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Warum so viele Hersteller von der Insel???

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Beitrag
christof.d
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 10. Nov 2004, 00:11
Bis vor kurzem, auf eine Frage "Welche LS-Hersteller kennst du?" hätte ich ganz spontan geantwortet: heco, JBL, Canton, Infiniti, Magnat usw. Jetzt sehe ich, dass es unzählige Hersteller aus England gibt! Und das sind keine schlechte!

Ich wollte nun wissen, wie es dazu kam, ist doch sicherlich kein Zufall?! Haben die aud der Insel besseren Gespür dafür?

Christof
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 10. Nov 2004, 00:25
Hallo,

interessante Frage! Es gab auch mal noch deutlich mehr Marken hier. Aber Briten werden traditionell als "musikalisch" eingestuft.

Und eigentlich sind die sog. Briten mittlerweile oftmals mit Eigentümern aus Asien, USA usw. versehen.

Es gab auch eine Lautsprecherszene in Deutschland die leider nicht so massiv überlebt hat, weil sie betriebswirtscahftlich massive Fehler gemacht hat. Und weiterhin macht.

Markus
christof.d
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 10. Nov 2004, 00:40

Und eigentlich sind die sog. Briten mittlerweile oftmals mit Eigentümern aus Asien, USA usw. versehen

zB Mission und Denen?!

Ich denke die kleinen (der Begriff ist relativ) Manufacturen aus England wurden einfach durch Großen (ZB Denon ) übernommen.
So oder so, die Großen Firmen stehen zu der Herkunft von eigen Sprößlingen.

Da du Markus sicherlich schoin gemerkt hast, dass ich hier Forum zu Thema LS bohre, und das ist mir wirklich aufgefallen. Wharfedale, Monitor Audio, Mission, B&W, es sind wirklich nicht wenige!

christof
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 10. Nov 2004, 00:43
Hallo,

nein. Mission ist nur im Vertrieb von Denon (was ein Amerikaner mittlerweile ist). Mission gehört seit einigen Monaten zur FEI aus Taiwan. Denon, bzw. die Mutterfirma D+M ist aktuell an keiner Lautsprechermanufaktur beteiligt.

Wharfedale gehört zur IAG, HK-China/B&W gehört einer kanadischen Investmentfirma, die einem Amerikaner gehört oder umgekehrt ;)/Monitor Audio ist immer noch in britischen Händen. Mittlerweile der grösste Brite in britischer Hand.

Markus
christof.d
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 10. Nov 2004, 00:55
die Verflechtung ist also kreuz und quer wie in anderen Branchen. Die Welt ist ein „Dorf“
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 10. Nov 2004, 00:59
Hallo,

du sagst es! Und wenn du dann noch die Semiconductor und die Semi-Supplier(für Batterien oder Gehäuse oder Chassis) mitberücksichtig blicken sogar viele Profis nicht mehr durch.

Markus
cr
Moderator
#7 erstellt: 10. Nov 2004, 01:06
Sitz der D&M-Holding (Denon & Marantz) ist nach wie vor Japan, Ripplewood (USA) ist Hauptaktionär und Philips hält als ehemaliger MArantz-Hauptaktionär nunmehr gut 14%.
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 10. Nov 2004, 01:25
Hallo,

du hast recht cr. Dennoch gehört es Ripplewood und die haben wie man am Board sieht das sagen. Sonst wäre auch Wharfedale noch britisch z.B. Wo ist die Verflechtung am Ende?!?!



Markus
cr
Moderator
#9 erstellt: 10. Nov 2004, 02:51
Du hast schon recht, Ripplewood war die treibende Kraft der Fusion und Philips ist sowieso bei ihren HiFi-(Minderheits)Beteiligungen ziemlich passiv.
A2driver
Stammgast
#10 erstellt: 10. Nov 2004, 19:47
Ja komisch die Briten

Vor 20 Jahre war B&W ein Aussenseiter mit richtigem britischen Sound das heisst mit einem Vorhang vor den Chassis.
Wenn man aber Erfolg haben will muss man nach dem Geschmack der Mehrheit gehen und so klingen die heute eben "komerzieller" dann noch ein paar Blätter geschm.. oh ich komm vom Thema ab.
Wenn Du aber Cantons von damals hören würdest würdest Du Dich auch wundern wie Hell und Krell die mal waren.
Also während die B&W heller und klarer wurden wurden die Cantons dunkler und "neutraler"
finkaudio
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 13. Nov 2004, 07:53
Hi,

MISSION is durch und durch Englisch - zumindest seit einigen Monaten. Vorher gabe es eine 40% Betiligung von EAI (Singapur), aber der neue Inhaber ist eine englische Investmentfirma.

