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Kaufberatung zu Stereokompontenkette

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Autor
Beitrag
alcatas
Neuling
#1 erstellt: 07. Mrz 2010, 16:33
Hallo zusammen!

Zunächst einmal möchte ich den Betreibern dieses Forums und den aktiven Mitgliedern für ihr fantastisches Engagement bedanken. Ich bin auf dem Stereo-Hifi-Sektor neu und habe in diversen interessant diskutierten posts bereits eine Menge erfahren können, was mich nun dazu veranlasst euch, den Experten, meine erste Überlegung einer Kompontenkette für mich vorzustellen.

Räumlichkeiten:

Ich würde das System in einem 17qm Zimmer mit Laminat betreiben wollen. Der Raum ist nahezu quadratisch. Aufgrund von Schreibtisch, Fernseher, einem Bett und einem Klavier ist er sicherlich akustisch nicht ideal.

Musikgeschmack:

Ein für mich schwierig einzugrenzendes Gebiet. Neben Rock höre ich gerne klassische Instrumente wie z.B. moderne Klavierstücke, aber auch Jazz. Als Laie schätze ich das als nicht trivial zu lösendes Problem ein, da ich neben kräftigen, druckvollen, sauberen und präzisen Tieftönen auch durch Klavierstücke Ansprüche an den Mittelton und Hochtonbereich habe. Vom Lautstärkeniveau bin ich nur bei Rock dazu verleitet etwas lauter zu hören, keinesfalls, alleine aufgrund meiner Nachbarn, auf Discopegel.

Preisvorstellung:

Hier gilt für mich das Minimalprinzip. Ich habe die bereits beschriebe Vorstellung von Klang und Leistung im Kopf und möchte diese mit sinvoll zusammengestellten, preislich vertretbaren Komponenten realisieren. Summa summarum habe ich derzeit rund 1200€ veranschlagt, die natürlich erstmal verdient werden müssen. Somit ist das Ziel definitiv ein mittelfristiges Unterfangen, weshalb viel Zeit zur Planung und Abwägung vorhanden ist.

Komponenten:

Ausschlaggebend für mein enfachtes Feuer ist die Seite von Udo Wohlgemuth zum Selbstbau von Lautsprechern. Diese ist mir von einem Freund empfohlen worden und hat mich seitdem diverse Stunden mit lesen und stöbern beschäftigt.

LS:

Besonderes Augenmerk habe ich auf seine SB 36 ADW gelegt und werde versuchen bald eine Hörprobe zu vereinbaren.

http://www.acoustic-...sb36/html/sb_36.html

Preislich ist sie mit 220€ pro Seite sehr interessant. Qualitativ ist sie auch hier im Forum mehrfach positiv bewertet worden. Getreu dem Motto "Traue keiner Einschätzung die du nicht selber beeinflusst hast" bin ich sehr gespannt ob die diese Eindrücke und Bewertungen nach einer Hörprobe für mich bestätigen kann.

Vollverstärker:

Der Bereich bei dem ich am meisten Schwimme. Von vielen Forenbeiträgen und Test nahmhafter Zeitschriften (wobei ich ehrlich gesagt nicht den Eindruck habe, dass die besonders objektiv verfasst wurden), klingen für mich die Geräte von NAD interessant (NAD C315 BEE, C325, C326BEE).
Hier stellt sie mir die Frage der Dimensionierung. Wenn ich mit den mir bekannten Daten (Wirkungsgrad der LS: ca. 86db/W/m ; Hörabstand ca. 3m im Stereodreieck und z.B. 50 W Dauerleistung) mittels Tool hier im Wissensteil des Forum rechne ( Schalldruck Tool )komme ich auf, für mich als Laie, akzeptable 96,5dB. Auch nach Recherche von Vergleichstabellen zum Schalldruck un der subjektivem Empfindung habe ich keine Ahnung, ob ich damit auskomme.

DAC:

Da ich unbedingt die Möglichkeiten meines Rechners nutzen möchte und fast all meine Musik im qualtitativ nahezu verlustfreien FLAC-Format vorliegen habe, benötige ich sicherlich einen guten Digital/Analog-Wandler, da der von meinem Onbourd-Soundchip definitiv nichts taugt.
Wiederrum nach Recherche in diversen Foren bleiben 3 Geräte in meiner engeren Auswahl:

1. Beresford TC-7520 oder wahrscheinlich besser der TC-7520 Caiman
2. Musical Fidelity V-DAC
3. cambridge dacmagic

Hierbei tendiere ich mittlerweile zum Caiman.

