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Verhandlungsspielraum / Gewinnspanne bei High-End Lautsprechern

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Autor
Beitrag
Matze81479
Stammgast
#1 erstellt: 14. Feb 2004, 11:25
Hallo zusammen,

ich stehe nach ausführlichen Hörtests beim Händler und zu Hause kurz vorm Kauf eines KEF Reference 203 LS-Paars. Kann mir jemand sagen, wie hoch die durchschnittliche Gewinnspanne eines Fachhändlers bei solchen High-End LS ist - bevorzugt für KEF Lautsprecher? Ist diese vielleicht vergleichbar mit der beim Autokauf (Endkunden-Verhandlungsmöchlichkeiten bis ca. 12-15%)?

Es ist mir klar, dass dann bei meinen Preisverhandlungen die Fixkosten des Händlers (Miete, Personal, Weiterbildung etc.) sowie eine "angemessene" (!!!) Marge für ihn selbst mit einkalkuliert werden müssen.

Doch um nicht gleich wieder in die beliebte Diskussion "Vorteile des Fachhändlers ggü Geiz-ist-Geil etc." abzudriften vorweg: Ich liebe die Möglichkeiten, beim Fachhändler Probe zu hören, gut beraten zu werden, ein auserlesenes Sortiment präsentiert zu bekommen, etc. und möchte auch unbedingt bei einem solchen kaufen! Allerdings gibt es in Großstädten nun mal mehrere i.d.R. gleichermaßen kundenfreundlicher, qualitätsorientierter und gut ausgebildeter Fachhändler. Und da ich mich noch nicht auf einen davon festgelegt habe und mich für die KEF 203 bereits entschieden habe, würde ich vorab gerne wissen, was ein "angemessener" Preis ist.

Schon mal tausend Dank für eure Antworten
Matthias
sound67
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 14. Feb 2004, 11:53

Ich stehe nach ausführlichen Hörtests beim Händler und zu Hause kurz vorm Kauf eines KEF Reference 203 LS-Paars.


Gute Wahl.


Kann mir jemand sagen, wie hoch die durchschnittliche Gewinnspanne eines Fachhändlers bei solchen High-End LS ist - bevorzugt für KEF Lautsprecher? Ist diese vielleicht vergleichbar mit der beim Autokauf (Endkunden-Verhandlungsmöchlichkeiten bis ca. 12-15%)?


Ich glaube, bei LS ist die Verhandlungsspanne größer, bei Elektronik sicher nicht mehr als 10-15%.

Als kleiner Hinweis: Ich habe für die KEFs (neu bestellte, keine Ausstellungsstücke) beim Fachhändler 3.300,- bezahlt, also deutlich mehr als 10% Rabatt. Dabei meinte er allerdings, er habe dann nur noch sehr wenig Gewinn - also kann der ohne Preisnachlass ja gar nicht so übel sein. Wo ist Dein Händler?


Doch um nicht gleich wieder in die beliebte Diskussion "Vorteile des Fachhändlers ggü Geiz-ist-Geil etc." abzudriften vorweg: Ich liebe die Möglichkeiten, beim Fachhändler Probe zu hören, gut beraten zu werden, ein auserlesenes Sortiment präsentiert zu bekommen, etc. und möchte auch unbedingt bei einem solchen kaufen! Allerdings gibt es in Großstädten nun mal mehrere i.d.R. gleichermaßen kundenfreundlicher, qualitätsorientierter und gut ausgebildeter Fachhändler. Und da ich mich noch nicht auf einen davon festgelegt habe und mich für die KEF 203 bereits entschieden habe, würde ich vorab gerne wissen, was ein "angemessener" Preis ist.


S.o. Mir gehts übrigens - inzwischen - genauso. Für die Möglichkeit, Geräte ohne Stress zu testen und mich mit Leuten zu beraten, deren Geschäft das ist, zahle ich gerne ein paar Kreuzer mehr - allerdings immer im Rahmen, ich informiere mich auch immer über die "Online-Preise".

Feilschen mag ich nicht, ich sage immer nur: "Was ist preislich zu machen?", und dann gehe ich davon aus, dass der Händler etwas vernünftiges anzubieten hat. Daraufhin hat mir mein Händler immer mindestens 10% sofort gegeben, auf Elektronik.

Gruß, Thomas
Matze81479
Stammgast
#3 erstellt: 14. Feb 2004, 12:51

Als kleiner Hinweis: Ich habe für die KEFs (neu bestellte, keine Ausstellungsstücke) beim Fachhändler 3.300,- bezahlt, also deutlich mehr als 10% Rabatt. Dabei meinte er allerdings, er habe dann nur noch sehr wenig Gewinn - also kann der ohne Preisnachlass ja gar nicht so übel sein. Wo ist Dein Händler?


Hallo Thomas,

vielen Dank für deine Antwort - hast ja auch in meinem anderen Tread maßgeblich zur Entscheidungsfindung beigesteuert

Über 30% Marge bei LS ist schon heftig. Ich suche einen Händler in München und würde eigentlich auch gerne bei dem bleiben, der mir die B&W 804 und die KEF 203 übers Wochenende ausgeliehen hat. Aber bei so heftigen Verhandlungsspielräumen sollte man sich schon gut umschauen. Wo hast du sie denn gekauft?

Und hat sonst vielleicht noch jemand ähnliche Erfahrungen gemacht???

Viele Grüße
Matthias
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 14. Feb 2004, 13:12
Hallo,

eines solltet ihr nicht wirklich vergessen: 13,05% kriegt Vater Staat ohne das der Händler oder ihr was dafür könnt.

Händler die 30% geben? Verminderter oder vermehrte Grundwertrechnung? 30% halte ich bei so einem Produkt für sehr unseriös. Denn es geht nicht! Dafür gibt es KEINE betriebswirtschaftliche Grundlage die mir bei einem Händler mit Vorführware, Ladenlokal, Lagerbevoratung, Personal, Strom bekannt ist.

Oder meint ihr wirklich, das man Hifi so oft verkauft wie Lebensmittel? (wo Spannen um 2-3!! vor KOSTEN) Gang und gäbe sind?

Markus

P.S. @matze. Ich hoffe es sind dann die Boxen deines restlichen Lebens, denn wenn du das beim Händler nicht honorierst, wird es den Händler nicht mehr Jahrzehnte geben. (Aber Zukunftsinvestitionen soll ja der Staat machen)
overdoze
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 14. Feb 2004, 14:10
Hallo,

man kann bei der Reference 30 % bekommen und bei einem Händler vor Ort waren es auch 25 %. Das Problem ist nur die haben die Reference leider immer alle nicht da weil die komplette Ausstellung zu teuer ist und deshalb sind sie in diesem Fall eher wie ein sogenannter "Kistenschieber".

Seit ich einmal von einem Händler 43,5 % Rabatt auf die alte Contour Serie bekommen habe( die im Sommer ausgelaufen ist), handle ich wie ein verrückter um manchmal auch nur zu sehen wie weit es geht.

