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Cambridge Azur 840 A, NAD 372 oder ähnlicher Verstärker bzw. Endstufe

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arpad
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 01. Feb 2008, 21:09
Ich betreibe an meiner Yamaha AVR-Kombination (RX-V 1700, CDX 397, DVD-S 1700) Nuline 122 Boxen + ATM und würde mir für den Stereo-Bereich gerne noch eine zusätzliche Endstufe oder aber noch lieber einen Voll-Verstärker (mit Main In-Anschluss, am besten vollständig auftrennbar) zulegen. Nach einigen Vorgesprächen und Infos sind im Moment in der engeren Wahl:

1. NAD 372. Über den gibt es hier und anderswo viele positive Rückmeldungen, ist preiswert. Da macht man sicher nix falsch. Werde ich im Zweifel kaufen.

2. Vincent SV 234
3. Cambridge Audio Azur 840A V.2.
4. Audiolab 8000Q + 8000P

Die drei letzteren kosten fast das doppelt so viel wie der NAD, es gibt aber nahezu keine neueren Foren-Beiträge zu diesen Geräten. Hat jemand einen diesen Verstärker/Kombinationen oder hat ihn schon im Vergleich gehört?

Bin auch an Alternativen interssiert (Endstufe bis maximal 1.000 EURO, VV bzw. Kombination bis maximal ca. 1.800 EURo).

Wäre für Hilfe echt dankbar!

Grüße

Achim
travis76
Stammgast
#2 erstellt: 02. Feb 2008, 02:06
Ich halte den Cambridge und die Audiolabs für ausgezeichnete Geräte,der Nad ist aber wegen dem Preisunterschied auch eine sehr gute Wahl falls du hohe Pegel fahren willst.Klanglich halte ich die andern beiden für besser,von Vincent würde ich dir jedoch abraten.Sie sind sehr reperaturanfällig im Vergleich zu den anderen Herstellern(meine Meinung=will keine Diskussion ).Klanglich sind sie meistens auch noch unterlegen.Jedoch wäre der Shanling A 3000 ne Empfehlung wert,er ist ein richtiger Bolide
http://www.hifisound...RKER-ROeHRE.-SILBER/

LG
Christian
Amperlite
Inventar
#3 erstellt: 02. Feb 2008, 02:22
Gut 100 Watt sollten es mit ATM schon sein, wenn beim Filmeschauen die Subwoofer ersetzt werden sollen, gerne mehr.
Der Main-In ist absolute Pflichtausstattung für dein Vorhaben.

Der Azur hat viel Ausstattung, die aber kaum jemand braucht. Audiolab kenne ich nicht und Vincent baut mir zu viele Spielereien (Röhren, etc.).

Der P/L-Sieger dürfte der NAD sein.


[Beitrag von Amperlite am 02. Feb 2008, 02:24 bearbeitet]
Fraglitter
Inventar
#4 erstellt: 02. Feb 2008, 11:09
Advance Acoustic MAP305DA - imho der beste -1000euro

musky2304
Stammgast
#5 erstellt: 02. Sep 2008, 20:03
Hallo,
möchte das Thema nochmal ansprechen, gibt es jetzt noch mehr Erfahrungen oder Meinungen zu den hier genannten Verstärkern?
Brauch eure Hilfe, bitte haut in die Tasten.
arpad
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 02. Sep 2008, 20:16
Ich habe mich nach ausgiebigen Vergleichen am Ende doch für den Cambridge Audio 840 A V2 entschieden und empfinde eine deutliche Steigerung gegenüber dem Yamaha RXV 1700. Habe darüber im Nubert Forum auch ausführlich berichtet.

http://www.nubert-forum.de/nuforum/viewtopic.php?t=19196&highlight=cambridge

Gruß

achim
MarantzSR
Stammgast
#7 erstellt: 02. Sep 2008, 20:43

musky2304 schrieb:
Hallo,
möchte das Thema nochmal ansprechen, gibt es jetzt noch mehr Erfahrungen oder Meinungen zu den hier genannten Verstärkern?
Brauch eure Hilfe, bitte haut in die Tasten. :hail


Hallo Kai,

der Vincent SV-234 ist ein sehr schöner Verstärker. Ein reiner Transistor-Verstärker mit reichlich power. Der auch eine sehr feine Auflösung darbietet. Besitze ihn jetzt seit ca. 6 Wochen und muss sagen, bin noch immer sehr begeistert. Kann ihn dir zum Probehören empfehlen.

Gruss
musky2304
Stammgast
#8 erstellt: 03. Sep 2008, 14:46
Hallo Achim,

deinen Bericht aus dem Nubert-Forum kannte ich schon, sehr interessant.

