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Phonar P40IIs

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Beitrag
manie
Neuling
#1 erstellt: 21. Sep 2004, 22:02
Hallo,

ich habe lange gesucht und trotzdem nichts zu dem Thema gefunden. Ich betreibe ein Paar Phonar P40IIs an einem Marantz PM7200 und denke über den Austausch des Verstärkers nach, weil ich meine, es kann noch besser gehen.
Gibt es denn niemanden, der die Phonar hat??
Mich würde interessieren, mit welchen Verstärkern ihr die Phonar betreibt. Gibt es Erfahrungen zu dem Thema?
Taugt ein guter Röhrenverstärker, obwohl Phonar davon abrät, wegen des Impedanztiefs bei ca. 500 Ohm? Oder sollte man lieber eine Verstärker mit viel Leistungsreserven bevorzugen?
Ich bin für jeden Tip dankbar.

manie


[Beitrag von manie am 21. Sep 2004, 22:14 bearbeitet]
Etka_Wolles
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 24. Sep 2004, 02:53
hi,
ich besitze selber die Phonar P40IIs und bin mehr als zufrieden. bei mir kommen sie als fronts im heimkino zum einsatz, zuammen mit dem Phoner Centric IIs und dem Sub AS1000.

bezüglich deiner anfrage:
ich denke mit dem PM7200 bist du doch eigentlich schon gut ausgerüstet, aber besser geht es meistens. (leider ist das so).
wirkliche kauftips kann ich dir leider nicht geben, weil der persönliche geschmack, der eigene geldbeutel und auch die bereitschaft dieses geld auszugeben eine große rolle spielen.
hinzu kommt dann noch, ob diese mehrinvestition dann auch wirklich das gewünschte ergebnis bringt.
meistens ist es sehr schweirig und kostenintensiv, eine bereits gute anlage noch besser zu machen.
am besten solltest du dir geräte deiner preisvorstellung ins haus holen und gegen deinen PM7200 antreten lassen. dann kannst du am besten selber entscheiden, ob sich das lohnt oder nicht.
evtl mal mit der raumakustik experimentieren http://www.r-t-f-s.de/ das kann evtl mehr fortschritt bringen, als in neue geräte zu investieren.

noch nen kleinen kauftip (mir hat es sehr gut gefallen):
hatte mal von einem bekannten einen CYRUS II mit PSX an meine Phonars, das konnte schon einiges (bit es bei ebax günstig).
aber wie gesagt, vergleichen und dann selber entscheiden.

viel glück und spaß bei der suche nach deinem optimum.

mfg,
Etka
tomtit
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 24. Sep 2004, 14:24
Hallo,
ich betreibe die Phonar mit einem NAD C 352 in bin mit dieser Kombination in meinem Raum sehr zufrieden.
Da die Phonar einen recht hohen Wirkungsgrad von 92 db haben, ist die Box relativ ansprochslos im Hinblick auf Leistung eines Verstärkers, es sei denn du möchtest damit eine Halle laut beschallen. Worauf man (neben den klanglichen Eigenschaften) achten sollte, ist eine gute/hohe Laststabilität des Verstärkers, gerade wenn es in den niedrigen Impedanzbereich geht. Im bezug auf die Laststabilität gelten die NAD allegemeinhin als gute Geräte.
Vom Klangniveau werden der Marantz und der NAD häufig in einem Zuge genannt. Was in teureren Verstärkerregionen zu machen ist, kann ich Dir leider nicht sagen.

Gruß,
Tomtit
georgy
Inventar
#4 erstellt: 24. Sep 2004, 14:30
Die wichtigste Frage: Was darfs denn kosten ?

georgy
manie
Neuling
#5 erstellt: 24. Sep 2004, 15:02
Hallo zusammen,

danke erstmal für die Beiträge.

