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LS beratung für noob

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kuck-ei
Stammgast
#1 erstellt: 13. Okt 2006, 13:13
Hallo zusammen

Bin neu hier und habe nicht die allergrößte Ahnung. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir bei meinem Problem helfen könntet:

Also ich habe einen TA-313 von Sony.Das Teil hab ich letztens von meinem Opa geerbt und hat daher ne tiefere bedeutung :)Dürfte iwann ausn 70s stammen.
Zur zeit habe ich zwei life (irgendwas ausn 80s^^) mit 2 mal 70 watt daran laufen und die sind sobald ich etwas aufdrehe leider hoffnunglos überfordert , weil der verstärker mit 2 mal 100 Watt ziemlich Feuer unterm hintern hat Mein Zimmer is ca 12 m² groß und ich höre eig alles..aber viel rock, hip-hop,techno-zeugs...

Bei nem kleinen zimmer sagt man ja immer auch kleine LS aber ich würde das ganze auch mal zu der ein oder anderen Party mitnehmen, weil der Verstärker wirklich,wirklich wumms hat. Und weil ich privat und dann halt auch auf den Partys etwas lauter höre frage ich mich ob Regal-Lautsprecher die nötige leistung bringen. Obwohl man bis zu 4 Lautsprecher anschleißen kann. So jetzt die Frage was mache ich da am besten? mein budget solle einen gesamtpreis von 500 Euro auf keinen Fall übersteigen. Weniger wär auch gut . Ich weiß net hab mich auch schon gefragt ob man diese "tangent sr 500 von conrad einfach mit ner neuen weiche bestückt, weil der speaker an sich nicht so schlecht sein soll..aber da fehlt es mir leider wieder an fachwissen..naja die lautsprecher sollten auf jeden Fall ordentlich was vertragen, dürfen auch gut klingen. Müssen aber kein audiophiles klangwunder sein da der verstärker wohl sowiese nicht so viele Details hergibt^^..naja wie gesagt würde mich sehr freun, wenn ihr mir helfen könnt. Danke im vorraus.
highfly
Stammgast
#2 erstellt: 13. Okt 2006, 13:34
Hi

Ich kenne zwar diesen Sony nicht genauer, aber so'n 70er Amp kann durchaus noch was auf'm Kasten haben. Daher wäre ich mit der Aussage, dass der Verstärker nicht so viele Details hergibt etwas vorsichtig

Ich würde dir auf jeden Fall nur zwei statt vier Lautsprecher empfehlen. Dies ist die "normale" Stereo-Anordnung. Ausserdem kann der Verstärker nicht zaubern, d.h. bei 4 LS wird die Leistung dementsprechend aufgeteilt. Zudem kann es mit der Impedanz Probleme geben, was zum Abrauchen des Verstärkers führen kann.

Für eine Bedürfnisse empfehle ich "gegen dein Empfinden" trotzdem eindeutig grössere Regal-Lautsprecher, da dort der Gegenwert meist sehr hoch ist (bei günstigen Stand-LS wird praktisch immer auch am Gehäuse gespart, das kann man dann hören...).

Mein Favorit in diesem Fall wäre die Nubert NuBox 380. Sie kostet 179.- / Stück und ist sehr belastbar. Ausserdem hat sie ein gutes Bassfundament und gehörig Dynamik mit ihrem 22er Tieftöner.

Natürlich haben auch andere Mütter schöne Töchter. Weitere Alternativen wären z.B. Canton LE 130 (wobei mir persönlich die Höhen zu spitz (da leicht angehoben) sind). Dann denke ich noch z.B. an eine KEF iQ3, wobei dies eine eher "feingeistige" Box ist, welche aber natürlich auch zupacken kann.

In diesem Preisbereich gibt es natürlich noch 'zig Alternativen. Ich habe schon sehr viele Lautsprecher gehört, aber natürlich nicht alle Und für meinen Geschmack bietet hier die NuBox 380 eines der besten Preis-/Leistungs-/Klangverhältnisse.

