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Suche HIFI-Anlage für Rock- und Heavy-Musik

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sveniboy70
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 07. Jan 2009, 16:55
Hallo zusammen,
ich habe mich hier schon ein wenig eingelesen und nun entschieden mich anzumelden, da ich Eure Ratschläge benötige. Ich möchte mir demnächst eine neue HIFI-Anlage zulegen. Meine jetzige habe ich sage und schreibe schon seit ca. 23 Jahre ....ist also nicht gerade ein musikalisches Klangerlebnis. An meine neue HIFI-Anlage habe ich folgende Anforderungen/Wünsche:
-Preis bis ca. 2000 Euro für Verstärker, CD-Player und Boxen. Den Kleinkram wie Kabel, Rag, habe ich noch nicht dazu gerechnet. Ich weis, man soll das nicht unbedingt vernachlässigen
-Vom Musikgeschmack her höre ich Rock, Hardrock, Heavy und ab und zu gediegenere Musik wie Lenny Kravitz, Pink Floyd, Dire Straits, etc.
-Aus dem o.g. Grund sollte die HIFI-Anlage eine gute bis sehr gute Wiedergabe des Bases leisten. Hier habe ich schon gelesen, dass Marantz, Yamaha und Sony net gerade geeignet dafür wären. Ist das richtig?
-Die Anlage müßte einen Raum von ca. 30 Quadratmeter beschallen

Welches Fabrikat ist für meine Anforderungen zu wählen?
Für Tipps und Ratschläge wäre ich sehr dankbar.

grüße Sveni
baerchen.aus.hl
Inventar
#2 erstellt: 07. Jan 2009, 17:17
Hallo,

mein Tipp

http://www.audiovisi.../Silver%20RS/rs8.htm
http://www.zarsen.de...-772-rx-772-set.html
http://www.sherwood.de/products/hifi_comp.php
Die Elektronik hat einen Listenpreis von ca 950 Euro und werden derzeit für 50-60% vom Listenpreis verschleudert.

Gruß
Bärchen
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 07. Jan 2009, 17:26
Hallo

Wenn ich mir Deinen Musikgeschmack und die Raumgröße so durch den Kopf gehen lasse, ist mein Vorschlag folgender:

VV: Denon PMA700AE ca. 300€, da Marantz und Yamaha angeblich keinen guten Bass bringen, SO EIN QUATSCH!!!!
CDP: Denon DCD700AE ca. 300€
LSP.: Klipsch RF62 ca. 600€
SUB: Klipsch RW12d ca. 500€

Gesamtpreis ca. 1700€, da bleibt noch was übrig fürs Zubehör!

Link zu Klipsch: http://www.klipsch.com/world/eu/de/products/speakers.aspx

Klipsch hat eine saubere Bassperformance und kann große Pegel mit geringer Verstärkerleistung!
Für Deinen Musikgeschmack, meine Empfehlung, aber Probehören ist Pflicht, da Geschmäcker ja bekanntlich verschieden sind!
baerchen.aus.hl
Inventar
#4 erstellt: 07. Jan 2009, 18:43
you, Klipsch kommt auch sehr gut be dieser Musik
sveniboy70
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 07. Jan 2009, 23:38
Danke schon mal für die Tipps
Bei den Boxen bin ich mir noch relativ unsicher. Ich habe hier die Zeitschrift "Audio" und "Stereoplay" vor mir liegen. Die schreiben bei den meißten Standboxen, dass diese min. 70cm von der Wand entfernt sein müssen. Das ist aber für meine Aufstellverhältnisse äußerst ungünstig, da eine Box sonst im Türbereich viel zu weit im Raum stehen würde. Ist das was dran, dass Standboxen im allgemeinen so weit von der Wand weg sein müssen? Und von wo wird dann der min. Abstand gemessen? Von der Vorderseite der Box und der hinteren Seite?

@ GlennFresh: Wozu brauche ich den Klipsch RF62? Ist der für einen zusätzlichen Bass-Schub?!?
Cheers Sveni


[Beitrag von sveniboy70 am 08. Jan 2009, 01:19 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 08. Jan 2009, 08:09
Hi

Die meisten Standlautsprecher sollten frei stehen um Ihr komplettes Leistungspotenzial zu entfalten!
Es gibt natürlich auch hier Ausnahmen von der Regel!

Der Abstand wird von hinten gemessen! Ein Abstand ist meistens besonders wichtig, wenn die Bassreflexöffnung sich im Rücken der Box befindet!

