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Welcher D/A Wandler für meine Umgebung

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cyshift
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 29. Mrz 2011, 21:41
Hallo zusammen,

ich bin neu hier und melde mich gleich mit einer Frage.
Was das Thema angeht bin ich ein frischer Neuling und hoffe, dass ich die richtige Rubrik erwischt habe.

Hier erst einmal meine bisherige Ausstattung:

  • Nubert nuVero 4
  • Sherwood RX772 / Receiver - (Dieser wird hoffentlich bald gegen ein Cambridge Audio 740a ersetzt)
  • Sherwood CD772 / CD-Player - (Entfällt bald)
  • MacBook (White) / iTunes / iPod


Da ich gerne und viel Musik höre, nervt mich der ständige CD Wechsel und habe mittlerweile meine ganzen CDs per XLD auf Festplatte als Apple Lossless gerippt. Zur Zeit hängt das MacBook per Klinkenstecker / Cinch direkt am Verstärker aber die Qualität ist sehr schlecht und es rauscht ohne ende.

Also muss hier eine andere Lösung her.

Spontan dachte ich an einen D/A Wandler mit folgenden Möglichkeiten diesen anzusteuern:

  • MacBook per USB an den DAC
  • MacBook per Toslink (optisch) an den DAC
  • MacBook > WLAN > Apple TV oder Airport Express per Toslink an den DAC (Diese Variante bevorzuge ich, da ich mit dem iPod als Fernbedienung das ganze bequem vom Sofa aus steuern könnte)


Ich erhoffe mir dadurch eine Klangsteigerung und stehe nun vor dem Problem, welcher DAC am besten zu mir und meine Komponenten passt. Hier habe ich mich durch zahlreiche Testberichte und Foren informiert aber ich komme nicht wirklich weiter:


  • Cambridge Audio DacMagic - 350 EUR
  • RME ADI 2 - 600 EUR
  • Atoll DAC 100 - 550 EUR
  • Aqvox USB 2 D/A MKII - 850 EUR
  • PS Audio DL III - 1300 EUR
  • Benchmark DAC 1 USB - 900 EUR
  • Moon 300D - 1200 EUR
  • Musical Fidelity M1 DAC - 500 EUR
  • Musical Fidelity V-DAC - 270 EUR
  • Lavry Engineering LavryBlack DA11 - 1100 EUR
  • ...


Bei einigen DACs sind per Toslink "nur" 96 kHz als Abtastrate möglich, was passiert, wenn ich Musiktitel per iTunes mit 192 kHz abspiele ?

Jetzt stehe ich natürlich da und muss mich für einen DAC entscheiden. Da ich mir in den nächsten Monaten endlich einen Cambridge Audio 740 A Verstärker für die nuVero 4 zulegen möchte, wäre der DacMagic vermutlich eine gute Kombination (preislich natürlich super).

Welchen DAC könnt Ihr mir empfehlen und macht es überhaupt Sinn bei meinen Komponenten einen DAC der Preisklasse 1000 EUR zu kaufen ?

Vielleicht ist meine Musikrichtung für die Entscheidung relevant, höre ziemlich viel in Richtung: Allan Taylor, Chris Jones, Sara K., Steve Strauss, Susan Tedeschi, Dire Straits, Adele, Marla Glen, viel Jazz, Filmmusik (Terminator, Gladiator etc.)

Von dem RME ADI-2 hört man auch einige positive Rückmeldungen.

Ich bin einfach überfragt und benötige eure Unterstützung / Erfahrungen und Tipps.

Vielen Dank im Voraus


[Beitrag von cyshift am 29. Mrz 2011, 22:12 bearbeitet]
Formula_Flo
Stammgast
#2 erstellt: 30. Mrz 2011, 00:30
Hallo Cyshift!

Erstmals willkommen hier im Forum! Die Rubrik ist (fast) richtig, die Kaufberatung gehört eine "Etage" weiter hinauf, aber das soll die Moderation klären. Danke schonmal dafür.

