Canton Ergo RC-L oder Dynaudio 122

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dubbels
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 21. Dez 2006, 20:32
Guten Abend allerseitz,

ich bin auf der suche nach neuen LS im Netz auf die Canton Ergo RC-L und die Dynaudio 122 ( Mod. 03) jeweils 750,- gestoßen.Ich bin Einsteiger und es würde mich interessieren für welche ihr euch entscheiden würdet.
Ich würde mich über Tipps und info´s freuen!
hump
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 21. Dez 2006, 21:47

dubbels schrieb:
Guten Abend allerseitz,

ich bin auf der suche nach neuen LS im Netz auf die Canton Ergo RC-L und die Dynaudio 122 ( Mod. 03) jeweils 750,- gestoßen.Ich bin Einsteiger und es würde mich interessieren für welche ihr euch entscheiden würdet.
Ich würde mich über Tipps und info´s freuen!


Zur Canton kann ich nichts sagen, aber zur Dynaudio 122.

Ich besitze diese Lautsprecher seit ca. einem halben Jahr. Mein Eindruck ist zwiespältig.

Bei bestimmten Arten von Musik klingen sie ausgezeichnet, etwa bei akustischen Gitarren oder Gesangsstimmen. Auch sehr gute Aufnahmen wie z.B. Dire Straits klingen hervorragend.

Was mir nicht so gefällt: Rockaufnahmen klingen nicht besonders, es fehlt einfach der Punch.

Dennoch würde ich sagen, dass sie ihr Geld wert sind (natürlich nicht die UVP, sondern den Marktpreis von 700-800 EUR). Allerdings ging z.B. vor ein paar Tagen bei eB*** eine Audience 72 für 715 EUR über die Theke und nach allem, was man so liest, macht die doch etwas mehr Spaß.

Armin
dubbels
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 21. Dez 2006, 21:57
Danke Armin,
die Schwäche bei Rock usw. ist genau das was mir im Moment fehlt! Denn wenn ich laut Musik höre dann meist Rock und Metall.Fehlt den Dynaudios denn (nur) der Bass? Und wenn ja könnte man es durch einen Sub. ausgleichen?
Dj_Dan360
Stammgast
#4 erstellt: 21. Dez 2006, 22:03
Hi,
Canton hab ich auch noch nicht gehört aber die Audience 122, ich fand sie sehr "unaufdringlich", hat super klare Höhen und Mitten aber der Bass kam mir ein wenig zu kurz, denk mal die Canton hat "mehr" Bass. Am besten mal Probehören (wenn möglich)

mfg Dj Dan
Dj_Dan360
Stammgast
#5 erstellt: 21. Dez 2006, 22:06
na klar könnte man das durch eine Sub ausgleichen, hab aber mit Subs zuwenig Ehrfahrung um dir einen zu empfelen

mfg Dj Dan
hump
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 21. Dez 2006, 22:08

dubbels schrieb:
Danke Armin,
die Schwäche bei Rock usw. ist genau das was mir im Moment fehlt! Denn wenn ich laut Musik höre dann meist Rock und Metall.Fehlt den Dynaudios denn (nur) der Bass? Und wenn ja könnte man es durch einen Sub. ausgleichen?


Meine Aussagen sind ja subjektiv. Ich habe die Lautsprecher bisher nur in meinen Räumlichkeiten und mit meinen Geräten (Yamaha Uralt-Vollverstärker) gehört. Wer weiß, was die Box an teurer Elektronik und in optimalen akustischen Bedingungen alles bringen kann?

Nur was nützt einen das? Ich denke, Du solltest einfach verschiedene Lautsprecher unter deinen Bedingungen hören und dich dann entscheiden.

Jedenfalls glaube ich, dass es für Rockmusik wesentlich geeignetere Lautsprecher gibt als die Dynaudio 122.