In der Rang und Namenliste bei Audio, kannst Du dem angehängten Buchstaben W entnehmen, das sie für den wandnahen Betrieb geeignet sind!
Für solche Infos sind die Zeitschriften durchaus hilfreich, was die Klangbewertung betrifft, würde ich mich nicht auf die Hifilektüre verlassen!
Hier zählt nur Dein eigener Geschmack und die Akustik in Deinem Raum, die eine große Rolle spielt!
Ansonsten gilt natürlich, selbst ausprobieren, eine 100% Sicherheit gibt es dafür nie!

Die RF62 sind Standlautsprecher, die Auswahl habe ich getroffen, da Dein Raum 30qm hat und somit ausreichend Reserven bleiben!
Für den eigentlichen Bass-Schub, ist der Subwoofer RW12d zuständig!

Als Alternative kann ich Dir noch den Kompaktlsp. RB81 (ca. 500€) empfehlen, der darf wandnah, oder sogar direkt an der Wand aufspielen!
Die Leistungs und Reserveneinbusen sind relativ gering, da noch ein Subwoofer zu der vorgeschlagenen Kombinatin gehört und der Lsp. ein 20cm Chassis hat!
Ich kann dies aus eigener Erfahrung bestätigen, da ich die In-Wall Version der RB81 besitze und die spielt echt laut, sauber und dynamisch wen sie soll!

Es gilt aber wie immer, Du musst Probehören und das am besten in Deinen eigenen 4 Wänden!
visir
Inventar
#7 erstellt: 08. Jan 2009, 15:33
Hallo Sveni!

Hier nur ein paar allgemeine Tipps:
- Die Basslieferfähigkeit hängt nicht von dre Marke ab. Jeder Verstärker, der für den gewünschten Pegel genug Strom liefert, ist geeignet.
- Je besser der Wirkungsgrad der LS ist, desto weniger Strom muss der Verstärker für die gleiche Lautstärke liefern.
- Das entscheidende am LS ist aber, dass er Dir gefällt. Da gibt es nur probehören und probehören. Und außerdem probehören.
- Mittel- und Hochton kann man beim Probehören schon auch beim Händler beurteilen, die Basswiedergabe aber überhaupt nicht. Die hängt zu einem guten Teil von der Akustik Deines Raumes ab.
- Wandabstand: ja, ist bei LS mit nennenswerter Basswiedergabe zu empfehlen. Ansonsten wird der Bass extra verstärkt (3dB pro Grenzfläche) und "dröhnig". Bei Aktiv-LS kann man oft der Wandnähe entsprechend den Bass absenken...
Ob das BR-Rohr hinten oder vorne ist, ist ab 10cm Abstand zur Wand egal, weil der Bass sowieso in alle Richtungen abgestrahlt wird.

Die Budgetaufteilung von GlennFresh finde ich übrigens gut.

lg, Wolfgang
sveniboy70
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 08. Jan 2009, 15:53
Tja ich glaube, dass ich dann mit den Standboxen ein Problem haben werde Wie gesagt, wenn ich die Boxen 1m von der Wand entfernt aufstelle (von der Rückseite der Box nun gemessen), dann wird meine li Box zu weit in meinem Türbereich/Eingangsbereich stehen...und wie ich gestern Nacht noch im I-Net recherchiert habe, ist die Baßleistung bei vielen Kompaktboxen äußerst mager...da stehe ich nun in einer blöden Zwickmühle. Ich kann die Boxen bis ca. max. 70cm von der Wand weg stellen. Ich muss ja auch noch die Tiefe mit berechnen....
Wenn ich meine Raumaufteilung so anschaue, könnte ich zwar die gesamte Anlage inkl. Boxen weiter vom Eingangsbereich weg stellen, sitze aber dann noch weiter außerhalb des s.g. Stereodreiecks...bei meiner jetzigen geplanten Aufstellung sitze ich schon nicht ideal. Die Position wäre Frontal zum li Lautsprecher....nicht einfach die Sache...


visir schrieb:
Die Basslieferfähigkeit hängt nicht von dre Marke ab. Jeder Verstärker, der für den gewünschten Pegel genug Strom liefert, ist geeignet.