Für die neue Contour habe ich dann auch 30% angeboten bekommen genauso wie für die B&W 700 er Reihe. Ich kamm eben mit dem Beispiel für die alte und wollte auch nicht soviel mehr bezahlen.

Also bei jedem großen Hersteller sind 20 % locker drin.

Ich weiß viele regt das wieder auf weil sie nach inneren Werten die Lautsprecher oder sowas kaufen, ich will nur ein guten Preis für meine Wunschlautsprecher und den erhandel ich mir.

Gruß Overdoze
deivel
Stammgast
#6 erstellt: 14. Feb 2004, 14:13
Also ich hab für meinen ohne großes verhandeln 10 % bekommen.

Würd ja gerne wissen wie man 40 % rausschlägt :)
Hörzone
Inventar
#7 erstellt: 14. Feb 2004, 14:20
dann wollen wir mal nicht hoffen das dein Arbeitgeber mit dir auch um dein Gehalt feilscht, minus 43,5% ;-)
du bist halt die derzeit vorherrschende Klasse von Käufer, für dich macht man Mondpreise um sich dann runterhandeln zu lassen.
Ich meine auch, das teilweise zu hohe Margen genommen werden, aber es gibt nach wie vor eine kaufmännische Art zu rechnen. Gehe durch die Städte und schau dir die leeren Läden an, das sind die Ursachen von wirschaftlicher Schwäche UND Käufern wie dir (Kunden wage ich da nicht mehr zu sagen..), in Deutschland deutlich ausgeprägter als in anderen Ländern der Union.

Es kann schon sein das man mal 43,5% Rabatt bekommt, weil ein Teil im Laden steht, weil der Händler dringend irgendwelche Löcher stopfen muss, weil weil weil, die Regel wird das nicht sein.

Ich kann dir nur sagen, bei mir bleiben Kunden wie du draussen, ohne den Hauch einer Chance. Lieber bleib ich im Bett liegen bevor ich Geschäfte mache die den Namen nicht wert sind, oder bei denen ich klar drauflege.

Weiter so, TOLL!
Gruß
Reinhard
overdoze
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 14. Feb 2004, 14:24
@ Hörzone

also -35% stand teilweise bei Hifi Edition groß auf der Internetseite. Soll ich jetzt jedem helfen der nicht suchen kann oder einfach zuschlagen und kaufen? Sag mal bitte selber!

Gruß
deivel
Stammgast
#9 erstellt: 14. Feb 2004, 15:13
@ Hörzone

Ich Kenne das Problem des Einzehändlers, bei 40% macht man man auch kaum bis garkein gewinn, kommt drauf an wie hoch der einkaufspreis ist.

Das Problem ist halt, dass man oft mehr für den Namen zahlt, als für die Produktions kosten. Klar kommen bei den Produzenten auch die Lohnnebenkosten dazu, die in Deutschland weiter steigen. Aber viele Firmen gehen deswegen leider ins Ausland um die Produktionskosten zu senken, was sich jedoch komsicher weise nicht auf den Einkaufspreis auswirkt.
Die Händler sind leider oft dann die Angeschmierten, weil sie ja letztendlich die Produkte an den Mann bringen und diese nicht für den Einkaufspreis anbieten können, weil sie auch Überleben wollen. Die Kunden widerum sind dank MediaMarkt und co. in einer Geiz ist Geil stimmung und geben lieber für Schrott weniger aus, als für langlebige qualität ein Bisschen mehr.

Wie man sieht ist es ein komplexes Problem in dem man selber nur ein kleines Rädchen ist, und jeder versucht sich selber der nächste zusein, und steht sich selber am nähsten (billig einkaufen, gewinnbringend verkaufen)


[Beitrag von deivel am 14. Feb 2004, 15:15 bearbeitet]
overdoze
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 14. Feb 2004, 15:18
Hallo,

also gut finde ich die Situation auch nicht und würde auch mit 5 % zufrieden sein wenn dafür das gleiche geboten wird. Bei A.C.T gibt es bei weitem nicht so hohe Rabatte und ich habe trotzdem vor 2 Subwoofer da zu bestellen.

Ich sehe es aber ehrlich gesagt nicht ein nur 3 % Skonto zu bekommen und der andere geht neben mir mit einem 30 % Gutschein an den Tresen.

Gruß Overdoze
deivel
Stammgast
#11 erstellt: 14. Feb 2004, 15:37
Es ist ja schlussendlich eine Entscheidung des Händlers wieviel er dir gibt. 10 % sollten schon drin sein, das wird der Händler wohl auch verkraften =).
Ich kenne es zumindest von Aquarien, dass der empfohlene Verkaufspreis das 2 bis 2,5 Fache des Einkaufspreises ist.
Der Händler wird schon wegen 10% nicht verhungern. Nur ist es halt bei kleineren Sachen wie Fischfutter oder so unangebracht noch 20 % Rabatt zu verlangen.
sound67
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 14. Feb 2004, 15:48

Ich meine auch, das teilweise zu hohe Margen genommen werden, aber es gibt nach wie vor eine kaufmännische Art zu rechnen.


Stimmt, und je nach Branche sagt die Faustregel: 100% für den Handel (auf den EK). Und bei LS liegt der Wert garantiert nicht wesentlich darunter. Bei Elektronik sieht es anders aus.


Gehe durch die Städte und schau dir die leeren Läden an, das sind die Ursachen von wirschaftlicher Schwäche UND Käufern wie dir (Kunden wage ich da nicht mehr zu sagen..),


Falsch. Das ist das Ergebnis der Globalisierung - nämlich transparentere Märkte, die zu einem härteren Konkurrenzkampf führen. Das kann einem gefallen oder nicht (mit gefällt es auch nicht), aber es ist so unvermeidbar wie Ebbe und Flut. Lange haben auch Händler vor Ort die Unkenntnis des Käufers durch mangelnde Markttransparenz zu überhöhten Preis genutzt - DAS ist die andere Seite der Medaille.


in Deutschland deutlich ausgeprägter als in anderen Ländern der Union.


Und kommt aus Amerika. Wir deutschen waren ja schon immer besonders empfänglich für Trends von dort.


Es kann schon sein das man mal 43,5% Rabatt bekommt, weil ein Teil im Laden steht, weil der Händler dringend irgendwelche Löcher stopfen muss, weil weil weil, die Regel wird das nicht sein.


Richtig, deshalb sollte man auch nicht darauf pochen. Andererseits: UVPs sind IMMER am oberen Rand. Die würde ich auch nicht zahlen. Und das wissen die Händler auch.


Ich kann dir nur sagen, bei mir bleiben Kunden wie du draussen, ohne den Hauch einer Chance. Lieber bleib ich im Bett liegen bevor ich Geschäfte mache die den Namen nicht wert sind, oder bei denen ich klar drauflege.


