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Hilfe suche GUTEN Verstärker unter 800€

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Autor
Beitrag
TimothyMcLuren
Stammgast
#1 erstellt: 29. Mai 2006, 15:30
Hallo erstmal,
möchte mich im voraus bei jedem bedanken der mir zu dem Thema weiterhilft!!
Bin in den Besitz zweier T+A Criterion TMR 160 gekommen, meines Achtens nach Speaker die ich wohl noch sehr sehr lange behalten werde!
Stehe aber vor dem Problem mir einen Verstärker besorgen zu müssen denn meinen alten Rotel hats "zerschossen"
Grundsätzlich bin ich der Meinung lieber etwas mehr Geld auszugeben, um auch mehr Spass daran zu haben, kann nicht schaden.
Da diese Speaker bekanntermaßen viel Leistung gerne haben, fände ich (auch aus anderen Gründen) Vor/Endkombi ganz interessant, auch gebrauchte Geräte kommen in Frage.
Kann mir jemand in der Preisklasse 500 bis max 800 weiterhelfen?

Gruß Timothy
chris-kiel
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 29. Mai 2006, 21:38
Hi Timothy,

ich hatte mal vor ca. 15 Jahren die TMR 70 und daran hing erst ein Mission I und dann eine Musical Fidelity Rainbow/Typhoon Kombi. Dass ging ganz gut aber die 160 ist ja deutlich grösser. Tja, ein Freund von mir hat die Nachfolger (TMR 100 glaube ich) und betreibt die mit Linn Elektronik und dass geht sehr gut ab. Ich würde es einfach mal mit Linn oder Naim probieren. Die Lk 1 und LK 280 z. B. sollten gebraucht in Deinem Budget liegen.

Gruss
Chris
majorocks
Inventar
#3 erstellt: 30. Mai 2006, 09:14
Hi Timothy,

vielleicht sagt dieser hier Dir ja zu:

http://www.domino-design.de/1/advanceacoustic/map305.html

Er kostet so um die 799,-€.
Im Forum haben schon einige Leute Erfahrungen mit diesem Gerät geschildert und diese waren durchweg positiv!


Gruß, MAJO
Anbeck
Inventar
#4 erstellt: 30. Mai 2006, 15:10
Hallo,
in der Preisklasse wäre dann auch der Jungson JA 88D sehr interessant. Die letzten sind bei eb.. für unter 700,- weg gegangen.
http://china-highend-hifi.com/prod01123131121.htm
Ich könnte mir vorstellen das der Verstärker sehr gut zu deinen TMR 160 passen würde.
Ich haben den Verstärker selber an der Isophon Indigo und kann sagen das er mich überzeugt hat.
mfg Andy


[Beitrag von Anbeck am 30. Mai 2006, 15:17 bearbeitet]
ch
Inventar
#5 erstellt: 30. Mai 2006, 15:38
Ich habe einen Cyrus III und eine Power Endstufe anzubieten.
Dann könntest Du die LS im Bi-Amping betreiben. Die Endstufe wurde noch von Clockwork überarbeitet
LiK-Reloaded
Inventar
#6 erstellt: 06. Jun 2006, 07:44
Hallo,

schau mal hier rein:

http://www.hifi-foru...um_id=30&thread=9069

Da stehen schon einige Tips geschrieben
sound67-again
Gesperrt
#7 erstellt: 06. Jun 2006, 07:50

Anbeck schrieb:
Hallo,
in der Preisklasse wäre dann auch der Jungson JA 88D sehr interessant. Die letzten sind bei eb.. für unter 700,- weg gegangen.
http://china-highend-hifi.com/prod01123131121.htm
Ich könnte mir vorstellen das der Verstärker sehr gut zu deinen TMR 160 passen würde.
Ich haben den Verstärker selber an der Isophon Indigo und kann sagen das er mich überzeugt hat.
mfg Andy


Habe auch so einiges aus China importiert - im Falle dieses Verstärkers würde ich jedoch wegen Garantie das immer noch sehr günstige Angebot des deutschen Vertriebs annehmen:

http://cgi.ebay.de/J...QQrdZ1QQcmdZViewItem

Da lohnt sich der Import kaum.

Gruß, Thomas
Anbeck
Inventar
#8 erstellt: 06. Jun 2006, 08:54
Hallo,
okay
das habe ich auch bezahlt!
Vom selben gibt es auch Auktionen die unter 700,- gehen.
Beobachten!
mfg Andy
sound67-again
Gesperrt
#9 erstellt: 06. Jun 2006, 10:05
Sieht eher so aus, als habe sich der Verkäufer die Auktionen abgewöhnt (hätte ich an seiner Stelle auch ;)):

http://search.ebay.de/search/search.dll?from=R40&satitle=jungson
Anbeck
Inventar
#10 erstellt: 08. Jun 2006, 06:45
Hallo,

Sieht eher so aus, als habe sich der Verkäufer die Auktionen abgewöhnt (hätte ich an seiner Stelle auch ):

Ja du scheinst recht zu haben!

mfg Andy
TimothyMcLuren
Stammgast
#11 erstellt: 12. Jun 2006, 14:44
recht herzlichen dank an loch im kopf für den nützlichen link!