Mmmmh....bei meiner Recherche kam hierbei allerdings ein anderes Ergebnis zu Stande. Ich habe mir einige Boxen (Stand und Kompakt) angesehen. Es war fast wie ein roter Faden durchweg eine geringe Baßleistung angegeben. (laut Tests). Entweder die sind dann alle mit einem Verstärker getestet worden oder es ist ein typisches Merkmal der Boxen.
Es handelt sich um folgende Boxen:
Canton Chrono 507 DC
Canton Chrono 502
Cantton GLE 430
Canton Vento 802
Canton GLE 407


[Beitrag von sveniboy70 am 08. Jan 2009, 16:00 bearbeitet]
visir
Inventar
#9 erstellt: 08. Jan 2009, 15:58
ich hab auch keinen Meter Wandabstand. Musst halt probieren... 70cm sind ja auch schon nicht so schlecht.
Wenn es LS sind, die den Bass eher schlank halten, dann gehts z.B. auch wandnäher
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 08. Jan 2009, 16:00
Sieh, oder noch besser, hör Dir die RB81 mal an, da ist nix von wegen Kompaktboxen haben keinen Bass!
Die übertrifft sogar einige Standboxen, informiere Dich doch mal in einem Klipsch Thread hier im Forum, oder geh zu einem Händler!
sveniboy70
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 08. Jan 2009, 16:13

visir schrieb:
ch hab auch keinen Meter Wandabstand. Musst halt probieren... 70cm sind ja auch schon nicht so schlecht

Na mit probieren wäre es dann zu spät...ich möchte ja im Vorhinein eine "Vorauswahl" treffen, die ich mir beim Händler anhören möchte. Und das ist es für mich wichtig, ob ich mehr zu Kompaktboxen tendiere oder Standboxen...
visir
Inventar
#12 erstellt: 08. Jan 2009, 16:39
Kompaktboxen werden Dich bassmäßig nicht glücklich machen, ganz einfach.
Und mit Standboxen wird das Problem der Wandnähe immer ungefährt dasselbe sein. Letztendlich beurteilen kann man den Klang eines LS, speziell im Bass, sowieso nur in den eigenen vier Wänden. Wenn Du sie auf Probe mitnehmen kannst, passt es sowieso, wenn nicht, ist es sowieso schwierig.
Und beim Händler probehören ist das Gegenstück: die dortige Basswiedergabe ist eben von den dortigen Verhältnissen abhängig.
Ideal wäre, im Geschäft die Auswahl auf zwei Kandidaten zu reduzieren und dann irgendeinen Modus finden, wie Du Dir noch eine Tür offen lassen kannst, also entweder einen Vorführung daheim, oder mit Umtauschrecht kaufen...

lg, Wolfgang
sveniboy70
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 08. Jan 2009, 16:59

visir schrieb:
Und beim Händler probehören ist das Gegenstück: die dortige Basswiedergabe ist eben von den dortigen Verhältnissen abhängig.

Da gebe ich Dir Recht. Und das andere Problem ist, ob der Händler dann genau die Kombi hat, die ich testen möchte. z.b. Boxen Marke x Verstärker und CD-Player Marke y....
Ich habe schon nach einem Händler recherchiert, der die hier so gelobten Klibsch-Boxen hat...leider erfolglos. Ich glaube, dass die Boxen noch nicht im Schwabenländle bekannt sind Und online zu bestellen, sie testen und evtl. wieder zurückschicken macht sicherlich kein Händler mit. Zumal es auch für mich stressig ist....ich kann ja nicht zwei, drei Paar Boxen ordern und die hier dann testen....


[Beitrag von sveniboy70 am 08. Jan 2009, 17:01 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 08. Jan 2009, 17:09
Mit einem ausgesuchten Händler über die Problematik reden und versuchen zusammen eine Lösung zu finden, kostet nichts (ausser das Telefongespräch)!

Hier ein Klipschhändler, sehr zu empfehlen:

www.hifi-alt.de
motz1
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 08. Jan 2009, 17:23
Ich kann dir die Nubox 681 von Nubert empfehlen. Habe sie selber bei mir im Wohnzimmer in Betrieb, höre gleiche bis ähnliche Musik und bin sehr begeistert von der Box.
Als Verstärker habe ich den Yam RX-V 26000 angeschlossen!

lg Motz
sveniboy70
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 08. Jan 2009, 21:23
Ich habe nun mal drei Paar Boxen in die nähere Auswahl genommen:
Klipsch RF-62
B&W 684
Nubert nuBox 511
So weit, so gut....nun kommt der Verstärker + Cd-Player dazu. Aber nach welchen Kriterien gehe ich nun hier vor? Nur nach meinem preislichen Limit? Ich habe hier schon den Leitfaden, etc. durchgelesen bin aber net schlauer draus geweorden.
Wenn ich mir z.B. Marantz anschaue, habe ich hier sage und schreibe 18 Verstärker zur Auswahl. Da wird doch das Huhn in der Pfann verrückt
Gibt es eine "theoretische" optimale Kombination zwischen Verstärker und Boxen? Ich weis, anhören ist das beste aber ich möchte mich erst mal mit der reinen Theorie befassen, bevor ich zu den Händlern laufe.
Was muss ich also bei einem Verstärker beachten, dass dieser zu meinen Boxen paßt?

