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Erfahrungen mit Backes & Müller bzw. Silbersand

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ProAktiv
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 22. Mrz 2005, 16:13
Ich habe nach fast 20 Jahren Unterbrechung den Wiedereinstieg in das audiophile Geschehen gewagt. Dabei habe ich auf meine Anfang der 80er Jahre als Student erworbenen Hörerfahrungen mit einer Backes & Müller Delta zurückgegriffen und mich bei der Suche nach einem neuen Lautsprecher besonders intensiv im aktiven Lager umgeschaut. Heraus gekommen ist dabei die Anschaffung einer Silbersand FM303.

Mit ihr genieße ich nun den berühmten neutralen Klang, den man den Aktivlautsprechern der Firmen Backes & Müller sowie Silbersand zuschreibt (nach allem, was ich in diesem Forum gelesen habe, dürfte hierzu auch die Firma Geithain zählen, deren Lautsprecher ich allerdings noch nie hören konnte).

Mit dem neutralen Klang ist das aber so eine Sache. Erstens hört man jeden Fehler bei der Aufnahme/Abmischung der Datenquelle und zweitens eine mangelnde Qualität/Abstimmung der Komponenten innerhalb der Übertragungskette. Das habe ich vorher so nicht glauben wollen, aber es stimmt.

Da meine derzeitige Kette (Sony Playstation SCPH 1002 mit einem Restek mini pre) wahrhaft puristisch ist, gibt es durchaus Raum für Verbesserungen. Ein erster Schritt war übrigens die Verwendung des NF-Kabels Ramses von TMR, welches einen enormen Zugewinn an Räumlichkeit brachte.

Zur restlosen Begeisterung wünschte ich mir im unteren Grundtonbereich (= oberer Bassbereich) etwas mehr Wärme bzw. Fülle. In der Wein-Fachsprache würde man von fehlendem Körper sprechen.

Aus Gesprächen mit zwei Teilnehmern dieses Forums weiss ich, dass es ihnen ähnlich ergeht bzw. erging wie mir (vielen Dank nochmals an die beiden!). Da ich davon ausgehe, dass es in diesem Forum noch weitere aktive Hörer gibt, würde ich gerne die Frage an alle richten:

Welche (Hör-)Erfahrungen habt ihr mit Backes & Müller bzw. Silbersand-Lautsprechern gemacht bzw. welche Maßnahmen habt ihr getroffen, um eure Kette zu optimieren?

Um Fragen nach meinem Hörraum vorzubeugen:
Es handelt sich um ein relativ großes Wohnzimmer (50 qm) mit Parkettboden und Teppichen, Regalen, Polstergarnitur, Teppichen und Vorhängen. Nichts akustisch berauschendes, aber sicherlich auch kein Problemraum.
ApogeeFreund
Stammgast
#2 erstellt: 22. Mrz 2005, 16:30
Hallo ProAktiv,

Als erstes würd ich sofort die Playstation gegen nen vernünftigen CDP austauschen weil:

1. Die Qualität der analogen Ausgangsstufe der Playstation kommt nie und nimmer mit der von nem guten CDP mit !

2. Wahrscheinlich läuft gerade Dein Audiosignal im Verbund zusammen mit dem Kabel für die Joysticks und besteht aus dem billigsten vom billigen. Dazu muss ich doch wohl nichts mehr sagen, oder ?


3. Um die Qualität Deiner aktiven LS ausreizen zu können, muss die vorgeschaltete Elektronik auf einm ÄHNLICHEN bis gleichen Niveau spielen !!!

Daraus folgt: 1. Neuer CDP und 2. Wenn dann noch was fehlt schauen, ob die Raumakustik/Lautsprecheraufstellung sich verbessern lässt !

Gruss
Stefan
raw
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 23. Mrz 2005, 01:43

Zur restlosen Begeisterung wünschte ich mir im unteren Grundtonbereich (= oberer Bassbereich) etwas mehr Wärme bzw. Fülle. In der Wein-Fachsprache würde man von fehlendem Körper sprechen.

Ein EQ könnte dir diese Begeisterung schaffen.

Mit dem neutralen Klang ist das aber so eine Sache. Erstens hört man jeden Fehler bei der Aufnahme/Abmischung der Datenquelle und zweitens eine mangelnde Qualität/Abstimmung der Komponenten innerhalb der Übertragungskette. Das habe ich vorher so nicht glauben wollen, aber es stimmt.

Wart mal bis du deine Raumakustik zum Fast-Freifeld umgewandelt hast.
Nordy
Neuling
#4 erstellt: 24. Mrz 2005, 17:00
Also generell muß ich mich natürlich den Kommentaren anschliessen.... Weg mir der PS/2!!!!

Ich denke mit Deiner Wahl hast Du eine gute Grundlage getroffen! Nun solltest Du die FMs nur richtig "füttern". Was Du an der Quelle verlierst kannst Du auch mit noch so guten LS nicht wettmachen.
Also mein Tip: besorge Dir eine Quelle, die der Lautsprecher und des Restek Preams würdig sind!

Und... wenn vor 20 Jahren ausgestiegen bist... hör' Dir unbedingt einen modernen Plattenspieler im Vergleich zu CD ein. Ich habe beides im Einsatz (Siehe unten) und wenn ich die Wahl habe, dann wähle ich immer Vinyl!

Gruß aus Bayern,

Jörg

meine Ausstattung:

Plattenspieler: Acoustic Signature Samba mit Rega RB300 und BenzMicro MC-Gold
Phono Preamp: Creek OBH-8 SE
CDP: Arcam CD23
Preamp: Octave HP300
Lautsprecher: ABACUS APC24-23B (aktiv und geregelt)
Lord_Moori
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 28. Mrz 2005, 13:10
Hallo Zusammen,
ich bin seit 6 Monaten stolzer Besitzer einer BM12/3. Betrieben wird sie mit einem etwas älteren, aber sehr hochwertigen Vorverstärker, der Viva von HGP.

Habe damals auch einen direkten Vergleich zur FM303 gemacht, hatte vielleicht einen schlechten Tag oder was mit den Ohren , aber die Sibersand war gegenüber der BM12 total langweilig. Weder der Bass noch die Höhen konnten überzeugen, naja egal. Jeder hört eben anders.

Trotzdem bin ich etwas enttäuscht von dem Klang der BM12 hier in meinem Wohnzimmer. So richtig geschnaggelt, was das Problem ist habe ich erst, als ich hochwertige Geräte zum Probieren vom Händler austauschte und sich keine Verbesserung, noch nicht mal eine Veränderung einstellte. Meine Bühne fällt zusammen, sobald es etwas doller zur Sache geht. Mein Wohnzimmer ist etwas zu hallig und ich muß die Akustik verbessern. Vielleicht ist das auch das Problem bei dir ProAktiv. Außerdem kannst du den Elektronikeinschub öffnen und die Klangeigenschaften mit Hilfe der Regler verändern. Vielleicht kannst du dort noch etwas mehr Bass herauskitzeln, wobei die 303 nicht wirklich basstark ist.
nocibur
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 28. Mrz 2005, 15:03
Hallo Proaktiv,

also erstmal Glückwunsch zur Silbersand FM 303! Bin selbst Besitzer einer Silbersand FM 501 und weiß aus Erfahrung, was sie zu leisten imstande ist. Mit dem TMR-Ramses hast du schon imho die passende Verbindung gewählt. Das paßt ideal.