Habe den CA 840 an den 122er bei Nubert gehört. Da ich eigentlich die NuVero 14 gegen die Nuline 122 zum Vergleich anhören wollte, hatte ich leider keine Zeit mehr verschiedene Verstärker unter die Lupe zu nehmen.

Ich werde,wenn die NuVero 11 endlich bei Nubert im Hörstudio stehen, vorbeischauen und bei der Gelegenheit die Verstärker mal vergleichen. Wobei ich sagen muss, dass ich jetzt schon eher zu CA tendiere.
arpad
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 04. Sep 2008, 08:17
Bei mir fiel die Entscheidung am Ende zwischen dem CA 840 und dem von Kai empfohlenen Vincent SV 234, der aus meiner Sicht auch ein sehr interessantes Gerät ist. Der Klang ist aber durchaus unterschiedlich - und da muss jeder für sich wissen, was gefällt. Wirklich falsch machen kann man mit beiden eigentlich nichts. Manche stören sich an der Lautstärkereglung des CA, die für hohe Lautstärken weiter aufgedreht werden muss als bei anderen Geräten ....

TA Powerplant, Yamaha S 2000, Denon PMA 2000, NAD 372, die ich auch in Betracht gezogen hatte, fielen aus meiner Sicht gegen CA und Vincent übrigens etwas ab. Aber das ist natürlich Geschmackssache. Ich finde beispielsweise die hochgelobte Retro-Optik des Yamaha S 2000 Silber mit den furnierähnlichen Seitenteilen ganz schrecklich. Auch die Haptik des Geräts ist nicht mein Ding. Aber anderen gefällt es ganz toll ... Jeder Jeck ist halt anders!
Prince_Yammie
Stammgast
#10 erstellt: 05. Sep 2008, 18:39

arpad schrieb:
Bei mir fiel die Entscheidung am Ende zwischen dem CA 840 und dem von Kai empfohlenen Vincent SV 234, der aus meiner Sicht auch ein sehr interessantes Gerät ist. Der Klang ist aber durchaus unterschiedlich - und da muss jeder für sich wissen, was gefällt. Wirklich falsch machen kann man mit beiden eigentlich nichts. Manche stören sich an der Lautstärkereglung des CA, die für hohe Lautstärken weiter aufgedreht werden muss als bei anderen Geräten ....

TA Powerplant, Yamaha S 2000, Denon PMA 2000, NAD 372, die ich auch in Betracht gezogen hatte, fielen aus meiner Sicht gegen CA und Vincent übrigens etwas ab. Aber das ist natürlich Geschmackssache. Ich finde beispielsweise die hochgelobte Retro-Optik des Yamaha S 2000 Silber mit den furnierähnlichen Seitenteilen ganz schrecklich. Auch die Haptik des Geräts ist nicht mein Ding. Aber anderen gefällt es ganz toll ... Jeder Jeck ist halt anders!



Kann ich nachvollziehen - so gut der T+A PP auch ist, es bleibt halt ein CLASS D Verstärker und das ist nun mal billig im Vergleich zu guter Transistor Technik. Habe schon öfter gehört, dass der zwar sehr gut klingen würde aber mit etwas Schärfe und Härte die musikalischen Feinheiten zwar herausarbeitet aber irgendwie den Gesamtzusammwhang weniger angenehm darstellt als viele vergleichbar teure Verstärker - es bleibt natürklich ein sehr sehr guter und vor allem bildschöner amp. HUGH
Tja NAD ist absolut genial in der Sub 1000 € Klasse kaum zu toppen, rundum musikalisch und feinzeichnend - doch das GANZ große Kino gibts da nun auch nicht- ich denke dass der neue 325er am besten klingt. da stecken die meisten Innovationen drin und was der mit meinen T+A Boxen mit seinem Powerdrive anstellt ist nicht jugendfrei. HEFTIG - vor allem seit ich die Boxen jeweils an den Seitenwänden (halber Meter Seiten abstand) in Hör position angewinkelt 2 meter vom Sitzplatz positioniert habe. Mit den fast 90 db T+A's knallte der mir heute The Cure's Kiss Me Kiss Me Kiss Me ( Luxus 2Cd Remasterd Version) schon bei 9 Uhr kaum zu ertragende Pegel um die Ohren- klang END-Geil - bei 10 Uhr war meine Toleranz Grenze ereicht und ich schätze mal ab 11.30 wackeln die Wände und die Nachbarn rufen die Männer mit den weissen Jacken..LOL..Unbelievable...

