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Neuling fragt : Welcher Verstärker für.

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Mick@HiFi
Stammgast
#1 erstellt: 23. Jan 2009, 11:07
.......KEF IQ3 oder IQ30?

Hallo @ All,

bin schon durch die Stadt gerannt und habe verschiedene Empfehlungen zu gleichen Verstärkern bekommen....?!?

Da möchte ich dann doch lieber in einem Forum von unabhängigen Experten Rat einholen, welcher Verstärker empfohlen wird und mit meiner Boxenwahl gut harmoniert.

Verstärker sollte auch später (2-3Jahre) mit besseren Boxen gut funktionieren wenn die größere Bude kommt

Höre zur Zeit viel komprimierte Musik über meinen Ipod den ich über ein Creativ-XDock an den Verstärker anschließen möchte!

Ach ja, sicherlich sind auch die Kosten für das Teil wichtig aber ich möchte hier keine Grenze nennnen sondern suche einen guten, verlässlichen Verstärker, der die iq3 oder iq30 gut befeuert aber nicht unbedingt mit der nächst größeren Box ausgetauscht werden muss!!

Hoffe auf gute Vorschläge und bin gespannt auf eure Antworten.

Grüsse
Micha
Mick@HiFi
Stammgast
#2 erstellt: 23. Jan 2009, 15:47
Juhu zusammen..

Ist mir nicht zu helfen oder kann ich an die Boxen alle Verstärker dranhängen

Grüsse
Micha
baerchen.aus.hl
Inventar
#3 erstellt: 23. Jan 2009, 16:03
Hallo,

Kef und NAD können imho gut zusammen. Für die iQ3/30 reicht der 315

Gruß
Bärchen
jopetz
Inventar
#4 erstellt: 23. Jan 2009, 16:04
Hallo Micha,

ja, grundsätzlich kannst du die Boxen an jeden Hifi-Verstärker dran hängen.

Für den Klang ist das Zusammenspiel von Box und Raumakustik VIEL wichtiger als die Frage, welcher Verstärker den Strom dafür liefert. Soll nicht heißen, dass alles gleich klingt (jedenfalls nicht in meiner Erfahrung), aber die Box und der Raum sind eben viel wichtiger. Und was DIR dann als Zusammenspiel gut gefällt kann außer DIR eigentlich eh niemand entscheiden.

Auch die Leistung des Verstärkers ist übrigens nicht sooo entscheidend: Zimmerlautstärke findet bei deutlich unter einem Watt statt, und schon mit 2x20W an 8 Ohm kann man ordentlichen Lärm erzeugen.

Wenn ich vor der Entscheidung stünde, würde ich vermutlich ein 'Einsteigergerät' von Yamaha, Denon oder Onkyo nehmen, oder eventuell auch eine Nummer größer. Dann bist du mit zwischen ca. 200 und 400 Euro dabei. Mehr muss m.E. nicht sein, viel weniger bei Neugeräten auch nicht.


Jochen
roger23
Stammgast
#5 erstellt: 23. Jan 2009, 16:11
Wenn man mal unterstellt, dass die empfohlenen Verstärker so mindestens 40 W an 8 Ohm leisten können, Dein zu beschallender Raum nicht wesentlich grösser als 25 qm ist und die nächsten Boxen wirkungsgrad- und lastseitig harmlos sein werden, sollte es mit den üblichen Verdächtigen Marantz, Onkyo, Denon, Yamaha, Pioneer, Cambridge Audio, NAD, .. (Reihenfolge zufällig) keine ernsten Probleme geben. Ich gehe auch davon aus, dass es keine Partyanlage wird.

Selber probehören hilft - am besten zuhause. Wenn Du keinen Unterschied hörst, lass Dein Bauchgefühl entscheiden.

Ob es für die nächsten Boxen reicht, hängt von den nächsten Boxen ab - sollte aber möglich sein, ein passendes Pärchen zu finden ;-)
Hifi-Tom
Inventar
#6 erstellt: 23. Jan 2009, 16:29

Da möchte ich dann doch lieber in einem Forum von unabhängigen Experten Rat einholen, welcher Verstärker empfohlen wird und mit meiner Boxenwahl gut harmoniert.

Verstärker sollte auch später (2-3Jahre) mit besseren Boxen gut funktionieren wenn die größere Bude kommt

Höre zur Zeit viel komprimierte Musik über meinen Ipod den ich über ein Creativ-XDock an den Verstärker anschließen möchte!

Ach ja, sicherlich sind auch die Kosten für das Teil wichtig aber ich möchte hier keine Grenze nennnen sondern suche einen guten, verlässlichen Verstärker, der die iq3 oder iq30 gut befeuert aber nicht unbedingt mit der nächst größeren Box ausgetauscht werden muss!!

Hoffe auf gute Vorschläge und bin gespannt auf eure Antworten.


Hallo,

das Zusammenspiel Verstärker/Lautsprecher ist natürlich auch wichtig u. keinesfalls zu vernachlässigen! Wenn Du für die Zukunft gerüstet sein willst also Luft für neue Boxen u. größeren Hörraum haben willst, dann solltest Du schon nach einem Amp ausschau halten der mindestens 60-80 saubere Watt an 8 Ohm leisten kann. Du hörst ja auch über den I-Pod an den Verstärker angeschlosssen. hier mußt Du sowieso deutlich mehr Leistung reinpumpen damit es laut wird. Also nicht am falschen Ende sparen. Wieviel kannst Du denn für einen Amp ausgeben? Und auch wenn Du hier dann einige Empfehlungen bekommst, so solltest Du doch selber deine eigenen Hörerfahrungen machen u. Dich nicht blind auf die Ratschläge der anderen verlassen.
Mick@HiFi
Stammgast
#7 erstellt: 23. Jan 2009, 18:20
WOW 8),

erstmal vielen Dank für Eure Antworten. Hab schon gedacht meine Frage wäre zu banal...

Also, da ich die KEF IQ3 gebraucht meinem Kumpel abkaufen kann, der sich wohl dann die neuen IQ30 oder 70er holt, hab ich für den Verstärker natürlich schon mal ein paar Ocken mehr und kann somit wohl besser ein "leistungsstärkeres" Modell in Betracht ziehen

Damit möchte ich natürlich nicht die Nachbarn zanken sondern denke, dass der Verstärker die Musik leichter an die Boxen bringt, oder??

Und wenn wir nun, gemeinsam, die Auswahl ein wenig einschränken können, wäre das super !

Das Budget für den Verstärker liegt bei max. 650,00

Hoffe auf euren Beistand

Grüsse

Micha
jopetz
Inventar
#8 erstellt: 23. Jan 2009, 21:25

Hifi-Tom schrieb:
das Zusammenspiel Verstärker/Lautsprecher ist natürlich auch wichtig u. keinesfalls zu vernachlässigen! Wenn Du für die Zukunft gerüstet sein willst ...

WENN das Zusammenspiel von Verstärker und Box einen großen Einfluss hat, DANN wäre es aber auch völlig hoffnungslos, jetzt einen Verstärker zu kaufen der mit den kleinen KEFs optimal zusammenspielt und der dann mit zukünftigen noch unbekannten Boxen ebenso perfekt harmoniert. Oder?


