und welches Programm-Material gehört wird, denn die Amplitudenstatistik ist bei Klassik eine andere, als bei dancefloor-Produktionen :)) und danach eine Box auszuwählen, deren Maximalpegelkurve für Deine Bedürfnisse richtig dimensioniert ist.

Gruß

AH
Jazzy
Inventar
#5 erstellt: 30. Apr 2003, 20:22
Hi,
siehste,AH bestätigt meine Antwort.
cycle
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 01. Mai 2003, 09:12
AH,

ok...ja...das war ziemlich umm...special...hab kein wort verstanden....aber das is ok
ccg
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 08. Mai 2003, 11:33
Angenommen wir befinden uns in einem 20qm Zimmer.

Eine Fensterwand 4meter lang
2 seitenwänden (mit schräge oben)
und einer gegenseite zur fensterwand die aber aus schränken besteht, so eine art trennwand.
Die Fenster befinden sich in der Mitte der Wand. Davor steht mein DJTisch. Links und Rechts davon wollte ich meine Boxen hinstellen (Canton RC-A).

Die Boxen stehen dann ca 30cm von der einen Wand weg und von der anderen 60cm. also ca so:
___________________________________________________
|.......................................................................................|
|...........BoX A...................TISCH...................BoX B...........|
|.......................................................................................|
|.......................................................................................|
|.......................................................................................|

Boxenausrichtung ist schräg in Zimmermitte. Ich habe jetzt vor hinter den Boxen an den Wänden so Art eierkartons hinzumachen, damit der Schall in Richtung Küche reduziert wird. Das hat ja keine Klanglichen Nachteile, oder? Machts was aus wenn ich meine 3Wände komplett mit dem Eierkartonzeugz einbetoniere?
Als Verstärker dient ein NAD C370 mit 2x140Watt. Das reicht aber, dar Canton teilaktiv sind.

Bekomme ich so ein gutes Klangbild. Schätzt mal bitte ab. Danke und Merci


[Beitrag von ccg am 08. Mai 2003, 11:39 bearbeitet]
Markus
Inventar
#8 erstellt: 08. Mai 2003, 12:28
Hallo ccg,

wo möchtest Du denn hören? Am Tisch oder an der Wand gegenüber? Du solltest darauf achten, halbwegs ein vernünftiges Stereo-Dreieck zu konstruieren. Am besten Boxen etwas einwinkeln und, wenn möglich, noch weiter weg von den Wänden.

Schrägen sind eigentlich immer prima in Bezug auf Raumresonanzen senkrecht zur Schrägen.

Mit Eierkartons habe ich noch nicht experimentiert, könnte mir allerdings vorstellen, dass das ziemlich besch... aussieht.

Gruß,

Markus.
netsrot23
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 07. Nov 2011, 12:52
Hi, bei 24 qm Wohnraum. Ist da eine Canton GLE 490.2 zu groß?
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