Geschäfte, die einen Laden oder eine Marke bekannter machen, sind auch Geschäfte. Manchmal ist auch das das Kalkül hinter Preisreduzierungen.

Aber wenn Du zu den Verkäufern gehörst, die sich ihre Kunden selbst aussuchen wollen - da wirst Du nicht mehr lange was von Deinem Geschäft haben. Denn das ist schlicht unprofessionell... (sage ich Dir, der ich selber Händler bin).

Gruß, Thomas
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 14. Feb 2004, 15:53


man kann bei der Reference 30 % bekommen und bei einem Händler vor Ort waren es auch 25 %. Das Problem ist nur die haben die Reference leider immer alle nicht da weil die komplette Ausstellung zu teuer ist und deshalb sind sie in diesem Fall eher wie ein sogenannter "Kistenschieber".


Hallo,

Ergo: Ein Rabatt in der genannten Höhe ist bei betriebswirtschaftlicher Kalkulation NICHT möglich.

Und was bleibt dem Kunden irgendwann einmal? Man kann sich dann nur noch über "Zufriedenheitsbereichte" im Internet informieren. Aber NIE wieder selber ein Bild machen.

Markus
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 14. Feb 2004, 16:05

@ Hörzone

also -35% stand teilweise bei Hifi Edition groß auf der Internetseite. Soll ich jetzt jedem helfen der nicht suchen kann oder einfach zuschlagen und kaufen? Sag mal bitte selber!

Gruß


Hallo,

da steht auch schon mal "bis zu 70% reduziert" im Laden an der Ecke. Man bekommt auch Flugtickets für 19,99. Trotzdem erwartet KEINER einen Tag vorher bei Lufthansa das Ticket Düsseldorf - Milan für 19,99EUR zu bekommen. Da wird für die gleiche Route das 20!!!!-fache bezahlt!

Denkt einfach mal drüber nach. Beim Auto müsst ihr mehrfach verhandeln oder angerufen werden, für einen Preis und 7,8 anstelle von 7,3 zu bekommen....hier wurde aber mit dem Rabatt schindluder getrieben....zuerst 3%, dann 5%, dann 10%......

und JEDER der irgendwann mal eine kaufmännische Ausbildung gemacht hat weiss, das Rabatt vorher draufgeschlagen wurde!

Leider zeigt auch diese Debatte wieder, das man in Deutschland nicht gönnen kann! In den USA kann man die Einkaufspreise veröffentlichen. Auch wenn da 40% Aufschlag wäre, würde es keinen interessieren, wenn das Produkt es hergibt.

Ihr dürft die Produkte als Händler nicht einzeln betrachten! Da hat man eine jährliche, monatliche Kalkulation von Kosten und Einnahmen.

Mal ein Extrembeispiel, welches auf JEDE Branche gemünzt werden kann:
Was würde es aussagen, wenn ein Produkt als Beispiel 5EUR kostet und 5.000 EUR im Verkauf kostet?

(Wieviel Prozent Gewinn sind das eigentlich? Einmal mit vermehrten und einmal mit verminderten Grundwert?? Diese Frage sollte von jedem beantwortet werden, der hier irgendetwas noch uns mitteilen möchte.)

Boahhh ist das eine Gewinnspanne!!!! Diese ist aber vielleicht nicht zu hoch. Denn man verkauft von diesem Produkt nur eins im Monat!
Dann gehen davon 13,05% an den Staat und dann muss man noch Miete, Personal, Strom, Versicherungen, IHK-Beiträge, GEZ, Berufsgenossenschaft usw zahlen. Und am Ende möchte man noch doch davon leben. Dieser Händler sitzt vielleicht für den Verkauf 60h im Laden.....und das für vielleicht 1500.-EUR netto. Wer macht da mit?

Markus
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 14. Feb 2004, 16:10

Es ist ja schlussendlich eine Entscheidung des Händlers wieviel er dir gibt. 10 % sollten schon drin sein, das wird der Händler wohl auch verkraften =).
Ich kenne es zumindest von Aquarien, dass der empfohlene Verkaufspreis das 2 bis 2,5 Fache des Einkaufspreises ist.
Der Händler wird schon wegen 10% nicht verhungern. Nur ist es halt bei kleineren Sachen wie Fischfutter oder so unangebracht noch 20 % Rabatt zu verlangen.


Hallo,

Stimmt deshalb gibt es ja auch im Einzelhandel in der Innenstadt immer mehr leerstehende Lokale wo draufsteht: Wegen Reichtum geschlossen.

Markus

P.s. Der Zoohändler bei uns hier hat es wohl auf die Bahamas geschafft, hatte voriges Jahr Ausverkauf.
Evingolis
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 14. Feb 2004, 16:10
>Ergo: Ein Rabatt in der genannten Höhe ist bei betriebswirtschaftlicher Kalkulation NICHT möglich.

doch, aber vielleicht nicht dem "fachhändler", der mit höheren margen als kistenschieber die gratis-beratung anderer kunden subventioniert

>Und was bleibt dem Kunden irgendwann einmal?

den 5% kunden, die aus überzeugung teuer kaufen, die enttäuschung, daß auch sie die händler nicht am leben halten konnten. allen anderen die ersparnis, die sie bis dato hatten

30% sind bei lautsprechern gegenüber den uvp sehr oft "drin", bei auslaufmodellen auch wesentlich mehr
Matze81479
Stammgast
#17 erstellt: 14. Feb 2004, 16:28
@ Hörzone (und alle anderen aufgebrachten gewerblichen Teilnehmer):

Ich kann dir nur sagen, bei mir bleiben Kunden wie du draussen, ohne den Hauch einer Chance. Lieber bleib ich im Bett liegen bevor ich Geschäfte mache die den Namen nicht wert sind, oder bei denen ich klar drauflege.

Weiter so, TOLL!


Ich weiss nicht genau, wen von uns du damit meinst. Ist mir aber auch egal, denn ich fühle mich von deinen Beleidigungen nicht angesprochen. Und es bestätigt meinen Eindruck, dass man sich v.a. auch als Kunde und gerade in Deutschland (!!!) seine Händler sehr genau anschauen sollte. Denn wer mag sich denn bei dir als Käufer glücklich fühlen?! ...

@ Alle:

Ansonsten freut es mich, dass die Diskussion wie beabsichtigt in diese Richtung läuft. Und es zeigt auch mal wieder, dass keine von beiden Seiten (schade, dass man überhaupt von "Seiten" sprechen muss) eine "Win-Win-Situation" herbei führen möchte. Die einen werden pampig, wenn man das Wort "Marge" nur anspricht. Und von den anderen mag es durchaus auch welche geben, die die Grenze überschreiten und die von mir bevorzugte Gattung der gut sortierten Fachmärkte hemmungslos auszunutzen versuchen. Nun denn, für die einen ist die Marge das Gehalt, und bei den anderen geht der Kauf halt vom Gehalt ab - was soll dann der Vergleich mit der Kürzung des Gehalts?

