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Gibt's das — die "beste" Anlage für max. 1000 €?

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Autor
Beitrag
yoss
Stammgast
#1 erstellt: 31. Aug 2008, 12:13
Moin zusammen!

Ich weiß, ich weiß: Der Titel ist so schwammig, dass er schon fast provokant wird ... Dennoch — ich glaube, dass es so etwas gibt, wie eine "beste" Anlage für einen bestimmten Maximalpreis. Als "Anlage" betrachte ich hier ein Trio aus CD-Player, Vollverstärker, Lautsprecherpaar

Mein Favoriten für maximal 1000 € sind:

• DENON DCD-700AE (um die 300 €)
• DENON PMA-700AE (um die 300 €)
• KEF iQ3 (um die 400 €)


Was sind eure Favoriten?

Gruß,
yoss
Eminenz
Inventar
#2 erstellt: 31. Aug 2008, 12:20
Deine Gewichtung ist etwas ungünstig verteilt.

Hier mal mein Vorschlag. (abgesehen davon, dass weder Zimmergröße noch Musikgeschmack bekannt ist)...

Yamaha RX 397 (200.-)
Yamaha CDX 397 (144.-)

Kompaktlautsprecher:
Canton Chrono 502
Heco Celan 300

Standlautsprecher:
Elac FS127
Canton GLE 409
Heco Metas 500
yoss
Stammgast
#3 erstellt: 31. Aug 2008, 13:58

Eminenz schrieb:
Deine Gewichtung ist etwas ungünstig verteilt.
Tja, ich habe einfach meine Zweifel, ob die alten Verteilungsregeln heutzutage noch ihre Gültigkeit haben, speziell dann, wenn ein Gesamtbudget von nur 1000 € zugrunde liegt. Bei deinem Vorschlag würden die 2 Elemente CD-Player und Verstärker zusammen weniger als 35 % des Budgets abbekommen. Das finde ich zu wenig.

Hast du die KEF-Boxen mal gehört? Man fragt sich danach ernsthaft, warum man bei der Zusammenstellung einer 1000-€-Anlage für irgendwelche anderen Boxen wesentlich mehr ausgeben sollte ...


Eminenz schrieb:
Yamaha RX 397 (200.-)
Ich vermute, du meinst den AX-397?

Gruß,
yoss
TaipanXX
Neuling
#4 erstellt: 31. Aug 2008, 15:08
Moin,

ich dachte ich schlag auch mal was vor:

nad c 325 bee (359,95 bei Amazon)
Onkyo DX 7355 (159,90 bei justhifi)
Wharfdale 9.4 (399,- bei justhifi) (oder die 9.5'er 539,- Euro)

summa summarum ca 920 Euro oder 1060 Euro mit den 9.5'ern von Wharfdale...

mfg Frank
Eminenz
Inventar
#5 erstellt: 31. Aug 2008, 15:17

yoss schrieb:
Tja, ich habe einfach meine Zweifel, ob die alten Verteilungsregeln heutzutage noch ihre Gültigkeit haben, speziell dann, wenn ein Gesamtbudget von nur 1000 € zugrunde liegt. Bei deinem Vorschlag würden die 2 Elemente CD-Player und Verstärker zusammen weniger als 35 % des Budgets abbekommen. Das finde ich zu wenig.


Der Hauptbestandteil des "Klangs" machen die Lautsprecher aus. Dir bringen die teureren Player und Verstärker nichts, wenn die Lautsprecher in ihrem Wiedergabepotential eingeschränkt sind.


Hast du die KEF-Boxen mal gehört? Man fragt sich danach ernsthaft, warum man bei der Zusammenstellung einer 1000-€-Anlage für irgendwelche anderen Boxen wesentlich mehr ausgeben sollte ...


Ich habe mal eine KEF iq3 gegen eine Mordaunt Short Mezzo II gehört und die KEF hat mir im Vergleich garnicht gefallen.


Eminenz schrieb:
Yamaha RX 397 (200.-)
Ich vermute, du meinst den AX-397?

Ich würd den RX nehmen, der ist 15€ günstiger und hat noch nen Tuner drin.
yoss
Stammgast
#6 erstellt: 31. Aug 2008, 15:55

Eminenz schrieb:
Der Hauptbestandteil des "Klangs" machen die Lautsprecher aus.
Nun ja – das ist eine Binsenweisheit. So pauschal "hingeworfen" könnte sie auch als Rechtfertigung für eine Aufteilung 900 € für die Lautsprecher und je 50 € für CD-Player und Verstärker dienen.


Eminenz schrieb:

yoss schrieb:
Ich vermute, du meinst den AX-397?

Ich würd den RX nehmen, der ist 15€ günstiger und hat noch nen Tuner drin.
Hmm, nix für ungut — aber das nimmt nach meiner Auffassung deinen übrigen Äußerungen zum Thema doch einiges an Gewicht ...

Gruß,
yoss
o_OLLi
Inventar
#7 erstellt: 31. Aug 2008, 16:13
Schon wieder so eine provokative Diskussion...


Eminenz schrieb:
Der Hauptbestandteil des "Klangs" machen die Lautsprecher aus.
Nun ja – das ist eine Binsenweisheit. So pauschal "hingeworfen" könnte sie auch als Rechtfertigung für eine Aufteilung 900 € für die Lautsprecher und je 50 € für CD-Player und Verstärker dienen.


Extrema sind selten günstig, trotzdem geht sein Ansatz in die richtige Richtung. Einfluss von Verstärker und CD Player auf den Klang? Da kann ich doch wieder nur mal die Standartlinks posten:

Verstärker und CD-Player im Blindtest
Verstärker

Letzendlich muss das jeder für sich selbst entscheiden, aber die objektiven Fakten/Tests und die technischen Aspekte führen nunmal zu der Erkenntnis, dass der Lautsprecher mit Abstand das einflussreichste Teil der Wiedergabekette ist. GERADE bei so niedrigem Budget.
Warum ist das so? Ganz oberflächlich ausgedrückt, weil es das einzige Teil in der Kette ist, bei dem ein Energieformwechsel stattfindet. Hierbei müssen zwangsweise Kompromisse eingegangen werden. Dagegen ist die Konstruktion eines guten Verstärkers oder CD Players bei dem die Energieform gleich bleibt, vergleichsweise trivial!


Eminenz schrieb:

yoss schrieb:
Ich vermute, du meinst den AX-397?

Ich würd den RX nehmen, der ist 15€ günstiger und hat noch nen Tuner drin.
Hmm, nix für ungut — aber das nimmt nach meiner Auffassung deinen übrigen Äußerungen zum Thema doch einiges an Gewicht ...

Gruß,
yoss


Was diese unqualifizierte Aussage von dir betrifft, frag ich mich was du mir damit sagen wolltest?
Ich würde dich bitten, doch bei deinem nächsten Post wenigstens ein Paar Argumente vorzubringen, wieso du die Aufteilung der Komponenten gerade so gewählt hast. Denn ohne Argumente kann ich da nur erwidern:

Nun ja – das ist eine Binsenweisheit. So pauschal "hingeworfen" könnte sie auch als Rechtfertigung für eine Aufteilung.....


Mehr brauch man dazu wohl nicht zu sagen.


Grüße Oliver

Edit: Achja, um auch was zu deiner Frage zu sagen: Du musst erstmal definieren was du unter "gut" verstehst. Möglichst neutrale Wiedergabe? Ausserdem fehlen Informationen, zu Hörlautstärke, Raum, Abstand etc.. Vorher brauch man nichteinmal den Versuch zu unternehmen ein System anzugeben...


[Beitrag von o_OLLi am 31. Aug 2008, 16:22 bearbeitet]
yoss
Stammgast
#8 erstellt: 31. Aug 2008, 17:10

o_OLLi schrieb:
[...] dass der Lautsprecher mit Abstand das einflussreichste Teil der Wiedergabekette ist. GERADE bei so niedrigem Budget.
Soll daraus etwa folgen, dass je niedriger das Gesamtbudget, desto höher muss der Kostenanteil für die Lautsprecher sein? Dem könnte ich nicht folgen.