------------------------------------------------------------
So genug der vielen Worte


Ist diese Zusammenstellung grundsätzlich sinvoll?
Gehe ich richtig an das Projekt heran?
Habt ihr Verbesserungsvorschläge für einzelne Komponenten?

Jetzt bin ich auf Eure Einschätzung und Kritik gespannt und freue mich auf eine hoffentlich offene Diskussion.

Vielen Dank bereits im Voraus für Eure Hilfe!

Grüße

Daniel


[Beitrag von alcatas am 07. Mrz 2010, 16:39 bearbeitet]
audiotom87
Stammgast
#2 erstellt: 08. Mrz 2010, 00:52
Für mich ist deine herangehensweise absolut richtig.
1200€ sind auch in ordnung für eine anständig klingende anlage.
Selbstbau ist eine schöne sache!
Aber ziehe doch auch gebrauchte ls in betracht wenn du nicht unbedingt selbst bauen möchtest. In sachen preis leistung bist du da meistens sogar noch besser dran .
Habe selbst kein musikinstrument in meinem hörraum stehen, kann mir aber vorstellen, dass das klavier auf seinen resonanzfrequenzen nachklingen wird.
Zudem ist ein quadratischer raum auf seiner resonanzfrequenz natürlich auch ein bisschen zu laut. Wenn du nicht zu laut hörst wirkt sich das aber nicht zu stark aus.
Mit geschlossenen lautsprechern solltest du am besten wegkommen, da die den raum und das klavier nicht so sehr zum schwingen anregen.
Du hörst dich ein bisschen nach einem musiker an, klavier im zimmer etc.
Denke dass dir eine präzise darstellung einzellner instrumente wichtig sein könnte.
Da kommen denke ich sowieso keine neuen lautsprecher in frage, da du maximal 700€ für diese ausgeben könntest.

Eine canton Le109 welche ich damals mein eigen nennen durfte hat doch schon sehr viel matsch produziert falls mehr als 2 instrumente gleichzeitig gespielt haben.
Mit den jetzigen quintos kann ich auch z.b. metallica noch sehr gut hören, man hört jedes instrument, den nachhall, eine doublebase und der metallische sound kommen auch sehr schön rüber. Für klavier kann ich sie dir allerdings weniger empfehlen, zwar wird dieses sehr klar dargestellt, jedoch ist es für deinen geschmack denke ich ein wenig unterbetont.

Wegen deinem musikgeschmack brauchst du dir in dieser klasse meines erachtens keine gedanken machen. Normalerweise taugt ein neutral abgestimmter und präzise spielender lautsprecher
für jede musikrichtung. Zumindest sollte er dass.

Bei verstärkern kenne ich mich nicht wirklich aus, falls du einen gebrauchten verstärker nehmen solltest kann ich dir nur empfehlen einen generalüberholten zu nehmen und dafür auf ein paar watt zu verzichten.

Du solltest auch noch einen schönen dicken teppich für dein zimmer einplanen!

Vielleicht können dir hier warm klingende ältere lautsprecher als alternative auch zu den selbstbaulautsprechern genannt werden.
alcatas
Neuling
#3 erstellt: 09. Mrz 2010, 18:04

Aber ziehe doch auch gebrauchte ls in betracht wenn du nicht unbedingt selbst bauen möchtest.


Das werde ich gerne machen. Der Boxenbau ist allerdings ein Punkt an dem ganzen Projekt, auf den ich mich besonders freue
Der Klang und der Preis stehen natürlich erstmal im Vordergrund.


Du hörst dich ein bisschen nach einem musiker an, klavier im zimmer etc.


Nee, ich spiele zwar gerne und viel Klavier, bin aber kein Musiker. Und bzgl. des Klavieres habe ich mich wohl nicht präzise genug ausgedrückt. Es ist eine Stagpiano, also keine Mechanik die resonanzempfindlich ist.


Ich freue mich besonders auf den Besuch in Bochum bei Udo Wohlgemuth, da ich mir hier erstmal Selbstfindung verpreche, also viele verschieden abgestimmte LS anhören kann um meinen pers. Geschmack genauer einzugrenzen.