Verbesserungsvorschläge:

1. Weg mit playstation! Je besser das Quellgerät, desto besser der Klang. Da hat Apogeefreund vollkommen recht.

2. Gönn deinen Lautsprechern hochwertige Netzkabel. Du wirst staunen.

3. Zur Ansteuerung empfehle ich dir eine gute Vorstufe. Wenn´s Transistor sein soll Tessendorf 2. Wenn´s Röhre sein soll - wie in meinem Falle - eine Roeder-Vorstufe, eine von Kahle oder von Thöress. Die verleihen dem Bassbereich, den unteren Mitten das, was dir bis jetzt noch fehlt, nämlich das "Körperhafte".

Für nähere Inos bitte bei Interesse mich einfach anmailen. Würde hier den Rahmen sprengen.

Gruß
Franz

PS. Hallo Rudolf, sehe gerade, daß du Proaktiv bist. Wir hatten ja schon mal das Vergnügen miteinander. Also, alles Gute weiterhin für dich!


[Beitrag von nocibur am 28. Mrz 2005, 15:16 bearbeitet]
Hörzone
Inventar
#7 erstellt: 28. Mrz 2005, 16:59

ApogeeFreund schrieb:



3. Um die Qualität Deiner aktiven LS ausreizen zu können, muss die vorgeschaltete Elektronik auf einm ÄHNLICHEN bis gleichen Niveau spielen !!!

Daraus folgt: 1. Neuer CDP und 2. Wenn dann noch was fehlt schauen, ob die Raumakustik/Lautsprecheraufstellung sich verbessern lässt !

Gruss
Stefan :*


Neuer CDP? Ich höre bei der Playstation da ganz andere Dinge, wäre sicher mal einen Vergleichsttest wert
Raumakustik ist klar, weit vor der Elektronik wichtig, mindestens genauso wie der Lautpsrecher an sich.
Gruß
Reinhard


[Beitrag von Hörzone am 28. Mrz 2005, 17:01 bearbeitet]
nocibur
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 28. Mrz 2005, 18:06
Hallo Reinhard,

Neuer CDP? Ich höre bei der Playstation da ganz andere Dinge, wäre sicher mal einen Vergleichsttest wert


Gut ist immer, wenn man die in Rede stehenden Dinge auch testet. Proaktiv war ja bei mir zu Hause. Da haben wir seine Playstation gegen meinen CDP gehört - klares Ergebnis (auch für ihn): CDP eindeutig klanglich überlegen. Also kann man das abhaken.

Gruß
Franz
ApogeeFreund
Stammgast
#9 erstellt: 28. Mrz 2005, 18:08
@Hörzone

Jetzt mal ernsthaft : Da wird ein NF Kabel von TMR verwendet, welches bei 5 Meter Länge knapp 1000 Euro kostet.

Und damit soll dann die analoge Ausgangsstufe der Playstation mitkommen, die vielleicht dafür konstruiert wurde Sounds von Videospielen über den Fernseher noch einigermassen erträglich zu machen und für mehr auch nicht !

Das kanns doch wohl nicht sein..........


[Beitrag von ApogeeFreund am 28. Mrz 2005, 18:11 bearbeitet]
Richrosc
Inventar
#10 erstellt: 28. Mrz 2005, 18:13
Hallo ProAktiv,

in ertser Linie neueren, günstigen CDP und Raumakustik. Bei zu wenig Bass, und fehlender Einstellmöglichkeit an den LS, einen EQ (Behringer DEQ 2496, 450.- Euro)

Erstmal würde ich das Geld für andere Kabel und sonstige Klangverbesserer sparen!

Sollten die Silbersand neutral spielen, kann es durchaus sein, dass Dir der Bass dünn vorkommt, weil die allermeisten gängigen Systeme von Haus aus den Bass anheben. Hör einfach mal ne Zeit lang, vielleicht gewöhnst Du dich ja auch noch dran. Evtl. auch Subwoofer (Igittigitt)


Gruß - Richard
nocibur
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 28. Mrz 2005, 18:28

Bei zu wenig Bass, und fehlender Einstellmöglichkeit an den LS, einen EQ (Behringer DEQ 2496, 450.- Euro)


Der Bass ist bei der silbersand nicht das eigentliche Problem. Gibt die Aufnahme das her, macht sie auch einen absolut überzeugenden Bass. Proaktiv vermißt eher das "Körperhafte" in den unteren Mitten. Ich kenne sein Problem gut, hab ja selbst eine größere silbersand, welche noch einen zusätzlichen Tiefmitteltöner besitzt. Durch den Einsatz eines Röhrenvorverstärkers kann man dieses gut ausgleichen. Hab vorher selbst Burmester 877 MK 2 und Tessendorf als Transistor benutzt. Eine gute Röhrenvorstufe paßt ideal zur silbersand.
Den Behringer würde ich weglassen.

Eine andere Möglichkeit wäre noch, die Pegeleinstellung zu verändern. Dies ist bei der silbersand für jeden Töner möglich. Also, die 3 Imbusschrauben rausdrehen und die Stellpotis für den Hoch- und Mitteltöner gegen den Uhrzeigersinn bei laufender Musik so lange drehen, bis es eher zusagt. Das könnte evtl. schon klappen.

Gruß
Franz
raw
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 28. Mrz 2005, 19:40

Behringer DEQ 2496, 450.- Euro

285 Euro. Für so ein HiEnd-Gerät ein Spott-Preis. Werde es mir wohl auch holen.
http://www.netzmarkt...67fa15849d8f9b6ab59e


Gibt die Aufnahme das her, macht sie auch einen absolut überzeugenden Bass. Proaktiv vermißt eher das "Körperhafte" in den unteren Mitten.

Lass mich raten: Die Wand hinter den Lautsprechern ist weitgehend kahl!?
Hörzone
Inventar
#13 erstellt: 29. Mrz 2005, 08:10

ApogeeFreund schrieb:
@Hörzone

Jetzt mal ernsthaft : Da wird ein NF Kabel von TMR verwendet, welches bei 5 Meter Länge knapp 1000 Euro kostet.

Und damit soll dann die analoge Ausgangsstufe der Playstation mitkommen, die vielleicht dafür konstruiert wurde Sounds von Videospielen über den Fernseher noch einigermassen erträglich zu machen und für mehr auch nicht !

Das kanns doch wohl nicht sein.......... :?



@Apogee: jetzt mal ernsthaft: das wäre doch neu wenn das Kabel wirklich eine Rolle spielt
Ich weiss nicht wie gewissenhaft ihr die CPD miteinander verglichen habt, meines Erachtens sind die Unterschiede deutlich geringer als allgemein angenommen. Gewandelt wird das digitale Signal bei der Situation so oder so.

Man kann ja auch die Vorstufe verkaufen und einen regelbaren CDP dirket an die Lautsprecher hängen, dann ist noch weniger dazwischen
Lautsprecher und Raumakusik, da würde ich investieren
Gruß
Reinhard
nocibur
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 29. Mrz 2005, 11:08
Hallo Reinhard,

Ich weiss nicht wie gewissenhaft ihr die CPD miteinander verglichen habt, meines Erachtens sind die Unterschiede deutlich geringer als allgemein angenommen. Gewandelt wird das digitale Signal bei der Situation so oder so.

Man kann ja auch die Vorstufe verkaufen und einen regelbaren CDP dirket an die Lautsprecher hängen, dann ist noch weniger dazwischen
Lautsprecher und Raumakusik, da würde ich investieren


Es war zu erwarten, daß du das Ergebnis des Tests Playstation vs CDP in Frage stellst. Für Proaktiv und mich waren die Unterschiede jedenfalls klar zu hören. Ich hoffe, er meldet sich dazu hier noch einmal zu Wort.