Bezüglich Jungson habe ich schon Interesse bekommen, aber die Vor+Endstufe ist da neu einfach zu teuer und gebraucht habe ich die noch nirgendwo bekommen (vielleicht ein merkmal für gute geräte?)

könnt ihr mir denn eure erfahrungen mit der fa. jungson berichten? Insbesondere auch mit den tmr 160 vergleichbaren LS (viel RMS, viel saugeiler bass, mäßiger wirkungsgrad)
Anbeck
Inventar
#12 erstellt: 12. Jun 2006, 16:06
Hallo,
ich betreibe den Jungson an der Isophon Indigo die ebenfalls reichlich Tiefbass besitzt.
Klar geht das!
Aber ich denke du solltest uns mal deine Raumgrösse/Aufstellung usw. kundtun?

Da der Jungson wie gesagt ein Class A Verstärker ist solltest du die Angaben nicht über aber vor allen nicht unterschätzen!
Es ist bei mir so gewesen das der Jungson eine enorme Bassgewalt besitzt (ohne Basslästig zu sein). Ich bin nicht um ein vernüftiges entkoppeln gekommen, mit schweren Gartenplatten und darüber eine Bodenplatte mit verschiedenen gefüllter Materialien (ob es wegen der Füllung ist lasse ich mal dahin gestellt, wichtig ist ein entkoppeln) wegen den enormen Bass.
Wenn du also jetzt von deinem Rotel in Class A hörst wirst du auf jeden Fall eine Unterschied hören was aber auch vielleicht zu viel des guten sein kann wenn die Raumakustik nicht stimmt.



mfg Andy
schönhörer
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 12. Jun 2006, 18:18
hallo,

wozu eine blöde class-a-heizung?

ich empfehle eine schöne vorstufe mit einer rotel rb 990 endstufe, da geht einiges.

liebe grüße,

schönhörer
Anbeck
Inventar
#14 erstellt: 12. Jun 2006, 18:30
Hallo,

wozu eine blöde class-a-heizung?

das ist Ansichtssache was einem klanglich besser gefällt.
Blöd aber auf keinen Fall!

also ?

mfg Andy
TimothyMcLuren
Stammgast
#15 erstellt: 12. Jun 2006, 18:39
@ anbeck, hier zuerst einmal meine aufstellung:

Zimmer mit Parkettboden ca 4x6m, Lautsprecher spielen längs(also mit dem Rücken zur 4m-Wand)
Leider muss ich in dem Zimmer auch noch schlafen deswegen (bitte erschlagt mich nicht) steht zwischen den LS mein Bett

Ans exakte aufstellen hatte ich bisher noch keine allzu große Lust, eine Box wiegt ja leckere 60kg. Mir fehlen auch noch die Spikes um sie auf gescheite Platten zu stellen.
Vielleicht kann mir da ja auch jemand helfen, denn ich suche Spikes die in der Höhe verstellbar sind, aber nicht ins Holz geschlagen werden.

Klass A ist eigentlich auch nicht so mein Ding, kenne zwar die unvergleichliche Audio-qualität aber für meinen Geschmack muss ich die Lautsprecher auch mal bis ans db-Maximum bringen können. Bei Klass A ist es ja so eine Sache mit der Lautstärke oder irre ich mich da jetzt?
Emo
Inventar
#16 erstellt: 12. Jun 2006, 18:44
Bei Verwendung vernünftiger Halbleiter und Schaltungstechnik ist Class A so ziemlich das Sinnloseste, was es auf dem HiFimarkt so gibt.

Die Verzerrungen sinken dadurch keineswegs mehr nennenswert, nur der Stromverbrauch und auch die Haltbarkeit verschlechtern sich, von der geringen Leistung und dem hohen Platzbedarf mal ganz abgesehen.

Ansichtssache ist das keineswegs.

Der Tipp mit der 990er Rotel Endstufe ist ein Guter, allerdings würde ich Lötkenntnisse vorraussetzen. Das Gerät ist verarbeitungsmässig leicht daneben (wenns sonst nix ist)...

Gruß, Kevin


[Beitrag von Emo am 12. Jun 2006, 18:45 bearbeitet]
TimothyMcLuren
Stammgast
#17 erstellt: 12. Jun 2006, 19:28
wie gesagt denke ich das Vorverstärker und Endstufe die beste Wahl sind, vor allem auch wegen der Kombatibilität und der unendlichen Leistung mancher Monos.
Emo
Inventar
#18 erstellt: 12. Jun 2006, 19:39
Wie gesagt, Rotel RB-990BX kaufen falls nachlöten von 4 Lötpunkten an Cinchbuchsen kein Problem darstellt, oder Parasound HCA-2200 (mk2).

