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NAD C 715 plus Canton ?

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markushaush
Neuling
#1 erstellt: 21. Okt 2010, 21:07
Liebe Mitglieder,

Ich habe mir den nad c715 zugelegt und Suche nun nach den passenden Lautsprechern. Da ich begeisterter canton hoerer bin, kommt nur dies in Frage.

In der Auswahl stehen entweder ein paar gle 430 plus sub 85.2 fuer zusammen ca. 500 EUR oder die großen gle 490 fuer denselben Kurs.

Meine Frage nun - die kleine nad hat lediglich 2x25 Watt Leistung, reicht dies zur Befeuerung der 490er überhaupt aus? Oder verhungert der Bass und wären die kleinen plus aktiv sub die bessere Wahl?

Herzlichen dank und viele gruesse aus dem muensterland,
Markus
Eminenz
Inventar
#2 erstellt: 22. Okt 2010, 06:10
Das kommt natürlich auf deine bevorzugte Lautstärke an. 25W reichen i.d.R. völlig aus, ich selber fahre meist zwischen nichtmal 1W/Kanal, bei 10W wackeln hier die Scheiben.

Die GLEs passen klanglich da imho schon ganz gut, wie sehen denn die Räumlichkeiten aus? Was hörst du für Musik?
markushaush
Neuling
#3 erstellt: 22. Okt 2010, 07:44
danke für die antwort.
meinst du die kleinen oder die großen gle's? also schafft es der verstärker auch bass aus den 490ern zu bekommen? das zimmer ist ca 30qm groß, ich höre von big band über jazz bis zu house am we. mir kommt es schon auf einen knackigen bass an. grüße markus
firephoenix28
Inventar
#4 erstellt: 22. Okt 2010, 08:07
Bei den kleinen denk ich aber die Großen sollten auch gehen

wenn dein Hörzimmer groß ist die Großen, wenn es klein ist die Kleinen
Ingo_H.
Inventar
#5 erstellt: 22. Okt 2010, 10:10
Hab irgendwo mal gelesen das die NAD 715 baugleich mit den Teac-Anlagen (CR-H Modellen) der 200er Serie sein sollen, stimmt das?


[Beitrag von Ingo_H. am 22. Okt 2010, 10:16 bearbeitet]
Eminenz
Inventar
#6 erstellt: 22. Okt 2010, 12:21

Ingo_H. schrieb:
Hab irgendwo mal gelesen das die NAD 715 baugleich mit den Teac-Anlagen (CR-H Modellen) der 200er Serie sein sollen, stimmt das? :?


Denkbar ist sowas auf jeden Fall. Immerhin tauchte ja auch schon ein NAD T747 minimal verändert als Philips AVR9900 auf dem Markt auf.

@Markus: gemäß deinem Raum fallen die kleinen + Sub raus (außer du holst einen größeren Sub). Als Alternativen seinen die Klipsch RF-62 oder RF-82 genannt. Bei denen reichen die 25W dann auf jeden Fall aus.
Ingo_H.
Inventar
#7 erstellt: 22. Okt 2010, 12:46

Eminenz schrieb:

Ingo_H. schrieb:
Hab irgendwo mal gelesen das die NAD 715 baugleich mit den Teac-Anlagen (CR-H Modellen) der 200er Serie sein sollen, stimmt das? :?


Denkbar ist sowas auf jeden Fall. Immerhin tauchte ja auch schon ein NAD T747 minimal verändert als Philips AVR9900 auf dem Markt auf.

@Markus: gemäß deinem Raum fallen die kleinen + Sub raus (außer du holst einen größeren Sub). Als Alternativen seinen die Klipsch RF-62 oder RF-82 genannt. Bei denen reichen die 25W dann auf jeden Fall aus.