Meine persönliche Rechnung sieht so aus:

UVP des Produkts
- Händler-Einkaufspreis
- Deckungskosten des Händlers
=============================
= Gewinnspanne des Händlers

Davon +/- 50% sollten für beide Seiten gut sein, oder nicht? Ich nehme daher an, dass 10-15% für beide Seiten gut sein könnten?!?!?!

Viele Grüße an alle & weitere angeregte Diskussionen
Matthias
deivel
Stammgast
#18 erstellt: 14. Feb 2004, 16:49
Stimmt deshalb gibt es ja auch im Einzelhandel in der Innenstadt immer mehr leerstehende Lokale wo draufsteht: Wegen Reichtum geschlossen.

Markus

P.s. Der Zoohändler bei uns hier hat es wohl auf die Bahamas geschafft, hatte voriges Jahr Ausverkauf.
--------------------------------------------------------

Wenn ich mir recht erinner habe ich nicht gesagt, dass jeder Einzelhändler stink reich ist, sondern dass sie die Angeschmierten sind. Und wenn die Kauflust der Kunden sinkt, dann verkauft man lieber mit 10% Rabatt als garnixs, oder ?
Ich habe es ja selbst erlebt. Da kommen Menschen in den Laden, werden nach bestem Gewissen beraten und gehen in den nächsten Baumarkt und kaufen sich dort kranke, aber billige Fische. Sowas ist frustrierend. Jedoch halte ich 10% noch für akzeptabel, bevor man garnixs verkauft.
EWU
Inventar
#19 erstellt: 14. Feb 2004, 18:41
gegen 10% Rabatt oder den Betrag in Naturalien, ist doch auch gar nichts auszusetzten. Vom Rest kann der Händler leben, und der Kunde kann sich freuen.Wer als Kunde mehr verlangt, hat keine Ahnung von Betriebswirtschaft und soll halt bei den Kistenschiebern kaufen.Und wer als Fachhändler immer mehr gibt, macht halt bald zu.
Da man in den USA nur so mit Rabatten um sich wirft, werden halt die UVP´s so hoch angesetzt, dass man 70 % Rabatt geben kann.Dieser Trend ist leider zu uns rübergeschwappt (siehe Kistenschieber, viele Internetversender).Und die Käufer bilden sich ein auch ein Fachhändler müsse den Rabatt geben.
Auch sollte man sich mal überlegen ob man Rabatte kauft oder eine Ware, die einem gefällt.
jazzfusion
Stammgast
#20 erstellt: 14. Feb 2004, 21:49
Ich finde diese Diskussion ziemlich pervers!
Von Gewinnspanne zu sprechen íst fernab jeglicher Realität.
Wenn ein Händler einen LS mit 30% Aufschlag verkauft, muss er von diesen 30% leben und seine Kosten decken können.

Wer sich darüber aufregt, sollte sich mal in der Modebranche umschauen. Hier gibt's Aufschläge bis zu 300%!

Ich kenne beispielsweise Gastronomen, die abends die Kasse geplündert haben, weil sie dachten, das eingenommene Geld wäre Reingewinn. Quasi Kasse an Tasche! Leider sind die Leute irgendwann pleite gewesen . . .

Wer keine Gewinne macht, kann seinerseits keine Investitionen zur Ankurbelung der Wirtschaft machen.

Aber wie heisst es so schön: Wenn jeder an sich denkt, ist für alle gesorgt!
lieberkater
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 14. Feb 2004, 22:15
Die meisten Unternehmer streben so 10-20% Rendite nach Steuern an, also Reingewinn (nach Abzug aller Kosten wie Miete, Gehälter etc...) geteilt durch Kapitaleinsatz. In guten Jahren kann's natürlich gerne ein bischen mehr sein. Ist es systematisch weniger muss man sich halt nach einem anderen Tätigkeitsfeld umsehen....

Zum Verhandlungsspielraum: wer gerne günstiger kauft und trotzdem auf Beratung nicht verzichten will sollte bei einem Fachhändler kaufen der niedrige Kosten hat: also eher ländliche Lage, Industriezone o.ä. Die Miete in bester Lage wird natürlich auf den Verkaufspreis abgewälzt.
sound67
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 14. Feb 2004, 22:21

Ich finde diese Diskussion ziemlich pervers!


Du meine Güte, so schlimm ist das. Tsk, tsk, tsk.


Von Gewinnspanne zu sprechen íst fernab jeglicher Realität.
Wenn ein Händler einen LS mit 30% Aufschlag verkauft, muss er von diesen 30% leben und seine Kosten decken können.


Der Meister des Offensichtlichen Nr.1.


Wer sich darüber aufregt,


Hat sich hier irgend jemand darüber aufgeregt (ausser der Händlerfraktion selbst?) ?


sollte sich mal in der Modebranche umschauen. Hier gibt's Aufschläge bis zu 300%!


Und ... ?


Wer keine Gewinne macht, kann seinerseits keine Investitionen zur Ankurbelung der Wirtschaft machen.


Der Meister des Offensichtlichen Nr.2.

Immer schön den Ball flach halten.

Gruß, Thomas
xlupex
Inventar
#23 erstellt: 15. Feb 2004, 01:11
Geiz ist irgendwie asosozial
-
oder: macht asozial?
miluro
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 15. Feb 2004, 09:43
Warum wird in diesem Forum nur so aggressiv und häufig "neben dem Thema" diskutiert? Ich bin hier noch nicht lange dabei und werde mich hier wohl auch nicht mehr lange aufhalten. Da gibt es wesentlich angenehmere Foren im Netz!

Also, auch ich suche derzeit nach neuen Anlagekomponenten. Generell gilt:
1.) Kaufe ich mehr als eine Komponente bei ein und demselben Händler ist auch preislich mehr Spielraum. Kommen Lautsprecher dazu, steigt der Preisnachlass nochmal (deutlich).
2.) Es hängt von dem Hersteller ab. Hat jemand auf ein Accuphase-Gerät (kein Auslaufmodell!) schon mehr als 10% bekommen? Dass würde mich sehr wundern.
3.) Preisnachlässe sind das eine, es gibt aber auch noch andere Möglichkeiten. Beispielsweise werden einem Kabel o.ä. dazugelegt, wenn man ein Gerät zum Originalpreis erwirbt.
Enthusiastenhirn
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 15. Feb 2004, 09:47
Hallo,

mit Kef kenne ich mich null aus, aber Händlergewinnspannen, die ich kenne von den meißten Marken liegen bei LS zwischen 35 und 70%.

Ist schon teilweise Verarsche.

Ich habe noch keinen LS unter 30 % NL gekauft - meißt 50% und mehr.

Die fairste Preisgestaltung ist bei Tannoy Studiolautsprechern (knapp 25%) und Quadral Hifi Boxen.

Aber ich kenne auch Produkte - da sind die UVP s reine Mondscheinpreise.Bin mit 3 Händlern privat befreundet - kriege daher Einiges mit.

