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Kaufberatung Plattenspieler, Verstärker und Lautsprecher

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Iwi77
Neuling
#1 erstellt: 13. Mrz 2007, 17:02
Hallo,

ich sammle seit kurzem Schallplatten, was mir jedoch fehlt ist eine gute Anlage, mit der das Hören auch wirklich Spaß macht.
Ich habe mich nach einzelnen Komponenten schon umgeschaut; leider verliert man bei der riesigen Menge an Angeboten schnell den Überblick und ich hoffe, dass es hier Leute gibt, die mich beim Kauf kompetent beraten können.

Also, hier mein Anliegen: ich will eine Anlage zusammenstellen, um meine Schallplatten (vor allem Rockmusik) anzuhören und will alle dafür notwendigen Komponenten kaufen. D.h. ich brauche einen Plattenspieler, einen Verstärker sowie Lautsprecher. Mein Budget beträgt ca. 1000,- Euro. Wenn es weniger wird würde ich mich freuen, ich suche aber schon etwas vernünftiges.

Bei phonophono.de habe ich schon reingeschaut und mir den Plattenspieler Pro-Ject - Debut III PhonoPhono SpecialEdition rausgesucht. Ich denke, dass der meinen Ansprüchen (vor allem preislich) genügt. Was die Lautsprecher und den Verstärker betrifft bin ich noch unschlüssig, was ich kaufen soll. Was haltet iht von den 3-Wege-Lautsprechern JBL Balboa 30?
Ich wäre euch dankbar, mir beim Kauf und der Abstimmung der einzelnen Komponenten zu helfen.

Vielen Dank im voraus

Iwi77
CarstenO
Inventar
#2 erstellt: 13. Mrz 2007, 23:10
Hallo lwi77,

herzlich willkommen im Forum!

Teilst Du uns noch die Raumgröße mit?

Spontan fällt mir diese Kombination ein:

Project Debut III mit OMB 5 229,00 EUR
Project Phono Box II 89,00 EUR
Cambridge Audio Azur 340 A 333,00 EUR
KEF iQ 1 (bis 22 qm) 300,00 EUR
Oehlbach NF 1 22,00 EUR

Gruß, Carsten
pet2
Inventar
#3 erstellt: 14. Mrz 2007, 01:56
Hallo,

mal ein vielleicht dumme Frage:
Mit welchem Plattenspieler hörst Du denn jetzt Deine Platten?
Eigentlich ist so ziemlich jeder HiFi Plattenspieler der bis Anfang der 80er Jahre gebaut wurde, zumindest mal nicht schlechter als ein Projekt Debuet .
Vielleicht reicht ja ein neues Tonabnehmersystem .

gruß

pet
CarstenO
Inventar
#4 erstellt: 14. Mrz 2007, 07:50
Moin pet,

ich nehme an Du hast einen Project Debut III, hast an ihm schon mehrere Systeme gehört und hast ihn auch mit einer Vielzahl von Modellen des genannten Zeitraums verglichen?

Nein? Wozu dient die Pauschalaussage?

Carsten
pet2
Inventar
#5 erstellt: 14. Mrz 2007, 13:34
Hallo,

nein, ich habe den Project Debuet nur mit dem aufpreispflichtigen AT 95E gehört.
Ein Freund hatte einen einfachen Technics BD-20 (war damals das Einstiegsmodell) und wollte sich verbessern.
War nichts mit verbessern.
Den Project Debuet hat er wieder zurückgebracht.

Ich habe es einfach schon mehrfach erlebt, daß bei Plattenspieleren neuer = besser gesehen wird.
So ist auch schonmal ein Dual 731Q von einem Händler für einen Projekt Debuet inzahlung genommen worden.

Einer Freundin haben sie bei einem erstklassigem Dual 1218 geraten, gar nicht erst eine Nadel ausztauschen sondern gleich einen neuen Plattenspieler zu kaufen.

Das muß doch nicht sein .

Gruß

pet
CarstenO
Inventar
#6 erstellt: 14. Mrz 2007, 13:39
Also pet, den Technics SL-BD 20 kenne ich, den Debut III mit AT 95 E habe ich. Wenn der Debut keine Verbesserung darstellt, muss das Problem m.E. anderswo liegen.

Aber ich denke nicht, dass dieses Beispiel zur Verallgemeinerung taugt. Was den CS 731 Q angeht, kann ich das nicht beurteilen, da ich hier nur einen 604 habe. Der 604 hat allein vom Tonarm her (Verzerrungen zum Rillenende) keine Chance gegen den Project.