Und noch einen Rat: Kauf keine LS bei Conrand. Du wirst nach kurzer Zeit erneut Geld ausgeben

Gruss
highfly
kuck-ei
Stammgast
#3 erstellt: 14. Okt 2006, 10:04
Hi Highfly

Danke ersmal für deine Mühe! Also mir leuchtet alles ein was du so geschrieben hast und die LS, die du vorgeschlagen hast sehn auch gut aus aber die Frage ist nur ob sie "ner 30 mann patrty" standhalten, weil das ist ja genau der Punkt. Würde noch ein anderer Punkt gegen etwas größere Lautsprecher sprechen?

Gruß Marcel
highfly
Stammgast
#4 erstellt: 14. Okt 2006, 11:00

kuck-ei schrieb:
die Frage ist nur ob sie "ner 30 mann patrty" standhalten


Das werden sie! Häufig sind nämlich gar nicht die Lautsprecher der limitierende Faktor, sondern der Verstärker. Wenn dieser leistungsschwach ist, gerät er ab einer bestimmten Lautstärke ins Clipping, d.h. er übersteuert und schickt den Lautsprechern keine sauberen Signale mehr zu. Und dann ist es mit denen ganz schnell vorbei...
Dieses Problem dürfte bei deinem Amp eher weniger auftreten, solange man nicht übertreibt (irgendwann ist immer Schluss ).

Die NuBox 380 wird dies mit Sicherheit mitmachen, die haben wir mal ein einem Denon-Boliden zum Testen aufgedreht, bis es nicht mehr auszuhalten war. Aber von Verzerrungen und gar Anschlagen war nix zu hören. Sogar der Bass blieb sauber.

Die anderen LS kenne ich in dieser Hinsicht nicht so gut, aber würde vor allem der Canton auch noch einiges zutrauen.

Übrigens noch ein kleiner Tipp am Rande zur Lebenssteigerung der Lautsprecher: Klangregler nicht aufdrehen und Loudness oder so'n Zeugs nicht einschalten. Nebst der unnatürlichen Verbiegung des Klangs kann vor allem ein aufgedrehter Höhenregler dem Hochtöner eine um Faktoren höhere Leistung zufügen, und das Ende der Geschichte kannst du dir wohl vorstellen

Gruss
highfly
kuck-ei
Stammgast
#5 erstellt: 14. Okt 2006, 11:14
Und was würde jetzt konkret gegen ein paar Standlautsprecher sprechen, außer der Punkt mit der Verarbeitungsqualität? Also die Klangregler habe ich jeweils auf + 2 (von -10 bis +10) aber Loudness hatte ich bis jetzt immer drin , weil der Amp sonst kaum Druck erzeugt, also ohne diese einstellung macht es wenig spaß zu hören. Was soll ich machen?
highfly
Stammgast
#6 erstellt: 14. Okt 2006, 11:27
Gegen Standlautsprecher würde an sich nichts sprechen. Aber für den gleichen Betrag bieten Kompakte den grösseren Gegenwert.
Leider ist es eben nicht nur die bescheidenere optische Verarbeitungsqualität von billigen Stand-LS, sondern vor allem auch die internen Zutaten, die oftmals billiger sind. Wenn die Gehäusewände zu dünn sind, schwingen die Seiten mit und das äussert sich z.B. in einem unpräzisen Bass, der nicht satt ist.

Das mit den Klangreglern ist so ne Sache. Es gibt Leute, die verteufeln sie, andere weniger. Bei schlechteren Lautsprechern können sie durchaus ein Mittel sein, um (moderat) die Defizite wie zu wenig Bass etwas auszugleichen. Was ich aber etwas lächerlich finde: Bass und Höhen auf max. und noch Loudness und Super-Mega-Irgenwas-Bass rein und dann glauben, dass das gut klingt. Das hat mit "gutem" Bass nichts zu tun, das dröhnt und wummert nur.