Liebe Grüße
Werner
mischamoon
Neuling
#26 erstellt: 15. Feb 2004, 10:51
Hallo Leute,

ich habe gestern bei meinem Hifi-Händler in Tübingen eine
MONITOR AUDIO GOLD Reference 20 anhören wollen,die er extra für mich bestellt hat und bei dem ich auch vorher schon mehrmals unter anderem Arcam Verstärker und CD-Player mit verschiedenen Boxenkombinationen hören durfte also wirklich ein erstklassiger Service wie man ihn nicht überall trifft verbunden mit einer super Beratung.Die Boxen kostet laut Listenpreis 2500,-Euro er hat mir gleich zu Anfang von sich
aus gesagt, daß ich sie bei ihm für 2200,-Euro bekomme was ich sehr anständig fand allerdings muß ich mich in den nächsten 10Tagen entscheiden sonst muß er sie wieder zurückschicken insgesamt gesehen muß ich sagen kann ich den Händler (HIFI-WAGNER)in Tübingen nur weiter empfehlen.Nochmal zu dem eigentlichen Thema Rabatt so muß jeder für sich selber entscheiden ob ihm eine gute Beratung
und klasse Service den Preis den der Händler nennt wert ist;
klar ist es im Internet billiger bei mir 300,-Euro auf den schon ermäßigten Preis aber ich für mich persönlich will dann die nächsten 10 Jahre meine Ruhe haben meine letzten Boxen sind auch schon 12 Jahre jung ich finde mein Händler hat sich die Gewinnspanne redlich verdient auch falls eine
Reparatur mal anstehen sollte wäre dann absolut problemlos.
Auch wenn manche Händler mal nicht soviel Rabatt geben wie sich das der Käufer vorstellt gibt es immer noch die Möglichkeit Lautsprecher oder Cinch-Kabel dazu zu bekommen
oder zumindest verbilligt.
Wünsche euch allen noch einen lässigen und entspannten Sonntag.

Gruß Mischa
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 15. Feb 2004, 11:11

@ Hörzone

Ich Kenne das Problem des Einzehändlers, bei 40% macht man man auch kaum bis garkein gewinn, kommt drauf an wie hoch der einkaufspreis ist.


Hallo,

Kennst du den Unterschied von Reingewinn und Rohgewinn?

Markus
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 15. Feb 2004, 11:17


was soll dann der Vergleich mit der Kürzung des Gehalts?

Meine persönliche Rechnung sieht so aus:

UVP des Produkts
- Händler-Einkaufspreis
- Deckungskosten des Händlers
=============================
= Gewinnspanne des Händlers



Hallo,

hier werde ich mal DEINE Win Situation aufbessern:
Verkaufspreise aller Produkte pro Monat
- Einkaufspreise aller Produkte pro Monat
= Rohgewinn!
Davon müssen Miete, Steuern,Personal, Sprit, Auto, Telefon usw bezahl werden.

Ist eine ganz einfache Rechnung!

Du darfst nicht eine Gewinnspanne pro Stück errechnen! Das ist unseriös!

Markus
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 15. Feb 2004, 11:24


Wenn ich mir recht erinner habe ich nicht gesagt, dass jeder Einzelhändler stink reich ist, sondern dass sie die Angeschmierten sind. Und wenn die Kauflust der Kunden sinkt, dann verkauft man lieber mit 10% Rabatt als garnixs, oder ?


Hallo,

wenn es unter meiner Reindeckung wäre:
dann verkaufe ich lieber garnix! Denn Geld wechseln können Banken besser. Und die nehmen sogar Geld dafür!
Nur um andere glücklich zu machen würde ich nicht Händler werden. 60-70h Stunden Woche für unter 5Euro Stundenlohn. Wo andere schon aufhören zu arbeiten. Nein Danke.
Viele Händler, fast alle die jetzt noch existent sind, machen es wegen/mit Herzblut! Es muss dennoch für die Familie unten rechts stimmen....finanziell. Aber das wird ja hier noch nicht mal von allen Seiten einem Menschen (denn nix anderes ist der Händler) gegönnt!

Jährlich gehen die Chemieler, die Metaller, die Autobauer, ...usw. auf die Strasse um 2% mehr Geld zu bekommen. Schon mal überlegt das es bei vielen Händler gar keine Möglichkeit dazu gibt? Deren privaten Kosten sind mehr als gestiegen, wie bei jedem anderen auch.

Markus
beamter77
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 15. Feb 2004, 11:28
Alles hat seinen Preis - auch der Rabatt....
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 15. Feb 2004, 11:32
Hallo,

hier noch mal einen Gedankenanstoss zu dem Thema Rabatt:
http://www.hifi-forum.de/viewthread-35-1638-2.html

Markus
xlupex
Inventar
#32 erstellt: 15. Feb 2004, 11:57
Mich würd mal interessieren, ob der Arbeitslohn der hier verhandenen Konsequentfeilscher tatsächlich auch deren täglichem Leistungsniveau/Produktivität entspricht.
-Wo man schon mal dabei ist, könnte mann ja auch mal die eigene Nase befühlen-

Könntet ihr nicht hierzu mal ein paar Daten ins Forum werfen, anstatt immer nur anderleuts Einkommensverhältnisse auszudiskutieren?

Vielleicht ein paar Handwerker dabei? Sind ja auch für hohe "Nutzungskosten" bekannt...
Enthusiastenhirn
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 15. Feb 2004, 12:02
Hallo Markus,

du sprichst da wichtige Dinge an.

Man darf auch nicht über die Händler schimpfen - die machen ja die Fantasiepreise nicht.

Angenommen ein Händler hat Lautsprecher der Marke X., die 13.500 Euro UVP kosten.

Und kauft diese für unter 6.000 Euro ein.

(mir ist ein solches Produkt persönlich bekannt)

Dann finde ich es fair, wenn er dem Kunden so was für 7.000 Euro weitergibt - und ich denke davon läßt sich leben - vorausgesetzt, daß die Boxen nicht jahrelang lagerfinanziert und schnell umgeschlagen wurden.

Ich denke ein Händler muß 10-15 % verdienen, sonst überlebt er nicht.

Daher kann man keine Rabattierungsempfehlung für Lautsprecher geben - es hängt vom EK ab.

Bei Stammkunden, die beständig kaufen, kann ein Händler sich auch mit niedrigeren Spannen zufrieden geben, nach dem Motto - keine Beratungsarbeit und Kleinvieh macht auch Mist.

Daher muß ein Händler den Preis teilweise auch kundenbezogen gestalten.

Ein Kunde, der wochenlange Beratung und Ausleiherei in Anspruch nimmt - kann nicht die gleichen Konditionen erwarten, wie ein Kunde, der einfach nur anruft und sagt: Schick her den Kram-wohin soll ich überweisen?