Dem Rat, z.B. einen TD 166 V von Thorens gebraucht zu kaufen, würde ich zustimmen wollen.

Carsten
pet2
Inventar
#7 erstellt: 14. Mrz 2007, 14:02
Hallo,

wenn Du verzerrungen zum Rillenende bei einem 604 hast, deutet das nicht auf einen schlechten Tonarm hin, sondern auf eine falsche Justierung des Tonabnehmers .
Unter den Umständen ist es natürlich wirklich schwierig zwei Plattenspieler mit einander zu vergleichen.

Aber hören wir doch erstmal, was er bisher hat .

Gruß

pet
CarstenO
Inventar
#8 erstellt: 14. Mrz 2007, 14:11

pet2 schrieb:
wenn Du verzerrungen zum Rillenende bei einem 604 hast, deutet das nicht auf einen schlechten Tonarm hin, sondern auf eine falsche Justierung des Tonabnehmers


Gibt es außer der Schönschablone noch andere Methoden, um einen Tonabnehmer korrekt zu justieren? Für Tipps wäre ich dankbar. Wäre aber offtopic.

Carsten
Iwi77
Neuling
#9 erstellt: 14. Mrz 2007, 14:18
Hallo Carsten, hallo pet,

danke zunächst einmal für die schnellen Antworten.
Ich habe mir die Empfehlung von Carsten angeschschaut und denke, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis meinen Ansprüchen sowie dem Budget entspricht.
Der Raumgröße beträgt übrigens ca. 24 qm.
Meine Platten höre ich derzeit über eine Kompaktanlage (MIDI 2286 von Schneider). Der Klang lässt jedoch sehr zu wünschen übrig. Wie gesagt, ich bin ein Neuling auf dem Gebiet der Plattenspieler und besitze somit auch kein altes Modell aus den 70ern.
Hier noch einige Fragen von meiner Seite:Warum brauche ich eigentlich die Project Phono Box II und wie ist so ein Ding überhaupt anzuschliessen? Ich würde mir die einzelnen Komponenten gern online bestellen - welchen shop könntet ihr mir da empfehlen? Werden ansonsten alle Kabel mitgeliefert (z.B. Lautsprecherkabel und Verbindungskabel vom Plattenspieler zum Verstärker)?

Gruß

Iwi
CarstenO
Inventar
#10 erstellt: 14. Mrz 2007, 15:13
Hallo lwi,

die Phonobox benötigst Du, da der empfohlene Verstärker keinen Eingang für den Plattenspieler hat. Dies macht in dieser Preisklasse Sinn, da ein reiner CD-Hörer keinen Plattenspielereingang benötigt und für einen Plattenhörer keine angemessene Qualität der entsprechenden Vorstufe machbar wäre.

Das Kabel vom Plattenspieler bis zur Phonobox ist am Plattenspieler installiert, Du benötigst noch das Kabel von der Phonobox zum Verstärker. Hier empfehle ich das Oehlbach NF 1. Was Dir dann noch fehlt, ist Lautsprecherkabel. Hier kannst Du mit dem Oehlbach Standard 2,5 qmm beginnen. Es liegt etwa bei 2,30 EUR/m.

Die Geräte bekommst Du hier:
http://www.audiovision-shop.de/Preise/preise.html

Die Boxen und Kabel hier:
http://www.hifi-regler.de/shop/stand-lautsprecher/

Viel Erfolg und viel Spass beim Musikhören!

Carsten
Iwi77
Neuling
#11 erstellt: 14. Mrz 2007, 16:46
Hallo Carsten,

danke für Deine Beratung, ich denke, dass ich der Empfehlung nachgehen werde. Nur beim Plattenspieler bin ich noch unschlüssig unschlüssig. Ich werde mir höchstwahrscheinlich einen Pro Ject Debut III kaufen; nun bietet der shop auf www.phonophono.de diesen Plattenspieler mit verschiedenen Upgrades an. Was hälst du von diesem Angebot:
Pro-Ject - Debut III PhonoPhono SpecialEdition / matt schwarz / VinylMaster white für 398,- Euro? Soweit ich verstanden habe ist bei diesem Angebot schon ein Vorverstärker eingebaut.
Bringt diese Verbesserung, wie auf der seite beschrieben wirklich was, oder sollte ich doch lieber einfach den Pro-Ject - Debut III / Ortofon OMB5E und dazu die Phono Box II nehmen?
Übrigens finde ich bei hifi-regler.de nur die Lautsprecherkabel Oehlbach Spezial(2x4,0 mm²)und die sind etwas teurer als die Standard.