Armin
Dj_Dan360
Stammgast
#7 erstellt: 21. Dez 2006, 22:12
Ich stimme Armin voll und ganz zu, schau dir doch mal die B&W 603/604 an kann ich für Rock absolut empfelen werd mir demnächst die 603 besorgen

dj Dan
gürteltier
Inventar
#8 erstellt: 21. Dez 2006, 22:16
also ich kenne die rcl schon recht gut und die packt im bass ordentlich zu. das liegt auch oder vorallem an der aktiveinheit, die eingeschleift werden muß.

gruß
dubbels
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 21. Dez 2006, 22:21
Ja, die B&W werde ich mir auch mal anschauen.Ich sollte evtl. wirklich mal zum Händler fahren und probehören.Ich denke nur es wird für mich als Laien schwierig sein in der umgebung ein vernüftiges Urteil zu fällen das ich zu Hause nicht bereue!
Hat denn jemand mit den Canton`s gute Erfahrungen gemacht?
Dj_Dan360
Stammgast
#10 erstellt: 21. Dez 2006, 22:36
Einfach mal Probehören, du hörst bestimmt Unterschiede
Und wenn du einen richtig guten Händler erwischt dann kannst du deine Favorieten auch mal zu Hause testen

mfg
gürteltier
Inventar
#11 erstellt: 21. Dez 2006, 22:37
ein freund hat die rcl ca. 5 jahre betrieben und war damit sehr zufrieden, hat sie nur ausgetauscht, weil er kleinere ls haben wollte. mit welchem verstärker willst du die ls eigentlich antreiben?

gruß
dubbels
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 21. Dez 2006, 22:44
Ich habe einen Yamaha RX-V750 und im moment Magnat Victory LS + Magnat Sub. + Center. Aber in erster Line geht es mir um guten Stereosoud nicht um Dolby!
Gelscht
Gelöscht
#13 erstellt: 21. Dez 2006, 22:50
die RC-L ist eine der bassstärksten standlautsprecher die du für (halbwegs vernünftiges) geld bekommen kannst. habe die SC-L, den direkten Vorgänger und bin seit Jahren sehr zufrieden damit!
gürteltier
Inventar
#14 erstellt: 21. Dez 2006, 22:55
ok, der yamaha sollte ausreichen, um die rcl ordentlich anzutreiben. weil die verlangt schon nach leistung.

gruß
dubbels
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 21. Dez 2006, 23:14
Danke Ernie und Gürteltier für eure Aussagen.Ich habe durch lesen im forum schon Angst gehaht das mein Yamaha nicht gut genug ist.
kallix
Stammgast
#16 erstellt: 22. Dez 2006, 00:23
Bei
hifi-fabrik.de stehen meine alten SC-L - in top zustand, habe sie gestern für 300 in zahlung gegeben ( weiß aber nicht was die dafür wollen ), wenns in der nähe wäre ( die versenden aber auch ) - mein tip. anschluss wie rc-l.
bass zu genüge und auch sonst sehr gut (uvp früher 5000dm, wurden am ende für 2000 verhökert )
gruss
kalli
Toni78
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 22. Dez 2006, 09:26

dubbels schrieb:

Hat denn jemand mit den Canton`s gute Erfahrungen gemacht?


Ich! Habe die RC-L in einem recht kleinem Raum, das führt leider bei bestimmten Frequenzen (bei mir bei etwa 37Hz) zu unangenehmen Bassüberhöhungen. Ist aber kein Manko der RC-L, sondern meines Raumes. Andere Lautsprecher bei denen unterhalb von 50Hz nicht mehr viel kommt, würden eben nicht so starke Bassüberhöhungen anregen.

Ansonsten kann ich nur gutes über diesen Lautsprecher sagen. Für diesen Preis fast unverschämt viel Lautsprecher. Sehr viel Kraft, angenehmer Klang, viel Basspower, Pegelfest und erstklassige Verarbeitung.

