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Stereo-Vollverstärker + Kompaktboxen + Subwoofer im unteren Preissegment

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Autor
Beitrag
CrazieJ
Neuling
#1 erstellt: 11. Jun 2008, 07:03
Seid gegrüßt,

Da ich bald umziehe und dabei die Gelegenheit
nutzen möchte meinen 5.1-Reciever inklusive
Boxen vom Arbeitszimmer in Richtung Wohnzimmer
zu verlegen, steht der Kauf einer neuen Musik-
anlage an.

Als ich meine aktuelle Anlage vor 5 Jahren ge-
kauft habe, habe ich mich von der Idee leiten
lassen, doch häufiger mal DVDs mit 5.1 Sound zu
sehen, und mich daher gegen eine Stereo-Anlage
entschieden. Ich musste jedoch schmerzlich er-
fahren, dass ich das Gerät zu 99,9% der Zeit im
2.1 Betrieb zum Musik hören betreibe.

Ich höre hauptsächlich Musik aus dem Genre R'n'B,
HipHop und Charts, wobei Titel aus den Charts
rein subjektiv überwiegen.

Da meine Workstation ein Notebook + Dockingstation
ist, welche einen digitalen Ausgang besitzt, würde
ich diesen auch gern nutzen um das Signal zum
Verstärker zu übertragen, da ich bezweifle, dass
die im Notebook eingebaute Soundkarte überhaupt
etwas taugt. Täusche ich mich, wenn ich vermute,
dass der Qualitätsverlust minimal ist, wenn ich
eine verlustfrei komprimierte Datei auf dem Note-
book abspiele und das Signal per Digitalausgang
ausgeben lasse? (das spätestens beim D/A-Wandler
Verluste auftreten ist klar, aber geschiet dies
eventuell auch schon durch Umwandlung von "digital
zu digital"?)

Da die meisten aktuellen Stereo-Vollverstärker keinen
Digitaleingang besitzen und mir der Preis für einen
reinen, qualitativ hochwertigen D/A-Wandler zu hoch
erscheint, hatte ich mir überlegt mir ein defekten
Sony DAT-Recorder als D/A-Wandler in der Bucht zu
holen. Ist dies eine gute Idee, oder sind die ein-
gebauten D/A-Wandler so schlecht, dass es unsinnig
wäre eine hochwertige Anlage dahinterzuschalten?

Als Kombination ist mir folgendes vorgeschwebt:

- Verstärker: Yamaha RX-797
(ich weiß, eigentlich ein Reciever, aber ich irgendwie
scheinen die Vollverstärker von Yamaha keinen Pre-Out
und Main-In zu haben, oder täusche ich mich?)

- 2 x Kompaktboxen: nubert nuBox 381

- 1 x Subwoofer: nubert nuBox AW-911

Ich möchte die meiste Zeit in Zimmerlautstärker Musik
hören, weshalb mir die Soundqualität besonders wichtig
ist, sowohl im Bezug auf glasklaren Höhen und Mitten
als auch im Bezug auf starke Tiefen, welche nicht bloß
bei lauten Hören gut klingen. (dies ist leider durch
die Unterdimensionierung des aktuellen Subwoofers so)

Ich nehme an, dass es kein Problem sein sollte mit dieser
Kombination Musik auch mal etwas lauter in sehr guter
Qualität zu genießen, auch wenn es kein Alltag sein wird.
Oder bin ich in diesem Bezug zu sorglos?

Was mir bei meiner jetzigen "Billig"-Anlage (Reciever:
Sony STR DE-485E + CAT-Boxensystem) auffällt, dass die
Audioqualität bei lautem Musikhören einigermaßen akzeptabel
ist, jedoch bei Zimmerlautstärke ein Graus ist. Es wirkt
so als wäre die ganze Musik ein großer, Haufen anstatt klar
differenzierter Töne. Insbesondere der Subwoofer gibt nur
noch hier und da ein paar unpassende Brummer von sich,
anstatt in den passenden Situationen ein klar definierten
konstanten Ton abzugeben.

Werde ich diesen Problemen auch bei meiner neu ausgewählten
Kombination ins Auge sehen, da das Problem "physiskalischer"
Natur ist, oder liegt es einfach an dem jetzigen schlechten
Boxen?

Verlange ich für rund 1500€ inklusive Verstärker zu viel
von einem Stereo-Verstärker plus Subwoofer und Satelliten?
Wichtig wäre es mir zu vermeiden, dass ich in 2-3 Jahren
schon wieder den Drang verspüre mir ein neues System zu-
sammenzustellen, da mich irgendetwas an der ausgewählten
Kombination stört.