Gruß

Iwi
CarstenO
Inventar
#12 erstellt: 14. Mrz 2007, 16:47
Hi, das Angebot von Phonophono ist gut. Das Vinylmaster-System ist hörbar besser als das OMB 5 und die Phonostufe dürfte identisch sein.

Carsten
hifi-zwerg
Stammgast
#13 erstellt: 15. Mrz 2007, 11:32
Hallo Iwi,

zu den guten Tipps oben würde ich alternativ folgendes in Erwägung ziehen:
1) an der Elektronik sparen, also z.B. einen Verstärker mit integriertem PhonoPre kaufen, leider bin ich nicht so firm mit den aktuellen Modellen aber so mit der Klasse NAD 320BEE, HK 675, Rotel RA-01 oder vieleich auch Yamaha AX 397 sollte es Restposten Angebote o.ä. für um 300,- Euro.
2) Wenn der PS ein Neugerät sein soll wirst Du in dieser Preisklasse (alles komplett unter 400,-) nicht am Project Debut vorbeikommen, mit einem gutem System OMB 20 oder Vinylmaster red/white soll der ja ganz gut klingen.
Allerdings solltst du dir den Project live ansehen, mir war der optisch und haptisch zu wenig, daher habe ich auf ein Probehören verzichtet.
3) Bei Gebrauchtgeräten, insbesonders bei gut erhaltenen Vintage Geräten aus der Zeit so 1976 bis 1983 wird m. E. mehr geboten für 300 bis 400 euro sollte es möglich sein einen Dual 721/621/604/704Tohrens 16x/14x ein gutes System und ein paar Ersatzteile (Riemen oder Austauschcinchkabel) zu kaufen, allerdings ist hier ein bisschen Bastlergeschick und Spaß am Frickeln erforderlich. Im Analogteil dieses Forums findest du reichlich Empfehlungen für Gebrauchtgeräte und Tipps für passende System.
(ein Dual 604 sollte so er keinen Defekt hat so zu justieren sein, daß er nicht auf den Innenrillen verzerrt, mein Dual 721 kann das jedenfalls und der ist ja nicht so anders als der 604).
4)Alles was Du oben sparen kannst in Boxen stecken.

Aus interesse Warum sammelst Du Platten (hörst du auch CD, hast Du einen CD Player?)

Gruß
Zwerg
CarstenO
Inventar
#14 erstellt: 15. Mrz 2007, 12:05

hifi-zwerg schrieb:

1) an der Elektronik sparen, also z.B. einen Verstärker mit integriertem PhonoPre kaufen, leider bin ich nicht so firm mit den aktuellen Modellen aber so mit der Klasse NAD 320BEE, HK 675, Rotel RA-01 oder vieleich auch Yamaha AX 397 sollte es Restposten Angebote o.ä. für um 300,- Euro.


Aber es ist doch hinreichend bekannt, dass die Einbaupreamps der Einsteigerverstärker eher mäßig sind. Außerdem sollte der Verstärker in erster Linie mit der Box harmonieren. Inwieweit gehst Du auf dieses Erfordernis ein?


hifi-zwerg schrieb:

2) Wenn der PS ein Neugerät sein soll wirst Du in dieser Preisklasse (alles komplett unter 400,-) nicht am Project Debut vorbeikommen, mit einem gutem System OMB 20 oder Vinylmaster red/white soll der ja ganz gut klingen.
Allerdings solltst du dir den Project live ansehen, mir war der optisch und haptisch zu wenig, daher habe ich auf ein Probehören verzichtet.


Das ist nicht korrekt. Der DP-300 von Denon wäre auch noch zu nennen. Der verdient ein besseres System als das mitgelieferte AT 2005. Wie lautet denn Deine Empfehlung?


hifi-zwerg schrieb:

3) Bei Gebrauchtgeräten, insbesonders bei gut erhaltenen Vintage Geräten aus der Zeit so 1976 bis 1983 wird m. E. mehr geboten für 300 bis 400 euro sollte es möglich sein einen Dual 721/621/604/704Tohrens 16x/14x ein gutes System und ein paar Ersatzteile (Riemen oder Austauschcinchkabel) zu kaufen, allerdings ist hier ein bisschen Bastlergeschick und Spaß am Frickeln erforderlich. Im Analogteil dieses Forums findest du reichlich Empfehlungen für Gebrauchtgeräte und Tipps für passende System.
(ein Dual 604 sollte so er keinen Defekt hat so zu justieren sein, daß er nicht auf den Innenrillen verzerrt, mein Dual 721 kann das jedenfalls und der ist ja nicht so anders als der 604).