Mir ist schon klar, dass letztendlich mein Hörgeschmack entscheiden muss und dass man keine definitive Aussage über den Klang von Verstärker XY an Box Z treffen kann. Mir ging es in erster Linie erstmal darum, welche Verstärker ihr an den Phonar betreibt. Transistor oder Röhre, hohe Leistung oder eher moderat und eventuell welcher Hersteller und Typ.

Na klar ist der PM7200 schon ganz gut, jedenfalls im Vergleich zu seinem Vorgänger, Harman Kardon PM645Vxi. Aber gerade weil der Klang mit dem Marantz so eklatant besser wurde, bin ich darauf gekommen, noch mehr Geld in dem Bereich zu versenken. Ich denke mal, es wird sich so bei 1500-2000 Euronen einpendeln.

Was mir so vorschwebt ist AVM A2, T+A PA 1230, Creek 5350 SE, Unison Unico, Vincent 236 / 238, oder vielleicht ein Korsun V6i ?????????????
Gibts ja alles mal bei ebay zu ersteigern. Ich hoffe, ich bekomme noch 'ne Menge Response zu meinen Überlegungen.

Grüße
manie
manie
Neuling
#6 erstellt: 18. Okt 2004, 23:12
Ich kann's nicht glauben, hat denn keiner die Phonar
P40 IIs besitzt???

Mich interessiert doch nur, welche Verstärker ihr damit betreibt, es kann doch nicht so schwer sein, darauf zu antworten, oder???
Etka_Wolles
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 19. Okt 2004, 04:43
hi,

ich hab sie
steht aber auch schon etwas weiter oben.
verwendung für heimkino, treiberling ist momentan noch ein denon avr 3802. was willst du noch wissen?

gruß,
Etka
Leisehöhrer
Inventar
#8 erstellt: 19. Okt 2004, 12:16
Hallo manie,

der Hifihändler bei dem ich fast alle meine Sachen gekauft habe hat mir vor ein paar Monaten gesagt das er genau diese Phonar an Arcam Elektronik klasse fand. Er war richtig begeistert davin wie gut die zusammenpassten.
Für mich war das glaubwürdig.
Das sage ich obwohl ich der Meinung bin das durch neue Verstärker der Klang nicht allzuviel verändert wird.
Zumindest in der Preisklasse. Trotzdem denke auch ich das es manchmal zu Kombinationen kommen kann die genau den entscheidenden Tick meh zusammenpassen.
Was aber noch mehr ausmacht ist die Raumakustik. Das erwähne ich offt weil es meiner Meinung nach nicht offt genug betont werden kann. Die Positionierung der Boxen kann auch viel ändern. Ansonsten ist es immer wieder mal interessant in dem Akustik Forum Teil dieses Forums zu gehen.
Die Arcam Geräte die der Händler meinte waren :
Verstärker - 65 Plus (600 Euro) und CDP - 72 T (600 Euro)


Gruss

leisehörer
RoboCop
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 19. Okt 2004, 21:01

manie schrieb:
Ich kann's nicht glauben, hat denn keiner die Phonar
P40 IIs besitzt???

Mich interessiert doch nur, welche Verstärker ihr damit betreibt, es kann doch nicht so schwer sein, darauf zu antworten, oder???