Was den Direktanschluß des CDP an die Lautsprecher betrifft, so habe ich diese Variante noch vor einem Jahr selbst gefahren - und das mit Hilfe eines professionellen passiven Vorverstärkers (Dusch Selector DU 111). Dieser wurde von Herrn Dusch von EMT extra entwickelt, um Quellgeräte direkt an eine Endstufe anschließen zu können. Technik vom Allerfeinsten, mit einer Lautstärkeregelung von Penny&Giles (Leitplastik-Poti). Das Ergebnis war jedoch ernüchternd. Die Musik wirkt leb- und farblos, verstärkt eher die analytische Kühle der silbersand. Daraufhin habe ich das geändert und steuere heute meine silbersand mit einem aktiven Vorverstärker an.

Du siehst: ich habe mich mit der Problematik intensivst auseinandergesetzt, habe gar einen Restek Epos einmal direkt an die Lautsprecher angeschlossen, mit dem gleichen Ergebnis. Das mag Leuten evtl. zusagen, die so wie du neutral zu hören (was immer das sein soll)bevorzugen. Aber mir und auch Proaktiv, den ich kenne, sagt diese Art der Wiedergabe nicht zu.

Deine Ratschläge mögen ja gut gemeint sein - aber wenn man sich mal genau damit beschäftigt, geht der Schuß damit dann eher nach hinten los.

Gruß
Franz
Hörzone
Inventar
#15 erstellt: 29. Mrz 2005, 12:13

nocibur schrieb:
Hallo Reinhard,

Ich weiss nicht wie gewissenhaft ihr die CPD miteinander verglichen habt, meines Erachtens sind die Unterschiede deutlich geringer als allgemein angenommen. Gewandelt wird das digitale Signal bei der Situation so oder so.

Man kann ja auch die Vorstufe verkaufen und einen regelbaren CDP dirket an die Lautsprecher hängen, dann ist noch weniger dazwischen
Lautsprecher und Raumakusik, da würde ich investieren


Es war zu erwarten, daß du das Ergebnis des Tests Playstation vs CDP in Frage stellst. Für Proaktiv und mich waren die Unterschiede jedenfalls klar zu hören. Ich hoffe, er meldet sich dazu hier noch einmal zu Wort.

Was den Direktanschluß des CDP an die Lautsprecher betrifft, so habe ich diese Variante noch vor einem Jahr selbst gefahren - und das mit Hilfe eines professionellen passiven Vorverstärkers (Dusch Selector DU 111). Dieser wurde von Herrn Dusch von EMT extra entwickelt, um Quellgeräte direkt an eine Endstufe anschließen zu können. Technik vom Allerfeinsten, mit einer Lautstärkeregelung von Penny&Giles (Leitplastik-Poti). Das Ergebnis war jedoch ernüchternd. Die Musik wirkt leb- und farblos, verstärkt eher die analytische Kühle der silbersand. Daraufhin habe ich das geändert und steuere heute meine silbersand mit einem aktiven Vorverstärker an.

Du siehst: ich habe mich mit der Problematik intensivst auseinandergesetzt, habe gar einen Restek Epos einmal direkt an die Lautsprecher angeschlossen, mit dem gleichen Ergebnis. Das mag Leuten evtl. zusagen, die so wie du neutral zu hören (was immer das sein soll)bevorzugen. Aber mir und auch Proaktiv, den ich kenne, sagt diese Art der Wiedergabe nicht zu.

Deine Ratschläge mögen ja gut gemeint sein - aber wenn man sich mal genau damit beschäftigt, geht der Schuß damit dann eher nach hinten los.

Gruß
Franz


Hallo Franz

ich stelle nichts in Frage.. ich frage einfach nach. Meine Erfahrung deutet darauf hin, das es sehr schwer ist CDP Unterschiede zu erkennen. Ich weiss natürlich das du ein absoluter Gegner von Blindtest bist.
Ich kenn den Dusch ;-)
Puh..
es wird immer schwerer. Vielleicht wäre der Thread drüben besser aufgehoben, das wird nichts angezweifelt..
Heißt der Thread nicht "Erfahrungen mit.."
Ich habe Backes Erfahrungen (du weisst ja vielleicht wem Backes heute gehört und das die Backes so nach und nach geändert werden), ich hab Erfahrungen mit dem TMR Ramses und ich hab CDP Erfahrung. Diese mag deinen widersprechen.. ja und, ist und sollte doch kein Problem sein.
Ansonsten müsste man hinzufügen das kein Widerspruch und kein in Frage stellen geduldet wird, dann bleib ich auch ganz ruhig
Das einfachste wäre dann doch, ProaKTIV kauft deine Anlage nach..?


Gruß
Reinhard


[Beitrag von Hörzone am 29. Mrz 2005, 12:15 bearbeitet]
MH
Inventar
#16 erstellt: 29. Mrz 2005, 12:32
unterschiede zwischen CDPs sind hörbar. Ein Krell klingt anders, ein Wadia auch (ob besser oder schlechter ist zumeist eine rein subjektive entscheidung). Allerdings empfinde ich die Unterschiede zwischen Verstärkern als deutlich gravierender.

Gruß
MH

zum Thema B&M halte ich mich lieber zurück
nocibur
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 29. Mrz 2005, 12:50
Hallo Reinhard,

mit dir zu argumentieren, ist immer sehr schwierig. Ich probier´s trotzdem noch mal:

1.
ich stelle nichts in Frage.. ich frage einfach nach. Meine Erfahrung deutet darauf hin, das es sehr schwer ist CDP Unterschiede zu erkennen. Ich weiss natürlich das du ein absoluter Gegner von Blindtest bist.


Du hast vorhin danach gefragt, wie gewissenhaft wir die Playstation mit dem CDP verglichen hätten. Ich kann dir sagen, daß wir mehrere CD´s miteinander verglichen haben und für uns klare Unterschiede zu hören waren. Wir haben keinen Blindtest gemacht. Es war auch nicht nötig, da Proaktiv die Unterschiede wie ich eindeutig gehört hat. Aber du scheinst das nicht akzeptieren zu können oder zu wollen, da du wohl immer nur Ergebnisse eines BT akzeptieren willst oder kannst. Uns reichte ein direkter Quervergleich der gleichen CD´s über beide Spielpartner.

2.
Vielleicht wäre der Thread drüben besser aufgehoben, das wird nichts angezweifelt..


Das ist jetzt eine dümmliche Behauptung von dir - sorry.

3.
Heißt der Thread nicht "Erfahrungen mit.."


Allerdings. Proaktiv besitzt eine silbersand 303, ich eine 501. Ich habe ausgiebige Erfahrungen damit. Hast du Erfahrungen mit der silbersand? Um die geht es hier.

4.
Ich kenn den Dusch ;-)
Puh..


Wenn du etwas darüber weißt, dann bitte heraus mit der Sprache. So kann ich wenig damit anfangen.

5.
Das einfachste wäre dann doch, ProaKTIV kauft deine Anlage nach..?


Du bist Proaktiv wirklich eine große Hilfe. An richtiger Hilfestellung für Proaktiv scheinst du auch gar nicht interessiert. Sagst du deinen Kunden etwa auch bei Problemen, sie sollten einfach deine Lautsprecher nachkaufen?

Wenn du außer deinen Sprüchen nichts Hilreiches anbieten kannst, solltest du vielleicht dem thread fernbleiben. Hier sucht jemand nach Rat und um Hilfe für seine Probleme, die er beschrieben hat. Damit habe ich mich praktisch beschäftigt.

Gruß
Franz
Hörzone
Inventar
#18 erstellt: 29. Mrz 2005, 13:38
@nocibur: hatte eigentlich einen anderen Beitrag geschrieben..
aber das führt in der Tat zu nichts. Wenn man nicht bereit ist etwas vernünftig zu überprüfen, worüber soll man da reden?