Ich habe da vorhin mal spaßhalber bei NAD angerufen und gefragt und die Antwort erschien mir ein ziemliches Rumgeeiere zu sein von wegen "es werden immer mal Komponenten eingekauft aber dann klanglich optimiert"! Hatte die nämlich gefragt wie es denn sein könne, das die technischen Daten der NAD wirklich absolut identisch mit meinem Teac CR-H240DAB sind (gut ist ein älteres Auslaufmodell und der CD-Player spielt keine MP3 ab) und wo genau dann da nämlich der Unterschied sein soll, denn ich hatte mir meine für umgerechnet 150€ von einem Freund aus UK schicken lassen (inklusive Lautsprecher die ich inzwischen durch hochwertigere ersetzt habe) und was denn da dann den 3-4-fachen Preis rechtfertigen würde. Die Verarbeitung jedenfalls kann es nicht sein, den Optik und Haptik ist bei den Teac meiner Meinung im Vergleich absolut ebenbürdig (CD-Schublade, gebürstetes Aluminium, Metalllautstärkeregler usw.). Auch bei den neueren Teac-Modellen der 200er Baureihe ist es dasselbe, wobei mir rein subjektiv die älteren noch einen Tick solider vorkommen und selbst wenn man die in Deutschland kauft , zahlt man immer nur noch den halben Preis der NAD.
Eminenz
Inventar
#8 erstellt: 22. Okt 2010, 13:04
Die Frage wäre dann: Ist der TEAC ein NAD oder der NAD ein TEAC?
Werner_B.
Inventar
#9 erstellt: 23. Okt 2010, 16:18

Ingo_H. schrieb:
Hab irgendwo mal gelesen das die NAD 715 baugleich mit den Teac-Anlagen (CR-H Modellen) der 200er Serie sein sollen, stimmt das? :?

Im Prinzip ja, der NAD C715 dürfte ein umgelabelter Teac CR-H225 sein.

Unterschiede (zum CR-H226, dürften aber auch auf CR-H225 zutreffen):

1. Design (NAD Kunststofffront, Teac Alufront).
2. Ergonomie am Gehäuse bei Teac besser.
3. Fernbedienung des NAD übersichtlicher.
4. NAD hat nicht-flüchtige Speicher, Inhalt geht nicht verloren; bei Teac (siehe auch Bedienungsanleitung) halten sie nur ca. 14 Tage (bei meinem CR-H226 habe ich 15 Tage nachvollziehen können, mehr habe ich nicht ausprobiert).
5. Die Werkseinstellungen des Teac beinhalten bei den FM-Festsendern fünf Frequenzen auf den ersten fünf Speicherplätzen (diese können also nie gelöscht werden, überschreiben geht freilich), bei NAD wird komplett gelöscht.
6. Der NAD verwendet die gleichen Fernbedienungscodes wie die übrigen NAD-Geräte, können also schlecht kombiniert verwendet werden (Teac unbekannt).

Ich selbst habe mich für den Teac CR-H226 entschieden, gegenüber dem NAD und dem CR-H225 hat er einen Phono-Eingang statt eines Line-Einganges (brauche zwar kein Phono, aber den CR-H225 gab's nicht mehr). Der Phono ist von eher fragwürdiger Qualität, bei offenem Eingang pfeift's auf dem rechten Kanal (ich habe mal probehalber in Ermangelung eines Plattenspielers einen Porti angeschlossen, dann war das Pfeifen weg).

Ich verwende den Teac lediglich als Quellgerät (Radio, CD), die Verstärker liegen bei mir brach. Die Entscheidung für den Teac fiel wegen 6. oben (ich kombiniere mit einer anderen NAD-Komponente), wegen 2. und weil ich das Design des Teac etwas ansprechender fand - wie auch wegen meiner mangelnden Einsicht den Aufpreis für den NAD rauszurücken. Beide haben je für sich ein paar kleine Vorzüge, was letztlich jeder mit sich selbst ausmachen muss.

Gruss, Werner B.


[Beitrag von Werner_B. am 23. Okt 2010, 16:20 bearbeitet]
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