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Rundumschlag

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T3system
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 25. Apr 2007, 22:51
Moin,

wie der Titel es schon ankündigt habe ich einen kleinen Rundumschlag vor.
Da ich Besitzer einer doch recht umfangreichen Musiksammlung bin, aber leider noch nie ein würdiges Wiedergabesystem für all die schönen Titel hatte, soll sich daran was ändern!
Bisher habe ich Musik nur über Onboard-Soundkarte mit einigermaßen guten PC Lausprechern (2 LS + 1 Sub?) genossen, doch so langsam steigt der Anspruch.

Womit wir beim ersten Problem wären: Meine Musiksammlung liegt komplett als Mp3 vor was als Quelle einen PC / Festplatte voraussetzt, d.h. ich würde unter anderem eine adäquate Soundkarte benötigen, toll wäre natürlich inklusive Fernbedienung. (Mir sind bisher diverse Creative Karten über den Weg gelaufen Creative Soundkarte bei Amazon)
Als Signalausgang / Datenverbindung scheint mir ein Lichtwellenleiter am sinnvollsten. (?)

Weiterhin müsste ein Verstärker her, dieser sollte natürlich einen Lichtwellenleiter-Eingang haben sowie einigermaßen Leistung bringen. Von Verstärkern habe ich wenig Ahnung da mir der Wust aus oft unbekannten Daten & Zahlen meistens wenig sagt!

Die Boxen würde ich gerne selber bauen, habe jedoch keinerlei Erfahrung auf dem Gebiet. Handwerklich sollte das schon klappen (Ansonsten stünde mir ein Schreinermeister zur Seite).
Mein Augenmerk liegt derzeit auf diesen Exemplaren
First Time 2
Macht es überhaupt Sinn oder könnte man für den selben finanziellen Aufwand gleichwertige/bessere Fertigboxen bekommen?

Mein Musik Geschmack bewegt sich überwiegend im Rock, Ska, Mestizo, Worldmusic Bereich, hat eigentlich sehr wenige Grenzen (Queerbeet). (Techno wäre nicht so mein Fall) Doch mag ich ebenso gerne einen satten Bass hören als auch schöne Stimmen!

Die Anlage wird die nächsten Jahre wohl in eher kleineren zugestellten Studentenzimmern stehen. (15 - 25 m²)

Preislich würde ich mich gerne für alles zusammen bei ca. 800 € bewegen, wobei die Soundkarte die niedrigste Priorität hat!

Über Hinweise, Tips, Anregungen, Links, Empfehlungen würde ich mich freuen!
Danke!

T3 System
dharkkum
Inventar
#2 erstellt: 26. Apr 2007, 09:15

T3system schrieb:

Weiterhin müsste ein Verstärker her, dieser sollte natürlich einen Lichtwellenleiter-Eingang haben sowie einigermaßen Leistung bringen. Von Verstärkern habe ich wenig Ahnung da mir der Wust aus oft unbekannten Daten & Zahlen meistens wenig sagt!


Stereo-Verstärker mit Digitaleingang gibts recht wenige, meist recht alte Modelle oder ziemlich teuer.

Nimm lieber einen externen Digital/Analog-Wandler dann hast du freie Auswahl beim Verstärker.

Eine Alternative wäre noch ein AV-Receiver, aber da muss man Kompromisse beim Klang eingehen oder viel mehr Geld ausgeben. Ausserdem bezahlst du da unnötig Ausstattung mit wenn du ihn nur für Stereo und nicht für Surround nutzt.

Ich benutze selbst diesen D/A-Wandler http://www.yatego.co...al--analog-Umwandler an einem NAD 320 BEE-Verstärker und als Quelle eine XBOX mit Mediacenter.

Den Wandler hatte ich mal probeweise an meinem Onkyo 6750 CD-Player angeschlossen und konnte klanglich keinen Unterschied zu den internen Wandlern des CD-Players raushören.
T3system
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 29. Apr 2007, 10:21
Sorry für die späte Rückmeldung, hatte in den letzten Tagen leider nur schlechten Internetzugang.

Kompromisse beim Klang möchte ich natürlich nicht eingehen und Surround Sound für DVDs o.Ä. brauche ich (erstmal) auch nicht. Ein Stereo Verstäker hat doch i.d.R auch eine Quellenwahl (CD, Tape, Radio, PC, usw)?