Ansonsten solltest du den Threadtitel doch nochmal etwas genauer lesen, das führt zu neuen Erkenntnissen

Gruß
Reinhard


[Beitrag von Hörzone am 29. Mrz 2005, 13:40 bearbeitet]
nocibur
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 29. Mrz 2005, 13:44
Hallo Reinhard,

Sag mal, nimmst du eigentlich die von Proaktiv geschilderte Problematik ernst oder was bezweckst du mit deinen postings eigentlich? Er sagt selbst, daß sein Raum eher als unproblematisch anzusehen ist, und ich glaube ihm das auch. Außerdem gehört die silbersand zu den Lautsprechern, die eher raumunkritisch reagieren, was ihre Aufstellung betrifft. Selbstverständlich ist eine akustische Raumoptimierung immer von Vorteil - vielleicht klingt meine deshalb so überzeugend gut.

Aber die von Proaktiv geschilderten Probleme liegen nach meiner Meinung und Erfahrung mit diesen Lautsprechern vielmehr in der Verwendung der Quellgeräte und der Art der Ansteuerung. Die silbersand reagiert auf suboptimale Ansteuerung, Verkabelung und Auswahl von Tonquellen mitunter sehr kritisch. Sie hört sich dann eher analytisch, seziererisch und hochtongeprägt an. Das erzeugt bei manchen das Gefühl, die Musik wirke "farblos" und weniger "körperhaft". Ich kenne diese Problematik und habe mit Proaktiv zusammen ihm bei mir zeigen und hören lassen können, daß dies so nicht unbedingt sein muß, wenn man gewisse Dinge ändert. Er hat dies auch bei mir zu Hause nachvollziehen können.

Er sucht nach preisgünstigen Alternativen, wie er mir sagte. Ich habe ihm klar gesagt, daß er ohne einen gewissen (auch finanziellen) Aufwand sein Problem so nicht lösen könne. Meine Beiträge zur Lösung habe ich ihm aufgezeigt - dazu gehört noch die Aufstellung auf einer speziellen Base zur Entkopplung.

Ich vermute, er sucht noch nach preiswerteren Möglichkeiten. Wäre nett, wenn Rudolf sich noch einmal hier melden würde, um aus seiner Sicht dazu etwas mitzuteilen. Ich hoffe, er liest noch mit und läßt sich nicht durch die Verlagerung auf Nebenkriegsschauplätze davon abhalten.

Gruß
Franz
martin
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 29. Mrz 2005, 13:50

Du hast vorhin danach gefragt, wie gewissenhaft wir die Playstation mit dem CDP verglichen hätten. Ich kann dir sagen, daß wir mehrere CD´s miteinander verglichen haben und für uns klare Unterschiede zu hören waren. Wir haben keinen Blindtest gemacht. Es war auch nicht nötig, da Proaktiv die Unterschiede wie ich eindeutig gehört hat.


Gewissenhaft? Ungefähr so gewissenhaft, wie ich meine Steuererklärung mache
nocibur
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 29. Mrz 2005, 14:02
Aha, "martin" ist auch schon da. Da kann "tantris" nicht weit sein.

Bald entfernt sich dieser thread dann auch von dem, was der Threadersteller eigentlich wollte.

Mit "Dialogstörung" fängt es meist an. So entert man einen thread.


[Beitrag von nocibur am 29. Mrz 2005, 14:03 bearbeitet]
Hörzone
Inventar
#22 erstellt: 29. Mrz 2005, 14:17
neben absolut unzutreffenden Vorschlägen wie die Hoch und Mitteltöner breitbandig im Pegel zu senken ist die einzige vernünftige und preiswerte Lösung mit dem Behringer genannt worden.
Aber, man versucht sich lieber in Kabeln..
Dazu braucht man in der Tat nicht mehr viel hinzuzufügen.
Ansonsten ist der Raum von seiner grundsätzlichen Akustik mal getrennt von einem bestimmten Typus Lautsprecher zu sehen..
Gruß
Reinhard
nocibur
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 29. Mrz 2005, 14:30

Aber, man versucht sich lieber in Kabeln..


Du weißt so gut wie ich, daß das so nicht stimmt. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, daß der Wechsel zu einer hochwertigen Netzverkabelung von Nutzen sein kann. Dies ist eine von anderen Maßnahmen, die ich ausführlich beschrieben habe.
Also mach hier bitte keinen "Kabelthread" auf - oder diskutiere dort weiter.

Gruß
Franz
Hörzone
Inventar
#24 erstellt: 29. Mrz 2005, 14:32

nocibur schrieb:

Aber, man versucht sich lieber in Kabeln..


Du weißt so gut wie ich, daß das so nicht stimmt. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, daß der Wechsel zu einer hochwertigen Netzverkabelung von Nutzen sein kann. Dies ist eine von anderen Maßnahmen, die ich ausführlich beschrieben habe.
Also mach hier bitte keinen "Kabelthread" auf - oder diskutiere dort weiter.

Gruß
Franz



keine Sorge, das Kabelthema ist seit Chiemsee wirklich ausgestanden
nocibur
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 29. Mrz 2005, 14:42
Hallo Proaktiv,

nimm bei weiterem Interesse an Möglichkeiten, dir bei deinen Problemen mit der silbersand 303 zu helfen, bitte Kontakt per PM mit mir auf.

Hier wird in altbewährter Manier von bekannten usern wieder ein Nebenkriegsschauplatz eröffnet, der mit deiner Eingangsfrage nichts mehr zu tun hat. Zur Problemlösung taugt diese Plattform nicht. Da sind andere Interessen im Spiel. Vielleicht können ja auch noch einige andere silbersand-Kenner und Benutzer dir hier mit praktischen Erfahrungen weiter helfen. Ich verabschiede mich hier jetzt.

Gruß
Franz
georgy
Inventar
#26 erstellt: 29. Mrz 2005, 14:58
Bleibt bitte beim Thema, Proaktiv wollte Erfahrungen und Tpps haben und kein Streitthread.
Hörzone
Inventar
#27 erstellt: 29. Mrz 2005, 15:22
Um zum Ursprung und auf die bereits genannten vernünftigen Vorschläge zurückzukommen:

RAW hat beides schon genannt, Raumakustik und als flankierende Maßnahme einen Behringer.
Ich persönlich würde bei der Raumakustik beginnen, denn du kannst betreiben was du willst, dort liegen immer etliche Hunde begraben. Das ein Lautsprecher die ignoriert ist ein Märchen.
Um den Klang in die Richtung zu bringen die einem persönlich gefällt ist der Behringer bestens geeignet, oder auch um vorsichtige Annäherungen an ein Ideal zu erreichen. Er ist jedoch kein Raumproblembeseitiger (abschwächen kann man das ein oder andere.. mehr aber nicht)
Gruß
Reinhard
nocibur
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 29. Mrz 2005, 16:09

Ich persönlich würde bei der Raumakustik beginnen, denn du kannst betreiben was du willst, dort liegen immer etliche Hunde begraben. Das ein Lautsprecher die ignoriert ist ein Märchen.


Sehe mich noch einmal zur Klarstellung genötigt: Niemand hat behauptet, daß ein Lautsprecher die Raumakustik ignoriert. Es wurde von mir lediglich darauf hingewiesen, daß die silbersand als relativ unkritisch gilt in Bezug auf vorhandene Räume. Da gibt es andere Mimosen, die weitaus empfindlicher darauf reagieren. Silbersand-Besitzer wissen dies übrigens.

Gruß
Franz

PS. Ich behalte mir vor, auch weitere unrichtige Behauptungen, die meine Beiträge betreffen, zu korrigieren.
AH.
Inventar
#29 erstellt: 01. Apr 2005, 14:37
Hallo,

wenn ein Lautsprecher "relativ unkritisch" bezüglich der Raumakustik sein soll, dann müssen entsprechende konstruktive Merkmale vorhanden sein, welche die Wechselwirkung mit dem Hörraum verringern.