Dass du bei dir mit Loudness lieber hörst, kann verschiedene Gründe haben.
- Die jetzigen Lautsprecher haben einen eher dürftigen Bassbereich
- Du hörst evtl. auch leiser (bei leiser Wiedergabe nimmt das Ohr die Bässe weniger laut wahr, genau deshalb gibts auch Loudness)
- Gewöhnungssache: Wenn du immer mit aufgedrehtem Bass hörst, gewöhnt sich das Ohr dran. Hörst du aber mal eine Weile ohne, sieht's dann aber ganz anders aus.

Ich würde dir empfehlen, mal bei einem HiFi-Händler (nicht unbedingt MediaMarkt und co, da zu laute Hintergrundgeräusche und oft schlecht aufgestellte LS) eine gute, mittelgrosse Kompaktbox anzuhören. Ich glaube nämlich, dass dieser Bass einiges tiefer und trockener sein wird, als mit deinen jetzigen Lautsprechern.

Gruss
highfly
Gelscht
Gelöscht
#7 erstellt: 14. Okt 2006, 13:03
Hallo, Marcel!

Willkommen im HiFi-Forum. Ein feines Gerät hast du da von deinem Opa geerbt, er stammt übrigens aus dem Jahre 1978/79. Hier findest du ein Prospekt von Sony (~5 MB): PDF

Der Verstärker hat laut Prospekt eine Sinusleistung von 2x25 Watt, welche aber vollauf reichen sollten, um eine Party zu beschallen. Neben einem Neukauf wären gebrauchte Lautsprecher einen Blick wert, hierbei aber darauf achten, dass die Sicken in Ordnung sind.

Gegen Standlautsprecher spricht auch dein kleines Zimmer. Es ist sehr schwer, in einem solch kleinen Zimmer vernünftige Aufstellorte zu finden. Größere Regallautsprecher haben auch ordentlich Bassdruck - außerdem lassen sie sich leichter transportieren.


Grüße
Matthias
kuck-ei
Stammgast
#8 erstellt: 14. Okt 2006, 16:52
@ Highfly

Bei welchen Standlautsprechern würde sich das ganze den lohen oder ab welcher preisregion/ modell sind die genannten mankos nicht mehr vorhanden? Ich glaube das mit dem Klang (Bassvolumen) liegt echt an den Lautsprechern...ja ich gucke mich mal nach einem geeigneten Händler in der umgebung um..hier in Essen soll es einen Hifi Pawlack geben, der ganz gut sein soll.

@Monstersocke

Danke für deinen Prospekt..mich wundert zwar , dass er "nur" 2 mal 25 watt hat, aber trotzdem sehr interessant. Aber wie kann es sein, dass mein sony auf stufe 3 von 10 lauter ist als mein 2 mal 60 watt Receiver von technics voll aufgedreht ist?Also ich empfinde das iwie als viel viel lauter als 25 watt..mh




@all

Gibt es denn Lautsprecher, die man gebraucht empfehlen könnte?
Man hat mir z.N diese hier angeboten: http://cgi.ebay.de/B...QQrdZ1QQcmdZViewItem
Und kann man zusätzlich einen Sub anschließen? Das hat man mir nämlichauch vorgeschlagen. Aber wie bitte einen aktiven Sub an nen analogen receiver anschließen?
kuck-ei
Stammgast
#9 erstellt: 14. Okt 2006, 17:12
und noch eine frage
Wenn ich meine Lautsprecher an ihre Grenzen treibe, beginnt die beleuchtung des VU-meters leicht zu flackern. Beim Anschlien eines Kopfhöres ist das nicht. Woran liegt das?Ist das normal? oder ist was defekt?
moepy
Stammgast
#10 erstellt: 14. Okt 2006, 21:19

kuck-ei schrieb:

@Monstersocke

Danke für deinen Prospekt..mich wundert zwar , dass er "nur" 2 mal 25 watt hat, aber trotzdem sehr interessant. Aber wie kann es sein, dass mein sony auf stufe 3 von 10 lauter ist als mein 2 mal 60 watt Receiver von technics voll aufgedreht ist?Also ich empfinde das iwie als viel viel lauter als 25 watt..mh




Stichwort Wirkungsgrad ;-)
Benedictus
Inventar
#11 erstellt: 14. Okt 2006, 21:27

kuck-ei schrieb:
ja ich gucke mich mal nach einem geeigneten Händler in der umgebung um..hier in Essen soll es einen Hifi Pawlack geben, der ganz gut sein soll.


