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Neue Anlage für kleines Zimmer

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Schimpänguru
Neuling
#1 erstellt: 30. Mai 2010, 23:44
Hallo,

da ich vor Kurzem mein Auslandsjahr beendet und mein neues Zimmer in der Heimat bezogen habe, bin ich zur Zeit dabei, ein wenig Geld für eine "ordentliche" HiFi-Ausstattung zusammenzusparen. Das Budget liegt grob bei 600-800 Euro (es kommt mir nicht darauf an, ob ich nun alles einen Monat früher oder später beisammen habe, zur Not spare ich ein wenig länger und erhöhe mein Budget). Viel teurer sollte es aber nicht werden.

Mein Zimmer ist recht klein, etwa 3x4 Meter. Die Anlage wird (fast) ausschließlich zum Musikhören verwendet. Hier geht es quer durch die Genres, von Klassik über Trip Hop und Electro bis zu extremem Metal. Meistens wird höchstens bei Zimmerlautstärke gehört, aber es wäre schön, wenn bei Bedarf noch Reserven bei der Lautstärke bestünden.

Als Zuspieler dienen ein Notebook mit AC97-onboard-chip (ja, autsch...) und ein Yamaha CDX-590. Eventuell kommt später noch ein Plattenspieler hinzu, aber das ist im Moment ferne Zukunftsmusik.

Ich habe mich bereits ein wenig im Forum umgetan und einige Hersteller- und Testseiten durchgesehen. Im Moment habe ich ein Auge auf die folgende Kombi geworfen:

Verstärker: Onkyo A-9377

LS: Nubert nuJubilee 35


Was haltet ihr von dieser Kombination? Macht das Sinn, habe ich zuviel oder zuwenig Geld veranschlagt? Habt ihr Erfahrungen mit den genannten Komponenten? Da beide noch recht neu am Start sind, habe ich nicht allzu viele Erdahrungsberichte gefunden.

Danke schonmal & viele Grüße,
Schimpänguru
MaxG
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 31. Mai 2010, 08:12
Die nuJubilee sind gute Boxen, besonders in dieser Preisklasse. Trotzdem solltest du sie probehören und mit anderen dieser Preisklasse, z.B. B&W 685 oder KEF iQ30 vergleichen. Die Abstimmung der verschiedenen Hersteller ist einfach zu unterschiedlich um zu sagen dass eine davon die beste Box wäre, das ist (reine) Geschmackssache

Gerade im Bassbereich darfst du keine Wunder erwarten, aber bei dieser Raumgröße sollten die kleinen auf jeden Fall ausreichen. Bei Basslastiger Musik wie Trip Hop oder Electro ist der Bass von Regalboxen manchen einfach zu wenig, aber für deinen Raum wären Standboxen wohl überdimensioniert und der Bass sollte für die meisten Ansprüche ausreichen.

Viele Grüße

Max


[Beitrag von MaxG am 31. Mai 2010, 08:15 bearbeitet]
spawnsen
Inventar
#3 erstellt: 31. Mai 2010, 12:07
Habe den selben Verstärker wie Du und höre auch ähnliche Musik (Power/Death/True Metal + Rock, Soundtracks). Hatte schon ein paar Kompakte dran, von Nubert u.a. die Nubox 381 und die von dir besagte nuJubilee. Erstere hat mir allerdings besser gefallen, da im Tieftonbereich etwas mehr ging, wenngleich die nuJubilee natürlich etwas besser und detailierter auflöst und allg. der bessere LS ist.

KEF empfand ich bis dato für Metal und Rock allgemein als unpassend, aber das ist Geschmackssache.
shoctopus
Stammgast
#4 erstellt: 31. Mai 2010, 12:38
hör dir mal ein paar boxen von klipsch an! find ich bei dem musikgeschmack ganz passend...
machen mir bei elektro und metal richtig spaß!
Erik030474
Inventar
#5 erstellt: 31. Mai 2010, 17:30
Mal ein Vorschlag außer der Reihe, wäre so etwas für dich denkbar?

Aktivlautsprecher mit Raumeinmessung und Digitalanschluss:
http://www.musicstor...C/art-REC0004402-000

Alternativ:
http://www.beresford.me/products/Caiman.html
http://www.thomann.de/de/maudio_ex66_stativ_bundle.htm

Problematisch bzw. teuer wird es dann nur, wenn du analoge Quellen einbinden möchtest. Da der Plattendreher aber in weiter ferne steht, dürftest du mit obigen Lösungen ein deutlich besseres PLV erhalten als mit Passivlautsprechern.
MaxG
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 31. Mai 2010, 17:39
Ja, Klipsch wird von Metal-Fans oft gelobt, die haben einen hohen wirkungsgrad, sie erreichen also eine hohe Lautstärke mit weniger Leistung als viele andere und haben einiges an Bass zu bieten.