Nimm als Extrembeispiel, man hätte nur 100 € zur Verfügung. Es wäre doch Unsinn, dann 60 oder 70 € für die Lautsprecher zu opfern, um dann noch je 15 oder 20 € für die Elektronik übrig zu haben.

Statt dessen würde ich versuchen, etwa für zusammen 80 € CD-Player und Verstärker halbwegs akzeptabler Qualität zu kaufen, um dann ein PC-Lautsprecherset für 20 € dazu zu setzen.

Dieses Extrembeispiel, um meine Meinung zu untermauern, dass je niedriger das Gesamtbudget, desto anteilig weniger sollte man für die Lautsprecher opfern.



o_OLLi schrieb:

Was diese unqualifizierte Aussage von dir betrifft, frag ich mich was du mir damit sagen wolltest?
Hmm — "unqualifizierte Aussage"? Wenn ich hier bekannt gebe, welche Reaktion die Äußerung eines anderen Diskussionsteilnehmer bei mir bewirkt, dann ist das doch wohl eine sehr qualifizierte Aussage. Niemand ist besser dazu qualifiziert, eine Aussage über meine Reaktionen abzugeben, als ich selbst — oder?



o_OLLi schrieb:
Achja, um auch was zu deiner Frage zu sagen: Du musst erstmal definieren was du unter "gut" verstehst
Warum? Ich habe dieses Attribut hier gar nicht verwendet.

Gruß,
yoss
Haiopai
Inventar
#9 erstellt: 31. Aug 2008, 17:27

yoss schrieb:


Nimm als Extrembeispiel, man hätte nur 100 € zur Verfügung. Es wäre doch Unsinn, dann 60 oder 70 € für die Lautsprecher zu opfern, um dann noch je 15 oder 20 € für die Elektronik übrig zu haben.

Statt dessen würde ich versuchen, etwa für zusammen 80 € CD-Player und Verstärker halbwegs akzeptabler Qualität zu kaufen, um dann ein PC-Lautsprecherset für 20 € dazu zu setzen.

Dieses Extrembeispiel, um meine Meinung zu untermauern, dass je niedriger das Gesamtbudget, desto anteilig weniger sollte man für die Lautsprecher opfern.


Nein es wäre überhaupt kein Unsinn ,denn deine 80 Euro teure Elektronik klingt über die Lautsprecher unter aller S... .
Mach den Gegenvergleich ,ich habe hier zum Beispiel eine Pioneer Kompaktanlage vom Flohmarkt für 20 Euro ,3CD Wechsler und viele bunte Lichter für Funktionstests im Keller .
Häng da ein paar vernünftige gebrauchte Kompaktlautsprecher dran und das klangliche Endergebnis wird nicht dolle ,aber doch ansprechend sein ,deine 20 Euro PC Boxen sind Müll und bleiben Müll ,selbst wenn du da eine T+A Kette vorschaltest .


yoss schrieb:



o_OLLi schrieb:
Achja, um auch was zu deiner Frage zu sagen: Du musst erstmal definieren was du unter "gut" verstehst
Warum? Ich habe dieses Attribut hier gar nicht verwendet.

Gruß,
yoss



Nein du benutzt das Attribut "beste Anlage für ein definiertes Budget"und die gibt es nicht ,einfach weil das was du als "am besten" empfindest von anderen eben nicht so empfunden werden muss .
Desweiteren kommen Faktoren wie sie schon genannt wurden ,wie Raumakustik ,Größe ,Musikgeschmack ,gewünschte Pegel und anderes dazu ,die Eier legende Wollmilchsau gibt es für 1000 Euro nämlich nicht .

Gruß Haiopai
o_OLLi
Inventar
#10 erstellt: 31. Aug 2008, 17:31
Schade dass du dir meine Aussage nicht zu Herzen genommen hast und ein Argument zum eigentlichen Thema zu Papier gebracht hast.
Stattdessen reitest du lieber auf meiner Offtopic-Formulierungen rum, wobei du es selbst da nicht für nötig hälst zu erklären, wieso dir die Aussage von Eminenz missfallen hat.
Ich bin davon ausgegangen, du wolltest hier eine Diskussion anstoßen, aber offensichtlich habe ich mich geirrt.
Vielleicht erklärt dass auch, wieso du scheinbar deinen eigenen Titel bereits vergessen hast, denn sonst wäre diese Aussage:


Achja, um auch was zu deiner Frage zu sagen: Du musst erstmal definieren was du unter "gut" verstehst
Warum? Ich habe dieses Attribut hier gar nicht verwendet.


wohl nicht von dir gekommen...

und du hättest hier:


Nimm als Extrembeispiel, man hätte nur 100 € zur Verfügung. Es wäre doch Unsinn, dann 60 oder 70 € für die Lautsprecher zu opfern, um dann noch je 15 oder 20 € für die Elektronik übrig zu haben.


nicht plötzlich das Budget durch den Faktor 10 geteilt, um ein Beispiel anzuführen, dass an deinem eigenen Thema (und meine Antwort war ja auf ein Budget von 1000 bezogen) völlig vorbei ging....


Also nochmal die Bitte: Wenn du an einem produktiven Gedankenaustausch interessiert bist, dann erklär uns doch wieso du dein Budget gerade so aufteilen würdest. Ein Argument dafür fehlt nach wie vor.

Grüße Oliver


[Beitrag von o_OLLi am 31. Aug 2008, 17:33 bearbeitet]
yoss
Stammgast
#11 erstellt: 31. Aug 2008, 18:06

o_OLLi schrieb:
Ich bin davon ausgegangen, du wolltest hier eine Diskussion anstoßen, aber offensichtlich habe ich mich geirrt.
Es sieht ganz danach aus ... Tatsächlich möchte ich hier keine "Diskussion anstoßen", sondern lediglich eure Vorschläge für eine 1000-€-Anlage kennen lernen.

Ich lasse mich generell gern belehren, wenn augenscheinlich Kompetenz dahinter steckt. Wenn aber jemand glaubt, mir mitteilen zu müssen, dass die Lautsprecher die am stärksten den Klang beeinflussenden Elemente einer HiFi-Anlage sind (Ach — sag' bloß), nur um mir im selben Beitrag zu einem Receiver statt einem Vollverstärker zu raten, denn der koste 15 Euro weniger (Ja — und er hat mit 2x55 Watt auch deutlich weniger Power als der 2x95-Watt-Vollverstärker, und er wiegt deutlich weniger usw.), dann erlaube ich mir durchaus, dessen Urteil als nicht mehr ganz so gewichtig einzuordnen wie noch zuvor.

Gruß,
yoss
Haiopai
Inventar
#12 erstellt: 31. Aug 2008, 18:18
Nix für ungut ,wenn ich auf der Suche nach Vorschlägen für eine 1000 Euro Anlage bin ,dann höre ich sie mir an ,OHNE sie wertend zu kommentieren .

Es sei denn ,ich möchte eine Diskussion beginnen ,die sich aber sowieso schon durch deine Threat Überschrift ergibt ,denn das ist nun mal eine Frage zu der es unterschiedlichste Meinungen gibt ,ergo wohl doch ein Wunsch nach Diskussion .