Der heißt Pawlak und ist ganz gut hab bei dem "gelernt". Heute bin ich selbständig - also wenn du Lust hast, schau mal vorbei, ich sitzte in Kettwig. Bei dir gibt es offensichtlich noch einigen Aufklärungsbedarf

bis später,

Benedikt
Gelscht
Gelöscht
#12 erstellt: 14. Okt 2006, 21:56

kuck-ei schrieb:
und noch eine frage
Wenn ich meine Lautsprecher an ihre Grenzen treibe, beginnt die beleuchtung des VU-meters leicht zu flackern. Beim Anschlien eines Kopfhöres ist das nicht. Woran liegt das?Ist das normal? oder ist was defekt?


Ähm, du drehst den Verstärker voll auf? Nicht gut.

Beim Anschluss eines Kopfhörers wird die Endstufe abgeschaltet, da ein Kopfhörer mit Bruchteilen von Watt auskommt.

Hat dein Technics denn 60 Watt Sinusleistung - oder ist das die angegebene Musikleistung?
kuck-ei
Stammgast
#13 erstellt: 14. Okt 2006, 23:45
@ benedictus

glaubst du denn ich werde für meine Ansprüche etwas in einem "high end shop" finden..hab ja nur nen begrenztes Budget
aber wenn es dann soweit ist komm ich gerne vorbei..ich muss nur noch meine Technics verkaufen.

@monstersocke

Nein ich drehe den nicht voll auf!! nur dass mein "schrottlautsprecher an ihre Grenzen geraten..also ca 20-25%
also kann das flackern doch eig net sein, weil ich zu viel aufgedreht habe? also die Technics is mit 2mal 60 watt sinus angegeben.
highfly
Stammgast
#14 erstellt: 15. Okt 2006, 06:44

kuck-ei schrieb:
Bei welchen Standlautsprechern würde sich das ganze den lohen oder ab welcher preisregion/ modell sind die genannten mankos nicht mehr vorhanden? Ich glaube das mit dem Klang (Bassvolumen) liegt echt an den Lautsprechern


Das lässt sich natürlich nicht pauschal sagen, aber ich denke ab vielleicht 200 EUR pro Stück wird's vernünftig. Aber wie bereits gesagt: Ich bin absolut überzeugt, dass der Bass einer *guten* Kopaktbox schon um ein vielfaches satter und tiefer ist, als mit deinen bisherigen LS! Einfach mal vergleichen.


kuck-ei schrieb:
mich wundert zwar , dass er "nur" 2 mal 25 watt hat, aber trotzdem sehr interessant. Aber wie kann es sein, dass mein sony auf stufe 3 von 10 lauter ist als mein 2 mal 60 watt Receiver von technics voll aufgedreht ist?Also ich empfinde das iwie als viel viel lauter als 25 watt


Die schöne Welt der unterschiedlichen Messmethoden . Vor allem Pioneer gibt (oder gab) oft die Leistung nach einer japanischen Norm (EJAJ oder ähnlich) an, welche sich nicht mit DIN vergleichen lässt. Dann kommen noch die Messbedingungen dazu: Bei welcher Impedanz? Bei vieviel Prozent Klirr? etc. Deshalb kann es gut sein, dass dein Sony wirklich mehr Saft hat, als der Technics.


kuck-ei schrieb:
Man hat mir z.N diese hier angeboten: http://cgi.ebay.de/B...QQrdZ1QQcmdZViewItem


Genau sowas meine ich mit "guten" und mittelgrossen Kompakt-LS. Ich vorher nicht an B&W gedacht (u.a. auch wegen der Neupreise), aber zu diesem Preis wären sie natürlich genau so eine Alternative.


kuck-ei schrieb:
Aber wie bitte einen aktiven Sub an nen analogen receiver anschließen?