Wie schauts mit den anderen Komponten aus? (DAC, Verstärker)

Hat jemand Kritik oder bessere Vorschläge?

Beim DAC scheint gerade für den Preis der Beresford Caiman herauszustechen. Das war wie ich es recherchieren konnte auch oft der Tenor hier im Forum, oder?

Unsicher bin ich mir beim Verstärker. Wäre z.B. ein NAD C 325 BEE empfehlenswert? Oder gibt es andere Modelle die in Punkto Preis/Leistung geeigneter sind?

Danke für die erste detaillierte Auskunft @ audiotom87!
baerchen.aus.hl
Inventar
#4 erstellt: 09. Mrz 2010, 18:27
Hallo,

viel Spaß beim Probehören bei Udo...

Du sprichst von einem DAC? Also möchtest Du den PC als Quelle nutzen.... Da bietet sich als Amp auch der Onkyo A5-VL an http://www.hifi-regl...61dd360177c381281574 hier kann der PC via Digitalleitung angeschlossen werden

Gruß
Bärchen


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 09. Mrz 2010, 18:27 bearbeitet]
alcatas
Neuling
#5 erstellt: 09. Mrz 2010, 18:36

viel Spaß beim Probehören bei Udo...


ist das keine gute Idee oder verstehe ich es falsch und es ist nicht ironisch gemeint?


Du sprichst von einem DAC? Also möchtest Du den PC als Quelle nutzen....


Ja, sehr gerne sogar. Und was man so liest scheint das mit einem guten externen Wandler (mit z.b. einem Wolfson-chip) eine gute Lösung zu sein.

Dein Vorschlag bzgl. des Onkyo A5-VL habe ich mit Interesse gelesen. Die Gerätedetails lesen sich auch recht gut. Und das er einen Burr-Brown Wandler hat ist liest sich auch klasse. Allerdings brauche ich schon den ext. DAC mit USB-Eingang, da ich keine Möglichkeit habe auf anderem Wege ein digitales Signal abzugreifen.

Grüße

Daniel
baerchen.aus.hl
Inventar
#6 erstellt: 09. Mrz 2010, 18:46

alcatas schrieb:

viel Spaß beim Probehören bei Udo...


ist das keine gute Idee oder verstehe ich es falsch und es ist nicht ironisch gemeint?


Wie kommst Du darauf? Das war ernst gemeint! Ich wünsche dir wirklich viel Spaß! Udo hat feine Sachen im Programm....

Ich möchte dir die Nutzung eines DAC nicht ausreden wäre es nicht schön ein Gerät weniger rumstehen zu haben und ein Netzteil weniger betreiben zu müssen? Hier noch ein Amp für den es optional eine USB Schnittstelle gibt
http://www.audiovision-shop.de/Preise/Produktinfo/AMC/amc_xia.htm
alcatas
Neuling
#7 erstellt: 09. Mrz 2010, 18:58


Entschuldige, muss es wohl falsch verstanden haben.

Ich poche nicht auf die Nutzung eines DAC. Wusste ehrlich gesagt gar nicht, dass es so interessante Verstärker gibt, die das bereits können. Deinen Vorschlag, der AMC XIA liest sich auf den ersten Blick sehr gut. Werde mal die Foren wälzen, was es da so an Erfahrungsberichten gibt, oder hast du ihn bereits selber probegehört?
baerchen.aus.hl
Inventar
#8 erstellt: 09. Mrz 2010, 19:32

alcatas schrieb:
Deinen Vorschlag, der AMC XIA liest sich auf den ersten Blick sehr gut. Werde mal die Foren wälzen, was es da so an Erfahrungsberichten gibt, oder hast du ihn bereits selber probegehört?


Mir ist der AMC auch ziemlich neu, hab ihn nur einmal gesehen und angefaßt aber noch nicht gehört.... Aber den Löwenanteil vom Klang macht eh der Lautsprecher zusammen mit der Raumakustik.....
alcatas
Neuling
#9 erstellt: 09. Mrz 2010, 19:51
Das glaube ich gern. Den Lautsprechern will ich auch am meisten widmen. Aber mit meinem laienhaften Verständnis und Erfahrungen in anderen Bereichen habe ich mir gedacht, dass eine Verkettung von Komponenten immer in ihrer Qualität durch die schlechteste eingeschränkt wird.