Die Abstimmung muss einem trotzdem persönlich gefallen und da führt an Probehören wohl leider kein Weg vorbei. Nur die Nuberts wirst du wohl im Laden nicht direkt vergleiche können, du kannst sie aber vielleicht bei einem freundlichen Forenmitglied probehören oder bestellen, einen Monat Rückgaberecht hat man ja deswegen.

EDIT: Die Aktivvariante ist sicher auch eine gute Möglichkeit, besonders wenn du meistens über die gleiche Quelle hörst.

Die JBL haben auch einen Digitaleingang, das heißt wenn dein Laptop einen digitalausgang hat kannst du damit die oftmals vorhandenen Störgeräusche umgehen und das Signal vom Lautsprecher wandeln lassen.


[Beitrag von MaxG am 31. Mai 2010, 17:42 bearbeitet]
TShifi
Stammgast
#7 erstellt: 31. Mai 2010, 17:52
Ich verstehe gar nicht warum der Beresford DAC immer so empfohlen wird.
Bei meiner Suche nach den passenden DAC habe ich auch den Berensford in die Auswahl bezogen. Aber für die aufgerufenen 170 Euronen finde ich das was er bietet Da wird/wurde auch viel Hype gemacht.....und alle glauben an die "Wunderwaffe" für kleines Geld.
Schimpänguru
Neuling
#8 erstellt: 31. Mai 2010, 17:53
Danke für die vielen Beiträge!

Eine Lösung mit analogem Verstärker ist mir lieber, da es wohl die flexiblere Lösung darstellt und auch preislich nicht sooo sehr ins Kontor schlägt.

Habt ihr konkrete Vorschläge, was LS von Klipsch anbelangt?

Mein Mitbewohner riet mir als Alternative zum Onkyo zum NAD c315BEE. Der hat zwar keinen Phono-Eingang, aber das ist auch eher sekundär. Was ich über ihn lesen konnte, klingt auch vielversprechend, vor allem der weit bessere Klirrfaktor (verglichen mit dem Onkyo A-9377) ist wohl ein Argument.

Was meint ihr?
Erik030474
Inventar
#9 erstellt: 31. Mai 2010, 18:08
Sorry für OffTopic:


TShifi schrieb:
Ich verstehe gar nicht warum der Beresford DAC immer so empfohlen wird.
Bei meiner Suche nach den passenden DAC habe ich auch den Berensford in die Auswahl bezogen. Aber für die aufgerufenen 170 Euronen finde ich das was er bietet Da wird/wurde auch viel Hype gemacht.....und alle glauben an die "Wunderwaffe" für kleines Geld.


Aber dieses Thema hatten wir doch schon mal oder? Hast du den Caiman denn inzwischen gehört?

Im Gegensatz zu deinem 290 USD DAC plus 50 USD Frachtkosten steht der Beresford sicher nicht schlechter da. Deinen Chinakracher habe ich zwar noch nicht gehört, dafür aber die folgenden DACs: LAVRY DA 11, Benchmark DAC PRE jeweils 1200 - 1300 €, VIOLECTRIC DAC V800 für 1000 €, Musical Fidelity VDAC für 300 € und den CAIMAN für 250 €. Von all diesen hatte der CAIMAN das mit Abstand beste PLV.

Und wenn man das betrachtet ist er sein Geld wert!
TShifi
Stammgast
#10 erstellt: 31. Mai 2010, 18:17

Erik030474 schrieb:
Sorry für OffTopic:


TShifi schrieb:
Ich verstehe gar nicht warum der Beresford DAC immer so empfohlen wird.
Bei meiner Suche nach den passenden DAC habe ich auch den Berensford in die Auswahl bezogen. Aber für die aufgerufenen 170 Euronen finde ich das was er bietet Da wird/wurde auch viel Hype gemacht.....und alle glauben an die "Wunderwaffe" für kleines Geld.


Aber dieses Thema hatten wir doch schon mal oder? Hast du den Caiman denn inzwischen gehört?

Im Gegensatz zu deinem 290 USD DAC plus 50 USD Frachtkosten steht der Beresford sicher nicht schlechter da. Deinen Chinakracher habe ich zwar noch nicht gehört, dafür aber die folgenden DACs: LAVRY DA 11, Benchmark DAC PRE jeweils 1200 - 1300 €, VIOLECTRIC DAC V800 für 1000 €, Musical Fidelity VDAC für 300 € und den CAIMAN für 250 €. Von all diesen hatte der CAIMAN das mit Abstand beste PLV.

Und wenn man das betrachtet ist er sein Geld wert!


1. hat mein LD DAC 250 Euronen incl. Fracht/Zoll etc. gekostet. Und ja, der ist aus China. Nur steht das auch drauf und ich wusste wo meine bestellte Ware herkommt.