Hier! Ich! Ich!
Seit etwas drei Wochen stehen bei mir auch P40 IIs im Wohnzimmer. Ich betreibe sie an einem Denon AVC-A10SE und bin mit dem Klang sehr zufrieden. Beim Probehören hatte sie der Händler an einem Röhrenverstärker (Unison Research) angeschlossen. Aber schon da machten sie einen guten Eindruck.
Stere0
Inventar
#10 erstellt: 19. Okt 2004, 21:29
ich hatte bis vor kurzem noch die phonar p30 in betrieb mit meinem unison research unico und wollte "aufrüsten". ich wollte nicht mehr, als einen erwachseneren klang, als den, die mir die p30 bot. kurzer hand die p40 angeschafft und siehe da... es klingt nicht. eine art "familienklang" war nicht auszumachen.
ich habe mich mit meinem händler in kontakt gesetzt um dieses problem zu besprechen. tatsächlich ist dieser von dir genannter impedanzeinfall ein echtes problem. der ls ist sehr verstärkerkritisch und verlangt bi-amping. ich habe sogar den von dir genannten marantz an den p40 gehört - nur, das zusätzlich eine parasound-endstufe allein für den bass zuständig war und ein dynavox röhrenverstärker für den "oberen teil". der vorteil wiederum an der p40 ist, das einer der bi-amping-terminals tatsächlich nur für den bass ausgelegt ist, und nicht für bass und mitten, wie es öfters üblich ist. somit kann man also den "unteren teil" des lautsprechers allein als subwoofer benutzen, wärenddessen der obere teil quasi als p20 fungiert (vom unteren teil der p20 mal abgesehen). wie dem auch sei... die kombination des marantzverstärkers mit der parasound und der dynavox war genial. die p40 ist ein sehr guter lautsprecher und an der richtigen elektronik eine waffe, wie jemand mal schön sagte!

ich für meinen teil, möchte dagegen mehr geld in neue ls investieren, als es in weitere endstufen oder verstärker zu stecken und habe mich, wie einige schon bemerkt haben, für die marke wharfedale entschieden.
um bei der phonar p40 den druckvollen und trockenen bass aus ihr rauszuholen, muss man diesem ungetüm ordentlich beine machen und es bedarf der dementsprechenden elektronik.

greez
stere0


[Beitrag von Stere0 am 20. Okt 2004, 15:08 bearbeitet]
Wormatianer
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 07. Nov 2004, 19:10
Ich betreibe die Phonar P40II seit etwa 2 Monaten. Befeuert werden die LS von der Rotel Vor/Endkombi RC/RB 980.
Die Endstufe verfügt über eine Menge Kraft und ist bekanntermaßen sehr laststabil. Die Phonar spielen an dieser Kombi neutral und zugleich sehr kraftvoll.
Meine Zweitanlage ist eine Marantz-Kombi (an Bose LS - bitte keine Frotzeleien bzgl. Bose ). Der Amp ist der PM 7000 - also der Vorgänger des 7200. Ich habe den Marantz zum Vergleich an die Phonar gehängt und interessiert gelauscht. Sicherlich solide und ausreichend - jedoch merkt man den Unterschied des Marantz im Vergleich zu der (auch ehemals deutlich teureren) Rotel-Kombi.
Insgesamt kann ich sagen, daß man die Phonar nicht unbedingt mit viel Kraft betreiben muss. 93 db sprechen hier für sich. Gefragt ist Qualität. Viel Spaß beim Probehören - mich würde das Ergebnis interessieren.
manie
Neuling
#12 erstellt: 24. Nov 2004, 23:14
Hallo zusammen,

es ist endschieden. Seit kurzem werden die Phonar P40 IIS von einem Denon PMA2000IVR angetrieben und ich bin begeistert. Ich habe mir verkniffen, in Preiskategorien vorzustoßen, die jenseits von von diesem Kracher liegen, es gab auch ein Veto von ...
Alles in Allem ist der Denon ein Sahnestück, zumal ich ihn zu einem guten Preis bekommen habe. So viele Details und ein sagenhafter Tiefbass, Musikhören macht einfach wieder Spaß, und das ist ja die Hauptsache. Kann die Kombi nur empfehlen. Jedenfalls klingt sie bei mir phantastisch.

Danke für die Beiträge

Manie
Stere0
Inventar
#13 erstellt: 24. Nov 2004, 23:37
hast du es schon im bi-amping probiert ?
versuche denon für bässe und marantz für den oberen teil (oder andersrum). dürfte noch mehr rauszuholen sein.

greez
stere0
homermorisson
Stammgast
#14 erstellt: 19. Aug 2005, 18:37
Dazu eine kurze Frage:

Wie kann man denn mit zwei vollwertigen AVRs BiAmping betreiben, sprich, wie verkabelt man das?


Danke.
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