Der Gedanke ein Verstärker benutzen zu können, der ein via USB einkommendes Signal in hoher Qualität wandeln kann gefällt mir sehr gut. Vor allem kann ich mir vorstellen für das Geld was für DAC + Amp draufgegangen wäre , einen qualitativ ordentlichen zu bekommen. Bin mal Gespannt, danke auf jeden Fall schonmal für deinen Vorschlag!
baerchen.aus.hl
Inventar
#10 erstellt: 10. Mrz 2010, 07:41
sicherlich darf man beim Kauf einer Anlage die Qualität der Quellgeräte und des Verstärkers nicht ganz aus dem Auge verlieren. Jedoch ist auf dieser Seite die Technik heutzutage so ausgereift, dass man, wenn man nicht gerade zu Billigstware greift, nur wenig falsch machen kann
alcatas
Neuling
#11 erstellt: 10. Mrz 2010, 21:15
Das glaube ich dir gern. Ich habe mir beim lesen von einigen Beiträgen schon öfter gedacht, dass da auf hohem Niveau geklagt wird.
Bezgl. der Digitalverstärker ist der Markt aber noch nicht so stark besetzt, oder? Für mich irgendwie verwunderlich, da es doch sicherlich mehrere gibt, die den Wunsch haben ihren Rechner als Quelle zu nutzen, aber nicht auf Qualität verzichten wollen...
baerchen.aus.hl
Inventar
#12 erstellt: 11. Mrz 2010, 07:59

alcatas schrieb:

Bezgl. der Digitalverstärker ist der Markt aber noch nicht so stark besetzt, oder? Für mich irgendwie verwunderlich, da es doch sicherlich mehrere gibt, die den Wunsch haben ihren Rechner als Quelle zu nutzen, aber nicht auf Qualität verzichten wollen...


Dieses Feld wird wohl hauprsächlich von jüngren Publikum bevorzugt, die wieder um eher AV-Lösungen als reines Stereo anstreben.... bei AV Receivern sind Digitaleingänge seit langem Standart..... beim klassischen Stereohörer sind der PC und MP3 Dateien eher verpönt.....
andyS83
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 11. Mrz 2010, 17:33
Hab auch erst vor kurzem angefangen mich im HIFI-Bereich "auszutoben". Wußte zu erst auch nicht wo ich anfangen soll, mir hat z.B. das Buch Monitoring und diese Seite http://www.elektronikinfo.de/audio/hifi.htm#Allgemeines weiter geholfen.
Hab jetzt endlich meinen Händler des Vertauens und die Anlage die in meinen Augen gut klingt gefunden.
Kann dir nur den Tipp geben das am Anfang einfach nur stundenlanges hören hilft.
alcatas
Neuling
#14 erstellt: 11. Mrz 2010, 21:39
und genau das habe ich vor
Kann es ehrlich gesagt kaum abwarten endlich loszulegen. Das lange recherchieren in Foren und Testberichten hat zwar spaß gemacht, aber jetzt verlangen meine Ohren nach Klängen. Mal schauen, ob ich das zeitlich in den nächsten vier Wochen mal schaffe.
baerchen.aus.hl
Inventar
#15 erstellt: 11. Mrz 2010, 21:55

alcatas schrieb:
und genau das habe ich vor
Kann es ehrlich gesagt kaum abwarten endlich loszulegen. Das lange recherchieren in Foren und Testberichten hat zwar spaß gemacht, aber jetzt verlangen meine Ohren nach Klängen. Mal schauen, ob ich das zeitlich in den nächsten vier Wochen mal schaffe.



Halte uns auf dem laufenden und lasse dir von Händlern keine Wunderkabel oder anderen Voodookram aufschwatzen....
alcatas
Neuling
#16 erstellt: 11. Mrz 2010, 21:58
Ich werde auf jeden Fall zwischendurch mal berichten und da ich Naturwissenschaftler, bin bin ich gegen die Vodookabel-Branche immun


[Beitrag von alcatas am 11. Mrz 2010, 22:27 bearbeitet]
baerchen.aus.hl
Inventar
#17 erstellt: 11. Mrz 2010, 22:25

alcatas schrieb:
und da ich Naturwissenschaftler, bin bin ich gegen die Vodookabel-Branche imun :)


dann ist ja gut
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