Die haben beide reichlichst Leistung, die Para natürlich noch mehr als die Rotel.

Billigen Vorverstärker dazu und gut is.

Gruß, Kevin
OLLE85
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 13. Jun 2006, 09:11
T+A ist meine stadt hab da mal ne führung gemacht der hammer sag ich euch ich habe sowas noch nicht gehört. T+A made in Herford
Anbeck
Inventar
#20 erstellt: 13. Jun 2006, 09:16
Hallo,

Bei Verwendung vernünftiger Halbleiter und Schaltungstechnik ist Class A so ziemlich das Sinnloseste, was es auf dem HiFimarkt so gibt.

Also sind die grossen renomierten Hersteller alle auf dem Kopf gefallen und stellen was her was totaler Unsinn ist.



Die Verzerrungen sinken dadurch keineswegs mehr nennenswert,

nein es ist so wenig, das


Der Tipp mit der 990er Rotel Endstufe ist ein Guter, allerdings würde ich Lötkenntnisse vorraussetzen. Das Gerät ist verarbeitungsmässig leicht daneben (wenns sonst nix ist)...

ich mir ein Gerät kaufen will wo ich noch erst rumlöten muß???


Billigen Vorverstärker dazu und gut is.

Und da sind die klanglichen Vorteile der Rotel oder der Paras schon wieder dahin!!

Jetzt hat er eine tolle Anlage, gebraucht ca. 8-10 Jahre alt, zuerst musste ich rumlöten und dann habe ich eine ganz billige Vorstufe daran getan und habe 800,- Schleifen bezahlt.


Ansichtssache ist das keineswegs.

weiter lesen! den es ist eine klangliche Anssichtssache!

Des weiteren war es von mir ein Vorschlag und ich habe ihn über Class A auch hingewiesen das es etwas anderes ist.

Nichts gegen Rotel oder Parasound aber dein Vorschlag ist ein Griff daneben wenn du schon am Anfang reparieren/tunen musst. Rein Vorschlagsmässig wäre imho da ein AVM Vollverstärker bestimmt die bessere Wahl.
Mir wären das sonst keine 400,- Wert.
Dazu wenn Rotel wie du sagtst so schlechte Qualität aufweist das man erst noch rumlöten muss, dazu ne billige Vorstufe halte ich das für das sinnlosteste was es im Hifi Markt gibt.

mfg Andy
Emo
Inventar
#21 erstellt: 13. Jun 2006, 09:24

Also sind die grossen renomierten Hersteller alle auf dem Kopf gefallen und stellen was her was totaler Unsinn ist.


Selber denken und die technischen Zusammenhänge studieren. Das ist keine Diskussionsbasis.


ich mir ein Gerät kaufen will wo ich noch erst rumlöten muß???


Wo ist das Problem 4 Lötpunkte nachzulöten? Dafür hat man dann ein so ziemlich konkurrenzlos dastehendes Gerät fürs Geld.

Wer ein Problem damit hat, soll ruhig viel Geld für nix ausgeben, soll ja nicht mein Problem sein.


Und da sind die klanglichen Vorteile der Rotel oder der Paras schon wieder dahin!!


Die Anforderungen an die Vorstufe sind nochmal deutlich primitiver als an die Endstufe.


weiter lesen! den es ist eine klangliche Anssichtssache!


Was bei Lautsprechern noch zu einem großen Teil gilt, ist bei Elektronik einfach nicht der Fall. Die Geräte sind messtechnisch nunmal wirklich zu 100% erfassbar.

Deine Aussage ist schlichtweg falsch.

Gruß, Kevin


[Beitrag von Emo am 13. Jun 2006, 09:25 bearbeitet]
Anbeck
Inventar
#22 erstellt: 13. Jun 2006, 09:46
Hallo,
wie gesagt ich will dich zu nichts überreden oder schön reden!


Zimmer mit Parkettboden ca 4x6m,

könnte Probleme geben.

Ich weiss das es für und gegen Sprecher im Class A gibt, ich habe den Unterschied zu Class A (mein erster) als ein weiteren Schritt nach vorne wahrgenommen.


Klass A ist eigentlich auch nicht so mein Ding, kenne zwar die unvergleichliche Audio-qualität aber für meinen Geschmack muss ich die Lautsprecher auch mal bis ans db-Maximum bringen können. Bei Klass A ist es ja so eine Sache mit der Lautstärke oder irre ich mich da jetzt?

Jein!
Ich höre oft sehr laut Musik und kann sagen das der Jungson mir für meine Verhältnisse reicht.