Fangen wir beim Tieftonbereich an: Im Tieftonbereich sind stehende Wellen (Eigentöne) im Raum das Hauptproblem. Dieses Problem läßt sich z.B. verringern, indem mehrere Tieftöner mit einem Abstand etwa in der Größenordnung der halben Wellenlänge zueinander einer Box eingebaut sind. Horizontale und vertikale Eigenfrequenzen werden so gut unterbunden.

Im Grundtonbereich stellen Kammfiltereffekte aufgrund diskreter Reflexionen v.a. von Boden und Decke das wesentliche Problem dar. Die Lösung ist die Erzeugung einer Richtwirkung, z.B. durch zwei in einem geeigneten Abstand übereinander montierte Grundtöner oder einen großen (z.B. 40cm) Tieftöner.

Im Mittelhochtonbereich sind diskrete Reflexionen das Hauptproblem. Eine Lösung ist eine frequenzneutrale Richtcharakteristik mit nicht zu breitem Abstrahlwinkel. Dies ist durch Waveguides (auf die Richtcharakteristik optimierte Hörner), gegen die Wellenlänge große Strahler oder Auslöschungseffekte bzw. eine Kombination aus diesen Verfahren zu erreichen.

Die Silbersand-LS sind durchweg solide Konstruktionen, die jedoch Maßnahmen zur Unterdrückung der Probleme aus der Interaktion Lautsprecher-Hörraum nicht in einem besonderem Maße erkennen lassen. Es ist daher davon auszugehen, daß diese Lautsprecher im Vergleich zum Wettbewerb keine besondere Vorteile bezüglich der Wechselwirkung mit der Raumakustik aufweisen.

Das eingangs geschilderte Problem sollte man zunächst analysieren, indem die Betriebsschallpegelkurve am Hörplatz gemessen wird. Das Problem läßt sich nach der Analyse durch geeignete raumakustische Maßnahmen und den (gekonnten) Einsatz eines simplen Terzbandequalizers lösen.
Veränderungen an CD-Spieler, Kabel oder Verstärker lösen das Problem nicht, sondern behandeln es nur - auf einer psychologischen Ebene.

Gruß

Andreas


[Beitrag von AH. am 01. Apr 2005, 14:43 bearbeitet]
nocibur
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 02. Apr 2005, 09:21
Hallo AHL,

auch an dich die Frage: Hast du diesen Lautsprecher gehört? Für mich ist das wichtig zu wissen, damit ich weiß, ob du nur rein theoretische (grundsätzlich richtige) Betrachtungen aufstellst oder ob du wirklich praktische Erfahrungen mit der Abhängigkeit von silbersand-Lautsprechern vom Raum hast.

Daß jeder Lautsprecher in seinen Wiedergabequalitäten von den akustischen Raumbedingungen abhängt, bestreitet doch niemand - im Gegenteil. Die Messung der Betriebsschallpegelkurve am Hörplatz halte ich auch für wichtig, eine Ausrichtung der raumakustischen Maßnahmen kann darauf gezielt erfolgen.

Dennoch ist eine Veränderung des CDP, die Verwendung geeigneter Kabel und Verstärker keineswegs nur eine "psychologische" Maßnahme. Ich setze mich praktisch mit solchen Dingen auseinander, und du würdest nur staunen, wie sich das bei der silbersand auswirkt. Das ist zumindest meine Erfahrung damit, gebe aber gerne zu, daß ich im Gegensatz zu Proaktiv, der hier nach Hilfe fragt, bereits einen optimierten Hörraum habe, in dem ich höre.
Die damit erzielten Verbesserungen könnte ich dir problemlos bei mir aufzeigen. Da bedarf es keines Equalizers, damit es am Hörplatz angenehmer klingt. In der silbersand steckt genügend Potential, wenn sie mit hochwertigen Geräten und Verkabelung angesteuert wird. Und nicht jeder kann und will sein Wohnzimmer komplett neu ausschließlich auf seine Lautsprecher ausrichten. Und ich bleibe dabei: Im Gegesatz zu den meisten Lautsprechern, die ich kenne (und ich kenne Hunderte), ist die silbersand gegen Raumeinflüsse zwar nicht immun (das ist keiner logischerweise), aber dennoch noch als relativ unkritisch zu bezeichnen - ob du das jetzt glaubst oder nicht. Ich hab sie in den verschiedensten Räumen aufgestellt gehört und höre sie auch heute noch nicht nur bei mir, sondern auch bei etlichen Freunden, die auch eine besitzen. Das sind einfach praktische Erfahrungswerte. Mir scheint, du kennst diese Lautsprecher nicht. Deren konstruktiven Merkmale solltest du vielleicht einmal näher ansehen. Die homepage von Müller sagt dazu einiges aus.

Gruß
Franz


[Beitrag von nocibur am 02. Apr 2005, 09:26 bearbeitet]
Dr.Who
Inventar
#31 erstellt: 02. Apr 2005, 09:58
Hallo,


auch an dich die Frage: Hast du diesen Lautsprecher gehört? Für mich ist das wichtig zu wissen, damit ich weiß, ob du nur rein theoretische (grundsätzlich richtige) Betrachtungen aufstellst oder ob du wirklich praktische Erfahrungen mit der Abhängigkeit von silbersand-Lautsprechern vom Raum hast.


Ich habe hier schon seit langem die Vermutung,dass einige User nichts anderes machen als Mess-Diagramme abzulesen.

@all

Wie siehts eigentlich mit seitl. TT aus.
plz4711
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 02. Apr 2005, 11:58
Mal gucken, wie gut ich Polemik betreiben kann


Ich habe hier schon seit langem die Vermutung,dass einige User nichts anderes machen als Mess-Diagramme abzulesen.


Ich habe schon seit langem die Vermutung, dass viele User nichts anders machen, als ohne klare Zielvorgabe und unter Ignorierung grundlegender physikalischer und hörphysiologischer Hintergründe reihenweise Gerätschaften auszuprobieren (und zu kaufen), ohne jemals am "Ziel" ankommen zu können, da jenes nicht definiert ist.

Das ist natürlich Optimal.
Für die Volkswirtschaft und letztlich für Papi Staat (Steuern), also letztlich für uns alle.

Daher: Verdammt die Besserwisser, lasst uns weiter blind kaufen!
Joe_Brösel
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 02. Apr 2005, 12:50
Hi,
ich habe seit längerem Lautsprecher von Backes & Müller, zuerst die BM20, die habe ich vor einigen Jahren verkauft.
Meine jetzige Anlage hat vorne 2 mal BM30, dazu einen Subsonus (Spezialanfertigung) und hinten zwei BM12.

Meine Erfahrungen:
Dazu muß man erstmal erkennen, daß aktive LS schon etwas komplizierter gebaut sind als passive. Bei den BM20 hatte ich das Problem, daß jedes Jahr was anderes kaputt ging, es wurde meist auf Garantie kostenlos repariert, und danach waren die Reparaturen auch relativ preisgünstig, dennoch ärgerlich.

Die aktuellen Modelle von B&M sind aber von viel besserer Qualität, ich hatte zwar auch schon mal technische Probleme, aber das wurde auch bei mir vor Ort kostenlos gelöst, einmal ein Kabeldefekt und dann eine Überhitzung (Es wurde dann ein Gleichrichter anders montiert). Durch die integrierte Fehlerdiagnose konnte die Fehlerursache tatsächlich genau auf ein Bauteil reduziert werden, und genau eine geänderte Montage dieses Bauteils hat den Fehler beseitigt (Vermutlich hatten andere Anwender auch dieses Problem und deshalb ging es so problemlos). Ich vermute, daß diese Probleme in der Serienfertigung vermieden werden und neue LS diese Fehler nicht mehr haben.