Also, Du gehst davon aus, das die Oldies besser sind als heutige Geräte? Da hast Du die Klassiker-Fraktion auf Deiner Seite, die gesamte internationale Fachpresse jedoch gegen Dich, die nämlich sagt, Plattenspieler seien so gut wie nie zuvor. Beispiel: Thorens TD 350 oder der Fat Bob.


hifi-zwerg schrieb:

4)Alles was Du oben sparen kannst in Boxen stecken.


Wenig zielführende Pauschalaussage, die nicht berücksichtigt, dass es nicht um den besten Lautsprecher, sondern um eine komplette Anlage geht. Hier wird der Anteil des Verstärkers am Gesamtklangbild unterschätzt.

Lieber ein leichtes Qualitätsgefälle von der Quelle bis zum Lautsprecher, um in der Kette alle Komponenten bis an die Grenze von deren Potenzial auszureizen, als umgekehrt.

HiFi-Zwerg, kannst Du lwi noch Deine Anlagenempfehlung vorstellen?

Carsten
hifi-zwerg
Stammgast
#15 erstellt: 15. Mrz 2007, 14:05

Aber es ist doch hinreichend bekannt, dass die Einbaupreamps der Einsteigerverstärker eher mäßig sind. Außerdem sollte der Verstärker in erster Linie mit der Box harmonieren. Inwieweit gehst Du auf dieses Erfordernis ein?


Natürlich sind die ingebauten Preamps nicht das optimum, ich selbst habe mir kürzlich einen Supa 2.0 gekauft und im Vergleich zum eingebauten Vorverstärker des HK 675 einen Verbesserung festgestellt. Aber bei einem Budget bis 1000,- Euro muß man irgendwo Kompromisse machen. Mit dem eingebauten VV des HK675 hat Platten hören schon richtig Spaß gemacht, ein späteres Aufrüsten ist ja möglich. Ich kenne den von dir vorgeschlagenen Cambridge leider nicht, ist der in dieser Preisklasse so sentsationell besser daß man un der Preisklasse bis 330,- Euro nichts mit Preamp finden kann (kann sein die von mir vorgeschlagenen Verstärker gibt es entweder nicht mehr oder kosten mehr)


Das ist nicht korrekt. Der DP-300 von Denon wäre auch noch zu nennen. Der verdient ein besseres System als das mitgelieferte AT 2005. Wie lautet denn Deine Empfehlung?


Den Denon kenne ich wie den Project nur vom sehen, wirkt auf mich sogar noch weniger wertig. Nach allem was ich gelesen und gesehen habe wäre bei Neugeräten unter 400 Euro mit System der Project Debut III mit je nach Geschmack OMB20 oder Vinylmater White/red die Empfehlung.

Trotzdem halte ich in dieser Preisklase (wenn Sie optisch in frage kommen und man auf den Fachhändler Support verzichten kann) die genannten Vintage Geräte für eine bessere Wahl.


Also, Du gehst davon aus, das die Oldies besser sind als heutige Geräte? Da hast Du die Klassiker-Fraktion auf Deiner Seite, die gesamte internationale Fachpresse jedoch gegen Dich, die nämlich sagt, Plattenspieler seien so gut wie nie zuvor. Beispiel: Thorens TD 350 oder der Fat Bob


Ich habe nicht über heutige Topgeräte geredet sondern über das m. E. ehr im Einsteiger Bereich liegende Modell Project Debut III. Hier halte ich in der Tat Topgeräte aus den späten 70 für überlegen, wenn sie einen entsprechenden Erhaltungszustand haben.

Für mich persönlich mag ich Schallplattnhören nicht auf den Klangaspekt reduzieren, dann würde ich CD hören (o heiliger Fetisch des Analog verzeih mir ) sondern es ist ein nostlgisch romantisches Gesamterlebnis, das ich am liebsten auf meinem Transrotor Leonardo mit Goldring 1012 zelebrieren. Ob der klanglich die 1700 Euro besser als mein Dual 721 wäre, würden beide mit dem gleichen System spielen weis ich nicht, da der Dual mit einem anderen System(Shure V15 III leider mit Nachbaunadel) spielt.


Wenig zielführende Pauschalaussage,


leider richtig, da mir keine Alternative zur Q3 eingefallen ist die viel besser und nur wenig teuret ist.


die nicht berücksichtigt, dass es nicht um den besten Lautsprecher, sondern um eine komplette Anlage geht. Hier wird der Anteil des Verstärkers am Gesamtklangbild unterschätzt.