Für mich ist es einfach so das es im Class A Betrieb viel mehr Druck gibt. So was habe ich vorher noch nicht in meinen 4 Wänden gehört. Auch wenn ich die Laustärke auf die Lautstärke anpasse wie ich mit Class A/B gehört habe, ist der Druck viel grösser als bissher.
Wie beschrieben kann dieser Druck zu viel des guten sein.
Beispiel: als ich das Gerät mal aufgedreht habe fing bei mir die Wohnzimmertür mit Glasscheibe so an zu vibrieren das ich Angst hatte die Scheibe fliegt raus. Die Lautstärke hatte ich im Grunde aber auch nicht lauter wie mit den Verstärkern zuvor. (natürlich habe ich die Scheibe mit Silikon versehen)

Dann hast du bei nicht gefallen 2 Wochen Rückgaberecht.

mfg Andy
sound67-again
Gesperrt
#23 erstellt: 13. Jun 2006, 09:51

TimothyMcLuren schrieb:
Zimmer mit Parkettboden ca 4x6m, Lautsprecher spielen längs(also mit dem Rücken zur 4m-Wand)
Leider muss ich in dem Zimmer auch noch schlafen deswegen (bitte erschlagt mich nicht) steht zwischen den LS mein Bett


Parkettboden mit oder ohne Teppich darauf? Wenn ohne, dann kannst Du erst mal den Verstärker "vergessen" und solltest was für die Raumakustik tun.
Anbeck
Inventar
#24 erstellt: 13. Jun 2006, 10:02

Wo ist das Problem 4 Lötpunkte nachzulöten? Dafür hat man dann ein so ziemlich konkurrenzlos dastehendes Gerät fürs Geld.

Und ich sage die Uher UMA2000 klingt besser!

Habe Rotel auch an einer Uher Vorstufe UPA 1000 an der Focal Expression betrieben, wirklich nichts gegen Rotel aber da musste sie passen!


Was bei Lautsprechern noch zu einem großen Teil gilt, ist bei Elektronik einfach nicht der Fall. Die Geräte sind messtechnisch nunmal wirklich zu 100% erfassbar.

Deine Aussage ist schlichtweg falsch.


dann erleutere doch bitte was dann daran falsch oder sinnlos ist?


Die Anforderungen an die Vorstufe sind nochmal deutlich primitiver als an die Endstufe.

Endsufen gibt es wirklich gute wie Sand am Meer aber eine Vernümftige Vorstufe muss man suchen.



Selber denken und die technischen Zusammenhänge studieren. Das ist keine Diskussionsbasis.

Eben und ich habe beschrieben was der Unterschied für mich im Class A bringt, ob es im entdeffekt gefällt ist Ansichtssache, da interessieren mich keine Messwerte und ob es erfassbar ist, sondern was dieses Schaltungsprinzip an klanglichen Vorteilen bringt und da hat der Jungson für mich gewonnen.

mfg Andy
Anbeck
Inventar
#25 erstellt: 13. Jun 2006, 10:05
Hallo sound67-again

Parkettboden mit oder ohne Teppich darauf? Wenn ohne, dann kannst Du erst mal den Verstärker "vergessen" und solltest was für die Raumakustik tun.

Genau!

Die Befürchtung hatte ich auch sofort.
mfg Andy
Emo
Inventar
#26 erstellt: 13. Jun 2006, 10:11

Und ich sage die Uher UMA2000 klingt besser!


Ich bevorzuge Neutralität.

Ist die Uher nicht so ein Gerät mit den lustigen STK Hybriden?

Gruß, Kevin
Anbeck
Inventar
#27 erstellt: 13. Jun 2006, 10:13
Noch was
ich denke es wird zu viel des guten sein, zumindest der Jungson, ein anderen Class A Verstärker habe ich noch nicht gehört und kann daher nur vom Jungson schreiben.

ABER:
ob es jetzt Class A ist oder nicht, du wirst erst was an deiner Raumakustik tun müssen!
mfg Andy
Anbeck
Inventar
#28 erstellt: 13. Jun 2006, 10:30
Nein der Uher ist ein normaler Transistor mit ich glaube 2x440 Watt und Pegelanzeige (22kg schwer).
Ich denke du meinst die UMA 3000?
Siehst du wieder Geschmacksache/Ansichtssache mir gefiel die UMA 2000 besser als der Rotel vor allem die Abbildung.
Zugegeben beides sind gute Verstärker.
Der Thread dreht sich in einer anderen Richtung
Emo:
du wirst doch bestimmt mal Class A in deinen eigenen 4 Wänden gehört haben bitte erzähl uns doch mal wie du das aufgenommen hast ich kann mir nicht vorstellen das es für dich keinen Unterschied gab. Ob dieser Unterschied für dich positiv war, steht auf einem anderen Blatt, hat aber betimmt nichts mit dem Schaltungsprinzip zu tun, oder?
Auch wenn es ein Stromfresser, Heizung, Bolide im einen Gerät ist muss es doch eine Erklärung dafür geben was daran sinnlos sein soll, da ich es positiv aufnehme.
mfg Andy


[Beitrag von Anbeck am 13. Jun 2006, 10:32 bearbeitet]
Emo
Inventar
#29 erstellt: 13. Jun 2006, 11:00
Es gibt schaltungstechnisch keinen Grund für Class A, Class AB kann 100% genauso klingen. Ich persönlich bevorzuge neutrale Geräte, die einfach nix am Klang drehen (die Rotel gehört da meiner Erfahrung nach gehörmässig und messtechnisch zu).