Dass das alles aber noch besser geht ist klar und der Cambridge wird sicher nicht zu Unrecht über den grünen Klee gelobt-Hab ich leider noch nicht gehört - aber VINCENT - im Vergleich zu NAD BEE spilet der doch in anderen Regionen. Der müsste gefühlte 3 Mille kosten. Ich hab leider noch nie ne Verstärke für 3 Millle gehört geschweige denn für 13 - aber so stell ich mir Hi End vor. Überlebensgroße Bühne eine swingende anmachende Spielfreude satte aber niemals aufdringliche Bässe, die exakt mittig sitzen - Klangfarben ohne Ende ... macht glücklich - Glückwonsch - als Alternative dazu fällt mir nur noch der neuste Musical Fidelity A 100 ein, wenn man denn mit 38 Watt CLASS auskommt würde ich den auch mal zur Probe antreten lassen. Ach wie gut sind die heutigen Verstärker.
musky2304
Stammgast
#11 erstellt: 05. Sep 2008, 19:00
Ich war heute bei einem Hifi-Händler in Frankfurt am Main und habe Ihn gefragt, welcher Verstärker bis 1500 Euro in Frage kommt?
Sofortige Antwort: Cambridge Audio 840 V2, für den Preis gibt es nichts besseres.
Er hat alle gängige Marken im Regal stehen. Er hält auch nicht so viel von den Bewertungen verschiedener Zeitschriften, aber die Test von CA kann er verstehen.
groszmeister
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 07. Sep 2008, 14:40
Hi,
die Aussage des Händlers kann ich nicht teilen. Habe mir vor 2 Wochen nach langem Überlegen und Hörvergleichen den Vincent SV 234 gekauft. Mein alter Yamaha AX 1070 betrieben an B&W Preference 5 war für mich in der Preisklasse eigentlich fast unschlagbar, zumindestens dachte ich das bislang. Gut, nun sind bald 15 Jahre vergangen und was früher 1600 DM gekostet hat, kostet heute in der Qualität 1600 Euro oder eher einiges mehr. Das der Vincent in einer viel höheren Liga spielt, als wie ich es mir vorgestellt habe, konnte ich beim Probehören an Dali Boxen und einem 7500 Euro CD-Player mit bester Verkabelung bei geringer und hoher Lautstärke klar wahrnehmen. Doch wie würde er bei mir Zuhause wohl klingen?. Der Tausch an den alten Komponenten ist für jeden sofort hörbar. Der Yamaha hat schon genügend Power und befriedigte mich auch immer musikalisch, aber das was der Vincent im gesamten Lautstärkebereich an Musikalität bietet, ist einfach klasse, egal zu welcher Musikrichtung man neigt!. Selbst bei sehr hoher Lautstärke liefert er schnelle Impulse und klingt nie angestrengt. Die Verarbeitung innen und aussen ist über jeden Zweifel erhaben. Hier klappert und wackelt nichts, die Spaltmaße sind alle einwandfrei und der Materialüberfluß ist einfach ein Genuß fürs Auge. Wie er sich über Jahre hinaus bewährt, wird sich zeigen. Natürlich gibt es noch einige Verbesserungsmöglichkeiten wie z.B., motorgesteuerten Lautstärkeregler aus Alu, Kopfhörerausgang, programmierbares Display, Standbyschaltung sowie weiter auseinander stehende Cinchbuchsen für dickere Stecker. Bislang konnte ich alle genannten Eigenschaften an leider nur viel teueren Geräten ausmachen und das auch nicht immer, Preisklasse dann 3-.. mal höher, darunter war für mich persönlich nichts außer eben der SV 234. Zuletzt bleibt zu sagen, dass meine Meinung natürlich jederzeit diskutierbar bleibt und so soll es auch sein.
MfG.Groszi
arpad
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 07. Sep 2008, 16:16
Ich wäre mit Pauschalaussagen nch dem Motto: "Es gibt nichts besseres als ..." auch vorsichtig, obwohl ich sie oft genug gehört und hier gelesen habe. Das ist alles leider viel zu subjektiv. Für mich (und nur für mich) liegt der Unterschied zwischen CA 840 A und Vincent 234 in einer meinen Vorstellungen entgegenkommenden Interpretation der Musik: Der CA geht in die Richtung mehr Details, feingliedriger, zurückhaltend, aufgelöstes, aber kräftiges Bass-Fundament, wo der der Vincent stämmiger, kräftiger, dynamischer, druckvoller etc. daherkommt. Und ich denke allein daher wird der Vincent weitaus mehr Hörer von Rockmusik, Pop, House etc. zufriedenstellen als der CA. Ich würde deshalb auch ganz sicher niemals raten: kauf dir lieber den CA als den Vincent.Die Entscheidung muss einfach jeder für sich selbst treffen, indem er am besten beide ausprobiert.


Achim
groszmeister
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 07. Sep 2008, 16:21
Sehe ich genauso. Über Geschmack läßt sich eben nicht streiten, weil jeder einen anderen hat.
Groszi
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