Hifi-Tom schrieb:
dann solltest Du schon nach einem Amp ausschau halten der mindestens 60-80 saubere Watt an 8 Ohm leisten kann

Die Verdopplung der Leistung von 40 auf 80 Watt bringt dir übrigens genau 3 dB mehr Schalldruck. Und brachial laut ist es da eh schon...


Jochen
o_OLLi
Inventar
#9 erstellt: 23. Jan 2009, 21:38
Du musst genauer lesen jopetz! Es sind 60-80 saubere Watt!

Sry aber das musste sein, nichts für ungut Tom
Hifi-Tom
Inventar
#10 erstellt: 23. Jan 2009, 21:45
Hallo Jopetz,

der Threadersteller hat vorgegeben was er sich denn so vorstellt. Leistungsreserven können bei einem Amp nie schaden, insofern ist es auch kein Problem sich einen Amp mit genügend Leistung zu kaufen, der bei einem eventuellen späteren Boxenupgrade noch seinen Mann stehen würde. Im Moment ist der limitierende Faktor natürlich der Lautsprecher, in diesem Falle die KEF iQ3. Bei 2 mal 80 Watt kommt der Amp gegenüber einem mit 2 x 40 einfach auch nicht so schnell an seine Leistungsgrenzen wo der Klirr deutlich hörbar steigt. Kräftigere Amps haben in der Regel auch mehr Impulsleistung was auch wichtig ist u. die Kontrolle über den Lautsprecher steigt auch. Bei schmalbrüstigern Probanden macht oft der Lautsprecher was er will. Und dann sollten wir noch an den unterschiedl. Wirkungsgrad von Lautsprechern denken, nur 3 dB weniger Wirkungsgrad halbiert sozusagen die Verstärkerleistung, insofern kann ein wenig mehr Leistung eigendlich nie schaden.
Mick@HiFi
Stammgast
#11 erstellt: 23. Jan 2009, 22:29
Hallo Leutz,

danke für die engagierten Postings.

Bedeutet das denn nun, das ein zu gross, stark, potent, oder wie immer man das ausdrücken möchte, geratener Verstärker nicht mit kleinen Boxen, zumindest für eine kleine Zeitspanne, erträglich ist?

Z. B. brauche ich keinen Phonoeingang an dem Teil aber ein Kopfhörereingang wäre toll, ich möchte ansprechendes Design, Ausgänge für zwei Boxenpaare und natürlich ein zuverlässiges Gerät welches nicht dauernd in der Reparatur ist!

Es geht mir doch nur darum, nicht immer und immer wieder die ganze Anlage komplett neu zu kaufen. Ich möchte Step by Step, eine für mich tolle Anlage zusammen suchen....

Da wollte ich mit den Boxen und dem Verstärker beginnen und den Verstärker schon für die Zukunft auslegen.

Ok, die Boxen sind vielleicht etwas einfach aber sie klingen doch toll und mit einem leistungsfähigen Verstärker müssen die doch noch leichter und auflösender klingen als mit meinem derzeitigen NoName Teil?? Oder liege ich da komplett falsch

Hätte ich Kohle genug, könnte ich in den High End Laden spazieren, mit der Kohle winken und mir eine komplette Anlage zum Testen daheim aufbauen lassen.......

Leider ist das nicht der Fall und ich muss nach und nach mein Equipment zusammensuchen.

Eigentlich habe ich gemeint, dass die Experten hier, Vorschläge zu Geräten geben können, die man in die engere Auswahl nimmt und somit die Suche nicht zur "Never Ending Story" wird.

Grüsse und Danke für eure konkreten Tipps im Voraus

Micha


[Beitrag von Mick@HiFi am 23. Jan 2009, 22:34 bearbeitet]
jopetz
Inventar
#12 erstellt: 24. Jan 2009, 12:21
Hi Micha,

ein 'zu großer' Verstärker ist kein Problem (es sei denn du reißt ihn voll auf, dann kannst du theoretisch die Boxen zerstören).

Ich gebe Hifi-Tom ja auch recht: ein potenter Verstärker mit Leistungsreserven ist grundsätzlich nicht falsch. Ich habe auch den Eindruck, dass meine Vor-/End-Kombi besser ist als der auch nicht gerade schwachbrüstige Hegel H1. Aber die Qualitätssteigerung erkauft man sich mit (relativ) hohem finanziellen Einsatz.

Die angesetzten 650 Euro für den Verstärker sind ja schon eine gewisse Hausnummer. Da haben die ganzen großen Firmen (Denon, NAD, Yamaha, Onkyo, Cambridge Audio...) und auch etliche 'kleinere' MusicHall, Shanling, ... ordentliche Angebote. Für den Ausbau der Anlage solltest du bei den Boxen aber auch in der 1000-1500 Euro Liga (oder darüber) planen, sonst würde ich jedenfalls nicht so viel Geld für den Verstärker ausgeben.

Ob deine Boxen mit einem 'besseren' (= teurer und von einer 'Marke') Verstärker auch (für deine Ohren) besser klingen? Es wäre zu hoffen und dank der Segnungen der Autosuggestion ist es auch sehr wahrscheinlich. Meine Vor-/End-Kombi klingt ja auch besser als der kleinere Vollverstärker.

Im Ernst: es ist zumindest für mich ein Hobby das viel Spaß macht und wo nicht jede Kaufentscheidung ausschließlich rational zu begründen ist. Und wenn du ernsthaft an 'gutem Klang' interessiert bist sind 650 Euro für einen Verstärker m.E. weder herausgeschmissenes Geld -- noch wird es vermutlich das Ende der Fahnenstange bleiben.

Dabei sollte man aber eben die physikalischen Grundsätze auch nicht ganz vergessen. Und die sagen eben u.a., dass 2x10 'saubere' Watt für die meisten nicht-Party-Situationen völlig ausreichen. Sonst könnten die Röhren-Fans ihre Verstärker (die zumeist deutlich teurer als 650 Euro sind) ja auch alle in die Tonne treten.

Sprich: wenn du das Geld hast und ausgeben willst schau dich auf dem Markt um, was du so geboten bekommst. Gerade ein Kopfhörerausgang ist (leider?) keine Selbstverständlichkeit (meine Hegels haben alle keinen), und das Design und die 'Anfassqualität' darf man m.E. durchaus auch berücksichtigen.

Viel Spaß damit!


Jochen
Mick@HiFi
Stammgast
#13 erstellt: 24. Jan 2009, 13:04
Klasse Jochen,

vielen Dank für die Ausführung, das hilft mir schon mal weiter. Wie schon gesagt, die Partyanlage mit Gummiboxen steht im Keller .....

Ich hätte gerne so einen Verstärker mit 2 x 30 (sauberen Watt) - die so champagnerfrarben angeboten werden - aber leider ist dafür das Kleingeld nicht ausreichend....

Die Boxen, die ich über kurz oder lang "abstauben" kann, sind Acapella Monostatos und die würde ich gerne ebenfalls mit dem Verstärker antreiben können.

Vielleicht hilft das ja noch zur besseren Eingrenzung weiter

Da gibt es von einer französischen Firma - lt. Berichten -gute Verstärker, in meiner Portemonaigrösse leider nicht mit Kopfhöreranschluss und 2tem Boxenpaaranschluss. Der Thread hier ist ja zu diesen Teilen sehr ausführlich.

