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[Kaufberatung] NAD C355 BEE + B&W 685 (+ B&W ASW 608 akt. Bass) gute Kombi? Aufstellung unterm Dach?

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Likedeeler
Neuling
#1 erstellt: 13. Okt 2008, 21:45
Hallo zusammen,

ich hätte gerne einige Tips zu meiner geplanten neuen Anlage. Wer immer die Komponenten kennt oder etwas zu meinen Fragen sagen möchte, ist herzlich eingeladen, seine Erfahrungen zu teilen. Totaler Newbie hier, aber in sehr hifi-orientiertem Elternhaus aufgewachsen, mit Nakamichi, Revox, Thorens usw. und jeder Menge Direktschnittplatten.

Ich überlege, einen NAD C 355 BEE Vollverstärker (80 Watt; 525 Euro, Internetpreis) mit B&W-685-Boxen (470 Euro pro Paar) zu kombinieren. Für mein Budget von 1000 Euro scheint mir das eine attraktive Sache. Passen die Boxen zum Verstärker? Ich habe sie bei einem Hifi-Händler hier am Ort (KL) an einem Marantz PM 6001 gehört, und mir gefiel der Klang gut. Viel hörverglichen habe ich aber noch nicht, auch noch nicht zuhause. Ich möchte erstmal lieber kleine Boxen; mit dem optionalen Subwoofer zusammen, nehme ich an, wäre der Klang ähnlich satt wie mit Standboxen.

In einer späteren Ausbaustufe könnte ich den aktiven Subwoofer B&W ASW 608 (389 Euro) hinzunehmen, für mehr untenrum. Der NAD interessiert mich deshalb besonders, weil man seine Vor- und Endstufe trennen kann. So ist es kein Problem, den Subwoofer an den Vorverstärkerausgang anzuschließen. Außerdem kann ich ein Mischpult direkt an die Endstufe anschließen und auch Effektgeräte (einen SPL Vitalizer z.B.) besser einbauen. Sehe ich das richtig?

Alternativen wären vielleicht der Marantz PM 7001 KI oder der Creek Evo AI Vollverstärker. Aber der NAD mit der möglichen Trennung hat da eine Alleinstellung, daher neige ich eher zu ihm.



Mein Wohnzimmer, wo die Anlage stehen soll, liegt unter dem Dach und hat schräge Wände (s. Bild). Die senkrechten Stirnwände sind normal, verputztes Mauerwerk, und mit Rauhfaser tapeziert, der 60-cm-Sockel, die Schrägen und das schmale Stück Decke sind vollständig holzverkleidet. Boden: Velour-Auslegware; keine Gauben, sondern Velux-Fenster. Es sind zwar ca. 26 qm Fläche, aber durch das Dach ist das Volumen grade mal zwei Drittel so groß wie bei einem normalen Zimmer. Ist so ein Raum, auch mit dem Holz, eher gut oder nicht so doll für Musikwiedergabe? Könnte Resonanzen geben, oder? Es ist fast wie ein Instrumentenkörper, da die Paneele direkt auf die Dachbalken getackert sind und hinter ihnen Luft ist. Auf was sollte ich bei der Aufstellung achten?

Über Rückmeldungen von Euch freue ich mich! Danke schonmal.

Ach ja: ich höre Jazz, Funk, Soul, Krautrock, Klassik, hauptsächlich 70er; Gemisch von WAV, MP3 in 320 Kbit/s und Ogg 400-500 Kbit/s, falls das interessant ist.


[Beitrag von Likedeeler am 13. Okt 2008, 22:10 bearbeitet]
Likedeeler
Neuling
#2 erstellt: 14. Okt 2008, 20:00
Nabend! Gar keine Meinungen? Hmm. Vielleicht war ich zu spezifisch. Oder woran liegt's.
braunschweiger35
Stammgast
#3 erstellt: 15. Okt 2008, 15:12
Hallo,
ich will mich nicht gleich zu allen Punkten äußern aber zumindest zu einem:
Ich halte die Budgetaufteilung für diskussionswürdig und empfehle: Weniger Geld in den Amp, mehr in die Lautsprecher! Z.B. tut's evtl. auch der NAD C325BEE. Die Ausstattungsdetails dürften die gleichen sein wie beim 355er.
Auftrennbare Vor-/Endstufe halte ich in deinem Anwendungsfall für richtig. Dann ist NAD aber in der Tat ziemlich alternativlos.