Klangunterschiede sind nur auf Sparkonzepte, Ingenieursfehlern oder Absicht zurückzuführen.

Meist 1 oder 3, 2 heute eher selten. Diesen komischen Class A Amp auf Seite 1 werfe ich 2 vor, wenn ich sowas lese wie "kein negativ feedback" wird mir schon leicht übel...

Gruß, Kevin


[Beitrag von Emo am 13. Jun 2006, 11:01 bearbeitet]
sound67-again
Gesperrt
#30 erstellt: 13. Jun 2006, 11:05

Emo schrieb:
Ich persönlich bevorzuge neutrale Geräte, die einfach nix am Klang drehen


Woher willst Du das überhaupt wissen. Könntest Du nur, wenn Du bei der Aufnahme und Mischung dabei warst und selbser gehört hast, wie es der Toningenieur selbst haben wollte. Die Chance ist ja wohl gering.

Messtechnisch gibts wohl kaum noch Geräte, deren Frequenzgang NICHT linear ist.
Emo
Inventar
#31 erstellt: 13. Jun 2006, 11:25
Denkfehler, ich sprach von neutralen Geräten, nicht von neutraler Wiedergabe des Gesamtsystemes.

Vernünftige konstruierte Verstärker erfüllen diese Anforderung praktisch perfekt.


Messtechnisch gibts wohl kaum noch Geräte, deren Frequenzgang NICHT linear ist.


Auch falsch, unter Last tatsächlich auch heute noch relevant, siehe Untersuchungen von Anselm Görtz etc.
Natürlich nicht das Einzigste, was relevant ist. Viel kann das menschliche Gehört jedenfalls nicht aufnehmen, da sind die Fertigungstoleranzen selbst selektierter Chassis schon größer als bei verschiedener Elektronik.
Anbeck
Inventar
#32 erstellt: 13. Jun 2006, 11:45
Hallo,

Es gibt schaltungstechnisch keinen Grund für Class A, Class AB kann 100% genauso klingen.

Vielleicht Schaltungstechnisch nicht aber Gehörmässig!
Das das auch mit Class A/B geht glaube ich gerne aber bestimmt für seinen Preis.
Es ist nicht so das es für mich Class A sein musste weil ich das Schaltungsprinzip so toll finde sondern diesen Klang habe ich einfach noch mit keinem Amp hinbekommen. (Ich habe vorher den Sony TA-F770ES und die Sansui-Kombi C+B 2101 an den LS betrieben)
Ebenso wenig musste ich vorher, noch nie so viel an der Raumakustik tun, wie jetzt.
Wenn man das alles unter Kontrolle bringt ist Class A für mich klanglich herausragend.
Dann habe ich mal gelesen es gibt eine 1000Watt Class A Endstufe für 125000,-€, (Mono?)
Warum stellen die so etwas her wenn das Prinzip A/B genau so klingt?
Ich weiss nicht, aber ich glaube dein Problem ist ein anderes und nicht das Schaltungsprinzip sondern weil vielleicht die Stromkosten zu hoch sind und im Sommer immer noch eine Heizung an ist?? Sag doch mal rein was über den Klang eines Class A Verstärkers ohne auf das Schaltungsprinzip zu achten.
Denn für mich ist es so das ich alle drei der hier genannten Geräte blind raushören würde in meine 4 Wänden und ich kann mir kaum vorstellen das jemand den Klang des Sonys oder der Sansui Kombi vorziehen würde. Das ist eine Bewertung ohne auf das Schaltungsprinzip zu achten.
Wenn du dann kommst und sagst okay der Klang ist super aber das Gerät hat imho zu viel Stromverbrauch und nimmt mir zu viel Platz weg, ist das doch ein Argument, aber nicht das es das sinnloseste in der Hifi-Branche wäre.

Kann ich da nichts aus dir heraus kitzeln?

mfg Andy
Emo
Inventar
#33 erstellt: 13. Jun 2006, 11:55

Vielleicht Schaltungstechnisch nicht aber Gehörmässig!


N E I N!!!


Das das auch mit Class A/B geht glaube ich gerne aber bestimmt für seinen Preis.


A/B ist bedeutend billiger, richtig.


Es ist nicht so das es für mich Class A sein musste weil ich das Schaltungsprinzip so toll finde sondern diesen Klang habe ich einfach noch mit keinem Amp hinbekommen. (Ich habe vorher den Sony TA-F770ES und die Sansui-Kombi C+B 2101 an den LS betrieben)


lol...


Ebenso wenig musste ich vorher, noch nie so viel an der Raumakustik tun, wie jetzt.


Was hat die Raumakustik mit dem Verstärker am Hut? Korrekt - nix!


Wenn man das alles unter Kontrolle bringt ist Class A für mich klanglich herausragend.