Könnten die trotz der fehlenden Features interessant sein?

Grüsse
Micha
Hifi-Tom
Inventar
#14 erstellt: 24. Jan 2009, 15:25
Hallo,

in der Regel dürften die Acapella Lautsprecher einen sehr guten Wirkungsgrad haben, vielleicht kannst Du den ja genau rausfinden. Je höher der Wirkungsgrad der Lautsprecher um so weniger Leistung benötigt letztendl. Dein zukünftiger Amp um richtig laut spielen zu können. Wichtig ist aber auch das Impedanzminimum, hier haben so einige günstige Amps ihre Probleme. Grundsätzlich solltest Du wissen, das wenn Du 2 Paar Lautsprecher anschließen willst, diese dann nicht unbedingt gleichzeitig betrieben werden sollen. Entweder das eine od. das andere Paar. Bei gleichzeitigem Betrieb belastest Du Deinen Amp erheblich mehr u. hier mußt Du auch aufpassen das beide Boxen wirkl. eine Impedanz von 8 Ohm haben, sonst raucht eventuell der Amp od. die Boxen ab. Auch muß der Verstärker hier sehr impedanzstabil sein u. natürlich mehr Leistung als 2 x 30 Watt haben.
Mick@HiFi
Stammgast
#15 erstellt: 24. Jan 2009, 15:54
Hi Tom,

danke auch Dir für die Ausführung.

Ich möchte noch einmal betonen, dass ich keinen Lautstärkewettbewerb gewinnen will und auch keine Boxen verdampfen möchte! Lediglich möchte ich einen [ LUSTISCH an ] supergeilen Verstärker, der am Besten mitwächst und in dem ich begraben werde [ LUSTISCH aus ] und der die Signale unverfälscht zur Box bringt. Es soll auch leise gut klingen.......!!!

So, hier ist ein Auszug des Datenblattes der Acapella:

Impendanz: 6 Ohm ( min. 3,9 Ohm) linear oberhalb 200Hz
Belastbarkeit: 100 Watt, Impuls 300 Watt (10ms)
Wirkungsgrad: 89 dB / 1W / 1m
Leistungsbedarf: ab 10 Watt Sinus / 4 Ohm
Trennfrequenz: 2500 Hz

Wie bringe ich die Daten denn jetzt in Verbindung zum Verstärker? Dann hätte ich doch auch schon einen Schlüssel zur Lösung, oder nicht???

Grüsse
Micha


[Beitrag von Mick@HiFi am 24. Jan 2009, 16:40 bearbeitet]
Hifi-Tom
Inventar
#16 erstellt: 24. Jan 2009, 17:43
Also,

zum einen solltest Du die in Frage kommenden Amps an den Acapella Lautsprecher probehören, denn die haben schon einen eigenen, ganz speziellen Sound, da past sicherl. vom Klangcharakter nicht jeder Amp. Leistung des Amps würde ich hier zw. 60-100 Watt an 8 Ohm als ausreichend betrachten. Und dann würde ich das 2. Paar Boxen nicht gleichzeitig, also parallel dazu betreiben, Du bekommst sonst Probleme mit dem Impedanzminimum. Auch würde ich keinen allzu hell, analytisch klingenden Amp an die Acapellas ranhängen.
Mick@HiFi
Stammgast
#17 erstellt: 24. Jan 2009, 18:14
Prima Tom,

vielen Dank, richtig, ich will die Boxen nicht parallel laufen lassen, sondern nur die Möglichkeit haben ein weiteres Paar anzuschließen! Vielleicht wird ja mal ein weiteres Päärchen getestet!!

Gibts denn irgendwelche konkrete Namen zu den Ratschlägen, die die Kriterien erfüllen, dann könnte ich mir wenigstens ein Bild machen....

Grüsse

Micha
Mick@HiFi
Stammgast
#18 erstellt: 24. Jan 2009, 23:12
So, da war ich also bis jetzt mit den Augen shoppen und hab mal ein paar Amps mitgebracht.....

Marantz PM-15S1 - ca. 1300,00
Advance Acoustic MAP 305 - ca. 800,00
Arcam A 28 - ca. 950,00
Cambridge Audio Azur 740A - ca. 930,00
NAD C355 BEE - ca. 600,00
Onkyo A-933 - ca. 610,00
Onkyo A-9755 - ca. 800,00

Einige davon sind natürlich ausserhalb der angegebenen 650,00 Euro aber andere hingegen auch darunter. Auch haben viele die gewünschten Features!

Kann ich denn nun auf konkrete Tipps hoffen in welche Richtung ich weitergehen soll? In meiner Umgebung wird wohl nicht jeder die Geräte haben und einfach was zu bestellen und dann wieder zurückzuschicken finde ich nicht so prickelnd. Habe auch Bedenken, das so manche Rückabwicklung und Rücküberweisung bestimmt Ärger bereitet.

So ein Tipp Richtung :" Mensch Micha, der Amp XY passt zu Deinen Ansprüchen ist auch für die Zukunft ein toller Amp, Spar halt noch was und interessier Dich für das Teil......."

oder

Versuch den mal in Betracht zu ziehen, der hat folgende Vorteile, etc.

Das wär doch klasse oder denke ich da in die falsche Richtung bzw. darf man keine Tipps zu speziellen Geräten machen

Also Ihr Lieben, dann würde ich mich über ein paar Antworten in Richtung Kaufentscheidung sehr freuen.

Grüsse
Eurer bis jetzt noch ratloser
Micha
Mick@HiFi
Stammgast
#19 erstellt: 25. Jan 2009, 14:46
Hallo allerseits,

danke für die freundliche Unterstützung. Ich tendiere zu den NAD Geräten, weil die großartige innere Werte haben und die Ausstattung, die ich mir wünsche!

Ich werde versuchen einen Händler in der Nähe zu finden, der mir ein gutes Angebot für die Komponenten C 355 bzw. die nun auslaufende Vor/Endkombi C 162/272 macht.

Werde bescheid geben für welches System ich mich entschieden habe.

Falls ein Händler mitgelesen hat und mir ein Angebot machen möchte, dann bitte per PM, ich sende dann die Mailadresse.

Das Angebot sollte auch noch einen Tuner enthalten!

Grüsse und nochmal vielen Dank an alle

Micha


[Beitrag von Mick@HiFi am 25. Jan 2009, 15:03 bearbeitet]
Mick@HiFi
Stammgast
#20 erstellt: 26. Jan 2009, 21:25
So meine audiophilen Freunde,

es ist vollbracht!!

Die Bestellung ist raus und der C355 wird wohl diese Woche noch eintreffen. Er kommt in Begleitung eines Marantz DV 7001 Ist zwar ein Auslaufmodell aber für knapp 300 Eu wohl schwer zu toppen und besser als mein altes Dingens allemal!

Werde mal ein Bild einstellen wenn alles mit der KEF aufgebaut ist

Hoffe es trifft meinen Hörgeschmack aber da bin ich ziemlich optimistisch!!

Meint Ihr, ich benötige bessere Kabel als die Beipackkabel?
Falls ja, dann spart nicht mit Tipps!