Gruß Haiopai

P.S. Was deine Einstellung zur Budget Abteilung angeht mache ich dir einen Vorschlag .
Du darfst bei deinem Budget von 1000 Euro bleiben und dabei 980 Euro für Elektronik ausgeben,daran dann deine 20 Euro PC Lautsprecher klemmen ,darfst du dir sogar neu aussuchen .
Ich dagegen werde meine Keller Kompakt Anlage für 20 Euro dagegen halten und gebrauchte solide Lautsprecher mit einem Budget bis 100 Euro .
Dann machen wir einen ausgiebigen Hörtest und danach garantiere ich dir ,denkst du anders ,weil ich deine 1000 Euro Kette in allen Belangen in Grund und Boden spielen werde ....versprochen
o_OLLi
Inventar
#13 erstellt: 31. Aug 2008, 19:13

Ich lasse mich generell gern belehren, wenn augenscheinlich Kompetenz dahinter steckt. Wenn aber jemand glaubt, mir mitteilen zu müssen, dass die Lautsprecher die am stärksten den Klang beeinflussenden Elemente einer HiFi-Anlage sind (Ach — sag' bloß), nur um mir im selben Beitrag zu einem Receiver statt einem Vollverstärker zu raten, denn der koste 15 Euro weniger (Ja — und er hat mit 2x55 Watt auch deutlich weniger Power als der 2x95-Watt-Vollverstärker, und er wiegt deutlich weniger usw.), dann erlaube ich mir durchaus, dessen Urteil als nicht mehr ganz so gewichtig einzuordnen wie noch zuvor.


Hast du dir die beiden Links zum Thema Verstärkerblindtest mal durchgelesen? Da gibt es schon Recht amtliche Ergebnisse, dass es zwischen günstigen Geräten und teureren klanglich keine Unterschiede gibt. Von daher kann der Rat weniger Geld für mehr Funktionen auszugeben durchaus seine Berechtigung haben. Wenn natürlich die Leistung nicht reichen sollte, ist das eine andere Sache, wobei die 2*55 Watt für die dazu genannten Boxen durchaus ausreichen. Das ist aber ja nicht das eigentlich Thema.

Mir ist noch immer unklar, wieso du, wenn du doch angeblich um die Bedeutung der Lautsprecher bei der Wiedergabe weisst, einen so großen Teil des Budgets in dei Elektronik geteckt hast.
Ausserdem bleibt die Frage offen, wie du "GUT" definierst. Ohne eine Definition ist es auch nicht möglich ein System vorzuschlagen.
Bei den Informationslücken brauchst du dich dann auch nicht wundern wenn du Kritik erntest.
Vielleicht gibt es ja einen Grund, wieso du die Komponenten gerade so zusammengestellt hast. Nur würde mich der dann auch interessieren. Am Einfluss des Verstärkers und des CD-Players am Klang kann es nicht liegen, da wie du ja angeblich selber weisst, die Lautsprecher weitaus wichtiger sind. Diese Erkenntnis wird auch von allen öffentlich durchgeführten Blindtests gestützt. Fazit: Es konnten in der Regel wenig bis keine hörbaren Unterschiede zwischen Verstärkern festgestellt werden. Auch nicht bei Geräten unterschiedlicher Preisklassen.

Ich wäre dir also wirkilch sehr verbunden wenn du die beiden unklaren Punkte noch beleuchten könntest. (Ich frage immerhin schon zum dritten mal..)

Grüße Oliver


[Beitrag von o_OLLi am 31. Aug 2008, 19:23 bearbeitet]
yoss
Stammgast
#14 erstellt: 31. Aug 2008, 20:15

o_OLLi schrieb:
Mir ist noch immer unklar, wieso du, wenn du doch angeblich um die Bedeutung der Lautsprecher bei der Wiedergabe weisst, einen so großen Teil des Budgets in dei Elektronik geteckt hast.
Der Grund dafür ist recht simpel: Ich habe exakt diese Kombi (DCD-700AE, PMA-700AE, KEF iQ3) vor einiger Zeit erlebt — und bin seit dem davon überzeugt, dass es in dieser Preisklasse und für meine Ohren kaum etwas besseres gibt.

Und ich bin darüberhinaus sehr wohl der Meinung, dass die Kostenaufteilung völlig OK ist. Immerhin stellt der 400-€-Anteil für die KEFs den mit Abstand größten Einzelposten dar.

Gruß,
yoss
Eminenz
Inventar
#15 erstellt: 01. Sep 2008, 05:35

yoss schrieb:
]Der Grund dafür ist recht simpel: Ich habe exakt diese Kombi (DCD-700AE, PMA-700AE, KEF iQ3) vor einiger Zeit erlebt — und bin seit dem davon überzeugt, dass es in dieser Preisklasse und für meine Ohren kaum etwas besseres
gibt.


Nun, wenn du der Meinung bist, das ist das Non-Plus-Ultra, verstehe ich sowieso nicht, warum du das nicht gleich kaufst, anstatt hier ernstgemeinte Ratschläge in Frage zu stellen.

Ich hab die iq3 mal gegen eine Mordaunt Short Mezzo II gehört und da sah die KEF schon recht blass daneben aus (getestet wurde an einer Thule Kette).



Und ich bin darüberhinaus sehr wohl der Meinung, dass die Kostenaufteilung völlig OK ist. Immerhin stellt der 400-€-Anteil für die KEFs den mit Abstand größten Einzelposten dar.


Die kleinen KEFs liegen bei etwa 150/Stck. und da reicht dann auch ein PMA 500 doch prima aus für. Ich wage mal zu behaupten, dass du den Unterschied nicht hören wirst zwischen den beiden Geräten. Angenommen du nimmst dann die 500er Kombination liegst du bei 360.- und dann reicht das Budget auch für einen Lautsprecher wie die Quadral Phonologue C Pico oder Magnat Quantum 903 die gleich oder besagte Mezzo II die schon mind. eine Etage über der KEF spielen.
yoss
Stammgast
#16 erstellt: 01. Sep 2008, 06:06

Eminenz schrieb:

yoss schrieb:
]Der Grund dafür ist recht simpel: Ich habe exakt diese Kombi (DCD-700AE, PMA-700AE, KEF iQ3) vor einiger Zeit erlebt — und bin seit dem davon überzeugt, dass es in dieser Preisklasse und für meine Ohren kaum etwas besseres
gibt.


Nun, wenn du der Meinung bist, das ist das Non-Plus-Ultra, verstehe ich sowieso nicht, warum du das nicht gleich kaufst
1. Weil das erwähnte Hörerlebnis schon eine ganze Weile zurückliegt
2. Weil es fast nie schadet, zusätzlich zwei oder 3 frische Alternativvorschläge in Erwägung zu ziehen


Eminenz schrieb:
Ich hab die iq3 mal gegen eine Mordaunt Short Mezzo II gehört
Wobei die Mordaunt ja wohl ein gutes Stück teurer ist als die KEF.


Eminenz schrieb:
Die kleinen KEFs liegen bei etwa 150/Stck.
Ach ja? Dann nenne doch mal zwei oder drei Quellen, wo die KEF für diesen Preis erhältlich ist.

Gruß,
yoss
Eminenz
Inventar
#17 erstellt: 01. Sep 2008, 06:12

yoss schrieb:



Eminenz schrieb:
Die kleinen KEFs liegen bei etwa 150/Stck.
Ach ja? Dann nenne doch mal zwei oder drei Quellen, wo die KEF für diesen Preis erhältlich ist.


Händler #1
Händler #2 und ich wette hifi-schluderbacher macht auf Anfrage auch einen ähnlich guten Preis.
Xpect
Stammgast
#18 erstellt: 01. Sep 2008, 16:16
Eminenz hat recht, da zu diskutieren zeugt davon das du im hifi bereich nen auffrischungskurs brauchst

Du gibst 600 Euro für technik aus und hängst 400euro boxen ran?! das bringt dir nix.
reciver 100euro mehr bringt in dem bereich klanglich weit weniger als 100euro mehr für gute speaker. und die kef halte ich auch nicht für das maximum in dieser preisklasse. machs wie eminenz sagte, yammi reciver, yammi cd player und 600euro speaker.
Klipsch F-3 Synergy
Canton Ergo 602 DC

Das währen die, meiner meinung nach besten in der liga bis 600euro/paar

du kannst diskutieren wie du möchtest, das ändert nichts an dem Sachverhalt, das der klang dieser Zusammenstellung besser ist als mit den billigen Kef´s.
Am ende liegt es an dir was du mit deinem geld machst, ich muss mir den kram ja nicht hinstellen sondern du

gez. XpecT
Fhtagn!
Inventar
#19 erstellt: 01. Sep 2008, 18:47

yoss schrieb:
Und ich bin darüberhinaus sehr wohl der Meinung, dass die Kostenaufteilung völlig OK ist. Immerhin stellt der 400-€-Anteil für die KEFs den mit Abstand größten Einzelposten dar.