Lieber ein leichtes Qualitätsgefälle von der Quelle bis zum Lautsprecher, um in der Kette alle Komponenten bis an die Grenze von deren Potenzial auszureizen, als umgekehrt.


Das sehe ich genau anders herum, möchte die Diskussion allerdings mit dem Hinweis auf mein Eingangsstatement
"zu den guten Tipps oben würde ich alternativ folgendes in Erwägung ziehen" in diesem Fred gerne vermeiden

Grüße
Zwerg
CarstenO
Inventar
#16 erstellt: 15. Mrz 2007, 20:44
Hallo Zwerg,

ich muss da noch mal nachhaken:


hifi-zwerg schrieb:
Ich habe nicht über heutige Topgeräte geredet sondern über das m. E. ehr im Einsteiger Bereich liegende Modell Project Debut III. Hier halte ich in der Tat Topgeräte aus den späten 70 für überlegen, wenn sie einen entsprechenden Erhaltungszustand haben.


Hier hätte sich der Threadersteller für das Klassikerforum entschieden. Zur Verdeutlichung, auch in Anlehnung an Deine Ausführungen, die Unterschiede Neu gegen Gebraucht:

Mindestens zwei Jahre Gewährleistung bei Neuware, tw. ergänzende Herstellergarantie stehen einem Gewährleistungsausschluss bei Privatverkäufen mit schwer zu beurteilendem Zustand gegenüber. Versandweg nicht unterschätzen.

Feinmechanische Kompetenz ist in Billiglohnländern gestiegen, während Tonarmkonstruktionen im Durchschnitt einfacher wurden (ULM gegen TP 18). Senkt den Herstellungs- und Verkaufspreis.

Dem Gefühl, ein ehemaliges Referenzgerät zu besitzen steht das Gefühl gegenüber, für sein sauer verdientes Geld fabrikneue Ware von der Originalverpackung zu befreien.


hifi-zwerg schrieb:
Für mich persönlich mag ich Schallplattnhören nicht auf den Klangaspekt reduzieren, dann würde ich CD hören (o heiliger Fetisch des Analog verzeih mir ) sondern es ist ein nostlgisch romantisches Gesamterlebnis, das ich am liebsten auf meinem Transrotor Leonardo mit Goldring 1012 zelebrieren.


Ich setze voraus, dass im Forum für neue HiFi-Geräte der Klang an vorderster Stelle steht.

Ansonsten bin ich auf Deiner Seite. Ich höre auch lieber CDs, bin nicht der Meinung, die CD klinge schlechter als eine Schallplatte, bin aber auch nicht bereit, auf das Ritual
1. Platte reinigen,
2. Nadel reinigen,
3. Motor starten,
4. Nadel aufsetzen,
5. Lautstärke hochregeln und
6. hinsetzen
zu verzichten.



Carsten
berlidet
Stammgast
#17 erstellt: 16. Mrz 2007, 13:13
Grundsätzlich sollte sich der Themenersteller erstmal ftagen, sollen es Neugeräte sein (z.B. wegen Garantie, Gewährleistung) oder können es auch gebrauchte sein.

Wenn nur Neu in Frage kommt, dann ist an der bisherigen Empfehlung nichts auszusetzen, da macht er sicherlich nicht viel verkehrt, außer natürlich es sagt seinem persönlichen Hörempfinden nicht zu.

Wenn es auch gebraucht sein kann, dann denke ich kann man hier für relativ günstiges Geld, viel an Haptik, Optik und natürlich auch Klang bewerkstelligen.

Die anvisierten 300 EUR für einen gebrauchten Dual sind deutlich übertrieben.

Das im Schnitt teuerste Modell der 721 geht meistens so um die 130 EUR weg, mit gelegentlichen Ausreißern nach oben.

Ein 604, 621 oder 704 ist sicherlich nicht viel schlechter aber günstiger.

Dazu entweder einen schönen Vintage Verstärker aus den 70ern (in der Anfassqualität von neueren Geräten kaum zu erreichen) oder einen "Youngtimer" aus den 80ern.

Für bis zu 200 EUR (oft deutlich günstiger) kann man hier ein sehr hochwertiges Gerät bekommen.

Damit wären wir bei sagen wir mal 400 EUR max. für Plattenspieler und Verstärker.

Kabel? Ich gehöre zu denen, die nicht an Kabelklang glauben. Max. 2,5mm Kupfer aus dem Baumarkt und gut ist.

Für die Optik kann man sich natürlich schön aussehende Chinchkabel zulegen.