Grüsse
Micha


[Beitrag von Mick@HiFi am 26. Jan 2009, 21:26 bearbeitet]
LiK-Reloaded
Inventar
#21 erstellt: 27. Jan 2009, 09:55
Gute Wahl!

Von den von Dir vorgeschlagenen Geräten, und unter Berücksichtung Deiner Ansprüche, hätte ich auch ganz klar den 355 BEE gewählt. Gut gemacht.

Achso: Hochwertige Kabel sehen prima aus und geben einem vor allem ein "gutes Gefühl". Eine Schirmung, die die Beipackstrippen nicht haben, kann sinnvoll sein. Klanglich sind grundsätzlich keine Vorteile zu erwarten (bisher nachgewiesen). Auch wenn das viele Hifi-Fans (Händler/Zeitschriften) partout nicht wahrhaben wollen. Musik geniessen kannst Du in jedem Fall auch mit den mitgelieferten Strippen. Alles andere ist eine reine Frage des Budgets und wieviel Geld man wirklich "über" hat.
Hifi-Tom
Inventar
#22 erstellt: 27. Jan 2009, 15:13
Zum Thema Kabel:

Natürlich gibt es Unterschiede, sogar zw. relativ billiger Studioware - Nachgewiesen u. nachlesbar im Kabelblindtest des Studiomagazins. Aber teurer heißt nicht automatisch besser. Das ist immer abhängig von den angeschlossenen Komponenten. Ausprobieren, experimentieren kann sich durchaus lohnen. Viele Beipackstrippen sind von minderwertiger Qualität, aber auch hier gibt es Ausnahmen.
LiK-Reloaded
Inventar
#23 erstellt: 27. Jan 2009, 15:31

Loch_im_Kopf schrieb:
...Auch wenn das viele Hifi-Fans (Händler/Zeitschriften) partout nicht wahrhaben wollen. Musik geniessen kannst Du in jedem Fall auch mit den mitgelieferten Strippen. Alles andere ist eine reine Frage des Budgets und wieviel Geld man wirklich "über" hat. ;)

Und da ist ja schon der erste Händler:

Hifi-Tom schrieb:
Natürlich gibt es Unterschiede, sogar zw. relativ billiger Studioware - Nachgewiesen u. nachlesbar im Kabelblindtest des Studiomagazins

Dass tatsächlich irgendetwas ernsthaft reproduzierbar Verwertbares nachgewiesen ist, halte ich für ein übles Gerücht! Das behaupte/diskutiere doch bitte weiterhin im entsprechenden Thread, in der Voodooabteilung, wo Du regelmässig von den technisch beschlagenen Usern lang gemacht wirst/wurdest, anstatt es hier in der Kaufberatung unter Neulinge zu "streuen".

Hier führt eine solche Behauptung höchstens zu unnötigem Streit, der garantiert keinem hilft und im entsprechenden Thread wohl wesentlich besser aufgehoben ist. Bei einem so verhältnismässig schmalen Budget kann man wohl mal darauf verzichten an Kabeln zu verdienen, oder..?!
Hifi-Tom
Inventar
#24 erstellt: 27. Jan 2009, 15:48

Dass tatsächlich irgendetwas ernsthaft reproduzierbar Verwertbares nachgewiesen ist, halte ich für ein übles Gerücht! Das behaupte/diskutiere doch bitte weiterhin im entsprechenden Thread, in der Voodooabteilung, wo Du regelmässig von den technisch beschlagenen Usern lang gemacht wirst/wurdest, anstatt es hier in der Kaufberatung unter Neulinge zu "streuen".


Lies Du erst mal diesen Test durch dann reden wir weiter u. ich wüßte auch nicht wer mich lange gemacht haben sollte. Ich habe immerhin als einziger hier im HF mit 2 Personen, die am Blindtrest teilgenommen haben, persönlich gesprochen u. mir sehr gut eine eigene Meinunge bilden können.


Hier führt eine solche Behauptung höchstens zu unnötigem Streit, der garantiert keinem hilft und im entsprechenden Thread wohl wesentlich besser aufgehoben ist. Bei einem so verhältnismässig schmalen Budget kann man wohl mal darauf verzichten an Kabeln zu verdienen, oder..?!


Zu Streitereien führen höchstens so unqualifizierte Äußerungen, Verallgemeinerungen u. Unterstellungen wie Deine. Wer meinen Beitrag liest kann den ohne größere Probleme verstehen, muß ihn aber nicht verstehen wie man an Deinem Beitrag sieht.

Übrigens hat sich Fey, der Profi u. Initiator des Blindtestes auch über die Forenwelt geäußert.


Die Veröffentlichung unseres Kabelhörtests hat doch erfreulich viele Reaktionen ausgelöst, aus unserem Leserkreis in erster Linie, aber auch in einem Hi-
Fi-Internet-Forum. Die Lektüre der dort geäußerten Meinungen hat mich zum Teil sehr amüsiert, denn die meisten Diskussionsteilnehmer hatten den Test nicht einmal gelesen, vor allem nicht die Serie in ihrer vollständigen Länge. Ich muss feststellen, bei allem Respekt vor dem Wissen und Hörvermögen vieler HiFi- und Musikfans, dass manche dieser selbst ernannten ‚Experten‘ doch besser weiter unter Ausschluss der professionellen Öffentlichkeit diskutieren
sollten, denn was ich dort an mangelndem Sachverstand und selbst gestrickten Verschwörungstheorien gefunden habe, hat mich wirklich entsetzt. Diese exotische Erfahrung wird mich dennoch zukünftig nicht davon abhalten, an den Sachverstand im engeren Kreise der HiFi-Enthusiasten zu glauben, auch wenn ich mich gelegentlich zu satirischen Ausführungen in diese Richtung verleiten lasse. Dieses Internet-Forum ist ein klares Indiz dafür, dass keine meiner humoristischen
Übertreibungen die Realität jemals übertreffen könnte.


Das sollte einem vielleicht etwas zu denken geben.


[Beitrag von Hifi-Tom am 27. Jan 2009, 16:23 bearbeitet]
jopetz
Inventar
#25 erstellt: 27. Jan 2009, 16:22
Hi Tom,

Hifi-Tom schrieb:
nachlesbar im Kabelblindtest des Studiomagazins

Der Test würde mich tatsächlich interessieren. Erschienen im "Studiomagazin"? (kenn ich nicht) -- kannst du noch die Nr. und das Jahr verraten? Danke!


Jochen
Hifi-Tom
Inventar
#26 erstellt: 27. Jan 2009, 16:35
Hallo Jochem,

das waren mehrere Ausgaben u. es ging Anfang dieses Jahres los. Die letzte Ausgabe, 03/2008, sozusagen die Nachlese dieses Testes mit den Messungen der Störanfälligkeit habe ich als PDF vorliegen. Wenn Du mir Deine E-Mail-Adresse schickst, kann ich Dir das zukommen lassen. Das Studiomagazin wird von Studioprofis gemacht, die mit Voodoo absolut nicht am Hut haben. Die haben sich die Mühe gemacht, einen wirklich sehr aufwändigen Kabel-Blindtest durchzuführen u. haben dabei doch tatsächlich Unterschiede hören können. Das hat natürlich einigen nicht gepast u. hier im HF zu etlichen teilweise absurden Diskussionen geführt. Am besten ist sowieso, man bildet sich sein eigenes Urteil u. probiert es einfach selber aus. Der eine wird mehr, der andere weniger u. ein dritter vielleicht gar nichts hören.