Vielen Dank schon einmal für Eure Bemühungen,

CrazieJ
Eminenz
Inventar
#2 erstellt: 11. Jun 2008, 07:19
Es gibt Vollverstärker mit Digitaleingängen, aber die kosten halt.
1500.- ist ein vernünftiges Budget für eine Stereokombo.

Schau dir mal den NAD C355 BEE an, vllt. findest du auch einen günstig gebraucht. Brauchst du denn unbedingt einen Sub? Ein Paar Standlautsprecher produzieren eigentlich genug Druck für Bass. Ich würds abhängig von der Zimmergröße machen.

Vllt. entscheidest du dich erstmal für ein Paar gute Lautsprecher hörst das ganze Probe und wenn dir dann immernoch Bass fehlt, kannst du immernoch einen Sub nachkaufen.

Sofern du dich für den NAD entscheiden, der so um die 600.- liegt, hast du noch genug Spielraum für gute Lautsprecher.

Wenn du wirklich Kompakte haben willst, dann schau dich mal bei Mordaunt Short um (Mezzo 2) oder bei KEF (iq3). Das wären mal so die ersten 2 Empfehlungen.

Über die Nuberts hört man eigentlich nur Gutes, hab ich aber noch nie gehört.
CrazieJ
Neuling
#3 erstellt: 11. Jun 2008, 16:58
Vielen Dank schon einmal für Deine Vorschläge.
Ich habe mir mal den Verstärker von NAD angeschaut,
bin mir aber nicht ganz sicher, ob der Verstärker
nicht vielleicht ein wenig überdimensioniert für
mich ist. Mein Ziel ist es vorrangig nicht laut,
sondern in Zimmerlautstärke, jedoch mit sehr guter
Qualität, Musik zu hören. (natürlich sollte man ab
und zu auch mal "aufdrehen" können, jedoch muss
mir dabei nicht das Trommelfell platzen :P)

Ist ein NAD 315 BEE nicht hierfür (Räume bis 30qm)
nicht auch schon vollkommen ausreichend?

Was zeichnet NAD-Verstärker besonders aus? Ich habe
gelesen der Sound soll sehr warm klingen, was genau
kann ich mir darunter vorstellen? (mir ist klar, dass
ich die komplette Kombination probehören werde, jedoch
möchte ich es vermeiden 52 Kombinationen durchzuhören,
indem ich eine gewisse Vorauswahl treffe)

Das aktuelle Zimmer ist rund 20qm groß, jedoch
möchte ich es gerade vermeiden die Anlage speziell
für diesen Raum zu kaufen, da es in Zukunft doch
auch mal ein wenig größer werden kann und ich jetzt
nicht 1500€ investieren möchte um nach dem Umzug
vielleicht zu merken, dass es doch lieber etwas
stärker hätte sein dürfen.

Gibt es denn Probleme mit einer zu kräftigen Anlage
in kleinen Räumen? Ich meine es ist ja gerade mein
Ziel gute Klangqualität zu erzielen, dies sollte doch
unabhängig von der Raumgröße möglich sein.

Täusche ich mir hier?

Da die Anlage in mein Arbeitszimmer soll, würde ich
gern vermeiden Standboxen zu nehmen, da sonst die
Positionierung meines Erachtens ein wenig kritisch wird.

Ich hatte daran gedacht die Kompaktboxen auf VLB 200
Wandhalter zu stellen.

Ich hatte mir überlegt einen Subwoofer zu nehmen, da
ich eben keinen kurzen "Druck" haben möchte, sondern
konstant richtig Tieffrequenten Brummen (zB Kontrabass)
hören möchte. Ich hatte vermutet, dass es besser ist,
wenn die Kompaktboxen sich ausschließlich um die Mitten
und Höhen kümmern und der Subwoofer den Rest erledigt.
Ich bilde mir ein, dass je weniger die Kompaktboxen am
"Limit" arbeiten, desto bessere Audioqualität kann ich
erwarten.

Liege ich hiermit komplett falsch? Wäre ich zwei Kompakt-
boxen plus ABL-Modul besser beraten anstatt den zwei
Kompaktboxen plus seperatem Subwoofer?

Genug "ich", "ich", "ich" für heute!

Vielen Dank schon einmal für Euer Engagement ,
CrazieJ
Eminenz
Inventar
#4 erstellt: 11. Jun 2008, 18:13

Ist ein NAD 315 BEE nicht hierfür (Räume bis 30qm)
nicht auch schon vollkommen ausreichend?


Sicher, der hat aber keinen Digitalen Eingang


Was zeichnet NAD-Verstärker besonders aus? Ich habe
gelesen der Sound soll sehr warm klingen, was genau
kann ich mir darunter vorstellen?