Was die Anzahl der erfolgreichen Briten angeht, hat das auch was mit der Mutterspreche zu tun. Englisch verstehen viele, Deutsch eher nicht
Englische Magazine werden weltweit gelesen und das hilft dann schon der Industrie.


Gruß

KHF
Moonlightshadow
Inventar
#12 erstellt: 13. Nov 2004, 08:34
@finkaudio


Englische Magazine werden weltweit gelesen und das hilft dann schon der Industrie.


Es war noch schlimmer. Ende der 80er haben sich Teile der englischen Presse ("Flat earther") gespalten und jegliches Equippment am Klang spezieller englischer Hersteller gemessen.

Klar, dass in bezug auf Rhythmik und Musikalität da die meisten dann das nachsehen hatten.

Aber auch hierzulande hat sich diese Philosophie bei einigen Herstellern, z.B. Phonosophie, Audio Agile durchgesetzt.


[Beitrag von Moonlightshadow am 13. Nov 2004, 08:38 bearbeitet]
finkaudio
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 13. Nov 2004, 08:46
Hi,

na ja, es gibt halt immer noch die Naim-Jünger, aber auch die müssen sich an die neuen Zeiten gewöhnen. Neue Naim-Geräte sind bei weitem nicht mehr so esoterisch wie sie mal waren, Cinch-Buchsen gibt es jetzt auch noch.

Ansonsten kochen die Briten auch nur mit Wasser. Ausser Firmen wie KEF, NXT oder B&W passsiert da nicht viel in Sachen Technologie and man dengelt immer noch den gleichen Krempel zusammen wie schon vor 20 Jahren.
Dabei passiert so viel bei Lautsprechern zurzeit

Gruß

KH
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 13. Nov 2004, 09:04
Hallo KH,

schön von dir hier zu lesen. Herzlich willkommen!

Markus
finkaudio
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 13. Nov 2004, 10:31
Hallo Markus,

danke! Hoffe ich kann hier ganz normal als Privatmann posten. Bei den diversen Selbstbau-Lautprecherforen wurde ich immer beschimpft und angemacht.

Selbst wenn man sein Geld mit der Konstruktion von Lautprechern verdient, kann man ja doch auch noch ptivat HiFI als Hobby haben - oder??

Ich bin jegenfalls bekennender Analogi mit mehr Plattenspielern als CD-Playern und verbringe doch eine Menge Zeit mit Musik.
Heimkino hat bei mir (wie bei vielen anderen, die ich kenne) wieder nachgelassen. Zumal selbst der modernste DVD-Spieler halt doch nicht alle Formate kann - jedenfals passt keine Vinyl-Scheibe da rein

Gruß

KH
mission-fan
Stammgast
#16 erstellt: 13. Nov 2004, 10:38
moin moin

der KHF von damals ALR (ART)..........??
finkaudio
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 13. Nov 2004, 10:56
Hi,

ja, der bin ich...

Ich lebe aber inzwischen seit vielen Jahren davon für andere Firmen Lautsprecherchassis und komplette Lautsprecher zu entwickeln.
Wobei die meisten meiner Kunden eben auf der Insel sitzen sowie in Amiland und Japan.

Hier in Deutschland sind es neben ALR auch Firmen wir MAGNAT (neue Quantum 900 Serie).

Aber hier bin ich nur als Privatmensch

Gruß

KH
mission-fan
Stammgast
#18 erstellt: 13. Nov 2004, 11:39
finde ich klasse das hier mal ein echter profi mitmischt

(hatte vor etlichen jahren mal eine"nummer2" war ein guter lautsprecher)

schönen tag noch
Rattengustav
Neuling
#19 erstellt: 13. Nov 2004, 16:25
Was mir bei der Suche nach einem erstklassigen aber noch halbwegs bezahlbahren Lautsprecher aufgefallen ist, ist die Tatsache das wenn man ein Dutzend sogenannter Lautsprechererzeuger unter die Lupe nimmt höchstens zehn davon echte Erzeugerfirmen sind.

Der Rest davon sind oft reine ein Mann Designerfirmen, welche bei Licht betrachtet über keinerlei ernsthaften Background verfügen.
Oft aber versuchen siche gerade diese "Firmen", als Ausgleich für fehlende reale Möglichkeiten bei Grundlagenforschung, Versuch, Erprobung und Produktion, ein ganz besonders "audiophiles" Image zu verpassen, und tun so als wären sie imstande den Lautsprecherbau neu zu definieren.

Auf ein an Betrug grenzendes Beispiel bin ich bei meiner Suche nach einem Lautsprecher auch gestoßen, Lumen White :

Die sogenannte "Firma" ist ein ein Mann Betrieb ohne den realen Hintergrund, über den für gewöhnlich wirkliche Erzeugerfirmen verfügen.