Cheers Sveni
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 08. Jan 2009, 21:48
Da hast Du Dir drei im Klang sehr unterschiedliche Lautsprechertypen ausgesucht, aber das finde ich gut, so gewinnst Du den größten Eindruck!

Für den Verstärker würde ich um die 300-500€ einkalkulieren, für den CDP in etwa 200-300€!

Der VV sollte zum Lsp. passen, da Du Dich aber noch nicht entschieden hast, wäre es müsig, jetzt schon bestimmte Modelle vorzuschlagen!
Einzig die Klipsch sind nicht sonderlich wählerisch, nur zu hell/analytisch sollte er nicht abgestimmt sein!
Von der Leistung, würden 2x40Watt locker ausreichen!

Von den beiden anderen Lsp., hat die B&W den höchsten Leistungsbedarf und sollte meiner Meinung nach mit einem spritzig klingenden Verstärker kombiniert werden!

Für die Nubert, hat der Hersteller bestimmt einige gute Vorschläge anzubieten!

Wie immer gilt natürlich, alles ist Geschmacksache und Probehören ist unerlässlich, wenn es kein Lotteriespiel werden soll!

Viel Spaß beim aussuchen, wünsche ich Dir

Glenn

sveniboy70
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 08. Jan 2009, 22:11
Ich werde dann morgen mal am besten zu meinem hiesigen Händler gehen und die B&W anhören. Leider muss ich bei meiner Auswahl zu drei verschiedenen Händlern, da keiner von denen die komplette Auswahl zur Verfügung hat, die ich rausgesucht habe. Da bin ich dann die nächsten Weekends noch mit beschäftigt. Hoffe, dass ich bis mitte Februar eine Entscheidung getroffen habe. Habe da nämlich Geburtstag und möchte die Anlage schön einweihen

P.S.: Übrigens vielen dank an alle hier, die mit hilfreichen Tipps beiseite stehen. Ist für ein Forum keine Selbstverständlichkeit


[Beitrag von sveniboy70 am 08. Jan 2009, 22:12 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 08. Jan 2009, 22:16
Gern geschehen und nicht verzweifeln, Probehören kann auch Spaß bereiten!

Alles wird gut!


Glenn
Andi_93
Stammgast
#20 erstellt: 08. Jan 2009, 22:28

motz1 schrieb:
Ich kann dir die Nubox 681 von Nubert empfehlen. Habe sie selber bei mir im Wohnzimmer in Betrieb, höre gleiche bis ähnliche Musik und bin sehr begeistert von der Box.
Als Verstärker habe ich den Yam RX-V 26000 angeschlossen!

lg Motz


jop bestätige hab ich auch hier stehn höre rock hard rock und alter. rock

Gruß

Andreas
jack-carter
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 08. Jan 2009, 22:30
hi sveniboy,

ich habe sehr gute erfahrungen mit diesem händlerlink gemacht,
gute beratung und ein sehr netter kontakt.
ich hab direkt zwei paar boxen, zum testen, geschickt bekommen(kef iq 3, mordaunt short 902i), nur das rückporto(für die ms 902i) musste ich selbst zahlen.
top service, kabel hat er auch direkt mitgeschickt.

grüße


[Beitrag von jack-carter am 08. Jan 2009, 22:32 bearbeitet]
visir
Inventar
#22 erstellt: 09. Jan 2009, 10:14
Hallo Sveni!


sveniboy70 schrieb:

Gibt es eine "theoretische" optimale Kombination zwischen Verstärker und Boxen?


Es gibt zwei Philosophien:
- alles beeinflusst den Klang, insbesondere das Zusammenspiel der Geräte. Und Kabel. Und der Strom. (Nur nicht die Tagesverfassung des Hörers)
- Elektronik ist im Wesentlichen klangneutral (v.a. im Vergleich zu LS und Raumakustik). Transistorverstärker sind weitestgehend untereinander austauschbar. Nur wenige sind "gesoundet".