[Beitrag von Hifi-Tom am 27. Jan 2009, 16:36 bearbeitet]
Mick@HiFi
Stammgast
#27 erstellt: 27. Jan 2009, 16:48
Aber, aber, wer wird denn gleich streiten, meine lieben Freunde des guten Tons

Konnte es nicht lassen und habe mir ein Sommer Cable bestellt. Brauche ja erst mal nur eins um den CD/DVD Multiplayer anzuschließen.....

Kann ich ja gegen die anderen, die ich noch hier in der Kabelkiste habe, Probehören und entscheiden. Ich kann ja wieder zurücksenden falls ich keinen Unterschied höre.

So, nun bin ich mal durch die Fenster und morgen Abend erst wieder zurück. Derweil werden die Pakete auf dem Weg sein und am Donnerstag eintreffen.

Ich freue mich schon darauf meine ersten Eindrücke mit Euch zu teilen...

Grüsse
Micha
LiK-Reloaded
Inventar
#28 erstellt: 27. Jan 2009, 17:15

Mick@HiFi schrieb:
Aber, aber, wer wird denn gleich streiten, meine lieben Freunde des guten Tons :)

Da hast Du völlig Recht! Ich habe auch nicht die allergeringste Ahnung, was Hifi-Tom´s Behauptungen/Rechtfertigungen/der ganze Beitrag um diesen ominösen "Test" hier zu suchen haben - ich habe nicht einmal Lust den Beitrag zu lesen! Von daher werde ich mich hier auch ganz sicher nicht dazu äussern...

Viel Spass mit Deiner Anlage!
Hifi-Tom
Inventar
#29 erstellt: 27. Jan 2009, 20:36

Konnte es nicht lassen und habe mir ein Sommer Cable bestellt. Brauche ja erst mal nur eins um den CD/DVD Multiplayer anzuschließen.....


Da hast Du Dir schon mal was gutes bestellt, denn die Sommer Cables sind den Beipackstrippen, was Verarbeitung, Langlebigkeit u. Qualität anbelangt, doch meilenweit überlegen, welches hast Du Dir denn geholt.
Mick@HiFi
Stammgast
#30 erstellt: 27. Jan 2009, 22:03
Noch kurz nachgereicht....

Habe mir für die Boxen ein SC-ESPRIT SILVER 2 x 3 Meter für 20,00 Eur besorgt. Ich glaube das ist ein fairer Preis und war für mich akzeptabel.

Dann habe ich noch ein Sommer Onyx 1m Cinch und ein Polaris 0,50 cm Cinch sowie ein Oelbach MP3 für mein Ipod Creativ XDock bestellt.

Werde dann das nehmen welches für mich am besten klingt. Ein Freund und Mitaudiophiler wird die Kabel umstecken und ich werde dabei nicht zuschauen, sondern mich in einem anderen Raum aufhalten. Habe alle diese Kabel auch in entsprechend einfacher Strippenausführung........

Bin mal gespannt ob ich einen Unterschied bei meiner Konfiguration feststellen werde.

So jetzt aber endgültig Tschüss bis Donnerstag!!

Grüsse
Micha
LiK-Reloaded
Inventar
#31 erstellt: 28. Jan 2009, 10:33

Mick@HiFi schrieb:
Werde dann das nehmen welches für mich am besten klingt. Ein Freund und Mitaudiophiler wird die Kabel umstecken und ich werde dabei nicht zuschauen, sondern mich in einem anderen Raum aufhalten. Habe alle diese Kabel auch in entsprechend einfacher Strippenausführung........

Bin mal gespannt ob ich einen Unterschied bei meiner Konfiguration feststellen werde.

Super Idee,

nur ist Deine Vergleichsmethode ungeeignet. Es geht hier, wenn überhaupt, um minimalste Unterschiede! Man (also Du, der Mensch, in jedem Fall aber ich!!! ) ist erfahrungsgemäss nicht in der Lage sich "den Klang" über einen längeren Zeitraum (umstöpseln) "zu merken". Bei mir reicht tatsächlich schon ein kurzes "Aufstehen" zum Umschalten um des Gespeicherte zu "vergessen" und dadurch dann alles möglich "zu hören" - mir also einzubilden. Ich habe das oft genug ausprobiert. Mit der FB in der Hand und "Umschalten in Sekundenbruchteilen" sind diese "Riesenunterschiede" dann ganz plötzlich verschwunden...

Da die Wenigsten einen solchen vernünftigen Vergleich machen, Zeitschriften und Händler aber weiterhin Unsinn und Unwahrheiten predigen um den Umsatz anzukurbeln , bleibt der Mythos vom Kabelklang anscheinend unausrottbar. Dabei bräuchte man für solch einen Vergleich nur einen Player, der zwei identische Chinch-Ausgänge hat und dann mit zwei verschiedenen Kabeln an den selben Verstärker anschliessen und per FB umschalten... Ganz leicht eigentlich.

Wenn Du Deinen Vergleich häufig genug machst (und wirklich nicht weisst was grad spielt und Dein Freund Dich dabei versucht etwas "auflaufen" zu lassen) wird sich Deine Erfolgsquote vermutlich irgendwo bei 50% einpendeln. Das entspricht dann dem reinen Zufall.

Berichte mal ruhig von Deinen Erfahrungen...


Deine bestellten Sommer Kabel sind aber durchaus vernünftig! Ausreichend geschirmt und trotzdem günstig. Das Onyx kostet sogar nur 70Ct. pro Meter. Finde ich sehr gut!

Bjoern.Tauscher
Neuling
#32 erstellt: 28. Jan 2009, 13:18
So,

Boxenkabel hast du zwar jetzt schon, aber wenn ich noch nen Tip abgeben kann, würde ich zum QED (Basic?) raten.
Der Preis mit ca. 4,50 €/m ist erschwinglich, die 2,5mm² sind auch Ok, dünner sollte es nicht sein.

Ansonsten würde ich dazu raten, daß du dir verschiedene Kabel, fertig konfektioniert, beim Händler ausleihst und Zuhause testest. Muß natürlich innerhalb deines Budgets liegen. Seriöse Händler machen das, z.B. da fragen wo du den NAD bestellt hast.
Evtl. kann der auch was empfehlen, was zu deinem Verstärker und den Boxen passt.
Wenn du Zuhause nen Unterschied hörst, gut, dann nimm das was für dich am Besten klingt.
Wenn du keinen Unterschied hörst ….. tut´s auch eine 0815 Strippe.

PS: Wenn du Kabel empfohlen bekommst die über deinem Budget liegen und du kannst die testen, mach das.
Man muß nicht alles auf einmal Kaufen und Ziele zu haben ist immer gut.


[Beitrag von Bjoern.Tauscher am 28. Jan 2009, 13:22 bearbeitet]
Hifi-Tom
Inventar
#33 erstellt: 28. Jan 2009, 14:53

Mick@HiFi schrieb:
Noch kurz nachgereicht....