Wenn er dann noch die restlichen 600 EUR ausgeben will, kann man die komplett in die LS stecken.

Viele Grüße

Detlef
Iwi77
Neuling
#18 erstellt: 16. Mrz 2007, 17:38
hallo,
die variante auf gebrauchte geräte zurückzugreifen habe ich auch schon in Erwägung gezogn, aber eigentlich denke ich, dass ich auf der sicheren seite bin wenn ich mir die Sachen neu kaufe.
Trotzdem werde ich mir auch gebrauchte Geräte anschauen. Vielleicht könntet Ihr mir ja sagen wo genau ich danach suchen sollte.
Aber ich tendiere eher zu der Empfehlung von Carsten. Hauptsache die Geräte sind aufeinander abgestimt und ich kann ein optimales Ergebnis damit erzielen. Außerdem kann ich mir ja bessere Lautsprecher eventuell später kaufen, wobei ich nicht denke, dass ich von den kef iq 1 enttäuscht sein werde.
Danke für die hilfreichen Tips

Gruß

Iwi
CarstenO
Inventar
#19 erstellt: 16. Mrz 2007, 18:08
Hallo lwi,

ich denke auch, dass es gebrauchte Geräte gibt, mit denen man glücklich werden kann. Es müssen jedoch auch Bereitschaft und Fähigkeit zum Basteln da sein.

Ich kaufe selbst neben neuen Geräten auch gebrauchte ein. In Bezug auf Ebay kann ich nur sagen, dass ich trotz der Beteuerungen des Anbieters noch nie einen 100%ig intakten Verstärker gekauft habe. Das gleiche trifft auf Plattenspieler zu: eiernde Teller, festgeharzter Tonarmlift, nicht funktionierende Quartzkontrolle. Der Zustand ist halt nicht so einfach zu beurteilen, auch nicht aus der Nähe, auch nicht als erfahrener Gebraucht-HiFi-Einkäufer.

In der aktuellen Audio steht übrigens über Plattenspieler des Einsteigerbereichs ein interessanter Test. Kleiner Vergleich:

1991: Dual CS 505-4 mit Ortofon OMB 10, 500 DM, 55 Punkte, 2 Ohren
2007: Project Debut III mit Ortofon OMB 5, 230 EUR, 65 Punkte, 3 Ohren

Die Testkriterien sind in der Zwischenzeit verschärft worden.

Carsten
berlidet
Stammgast
#20 erstellt: 16. Mrz 2007, 18:51
Hm,

entweder hast du bisher einfach nur Pech gehabt mit Ebay oder ich fast nur Glück.

Die Verstärker die ich hatte (5 Stück), waren alle im beschriebenen Zustand ( bei einem stand ungetestet, der lief auch nicht, war aber glücklicherweise nur ein Widerstand) und bis auf knarzende Potis bei einem völlig OK.

Bei den Plattenspielern hatte ich zweimal Pech aufgrund unzureichender Verpackung.

Ansonsten alle (insgesamt so ca. 15) wie beschrieben und OK.

Meistens kann man etwas Vorbeugen indem man nach dem Erwerb konkrete Versandhinweise gibt.

Viele Grüße
Janophibu
Stammgast
#21 erstellt: 16. Mrz 2007, 18:55
Ein Debut hat objektiv betrachtet keine Chance gegen einen Dual 704/721. Sowohl von der Austattung her wie auch vom Klang.

Übrigens ist ein so deutlicher Punkteunterschied zwischen Cs-505 und Debut fragwürdig, da das System größtenteils den Klang macht. Und 10 Punkte weniger nur wegen anderem Tonarm und Laufwerk....
Vielleicht hat ja Project eine schöne große Anzeige in der Audio geschaltet

Aber man kann sich ja bei gebrauchten Drehern den Luxus erlauben und ein hochwertiges Modell aussuchen. Ist ja immer noch günstiger als ein neuer Dreher.

Am besten natürlich hier, übers Analog Forum oder Dual Board kaufen. Und nicht von Mitgliedern, die sich nur für die Verkaufsanzeige angemeldet haben. Da sollte es keine bösen Überraschungen geben.
CarstenO
Inventar
#22 erstellt: 16. Mrz 2007, 20:08

Janophibu schrieb:
Ein Debut hat objektiv betrachtet keine Chance gegen einen Dual 704/721. Sowohl von der Austattung her wie auch vom Klang.


Objektiv? Sagt wer? Laut Deinem Profil hast Du einen 704. Ich habe nie einen 704 besessen, da es das Modell 1991 nicht mehr neu zu kaufen gab. Habe mit TD 166 gestartet.