Es könnte natürlich noch besser funktionieren, d.h. gänzlich ohne technische Probleme, aber bei so relativ kleinen Stückzahlen ist es schwierig.

Zum "Klang": da möchte ich eigentlich gar nicht viel sagen, die LS spielen alle sehr neutral, der Sub ist viel weniger lokalisierbar als mein Fernseh-DD-Sub, und die Probleme die ich mit dem Hörraum habe, sind viel störender als die "Neutralität" der LS. Ich habe noch keine besseren LS gehört, nein, das ist falsch ausgedrückt. Ich habe noch keine LS gehört, die mir besser gefallen haben.
Ein Blich auf meine Musikanlage ist in meinem Profil zu finden.
raw
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 02. Apr 2005, 13:28
Hallo,

@ nocibur:
Man kann Lautsprecher aufgrund ihrer Konstruktionseigenschaften in Bezug auf ihren Klang und klangliche Eigenschaften sogar sehr gut bewerten. Man braucht - wenn man sehr genaue, seriöse Referenzen/Quellen/Messschriebe hat - nichtmal einen Lautsprecher hören, um ihn in seinem Klang und klanglichen Eigenschaften bewerten zu können.

Das sind einfach praktische Erfahrungswerte.

Kannst du diese auch deuten und hast du dir die dazu nötige Theorie angeeignet?

@ Dr.Who:

Ich habe hier schon seit langem die Vermutung,dass einige User nichts anderes machen als Mess-Diagramme abzulesen.

Was ist daran schlecht? Ich habe mehr wie nur die Vermutung, dass viele, die keinerlei Ahnung * von der Materie haben, ganz groß mitreden wollen, Messschriebe verdammen und sich natürlich im Recht befinden wollen, es aber, wenn sie so weitermachen, nie tun.

*) Keine Ahnung im Sinne von:
- kein angeeignetes Wissen über physikalische Hintergründe/Fakten/Grundlagen.
- im Physikunterricht nicht aufgepasst haben.
- Erfahrungen, die jedoch unter psychischen Beeinflussungen gemacht wurden.
- Erfahrungen, die fehlinterpretiert wurden, da physikalische Grundlagen fehlen.

So undiplomatisch es auch ist: Das oben Aufgezählte erinnert mich stark an nociburs und Dr.Who's Posts. Ihr könntet hier im Forum doch recht brauchbares Wissen erarbeiten/aufschnappen. Warum man physikalische Fakten oder allgemein wahrheitentsprechendes Wissen ignoriert bleibt mir ein Rätsel...

plz4711 hat das sehr schön gesagt:

Daher: Verdammt die Besserwisser, lasst uns weiter blind kaufen!

Hörzone
Inventar
#35 erstellt: 02. Apr 2005, 13:39
Hallo Joe

die aktuelle Baureihe soll geändert worden sein, der neue Eigner ist ja KS Digital. Kannst du mir darüber berichten inwieweit sich da die Abstimmung geändert hat? Der Geschäftsführer Herr Siegler erzählte mir, das er die B&M so nach und nach an seine Studiolinie anpasst...
Ich spiele ja schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken KS digital und vielleicht auch B&M ins Sortiment zu nehmen. Gehört hab ich bislang bei mir die KS AMP2 + Sub..

Gruß
Reinhard


[Beitrag von Hörzone am 02. Apr 2005, 14:16 bearbeitet]
nocibur
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 02. Apr 2005, 14:40
Mein lieber Dennis,

für einen 16-Jährigen nimmst du den Mund ganz schön voll. Ich habe schon Aktivlautsprecher gehört, da warst du noch gar nicht auf der Welt. Ich betreibe seit gut 30 Jahren mein Hobby HiFi, habe etliches Zeugs schon gehört und auch die graue Theorie daüber gelesen. Aber ich höre nach wie vor immer noch mit meinen eigenen Ohren. Kennst du die silbersand? Hast du sie je einmal gehört? Kennst du die Technik, die dahintersteckt? Ich vermute: nein, redest aber hier mit in einer Art und Weise, die bei mir nur Kopfschütteln auslöst. Und argwöhnst hier darüber, ob jemand Ahnung hat und im früheren Physikunterricht eventuell nicht aufgepaßt hat. Mach erst mal dein Abitur in Ruhe. Bis dahin höre dir einmal einen solchen Lautsprecher an, informiere dich über die entsprechende Firma, die sowas herstellt und studiere die technischen Details. Der thread heißt: "Erfahrungen mit...." Wenn du welche hast, her damit. Wenn nicht, kannst du deine "altklugen Sprüche" für dich behalten.

Gruß
Franz
Dr.Who
Inventar
#37 erstellt: 02. Apr 2005, 15:00
Hallo raw,

wer eine KEF 207 (16,000,-) als "Hallsoßenwerfer" bezeichnet und wirklich glaubt, LS nur an Hand von Diagrammen bewerten zu können,ohne sie jemals zu hören,disqualifiziert sich selbst.

In diesem Sinne...


[Beitrag von Dr.Who am 02. Apr 2005, 15:07 bearbeitet]
Dr.Who
Inventar
#38 erstellt: 02. Apr 2005, 15:06
Hi,


Ich habe schon seit langem die Vermutung, dass viele User nichts anders machen, als ohne klare Zielvorgabe und unter Ignorierung grundlegender physikalischer und hörphysiologischer Hintergründe


jetzt will mir hier doch tatsächlich einer erklären ,wie ich zu hören habe.

Joe_Brösel
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 02. Apr 2005, 15:33
Hallo Reinhard,
meine BM30 ist noch aus der Zeit vor der KS Digital-Zeit, und rein von den Modellen her hat sich noch nichts geändert, so wie ich das beurteilen kann.

Die Abstimmung: rein theoretisch würde ich den Modellen BM 12 (5-Wege-System) bis BM30 (5 Wege-System mit 3 doppelten Membranen) ein eher schlechtes Abstrahlverhalten ausstellen: zu große räumliche Ausdehnung, 5 Wege sind auch nicht einfach zu realisieren.
Aber gerade diese Probleme hat Backes und Müller gelöst, einerseits durch die Anordnung der Membranen bei der BM30, und andererseits durch die Übergangsfrequenzen, so daß sich eine sehr gute Ortung ergibt. Bei der BM12 ist es nicht ganz so gut, ganz klar, da sollte man eher weiter wegsitzen (3 m), als von der BM30, da könnte man auch näher dran hören.

Nochmal die Abstimmung: wenn ich die BM30 mit deinen Geithains vergleiche (die ich nur kurz gehört habe), so fällt bei BM auf, daß die Höhen viel klarer sind. Auch im Vergleich der K+H O300D und den Geitheins ist mir das aufgefallen, die K+H haben mehr Höhen, und einen viel neutraleren Klang, einen direkten Vergleich zu BM habe ich noch nicht gehört.

Es gibt noch ein paar Grundunterschiede zwischen BM und Studio-Monitoren:
BM legt auch Wert aufs Design, läßt sich das auch bezahlen. Design ist auch nicht billig.
Bei BM ist eine abschaltbare Kompressorfunktion für den Bass eingebaut (weil da die größe Leistung benötigt wird), d.h. man kann damit viel lauter spielen als mit z.B. K+H, die dann schon anzeigen, daß ihr Limit erreicht ist.
Was mir bei B&M nicht gefällt, ist die unsinnige Leistungsangabe von 8 mal 180 Watt bei einer BM30. Damit stehen sie mit vielen anderen in einer Reihe mit reinen Werbesprüchen ohne Aussage.
plz4711
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 02. Apr 2005, 17:34

Der thread heißt: "Erfahrungen mit...." Wenn du welche hast, her damit. Wenn nicht, kannst du deine "altklugen Sprüche" für dich behalten.