Habe mir für die Boxen ein SC-ESPRIT SILVER 2 x 3 Meter für 20,00 Eur besorgt. Ich glaube das ist ein fairer Preis und war für mich akzeptabel.

Dann habe ich noch ein Sommer Onyx 1m Cinch und ein Polaris 0,50 cm Cinch sowie ein Oelbach MP3 für mein Ipod Creativ XDock bestellt.

Werde dann das nehmen welches für mich am besten klingt. Ein Freund und Mitaudiophiler wird die Kabel umstecken und ich werde dabei nicht zuschauen, sondern mich in einem anderen Raum aufhalten. Habe alle diese Kabel auch in entsprechend einfacher Strippenausführung...:prost


Hallo,

das Spirit hat versilberte Litzen was eine sehr prägnante Hochtonübertragung gewährleistet, die auch mal schnell ein wenig zu prägnant werden kann. Ich würde daher ein reines Kupferkabel in der Regel vorziehen, gerade bei Acapella hat man einen mehr als ausreichenden Hochtonbereich. Sommer selber ist übrigends auch eher ein Rein-Kupfer-Fan.
jottklas
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 28. Jan 2009, 15:01

Hifi-Tom schrieb:

das Spirit hat versilberte Litzen was eine sehr prägnante Hochtonübertragung gewährleistet, die auch mal schnell ein wenig zu prägnant werden kann. Ich würde daher ein reines Kupferkabel in der Regel vorziehen, gerade bei Acapella hat man einen mehr als ausreichenden Hochtonbereich. Sommer selber ist übrigends auch eher ein Rein-Kupfer-Fan. :prost


Warum kommt eigentlich dieser Schwachsinn immer von den "Gewerblichen"? Silber klingt angeblich "heller", Kupfer "wärmer" usw. Noch einfältiger gehts wohl nicht...

Kopfschüttelnd
Jürgen

p.s. Was hast du eigentlich in der Zeit getan, als deine
Klassenkameraden Physikunterricht hatten?


[Beitrag von jottklas am 28. Jan 2009, 15:05 bearbeitet]
Hifi-Tom
Inventar
#35 erstellt: 28. Jan 2009, 15:16

nur ist Deine Vergleichsmethode ungeeignet. Es geht hier, wenn überhaupt, um minimalste Unterschiede! Man (also Du, der Mensch, in jedem Fall aber ich!!! ) ist erfahrungsgemäss nicht in der Lage sich "den Klang" über einen längeren Zeitraum (umstöpseln) "zu merken". Bei mir reicht tatsächlich schon ein kurzes "Aufstehen" zum Umschalten um des Gespeicherte zu "vergessen" und dadurch dann alles möglich "zu hören" - mir also einzubilden. Ich habe das oft genug ausprobiert. Mit der FB in der Hand und "Umschalten in Sekundenbruchteilen" sind diese "Riesenunterschiede" dann ganz plötzlich verschwunden...

Da die Wenigsten einen solchen vernünftigen Vergleich machen, Zeitschriften und Händler aber weiterhin Unsinn und Unwahrheiten predigen um den Umsatz anzukurbeln , bleibt der Mythos vom Kabelklang anscheinend unausrottbar. Dabei bräuchte man für solch einen Vergleich nur einen Player, der zwei identische Chinch-Ausgänge hat und dann mit zwei verschiedenen Kabeln an den selben Verstärker anschliessen und per FB umschalten... Ganz leicht eigentlich.

Wenn Du Deinen Vergleich häufig genug machst (und wirklich nicht weisst was grad spielt und Dein Freund Dich dabei versucht etwas "auflaufen" zu lassen) wird sich Deine Erfolgsquote vermutlich irgendwo bei 50% einpendeln. Das entspricht dann dem reinen Zufall.


Weist Du, da wird permanent mit Halbwahrheiten und Unterstellungen gearbeitet und dann wunderst Du Dich das es Streit gibt.

Ich als ehemaliger Musiker habe sehr oft festgestellt, daß das Hörvermögen, das akustische Gedächnis und die Konzentrationsfähigkeit bei den einzelnen Menschen höchst unterschiedl. ausgeprägt sind. Dementsprechend gibt es auch Menschen die angeblich winzige bis nicht vorhandene Unterschiede recht deutl. heraushören u. andere wiederum gar nicht. In Japan gab es vor kurzem eine Untersucheung wo man bei Blindtesten, A/B-Vergleichen durch Umschalten vom Hörplatz aus, das was also Du als optimal vorschlägst, auch die Hirnströme der einzelnen Probanden gemessen hat. Dabei kam heraus, das sich in den ersten 15 Sek. nichts geändert hat, was ganz klar gegen die von Dir vorgeschlagene Methode spricht. Das Gehirn reagierte in diesem Test erst nach ca. 15 Sek. auf gehörte Unterschiede. Wenn man also hier dauernd rumzappt u. versucht, sofort krampfhaft Unterschiede zu hören, wird das sicherl. in vielen Fällen scheitern, was aber nicht daran liegt, daß keine Unterschiede vorhanden wären. Im Studiomagazin gibt es zum Thema Blindtest auch eine interessante Untersuchung, These. Das Thema Wahrnehmung u. Hirnforschung ist überhaupt nicht, auch nur ansatzweise diesbezügl. erschlossen, da liegt noch unheimlich viel im argen. Ich selber habe auf Wunsch von Kunden einige male Blindteste durchgeführt u. zwar so wie es den Leuten genehm war. Einige hatten sehr gute Trefferquoten, andere wiederum nicht. Hier kann man überhaupt keine verallgemeinernde Aussage treffen!

Und dann geht mir das ewige pauschale Gestänkere gegen die Händler von Dir langsam auf den Kecks. Wie überall im Leben gibt es gute u. schlechte, bessere od. weniger gut qualifizierte Kräfte.
Hifi-Tom
Inventar
#36 erstellt: 28. Jan 2009, 15:21

Warum kommt eigentlich dieser Schwachsinn immer von den "Gewerblichen"? Silber klingt angeblich "heller", Kupfer "wärmer" usw. Noch einfältiger gehts wohl nicht... Kopfschüttelnd Jürgen


Richte doch diese Frage mal an die Profis von Sommer, eventuell können Die Dir das ja besser erklären. Denn die sind genau dieser Meinung. Und dann ist ganz nebenbei bemerkt ein vernünftiges Silberkabel auch noch teurer als ein Kupferkabel. Wenn man also schon von Grund aus eine Aversion gegen Kabel/KLang hat, dann kauft man sich doch keine Silberkabel.
jottklas
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 28. Jan 2009, 15:27

Hifi-Tom schrieb:

In Japan gab es vor kurzem eine Untersucheung wo man bei Blindtesten, A/B-Vergleichen durch Umschalten vom Hörplatz aus, das was also Du als optimal vorschlägst, auch die Hirnströme der einzelnen Probanden gemessen hat. Dabei kam heraus, das sich in den ersten 15 Sek. nichts geändert hat, was ganz klar gegen die von Dir vorgeschlagene Methode spricht. Das Gehirn reagierte in diesem Test erst nach ca. 15 Sek. auf gehörte Unterschiede. Wenn man also hier dauernd rumzappt u. versucht, sofort krampfhaft Unterschiede zu hören, wird das sicherl. in vielen Fällen scheitern, was aber nicht daran liegt, daß keine Unterschiede vorhanden wären


Aha, und warum nicht? Das wäre nämlich die plausibelste Begrundung...