DAS LIEGT NICHT AN CLASS A SONDERN AM GESAMTKONZEPT!!!!!!!

Gruß, Kevin


[Beitrag von Emo am 13. Jun 2006, 11:58 bearbeitet]
schönhörer
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 13. Jun 2006, 12:01
hallo Anbeck,

ich kann deine komplette argumentation aushebeln.

habe mir neulich an "höchstwertigen" lautsprechern einen vollverstärker mit umschaltbarem class a/ab modus vorführen lassen.

ich habe beim umschalten (und ich wusste, welcher modus gerade aktiv ist!) KEINEN unterschied feststellen können.

obwohl ich voller erwartung war, wie sich class a wohl so anhört, tat sich einfach nichts.

liebe grüße,

schönhörer
Amperlite
Inventar
#35 erstellt: 13. Jun 2006, 12:07

schönhörer schrieb:
ich kann deine komplette argumentation aushebeln.


Nein, das kannst du damit leider nicht.
Du kannst für dich diese Erfahrung verbuchen, aber nicht für Anbeck sprechen.


Emo schrieb:

Das das auch mit Class A/B geht glaube ich gerne aber bestimmt für seinen Preis.


A/B ist bedeutend billiger, richtig.

Da würde ich auch zustimmen.
In Class-A/B weitaus mehr Verstärker gebaut, was den Stückpreis sinken lässt.
Bei Class-A sind die Maßnahmen zur Kühlung sehr aufwändig und alle Bauteile müssen auf weitaus höhere Dauerbelastung ausgelegt werden. Das kostet Geld.


[Beitrag von Amperlite am 13. Jun 2006, 12:14 bearbeitet]
schönhörer
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 13. Jun 2006, 12:15
hallo Amperelite,

wieso nicht?
Anbeck stützt seine vermeintlich allgemeingültige these (class a klingt besser) auf eine einzige empirisch erfasste sinnliche erfahrung.

andersherum mach ich das jetzt auch, und schon ist seine these widerlegt. ganz logisch.

class a klingt nicht besser, weil ich es nicht hören kann und alle meine freunde auch nicht. punkt.


liebe grüße,

schönhörer
A.D.
Stammgast
#37 erstellt: 13. Jun 2006, 12:18
Glückwunsch zu den Lautsprechern...sind schöne Teile.
Mit denen habe ich auch lange mal geliebäugelt und sie mir auch öfters angehört...sogar meinen Marantz 4400 Quadro mitgebracht.

Dei Kombination hat mir eigentlich sehr gut gefallen, habe mich dann aber wegen Platzprobemen gegen die T&A entschieden.

für 800 euro sollte sich schon was feines machen lassen...da könnte man einen Recieverboliden von Marantz aus den 70ern nehmen, z.b. den 2385 oder 2325.
Biamping wäre auch zu überlegen, z.b. mit einem 2265 oder 2275 für den Hochtonbereich und eine passende Marantz-Endstufe für den Bassbereich.

Solche Geräte hat des öftern mal das Mitglied "Ruesselschorf", einfach mal fragen.
Die sind da zwar teurer als bei Ebay, dafür repariert, wartet und überholt der sie aber auch.
Anbeck
Inventar
#38 erstellt: 13. Jun 2006, 13:12
Gut wie gesagt ich kann mich nur auf meine Erfahrung berufen und nur vom Jungson sprechen.

Vielleicht liegt es daran das es nur ein reiner Class A Verstärker ist und ich ihn nicht umschalten kann auf A/B
Denn wenn ich mir nur vorstellen würde ich höre in Class A mit dem Jungson und das Gerät schaltet automatisch um auf Class A/B wäre ein klanglicher Unterschied für mich so enorm wie vom Jungson zum Sansui.
Tut mir leid ich kann es mir einfach nicht vorstellen das ihr das nicht hört.

ich kann deine komplette argumentation aushebeln.

niemals! denn ich weiss was ich höre.
Aushebeln könntest du es erst wenn du mit mit diese Tests durchgeführt hättest.
Ich bin so überrascht das ich nur noch mit dem Kopf schütteln kann und echt ratlos bin.
Oder ist der Jungson im Klang doch so herrausragend wie der Unterschied zu meine Selbstbaulautsprechern zu den Indigos.

Bring einen Class A/B Verstärker in der selben Preisklasse mit und wir hören uns das mal zusammen an.
Blindtest Vorraussetzung!
Wenn ich daran denke wie immens hoch der Unterschied war zu dem Sony oder dem Sansui, und einige von euch mir erzählen wollen das es keinen klanglichen Unterschied gibt, frage ich mich wie das sein kann?