Ahem, wenn Du eh schon weisst was so gut ist, dann belästige hier doch niemanden mit deinen Fragen.

Die Kostenaufteilung ist nicht ok, die 700er sind, wie zuvor schon gesagt, für die KEF nicht notwendig, eigentlich gar nicht notwendig, da die 500er genauso gut klingen wie die 700er Geräte.

Die Lautsprecher sind mit weitem Abstand der wichtigste Teil der Anlage. Daher sollten sie auch den mit Abstand größten Budgetanteil haben.

Das ist übrigens die typische Saturn / MediaMarkt / sonstige Verramscher Kombination. Überall zu haben und von Audio und Co. gepusht. Massenware eben!

Wenn man Ratschläge will, sollte man übrigens auch darauf eingehen und nicht das Geschwafel der Audiomagazine hier unters Volk bringen wollen .

HB
yoss
Stammgast
#20 erstellt: 01. Sep 2008, 19:53

Fhtagn! schrieb:
Wenn man Ratschläge will, sollte man übrigens auch darauf eingehen
Mag sein — aber was hat diese großartige Weisheit mit dem Thema zu tun? Ich jedenfalls habe nicht gesagt, dass ich Ratschläge haben will.

Die Art und Weise der Reaktionen hier im Forum bestärkt mich, bei meiner Zusammenstellung zu bleiben. Es gab keine Ernst zu nehmenden, modellspezifischen Einwände gegen die Denon-Elemente, und die KEFs wurden nur im Vergleich zu wesentlich teureren Lausprecherboxen als "recht blass" eingeordnet. Was OK ist, da ich ohnehin die helle Ahorn-Ausführung nehmen würde

Da die KEF iQ3 im übrigen ein Auslaufmodell ist, dürfte ihr Preis tendenziell eher fallen (es sei denn, sie ist doch nicht so "blass", wie manche sie hier einordnen), und am Ende lande ich vielleicht bei einem wunderbar ausgewogenen 300-€/300-€/300-€-Preisanteilsgleichgewicht.

Gruß,
yoss
1_hillbilly
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 01. Sep 2008, 20:13
Hi,

wenn schon Kef hol dir lieber die Q5 für 444Euro.

http://www.die-4-helden.de

Gruß

Stefan
Hifi-Tom
Inventar
#22 erstellt: 01. Sep 2008, 20:48

Der Grund dafür ist recht simpel: Ich habe exakt diese Kombi (DCD-700AE, PMA-700AE, KEF iQ3) vor einiger Zeit erlebt — und bin seit dem davon überzeugt, dass es in dieser Preisklasse und für meine Ohren kaum etwas besseres gibt.


Ja wenn Du dieser Überzeugung bist, dann verstehe ich nicht ganz den Sinn Deines Threads hier. Kauf Dir die Anlage u. gut ists. Im übrigen ist das eine völlig hinfällige Frage, denn was die beste Anlage für 1000€ ist, kannst nur Du ganz alleine für Dich beantworten, das ist eine völlig subjektive Angelegenheit.


Und ich bin darüberhinaus sehr wohl der Meinung, dass die Kostenaufteilung völlig OK ist. Immerhin stellt der 400-€-Anteil für die KEFs den mit Abstand größten Einzelposten dar.


Für jemanden der Fragen stellt u. Anregungen will, reagierst Du reichlich ignorant u. besserwisserisch. Die hier vorgebrachten Argumente, nämlich daß man so viel wie mögl. in die Lautsprecher investieren sollte, sind im Prinzip völlig richtig. Aber bei Dir habe ich eh das Gefühl, daß Du nur Deine Auswahl bestätigt wissen willst... verlorene Zeit hier weiter zu posten.


[Beitrag von Hifi-Tom am 02. Sep 2008, 11:56 bearbeitet]
yoss
Stammgast
#23 erstellt: 02. Sep 2008, 19:27

Hifi-Tom schrieb:
Ja wenn Du dieser Überzeugung bist, dann verstehe ich nicht ganz den Sinn Deines Threads hier.
Derlei persönliche Verständnisprobleme deinerseits kannst du nun aber kaum mir zum Vorwurf machen, oder? Generell aber als Tipp von mir: Wenn du den "Sinn eines Threads" nicht verstehst — vielleicht einfach raushalten?


Hifi-Tom schrieb:
Für jemanden der Fragen stellt u. Anregungen will, reagierst Du reichlich ignorant u. besserwisserisch.
Nun ja – wie man in den Wald hineinruft ... Ich habe nichts anderes getan, als mich nach euren 1000-€-Anlage-Favoriten zu erkundigen. Statt dessen führt man irgendeine Uralt-Faustregel für die Kostenaufteilung an, die doch bestenfalls als eine grobe Richtschnur geeignet war, keinesfalls aber als alleiniges Ausschlussargument für eine angedachte Zusammenstellung.

Aus der selben Richtung dann der Vorschlag, statt eines Vollverstärkers doch besser einen Receiver zu nehmen, bei dem man sogar noch 15 € sparen würde ... Also wirklich — das nenne ich sich gründlich disqualifizieren, sorry.

Gruß,
yoss
audison76
Stammgast
#24 erstellt: 02. Sep 2008, 20:05
Hallo yoss,

warum denkst Du den das diese alte Verteilung des Budget falsch ist?

Ich finde auch das es sinnvoller ist mehr Geld in die Lautsprecher zu investieren.

Meinst du nicht das die Kombination noch etwas besser ist als deine? (hängt natürlich vom Raum und Hörgewohnheiten ab)

• DENON DCD-500AE (um die 200 €)
• DENON PMA-500AE (um die 200 €)
• KEF iQ7 (um die 600 €)

Gruß Ralf


[Beitrag von audison76 am 02. Sep 2008, 20:58 bearbeitet]
bergteufel_2
Inventar
#25 erstellt: 02. Sep 2008, 21:38
@All und yoss,

lass uns doch mal ein wenig Sachlichkeit in das Thema bringen.



@yoss,

viele hier
(ich eingeschlossen) glauben aufgrund selbst gemachter Erfahrungen, das eine Kombi mit teureren LS und günstigerer Elektronik Deiner Favoriten-Kombi überlegen ist.

Spricht denn aus Deiner Sicht irgend etwas gegen einen Hörvergleich dieser unterschiedlichen Beurteilungen?

Hörs Dir doch einfach mit Deiner Lieblingsmusik an und nehm die Kombi die Dir besser gefällt
o_OLLi
Inventar
#26 erstellt: 03. Sep 2008, 08:07

Aus der selben Richtung dann der Vorschlag, statt eines Vollverstärkers doch besser einen Receiver zu nehmen, bei dem man sogar noch 15 € sparen würde ... Also wirklich — das nenne ich sich gründlich disqualifizieren, sorry.


Wieso disqualifiziert das irgendjemanden? Hast du beide Geräte im Vergleich gehört? Hast du jemals einen Verstärkervergleich blind durchgeführt?
Oder ist das wieder einer deiner Aussagen die als Doctrine feststeht, weil Hifiblättchen und Werbung dir die gleiche Meinung vermitteln?
Gewöhn dir doch mal an deinen Aussagen auch ein Argument folgen zu lassen, sonst disqualifizierst du dich nämlich langsam selbst.

Hast du dir die von mir geposteten Links zum Thema Verstärkerblindtest überhaupt mal angesehen? Ich bezweifle stark dass du, oder ich, oder sonstwer überhaupt in der Lage wäre den Unterschied zu hören. Es gab noch nie jemanden der "normale" (keine Exoten Röhren etc.) Verstärker auch nur annährend auseinanderhalten konnte, und es drängt sich der Gedanke auf, dass es auch so bald keinen geben wird....