BumBumballaballa Märkte, wie sie Matthias Böde von der Stereo so liebevoll nennt, schieben alle Kunden über einen Kamm. Friß oder stirb.Kunde , komm her und räum die Palette her - alles billig.
Daher ist immer der Fachhandel der bessere Ansprechpartner.

Hinzu kommt, daß diese Märkte bis zu 15 % bessere EK Konditionen von bekannten Großherstellern kriegen auf Grund der gelieferten Menge, was in Jahresabschlußvergütungen versteckt wird.

Denn offiziell behandelt man ja alle gleich, gelle?

Fachhandel bietet individuelle Beratung-individuelle Preisgestaltung-individuelles Eingehen auf Bedürfnisse.

Ich habe noch nie in einem Großmarkt Elektronik gekauft.

Das gilt auch für Computer.

Service vor Ort kann richtig Kohle kosten - macht aber das Leben lebenswerter.

Mir ist immer am liebsten, mein Händler sagt: Werner-mich kostet der Kram dies und das - wie werden wir uns einig?

Da hatten wir noch nie Differenzen.

Ich bin froh, wenn mien Händler mir Transparenz verschafft und ich weiß ich habe einen fairen Preis bezahlt. Was dann in irgendwelchen roten "du bist blöd"Werbeblättchen auftaucht-juckt mich nicht die Bohne.

Wenn jedoch ein Händler, wie mir in Köln geschehen , eine 22.000 DM Box für 21.500 DM als letztes Angebot verkaufen will, obwohl ich von einem anderen Händler weiß, daß sie nur 13.000 DM im EK kostet-dann sehe ich rot.

Und dann auch noch sagt, es sei gelogen, daß diese Box so billig sei, obwohl ich Einblick in die Preisliste des Hersteller hatte - dann kaufe ich da gar nix.

Hätte der damals mein Angebot für 15 Scheine angenommen, hätte er ein Geschäft gemacht, so konnte er weiter seiner Raffgier frönen.(und hatte seine Boxen noch jahrelang rumstehen).

In diesem Leben kommt man mit Ehrlichkeit am weitesten, auch wenn das bedeutet manchmal wieder ein paar Schritte rückwärts zu gehen, um einen großen Schritt vorwärts zu kommen.

Von daher muß ein Händler erstmal das Vertrauen eines Kunden gewinnen. Hat er das - hat er einen Kunden fürs Leben.

Wie sagt ihr so schön: Er wird in die Familiengruft eingeplant, grins.

Ich jedenfalls habe im Leben nur einmal den Händler gewechselt. Und das schlichtweg, weil mein alter Händler zumachte.

Liebe Grüße
Werner
peter63
Stammgast
#34 erstellt: 15. Feb 2004, 12:13

...Und kauft diese für unter 6.000 Euro ein.
(mir ist ein solches Produkt persönlich bekannt)
Dann finde ich es fair, wenn er dem Kunden so was für 7.000 Euro weitergibt - und ich denke davon läßt sich leben - vorausgesetzt, daß die Boxen nicht jahrelang lagerfinanziert und schnell umgeschlagen wurden.

Ich denke ein Händler muß 10-15 % verdienen, sonst überlebt er nicht.

das ist doch Quatsch, was Du schreibst. Einerseits schreibst Du selber, der Händler muß10-15% verdienen (aber Gewinn bzw. Einkommen). Kannst Du mir aber mal sagen, von was der seine Kosten deckt ??? Vom EK wohl kaum.

Wie Markus schon sagte, haut bitte nicht Rein- und Rohgewinn durcheinander. Der EK ist mehr oder weniger nur durchlaufender Posten, und nur der Rest=Rohgewinn ist Grundlage einer betriebswirtschaftlichen Kalkulation. Diese beinhaltet wie bei jeder anderen Firma auch, Personalkosten, Mieten, Steuern, Beiträge, Versicherungen, Energiekosten, Fahrzeug- und Lagerkosten etc. und wenn dann noch was übrig bleiben sollte, dann nennt sich das Gewinn, oder auch Einkommen des Inhabers.


[Beitrag von peter63 am 15. Feb 2004, 12:23 bearbeitet]
didi
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 15. Feb 2004, 12:14
"Ich denke ein Händler muß 10-15 % verdienen, sonst überlebt er nicht"

mit diesem Rohertrag überlebt KEIN Händler!!!
Enthusiastenhirn
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 15. Feb 2004, 12:22
Meiner überlebt damit schon über 30 Jahre.

Das ist mir Beweis genug.

Liebe Grüße
Werner
peter63
Stammgast
#37 erstellt: 15. Feb 2004, 12:27

Meiner überlebt damit schon über 30 Jahre.

Das ist mir Beweis genug.

Liebe Grüße
Werner

da rollt er Dich genauso, bzw. erzählt Dir Geschichten, welche Du mangels Verständnis der wirtschaftlichen Zusammenhänge eh nicht verstehst. Mit 15% Rohgewinn überlebst Du nicht mal bei EBAY!!


[Beitrag von peter63 am 15. Feb 2004, 12:27 bearbeitet]
Elric6666
Gesperrt
#38 erstellt: 15. Feb 2004, 12:33
Hallo Miteinander,


„Die meisten Unternehmer streben so 10-20% Rendite nach“


Das ist was feines – aber doch eher Renditen, die in den USA erwirtschaftet wird – da ist es auch akzeptiert, dass Geld verdient wird – in D ist es eher
unanständig – mehr als 5 % Gewinn einzufahren. Man sollte beim Einzelhandel eher von 0,5 – 5% ausgehen! – Wenn überhaupt noch Geld verdient wird!

Aber – da wird von 30 – 40 % gesprochen – oder von 30 % Aufschlag gesprochen – nur einmal SO!

1000 EUR EK n/n/n + 100% Aufschlag = 2000 EUR VK inkl. Märchensteuer – jetzt gibt es 30% Rabatt OK

= 1400 EUR – Märchensteuer (Die behält der Händler ja nicht)

= 1207 EUR – 1000 EUR EK = 207 EUR Gewinn?

Natürlich nicht – da fehlt jetzt noch Miete/Strom/Personalkosten/Werbung / Steuern…………………………………


Gruss
mano
Ist häufiger hier
#39 erstellt: 15. Feb 2004, 12:35
@ Enthusiastenhirn

Ganz am Anfang deines letzten Threads bringst du ein Beispiel eines LS Herstellers der die UVP für einen seiner LS bei 13500 Euro ansetzt, der Händlerpreis beträgt aber 6000 Euro.

Handelt es sich dabei um Dynaudio? evtl. Confidence C4

mano
Matze81479
Stammgast
#40 erstellt: 15. Feb 2004, 12:37
@ Markus_P

hier werde ich mal DEINE Win Situation aufbessern:
Verkaufspreise aller Produkte pro Monat
- Einkaufspreise aller Produkte pro Monat
= Rohgewinn!
Davon müssen Miete, Steuern,Personal, Sprit, Auto, Telefon usw bezahl werden.

Ist eine ganz einfache Rechnung!