Es ist mir egal wie er technisch aufgebaut ist und was für Angaben der Amp hat Hauptsache es ist Class A/B und ich rede nur vom Klang!
Ich bin gerne bereit dazu wenn der Weg für dich nicht allzu weit ist?
Mehr kann ich nicht dazu sagen, ich kann nur immer wiederholen das es für mich einen Unterschied gab der noch nie so gross war wie bei diesem Verstärkern.
Mehr klangliche Unterschiede habe ich sonst nur mit anderen LS gehört.

mfg Andy
Emo
Inventar
#39 erstellt: 13. Jun 2006, 13:36
Dieses komische Class A Gerät klingt schon auf der Seite, die beschriebene Konstruktion lässt - obwohl nicht viel verraten wird - schon keine Neutralität zu.

Nimm ein beliebiges A/B Gerät und klemm die Gegenkopplung hab, entweder schwingt sich das Gerät zu Tode oder es klingt schon irgendwie interessant, mit HiFi hat das aber nix mehr am Hut.

Gruß, Kevin
Anbeck
Inventar
#40 erstellt: 13. Jun 2006, 13:50
irgendwie interessiert mich das nicht wirklich sondern mich interessiert nur der Klang!

Nimm ein beliebiges A/B Gerät und klemm die Gegenkopplung hab, entweder schwingt sich das Gerät zu Tode oder es klingt schon irgendwie interessant, mit HiFi hat das aber nix mehr am Hut.

da hast du recht und liegt auch nicht im Sinne des Erfinders irgenwelche Bauteile raus zu bauen!

Dieses komische Class A Gerät klingt schon auf der Seite, die beschriebene Konstruktion lässt - obwohl nicht viel verraten wird - schon keine Neutralität zu.

Und das erkennst du an der Konstruktion??

also bitte, ich denke da kommen wir mit meinen Vorschlag aber weiter und wir hören uns das mal gemeinsam an!
Denn so kann ich deine Begründungen nicht stehen lassen, alles sch.... und punkt.

mfg Andy
Emo
Inventar
#41 erstellt: 13. Jun 2006, 13:52
Ich rede von der nicht möglichen Funktion dieses Verstärkers als als spannungsgesteuerte Spannungsquelle mit konstanter Verstärkung.

Was Dir klanglich gefällt, kann ich Dir nicht beantworten, nur was richtig ist...

Gruß, Kevin
Anbeck
Inventar
#42 erstellt: 13. Jun 2006, 14:24
Naja egal bleib du auf deinen Standpunkt und ich auf meinen.
Das bringt uns nicht weiter!
Ich bleibe auf jeden Fall bei Class A und kann sagen das ich äusserst zufrieden bin und ich den Jungson mit guten Gewissen empfehlen kann!

mfg Andy
TimothyMcLuren
Stammgast
#43 erstellt: 13. Jun 2006, 14:47
Nun im Moment liebäugele ich mit der Firma AVM, da gibt es auch gute Technik zu moderaten Preisen zu ersteigern.
Jungson wäre auch interessant aber wie gesagt nicht gebraucht erhältlich und neu sind die passenden Gerätschaften leider nicht meine Preisklasse...
Röhrenvorverstärker und Transistorendstufen würde ich zu gerne mal ausprobieren

Bezüglich der Raumakkustik bin ich leider an die Gegebenheiten gebunden das ich zuhause wohne und daher nicht den gesamten Raum mit Teppich auslegen möchte.
Reicht es nicht wenn ich die Boxen mit Spikes versehe und diese dann auf Marmorplatten, die wiederum auf Gummifüssen stehen, stelle?

@ A.D. im Originalzustand haben die T+A Criterion leider keine Anschlüsse für Bi-Wiring, denke daran dieses mal irgendwann mit besseren Weichen und neuer Innenverkabelung nachzurüsten, aber das bleibt vorerst mal träumerei
Besitze auch ein paar der kleineren tmr 120 denen ich als kleines projekt neue sicken verpassen lasse und halt weichen/verkabelung/bi(oder sogar tri?)-wiring vielleicht auch ein neues gehäuse aus massivholz
A.D.
Stammgast
#44 erstellt: 13. Jun 2006, 14:56
Von den TMR 160 gibts verschiedene Versionen...mache haben wohl Biwireing, andere nicht.
(die die ich mir angesehen habe hatten diese Mögllichkeit)

T&A hat die Box zwischenzeitlich mal überarbeitet und noch mal verbessert...ist äusserlich glaube ich nicht zu sehen und die Bezeichnung blieb auch gleich
Anbeck
Inventar
#45 erstellt: 13. Jun 2006, 15:21
Hallo,
Schön das wir den Thread Ersteller nicht verscheucht haben, mit unserer Laberei.
AVM ist nicht schlecht und dein Budge reicht für ein AVM A2, würden auch gut zu den T&A passen.
Allerdings kann ich dir auch den T&A PA 2000AC empfehlen den du auch für das Geld bekommen dürftest!
oder Sony TA-F808ES wäre auch eine Möglichkeit.