Allerding braucht sie schon einen recht potenten Verstärker um so richtig aufzublühen. Ich bezweifle ein wenig das dein RX-V750 der richtige Spielpartner ist. Selbst mein RX-V2500 ist schon die unterste Schmerzgrenze. Zudem kannst Du bei deinem Gerät die Control Unit nur begrenzt nutzen. Nämlich nur für eine Quelle und auch nur im Stereomodus. Bei Digital Surround funktioniert es leider nicht. Und gerade im Heimkinobetrieb macht sie erst richtig Spass.
Andi1987
Inventar
#18 erstellt: 22. Dez 2006, 12:06
also ich besitze einen rx-v757 (nachfolger des 750)
und habe die ergo 91 dc , die ja auch ähnlichkeit zu den rc-l haben.

ich kann nur sagen dass du mit dem rx-v750 im stereo bereich nicht gluecklich wirst!
ich habe bei mir als endstufe fuer die ergos noch einen stereoverstärker im einsatz und das wertet den klang ungemein auf.
im heimkinobetrieb reicht der 750 dicke aber im stereobereich musst du entweder mehr geld in einen dickeren AVR investieren oder einen vernuenftigen stereoamp anschaffen!
gürteltier
Inventar
#19 erstellt: 22. Dez 2006, 13:08
er könnte sich aber auch ne günstige endstufe kaufen um die rcl anzutreiben.

gruß
Andi1987
Inventar
#20 erstellt: 22. Dez 2006, 13:20

gürteltier schrieb:
er könnte sich aber auch ne günstige endstufe kaufen um die rcl anzutreiben.

gruß


mit sicherheit ist das eine etwas preiswertere loesung, aber wenn ich stereo nur ueber den stereo amp hoere hab ich deutlich mehr dynamik als wenn der avr als vorstufe dient

aber man sollte es einfach ausprobieren
gürteltier
Inventar
#21 erstellt: 22. Dez 2006, 13:25
hm...das kann ich jetzt so nicht bestätigen. als ich meinen denon avr noch hatte, hat der sich in verbindung mit meiner parasound auch sehr dynamisch angehört.

gruß
checkdasaus
Schaut ab und zu mal vorbei
#22 erstellt: 22. Dez 2006, 13:27
Hi,

also ich habe die RC-L und hab mir gerade dazu einen RX-V 1600 gekauft.


Zum Thema bass muss ich sagen,die rc-l war mit meinem marantz pm 8000 (auch durch den einschleifbaren klangprozessor der boxen) unschlagbar.

Mit dem yamaha ist das aber so eine sache. Im stereobetrieb bin ich nicht so angetan vom druck, aber es geht grad so noch.
Im Surroundmodus kannst du das mit dem bass dann vergessen, auch wenn man anwälen kann das der komplette bass auf die Front geleitet wird___wird er nähmlich nicht!! Ich werde mir deshalb wohl noch einen sub kaufen müssen und suche grade was vernünftiges.
Toni78
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 22. Dez 2006, 13:30

checkdasaus schrieb:
Hi,

also ich habe die RC-L und hab mir gerade dazu einen RX-V 1600 gekauft.


Zum Thema bass muss ich sagen,die rc-l war mit meinem marantz pm 8000 (auch durch den einschleifbaren klangprozessor der boxen) unschlagbar.

Mit dem yamaha ist das aber so eine sache. Im stereobetrieb bin ich nicht so angetan vom druck, aber es geht grad so noch.
Im Surroundmodus kannst du das mit dem bass dann vergessen, auch wenn man anwälen kann das der komplette bass auf die Front geleitet wird___wird er nähmlich nicht!! Ich werde mir deshalb wohl noch einen sub kaufen müssen und suche grade was vernünftiges.


Also dann hast Du was falsch eingestellt. Das Bassmanagement leitet prima die Bässe auf die Fronts wenn man das so einstellt.

Ich nehme an du nutzt die RC-L ohne Kontrollunit?

Weil mit Kontroleinheit ist der Bass auch an meinem AVR fantastisch!! Ohne war er etwas dünn.
dharkkum
Inventar
#24 erstellt: 22. Dez 2006, 13:32

gürteltier schrieb:
er könnte sich aber auch ne günstige endstufe kaufen um die rcl anzutreiben.

gruß


Ich habe den Onkyo 703 und die Canton SC-L.

Habe das auch erst mit einer Rotel 980 Endstufe versucht.

Der Unterschied war kaum spürbar.