Hifi-Tom schrieb:

Im Studiomagazin gibt es zum Thema Blindtest auch eine interessante Untersuchung


Leider war das alles andere als ein Blindtest (in dem lediglich reproduzierbare Unterschiede zwischen 2 Geräten /Kabeln gesucht werden) Aus wissenschaftlicher Sicht war das ganze völlig unsinnig...



Hifi-Tom schrieb:

Das Thema Wahrnehmung u. Hirnforschung ist überhaupt nicht, auch nur ansatzweise diesbezügl. erschlossen, da liegt noch unheimlich viel im argen.


Wie kommst du zu dieser unhaltbaren Aussage? Die Wissenschaft ist da viel weiter, als du wahrhaben möchtest. Und mit den "klanglichen" Unterschieden von Kabeln hat das gar nichts zu tun, da diese noch nicht einmal nachgewiesen werden konnten...

Also lieber den Ball schön flach halten!

Gruß
Jürgen
LiK-Reloaded
Inventar
#38 erstellt: 28. Jan 2009, 15:39

jottklas schrieb:

Hifi-Tom schrieb:
Das Thema Wahrnehmung u. Hirnforschung ist überhaupt nicht, auch nur ansatzweise diesbezügl. erschlossen, da liegt noch unheimlich viel im argen.


Wie kommst du zu dieser unhaltbaren Aussage? Die Wissenschaft ist da viel weiter, als du wahrhaben möchtest. Und mit den "klanglichen" Unterschieden von Kabeln hat das gar nichts zu tun, da diese noch nicht einmal nachgewiesen werden konnten...

Also lieber den Ball schön flach halten!

Gruß
Jürgen

Tom wird uns sicher gleich den Stand der Hirnforschung erklären - äh, zu erklären versuchen. Und wie immer mit vielen Worten und ohne Fakten. Dafür mit vielen Vermutungen und verdrehten Halbwahrheiten aus der Hifi-Steinzeit. Was diese (weitere sinnlose) Diskussion hier in der Kaufberatung zu suchen hat verschliesst sich mir leider völlig! Tom, ich glaube Du hast noch nicht einmal begriffen was ein Blindtest ist, bzw. um was es dabei wirklich geht...

Wer warum und wie lange hören möchte, ob hier oder in Japan ist doch pupsegal! Wichtig wäre, dass endlich irgend jemand blind und reproduzierbar wenigstens A von B unterscheiden kann anstatt Tests zu erfinden, die man sich anschliessend "schönschwurbelt"!

Ich kanns echt nicht mehr hören! Und schon gar nicht hier in der Kaufberatung, wo Anfänger Tipps und Hilfe suchen! Mit einem hast Du aber Recht:

Wie überall im Leben gibt es gute u. schlechte, bessere od. weniger gut qualifizierte Kräfte.

jopetz
Inventar
#39 erstellt: 28. Jan 2009, 15:53
@Hifi-Tom
Ich will nicht behaupten, dass es keinen Kabelklang gibt oder geben kann, aber ...

Hifi-Tom schrieb:
auch die Hirnströme der einzelnen Probanden gemessen hat. Dabei kam heraus, das sich in den ersten 15 Sek. nichts geändert hat, was ganz klar gegen die von Dir vorgeschlagene Methode spricht. Das Gehirn reagierte in diesem Test erst nach ca. 15 Sek. auf gehörte Unterschiede.

... sorry, Tom, der Schluss ist tatsächlich nicht haltbar. Ein EEG kann naturgemäß nichts darüber aussagen, WARUM sich die Aktivität ändert. Vielleicht wurde den Probanden nach 15 Sekunden ja nur langweilig? Oder es hat in der Nase gejuckt? Oder sie haben aufgegeben, krampfhaft nach einer Veränderung zu lauschen?

Wenn es funktional sein soll, brauchst du ein FMRT. Und wenn du die Probanden zum Test in die Röhre legst ist es 1. so schweinelaut, dass sie eh keine Unterschiede hören können und 2. feuern beim Hören von Musik notgedrungen die gleichen Areale, egal ob ich sie jetzt als eine Nuance räumlicher oder freier oder heller oder was auch immer wahrnehme.

@Loch-im-Kopf
Jo, mit Kaufberatung hat's nicht mehr viel zu tun -- aber du beteiligst dich ja auch fleißig an der Diskussion. Wenn es dir sooo unpassend vorkommt, kannst du ja auch einfach aufhören. Dass du und Tom euch nicht einigen werdet dürfte hinlänglich geklärt sein...


Jochen


[Beitrag von jopetz am 28. Jan 2009, 15:55 bearbeitet]
Hifi-Tom
Inventar
#40 erstellt: 28. Jan 2009, 15:56

Leider war das alles andere als ein Blindtest (in dem lediglich reproduzierbare Unterschiede zwischen 2 Geräten /Kabeln gesucht werden) Aus wissenschaftlicher Sicht war das ganze völlig unsinnig...


Ja, da sieht man mal wieder wieviel Unsinn hier verbreitet wird. Zum einen war es ein Doppel-BT u. zum anderen wurden 12 Kabel getestet. Wieder einer mehr, der über etwas redet was er gar nicht gelesen hat. Aber das ist eine Never-Ending-Story. Jeder soll das für sich selber ausprobieren u. wie ich schon einmal schrieb, das teurere Kabel muß nicht das bessere sein, es kann auch das billigere gewinnen. Und mein Tipp an den Anfänger od. Interessierten lautet. Ausprobieren u. zwar in aller Ruhe u. sich nicht von irgendjemand beeinflussen lassen. Hört man keine Unterschiede besteht kein Handlungsbedarf. Hört man Unterschiede kann man komod gemessen an seinen Priorotäten u. Geldbeutel entscheiden was einem diese wert sind, manchmal gewinnt ja auch das billigere Kabel u. man kann eventuell sogar noch etwa sparen. So long.
LiK-Reloaded
Inventar
#41 erstellt: 28. Jan 2009, 16:25

jopetz schrieb:
Jo, mit Kaufberatung hat's nicht mehr viel zu tun -- aber du beteiligst dich ja auch fleißig an der Diskussion. Wenn es dir sooo unpassend vorkommt, kannst du ja auch einfach aufhören. Dass du und Tom euch nicht einigen werdet dürfte hinlänglich geklärt sein...

Ich versuche mich eigentlich rauszuhalten. Ich habe lediglich zu erklären versucht, warum der geplante Vergleich wenig Sinn macht und aufgezeigt, wie es besser geht. So viel Aufklärung halte ich für nötig und sinnvoll. Wenn ein Händler dagegen in bei einer so "niederpreisigen Kaufberatung" von Kabeln und deren unbegrenzten Vorteilen und Möglichkeiten schwärmt - und zum Beweis gar über Japaner und Hirnforschung zu philosophieren beginnt - fängt mir allerdings auch ansatzweise die Sicherung an durchzubrennen...