Wenn dir deine Kombi am besten gefällt, ist das ja völlig in Ordnung. Nur persönlicher Geschmack ist ebenhalt kein objektiver Maßstab.
Wenn du als Bewertungskriterium der "besten" Anlage aber die Wiedergabetreue nimmst, dann bist du aufgrund der bereits schon mehrfach genannten Argumente mit hochwertigeren Lautsprechern und billigerer Elektronik (sogar einem Receiver...) sicherlich näher am Optimum als mit deiner Zusammenstellung.

Grüße Oliver


[Beitrag von o_OLLi am 03. Sep 2008, 08:09 bearbeitet]
Xpect
Stammgast
#27 erstellt: 03. Sep 2008, 13:22

Ich habe nichts anderes getan, als mich nach euren 1000-€-Anlage-Favoriten zu erkundigen


und wir haben nichts anderes getan als zu antworten! deine reaktionen darauf sind unbegründet. da du selbst keinen durchblick im hifi bereich hast solltest du uns ruhig einmal glauben.

deine gewichtung ist, kurz gesagt, schrott.
wenn du mehr von deiner gewichtung hälst als von den vorschlägen anderer brauchst du nicht fragen sondern solltest einfach kaufen!

fakt ist das deine elektronik von 400euro boxen nicht ausgereizt werden kann, receiver erzeugen signale und die lautsprecher machen ton draus, das beste signal nützt nix wenn die lautsprecher daraus nicht mehr ton machen können.
bei anderer gewichtung siehe 600euro speaker wär das signal nicht merklich schlechter dafür könnten speaker der höheren preisliga deutlich mehr klang draus machen.

ich denke das ich dein köpfchen nun zum denken gebracht habe, wenn du immernoch anderer meinung bist kauf einfach die von dir gewählte kombination. wer weiß, vlt merkst du nachdem kauf selbst das deine kombination nicht den klang erzeugt den du dir erhofft hattest.

gez. ich

edit: Schreibfehler entfernt


[Beitrag von Xpect am 03. Sep 2008, 13:23 bearbeitet]
yoss
Stammgast
#28 erstellt: 03. Sep 2008, 18:59

audison76 schrieb:
warum denkst Du den das diese alte Verteilung des Budget falsch ist?
Ich halte sie nicht für grundlegend falsch. Sie hat halt nur den Haken, dass sie schon 30 oder 40 Jahre auf dem Buckel hat und somit aus Zeiten stammt, in denen das Preisgefüge innerhalb der auf dem Markt befindlichen Modellpalette ein anderes war als das heutige.

Das wesentliche dieser Faustregel ist ja doch der Rat, nicht gerade bei den Lausprechern zu sparen. So weit unterschreibe ich das sogar. Aber sich kategorisch irgendwelchen Proporz-Vorschriften zu unterwerfen, à la "mindestens 50% des Preises für die Lautsprecher, sonst ist die Zusammenstellung unausgewogen", halte ich für Quatsch.


audison76 schrieb:
• DENON DCD-500AE (um die 200 €)
• DENON PMA-500AE (um die 200 €)
• KEF iQ7 (um die 600 €)
Natürlich habe ich über die 500er Denons auch nachgedacht — und mein Einwand gegen sie ist ein wenig irrational: Ich mag die Aufkleber nicht, die sie auf der Rückfront haben — ganz im Gegensatz zu denen der 700er ...


Was mich übrigens wundert, ist, dass hier niemand Marantz-Elektronik vorschlägt, oder Pioneer oder Onkyo. Alle keine Chance gegen Denon in dieser Preisgruppe?

Gruß,
yoss
CarstenO
Inventar
#29 erstellt: 03. Sep 2008, 19:33

yoss schrieb:

Eminenz schrieb:
Deine Gewichtung ist etwas ungünstig verteilt.
Tja, ich habe einfach meine Zweifel, ob die alten Verteilungsregeln heutzutage noch ihre Gültigkeit haben, speziell dann, wenn ein Gesamtbudget von nur 1000 € zugrunde liegt. Bei deinem Vorschlag würden die 2 Elemente CD-Player und Verstärker zusammen weniger als 35 % des Budgets abbekommen. Das finde ich zu wenig.


Hallo yoss,

zunächst einmal:

Ich bin mir sicher, dass solche "Verteilungsregeln" noch nie gültig waren. Weder um den Boxen genügend Budget für Qualität einzuräumen, noch der Elektronik.

Schließlich gibt es auf dem Weg zu "der" 1000-EUR-Anlage genügend gute Produkte, die aber nicht zwangsläufig den eigenen Geschmack treffen. Für ein solches Produkt (welches meinen Geschmack nicht trifft) wäre mir jeder Preis, bzw. jeder Budgetanteil zu hoch.

Also, wenn die Denon-/KEF-Kombi Dein Favorit ist, würde ich diese Anlage kaufen.


Eminenz schrieb:
Der Hauptbestandteil des "Klangs" machen die Lautsprecher aus. Dir bringen die teureren Player und Verstärker nichts, wenn die Lautsprecher in ihrem Wiedergabepotential eingeschränkt sind.


Woher weiß man dann, wo die Grenze des Potenzials mit diesem Lautsprecher erreicht ist? Um diese Grenze zu erfahren, würde ich an den KEF iQ 3, so es denn Deine werden, eigene Vergleiche anstellen.

Nach meinen Erfahrungen stellt die iQ 3 - so man deren Sound mag - auch in Anlagen mit preislich "überdimensionierter" Elektronik einen guten Lautsprecher dar. Zumindest war mit der Cambridge-540-Kombi daran das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht.


yoss schrieb:
Was mich übrigens wundert, ist, dass hier niemand Marantz-Elektronik vorschlägt, oder Pioneer oder Onkyo. Alle keine Chance gegen Denon in dieser Preisgruppe?


Damit hättest Du ja selbst Ideen ins Rennen gebracht, die Du Dir zu Hause anhören solltest.

Carsten


[Beitrag von CarstenO am 03. Sep 2008, 19:37 bearbeitet]
Xpect
Stammgast
#30 erstellt: 03. Sep 2008, 19:59
Eminenz hat recht.
600Euro Verstärker an 400 Euro Lautsprecher = guter Klang
400Euro Verstärker an 600Euro Lautsprecher = besserer Klang
ich denke genau das wollte er damit sagen, und dem stimme ich zu. Lieber ein Modell kleiner beim Verstärker, dafür eine Nummer größere Lautsprecher. Oder eben sparen und beides eine Nummer größer kaufen

Die fahnenstange erreicht man so schnell nie, aber man kann sich immer eine Bessere Fahnenstange kaufen

Die einen wollen zur Fahnenstange gehn, die anderen wollen diese lieber aus der Ferne betrachten und den Anblick genießen. ich kaufe lieber eine bessere fahnenstange und bewundere aus der Ferne, hingehen kann ich später immernoch aber dann machts viel viel mehr SPaß.


Benotung meines Beitrags
Formulierung 5
Verständlickeit 2
gez ich
bergteufel_2
Inventar
#31 erstellt: 04. Sep 2008, 08:21

Xpect schrieb:
Eminenz hat recht.
600Euro Verstärker an 400 Euro Lautsprecher = guter Klang
400Euro Verstärker an 600Euro Lautsprecher = besserer Klang
ich denke genau das wollte er damit sagen, und dem stimme ich zu. Lieber ein Modell kleiner beim Verstärker, dafür eine Nummer größere Lautsprecher. Oder eben sparen und beides eine Nummer größer kaufen


Hi Xpect,

dann mach ichs mir genauso einfach

600 EURO guter LS = guter Klang
600 EURO sehr guter LS = besserer Klang

IMHO sind gerade beim LS die Unterschiede - die auch durchaus mit dem persönlichen Geschmack/Musikauswahl und dem Hörraum zu tun haben - erheblich größer als bei der Elektronik, aber nicht am Preis festzumachen.