Ich habe verschiedene Silbersand und B&M (verschiedene, auch ne ganz "kleine" B&M, bitte keine Modellnachfragen - kann mich nicht erinnern, vielleicht wenn ichn Foto sehe) gehört.

In einem Studio, das sozusagen "bis unter die Decke" (beinahe wörtlich zu nehmen) mit solchem Gerät vollstand (natürlich mehrreihig hintereinander - in Köln (oder war's Bonn?)).

Alles Digital. Der Lautsprecher alleine macht den Klang. Der Raum hat nix zu melden. So die These des Beraters/Verkäufers.

meine Erfahrung: Die Boxen klangen _alle_ mit der vom Verkäufer aufgelegten Choraufnahme _absolut_ _fantastisch_ (keine Ironie!), auch die Boxen, die hinter mehreren größeren Versteckt waren (hat ein bisschen hin- und hergeschaltet).

Die von mir mitgebrachte Aufnahme von Max Regers Variationen+Fuge über ein Thema von Bach (gespielt von Hamelin) klang auch hervorragend.

Leider hatte ich natürlich keinen direkten Passivvergleich, und dass Boxen in dritter Reihe so doll klingen, konnte ich zu Hause auch schon nachempfinden: Einfach was vor den Hochtöner gestellt, und schon klingt's noch "räumlicher".

Ich denke, die Produkte sind sehr gut.
Zu gut für meine beschissene Wohnzimmerakustik.

Und ich nehme auch an, dass ich dieses "gewagte Qualitätsurteil" auch für alle möglichen halbwegs seriös Konstruierten Boxen >1000 Euro/Stück abgeben würde.

Ich habe z. B. auch ne (teil-?)aktive Audiodata Sculpture gehört (aber woanders), und war von dem erlebten ... enttäuscht, da sich die Aufnahme _eben_ _nicht_ 20x besser anhört als auf 1.000-Euro-Boxen, obwohl die Box pro Stück glaub ich 20000 kostet.

Der Kopf macht die Musik. Oder?
Hörzone
Inventar
#41 erstellt: 02. Apr 2005, 19:44
Hallo Joe

danke erst mal für die Infos. Das derzeitige Programm ist mir nicht wirklich bekannt, hab zwar irgendwo Unterlagen darüber.. aber ist nicht so das ich die im Kopf hab.
Klar das die B&M teurer sind, natürlich kostet Design auch Geld. Darüber brauchen wir ja nicht diskutieren.

Ich werde mir erst mal die Studio Linie noch mal im Studio anhören und dann vielleicht mal die ein oder andere B&M

Gruß
Reinhard
nocibur
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 02. Apr 2005, 19:54
Hallo plz4711,

bei dem vollgestellten Studio kann es sich nur um Johannes Krings in Bonn handeln. Der hat das kompette Programm von Backes&Müller und silbersand im Programm.

Er führt schon einigermaßen kurios vor. Daß es trotzdem noch wirklich gut klingt, beweist eigentlich meine These, daß speziell die silbersand sogar noch gnädig mit Aufstellungsfehlern umgeht.

Gruß
Franz
raw
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 03. Apr 2005, 00:15
Hallo nocibur und Dr.Who,


für einen 16-Jährigen nimmst du den Mund ganz schön voll. Ich habe schon Aktivlautsprecher gehört, da warst du noch gar nicht auf der Welt. Ich betreibe seit gut 30 Jahren mein Hobby HiFi, habe etliches Zeugs schon gehört und auch die graue Theorie daüber gelesen.

das ist mir eigentlich egal, ob du und ich wie, welche und wie viele Lautsprecher in welchem Zeitraum gehört haben. Wichtig ist, was man weiß und ob das Wissen der Wahrheit entspricht.


Kennst du die silbersand? Hast du sie je einmal gehört? Kennst du die Technik, die dahintersteckt? Ich vermute: nein, redest aber hier mit in einer Art und Weise, die bei mir nur Kopfschütteln auslöst. Und argwöhnst hier darüber, ob jemand Ahnung hat und im früheren Physikunterricht eventuell nicht aufgepaßt hat.

Warum? Über Silbersand und B&M habe ich in diesem Thread kein einziges Wort erwähnt. Ich finde jedoch mein "Vorgehen" durchaus berechtigt. Ein EQ kann sehr viel bringen. Du meinst Kabel bringen was. Seltsam, aber bei Doppelblindtests hört nichtmal kleinste Klangveränderungen zwischen Kabeln, aber Parameterveränderungen am EQ werden sofort erkannt...


Mach erst mal dein Abitur in Ruhe. Bis dahin höre dir einmal einen solchen Lautsprecher an, informiere dich über die entsprechende Firma, die sowas herstellt und studiere die technischen Details.

Wie gesagt, ich habe bis jetzt kein Wort über Silbersand und B&M erwähnt. Warum du so reagierst, verstehe ich nicht.


Der thread heißt: "Erfahrungen mit...." Wenn du welche hast, her damit. Wenn nicht, kannst du deine "altklugen Sprüche" für dich behalten.

Schön, dass du mir wegen meinem Alter keinen Glauben schenken willst. Ich dachte eigentlich, dass die Diskussion in Internet-Foren ohne Beachtung des Alters der jeweiligen Disukssionspartner von statten gehen soll. Für mich kommt es vielmehr auf Wissen, Dastellung dieses Wissens und Sozialkompetenz an...

Zudem muss ich sagen, dass ich - auch wenn ich keine Erfahrungen mit Silbersand und B&M habe - auf das "Problem" des Threadstarters eingehen wollte, indem ich ihm - entgegen deiner - eine sehr gute und brauchbare Lösung nannte.

ProAktiv schrieb:
Zur restlosen Begeisterung wünschte ich mir im unteren Grundtonbereich (= oberer Bassbereich) etwas mehr Wärme bzw. Fülle. In der Wein-Fachsprache würde man von fehlendem Körper sprechen.



@ Dr.Who:


jetzt will mir hier doch tatsächlich einer erklären ,wie ich zu hören habe.

Er hat dir nicht erklärt oder erklären wollen wie du zu hören hast.

wer eine KEF 207 (16,000,-) als "Hallsoßenwerfer" bezeichnet und wirklich glaubt, LS nur an Hand von Diagrammen bewerten zu können,ohne sie jemals zu hören,disqualifiziert sich selbst.

Es ist aber - aufgrund klarer physikalischen Fakten - so, dass die Kefs sehr viel Schall nach hinten emiitieren. Komisch, dass du diese klare physikalische Fakten außer Acht lässt. Ach ja: Wenn du dir diese klaren physikalischen Fakten endlich akzeptieren würdest, würdest du erkennen, dass ich sehr wohl noch "drin" bin, jedoch du dich selbst-disqualifiziert hast.

Und die Preisangabe sagt nichts über die Konstruktion eines Lautsprechers aus. Die darfst du das nächste Mal weglassen. Sonst denke ich noch, dass du denkst, dass "je teurer = je besser konstruiert" ist...


PS: Wer streiten will -> per PN geht's weiter! Der Thread geht ja immerhin um Erfahrungen mit Silbersand und B&M.
Dr.Who
Inventar
#44 erstellt: 03. Apr 2005, 09:38
Hallo raw,


Zudem muss ich sagen, dass ich - auch wenn ich keine Erfahrungen mit Silbersand und B&M habe




nichtmal einen Lautsprecher hören, um ihn in seinem Klang und klanglichen Eigenschaften bewerten zu können.