Habe mir jetzt zusätzlich für Stereo einen NAD C 320 BEE angeschafft und mir einen automatischen Umschalter gebaut.

Wenn der Stereoverstärker eingeschaltet wird, werden die Boxen über Relais auf diesen geschaltet.

Die Controlunit kann ich so zwar nur am Stereoverstärker nutzen, aber bei Surround läuft ja mein Sub noch mit und da reicht mir der Bass der SC-L auch ohne die Unterstützung der Controlunit.
dr-dezibel
Stammgast
#25 erstellt: 22. Dez 2006, 22:09
Interessant wäre es, wenn man mehr über den Raum (Größe, Beschaffenheit) und die Hörgewohnheiten (Lautstärke, bestimmte Vorlieben bei Abstimmung und Musikgeschmack) wissen würde.
dubbels
Schaut ab und zu mal vorbei
#26 erstellt: 22. Dez 2006, 22:36
Der Raum ist 5*8m und gute 3m hoch (Altbau).Die Musikrichtung ist eher Rock aber auch mal Pop oder Techno.Wobei es mir auch darauf ankommt das sich die Musik auch in Partylautstärke noch gut anhört!

gruß
Gelscht
Gelöscht
#27 erstellt: 23. Dez 2006, 05:22
von deinem threadtitel ausgehend - ganz klar Ergo RC-L
checkdasaus
Schaut ab und zu mal vorbei
#28 erstellt: 23. Dez 2006, 10:23
@toni was für einen avr hast du denn denon oder harmann ? ? und ja leider muss ich die unit weglassen da man die im yamaha nicht einschleifen kann

@all wenn die rc-l lauter laufen ist der bass noch besser (sogar bei mir) aber achte UNBEDINGT darauf das du den klangprozessor einschleifen kannst (der verstärker muss eine auftrennbare vor/endstufenkopplung haben)
Toni78
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 23. Dez 2006, 16:20

checkdasaus schrieb:
@toni was für einen avr hast du denn denon oder harmann ? ? und ja leider muss ich die unit weglassen da man die im yamaha nicht einschleifen kann

@all wenn die rc-l lauter laufen ist der bass noch besser (sogar bei mir) aber achte UNBEDINGT darauf das du den klangprozessor einschleifen kannst (der verstärker muss eine auftrennbare vor/endstufenkopplung haben)


Hi!

Ich habe nen Yamaha RX-V2500, der wurde aber so umgebaut das ich die Kontrolleinheit der RC-L richtig einschleifen kann. Es wurde zwischen Vor- und Endstufe aufgetrennt und ein paar Buchsen (Endstufeneingänge) an die Rückseite eingebaut. Also eine echte Auftrennung. So steht mir die Einheit in jedem Modus zur Verfügung. Genial!
dubbels
Schaut ab und zu mal vorbei
#30 erstellt: 23. Dez 2006, 17:03
Hi,

fall`s ich mir die RC-L zulegen sollte, und danach sieht es im Moment aus, werde ich es ersteimal ohne Auftrennung versuchen.Selber kann ich es sowieso nicht und ich wüsste jetzt auch niemanden.Leider weis ich ja nicht wie gross der Unterschied ist ob ich die LS mit Unit oder ohne betreibe.

gruß!
Gelscht
Gelöscht
#31 erstellt: 23. Dez 2006, 17:13
naja kannst auch, wenn du hauptsächlich eine quelle benutzt, die einheit einfach zwischen CDP und Verstärker schalten, hat denselben Effekt.

Ohne die Box würde ich die RC-L nicht betreiben, da entgeht dir viel Tiefbass
checkdasaus
Schaut ab und zu mal vorbei
#32 erstellt: 23. Dez 2006, 17:40
naja, extra den verstärker nochmal wegschicken garantie verlieren und so bringt mir erstmal wenig.

ich kaufe mir lieber noch einen sub dazu.

es ist aber auch nicht so das die boxen gar keinen bass haben, aber wenn tony38 sagt er hat den klangprozessor eingeschleift kann ich natürlich verstehen warum er zufrieden ist.