2. Bleibe ich dabei; das Geld ist der Beresford nicht wert

3. was glaubst du denn wo der Beresford zusammengeklöppeld wird? DACs mit gleicher Produktionsherkunft und Bauteilqualität kannst du dir direkt in Fernost für 50 USD zzgl. 35 USD Versand bestellen.
TShifi
Stammgast
#11 erstellt: 31. Mai 2010, 18:22

Erik030474 schrieb:
LAVRY DA 11, Benchmark DAC PRE jeweils 1200 - 1300 €, VIOLECTRIC DAC V800 für 1000 €, Musical Fidelity VDAC für 300 € und den CAIMAN für 250 €. Von all diesen hatte der CAIMAN das mit Abstand beste PLV.

Und wenn man das betrachtet ist er sein Geld wert!


Warum? Weil die o.g. völlig überzogene Presie aufrufen?
laut-macht-spass
Inventar
#12 erstellt: 31. Mai 2010, 18:28

Schimpänguru schrieb:
Danke für die vielen Beiträge!

Eine Lösung mit analogem Verstärker ist mir lieber, da es wohl die flexiblere Lösung darstellt und auch preislich nicht sooo sehr ins Kontor schlägt.

Habt ihr konkrete Vorschläge, was LS von Klipsch anbelangt?

Mein Mitbewohner riet mir als Alternative zum Onkyo zum NAD c315BEE. Der hat zwar keinen Phono-Eingang, aber das ist auch eher sekundär. Was ich über ihn lesen konnte, klingt auch vielversprechend, vor allem der weit bessere Klirrfaktor (verglichen mit dem Onkyo A-9377) ist wohl ein Argument.

Was meint ihr?



HI,

ruf doch mal den Wener Enge von Klipsch-Direkt in Elze an, der wird dir sicherlich mit Rat und Tat zur Seite stehen,
evtl. solltest du anfangs mit einem günstigen gebrauchten Verstärker, so zw. 50 und 100 Euro anfangen, damit du ein höheres Budget für die Boxen hast.
Wenn´s mal richtig krachen soll, wären sicher die RF82 was für dich, die gibts beim Werner (wenn ich mich richtig erinnere) für rund 740 Euro/Paar.

Damit hätteste wohl für die nächsten Jahre ausgesorgt...

Was den Amp. betrifft schau doch mal ob du nen passenden zu deinem Yami-Player findest, nen ax-700 oder so.

Gruß Marc
<gabba_gandalf>
Stammgast
#13 erstellt: 31. Mai 2010, 18:30
[quote="Schimpänguru"]
Habt ihr konkrete Vorschläge, was LS von Klipsch anbelangt?
[/quote]
Da dein Zimmer doch recht klein ist würde ich zu der Kompaktbox RB-81 raten. Die kostet ca. 500€/Paar

[quote]
Mein Mitbewohner riet mir als Alternative zum Onkyo zum NAD c315BEE. Der hat zwar keinen Phono-Eingang, aber das ist auch eher sekundär. Was ich über ihn lesen konnte, klingt auch vielversprechend, vor allem der weit bessere Klirrfaktor (verglichen mit dem Onkyo A-9377) ist wohl ein Argument.
Was meint ihr?[/quote]
Der NAD ist ein ganz netter Verstärker, kostet glaub ich 300€.

Als Soundkarte mit D/A-Wandler würde ich von Pro-ject die USB Box vorschlagen. Ist sehr hochwertig verarbeitet und das PLV ist mE top.
http://www.amazon.de/Pro-Ject-Soundkarte-Sigma-Delta-Wandler-USB-Eingang/dp/B001N2LT8G/ref=sr_1_11?ie=UTF8&s=ce-de&qid=1275330611&sr=8-11

Gruß
Sebastian


[Beitrag von <gabba_gandalf> am 31. Mai 2010, 18:39 bearbeitet]
spawnsen
Inventar
#14 erstellt: 31. Mai 2010, 18:37

Schimpänguru schrieb:
Danke für die vielen Beiträge!

Habt ihr konkrete Vorschläge, was LS von Klipsch anbelangt?



Empfehlenswert und gut hinsichtlich Preis/Leistung sind bei den Kompakten vor allem die RB-81 (ca. 500-550/Paar). Würde aber empfehlen, ebendiese bei deinem 12m² Raum in jedem Fall mal Probe zu hören. Für eine Kompaktbox ist sie nämlich nicht nur in Bezug auf ihre Abmessungen recht "mächtig".

Schau aber vlt. einfach mal im nächsten Fachgeschäft/Hifi-Laden vorbei und guck was die da haben und hör' ein paar zur Probe. Oft ergeben sich dann noch ganz andere Alternativen.