Ohne Worte.



Es ist aber - aufgrund klarer physikalischen Fakten - so, dass die Kefs sehr viel Schall nach hinten emiitieren. Komisch, dass du diese klare physikalische Fakten außer Acht lässt. Ach ja: Wenn du dir diese klaren physikalischen Fakten endlich akzeptieren würdest,



nichtmal einen Lautsprecher hören, um ihn in seinem Klang und klanglichen Eigenschaften bewerten zu können.


Ohne Worte.


Sonst denke ich noch, dass du denkst, dass "je teurer = je besser konstruiert" ist...


Ja,dass denke ich.Aus meinen eigenen Erfahrungen bin ich durchaus der Meinung,dass je teurer ein LS ist,desto hochwertiger.....

Kleiner Tipp:Bevor Du über solch hochwertrige LS(KEF 207) herziehst,solltest Du Dir erst einmal ähnliches anschaffen,dann nehm ich Dich auch ernst,versprochen.
nocibur
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 03. Apr 2005, 10:03
raw schrieb:

Für mich kommt es vielmehr auf Wissen, Dastellung dieses Wissens und Sozialkompetenz an...



Lies mal bitte nach, was du unter "Wissen", "Darstellung dieses Wissens" und "Sozialkompetenz" hier abgeliefert hast. Das liest sich bei dir dann so:
Keine Ahnung im Sinne von:
- kein angeeignetes Wissen über physikalische Hintergründe/Fakten/Grundlagen.
- im Physikunterricht nicht aufgepasst haben.
- Erfahrungen, die jedoch unter psychischen Beeinflussungen gemacht wurden.
- Erfahrungen, die fehlinterpretiert wurden, da physikalische Grundlagen fehlen.


Du gibtst selbst zu, weder eine silbersand noch eine B&M weder gehört noch Wissen darüber zu haben, mischst dich aber in einen thread ein, in dem es ausdrücklich um Erfahrungen mit diesen 2 Lautsprechern gehen soll. Und glaubst, anderen, die sich damit jahrelang beschäftigt haben, Unwissenheit unterstellen zu können.

Ich ordne dein Verhalten mal unter der Rubrik "Gnade der späten Geburt" ein. Dann wird es erträglicher. Du kannst gerne mal bei einem Händler vorbeischauen und dir diese Lautsprecher anhören. Für weitere Infos dazu - auch technischer Art - mail mich an. Da kann ich dir einiges weiterleiten, falls du dich wirklich dafür interessierst. Ansonsten rate ich dir, rede bei Lautsprechern mit, die du kennst bzw. selbst hast (war ne Canton, oder?).

Gruß
Franz
raw
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 03. Apr 2005, 12:00

Lies mal bitte nach, was du unter "Wissen", "Darstellung dieses Wissens" und "Sozialkompetenz" hier abgeliefert hast. Das liest sich bei dir dann so:

Ich habe ja auch zugegeben, dass es sehr undiplomatisch von mir war.

Du gibtst selbst zu, weder eine silbersand noch eine B&M weder gehört noch Wissen darüber zu haben, mischst dich aber in einen thread ein, in dem es ausdrücklich um Erfahrungen mit diesen 2 Lautsprechern gehen soll. Und glaubst, anderen, die sich damit jahrelang beschäftigt haben, Unwissenheit unterstellen zu können.

Wie gesagt: Mir ging es nicht um Silbersand und B&M, sondern um EQs und Kabel und was besser ist, um mehr Grundton zu bekommen, damit der Threadstarter wohl seinen "Wunschklang" bekommt. Keine Ahnung, warum du so reagierst und auf mir rumhackst, weil ich noch nie diese LS gehört habe. Klar ist das Hauptthema "Erfahrungen mit Silbersand und B&M", aber wenn du meinst, dass sicht mehr Grundton durch Kabel herstellen lässt, muss ich einfach widersprechen. Meine Haltung bestätigt sich durch alle seriösen Blindtests.

@ Dr.Who:

Kleiner Tipp:Bevor Du über solch hochwertrige LS(KEF 207) herziehst,solltest Du Dir erst einmal ähnliches anschaffen,dann nehm ich Dich auch ernst,versprochen.

In Räumen mit einer gut bedämpften Stirnwand und großem Abstand zur selbigen, denke ich durchaus, dass die Kef mehr wie gut klingen kann. Die Raumakustik und die Interaktion zwischen Raumakustik und Lautsprecher muss "stimmen". Das täte es mit einer kahlen Stirnwand, kleinen Wandabständen und der Kef207 niemals. Hier kannst du Grundlegendes nachlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Lautsprecher
Dr.Who
Inventar
#47 erstellt: 03. Apr 2005, 14:39
Hallo raw,

ich weigere mich, mit jemanden über solch hochwertige LS zu diskutieren,der nicht einmal annährend praktische Erfahrung mit solchen od.ähnlichen hat.Deshalb werde ich in Zukunft Deine posts ignorieren - behalte mir aber dennoch vor,andere vor Dich und Deine Meinung über hochwertige LS (ohne jegliche praktische Erfahrung) zu warnen.

In diesem Sinne....
raw
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 03. Apr 2005, 15:18

ich weigere mich, mit jemanden über solch hochwertige LS zu diskutieren,der nicht einmal annährend praktische Erfahrung mit solchen od.ähnlichen hat.

Du lässt die Physik ja immer noch außer Acht!

Deshalb werde ich in Zukunft Deine posts ignorieren - behalte mir aber dennoch vor,andere vor Dich und Deine Meinung über hochwertige LS (ohne jegliche praktische Erfahrung) zu warnen.

Jo, mach' ruhig. Du bist echt lustig. Hast kaum Ahnung von Lautsprechertechnik (selbst einfachste Grundsätze ignorierst du), aber redest so heftig mit... lol
Dr.Who
Inventar
#49 erstellt: 03. Apr 2005, 15:32

Hast kaum Ahnung von Lautsprechertechnik (selbst einfachste Grundsätze ignorierst du), aber redest so heftig mit...




ich weigere mich, mit jemanden über solch hochwertige LS zu diskutieren,der nicht einmal annährend praktische Erfahrung mit solchen od.ähnlichen hat.


In diesem Sinne.....
Emo
Inventar
#50 erstellt: 03. Apr 2005, 15:44
Hallo,

Ich kenne die KEF 207 sehr sehr gut!

Bei mir in der Nachbarschaft steht sie nämlich rum

Ich mein, dieser LS ist mit Sicherheit kein schrott,
aber für den Preis oberschrott

Selbst meine nuBox 380 vermittelt dagegen ein
richtig monitorartiges feeling, welches
diesen Pseudoklang der KEF IMHO meilenweit überlegen
ist!

Dadurch das die KEFs ziemlich viel Schall nach hinten abgeben,
ist es z.B. bei Wandnaher aufstellung an einer kahlen Wand unmöglich, eine
gescheite Bühne zu erreichen und es kommt nur noch pseudoräumliche matsche aus den LS!

Positiv ist nur der Wirkungsgrad!

Und die Optik ist Geschmakssache.....

Gruß, Kevin
Dr.Who
Inventar
#51 erstellt: 03. Apr 2005, 16:05
Hallo Emo,


Selbst meine nuBox 380 vermittelt dagegen ein
richtig monitorartiges feeling, welches
diesen Pseudoklang der KEF IMHO meilenweit überlegen
ist!




Alles klar, schlaf weiter(Eine Nubert Box mit einer KEF Reference 207 zu vergleichen tsss...)


[Beitrag von Dr.Who am 03. Apr 2005, 16:07 bearbeitet]
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