Janophibu schrieb:
Übrigens ist ein so deutlicher Punkteunterschied zwischen Cs-505 und Debut fragwürdig, da das System größtenteils den Klang macht. Und 10 Punkte weniger nur wegen anderem Tonarm und Laufwerk....


Der Dual hätte den Vorsprung durch das bessere System.


Janophibu schrieb:
Vielleicht hat ja Project eine schöne große Anzeige in der Audio geschaltet ;)


Ich glaube, damit tust Du den Redakteuren unrecht. Du kannst ja Project-Anzeigen in Audio und stereoplay suchen.


Janophibu schrieb:
Aber man kann sich ja bei gebrauchten Drehern den Luxus erlauben und ein hochwertiges Modell aussuchen. Ist ja immer noch günstiger als ein neuer Dreher.


Ist auch eher Liebhaber- als Klang-bezogen. Ein Klangvorteil ist damit nicht garantiert.


Janophibu schrieb:
Am besten natürlich hier, übers Analog Forum oder Dual Board kaufen. Und nicht von Mitgliedern, die sich nur für die Verkaufsanzeige angemeldet haben. Da sollte es keine bösen Überraschungen geben.


Ist bestimmt ein relativ sicheres Rezept, nicht so sicher wie zwei Jahre Gewährleistung, bzw. Herstellergarantie bei Neukauf.

Gruß, Carsten


[Beitrag von CarstenO am 16. Mrz 2007, 20:12 bearbeitet]
Janophibu
Stammgast
#23 erstellt: 17. Mrz 2007, 08:09

Objektiv? Sagt wer? Laut Deinem Profil hast Du einen 704. Ich habe nie einen 704 besessen, da es das Modell 1991 nicht mehr neu zu kaufen gab. Habe mit TD 166 gestartet.


Das sagen die, die die Haptik eines soliden spitzen Dual oder Thorens mit der eines Debuts vergleichen konnten. Ich möchte auch gar nichts gegen einen Debut sagen, dass ist ein gutes Gerät, mit dem man prima LPs hören kann. Wenn es ein Neugerät sein soll, dann ist er der günstigste ernstzunehmende Schallplattenspieler.

Richtig ich habe einen 704. Aus gutem Grund. Bietet mir der kleinste Debut einen höhenverstellbaren Tonarm? Eine Antiskating Einstellung bequem per Drehrad? Eine Endabschaltung? Pitch Regler mit Stroboskop? Rillenanfangs Finder? Ich finde einfach, dass der Dual für die Hälfte des Preises eines Debuts mehr bietet. Aber die Modelle sind natürlich nicht vergleichbar. Der Project ist ja absichtlich puristisch gehalten und gefällt vielen gerade dadurch.


Der Dual hätte den Vorsprung durch das bessere System.


Eben. Er hat das bessere System und dennoch liegt er 10 Punkte hinter dem Project. Also bei gleichem System evtl. sogar 15 Punkte? Aber kann schon sein, der 505 ist ja auch ein Einsteiger Modell.


Ist auch eher Liebhaber- als Klang-bezogen. Ein Klangvorteil ist damit nicht garantiert.


Das nicht unbedingt, aber ein Preisvorteil und ein Ausstattungsvorteil ist doch auch schön

Ich würde das Budget ungefähr so aufteilen:

Verstärker 300 Euro
Plattenspieler 200 Euro
Lautsprecher 500 Euro


[Beitrag von Janophibu am 17. Mrz 2007, 08:10 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#24 erstellt: 17. Mrz 2007, 13:27

Janophibu schrieb:
Ich würde das Budget ungefähr so aufteilen:

Verstärker 300 Euro
Plattenspieler 200 Euro
Lautsprecher 500 Euro


Hi Janophibu,

wenn Du jetzt Deine Empfehlung noch dahin gehend konkretisierst, welchen Plattenspieler mit welchem System, welchen Verstärker mit ggf. welchem Phonovorverstärker und welche Lautsprecher lwi kaufen soll?

Mir persönlich ist die Budgetaufteilung nicht klar. So ist sie mir aus uralten HiFi-Büchern bekannt: "Die Hälfte des Budgets für Boxen, den Rest für die Elektronik." Das was u.a. Nisius da schrieb, stimmte damals schon nicht, weil man die Boxen, egal von welchem Hersteller in welcher Größe erst mal als das schwächste Glied der Kette abgetan hat. Deshalb diese am teuersten. Verstärker wurden eher teurer, Boxen eher billiger. Was für ein 300 EUR-Verstärker soll welche 500 EUR-Box in ihrem Potenzial ausschöpfen?