Auch wenn heute - im Vergleich zu vor 30 Jahren - die Abstände bei LS der unteren Preisklasse zueinander geringer geworden sind, gibt es doch immer noch erhörbare Unterschiede, die von gefällt mir garnicht bis hin zu sher hörenswert reichen. Der Preis ist hierbei IMHO nur ein Kriterium für die Vorauswahl, schließlich steht mir nicht unbegrenzt Geld zur Verfügung. Es wird daher niemals gelingen Verteilungen des Kapitalrahmens exakt auf Komponenten zu schlüsseln.
Xpect
Stammgast
#32 erstellt: 04. Sep 2008, 09:32
hi bergteufel, sicherlich magst du da recht haben, besonders wenn man unterschiedliche firmen miteinnander vergleicht, ist es oft so das einem ein illigerer lautsprecher besser gefallen kann.
aber wenn man den aufpreis innerhalb einer lautsprecherreihe zahlt, also zum nächst höheren modell greift ist davon auszugehen das der klang besser wird, beispielsweise kef iq7 statt kef iq3, wenn die iq3 gefällt wird die iq7 besser gefallen, aber wenn ein 700er denon gefällt, würde auch der 500er genüge.
u.a. da klanglich kaum ein unterschied auszumachen ist, bei den lautsprechern dagegen schon
Gelscht
Gelöscht
#33 erstellt: 04. Sep 2008, 10:27

yoss schrieb:


Mein Favoriten für maximal 1000 € sind:

• DENON DCD-700AE (um die 300 €)
• DENON PMA-700AE (um die 300 €)
• KEF iQ3 (um die 400 €)



Hallo zusammen,

ich besitze seit wenigen Wochen genau obige Zusammenstellung. Wer es genau wissen will: Elektronik ins silber, LS in ahorn :).

Ich möchte hier keine Vergleiche machen, da ich nicht so viele Systeme gehört habe. Nichtsdestotrotz liebe ich die Kombi und höre sehr gerne Musik damit. Mehr kann und will ich gar nicht dazu sagen.

Vielleicht war meine alte Anlage oder die Anlagen von Freunden so schlecht, aber es waren schon einige begeistert vom Klang. Manche (inkl. ich) haben in ihren Lieblingslieder einzelne Instrumente zum ersten Mal gehört :).


Viele Grüße,

Christian
bergteufel_2
Inventar
#34 erstellt: 04. Sep 2008, 13:40

Xpect schrieb:
aber wenn man den aufpreis innerhalb einer lautsprecherreihe zahlt, also zum nächst höheren modell greift ist davon auszugehen das der klang besser wird, beispielsweise kef iq7 statt kef iq3, wenn die iq3 gefällt wird die iq7 besser gefallen, aber wenn ein 700er denon gefällt, würde auch der 500er genüge.
u.a. da klanglich kaum ein unterschied auszumachen ist, bei den lautsprechern dagegen schon


Hi Xpect,

so rum wird eher ein Schuh draus, 100%ig verlassen würde ich mich nicht darauf. Betreffend der von Dir genannten KEF Modelle kann ich keine Aussage machen, da ich als kleinste KEF nur die XQ40 gehört habe, die mir klanglich recht gut gefallen hat, allerdings liegt sie mit rd. 1.500 EURO das Paar auch etwas :D oberhalb des vom TE genannten Preisrahmens.
bergteufel_2
Inventar
#35 erstellt: 04. Sep 2008, 13:46

Christian@KA schrieb:

yoss schrieb:


Mein Favoriten für maximal 1000 € sind:

• DENON DCD-700AE (um die 300 €)
• DENON PMA-700AE (um die 300 €)
• KEF iQ3 (um die 400 €)



Hallo zusammen,

ich besitze seit wenigen Wochen genau obige Zusammenstellung. Wer es genau wissen will: Elektronik ins silber, LS in ahorn :).

Ich möchte hier keine Vergleiche machen, da ich nicht so viele Systeme gehört habe. Nichtsdestotrotz liebe ich die Kombi und höre sehr gerne Musik damit. Mehr kann und will ich gar nicht dazu sagen.

Vielleicht war meine alte Anlage oder die Anlagen von Freunden so schlecht, aber es waren schon einige begeistert vom Klang. Manche (inkl. ich) haben in ihren Lieblingslieder einzelne Instrumente zum ersten Mal gehört :).


Viele Grüße,

Christian


Hallo Christian,

willkommen bei den Hífi-Freaks

und Gratulation zum Kauf.

Warte mal in wenigen Monaten, dann wirst Du nur noch ungern bei anderen lauschen. Du wirst staunen wie schnell sich das Gehör an Gutes gewöhnt.
Pilotcutter
Administrator
#36 erstellt: 04. Sep 2008, 13:53
NAD C315BEE für 280,00 inkl 20% Händlerrabatt
NAD C515BEE für 240,00 inkl 20%
Nubert nuWave 35 444,00 aus dem Ausverkauf
______________964,00

Leider kein ATM mehr drin.


[Beitrag von Pilotcutter am 04. Sep 2008, 13:54 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#37 erstellt: 04. Sep 2008, 18:05

Xpect schrieb:
Eminenz hat recht.
600Euro Verstärker an 400 Euro Lautsprecher = guter Klang
400Euro Verstärker an 600Euro Lautsprecher = besserer Klang
ich denke genau das wollte er damit sagen, und dem stimme ich zu.


Ich hoffe, er wollte genau das nicht sagen. Dies würde mir nämlich den Eindruck vermitteln, dass zum einen die Klangqualität direkt an den Kaufpreis (Preisempfehlung, Straßenpreis, Gebrauchtware?) gekoppelt ist.

(Onkyo hat übrigens den A-9355 einst von 499 auf 399 EUR reduziert. Ich hoffe, die haben auch den Klang reduziert, damit´s wieder passt. )

Zum anderen vermittelt mir obige Aufstellung, wenn denn die Klangqualität an den Preis gekoppelt wäre, dass die gleiche Klangqualität bei einem Verstärker günstiger zu haben wäre, als von einem Lautsprecher. Ist das so?


Xpect schrieb:
Lieber ein Modell kleiner beim Verstärker, dafür eine Nummer größere Lautsprecher. Oder eben sparen und beides eine Nummer größer kaufen :D


Was heißt jetzt "Modell kleiner"? Ich nehme an, dass Du entsprechende Modelle schon ausprobiert hast. Vielleicht sogar die Modelle von Yamaha, Onkyo, Denon oder Marantz. Da dürfte, so man mit dem Thema "Verstärkerklang ja-nein-vielleicht" schon fertig ist, zu ermitteln sein, dass sie sich nicht nur in Ausstattung und Ausgangsleistung unterscheiden, sondern auch in klanglichen Details. So verglichen zwischen PMA-500/700 AE, PM-4001/7001, A-9155/9355 und AX-397/596. Ich gebe allerdings zu, dass mir an meinen Boxen im Falle von Yamaha und Marantz die kleineren Modelle in jeder Hinsicht besser gefielen.


xpect schrieb:
aber wenn man den aufpreis innerhalb einer lautsprecherreihe zahlt, also zum nächst höheren modell greift ist davon auszugehen das der klang besser wird, beispielsweise kef iq7 statt kef iq3, wenn die iq3 gefällt wird die iq7 besser gefallen,


Das mag zutreffen, muss aber nicht. Eine Klangveränderung halte ich aber für gesetzt.


pilotcutter schrieb:
inkl 20% Händlerrabatt


Das habe ich bei Elektronik noch nicht erlebt, bei Lautsprechern wohl.

Carsten


[Beitrag von CarstenO am 05. Sep 2008, 15:05 bearbeitet]
Eminenz
Inventar
#38 erstellt: 04. Sep 2008, 18:14

CarstenO schrieb:

Xpect schrieb:
Eminenz hat recht.
600Euro Verstärker an 400 Euro Lautsprecher = guter Klang
400Euro Verstärker an 600Euro Lautsprecher = besserer Klang
ich denke genau das wollte er damit sagen, und dem stimme ich zu.


