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erste Anlage Onkyo oder Yamaha

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mowa_de
Neuling
#1 erstellt: 23. Jun 2008, 10:47
Hallo,
ich (15 Jahre) möchte mir mit meinem Konfirmationsgeld meine erste richtige Musikanlage kaufen. Mittlerweile rauschen nicht nur meine Ohren, sondern auch mein Kopf. Ich brauche jetzt dringend Hilfe.
Vorab die Rahmenbedingungen:
Anlagenteile: Receiver + CD + Boxen
Zimmergröße: 16 qm (mit Schrägen)
Musik: Rock, Pop, Deutsch...
Budget: max. 1.000,--EUR
Ich habe erst an Standlautsprechern gedacht, das wird aber schwer diese unterzubringen. Daher bin ich jetzt bei Kompaktboxen gelandet, die ich später ja um einen Subwoofer erweitern könnte.
Bisheriger Stand:
Receiver: Yamaha RX-797 (Alternative: Onkyo TX-8522)
CD: Yamaha RX-497 (Alternative: Onkyo TX-7355)
Boxen: KEF iQ3 (sollen gerade bei z.T. ungünstiger Hörposition den besseren Raumklang haben)(Alternativ: Dynaudio Audience 42, wenn Stand: Jamo 606-stehen dann aber nicht so günstig).
Ich könnte die KEF mit den Onkyo Teilen für 850,--Eur und die Dynaudio mit den Yamaha Teilen für 950,--EUR bekommen. Wie ist Eure Einschätzung zu den einzelnen Teilen?
Was zeichnet Yamaha bzw. Onkyo aus?
Passen die Boxen gut dazu?
Ich hoffe dass ich bald etwas mehr Klarheit bekomme und bedanke mich schon mal für Eure Mithilfe.
Tschau
Frederik
jopetz
Inventar
#2 erstellt: 23. Jun 2008, 11:33
Hi,

m.E. machst du weder mit den Yamaha noch mit den Onkyo Geräten etwas grundsätzlich falsch. Ob den rauchenden Kopf weiter anzuheizen: auch Denon hat Komponenten in dem Preissegment. Die Unterschiede sind hier m.E. nicht riesig und man kann (auch) nach Design, Preis, Anfassqualität etc. gehen. Technisch 'passen' tun sie auf jeden Fall zu den genannten Boxen.

Zu den Boxen:
Bei deiner Raumgröße würde ich eher zu Kompaktboxen raten, die dann möglichst auf Ständern relativ frei im Raum stehen sollten.

Und die musst DU probehören. Nur DU kannst entscheiden, was DIR gefällt, und die Unterschiede zwischen verschiedenen Herstellern (und auch zwischen verschiedenen Serien eines Herstellers) sind z.T. gewaltig. Im Idealfall fände der Vergleichstest in deinem Hörraum statt, einen Eindruck bekommst du aber natürlich auch, wenn du die Boxen in einem Laden vergleichst (und vielleicht auch noch das eine oder andere Paar in dem Preisrahmen).

Zur 'Räumlichkeit':
Das Koaxialsystem der KEF erzeugt m.E. tatsächlich einen guten Eindruck von Räumlichkeit -- allerdings funktioniert das eigentlich bei jedem Lautsprecher nur in einer relativ begrenzten Zone gut ('sweet spot'), weil du für Räumlichkeit eben auf die Informationen beider LS angewiesen bist.

In jedem Fall kann man dich eigentlich schon mal zu einer tollen Anlage beglückwünschen. In der Qualität hätte ich als 15jähriger auch gerne gehört.


Jochen
Hifi-Tom
Inventar
#3 erstellt: 23. Jun 2008, 12:03

Zur 'Räumlichkeit': Das Koaxialsystem der KEF erzeugt m.E. tatsächlich einen guten Eindruck von Räumlichkeit -- allerdings funktioniert das eigentlich bei jedem Lautsprecher nur in einer relativ begrenzten Zone gut ('sweet spot'), weil du für Räumlichkeit eben auf die Informationen beider LS angewiesen bist.


Dazu noch eine kleine Bemerkung. Unter ungünstigen Bedingungen hat ein koaxiales System der KEF durchaus Vorteile. Bei etwas Mühe in der Aufstellung u. nicht zu halligen Räumen u. zu weiten Höranständen bekommst Du auch mit andern Lautsprechern ein sehr gutes Ergebnis.

Für die Räumlichkeit, Ortbarkeit, Durchhörbarkeit sind in erster Linie die Frequenzen von 800Hz bis 3kHz zuständig, in diesem Bereich sollten daher auch die Nachhallzeiten des Hörraumes nicht zu lang sein. Desweiteren ist ein größerer Abstand der seitl. Wände zu den Lautsprechern hilfreich um erste frühe Refelktionen zu vermeiden bzw. sicherzugehen, das der Direktschall deutl. vor dem Diffusschall an Deinem Ohr, sprich Hörplatz eintrifft.

Was die Kombination Boxen & Elektronik angeht, so gibt es durchaus Unterschiede, soll heißen günstigere od. ungünstigere Kombinationen. Hier entscheidet allein Dein Höreindruck, Deine Anforderungen, Dein persönlicher Musik/Hörgeschmack.
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