Auf Grund dieses Beitrages Hifi Forum Link
hielt ich ein eine digitale Verbindung mit optischem Signal für passend (besserer Klang, nur ein Kabel). Wenn das nicht der Fall ist könnte man ja gleich den analogen Ausgang der Soundkarte nutzen (Evtl. diese hier oder Vergleichbare).
Oder welche Verbindung würde sonst Sinn machen zwischen PC & Verstärker.

Eine Frage hätte ich an die LS - Selbstbauer: Macht es überhaupt Sinn die Zeit zu investieren um die Lautsprecher selbst zu bauen, oder kann man mit fertig gekauften gleicher Preisklasse gar bessere Ergebnisse erzielen?

Produkttipps für Soundkarte, Verstärker und Lautsprecherbausatz wären Klasse.

Nochmals einige Voraussetzungen

- Überwiegende Nutzung für Musikhören
- Musik steht als digital als MP3 zur Verfügung (Welche Ein/Ausgänge)
- Meine Zimmer werden meist ca 20 m² Stundetenbuden sein
- ca. 800 € Budget (kein High End nötig)


Gruß
T3System
micha_bln
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 29. Apr 2007, 12:17
Hi T3system,

kenne mich mit MP3 und allem was aus dem Computer kommt nicht aus.
Aber wenn ich wenig Geld für Lautsprecher hätte wären die JBL Control 1 ein Hörversuch wert. Diese Teile findet man in jeder 2. Kneipe und es klingt immer vernünftig. Diese Teilchen schreien geradezu nach Wand-, Decken- oder Eckmontage (entsprechende Winkel gibt es wohl). Unkaputtbar sind sie außerdem.
Eine optische Verbindung muß es m.E. nicht unbedingt sein. Interessanterweise ziehen viele HighEndFreaks ein Koaxkabel dem Lichtwellenleiter vor. Aber wenn die Soundkarte was taugt kann man auch aus den analogen Ausgängen raus.
Als Verstärker würde ich versuchen einen kleinen NAD aus zweiter Hand an Land zu ziehen (Typ 302, 320 oder 3020). Keine Angst wegen der Leistung, daß paßt schon weil die JBLs auch ´nen guten Wirkungsgrad für einen Winzling haben.

Viel Spaß beim Aussuchen

Micha
Tunbes
Stammgast
#5 erstellt: 29. Apr 2007, 17:53
wenn du nur onboard-sound hast, dann würde ich zu einem günstigen d/a wandler greifen, wie z.b. dem hier.
benutz ihn selber, im vergleich zum onboard-sound eine klare verbesserung; wenn du eine einigermaßen vernünftige soundkarte hast ist das aber nicht zwingend notwendig...

zur budgetaufteilung:
bei 800 euro würde ich mir keine jbl control kaufen; kann dir keine klare empfehlung geben, aber canton, nubert usw. sind einen blick wert.

dazu noch einen ordentlich verstärker à la denon pma-500ae etc.

wenn du die 800 euro wirklich ausschöpfen willst sind aber noch tausend andere kombinationen drinnen, am besten du gehst einfach mal in den hifi-laden deiner wahl und hörst dich um..;)

zum selbstbau; ich würde sagen im angepeilten preisrahmen lohnt sich ein selbstbau nicht wirklich, es sei denn, du hast freude am basteln; einen großen (wenn überhaupt) preisvorteil wirst du aber nicht erreichen.
ist aber nur meine meinung, die DIY-ecke wird da wohl widersprechen mögen...
HighEnderik
Inventar
#6 erstellt: 30. Apr 2007, 17:40
Hi, wenn du dir einen Verstärker mit D/A Wandler gönnen möchtest würde ich zum Akai Am-65 greifen. Diesen hat mein Cousin und er ist sehr damit zufreiden. Und alzu teuer ist er auch nicht. Der am-55 tuts aber auch.


Henrik


[Beitrag von HighEnderik am 30. Apr 2007, 17:42 bearbeitet]
xlupex
Inventar
#7 erstellt: 30. Apr 2007, 17:54
Zum Boxenselbstbau: Hier im Forum gibt es eine Do it yourself-Abteilung, etwas weiter unten, da wird man dir eher antworten können.
T3system
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 02. Mai 2007, 10:55
Vielen Dank für die guten Tipps.