Ich halte es mit der zweiten. An an sich unkritischen LS, was Deine Kandidaten sind, ist es ziemlich egal, welchen Verstärker Du betreibst. Die allermeisten haben genug Leistung (unter 50W würde ich nicht gehen, bei höheren Pegelanforderung, größren Räumen und niedrigem Wirkungsgrad der LS auch höher), und ich hab noch nie einen klanglichen Unterschied zwischen Transistorverstärkern gehört. Trotz teilweise peniblen Vergleichs und krass unterschiedlichen Kandidaten.
Da sehe ich noch mehr Potential bei CD-Spielern, weil da immerhin eine Wandlung des Signals stattfindet.

lg, Wolfgang
Andi_93
Stammgast
#23 erstellt: 09. Jan 2009, 12:30

visir schrieb:
Hallo Sveni!


sveniboy70 schrieb:

Gibt es eine "theoretische" optimale Kombination zwischen Verstärker und Boxen?


Es gibt zwei Philosophien:
- alles beeinflusst den Klang, insbesondere das Zusammenspiel der Geräte. Und Kabel. Und der Strom. (Nur nicht die Tagesverfassung des Hörers)
- Elektronik ist im Wesentlichen klangneutral (v.a. im Vergleich zu LS und Raumakustik). Transistorverstärker sind weitestgehend untereinander austauschbar. Nur wenige sind "gesoundet".

Ich halte es mit der zweiten. An an sich unkritischen LS, was Deine Kandidaten sind, ist es ziemlich egal, welchen Verstärker Du betreibst. Die allermeisten haben genug Leistung (unter 50W würde ich nicht gehen, bei höheren Pegelanforderung, größren Räumen und niedrigem Wirkungsgrad der LS auch höher), und ich hab noch nie einen klanglichen Unterschied zwischen Transistorverstärkern gehört. Trotz teilweise peniblen Vergleichs und krass unterschiedlichen Kandidaten.
Da sehe ich noch mehr Potential bei CD-Spielern, weil da immerhin eine Wandlung des Signals stattfindet.

lg, Wolfgang


Das der CD spieler wichtig ist bestätige ich, wenn man mit dem PC hört dann auch die soundkarte aber trotzdem wenn irh dan die lieder von ner CD auf den PC zieht habt ihr nicht die uali iwe wenn mans in nen guten High End player stopft..., Zu meiner Empfehulung der NuBox 681, die ist Leistungsstark und höt isch echt sehr gut an, sie ist verstärker unkritisch und kommt mit 100watt an 4ohm sehr weit..., Bei Nubert kann man auch wenn sich die wahl jetzt zwischen 2 oder 3 geräten dreht es extra hinrichten lassen dazu msus man dann einen termin vereinbaren. Und bei der Nubox 681 wäre dann noch 1000euro für CD spieler und Verstärker übrig also noch genug, natürlich kabel dazu noch aber naja die kosten vllt 100euro und die LS kabel kann man vorort dann ksotenlos raushandeln^^, die geräte grundsätzlich um 10% drücken so hab ichs auch immer gemacht und dann passt des^^

Gruß

Andreas


[Beitrag von Andi_93 am 09. Jan 2009, 12:30 bearbeitet]
Andi_93
Stammgast
#24 erstellt: 09. Jan 2009, 12:33

sveniboy70 schrieb:
Ich habe nun mal drei Paar Boxen in die nähere Auswahl genommen:
Klipsch RF-62
B&W 684
Nubert nuBox 511
So weit, so gut....nun kommt der Verstärker + Cd-Player dazu. Aber nach welchen Kriterien gehe ich nun hier vor? Nur nach meinem preislichen Limit? Ich habe hier schon den Leitfaden, etc. durchgelesen bin aber net schlauer draus geweorden.
Wenn ich mir z.B. Marantz anschaue, habe ich hier sage und schreibe 18 Verstärker zur Auswahl. Da wird doch das Huhn in der Pfann verrückt
Gibt es eine "theoretische" optimale Kombination zwischen Verstärker und Boxen? Ich weis, anhören ist das beste aber ich möchte mich erst mal mit der reinen Theorie befassen, bevor ich zu den Händlern laufe.
Was muss ich also bei einem Verstärker beachten, dass dieser zu meinen Boxen paßt?

Cheers Sveni


Wie gesagt Nubert LS sind verstärker unkritisch, außerdem muss man die nur 40-60cm von der wand wegstellen laut anleitung :). Ich hab nen Marantz PM 7001 aber der ist laut hörern der NuBox 381 höhenlastig aber ich kann das mit meiner 681 nich ganz so bestätigen be der reicht es zum ausgleich einfach den bass hinten am kippschalter zu erhöhen und die höhen auf sanft zu stellen und dann hört sich es wieder gut an :).

Desweiteren möchte ich darauf hinweisen das die Klipsch RF 62 in China gefertigt wird, daher flog bei mir damals die RF 82 aus der auswahl...