Sämtliche Bestandteile dieser angeblichen Wunderbox, sind zugekauft, befinden sich frei zugänglich auf dem Markt, und sind weder als Einzelteile, noch in Summe in dieser Box vereint senationell.

In einer Beschreibung der Box sind ihre Bestandteile, sowie die in der Erzeugung in einer Waldviertler Schreinerei anfallenden Arbeitsstunden angeführt.

Der Wert der Treiber, Material, Arbeistsstunden etc. dürfte sich auf unter Zehntausend Euro belaufen.

Diese Box wird durch offensichtlich feile Journalisten, als das non plus Ultra das Boxenbaues bezeichnet, und ist für 49 000 Euro Listenpreis zu haben.

Mich würde die Meinung von Experten zu derlei Treiben interessieren, und ob es noch andere Beispiele solch seriösen Unternehmertums gibt.

Franz
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 14. Nov 2004, 00:09

finkaudio schrieb:
Hallo Markus,

danke! Hoffe ich kann hier ganz normal als Privatmann posten. Bei den diversen Selbstbau-Lautprecherforen wurde ich immer beschimpft und angemacht.


Hallo KH,

hier ist es wirklich anders! Mit harten Bandagen aber fair! Aber bitte deklariere dich als "Gewerblicher Teilnehmer". Es ist das erste Forum, das das Niveau der amerikanischen und englischen Foren erreicht! Vom Diskussionsstil und Usereinstellung.

Einige (die meisten Regulars!) wissen das sie von solcher Kompetenz eher profitieren.

Du bist ebenso wie ich hier als Privatperson, ABER mit gewerblichen Background!



Markus
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 14. Nov 2004, 00:19

mission-fan schrieb:

(hatte vor etlichen jahren mal eine"nummer2" war ein guter lautsprecher)


Hallo,

nicht nur war!! Ist es immer noch.

Markus
finkaudio
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 14. Nov 2004, 06:23
Hallo Markus,

warum bin ich gewerblich? Ich verkaufe doch nix?

Du schon !


Gruß

KH
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 14. Nov 2004, 08:14
Hallo,

ich allerdings höchstens dir

Markus
Laserfrankie
Stammgast
#24 erstellt: 14. Nov 2004, 10:10

Moonlightshadow schrieb:

Aber auch hierzulande hat sich diese Philosophie bei einigen Herstellern, z.B. Phonosophie, Audio Agile durchgesetzt.


Das stimmt so nicht. Bei Phonosophie hat man sich zwar stark an Naim orientiert, weil Phonosophie früher einmal Naim-Importeur war, aber die Produkte sind im Endeffekt doch typisch deutsch.
Sie haben zwar englische Tugenden aber nicht deren Schwächen. Z.B. liegt ja bei Naim eine starke Betonung auf der unteren Mittenwiedergabe (ich nenne das "Klonk"-Sound). Phonosophie-Geräte sind da ausgeglichen und somit auch kompatibel zu allen anderen Marken, ohne jedoch die Naim-typischen Stärken dabei zu verlieren. Ich würde behaupten, Phonosophie sind die besseren Naim.


Gruß,

Frank
Laserfrankie
Stammgast
#25 erstellt: 14. Nov 2004, 10:21

finkaudio schrieb:
Hallo Markus,

danke! Hoffe ich kann hier ganz normal als Privatmann posten. Bei den diversen Selbstbau-Lautprecherforen wurde ich immer beschimpft und angemacht.

Selbst wenn man sein Geld mit der Konstruktion von Lautprechern verdient, kann man ja doch auch noch ptivat HiFI als Hobby haben - oder??

Ich bin jegenfalls bekennender Analogi mit mehr Plattenspielern als CD-Playern und verbringe doch eine Menge Zeit mit Musik.
Heimkino hat bei mir (wie bei vielen anderen, die ich kenne) wieder nachgelassen. Zumal selbst der modernste DVD-Spieler halt doch nicht alle Formate kann - jedenfals passt keine Vinyl-Scheibe da rein

Gruß

KH


Willkommen, willkommen. Was hier fehlt, sind mehr "echte" Profis. Ich hoffe nur, du bist darauf vorbereitet, auf harten Widerstand einiger Lehrbuchtheoretiker zu stoßen, die absolut praxisresistent sind


Gruß,

Frank


[Beitrag von Laserfrankie am 14. Nov 2004, 10:22 bearbeitet]
rubicon
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 14. Nov 2004, 11:04
Hallo finkaudio,

auch von mir ein "Herzliches Willkommen"

Prima, mal einen waschechten Lautsprecher-Entwickler hier im Forum zu haben. Praktiker tun diesem Forum gut, da gebe ich Laserfrankie völlig recht.