In Punkto Boxen bin ich nun einen kleinen Schritt weiter, nach Rücksprache und Empfehlung von http://www.lautsprechershop.de/ habe ich mich für die Pascal XT Entschieden (2-Wege Standbox mit Vifa XT 300 und 2 x Alcone AC 6.5 HE in d'Appolito-Anordnung, 37 Hz-30 kHz (-8dB), 92 dB Empfindlichkeit (2,83V/1m), Nennbelastbarkeit 160 Watt) (ich werde aus den Zahlen leider nur bedingt schlau... ).
Lust aufs Basteln und Selbermachen hab ich schon und laut deren Aussage und einger Aussagen im DIY Board soll man wohl schon mehr Klang für sein Geld bekommen.

@ Tunbes: Ja zur Zeit verfüge ich nur über Onboard Sound mit den einfachen 3 Klinkenstecker Eingängen/Ausgängen hinten am Rechner (Grün = Ausgang; Blau = ? (auch ein Ausgang?), Rosa = Mikrofon).
Macht es überhaupt Sinn sich eine neue teure Soundkarte zuzulegen oder kann ein ebenso gutes Ergebnis durch einen D/A Wandler erreicht werden der zwischen Onboard - Sound und Verstärker geschaltet wird.

Hier würde sich doch der Vorschlag von -(Delu.XE)- aufdrängen einen Akai Am-65 Verstärker mit integriertem D/A Wandler (?) zu nutzen?
(Würde der zu den Boxen passen, bzw was gilt es in dieser Hinsicht zu beachten?

Es geht mir einfach darum die Festplatte des PC's möglichst optimal als Musikquelle anzuzapfen.

Gruß
T3System
Tunbes
Stammgast
#9 erstellt: 02. Mai 2007, 11:41

T3system schrieb:

In Punkto Boxen bin ich nun einen kleinen Schritt weiter, nach Rücksprache und Empfehlung von http://www.lautsprechershop.de/ habe ich mich für die Pascal XT Entschieden (2-Wege Standbox mit Vifa XT 300 und 2 x Alcone AC 6.5 HE in d'Appolito-Anordnung, 37 Hz-30 kHz (-8dB), 92 dB Empfindlichkeit (2,83V/1m), Nennbelastbarkeit 160 Watt) (ich werde aus den Zahlen leider nur bedingt schlau... ).
Lust aufs Basteln und Selbermachen hab ich schon und laut deren Aussage und einger Aussagen im DIY Board soll man wohl schon mehr Klang für sein Geld bekommen.


hm, kann sein - alle meine erfahrungen mit DIY-LS waren im vergleich zu preislich vergleichbaren gekauften LS i.d.r. eher ernüchternd... andrerseits hatte ich auch immer meine schwierigkeiten mit den verdammten weichen...;)



T3system schrieb:

@ Tunbes: Ja zur Zeit verfüge ich nur über Onboard Sound mit den einfachen 3 Klinkenstecker Eingängen/Ausgängen hinten am Rechner (Grün = Ausgang; Blau = ? (auch ein Ausgang?), Rosa = Mikrofon).
Macht es überhaupt Sinn sich eine neue teure Soundkarte zuzulegen oder kann ein ebenso gutes Ergebnis durch einen D/A Wandler erreicht werden der zwischen Onboard - Sound und Verstärker geschaltet wird.


Hier würde sich doch der Vorschlag von -(Delu.XE)- aufdrängen einen Akai Am-65 Verstärker mit integriertem D/A Wandler (?) zu nutzen?
(Würde der zu den Boxen passen, bzw was gilt es in dieser Hinsicht zu beachten?