Ich würde einen verstärker mit guten 100watt an 4 ohm empfehlen msüste bei der Raumgröße gut reichen

Gut abgeschirmte kabel sind auch wichtig meiner meinung nach aber dass kann jeder für sich entscheiden...

Gruß

Andreas


[Beitrag von Andi_93 am 09. Jan 2009, 12:34 bearbeitet]
visir
Inventar
#25 erstellt: 09. Jan 2009, 12:49

Andi_93 schrieb:

Desweiteren möchte ich darauf hinweisen das die Klipsch RF 62 in China gefertigt wird, daher flog bei mir damals die RF 82 aus der auswahl...


Ist für mich auch immer ein Argument, nur darst Du dann bei der Elektronik schon etwas höher ansetzen, denn was wird da nicht in Fernost - ob China oder Malaysien ist ja dann wurscht - gefertigt? Selbst Arcam produziert schon "drüben"...

lg, Wolfgang
sveniboy70
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 09. Jan 2009, 13:34

Adni_93 schrieb:
Desweiteren möchte ich darauf hinweisen das die Klipsch RF 62 in China gefertigt wird, daher flog bei mir damals die RF 82 aus der auswahl...

...und meinst Du wirklich, dass Marantz, Denon & Co. alles in Deutschland fertigen?!?! Das bezweifele ich bei den deutschen Lohnkosten sehr. Auch der HIFI-Markt ist ein Verdrängungsmarkt. Wer da zu teuer ist, verkauft nix mehr...So ist es halt... ...egal ob die gute Quali liefern oder net. Für viele spielt heutzutage Geld die Hauptrolle.
Andi_93
Stammgast
#27 erstellt: 09. Jan 2009, 14:59

sveniboy70 schrieb:

Adni_93 schrieb:
Desweiteren möchte ich darauf hinweisen das die Klipsch RF 62 in China gefertigt wird, daher flog bei mir damals die RF 82 aus der auswahl...

...und meinst Du wirklich, dass Marantz, Denon & Co. alles in Deutschland fertigen?!?! Das bezweifele ich bei den deutschen Lohnkosten sehr. Auch der HIFI-Markt ist ein Verdrängungsmarkt. Wer da zu teuer ist, verkauft nix mehr...So ist es halt... ...egal ob die gute Quali liefern oder net. Für viele spielt heutzutage Geld die Hauptrolle.

Nein ich glaube nicht das sie es alles in deutschland fertigen ;). Aber naja bei meinen Lautpsrechern würde ich schon darauf achten dass diese in Deutschland gefertigt ewrden dann die sind schließlich das wichtigste einer anlage ;). Die teile eines verstärker sind immer gleich und beim verstärker steckt nicht soviel handarbeit wie in einem Lautsprecher und der Verstärker hat auch keine solche verschleißteile wie ein Lautsprecher.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 09. Jan 2009, 15:31
Also es ist kein unbeschriebenes Blatt, das auch viele deutsche Lautsprecherhersteller, große Teile nicht mehr in Deutschland fertigen!
Ich will da mal keine Namen nennen!
Bei Edelschmieden und Exoten, mag das vielleicht noch anders aussehen!
Bei der Elektronik verhält sich das ähnlich und mal ehrlich, die Marke Vincent hat doch schon gezeigt, was die Jungs in der Verarbeitungs und Bauteilequalität so alles drauf haben!

In der heutigen Marktwirtschaft ist das auch kein großes Geheimnis mehr, oder glaubt Ihr auch noch, das bei Mercedes, BMW usw. noch alle Teile in Deutschland gefertigt werden?

Mir ist es wurscht, wo die Fertigung stattfindet, Hauptsache die Qualität und der Klang stimmen! Aber da darf jeder selbst entscheiden, ob er glaubt sein Gewissen beruhigen zu müssen!
sveniboy70
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 09. Jan 2009, 19:39
Also ich habe heute bei meinem Händler um die Ecke mal folgende Kombi angehört:
Lautsprecher: B&W 683 (leider waren die 684 nicht da )
Verstärker: Rotel RA-06
CD-Player: RotelRCD-06
Leider hatte der Händler meine Marantz-Kombi nicht da. Auf Empfehlung von ihm hat der die Rotel angeschlossen.
Mein erster Eindruck von dieser Kombi:
Sehr klarer und reiner Sound. Meines Erachtens sehr ausgeglichen mit einem Tick Frische. Im Höhenbereich sind die Boxen sehr stark aber nicht zu aggressiv, so dass es einem in den Ohren pfeift. In den Mitteltönen sehr ausgewogen. Die Tiefen können meines Erachtens einen Tick mehr Baß vertragen. D.h. dass mir persönlich der Wummmm fehlt Obwohl in manchen Songpassagen (z.B. bei Marillion "chelsea monday") das Baß sehr ansprechend ist. Beim Einsetzen des Gitarrensolies hat es mich fast vom Stuh l gehauen. So ein reiner, klarer Sound habe ich schon lange nicht mehr gehört. Hier hätte ich mich schon fast in die Boxen verliebt Hört man aber nun Korn mit z.b. Embrace so vermisse ich hier den "korntypischen" Wumms. D.h. hier sind die Tiefen/Bässe sehr ausschlaggebend, dass diese Musik gut rüberkommt.
Ich habe mit Absicht diese Lieder rausgesucht um einfach das Potential der Boxen rauszukitzeln.
Morgen werde ich zu einem anderen Händler in der Nähe fahren und mir da die B&W 684 anhören. Bin gespannt wie die sich anhören. Hier kann ich die Boxen auch mit meiner Marantz bzw. Denon Kombi anhören