Begib dich mal in die "Höhle des Löwen" (neutrale Wiedergabe..)Wäre wirklich neugierig, welche Meinungen und Erfahrungen ein Praktiker dazu beisteuern könnte.

Gruß
rubicon
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 15. Nov 2004, 12:30

Laserfrankie schrieb:

Sie haben zwar englische Tugenden aber nicht deren Schwächen.


Hallo,

das "Schubladen"-Denken sollte in diesem Zusammenhang doch schon alle male ad acta gelegt worden sein.

Markus
Laserfrankie
Stammgast
#28 erstellt: 15. Nov 2004, 15:46

Markus_P. schrieb:


Hallo,

das "Schubladen"-Denken sollte in diesem Zusammenhang doch schon alle male ad acta gelegt worden sein.

Markus


Warum? Daß es da auf der Insel mitunter sehr unterschiedliche Interpretationen des Begriffs High Fidelity gegeben hat, ist ja nun nichts wirklich Neues.

Abgesehen davon war meine Bemerkung auch nicht wertend gemeint.

Aber ich muß zugeben, daß ich da doch einigermaßen geprägt wurde. Ich habe damals Anfang der 90er etliche Verstärker-Shootouts mitgemacht, wo jedes Mal kleine, relativ preisgünstige Verstärker aus England große, teure Verstärker aus Deutschland oder Japan restlos verblasen haben.

Vielleicht haben sich diese Unterschiede zwischenzeitlich relativiert - ich beobachte die Szene nicht mehr ernsthaft - aber die Eindrücke wirken bei mir sicher noch nach.


Gruß,

Frank
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 15. Nov 2004, 15:57
Hallo,

natürlich prägt das eigene Umfeld. Aber eine Globalisierung hat es schon vor zig Jahren vermischt. Somit kann man jetzt nicht mehr von englischen, deutschen oder amerikanischen Klang sprechen.

Meiner Meinung nach

Markus
Laserfrankie
Stammgast
#30 erstellt: 15. Nov 2004, 18:15

Markus_P. schrieb:
Hallo,

natürlich prägt das eigene Umfeld. Aber eine Globalisierung hat es schon vor zig Jahren vermischt. Somit kann man jetzt nicht mehr von englischen, deutschen oder amerikanischen Klang sprechen.

Meiner Meinung nach

Markus


Na, ich weiß nicht... wenn ich meinen Phonosophie-Vorverstärker mit dem Yamaha-AV-Reciever vergleiche (bei dem ich auch nur die Vorstufe für die Hauptlautsprecher nutze), dann ist das Verhältnis von damals zu heute gleich geblieben: Der Yamaha klingt im direkten Vergleich sehr flach und verwaschen. Und so hatte ich es auch von damals eigentlich in Erinnerung vom "englischen Sound": Mehr Drive, mehr Timing, knackiger und präziser. Dafür aber eben oftmals etwas dick im Mitteltonbereich aufgetragen und eher zurückhaltend im Hochtonbereich.

Gut, vielleicht hänge ich da wirklich der Vergangenheit nach aber wie schon gesagt: Ich habe mich aus der Szene mittlerweile recht erfolgreich ausgeklinkt und koche mein eigenes Süppchen
Und da gibt es eben dann "The best of all Worlds" als Hauptgericht

Ich habe übrigens englische Lautsprecher als Centerspeaker, die in Deutschland überarbeitet und verbessert wurden.

Gruß,

Frank


[Beitrag von Laserfrankie am 15. Nov 2004, 18:19 bearbeitet]
Simpelmoser
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 15. Nov 2004, 18:23
Das mit dem britischen Klang scheint mir auch eine Fata Morgana zu sein. Ich habe in den letzten Wochen Boxen von Epos, Acoustic Energy, Castle und ATC gehört (jeweils kleine Standboxen und Kompaktboxen) von ähnlicher Abstimmung konnte da nicht die Rede sein.

Aber vielleicht gibt es ja besondere britische Tugenden. Wenn ich als ehemaliger Selbstbauer sehe, was da so in den hochgelobten Boxen einiger deutscher Edelhersteller steckt bin ich schon erstaunt. Da scheinen mir die Briten doch zu anderen (teureren) Dingern zu greifen. Dafür ist Design manchmal bestenfalls unauffällig zu nennen. Hier scheinen dann wieder die Deutschen mehr zu investieren.