Gruß,
Carsten
Schwurbelpeter
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 15. Okt 2008, 17:28
Hallo,

zur Aufstellung würde ich ein Stereo-Dreieck mit max. 2 Meter Seitenabstand empfehlen, und Platz zu den Wänden.

Z.B. an der hinteren Stirnwand, Hörplatz wäre dann etwa mittig im Raum. Steht da zufällig das Sofa ... wäre praktisch.

Bei den Boxen mal antesten ob die auf den Hörplatz "zielen" sollen oder eher leicht angewinkelt bis parallel aufgestellt besser klingen.

Falls Du einen guten Kopfhörer hast mach mal einen Quervergleich zwischen Boxen und Kopfhörer. Meiner Meinung nach sind große Abstände bei Larifari-Wohnraumakustik im Sinne von hoher Wiedergabequalität nicht drin, dann reicht´s nur noch für passable Beschallung.

Gruß
Robert
Likedeeler
Neuling
#5 erstellt: 15. Okt 2008, 22:18
Danke für die Tips!

Das ist ja mal was zum Überlegen. Der NAD 355 gefällt mir schon sehr gut, das funktionale Konzept mit der VS/ES-Trennung ist flexibel und der Clipping-Schutz ist interessant. Mit Clipping bei Party-Einsatz sind mir schon mal ein Paar LS abgeraucht (im Allgemeinen höre ich nicht sehr laut). Das schlichte Design, in Silber, kommt meinem 70er-Jahre-Geschmack irgendwie sehr entgegen.

Bei Boxen-Upgrade fallen mir die Dynaudio Audience 52 ein. Mit 600 das Paar sind sie im Moment anscheinend günstig zu kriegen. Ich habe die 42er neulich kurz gehört. Wäre das eine gute Kombi mit dem NAD? Oder ist der zu schwach für die 52er? Von wegen niedrigem Wirkungsgrad der Dynaudios.

Mit der Aufstellung bin ich einigermaßen flexibel. Es steht nicht soo viel drin im Zimmer; keine Schränke, Regale o.ä. Von der jetzigen Raumaufteilung würden sie am besten 2m voneinander weg in die Mitte von der langen Seite passen. Hörposition dann in 3m Abstand gegenüber. Die LS stünden dann ungefähr 40cm von der, naja, "Wand" weg. Aus einigen Beiträgen hier schließe ich aber, dass eine Position unter der Schräge vielleicht nicht optimal ist. Kann das sein?


[Beitrag von Likedeeler am 16. Okt 2008, 00:22 bearbeitet]
Schwurbelpeter
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 16. Okt 2008, 16:28
Hallo,

Bei Boxen-Upgrade fallen mir die Dynaudio Audience 52 ein. Mit 600 das Paar sind sie im Moment anscheinend günstig zu kriegen. Ich habe die 42er neulich kurz gehört. Wäre das eine gute Kombi mit dem NAD? Oder ist der zu schwach für die 52er? Von wegen niedrigem Wirkungsgrad der Dynaudios.

Der NAD ist nicht zu schwach für die Dynaudios.
Vor allem aber sind die Dynaudios die besseren Boxen.

Mit der Aufstellung bin ich einigermaßen flexibel. Es steht nicht soo viel drin im Zimmer; keine Schränke, Regale o.ä. Von der jetzigen Raumaufteilung würden sie am besten 2m voneinander weg in die Mitte von der langen Seite passen. Hörposition dann in 3m Abstand gegenüber. Die LS stünden dann ungefähr 40cm von der, naja, "Wand" weg. Aus einigen Beiträgen hier schließe ich aber, dass eine Position unter der Schräge vielleicht nicht optimal ist. Kann das sein?

Das ist möglich, z.B. wegen direkter Reflektionen von den Wänden. Je nach Beschaffenheit der Oberfläche.
Eventuell hast Du in Deinem wenig eingerichteten Zimmer auch eine höhere Nachhallzeit gegenüber normal bedämpften Räumen.
Nunja, alles im Konjuntiv, kann, muss aber nicht.