Cheers Sveni


[Beitrag von sveniboy70 am 09. Jan 2009, 20:17 bearbeitet]
jack-carter
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 09. Jan 2009, 20:19
hallo leute,


...und ich hab noch nie einen klanglichen Unterschied zwischen Transistorverstärkern gehört.


@visir, wirklich nicht?, kann ich absolut nicht glauben.
ich habe vor jahren mal von einem freund seinen acoustic research ar03 zuhause gehabt, damals an quadral säulenboxen der mittelklasse, und muss sagen, dass mich das tief beeindruckt hat.
damals hatte ich einen onkyo verstärker, günstig von einem an- und verkaufsladen, der konnte dem ar03 bei weitem nicht das wasser reichen, klang nur dumpf und langweilig, während der ar03 durch feinste mitten und höhen spielte.
hatte jetzt ne zeit lang die nad- kompaktanlage und hab die jetzt gegen nen arcam alpha3 getauscht, ein quantensprung.
mehr für weniger.

grüße
Andi_93
Stammgast
#31 erstellt: 09. Jan 2009, 20:40
Also wenn ich so mein verstärker also PM 7001 und den 7000vergleiche dann hat der 7001 auch mehr höhen drin als der 7000 also auch ein unterschied

Gruß

Andreas
visir
Inventar
#32 erstellt: 10. Jan 2009, 16:29

jack-carter schrieb:

@visir, wirklich nicht?, kann ich absolut nicht glauben.


Das bleibt Dir überlassen.

Ich sag auch nicht, dass es nicht eine Kombination geben kann, wo man doch Unterschiede hört, worauf diese Unterschiede dann auch immer zurückzuführen wären. Mein Fazit von damals ist: vernünftig gebaute Verstärker an vernünftig gebauten LS werden sich in einem normalen Wohnzimmer kaum unterscheiden.

@sveni:
Hab ich hier schon geschrieben, dass man den Bass beim Probehören beim Händler absolut nicht beurteilen kann/ soll, weil der ganz wesentlich von Aufstellung und Raumakustik abhängt?

lg, Wolfgang
sveniboy70
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 10. Jan 2009, 18:06

visir schrieb:

@sveni:
Hab ich hier schon geschrieben, dass man den Bass beim Probehören beim Händler absolut nicht beurteilen kann/ soll, weil der ganz wesentlich von Aufstellung und Raumakustik abhängt?


Ja das wurde hier schon erwähnt. Ist mir auch so langsam bewußt, dass ich das nur ein meinen eigenen vier Wänden 100% beurteilen kann. Wie ist es aber im Grunde genommen....ist mal unabhängig von der Geräumigkeit ein Teppichboden oder ein Laminatboden besser für den Bass?

Ich war heute bei einem weitern Händler und habe mir die B&W 684 und die Kef iQ70 agnehört. Beides war an einem Marantz Verstärker (PM8003) angeschlossen. Erst war ich natürlich auf den B&W fixiert. Aber als der Händler nach seinem Vorschlag den Kef angeschlossen hatte und ich hin und her switchen konnte war ich fasziniert...nicht mehr von dem B&W sondern von dem Kef. Der Klang viel klarer. Der B&W hingegen klang stumpf und etwas gedämpft. Die Tiefen/Baß kamen beim Kef auch einen ticken knackiger rüber. Die Boxen waren vorher an Denon angeschlossen und hier hatte ich das Gefühl, dass hier der Sound ein wenig "geradliniger" ist Da sagt mir der Marantz schon mehr zu
...und das Paar Kef kostet zwar 100 Euro mehr, ist aber bei dieser Preisklasse bzw. den Vergleich zum B&W gefrechtfertigt.