Liege ich da richtig, mit meiner Behauptung englischer Tugenden oder ist das Blödsinn?
Laserfrankie
Stammgast
#32 erstellt: 15. Nov 2004, 18:34

Simpelmoser schrieb:
Das mit dem britischen Klang scheint mir auch eine Fata Morgana zu sein. Ich habe in den letzten Wochen Boxen von Epos, Acoustic Energy, Castle und ATC gehört (jeweils kleine Standboxen und Kompaktboxen) von ähnlicher Abstimmung konnte da nicht die Rede sein.

Aber vielleicht gibt es ja besondere britische Tugenden. Wenn ich als ehemaliger Selbstbauer sehe, was da so in den hochgelobten Boxen einiger deutscher Edelhersteller steckt bin ich schon erstaunt. Da scheinen mir die Briten doch zu anderen (teureren) Dingern zu greifen. Dafür ist Design manchmal bestenfalls unauffällig zu nennen. Hier scheinen dann wieder die Deutschen mehr zu investieren.

Liege ich da richtig, mit meiner Behauptung englischer Tugenden oder ist das Blödsinn?


Wenn du abgekürzt sagen willst, daß bei den Engländern mehr Sein als Schein angesagt ist und bei den Deutschen mehr Schein als Sein, dann liegst du wohl immer noch richtig

Gruß,

Frank
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 15. Nov 2004, 18:39
Hallo,

das hat aber auch mit Wertlegung bei Hifi zu tun. Es gibt bei wenigen Engländern sündhaft teuere Boxen. Aber es gibt viele Amerikaner und Deutsche in dem Segment. Man hat schon sehr viel Value for Money. Deshalb sollte man sich IMHO im Budgetbereich auch in dem Segment mindestens um"hören".....

Markus
Moonlightshadow
Inventar
#34 erstellt: 15. Nov 2004, 21:56
@laserfrankie:

[/quote]Ich würde behaupten, Phonosophie sind die besseren Naim.
[quote]

Das technische Vorbild sieht man zumindest einem Phonosophie-Innenleben an.

Das dynamische Mittenband sehe ich nicht als Schwäche an. Es verleiht der Musik enorm viel Ausdruckskraft und Emotionalität, die mir bei Phonosophie doch etwas zu kurz kommt. Aber das ist natürlich Geschmackssache.


[Beitrag von Moonlightshadow am 15. Nov 2004, 22:14 bearbeitet]
Laserfrankie
Stammgast
#35 erstellt: 16. Nov 2004, 07:37

Moonlightshadow schrieb:


Das technische Vorbild sieht man zumindest einem Phonosophie-Innenleben an.

Das dynamische Mittenband sehe ich nicht als Schwäche an. Es verleiht der Musik enorm viel Ausdruckskraft und Emotionalität, die mir bei Phonosophie doch etwas zu kurz kommt. Aber das ist natürlich Geschmackssache. ;)


Wobei man nicht den Fehler machen darf zu denken, die hätten einfach Naim kopiert. Es sind alles Neuentwicklungen, während Naim im Grunde immer noch dieselben Schaltungslayouts hat, wie 1980...

Sicherlich ist es Geschmackssache und wer auf diesen extrem knalligen Mittensound von Naim steht, dem sei es gegönnt (wobei man wissen muß, daß man dann gut daran tut, Naim-Elektronik auch nur mit Naim-Boxen zu kombinieren, sonst kann das fürchterlich daneben gehen). Ich persönlich ziehe halt das Ausgewogenere vor, zumal es Phonosophie auch schafft, die Musikalität dabei voll beizubehalten und meiens Erachtens auch noch einen draufzulegen. Aber wie du schon sagtest: Ist Geschmacksache

Dennoch ist eines ganz klar: Würde es Phonosophie nicht geben, wäre Naim meine erste Wahl.

Gruß,

Frank
palisanderwolf
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 16. Nov 2004, 08:29
Value for money,
excellent distributors.

MfG Bernd
finkaudio
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 16. Nov 2004, 08:34
Hi,

ich denke es gibt tatsächlich so was wie den typischen englischen Sound nicht mehr.

Wir arbeiten ja für nicht weniger als 6 Firmen von der Insel und bei zweien von denen gilt die Abstimmung, die wir hier machen, als zu zahm und die drehen dann noch mal am Hochtöner (nein, ich sage nicht welche )

Auch setzen die Engländer kein anderes Material ein. Die Gehäuse und Chassis kommen aus einer Bude, die Frequenzweichen ebenso.
Ich war letzte Woche in China für einen Serienanlauf und da laufen völlig steßfrei MAGNAT, MISSION und TANNOY in einer Produktionshalle vom Band. Da wird die MAGNAT nicht weniger gestet als die MISSION und es waren auch keine Elfen zugegen, die magischen Staub auf die Engländer verteilt haben
Was NAIM angeht, so haben die schon seit einigen Jahren neue Schaltungen. Nix da 80er....
Ich war vor 6 Wochen noch da und konnte rein schauen Ist schon 'ne klasse Firma

Aber viele deutsche Firmen sind heute viel globaler als früher. Eine Elac besteht auch international, eine Canton inzwischen auch und von meiner alten Hausmarke spreche ich jetzt mal nicht..