Warm ist in der Regel ein Qualitätszeichen für angenehm weicher Klang. Ein guter Wein ist "weich", so ist warm bei Klang immer etwas positives. Gegenteil wäre grell, schrill oder hell.


Gibt es denn Probleme mit einer zu kräftigen Anlage
in kleinen Räumen?


Nein! Nur wenig Leistung für große Räume ist nicht zu empfehlen.


Ich meine es ist ja gerade mein
Ziel gute Klangqualität zu erzielen, dies sollte doch
unabhängig von der Raumgröße möglich sein.

Täusche ich mir hier?


Prinzipiell nein. Allerdings wirst du mit kleinen Kompaktlautsprechern die für 20m² geeignet sind, später sicherlich keinen Raum mit einer Größe von 45m² sinnvoll beschallen können.


Liege ich hiermit komplett falsch? Wäre ich zwei Kompakt-
boxen plus ABL-Modul besser beraten anstatt den zwei
Kompaktboxen plus seperatem Subwoofer?


Hör dir doch mal ein Paar gute Kompakte an. Nehm deine LieblingsCD mit und hör mal ein paar basslastige Sequenzen an.


PS: Wenn du planst die auf Wandhalterungen zu stellen/hängen dann sollten es welche sein, die auch "gerne wandnahe stehen" so z.B. Tannoy Reveal 6D oder Canton Chrono 502/503
CrazieJ
Neuling
#5 erstellt: 11. Jun 2008, 18:54

Eminenz schrieb:

Ist ein NAD 315 BEE nicht hierfür (Räume bis 30qm)
nicht auch schon vollkommen ausreichend?


Sicher, der hat aber keinen Digitalen Eingang


Spricht den rein qualitätstechnisch etwas gegen die
Idee einen alten Sony DAT (zB DCT 670/690) als A/D-
Wandler zu verwenden? Ich meine die Geräte haben
damals weit über 1000DM gekostet und man würde sich
viel Geld für den Verstärker sparen, welches man
sinnvollerweise in Lautsprecher investieren könnte.

Kann man grob behaupten, dass ein NAD 315 BEE vielleicht
weniger Leistung, bei geringen Lautstärken jedoch
keine merklich schlechtere Qualität als beispielsweise
der C355 Bee besitzt?


Eminenz schrieb:


Was zeichnet NAD-Verstärker besonders aus? Ich habe
gelesen der Sound soll sehr warm klingen, was genau
kann ich mir darunter vorstellen?


Warm ist in der Regel ein Qualitätszeichen für angenehm weicher Klang. Ein guter Wein ist "weich", so ist warm bei Klang immer etwas positives. Gegenteil wäre grell, schrill oder hell.


Vielen Dank, dass macht es verständlich!

Sagt man denn dem von mir vorgeschlagenen Yamaha RX 797
einen nicht so "warmen" Klang, wie beispielsweise einem
NAD 315 Bee, nach?


Eminenz schrieb:


Gibt es denn Probleme mit einer zu kräftigen Anlage
in kleinen Räumen?


Nein! Nur wenig Leistung für große Räume ist nicht zu empfehlen.


Ich meine es ist ja gerade mein
Ziel gute Klangqualität zu erzielen, dies sollte doch
unabhängig von der Raumgröße möglich sein.

Täusche ich mir hier?


Prinzipiell nein. Allerdings wirst du mit kleinen Kompaktlautsprechern die für 20m² geeignet sind, später sicherlich keinen Raum mit einer Größe von 45m² sinnvoll beschallen können.


Einleuchtend, aber bis zu welcher Raumgröße sind denn
beispielweise die nubert nuBox 381 ungefär einsetzbar?


Eminenz schrieb:


Liege ich hiermit komplett falsch? Wäre ich zwei Kompakt-
boxen plus ABL-Modul besser beraten anstatt den zwei
Kompaktboxen plus seperatem Subwoofer?


Hör dir doch mal ein Paar gute Kompakte an. Nehm deine LieblingsCD mit und hör mal ein paar basslastige Sequenzen an.


Ich denke ich werde versuchen mir Lautsprecher plus
Subwoofer liefern zu lassen um den direkten Vergleich
zu haben. Falls ich den Subwoofer dann für unnötig
empfinde, geht er eben wieder zurueck.


Eminenz schrieb:

PS: Wenn du planst die auf Wandhalterungen zu stellen/hängen dann sollten es welche sein, die auch "gerne wandnahe stehen" so z.B. Tannoy Reveal 6D oder Canton Chrono 502/503


Wahrscheinlich eine dämliche Frage, aber wie bekomme ich denn heraus welche Boxen gern wandnah stehen? Ich habe im Datenblatt von der nuBox 381 nichts gefunden, was darauf hindeuten könnte. (hab ich es einfach ueberlesen?! o_O)

Leider hat sich mancher meiner Fragen noch niemand angenommen, obwohl ich mir sicher bin, dass das Kindergartenniveau für Euch ist. Ich würde Euch
freundlich darum bitten Euch kurz Zeit für die
Beantwortung der Fragen zu nehmen!

zum Beispiel:

1.