Das geht dann, wenn der Sub einen Hochpegeleingang (=Lautsprechereingang) hat, was aber schon ab der unteren Mitteklasse üblich ist. Dann gibt es zwei Varianten:
a) Sub an den B-Lautsprecher-Ausgang des Verstärkers anschliesen, die anderen LS an den bisherigen A-Anschluss
b) Sub an den A-Anschluss und die LS an den LS-Ausgang des Subs anschliessen. Dies hat den Vorteil, dass die LS-Ausgänge des Subs oft gefiltert sind, d.h. Signale unter z.B. 80 Hz werden nicht weitergegeben, damit der Sub diesen Bassbereich alleine bewältigt. Das hat den Vorteil, dass die LS belastbarer werden.

Aber da hilft nur ausprobieren, welche Variante besser klingt.

Gruss
highfly


[Beitrag von highfly am 15. Okt 2006, 06:45 bearbeitet]
Benedictus
Inventar
#15 erstellt: 15. Okt 2006, 12:30

highfly schrieb:

a) Sub an den B-Lautsprecher-Ausgang des Verstärkers anschliesen, die anderen LS an den bisherigen A-Anschluss
b) Sub an den A-Anschluss und die LS an den LS-Ausgang des Subs anschliessen. Dies hat den Vorteil, dass die LS-Ausgänge des Subs oft gefiltert sind, d.h. Signale unter z.B. 80 Hz werden nicht weitergegeben, damit der Sub diesen Bassbereich alleine bewältigt. Das hat den Vorteil, dass die LS belastbarer werden.


c) häng die Lautsprecherkabel für den Hochpegeleingang des Subs mit an die Klemmen, wo schon die "normalen" Lautsprecher dran hängen. Es ist ja nicht unbeding ein "B"-Klemmenpaar am Verstärker dafür notwendig, es geht genauso gut - wenn der Kabelplatz reicht - gemeinsam im A-Ausgang. Das Kabel zum Sub darf dann aber gerne dünner sein, denn hier wird keine Leistung übertragen.

-Benedikt-
kuck-ei
Stammgast
#16 erstellt: 15. Okt 2006, 13:37
@Benedikt+ Highfly

Verstehe, es gibt also 2 Möglichekeiten aber wär es nicht eigentlich besser beide Klemmen zu nutzen um das Basspotenzial der Regal-Lautsprecher nicht zu "verschwenden" und den Sub so ein wenig zu "entlasten"? Wobei die Klipsch bei dieser Variante wohl nicht so passend wären oder?

Ja bei den Speakern wird es dann wohl eine Sub+ Regal- Lautsprecher Kombi. Wobei die Klipsch ,mit der Einschränkung, dass ich obiges vermute, am attraktivsten wären. Die Nubert und (gebrauchten) B&W sind, wenn ich mir noch den Sub kaufe zu teuer. ALs einzige (bezahlbare) alternative zu den Klipsch wären dann wohl nur noch die JBL, wobei diese ja wiederum nicht so Detailreich sein sollen.

viele grüße Marcel
Benedictus
Inventar
#17 erstellt: 15. Okt 2006, 20:09
Hi,

wo du den Sub anschließt hat keine Auswirkung auf den Hauptlautsprecher. Das mit dem Basspotential der Hauptlautsprecher nicht zu verschwenden passiert nur, wenn diu die Lautsprecher an den Sub und nicht an den Verstärker anschließt, also Fall b) . a) und c) haben keinen klanglichen Unterschied, kommt ja alles von der selben Endstufe.

Klipsch und JBL dürften gut zum Laut hören sein, für den Wohnraum denke ich fährst du mit Wharfedale oder Monitor Audio besser.

bis später,

Benedikt
kuck-ei
Stammgast
#18 erstellt: 15. Okt 2006, 20:19
ja das ist die Frage. Sie sollen halt für Zuhause sein aber auch genug für die ein oder andere Party vertragen.mhh.Liege ich beim Klipsch sub denn richtig oder würdest du mir was anderes empfehlen?

Marcel
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