Die Welt is ein Dorf und die Fabrik steht in China

Gruß

KH
Simpelmoser
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 16. Nov 2004, 09:36

Die Gehäuse und Chassis kommen aus einer Bude, die Frequenzweichen ebenso.


Interessant, aber was heisst das genau? Werden die Chassis dort auch entwickelt oder nur gefertigt? Oder werden nur die billigeren Chassis dort auch entwickelt?

Und wie eng arbeiten Auftraggeber und Hersteller zusammen? Ist es nicht möglich, bzw. sogar eine Bedingung des westlichen Auftraggebers für seinen Auftrag, dass der chinesische Hersteller die "Philosophie" in Sachen Klang, Wertigkeit etc. einer Marke umsetzen kann?


Und heisst Canton Canton, weil die Lautsprecher aus Kanton, dem heutigen Guangzhou (Partnerstadt von Frankfurt!) kommen?
finkaudio
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 16. Nov 2004, 11:44

Simpelmoser schrieb:

Die Gehäuse und Chassis kommen aus einer Bude, die Frequenzweichen ebenso.


Interessant, aber was heisst das genau? Werden die Chassis dort auch entwickelt oder nur gefertigt? Oder werden nur die billigeren Chassis dort auch entwickelt?

Und wie eng arbeiten Auftraggeber und Hersteller zusammen? Ist es nicht möglich, bzw. sogar eine Bedingung des westlichen Auftraggebers für seinen Auftrag, dass der chinesische Hersteller die "Philosophie" in Sachen Klang, Wertigkeit etc. einer Marke umsetzen kann?
:)


Also natürlich entwicket jede halbwegs seriöse Firma ihre eigenen Chassis (oder lässt uns das machen ) und nur die Fertigung ist in China. TANNOY macht ihre DUAL-Concentric zum größeren Teil noch in UK, aber über kurz oder lang werden die kleineren auch nach China gehen.

Das unterscheidet vielleicht ernstere Firmen von kleineren na ja sagen wir mal "Bastelbuden". Dort kauft man Scan Speak oder Thiel weil jeder weiß, dass die teuer sind und hat damit seinen VK schon halb gerechtfertigt.
Die größeren Firmen entwickeln halt ihr eigenes Zeug und lassen es dort fertigen, wo es am besten geht.
Bei meinem letzten Besuch in China haben wir mit einer Fabrik daran gearbeitet die Einbauhöhe der Schwingspule genau zu kontrollieren, weil Dank Klippel man jetzt genau sieht, was ein halber Millimeter alles anrichten kann.
Viele kleinere Hersteller wissen noch gar nicht, dass es dieses Problem überhaupt gibt und bei den Firmen, die bei diesem neu umgerüsteten Lieferanten fertigen lassen, wird man halt in Zukunft bessere Chassis fürs gleiche Geld bekommen.

Und Canton fertigt viele Chassis irgendwo in Osteuropa in eigener Fabrik. Ich glaube nur das AV-Würfelgelumpe kommt aus China. Aber nicht aus Guangzhou sondern aus Donguang (knapp 2 Stunden entfernt mit dem Auto)soviel ich weiß.

Ehrlich gesagt, es ist nicht so wichtig wo was her kommt sondern nur wie es gemacht ist - oder??

Gruß


KH
Simpelmoser
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 16. Nov 2004, 12:41

Ehrlich gesagt, es ist nicht so wichtig wo was her kommt sondern nur wie es gemacht ist - oder??
Ja. Aber danke für die Antwort.
Laserfrankie
Stammgast
#41 erstellt: 16. Nov 2004, 15:28

finkaudio schrieb:
Was NAIM angeht, so haben die schon seit einigen Jahren neue Schaltungen. Nix da 80er....
Ich war vor 6 Wochen noch da und konnte rein schauen Ist schon 'ne klasse Firma


Ich bin - wie gesagt - leider nicht mehr ganz up to date. Kann sein, daß die in den letzten drei oder vier Jahren was neu gemacht haben.
Die Aussage mit den alten Schaltungen stammt auch nicht von mir, sondern von jemandem bei Phonosophie und fiel bei einem Gespräch während der High End 2000, glaube ich. Phonosophie ist ja nach wie vor Naim-Händler und repariert auch die Geräte. Man sollte auf Grund der teilweise eng verflochtenen Firmengeschichte annehmen, daß man sich in Hamburg mit Naimware auskennt.