CrazieJ schrieb:

Täusche ich mich, wenn ich vermute,
dass der Qualitätsverlust minimal ist, wenn ich
eine verlustfrei komprimierte Datei auf dem Note-
book abspiele und das Signal per Digitalausgang
ausgeben lasse? (das spätestens beim D/A-Wandler
Verluste auftreten ist klar, aber geschiet dies
eventuell auch schon durch Umwandlung von "digital
zu digital"?)


2.

CrazieJ schrieb:

Werde ich diesen Problemen auch bei meiner neu ausgewählten
Kombination ins Auge sehen, da das Problem "physiskalischer"
Natur ist, oder liegt es einfach an dem jetzigen schlechten
Boxen?


Grüße und vielen lieben Dank für Eure Bemühungen,
Julian
Eminenz
Inventar
#6 erstellt: 11. Jun 2008, 19:51


Spricht den rein qualitätstechnisch etwas gegen die
Idee einen alten Sony DAT (zB DCT 670/690) als A/D-
Wandler zu verwenden? Ich meine die Geräte haben
damals weit über 1000DM gekostet und man würde sich
viel Geld für den Verstärker sparen, welches man
sinnvollerweise in Lautsprecher investieren könnte.


Generell spricht nichts gegen einen "guten Alten". Im Gegenteil. Man bekommt für den Preis neuerer Geräte auch gute alte Boliden, die klanglich mind. so gut sind wie die aktuellen Geräte, wenn nicht noch besser. Dafür ist das Design nicht aktuell. Da würd ich aber was anderes nehmen als Sony ehrlichgesagt.

Die Idee mehr Geld in die LS zu investieren macht absolut Sinn.


Kann man grob behaupten, dass ein NAD 315 BEE vielleicht
weniger Leistung, bei geringen Lautstärken jedoch
keine merklich schlechtere Qualität als beispielsweise
der C355 Bee besitzt?


Kann man grob behaupten, ja.


Sagt man denn dem von mir vorgeschlagenen Yamaha RX 797
einen nicht so "warmen" Klang, wie beispielsweise einem
NAD 315 Bee, nach


Nein. Yamaha ist im Surroundbereich führend, aber im Stereobereich ist Yamaha eher Mittelfeld.


Einleuchtend, aber bis zu welcher Raumgröße sind denn
beispielweise die nubert nuBox 381 ungefär einsetzbar?


Nubox 381 stellt man am besten freistehend auf Ständer.


Wahrscheinlich eine dämliche Frage, aber wie bekomme ich denn heraus welche Boxen gern wandnah stehen? Ich habe im Datenblatt von der nuBox 381 nichts gefunden, was darauf hindeuten könnte. (hab ich es einfach ueberlesen?! o_O)


Viel Probehören!


Täusche ich mich, wenn ich vermute,
dass der Qualitätsverlust minimal ist, wenn ich
eine verlustfrei komprimierte Datei auf dem Note-
book abspiele und das Signal per Digitalausgang
ausgeben lasse?


Den Qualitätsunterschied zu einer sehr gut aufgenommenen und komprimierten mp3 und einer CD wirst du kaum merken. Aber wenn die Soundkarte vom PC/Notebook nichts taugt, lohnen sich die ganzen Mühen nichts.


Werde ich diesen Problemen auch bei meiner neu ausgewählten
Kombination ins Auge sehen, da das Problem "physiskalischer"
Natur ist, oder liegt es einfach an dem jetzigen schlechten
Boxen?


Alles Hörsache! Am besten du probierst etwas herum.


roger23
Stammgast
#7 erstellt: 11. Jun 2008, 20:09
Wenn ein Sub nach wie vor eine Option ist, würde ich nicht den NAD 315 nehmen, sondern den 325, den kann man IMHO auftrennen, so dass man die bei guten subs vorhandene Weiche dazwischenhängen kann. Wäre es mir wert.

In meinem Gedächtnis sind 2 Verstärker mit DA-Wandler, einer von Sony (um die 700 Euro) und einer von AdvanceAcoustic (teuer, hat 4 digitale Eingänge). Ich glaube, AKAI hat sowas früher mal gebaut. Hat sich aber offensichtlich nicht durchgesetzt.

Bassreflexboxen an der Wand - wird manchmal besser, wenn man die Öffnung zumacht - z.B. mit Schaumstoff (z.B. ELAC liefert einen passenden Stopfen mit).

- Roger
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