Du darfst nicht eine Gewinnspanne pro Stück errechnen! Das ist unseriös!


Sorry, da hatte ich meine Formel nicht exakt genug formuliert - war aber bestimmt auch über alle Produkte gemeint. Die Deckungskosten hatte ich im Übrigen auch in der Formel vom Rohgewinn abgezogen!

Und es ist auch klar, dass ein Händler in Hintertupfingen bei der halben Miete wie einer im Zentrum Münchens weniger Fixkosten hat und daher günstiger anbieten kann. Ich werde dennoch in München kaufen!

Was leider fehlt - und schon des öfteren hier angesprochen wurde - ist die Transparenz der Preisbildung und der (monatlichen) Gewinnspanne!!! Wenn der Käufer dies exakt nachvollziehen könnte, wären auch Neid-Themen wie Stories vom "Wegen Reichtum geschlossen" etc. kein Thema mehr. Und irgendwie steckt wohl auch in jedem Käufer der Zwiespalt, Qualität und Leistung zwar "honorieren", aber bloß nicht "bezahlen" zu wollen. Vielleicht sollten wir beim Verlassen des Ladens jeden Kunden einfach dazu zwingen, eine Beurteilung der Servicequalität abzugeben, damit auch dieser weiche Faktor messbar wäre ... Volksverdummungssprüche wie "Geiz ist geil" sollten dann vielleicht auch am Besten gleich staatlich verboten werden ...

Ich wage es ja fast nicht mehr zu fragen. Aber vielleicht gibt es ja doch einen, der zur Klärung beitragen möchte: Wie groß ist denn gemessen am Umsatz der Reingewinn eines durchschnittlichen Fachhändlers in einer Großstadt? Natürlich über alle verkauften Artikel von Boxen bis zum kleinsten Stecker?

Viele Grüße
Matthias
Enthusiastenhirn
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 15. Feb 2004, 13:13
Hallo Mano,

nein, nicht Dynaudio - ein englisches Produkt.
Gehört aber zum gleichen Konzern - nur bitte verlange nicht, daß ich das Kind beim Namen nenne.
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 15. Feb 2004, 13:15

Hallo Markus,

du sprichst da wichtige Dinge an.

Man darf auch nicht über die Händler schimpfen - die machen ja die Fantasiepreise nicht.

Angenommen ein Händler hat Lautsprecher der Marke X., die 13.500 Euro UVP kosten.

Und kauft diese für unter 6.000 Euro ein.

(mir ist ein solches Produkt persönlich bekannt)

Dann finde ich es fair, wenn er dem Kunden so was für 7.000 Euro weitergibt - und ich denke davon läßt sich leben - vorausgesetzt, daß die Boxen nicht jahrelang lagerfinanziert und schnell umgeschlagen wurden.

Ich denke ein Händler muß 10-15 % verdienen, sonst überlebt er nicht.

Daher kann man keine Rabattierungsempfehlung für Lautsprecher geben - es hängt vom EK ab.


Hallo Werner,

was schäzt du ist der durchschnittliche Jahresumsatz der meisten Hifihändler. In welchen Regionen bewegt sich dieser?

"Spanne durch Menge" (Zitat von Media Markt vor Jahren) stimmt ja prinzipiell. Aber!

Es geht dann nur um einprozentige Verschiebungen und NIE um eine Rasterverschiebung von 5%-Schritten.
Beispiel (grobes umrissenes Beispiel, Kein Mitarbeiter!)
Unternehmensgrösse überlebenswichtige Grösse Profit
100.000 25.000 25% REINGEWINN
200.000 25.000 12,5% REINGEWINN

Aber Roh sieht es anders aus:
100.000 45.000 45% ROH
200.000 60.000 30% ROH
400.000 90.000 22,5% ROH
800.000 150.000 18,75% ROH
1.600.000 270.000 16,875% ROH

Da du ja gute Kontakte hast, weisst du ja, das sich viele Firmen in diesen Regionen aufhalten. InDeutschlands Hifi-Handel 99% der Firmen. (Wobei am 400 TEUR Mitarbeiter schon da sein müssen, und somit das alles nur sehr grob ist, aber ein Gedankenanstoss, was betriebswirtschaftlich berücksichtigt werden MUSS!)

Im übrigen machen die Händler die Fantasiepreise bei einigen Firmen schon. (bzw. war es die letzten Jahre so!). Es wurde manches ins Programm aufgenommen wegen derhohen nominellen Spanne. Und nicht wegen der Performance.
Wobei ich da nicht die Einzelschuld den Händlern oder Vertrieben gebe. Auch der Kunde (der zu 80% lieber den Testsieger kauft als das in der Perfomance überzeugendere Produkt)

Markus
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 15. Feb 2004, 13:23

Was leider fehlt - und schon des öfteren hier angesprochen wurde - ist die Transparenz der Preisbildung und der (monatlichen) Gewinnspanne!!! Wenn der Käufer dies exakt nachvollziehen könnte, wären auch Neid-Themen wie Stories vom "Wegen Reichtum geschlossen" etc. kein Thema mehr.
Ich wage es ja fast nicht mehr zu fragen. Aber vielleicht gibt es ja doch einen, der zur Klärung beitragen möchte: Wie groß ist denn gemessen am Umsatz der Reingewinn eines durchschnittlichen Fachhändlers in einer Großstadt? Natürlich über alle verkauften Artikel von Boxen bis zum kleinsten Stecker?


Hallo Matze,

da Deutschland, bis auf Schumacher, desssen 80Mio pro Jahr OK sind, viele Menschen sehr neidisch sind auf das was andere verdienen wird es diese Debatte leider immer wieder geben!
In den USA sagt man sich: "Pah, wenn da soviel Geld zu holen ist, mache ich einen Laden auf!"
Hier wird bei einer 50/50 Situation immer davon gesprochen, das Geschäft hat ein 50% Risiko. In den USA sieht man eher die 50% Chance darin.

Du wirst die Mentalitäten nie vergleichen können.

Robert hat die ungefähren Verdienste der Händler genannt!

Markus

P.S. Und natürlich müssen immer mehr Leute für die Beratungsdiebstähle zahlen als zuvor!
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 15. Feb 2004, 13:27

Hallo Mano,

nein, nicht Dynaudio - ein englisches Produkt.
Gehört aber zum gleichen Konzern - nur bitte verlange nicht, daß ich das Kind beim Namen nenne.


Hallo Werner,

Dynaudio hat nix mit Dynaudio-TC zu tun....es gibt kein anderes Konzernunternehmen innerhalb Dynaudio.
Es gibt sicherlich Produkte im Vertriebsprogramm. Mehr nicht!

Danke!

Markus
Enthusiastenhirn
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 15. Feb 2004, 13:46
Pardon,

ich dachte dat wäre dasselbe - gut zu erfahren, habe mich nämlich ein wenig gewundert.