Naim ist absolut gesehen natürlich immer mit die erste Wahl im gesamten Hifi-Sektor und selbstverständlich eine klasse Firma Leider sind dort die Preise im Vergleich zu den frühen und mittleren Neunzigern um teilweise mehr als 100 % explodiert und allein schon aus diesem Grund sind die mittlerweile außerhalb meiner Liga.
Ich habe mittlerweile bei manchen Sachen aus deren Hause nicht mehr den Eindruck, daß es uneingeschränkt sein Geld wert ist... schade.

Auch Naim ist und war nie ganz frei von Tarnen, Tricksen und Täuschen. Beispielsweise kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, daß man dort für die Passivversionen der Lautsprecher absichtlich minderwertige Frequenzweichen verwendet hat, um den (sauteuren) Upgrade auf Aktivbetrieb schmackhaft zu machen.
Ein Freund von mir hat bei einer Naim SBL mal eine verbesserte Weiche für ein paar Mark mehr eingebaut und auf einmal war der Sprung von passiv auf aktiv gar nicht mehr so groß...

Gruß,

Frank
Moonlightshadow
Inventar
#42 erstellt: 16. Nov 2004, 19:10
@finkaudio:




Ich war letzte Woche in China für einen Serienanlauf und da laufen völlig steßfrei MAGNAT, MISSION und TANNOY in einer Produktionshalle vom Band.


Sorry, aber meine Missions sind "Made in England" incl. SN und die factory tour auf der Homepage erweckt auch nicht den Eindruck als würde explizit in China produziert.

@laserfrankie


(wobei man wissen muß, daß man dann gut daran tut, Naim-Elektronik auch nur mit Naim-Boxen zu kombinieren, sonst kann das fürchterlich daneben gehen).


Die klassischen LS für ältere Naim-Elektronik stammen aber ehr aus anderen Häusern. Neat, Linn, Quad ESL oder Royd, um nur einige zu nennen.


Phonosophie ist ja nach wie vor Naim-Händler und repariert auch die Geräte.


Vielleicht reparieren sie diese noch, verkaufen tun sie Naim nicht mehr. Es gibt Gerüchte, warum die Verbindung beendet wurde, aber man hält sich bedeckt.

Dem knalligen Sound kann man übrigens entgegen arbeiten, IMHO teilweise die Schuld der alten Netzkabel, aber dies soll ja kein Voodoo-Thread werden.


[Beitrag von Moonlightshadow am 16. Nov 2004, 19:21 bearbeitet]
finkaudio
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 16. Nov 2004, 19:30
@moonlightshaddow:

Kommt darauf an wie alt die Boxen sind und welches Modell du hast. Die älteren werden noch in UK geschraubt, die neueren Serien gehen nach China. Wobei bei den letzten Serien teilweise Gehäuse, Chassis und Weichen aus Asien kamen und noch in UK zusammengeschraubt wurden . Das macht aber nicht richtig Sinn.
Es gibt in Europa so gut wie keine Gehäusehersteller mehr, die zu halbwegs guten Preisen hier fertigen können. So ein Hochglanzbox wie die Elegante würde glatt das doppelte kosten, wenn sie aus Europa kämen.
Dynaudio hat ein eigenes Holzwerk, B&W hat sich eins in Dänemark gekauft und ansonsten gibts nicht mehr viel.Da bleibt nur Asien

Gruß

KH
Moonlightshadow
Inventar
#44 erstellt: 16. Nov 2004, 19:45
@finkaudio:

Sie fertigen ihre Gehäuse auch selbst. Auf der Homepage gibts Bilder aus der Mission-Schreinerei.

http://www.mission.co.uk/index1.htm

Ich verwende übrigens die neuesten 781. Vor sechs Monaten bekam ich neue TMT-Chassics aus England, Made in France.


[Beitrag von Moonlightshadow am 16. Nov 2004, 19:53 bearbeitet]
finkaudio
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 16. Nov 2004, 20:01
@moonlightshaddow:

Die alten Dosen (so wie Deine) kommen noch aus der eigenen Schreinerei und Audax (France) hat die Produktion für OEM zugemacht.
Jetzt rate mal wo die Nachfolger mal herkommen werden...

Anyway, ich will mich ja nicht mit dir streiten. Bin zwar alle Nase lang in Huntingdon (am Donnerstag/Freitag wieder), aber wer weiß, vielleicht verstecken die immer alles vor mir wenn ich komme und in Wirklichkeit bauen die alles dort und ich weiß nix davon.