Schimpänguru schrieb:

Mein Mitbewohner riet mir als Alternative zum Onkyo zum NAD c315BEE. Der hat zwar keinen Phono-Eingang, aber das ist auch eher sekundär. Was ich über ihn lesen konnte, klingt auch vielversprechend, vor allem der weit bessere Klirrfaktor (verglichen mit dem Onkyo A-9377) ist wohl ein Argument.


Sehe ich nicht. Der Klirrfaktor des Onkyo A-9377 liegt bei 0.08%, das ist in dem Preisbereich m.E. ausreichend. Nur deswegen würde ich in keinem Fall nen neuen Amp holen. Außerdem: Klipsch z.B. braucht nicht viel Verstärkerleistung und harmoniert soweit ich weiß auch gut mit Onkyo.
Erik030474
Inventar
#15 erstellt: 31. Mai 2010, 18:39

TShifi schrieb:
3. was glaubst du denn wo der Beresford zusammengeklöppeld wird? DACs mit gleicher Produktionsherkunft und Bauteilqualität kannst du dir direkt in Fernost für 50 USD zzgl. 35 USD Versand bestellen.


Zeig mir einen!
Erik030474
Inventar
#16 erstellt: 31. Mai 2010, 18:44

spawnsen schrieb:


Schimpänguru schrieb:

Mein Mitbewohner riet mir als Alternative zum Onkyo zum NAD c315BEE. Der hat zwar keinen Phono-Eingang, aber das ist auch eher sekundär. Was ich über ihn lesen konnte, klingt auch vielversprechend, vor allem der weit bessere Klirrfaktor (verglichen mit dem Onkyo A-9377) ist wohl ein Argument.


Sehe ich nicht. Der Klirrfaktor des Onkyo A-9377 liegt bei 0.08%, das ist in dem Preisbereich m.E. ausreichend. Nur deswegen würde ich in keinem Fall nen neuen Amp holen. Außerdem: Klipsch z.B. braucht nicht viel Verstärkerleistung und harmoniert soweit ich weiß auch gut mit Onkyo.


Der Klirrfaktor ist meines Erachtens erstmal sekundär, wichtig ist, was hinten herauskommt.

Zu NAD fand ich die DALI LEKTOR 3 sehr schön, wobei der Verstärker eher geringe Auswirkungen auf den Klang hat.
TShifi
Stammgast
#17 erstellt: 31. Mai 2010, 18:49

Erik030474 schrieb:

spawnsen schrieb:


Schimpänguru schrieb:

Mein Mitbewohner riet mir als Alternative zum Onkyo zum NAD c315BEE. Der hat zwar keinen Phono-Eingang, aber das ist auch eher sekundär. Was ich über ihn lesen konnte, klingt auch vielversprechend, vor allem der weit bessere Klirrfaktor (verglichen mit dem Onkyo A-9377) ist wohl ein Argument.


Sehe ich nicht. Der Klirrfaktor des Onkyo A-9377 liegt bei 0.08%, das ist in dem Preisbereich m.E. ausreichend. Nur deswegen würde ich in keinem Fall nen neuen Amp holen. Außerdem: Klipsch z.B. braucht nicht viel Verstärkerleistung und harmoniert soweit ich weiß auch gut mit Onkyo.


Der Klirrfaktor ist meines Erachtens erstmal sekundär, wichtig ist, was hinten herauskommt.


Sorry, tut mir leid. Aber ich muss hier schon wieder Einspruch einlegen. Die Aussage ist einfach falsch.


wobei der Verstärker eher geringe Auswirkungen auf den Klang hat.


und die auch.

Woher nimmst du nur die Gewissheit für solche (auch noch falschen) Pauschalaussagen?
Erik030474
Inventar
#18 erstellt: 31. Mai 2010, 19:13
Weil man es bei normalen Lautstäken/Pegeln nicht hört, aber das bringt den TE hier nicht weiter, kann es dir aber gerne per Mail näherbringen.

Um den Sound vom Laptop deutlich zu verbessern wäre dieser ONKYO wohl die bessere Alternative (liegt preislich auch im Rahmen des NAD) und hat sogar einen Phono-Eingang:

]http://shop.strato.d...32/Products/12820[1]

Technische Daten stehen für die Fans von herstellereigenen Angaben (Klirrfaktor usw.) auf der Onkyo-Webseite.

Falls das Laptop aber keinen optischen/koaxialen Ausgang hat (bei meinem ist der optische im KH-Klinken-Ausgang integriert), wäre dieser Pioneer eine Alternative:

http://www.guenstiger.de/gt/main.asp?produkt=419681

Hervorragend verarbeitet (Engineered and Made in China/Taiwan/Japan o. ä.) und bietet einen USB-Anschluss. Dient also als externes Audioausgabegerät für dein Laptop.

Lautsprecher wie hier schon festgestellt muss man probehören, am besten beim Händler.


[Beitrag von Erik030474 am 31. Mai 2010, 19:15 bearbeitet]
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