Es geht mir einfach darum die Festplatte des PC's möglichst optimal als Musikquelle anzuzapfen.


m.e. ist die lösung mit einem externen d/a-wandler die günstigste, die flexibelste, und klanglich auch nicht schlechter als die beiden anderen alternativen.

vom akai würde ich abraten, ist zwar ein sehr solides gerät, aber mittlerweile doch schon ein paar jährchen alt und m.e. gebraucht zu teuer. außerdem bist du dann von anfang an auf einen verstärker festgelegt...

eine hochwertige soundkarte dagegen wäre evtl eine überlegung wert, andrerseits wird dich das wohl teurer kommen als ein günstiger d/a-wandler bei einem vergleichbaren ergebnis...
horstilein
Stammgast
#10 erstellt: 02. Mai 2007, 12:12
Hallo,

Ja, die lieben Strassackers. Bevor du die Pascal xt bestellst, hör dich lieber mal im DIY Bereich hier im Forum um.
Die Alcone Chassis sind für den Anwendungsbereich nicht geeignet. Die Resonanzen der Alu Membranen kommen bei der hohen Trennung voll zum tragen. Grad bei Rock Musik kann das ziemlich nerven.
Da gibts in dem Preisbereich einige wirklich gute Alternativen.
Klares Votum für Selbstbau nebenbei, wenns vor allem um die Wiedergabequalität geht. Für ein perfektes Finish muss man aber schon bisl geschickt sein oder viiiel Geld investieren...
nethien
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 02. Mai 2007, 12:20
Hi,
hast du schon mal an ein Teufel Concept E Magnum Power Edition + decoderstation 3 gedacht, sehr preiswert und gut im Klang (benutze ich an meinem Pc). Teufel haben auch noch ein grösseres System Motiv 4you2, jeweils mit eingebauten Endstufen und Surrounddecoder.
Preislich und klanglich für mich eine der besten Lösungen auf dem Markt,sowie durch die eingebauten Decoder und Endstufen ist der Platzbedarf und Verkabelungsaufwand auch sehr niedrig.
T3system
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 03. Mai 2007, 11:21
Wie auf anraten einiger habe ich zwecks Entscheidungsfindung nun nochmal ein Thema im DIY Board erstellt:
http://www.hifi-foru..._id=104&thread=10230

@ nethien: Vielen Dank für deinen Tip, doch die Teufel Dinger erinnern mich irgendwie zu sehr an mein gegenwärtiges System. Zudem traue ich so kleinen Dingern irgendwie nicht zu gleiches oder besseres leisten zu können wie eine 10 mal größere Standbox (zudem mag ich diese silberne Plastikoptik nicht so gerne )

@ tunbes: dann werde ich die version mit dem D/A Wandler wohl präferieren (http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=14792)
Was für ein Kabel würde ich denn benötigen um den PC mit dem Wandler zu verbinden? Auf der einen Seite 3,5 mm Klinke und auf der anderen?
(Wandler und Verstärker werden via Chinch verbunden, oder?)
Tunbes
Stammgast
#13 erstellt: 03. Mai 2007, 12:12
Einfach Cinch (SPDIF-Ausgang des Rechners) auf einfach Cinch (SPDIF-Eingang des D/A Wandlers). Kannst natürlich auch den Toslink-Ausgang (des Rechners) nutzen, bringt aber keinen erkennbaren Vorteil und das Kabel ist teurer...
T3system
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 03. Mai 2007, 12:21
Aber ich habe gar keinen Chinch ausgang am Rechner, und erst recht einen Toslink.
Ich habe hinten am Rechner die 3 Steckereingänge die hier mit Line-In, Mic und Line-Out gekennzeichnet sind...


Wenn ich meinen Laptop an eine Anlage anschließen will benutze ich folgendes Kabel



Der obere Stecker (3,5 mm Klinke)passt an den Laptop (er würde auch an den PC passen) die unteren beiden (Cinch) kommen an einen der Eingänge des Verstärkers!
Tunbes
Stammgast
#15 erstellt: 03. Mai 2007, 13:05
na sowas...;)

da haben wir scheinbar eine ganze weile aneinander vorbeigeredet?

sicher, dass du hinten keinen orangenen runden ausgang hast mit der beschriftung 'spdif'? haben eigentlich mittlerweile alle einigermaßen neue mainboards...

naja, wenn wirklich nicht, dann brauchst du wohl erstmal eine soundkarte; wenn du allerdings ohnehin eine soundkarte brauchst, dann kannst du dir den umweg über einen d/a-wandler sparen. in dem fall kauf dir lieber eine mit gescheitem analogen ausgang (hier im forum nachfragen) und gut is...

einfach mit 3,5mm auf doppelt-cinch mit dem verstärker verbinden.
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