Gruß
Robert
Schwurbelpeter
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 16. Okt 2008, 18:57
Bei mäßiger Raumakustik wären Aktiv-Monitore eine Alternative.
Die haben ein gleichmässiges Bündelungsmaß sowie Einstellungen bzgl. Raumanpassung, siehe als Beispiel Messungen von JBL-Monitoren aus "Sound & Recording", klick.

Gruß
Robert
Spreeaudio
Stammgast
#8 erstellt: 16. Okt 2008, 20:03

Likedeeler schrieb:
Danke für die Tips!

Aus einigen Beiträgen hier schließe ich aber, dass eine Position unter der Schräge vielleicht nicht optimal ist. Kann das sein?


Hallo,
du mußt dir vorstellen, daß wenn der Lautsprecher unten in der Schräge steht, das Dach dann wie ein verlängerter Horntrichter wirkt....


Gruß aus Berlin
Uwe
Likedeeler
Neuling
#9 erstellt: 19. Okt 2008, 13:40
Die Entscheidung zu LS ist gefallen: Dynaudio Audience 52. Vielleicht finde ich sogar gebrauchte mit der (wie ich finde, schöneren) schwarzen Front.

Hundertprozentig war ich von den B&W so und so nicht überzeugt. Auch, weil ich Plastikfurnier unehrlich finde; dann lieber gleich lackiert. Verstehe ich nicht, warum man das als Hersteller von Hifi-Boxen macht.

Der Subwoofer B&W ASW 608 ist trotzdem noch eine Überlegung, da er viel billiger ist als der entsprechende von Dynaudio. Da werde ich auf jeden Fall nochmal probehören; nicht dass er mir den Dynaudio-Klang versaut.

Danke für Eure Hilfe!
lukas77
Stammgast
#10 erstellt: 19. Okt 2008, 14:02
Hallo,


also hab ich das jetzt richtig verstanden :
Die Audience 52 hast du noch nicht gehört, geschweige
denn in Kombination mit dem NAD. Wird also ein Blindflug,
richtig?

Grüße
lukas
djofly
Inventar
#11 erstellt: 19. Okt 2008, 15:19

Likedeeler schrieb:
Danke für die Tips!

Das ist ja mal was zum Überlegen. Der NAD 355 gefällt mir schon sehr gut, das funktionale Konzept mit der VS/ES-Trennung ist flexibel und der Clipping-Schutz ist interessant.


Das hat der 325er aber auch alles. Der hat nur weniger Leistung, was aber bestimmt auch völlig ausreicht. Gerade die NADs sind Kraftpakete.

Da würde ich das Geld auch eher in die Lautsprecher stecke bzw. Kabel und so Zeug braucht man ja auch noch.
Likedeeler
Neuling
#12 erstellt: 21. Okt 2008, 07:23
@Lukas: Blindflug, teils. Die Dynaudios 52 (klingen gut) habe ich schon öfter an einer Nakamichi-VV/ES-Kombi gehört (bei meinen Eltern im Wohnzimmer) und die o.g. B&W 685 (klingen auch gut, sonor) und Audience 42 (klingen prima, vielleicht ein bischen feiner und weniger voll als die B&W) an einem Marantz 6001 (beim Hifi-Händler). Im Moment habe weder Zeit noch Lust, mehrere Boxen-Verstärker-Kombinationen nach Hause zu schleppen und dort probezuhören.

Die letzten Jahre konnte ich Musik nur über, wenn auch gute, Computerboxen hören. Ich bin da ganz entspannt, kaufe mir einfach mal eine sicher nicht schlechte Anlage, trainiere mein Gehör auf ihr, und dann kann ich mir mal Gedanken über Verbesserungen hier und da machen.

Ich muss mein Gehör erstmal wieder auf Hifi-Standard bringen. Ich glaube nicht, dass ich im Moment überhaupt genau beurteilen kann, was gut und was besser ist. Außerdem, das Gefühl hört mit: wenn ich bei Vinyl-Furnierimitat Pickel bekomme, dann sollte ich keine Billig-B&W nehmen (auch wenn mir der Hifi-Händler x-mal versichert, was stimmt, dass man es nicht sieht); wenn ich finde, dass Boxen auch wie solche, nämlich Kisten, aussehen sollten, dann will ich keine Dalis und keine Hochtöner die oben auf den LS sitzen. Aus ähnlichen Gründen, unter anderen, habe ich mich gegen Marantz entschieden; die stehen mir zuviel bei Mediamarkt rum (trotzdem ist der PM 7001 KI sicher ein guter Verstärker).