den unterschied mit und ohne prozessor kann man schwer in worte fassen, aber er ist deutlich zu hören.

ich bereue aber trotzdem nicht die rc-l statt der fcr 500 (hab ich dazugekauft für 5.0 ;-)) von teufel stehen zu haben
gürteltier
Inventar
#33 erstellt: 23. Dez 2006, 18:07
die controlunit der rcl sollte auf jeden fall benutzt werden. der unterschied mit bzw. ohne ist enorm!

gruß
Toni78
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 23. Dez 2006, 19:43

dubbels schrieb:
Hi,

fall`s ich mir die RC-L zulegen sollte, und danach sieht es im Moment aus, werde ich es ersteimal ohne Auftrennung versuchen.Selber kann ich es sowieso nicht und ich wüsste jetzt auch niemanden.Leider weis ich ja nicht wie gross der Unterschied ist ob ich die LS mit Unit oder ohne betreibe.

gruß!


Ich finde die RC-L wäre wirklich Verschwendung wenn man die Controll Unit nicht mitbenutzt. In meinen Ohren klingt sie dann recht schlank. Zudem ist in der Controll Unit auch die DC Technik verbaut die die Belastbarkeit erhöht in dem sie die Tiefbässe unterhalb von 20Hz rausfiltert. Und der Klangunterschied ist gewaltig! Ausserdem kann man in begrenztem Masse auch Raumanpassungen vornehmen (Bass- und Höhenkorrektur regelbar an der Unit).

Es soll aber auch Leute geben die sagen das die RC-L ohne dieses Modul wesentlich natürlicher aufspielt und zudem weniger problematisch bzgl. der Aufstellung wird, da durch den starken Tiefbass auch unangenehme Überhöungen in den unteren Frequenzen auftreten können.

Mit der Auftrennung ist das halt so eine Sache. Den Garantieverlust nehme ich aber in Anbetracht des Klanggewinnes in Kauf. Man sollte es natürlich jemanden machen lassen der weiß was er tut. Im Nubert-Forum gibts Umbauanleitungen für verschiedene Geräte.
Toni78
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 23. Dez 2006, 19:53

ernie-c schrieb:
naja kannst auch, wenn du hauptsächlich eine quelle benutzt, die einheit einfach zwischen CDP und Verstärker schalten, hat denselben Effekt.


Ja das geht, zumindest für analog angeschlossene Geräte (sogar für alle wenn ein Tape-Monitor oder Aufnahmewahlschalter vorhanden ist).

Allerdings hatte diese Anschlussart bei mir ein paar unangenehme Nebenwirkungen: Durch die hohe Eingangsspanung an der Control Unit wird diese ständig voll ausgesteuert. Dies führte bei mir bei manchen sehr bassstarken oder grenzwertig ausgesteuerten CDs (Madonna "Confessions on a dance floor" oder bei Shaggy "Hey sexy Lady") zu Verzerrungen, und die hören sich sehr übel an, als wenn der Verstärker übersteuert, das aber bei jeder Lautstärke!

Und zudem war die Bedienung auch nicht mehr so einfach da ich den Aufnahmewahlschalter nicht fernbedienen kann. Ich bediene die Geräte gerne so wie vom Hersteller vorgesehen und nicht durch irgendweche Tricks die meiner Freundin erstmal beigebracht werden müssen.

Und das allerwichtigste: gerade bei DVDs mit LFE Kanal kommen erst Bässe wo die RC-L richtig aufblühen, da man aber Dolby Digital/DTS nur über digitalen Anschluss geniessen kann, bringt mir der Trick mit dem Zwischenschalten hier nichts.

Wenn man die RC-L also in einem Heimkino ohne zusätzlichem Sub nutzen will (was sie durchaus leisten kann) dann ist die Control Unit quasi Pflicht. Nun kauft man entweder einen sündhaft teuren AVR mit Pre-out/Main-in Buchsen, oder man schliesst eine separate Endstufe an oder man lässt einen AVR mit Pre-out einfach umbauen, was wohl die günstigste Lösung sein dürfte, allerdings mit dem Nachteil des Garantieverlustes.
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