Reicht es nicht wenn ich die Boxen mit Spikes versehe und diese dann auf Marmorplatten, die wiederum auf Gummifüssen stehen, stelle?

ja VIELLEICHT und evtl. noch kleine Teppiche vor den LS.
Das mit den Gummifüssen würde ich mal lassen da du entkoppeln willst und nicht ankoppeln (versuchen). Eine dicke Gartensteinplatte vom Baumarkt tuts auch und ist viel billiger als eine Mamorplatte und gibts auch in verschiedenen Varianten.
Gefahr besteht das der Holzfussboden zu sehr mitschwingt.
Möglich ist es vielleicht kann aber auch schwer werden alles in den Griff zu bekommen.
google mal hier unter Raumakustik, Anlagenaufstellung usw. vielleicht sind da noch sehr hilfreiche Tipps für dich.
mfg Andy
TimothyMcLuren
Stammgast
#46 erstellt: 13. Jun 2006, 16:26
Nein ihr habt mich nicht verscheucht, "streite" selbst grad mit jemandem über PN das ein 500€ Verstärker nicht so klingt wie einer für 5000€. Er ist der Ansicht das wäre alles Quatsch, auch Klass-A etc. wäre nur Humbug und in keinem Blindtest zu identifizieren.
Aber mit jemandem zu diskutieren der so unlogisch diskutiert (von wegen alter Revox B 250 (an sich gut, benutze ich zur zeit) ist besser als ein Symphonic Line Rg 9 (ist besser, kenne ich nämlich auch)) macht einfach keinen Spass.
Ist dann wie mit einem Religionslehrer über Aussagen der Bibel diskutieren

Bezüglich der Gummifüße hatte ich mir die eher als Parkettschutz gedacht, was kann ich denn sonst darunter legen?
Marmor ist auch nicht teuer, habe für den Verstärker ein 40x55cm Reststück poliert und zugeschnitten für 15€ bekommen.
Schwarzer Marmor ist optisch von keiner Gehwegplatte zu toppen, denke Ich zumindest.
Emo
Inventar
#47 erstellt: 13. Jun 2006, 16:34

Nein ihr habt mich nicht verscheucht, "streite" selbst grad mit jemandem über PN das ein 500€ Verstärker nicht so klingt wie einer für 5000€. Er ist der Ansicht das wäre alles Quatsch, auch Klass-A etc. wäre nur Humbug und in keinem Blindtest zu identifizieren.


Das stimmt auch so, nur leider führen 99% aller HiFiisten keinen Blindtest durch, da wird einfach umgestöpselt und Minuten später verglichen. Die wildesten Klangunterschiede werden herausgefunden und zusammengereimt...

So geht das nicht!

Gruß, Kevin
Anbeck
Inventar
#48 erstellt: 13. Jun 2006, 16:39
das wäre auch evtl. noch interessant!
http://cgi.ebay.de/w...TRK%3AMEWA%3AIT&rd=1

Ob er mit dem Preis noch etwas runter geht musst du versuchen, dann kannst du noch ca. 200,-€ oder evtl. etwas mehr für eine Vorstufe ausgeben.
Dazu musst du die Versandkosten mitberechen!

Die genannten Vollverstärker sollten eine gute Initative sein, um evtl. auch Geld in die Raumakustik zu stecken.
Solltest du auch mitberechnen.
Anbeck
Inventar
#49 erstellt: 13. Jun 2006, 16:43

Das stimmt auch so, nur leider führen 99% aller HiFiisten keinen Blindtest durch, da wird einfach umgestöpselt und Minuten später verglichen. Die wildesten Klangunterschiede werden herausgefunden und zusammengereimt...

So geht das nicht!


Okay Emo du bestimmst die Regeln!
Bist einverstanden?

mfg Andy
Emo
Inventar
#50 erstellt: 13. Jun 2006, 16:49
Ja. Erfahrungen ohne Blindtestbestätigung für sich selbst behalten und vorallem nicht als öffentliche Diskussionsbasis verwenden.

Mehr verlange ich garnicht...

Gruß, Kevin
Anbeck
Inventar
#51 erstellt: 13. Jun 2006, 17:34
Hallo ,
entschuldigung
ich habe den Vorschlag eines Verstärkers zu diesem Thread gemacht und ihn auf das Schaltungsprinzip des Class A hingewiesen welcher er nun mal hat.
Mir ging es nicht darum den Verstärker wegen dem Schaltungsprinzip zu werben, sondern weil er gut ist und eben besser als all die anderen die ich erwähnt habe.


Erfahrungen ohne Blindtestbestätigung für sich selbst behalten .

da gebe ich dir sogar recht und verstehen das auch!
alleine wie ich mir wirklich vorstellen kann wie Leute beim Kabeltest, CDP z.b., bestimmt mit tränen in den Augen nach Hause fahren
aber

vorallem nicht als öffentliche Diskussionsbasis verwenden.

Aber wir können doch nicht, wegen des Schaltungsprinzips Verstärker ausschliessen, auch wenn sie einen "eigenen" Klang haben wie Röhren. Mir geht es nicht um das Schaltungsprinzip,
geb mir einen der besser klingt wie meiner und ich würde ihn nehmen, sch... aufs Schaltungsprinzip!


mfg Andy
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