Hat von Euch jemand zufällig Erfahrung mit Kef? Auch mit dem iQ7 oder iQ70 (Nachfolger/neues Modell).

Was mich nur irritiert ist, dass der iQ70 noch nicht auf der Homepage von Kef ist, obwohl dieser schon seit Herbst 08 auf dem Markt sein soll.....

Cheers Sveni


[Beitrag von sveniboy70 am 10. Jan 2009, 18:16 bearbeitet]
visir
Inventar
#34 erstellt: 10. Jan 2009, 20:42

sveniboy70 schrieb:

.ist mal unabhängig von der Geräumigkeit ein Teppichboden oder ein Laminatboden besser für den Bass?


Laminat oder Teppich ist für den Bass ganz egal, denn Bass hat eine Wellenlänge im Bereich der Raumabmessungen. Was kümmern ihn da ein paar Millimeter Teppich? Wichtiger ist der Unterbau, ob der Boden also am Estrich liegt und damit nicht schwingen kann, oder ob er eine Unterkonstruktion hat, dass er eben schwingen kann. Schwingend ist im allgemeinen besser, weil das den Nachhall im Bass ein wenig reduziert. Dafür muss man beim Aufstellen der LS Maßnahmen treffen, dass man ihn vom Boden entkoppelt. Gibt hier irgendwo einen ausführlichen Zweig zu dem Thema.

Bei starrem Boden kann man stattdessen natürlich auch die Decke "weicher" machen.
Dazu gibts hier aber eh eine Sektion ""Raumakustik"...

lg, Wolfgang
Andi_93
Stammgast
#35 erstellt: 11. Jan 2009, 12:22

visir schrieb:

sveniboy70 schrieb:

.ist mal unabhängig von der Geräumigkeit ein Teppichboden oder ein Laminatboden besser für den Bass?


Laminat oder Teppich ist für den Bass ganz egal, denn Bass hat eine Wellenlänge im Bereich der Raumabmessungen. Was kümmern ihn da ein paar Millimeter Teppich? Wichtiger ist der Unterbau, ob der Boden also am Estrich liegt und damit nicht schwingen kann, oder ob er eine Unterkonstruktion hat, dass er eben schwingen kann. Schwingend ist im allgemeinen besser, weil das den Nachhall im Bass ein wenig reduziert. Dafür muss man beim Aufstellen der LS Maßnahmen treffen, dass man ihn vom Boden entkoppelt. Gibt hier irgendwo einen ausführlichen Zweig zu dem Thema.

Bei starrem Boden kann man stattdessen natürlich auch die Decke "weicher" machen.
Dazu gibts hier aber eh eine Sektion ""Raumakustik"...

lg, Wolfgang


Naja aber der Raum macht doch so einiges, und teppich auch für den gesamtklang speziell für den bass weiß ich jetzt nciht ich hätte mal noch nen sub in mein zimmer stellen sollen, denn ich hab alles neu gemacht alles raus dtapeten runter s das nur noch gips und estrich da war ichh ba mal die gelegenheit genutzt und meine LS reingestellt, ich war geschockt, normales musikhören nicht mehr möglich es hört sich wirklich nicht gut an. Und Teppich macht in jedem Fall was da dieser die Nachhallzeit erheblich veringert genauso wie eine holzdecke besser ist als beton...

Gruß

Andreas
visir
Inventar
#36 erstellt: 11. Jan 2009, 18:52

Andi_93 schrieb:

Naja aber der Raum macht doch so einiges, und teppich auch für den gesamtklang speziell für den bass weiß ich jetzt nciht ich hätte mal noch nen sub in mein zimmer stellen sollen, denn ich hab alles neu gemacht alles raus dtapeten runter s das nur noch gips und estrich da war ichh ba mal die gelegenheit genutzt und meine LS reingestellt, ich war geschockt, normales musikhören nicht mehr möglich es hört sich wirklich nicht gut an. Und Teppich macht in jedem Fall was da dieser die Nachhallzeit erheblich veringert genauso wie eine holzdecke besser ist als beton...


Freilich, alles, was du in den Raum tust, wirkt sich aus. Teppich allerdings ausschließlich im Hochton.

lg, Wolfgang
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 11. Jan 2009, 20:03
Hallo sveniboy

Falls Du das noch nicht gelesen hast, hier ist ein intressanter Erfahrungsbericht, dem ich voll zustimme!

http://www.hifi-foru...m_id=100&thread=1289


Grüsse
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