Gruß

KH
Laserfrankie
Stammgast
#46 erstellt: 16. Nov 2004, 20:11

Moonlightshadow schrieb:


Die klassischen LS für ältere Naim-Elektronik stammen aber ehr aus anderen Häusern. Neat, Linn, Quad ESL oder Royd, um nur einige zu nennen.


Mag sein. Wichtig war halt, daß sie zum Sound der Elektronik passten.



Phonosophie ist ja nach wie vor Naim-Händler und repariert auch die Geräte.


Vielleicht reparieren sie diese noch, verkaufen tun sie Naim nicht mehr. Es gibt Gerüchte, warum die Verbindung beendet wurde, aber man hält sich bedeckt.

Dem knalligen Sound kann man übrigens entgegen arbeiten, IMHO teilweise die Schuld der alten Netzkabel, aber dies soll ja kein Voodoo-Thread werden. ;)


Naja, wie gesagt: Ist schon ein Bißchen her, seitdem ich da wirklich up to date war. Wie schnell doch die Zeit vergeht, wenn man mit seiner Anlage zufrieden ist *lol*

Daß sich Naim mit seiner Firmen- und Vertriebspolitik nicht gerade Freunde gemacht hat, ist ein offenes Geheimnis (Stichwort: Ware ab Werk billiger verkaufen als über Händler in Deutschland).

Der deutsche Vertrieb Musicline tut mir leid. Der Chef war ja selber früher bei Phonosophie. Irgendjemand sagte mal: Naim sucht keine Partner, sondern Sklaven. Ist vielleicht drastisch ausgedrückt aber irgendwo schon was Wahres dran nach dem, was ich so nebenher mitbekommen habe.

Gruß,

Frank
Moonlightshadow
Inventar
#47 erstellt: 16. Nov 2004, 20:19
@finkaudio:


Die alten Dosen (so wie Deine) kommen noch aus der eigenen Schreinerei und Audax (France) hat die Produktion für OEM zugemacht.


Ich werde zwecks Überprüfung der Richtigkeit deiner Aussagen eine Mail an den Denon-Vertrieb schreiben und um Klarstellung bitten, wo Mission jetzt produziert.

Soweit ich das sehe, zählt die 78er Serie immer noch zur aktuellen Produktpalette.
finkaudio
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 16. Nov 2004, 20:34
@moonlightshaddow

Kannst Du gerne tun . Die Aussage über das Alter bezieht sich nicht auf die Liefersituation und ich behaupte auch nicht , dass die Serie ausläuft oder sowas geplant ist. Es ging darum wann das Ding entwickelt wurde. Das hat nix miteinander zu tun. Für uns in der Entwicklung ist alles alt, was fertig ist


Aber ich sehe schon, ich sollte besser nix mehr von mir geben was meine Arbeit angeht. Gibt nur Probleme oder Mißverständnisse

Bis dann!

KH
Moonlightshadow
Inventar
#49 erstellt: 16. Nov 2004, 20:54
@finkaudio:

Mich interessiert vielmehr, ob die Produktion neuerdings wirklich in China stattfindet, denn das behauptest du ja.

Also mir als Mission-Fan würde das nicht gefallen, wenn dem denn so ist, was ich hinsichtlich der Infos unter der Homepage und unter www.missionspeakers.de ernsthaft bezweifle.


[Beitrag von Moonlightshadow am 16. Nov 2004, 20:59 bearbeitet]
GandRalf
Inventar
#50 erstellt: 16. Nov 2004, 21:14
Moin auch,

Ich bin mir zwar nicht sicher, aber ich glaube die Aussagen von finkaudio sollte man ruhig ernst nehmen.
Wenn ich die Signatur richtig interpretiere, steckt dahinter Karl Heinz Fink, der unter dem Namen ALR selber LS entwickelt und vertreibt.
Nebenher ist er aber auch bei anderen internationalen Firmen sehr gefragt, wenn es darum geht LS, besonders für den deutschen Markt zu entwickeln.
Kann natürlich auch sein, daß ich mich kpl. irre!!

Wer weiß?
finkaudio
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 16. Nov 2004, 21:25
Hallo GandRalf,

ja, ich bin das schon , aber ich will einfach ein wenig im meiner Freizeit mittun.

Sollte nach Möglichkeit streßfrei bleiben, denn ich bin ja als Privatmensch hier.

Mein eigentliches Geschäft ist tatsächlich die Lautsprecherentwicklung, wobei ALR eigentlich nur ein kleiner Teil davon ist und ich heute für viele Firmen arbeite mit den Schwerpunkten Chassisentwicklung und Outsourcing.

Aber wie schon gesagt, hier bin ich nur als Privatmann

Gruß

KH
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