Ich hoffe, er wollte genau das nicht sagen. Dies würde mir nämlich den Eindruck vermitteln, dass zum einen die Klangqualität direkt an den Kaufpreis (Preisempfehlung, Straßenpreis, Gebrauchtware?) gekoppelt ist.


Ich wollte das nicht so pauschal ausdrücken. Aber:

Ich halte z.B. die Kombination aus günstigerer Elektronik (z.B. die kleine Yamaha oder Denon Kombo) an einer Mezzo II beispielsweise für wesentlich potenter. (ich habe beide Lautsprecher gehört und behaupte das nicht grundlos, natürlich auch wieder subjektiv).

So haben Lautsprecher einfach mehr Potential als andere, welches nicht durch höherwertigere Elektronik auszugleichen ist. Das war der Grund wonach ich den TE darauf hinweisen wollte, dass vielleicht auch die 500er Kombo der Denons ausreicht. Immerhin spart es ja auch Geld.

Wenn dem TE aber die Kombination gefällt, und er der Meinung ist, der Klang ist wesentlich besser, als mit der 500er Denon-Kombo, dann haben wir hier eh nichts zu melden. Wenns ihm gefällt und er nach dem Probehören mehrere anderer Kombinationen in seiner Preisklasse sagen kann, dass diese KEF/Denon Kombo das absolut Beste ist, dann haben wir hier einfach die Schnauze zu halten.
yoss
Stammgast
#39 erstellt: 04. Sep 2008, 18:55

Christian@KA schrieb:

yoss schrieb:
Mein Favoriten für maximal 1000 € sind: [...]

ich besitze seit wenigen Wochen genau obige Zusammenstellung. Wer es genau wissen will: Elektronik ins silber, LS in ahorn :).
Yep — genau das wäre auch meine Wahl!


Christian@KA schrieb:
Vielleicht war meine alte Anlage oder die Anlagen von Freunden so schlecht, aber es waren schon einige begeistert vom Klang. Manche (inkl. ich) haben in ihren Lieblingslieder einzelne Instrumente zum ersten Mal gehört :).
Ja — so ging es mir auch. Ich hatte diese Anlage einige Tage lang bei mir (sie ging dann als Geschenk an meine Eltern, anlässlich eines runden Hochzeitstages ...), was dazu führte, dass ich meine eigene Anlage (7-Kanal, Yamaha-/Pioneer-Elektronik, Canton-Schallwandler) seitdem in klanglicher Hinsicht als nur noch mittelprächtig betrachte.

Gruß,
yoss
Fhtagn!
Inventar
#40 erstellt: 04. Sep 2008, 19:11
Nur mal so gefragt: Was soll dieser Thread überhaupt?

Hier will nur jemand eine Bestätigung seiner Gerätewahl, reagiert äußerst pampig (und unqualifiziert) auf Kritik und kauft am Ende eh die Media-Markt Combo. Was soll das also?

MfG
HB
Xpect
Stammgast
#41 erstellt: 04. Sep 2008, 19:22

Hier will nur jemand eine Bestätigung seiner Gerätewahl, reagiert äußerst pampig (und unqualifiziert) auf Kritik und kauft am Ende eh die Media-Markt Combo. Was soll das also?

Dem kann ich nur zustimmen
CarstenO
Inventar
#42 erstellt: 04. Sep 2008, 19:48

Fhtagn! schrieb:
Nur mal so gefragt: Was soll dieser Thread überhaupt?


Hallo Fhtagn,

ich denke auch, dass der Threadersteller mit der favorisierten Anlage bereits sein System entdeckt hat. Unqualifiziert fand ich seine Entgegnungen aber nicht.

Erstens: Receiver statt Verstärker und für 15 EUR weniger mit Radio

M.E. sind AX 397 und RX 397 klanglich nicht zu vergleichen. Ich vermute, dass der TE diesen Vergleich gemacht hat.

Zweitens: Budgetverteilung

Im Zusammenhang mit Anlagenkombinationen kommen immer wieder Budgetverteilungsregelungen auf, die die zu erwartende Qualität im Zusammenhang zum Preis sehen. I.d.R. hat eine Komponente, die dem Geschmack des Käufers nicht gerecht wird, für diesen keinen Wert. Vielleicht wurden dem TE Boxen vorgespielt, die zwar teurer waren, ihm aber nicht besser vorkamen.

Was dieser Thread soll? Tja, ich denke auch, dass da eine Entscheidung steht, aber wahrscheinlich noch nicht stabil genug. Deshalb:

Hallo yoss,

mach´ es so wie wir. Kauf´ Dir das, was Deinem Anspruch und Deinem Geldbeutel gerecht wird.

Carsten

(Antwort auf die Frage im Titel: Nein.)


[Beitrag von CarstenO am 04. Sep 2008, 19:50 bearbeitet]
tomkuepper
Stammgast
#43 erstellt: 04. Sep 2008, 20:25
Hallo,

bin zwar auch von der älteren Sorte und weiß noch, wie damals mit der Kostenverteilung für eine HiFi-Anlage oftmals argumentiert wurde. Anfangs hieß es mal 2/3 für die Lautsprecher und 1/3 für die Elektronik.

Ich würde diese These so auch nicht ganz unterschreiben, dennoch ist es vollkommen korrekt, dass die Lautsprecher, wie man so schön sagt, das "Schwächste Glied" in der Kette darstellen. Du kannst die teuerste Elektronik verwenden, dennoch kann ein billiger Lautsprecher es nicht reproduzieren. Umgekehrt jedoch kann man mit günstiger Elektronik tolle Lautsprecher schon ordentlich befeuern.
Die Elektronik bringt im Zusammenhang mit den Lautsprechern erst den Klang. Will sagen, das alles zusammen harmonieren soll, dann ist die Kostenaufteilung wieder relativ. Ob nun die 2/3 und 1/3 Lösung oder 50 / 50 oder 75 / 25 oder was weiß ich.

Letztendlich ist, wie auch schon angemerkt wurde, die überwiegend gehörte Musikrichtung ebenso für den Einzelnen entscheidend, wie auch die Raumakustik des Hörraumes, nicht zuletzt auch noch der persönliche Geschmack eines jeden.

Die beste Anlage für eine gewisse Summe Geld gibt es somit nicht. Vielmehr ist dem Themenersteller zu empfehlen auf Basis seines persönlichen Geschmackes den Kauf nach dem "ökonomischen Prinzip" vorzunehmen. Mit dem kleinstmöglichen Einsatz / Aufwand den größtmöglichen Erfolg / Gewinn zu erzielen.

Gruß
Thomas


[Beitrag von tomkuepper am 04. Sep 2008, 20:29 bearbeitet]
yoss
Stammgast
#44 erstellt: 04. Sep 2008, 20:29

CarstenO schrieb:
(Antwort auf die Frage im Titel: Nein.) ;)
Klar — ich habe den Titel dieses Threads bewusst so offen formuliert. In der Hoffnung, dass es nur so sprudeln würde von anderen Zusammenstellungsvorschlägen alternativ zu meinem. Da habe ich mich offenbar getäuscht.

Es ging statt dessen viel zu oft "ums Prinzip" — vielleicht auch meine Schuld.

Gruß,
yoss
Pilotcutter
Administrator
#45 erstellt: 04. Sep 2008, 20:32

CarstenO schrieb:



pilotcutter schrieb:
inkl 20% Händlerrabatt


Das habe ich bei Elektronik noch nicht erlebt, bei Lautsprechern wohl.