Das muss doch nicht sein..?! Oder liege ich da falsch?

Er hört ja auch nicht auf, ich sehe schon wieder einen neuen Beitrag von Tom! Warum diskutierst Du das nicht im entsprechenden Voodoothread und lässt Dir dort das Prinzip eines verblindeten Vergleichs erklären?
Mick@HiFi
Stammgast
#42 erstellt: 29. Jan 2009, 11:25
Guten Morgen zusammen......

so die Komponenten sind eingetroffen und mit einfachen Kabel verbunden, da die Kabel wohl erst morgen bzw. übermorgen eintreffen... Das Weekend kann kommen.......

Also vorab, der Verstärker ist die Bombe!! Das TITAN von NAD ist wirklich sehr edel und sieht besser aus als erwartet. Sonst braucht man wohl zum NAD Design nichts mehr zu schreiben, ausser schlicht und einfach, also genial!! Alle Anschlüsse vergoldet, sitzen fest und sind gut angeordnet. TOP!

Der Marantz Player ist auch sehr imposant und toll verarbeitet. Die Frontpartie aus gebürtetem Alu sieht sehr hochwertig aus und lässt Klasse vermuten. Die Lade ist ein wenig grazil und sollte entsprechend behandelt werden. Das Einlegen ist ob der nicht komplett öffenenden Lade allerdings kein Problem. Dies wurde in einigen Test als Minus gewertet, was ich allerdings nicht als Nachteil nennen möchte denn es ist wirklich sehr marginal!!
Reichlich Anschlüsse inkl. HDMI ebenfalls alles vergoldet und auch hier sitzt alles an seinem Fleck und ist sehr gut zugänglich.



Nun aber, der erste Höreindruck. Sehr leicht und locker bringt der Verstärker die Signale aus dem Player an die Boxen, sehr plastisch und beindruckend bildet er über die KEF eine schöne Bühne auf der Buddy Guy sein Album "Bring 'Em In" vorträgt. Buddys Bluesgitarre ist förmlich zu spüren und bringt mir eine Gänsehaut.
Ebenfalls Ray Charles betritt die Bühne und intoniert sein Georgia on my Mind und anschließend "What'd I Say" bei dem der Anschlag der Tasten leicht vor dem Ton zu hören ist. Einfach unbeschreiblich was diese kleine Anlage an Stimmung produziert. Traumhaft! Ich freue mich schon auf den Kabelsalat und die Freude die die Acapella noch bringen wird.

So meine Lieben, das wars von mir erst mal bis hierhin. Ich werde mich nun zurück lehnen und die DVD "SESSIONS FOR ROBERT J." mit meinem Kumpel Eric C. anschauen und mir einige Inspirationen für mein nächstes Bluessolo abholen.......

Grüsse
Micha
HausMaus
Inventar
#43 erstellt: 29. Jan 2009, 11:30
@ Mick@HiFi

meine glückwünsche zu deinem neuen spielzeug ,möge es dir lange freude bereiten .




Mick@HiFi
Stammgast
#44 erstellt: 29. Jan 2009, 11:36
Vielen Dank Haus Maus,

das Du mir ja nicht an den Kabeln frisst....

Als nächstes ist ein Rack und ein Tuner dran....

Da wären wohl mal wieder ein paar Tipps fällig!!

Also the Race is ON!!

Grüsse
Micha
LiK-Reloaded
Inventar
#45 erstellt: 29. Jan 2009, 11:58
Na super!

Als ersten wichtigen Tipp, der wohl unbestritten mehr bringt als alle Kabel dieser Welt zusammen, empfehle ich Dir Dich als Erstes mit der Aufstellung Deiner Lautsprecher zu beschäftigen. Das lohnt sich! Audiophysic hat das sehr schön beschrieben:

http://www.audiophysic.de/aufstellung/regeln.html

bzw.

http://www.audiophysic.de/aufstellung/beispiel.html

Lies Dich mal ein und experimentier dann etwas...

Anhand eines Fotos ist es natürlich schlecht zu beurteilen, aber Deine schönen LS scheinen mir etwas dicht beieinander zu stehen. Zudem könnte das Ausrichten auf den Hörplatz noch (kostenloses) Potenzial freilegen. Schmöker mal etwas auf der Seite von AP...


[Beitrag von LiK-Reloaded am 30. Jan 2009, 08:19 bearbeitet]
roger23
Stammgast
#46 erstellt: 30. Jan 2009, 07:56
Ich kann meinem Vorredner nur zustimmen - man kann mit der Aufstellung mehr falsch machen als man hinterher mit Geld in Form von hochwertigen Komponenten wieder aufholt... Dagegen ist das falsche Kabel ein "Furz".
Mick@HiFi
Stammgast
#47 erstellt: 30. Jan 2009, 08:56
Morgen zusammen,

ja, ihr habt ja Recht es ist nur hier in dieser Wohnung nicht anderns möglich und nur beim "Hifidelischen Hörstündchen" werden die Boxen entsprechend auseinandergezogen.......

Vielen Dank, auch für die Links, sehr interessant und hilfreich.

Werde nun wieder recherchieren müssen welchen "Tuna" ich mir noch dazustelle, wenn ich bedenke das ich einen Marantz ST8 mal weggegeben habe, dann kann ich mir nun noch in den Allerwertesten beissen - aber man(n) will ja auch mal was Neues!!!

Grüsse
Micha
Mick@HiFi
Stammgast
#48 erstellt: 30. Jan 2009, 10:25
Kurze Frage am Rande,

gehört der Tausch der vorhandenen Brücke am Verstärker gegen Kabel-Jumper auch schon zur Voodoo Region oder macht das tatsächlich Sinn?

Kann man dass auch mit einem längeren andern Kabel versuchen?

Grüsse
Micha
jottklas
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 30. Jan 2009, 10:39

Mick@HiFi schrieb:
Kurze Frage am Rande,

gehört der Tausch der vorhandenen Brücke am Verstärker gegen Kabel-Jumper auch schon zur Voodoo Region oder macht das tatsächlich Sinn?



Kurze Frage, kurze Antwort: Nein

(klanglich hat das keinerlei Auswirkungen, sieht höchstens "wertiger" aus...)

Gruß
Jürgen
LiK-Reloaded
Inventar
#50 erstellt: 30. Jan 2009, 11:26
Die lange Version wäre, dass man eigentlich nur mal 1+1 zusammenzählen braucht. Für das Onyx hatte ich einen Preis von 70Ct. pro Meter gefunden. Daran haben dann bereits mehrere Zwischenhändler verdient... Was würde es NAD wohl kosten zwei vernünftige Stecker an ein wenige cm langes, vernünftiges Kabel zu löten? Und warum sollten die wegen "ein paar Ct." darauf verzichten, aus einem guten Verstärker einen sehr guten zu machen?

Oder andersrum: Warum machen die aus ihrem "guten Verstärker" absichtlich einen "weniger guten"?
Mick@HiFi
Stammgast
#51 erstellt: 30. Jan 2009, 11:44
Danke für die schnelle Antwort, da geb ich einen drauf aus..... Hab ich ja schließlich gespart!

Grüsse
Micha
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