Ich finde das völlig in Ordnung, es geht hier ja nicht um eine 20.000-Euro-Anlage.

@djofly: Gute Info, danke! Ich dachte, erst der 355 BEE hat die Möglichkeit zur Auftrennung.
djofly
Inventar
#13 erstellt: 21. Okt 2008, 08:08

Likedeeler schrieb:

@djofly: Gute Info, danke! Ich dachte, erst der 355 BEE hat die Möglichkeit zur Auftrennung.


Nur der kleine 315er kann das nicht. Also ich würde halt das Geld eher in die Lautsprecher stecken als in den 355er. Ich habe selber den 320er, also den Vorgänger des 325er und bin sehr zufrieden. Vor allem hat das Teil Leistung.

Hier gibt es einen Testbericht zum Lesen:
http://www.nad.de/download/ImageHifi_C325BEE_01_07.pdf

Oder aber du steckst das gesparte Geld in Raumakkustik und schaust, was sich an deinem Raum verbessern lässt. Das bringt am meisten.
engel
Stammgast
#14 erstellt: 21. Okt 2008, 11:02
NAD C325 und C355 hören sich unterschiedlich an! Der 355 hat mehr Substanz im Bass, was bei Kompaktboxen durchaus von Bedeutung ist. Teste gerade beide Verstärker an Dynaudio 1.3SE und Nubert 681. Der kleine 325 wirkt etwas sanfter, homogener aber auch etwas heller.
Ludolf
Stammgast
#15 erstellt: 21. Okt 2008, 11:23
Moin Moin!

Ich betreibe die Audience 52SE mit dem NAD 320 BEE,und höre Blues,Rock,Pop, keinen Techno o.ä. .
Klingt imho richtig klasse.

Gruß

Der Ludolf
Likedeeler
Neuling
#16 erstellt: 30. Okt 2008, 15:23
Der Blindflug ist erstmal gut angekommen: die Dynaudio Audience 52 habe ich neu in schwarz gefunden (war garnicht so einfach, denn die meisten sind in Kirsche oder hell; schwarze Front wäre noch schöner, aber die haben soweit ich weiß nur die älteren Modelle), und dazu noch einen gut erhaltenen NAD 3100. Der dürfte ca. 10 Jahre alt sein. Für unter 100 Euro hab ich da hoffentlich nix falsch gemacht.



Ob sich das ganze gut anhört, werde ich gern mal berichten, wenn der Verstärker da ist und ich mir Kabel besorgt habe.

Falls jemand Erfahrungen mit dieser Kombi oder dem 3100 hat, immer frisch heraus damit! Insbesondere wegen folgender Info in einem anderen Thema:


boxer schrieb:
Die Enstufe 2100 und der Vollverstärker 3100 sind mit einer super-billig wirkenden Kunststoffblende ausgerüstet, die Regler sind aus Plastik, die Polklemmen sind winzig und nur die Phono-Buchsen sind vergoldet. Das hat aber wirklich keinen Einfluss auf die klanglichen Eingenschaften, die bei der Monitor-Serie wohl niemand anzweifelt, oder

Darüberhinaus sind jedoch die Beschriftungen der Polklemmen für den Bridge-Mode falsch beschriftet (Plus und Minus vertauscht) und das hat sehr wohl einen Einfluss auf den Klang.




(Foto aus dem Netz) Trifft das auf den 3100er zu? Offen gesagt, weiß ich weder genau, was Polklemmen sind, noch, was Bridge-Mode bedeutet. Heißt das, ich muss den Minus-Ausgang des Vorverstärkers mit dem Plus-Eingang der Endstufe verbinden und umgekehrt? Das wäre ja mal ein grober Schnitzer bei der Herstellung. Vielleicht weiß jemand von Euch, was ich beim Anschließen beachten sollte.

Den oben zitierten Poster werde ich auf jeden Fall auch noch mal fragen.

Danke für Eure Meinungen! Auch für die bisherigen, Ihr habt mir sehr geholfen (selbst wenn ich selten auf Rat höre ).


[Beitrag von Likedeeler am 30. Okt 2008, 21:32 bearbeitet]
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