Carsten


Ich schon, der Händler ist sogar unter uns und verkauft britisches Hifi
Xpect
Stammgast
#46 erstellt: 04. Sep 2008, 21:02
In diesem Forum scheint man Spaß daran zu haben sich Beiträge zurecht zu legen, mein Beitrag sollte nur darstellen, das man mehr davon hat beim lautsprecher auf ein größeres Modell zurückzugreifen, als bei der Elektronik.
Beispiel: Canton LE190 statt LE170 /// KEF Iq7 statt Iq3
usw, das würde mehr positives bringen als der etwas höher gelegene verstärker (beispielsweise 700er denon statt 500er)

das ich mit meinem letzten beitrag das gleiche ausdrücken wollte hätte man, wenn man etwas nachdenken würde, selbst herausfinden können

nunja unglücklich formuliert, ich hoffe ihr versteht nun besser worauf ich hinauswollte.


[Beitrag von Xpect am 04. Sep 2008, 21:02 bearbeitet]
bergteufel_2
Inventar
#47 erstellt: 04. Sep 2008, 21:20

CarstenO schrieb:


bergteufel_2 schrieb:
aber wenn man den aufpreis innerhalb einer lautsprecherreihe zahlt, also zum nächst höheren modell greift ist davon auszugehen das der klang besser wird, beispielsweise kef iq7 statt kef iq3, wenn die iq3 gefällt wird die iq7 besser gefallen,


Das mag zutreffen, muss aber nicht. Eine Klangveränderung halte ich aber für gesetzt.

Carsten


Hi Carsten,

ich lege Wert auf die Feststellung, das ich das NIE geschrieben habe , sondern dieses nur zitiert habe.

Ein bisschen Sorgfalt Deinerseits sollte schon sein.
Eminenz
Inventar
#48 erstellt: 05. Sep 2008, 06:38

CarstenO schrieb:

Fhtagn! schrieb:
Nur mal so gefragt: Was soll dieser Thread überhaupt?


Hallo Fhtagn,

ich denke auch, dass der Threadersteller mit der favorisierten Anlage bereits sein System entdeckt hat. Unqualifiziert fand ich seine Entgegnungen aber nicht.

Erstens: Receiver statt Verstärker und für 15 EUR weniger mit Radio



Ich hab nie behauptet, dass die gleich klingen, wollte lediglich darauf hinweisen.
Curd
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 05. Sep 2008, 10:57

yoss schrieb:
..ich glaube, dass es so etwas gibt, wie eine "beste" Anlage für einen bestimmten Maximalpreis. Als "Anlage" betrachte ich hier ein Trio aus CD-Player, Vollverstärker, Lautsprecherpaar

Mein Favoriten für maximal 1000 € sind:

• DENON DCD-700AE (um die 300 €)
• DENON PMA-700AE (um die 300 €)
• KEF iQ3 (um die 400 €)

Was sind eure Favoriten?

Gruß,
yoss


Hallo,

bei 1000 Euro?

Die Formel 50 % Elektronik - 50 % LS ?

Die stimmt schon lange nicht mehr - 1/3 besser 1/4 Elektronik der Rest in Lautsprecher

Bei Neugeräten wird es aber Probleme mit dieser Formel geben also wären meine Favoriten Gebrauchtgeräte:

Yamaha - AX 870 für 169 Euro

Yamaha - CDX-880 für 51 Euro

Yamaha - NS-10M Monitor Studio Boxen für 450 Euro

Upps... sind ja nur 670 Euro

OK dann nehme ich mir noch die restaurierten Yamaha NS 690 III mit Stands für 300 Euro mit....

ist ja immer noch Geld übrig.... gut dann noch Chinch und LS-Kabel vom feinsten...

so und nun kann ich endlich Musik hören

p.s.
anstatt Yamaha Amp und CD lassen sich sicher auch von anderen Markenherstellern gute Gebrauchtgeräte in diesem Budget-Range finden... bei den LS wird das aber nicht einfach werden...
CarstenO
Inventar
#50 erstellt: 05. Sep 2008, 15:32
Hallo Dietmar,

selbstverständlich hast Du recht. Der von mir zitierte Text stammt natürlich von xpect. Da sollte ich wirklich mehr Sorgfalt walten lassen. Ich habe mir erlaubt, dies nachträglich zu ändern.


tomkuepper schrieb:
Ich würde diese These so auch nicht ganz unterschreiben, dennoch ist es vollkommen korrekt, dass die Lautsprecher, wie man so schön sagt, das "Schwächste Glied" in der Kette darstellen. Du kannst die teuerste Elektronik verwenden, dennoch kann ein billiger Lautsprecher es nicht reproduzieren.


Hallo Thomas,

ich denke, es gibt unterschiedliche Auffassungen zu einem Billiglautsprecher. Die oben erwähnten PC-Lautsprecher kann ich nicht beurteilen, da ich damit keine Erfahrungen habe.

Ein recht billiger Lautsprecher wäre m.E. die aktuelle Canton Fonum 300 für 158 EUR (Paar). Solange ich die unterschiedliche Elektronik auch an einem solchen Lautsprecher als für mich passend oder unpassend heraushöre, kann er für mich nicht das schwächste Glied sein. Hier hilft m.E. wirklich nur eigenes Ausprobieren.


Xpect schrieb:
In diesem Forum scheint man Spaß daran zu haben sich Beiträge zurecht zu legen, mein Beitrag sollte nur darstellen, das man mehr davon hat beim lautsprecher auf ein größeres Modell zurückzugreifen, als bei der Elektronik.


Hallo xpect,

auch wenn es dem Threadersteller an sich um etwas anderes ging, als hier Grundsätze zu besprechen, möchte ich Aussagen von Dir aufgreifen, z.B. obiges Zitat.

Ich halte es nicht grundsätzlich für besser, das höherrangige Lautsprechermodell zu nehmen, um den dafür erforderlichen Betrag innerhalb eines fixen Budgets von der Elektronik abzuziehen.

Nach größer kommt auch irgendwann zu groß und damit "größer gleich schlechter". Selbst innerhalb einer Boxengröße (Canton Ergo 602/603 oder Dynaudio Audience 42/52) kommt u.U. mit dem größeren Modell zwar etwas mehr in Richtung Tiefbass, bzw. Maximalpegel hinzu. Bei den in Klammern erwähnten Vergleichspaaren wurde mir dann aber der Präsenzbereich zu undeutlich.

(Eine Folge stärkerer Bündelung größerer Tiefmitteltonchassis und Beibehaltung der Trennfrequenz? )

Vermutlich hat jeder seine eigenen Schwerpunkte über die Markenauswahl hinaus im jeweiligen Herstellersortiment.

Hallo yoss,

klar kannst Du Empfehlungen für Anlagen um die 1000 EUR erhalten. Hier sind meine "Besten":

Canton GLE 403
Denon PMA-500 AE
Denon DCD-500 AE

Mordaunt Short MS 902i
DynavoxVR-70E2
Onkyo DX-7355

Epos ELS 3
Cambridge Audio Azur 340 A
Cambridge Audio Azur 340 C V2

Mission M 32 i
Cambridge Audio Azur 340 A
Denon DCD-700 AE

Canton Ergo 602
NAD C 315
NAD C 525

Selbst gehört und zusammengestellt.

Wenn es Dir zu sehr ums Prinzip ging, hängt es u.U. damit zusammen, dass wir alle unterschiedliche Erfahrungen mit unseren verschiedenen Geschmäckern und vermutlich auch unterschiedlichen Hörvermögen gemacht haben.

Carsten


[Beitrag von CarstenO am 05. Sep 2008, 15:33 bearbeitet]
bergteufel_2
Inventar
#51 erstellt: 05. Sep 2008, 18:50
Ok dan schmeiß ich auch mal ne richtig dicke fette Empfehlung raus.

ADAM Aktiv - Lautsprecher:
http://www.thomann.de/de/adam_a7.htm

800 Euro verbraten

Sony CD - Player der ES - Reihe mit variablem Ausgang !! bekommt man mit Glück für unter 200 Euro

http://cgi.ebay.de/S..._trksid=p3286.c0.m14

In Summe unter 1.000 Euro und klanglich

Ist im übrigen mein voller Ernst
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