Mit Umsätzen usw. - nöö- ich habe meinen dealer nie gefragt was er umsetzt, nur, wie er überlebt.

Na ja, wird wohl bald in Rente gehen, er ist 60 und schwerkrank.

Dann sehe ich erstmal geküßt aus-weil so nen Händler kriege ich kaum wieder.

Überhaupt redest du ja von größeren Geschäften, scheint mir, mit jeder Menge Personal.

Ich spreche vom kleinen 1-2 Mann Betrieb-der vor sich hinwurschteln kann - und mit allem flexibler ist.

Bei meinem Dealer habe ich das Glück: Mann und Frau schmeißen den Laden, grins.

Wenn natürlich jede Menge Personal mit Festgehältern im Spiel ist - ja - dann wird alles komplizierter.

Auch die Preise.

Und davon hast du sicher mehr Ahnung wie ich. Ich war zwar lange im Firmenkundenkreditgeschäft und habe das auf der Opel Bank unter mir gehabt - aber die Automobilbranche arbeitet mit viel geringeren Margen.

Da war schon einiges anders-und davon kann ich keine Schlüsse auf den Hifi Markt ziehen- da muß ich passen.

Liebe Grüße
Werner
Peter1
Stammgast
#46 erstellt: 15. Feb 2004, 13:51
Ich vermisse in den bisherigen Voten einen - IMHO entscheidenden - Aspekt:

Der Gewinn(betrag) hängt doch stark davon ab, wie sich der erzielte Umsatz bezüglich Produkte-Mix zusammensetzt!
(Kein Händler bietet nur ein einziges Produkt an!)

Dabei ist zu berücksichtigen:

- "Umsatz" ist eine periodenbezogene Grösse: das Total aller Verkäufe während einer Zeitspanne.

- Zudem werfen die einzelnen Produktegattungen verschieden grosse Gewinnbeiträge ab.

Es ist somit völlig praxisfremd, die Gewinnspanne eines bestimmten Produktes als das Mass aller Dinge darzustellen.
(wie Markus weiter oben bereits korrekt festhielt!)

Zudem:
Unsere Marktwirtschaft erlaubt nicht nur die Gewinnoptimierung, sondern macht sie gar erstrebenswert. Einige der bisherigen Beiträge scheinen darauf hinaus zu laufen, den Unternehmern gewissermassen eine "Höchstmarge" zubilligen zu wollen. => DDR und UDSSR lassen grüssen!

Mit schweizerischem Gruss

Peter
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 15. Feb 2004, 14:19


Überhaupt redest du ja von größeren Geschäften, scheint mir, mit jeder Menge Personal.
Ich spreche vom kleinen 1-2 Mann Betrieb-der vor sich hinwurschteln kann - und mit allem flexibler ist.


Hallo,

liess noch mal nach: Ich sprach von Jahresumsatz von Kleinunternehmen! Aufs JAHR bezogen!
Wenn du im Jahr keine 100.000 erwirtschaftest wird es schnell essig sein. Finanzamt nimmt bei solchen Grössen oft Hobbytum an.

Markus
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 15. Feb 2004, 14:29


Angenommen ein Händler hat Lautsprecher der Marke X., die 13.500 Euro UVP kosten.
Und kauft diese für unter 6.000 Euro ein.

(mir ist ein solches Produkt persönlich bekannt)

Dann finde ich es fair, wenn er dem Kunden so was für 7.000 Euro weitergibt - und ich denke davon läßt sich leben - vorausgesetzt, daß die Boxen nicht jahrelang lagerfinanziert und schnell umgeschlagen wurden.


Hallo,

und jetzt rechne mal bitte bei deinem Zahlenspiel die MwSt. (16% von 116%, bzw. 13,05%) aus. Denn die EK Werte sind immer netto werte! Du musst beim VK noch die Mehrwertsteuer entziehen.

7000.-EUR
965.-EUR
6035.-EUR
5900.-EUR EK lt. deiner Aussage.

135.-EUR für wieviele Stunden Beratung, wieviel Strom u.ä.?
Schon mal gehört, das ein Handwerker in Deutschland 4 Stunden arbeiten muss um sich eine Stunde eines Kollegen leisten zu können?
Aber wahrscheinlich verkaufen alle Händler stündlich so eine Box.

Wieviele Boxen muss dieser Händler verkaufen, um seine Vorführbox bezahlt zu haben? Inkl. Kosten!!!

So ein Händler sollte häufiger seitens des FA geschlossen werden, wegen Hobbytums.

Markus
Enthusiastenhirn
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 15. Feb 2004, 15:22
Hallo,

selbstverständlich habe ich den Preis incl. Mehrwertsteuer gemeint.

Ich sage dir in einer pm gerne, um welche Boxen es sich handelt.

Aber richtig-die Listenpreise der EK s sind immer ohne Steuer, ein Aspekt, den mir mein dealer schnell klar machte, grins.

Liebe Grüße
Werner
sound67
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 15. Feb 2004, 16:06
Nicht, dass das bei einem EK von 6000 zum VK von 13.500 so ein große Rolle spielt.

Gruß, Thomas


[Beitrag von sound67 am 15. Feb 2004, 16:06 bearbeitet]
jazzfusion
Stammgast
#51 erstellt: 15. Feb 2004, 22:03
Aufgrund einiger geistreichen Kommentare darf ich annehmen, dass die meisten sich in der vermeintlich sicheren Position eines Angestellten oder gar Beamten befinden.

Es wäre eigentlich belustigend, wenn nicht eher traurig, in welcher Form hier einige die Gewinnsituation eines Unternehmers analysieren.

Ich selbst bin Unternehmer mit derzeit 17 Angestellten. Es waren mal mehr, die aber mangels Umsatzrückgang und Preisverfall entlassen werden mussten. Auch wenn es keiner glauben mag, ist mir diese Entscheidung sehr schwer gefallen.

Es ist die typische Stammtischdiskussion, die den Unternehmer als Halsabschneider und Ausbeuter abstempeln will, und die mir das kalte Kotzen ins Gesicht treibt.

Es mag Ausnahmen geben. Das abberufene Vorstände Millionenabfindungen kassieren, erscheint auch mir grotesk. An der Basis sieht es leider anders aus. Ich habe in den vergangenen Monaten eine Menge Pleiten aus nächster Nähe beobachten müssen. Das prägt und bereitet eine Menge schlafloser Nächte.

Leider haben wir hier in Deutschland derzeit ein Werteverständnis gegen Null. Alles muß umsonst, einfach und schnell verfügbar sein. Geiz ist Geil!?????

Möge Euch Eure Arbeitsstelle erhalten bleiben!

Und noch etwas:
Wer keine Gewinne macht, bekommt Ärger mit seiner Hausbank. Insbesondere dann, wenn die Überziehungskredite nicht abgesichert sind!

Tut mir also bitte einen Gefallen, und hört auf, solch einen Unsinn zu verzapfen. Wer so superschlau ist, soll es doch selber versuchen . . .
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