Sprichst Du übrigens von Gebraucht- oder Neuware?

Gruß, Carsten
Iwi77
Neuling
#25 erstellt: 20. Mrz 2007, 16:37
Hallo,

ich habe mich nun endgültig entschieden die Geräte neu zu kaufen. Der Plattenspiieler wird ein Pro-Ject Debut III mit VinylMaster White und integriertem Vorverstärker sein. Als Verstärker nehme ich den empfohlenen Cambridge Audio A 340.
Für die Boxen würde ich eventuell auch 500 Euro ausgeben, aber soweit ich aus den Beiträgen rauslesen konnte, würde sich das beim oben genannten Verstärker nicht lohnen, oder? Übrigens bietet ein Audio Fachgeschäft in meiner Nähe die Focal Chorus 706 V Kompaktlautsprecher an. Wäre das eine Alternative zu den KEF IQ 1? Wieviel Geld sollte ich überhaupt in die Boxen stecken?

Viele Grüße

Iwi
klingtgut
Inventar
#26 erstellt: 20. Mrz 2007, 16:50

Iwi77 schrieb:
Hallo,

ich habe mich nun endgültig entschieden die Geräte neu zu kaufen. Der Plattenspiieler wird ein Pro-Ject Debut III mit VinylMaster White und integriertem Vorverstärker sein. Als Verstärker nehme ich den empfohlenen Cambridge Audio A 340.


Hallo,

ein NAD C 320 BEE wäre nichts für Dich ?

Beim Project würde ich eher den ohne den eingebauten VV nehmen und dann einen PP2 oder die PhonoBox II extra kaufen dann bist Du nachher flexibler.


Iwi77 schrieb:

Für die Boxen würde ich eventuell auch 500 Euro ausgeben, aber soweit ich aus den Beiträgen rauslesen konnte, würde sich das beim oben genannten Verstärker nicht lohnen, oder? Übrigens bietet ein Audio Fachgeschäft in meiner Nähe die Focal Chorus 706 V Kompaktlautsprecher an. Wäre das eine Alternative zu den KEF IQ 1? Wieviel Geld sollte ich überhaupt in die Boxen stecken?

Viele Grüße

Iwi


da würde ich dann alternativ mal eine KEF iQ 3,eine Monitor Audio Bronze Reference BR 2 oder eine Silver RS 1 probehören.

Viele Grüsse

Volker
Iwi77
Neuling
#27 erstellt: 20. Mrz 2007, 19:49
Hallo Volker,

der NAD C 320 BEE nimmt sich vom Preis her nicht viel vom Cambridge Audio 340 A. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wo die ausschlaggebenden Vorteile vom NAD-Verstärker gegenüber dem von Cambridge liegen sollen.
Die KEF IQ 3 habe ich auch schon in Erwägung gezogen, bin mir aber noch nicht sicher welche Lautsprecher ich kaufen soll. Wie bereits erwähnt stehen auch die Focal Chorus 706 V oder 806 V noch zur Auswahl.

Gruß

Iwi
klingtgut
Inventar
#28 erstellt: 20. Mrz 2007, 22:20

Iwi77 schrieb:
Hallo Volker,

der NAD C 320 BEE nimmt sich vom Preis her nicht viel vom Cambridge Audio 340 A. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wo die ausschlaggebenden Vorteile vom NAD-Verstärker gegenüber dem von Cambridge liegen sollen.


Hallo Lwi,

hmm der 320 BEE oder auch der Nachfolger 325 BEE sind eindeutig leistungsfähiger und das wichtigste sie arbeiten zuverlässig.


Iwi77 schrieb:

Die KEF IQ 3 habe ich auch schon in Erwägung gezogen, bin mir aber noch nicht sicher welche Lautsprecher ich kaufen soll. Wie bereits erwähnt stehen auch die Focal Chorus 706 V oder 806 V noch zur Auswahl.

Gruß

Iwi


das solltest Du durch ein Probehören der genannten Lautsprecher mit Deinen eigenen Ohren herausfinden.Am besten in den eigenen vier Wänden.

Viele Grüsse

Volker
CarstenO
Inventar
#29 erstellt: 21. Mrz 2007, 18:26
Hallo lwi und Volker,

letzten Endes richtet sich die Auswahl des Verstärkers doch nach den Boxen. Zu den Focal-Boxen würde ich eher den NAD-Verstärker nehmen. Bei den KEF iQ 1 und 3 passt in jedem Fall der Cambridge besser.

Carsten
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