Beim lesen deiner Frage kam mir der XTZ Class A100 D3 in den Sinn. Ich kenne das Teil zwar nicht persönlich, aber der wird hier immer wieder lobend erwähnt.
Kurz: Laut Erfahrungsberichten erstklassige Verarbeitung, Ausreichend Power, und *trommelwirbel* ein eingebauter D/A Wandler, der sehr gut sein soll.
Wenn ich dich richtig interpretiert habe hast du den Cambridge noch nicht, also lasse dir diese Option mal offen einen Amp mit eingebauten D/A Wandler zu testen.
Vom gesparten Geld kannst du dir noch das passende ATM Modul und sp einige Hörstunden Musik kaufen Das wäre zumindest mein Königsweg.

Zu finden ist das Teil bei Mindaudio

so, jetzt muss ich echt schlafen gehen!
Gute Nacht
CarstenO
Inventar
#3 erstellt: 30. Mrz 2011, 13:59
Hallo cyshift,

aus der Auswahl Deiner D-/A-Wandler hatte ich gut die Hälfte schon hier. Dabei fiel mir (etwa gleiche Musikrichtung wie Du) auf, dass es selbst innerhalb der gleichen preislichen Liga ziemliche Unterschiede zu hören geben kann. (so die Anlage, bzw. die Anlage und der Raum dies hergibt)

Also, im kleinen Preisbereich von Cambridge Audio DAC Magic, Musical Fidelity V-DAC und Music Fidelity M1 DAC würde ich in jedem Fall den Beresford TC-7520 bevorzugen.

Anschlussweise: optisch

Aus Atoll DAC-100 und RME ADI-2 ganz klar der Atoll.

Anschlussweise: optisch

Benchmark DAC 1 versus PS Audio DL III, Sieger: PS Audio

Anschlussweise: optisch

Die Empfehlung zum XTZ-Verstärker scheint sich hier im Forum zu einer Universallösung (eingebauter DAC, Phono MM und sogar MC, und das für sage und schreibe 6 0 0 EUR!) für alle Verstärkerfragen zu entwickeln. Ich kenne das Produkt leider selbst nicht. Dennoch gebe ich bei diesem Vorschlag zu bedenken, dass auch eine solche scheinbare "Universallösung" zu den vorhandenen Boxen passen sollte und das der darin verbaute D-/A-Wandler nebst Analogstufe auf dem Niveau des ganzen Verstärkers liegen sollte. Das musst Du natürlich im Vergleich mit externen D-/A-Wandlern und Verstärkern eruieren.

Ich würde zumindest nicht ausschließen, dass Dein Receiver da durchaus mithalten kann.

Gruß, Carsten
Alex-Hawk
Inventar
#4 erstellt: 30. Mrz 2011, 14:09
Hallo

Ich empfehle Dir einfach den Selbstversuch mit DACs verschiedener Preisklassen.

Es gibt hier im Forum zwei Fraktionen:

Die eine hört große Unterschiede zwischen den DACs. Die andere hört ab einer gewissen Qualitätsstufe wenn überhaupt nur geringste Unterschiede.

Du solltest also selbst entscheiden, wieviel Geld Dir die Sache persönlich wert ist.

Ich habe übrigens einen DacMagic.

CarstenO
Inventar
#5 erstellt: 30. Mrz 2011, 16:16

Alex-Hawk schrieb:
Ich habe übrigens einen DacMagic.


Ich auch. Und einen DAC-100. Und den Audreal DAC-8.
cbv
Inventar
#6 erstellt: 30. Mrz 2011, 19:54

cyshift schrieb:
Diese Variante bevorzuge ich, da ich mit dem iPod als Fernbedienung das ganze bequem vom Sofa aus steuern könnte

Sofern Du Deine Musik via iTunes abspielst, kannst Du den iPod in allen der genannten Fällen als Fernsteuerung (via Apples Remote App) verwenden.

Ich hatte eine zeitlang eine ähnliche Konstellation mit einem MacBook (Pro) und dem DacMagic via USB. Nicht der Hit, aber zufriedenstellend. Den V-DAC hatte ich ebenfalls im Test, der flog nach nur 10 Minuten wieder aus der Kette. Dessen Hype kann ich nicht nachvollziehen.
CarstenO
Inventar
#7 erstellt: 31. Mrz 2011, 05:20
Genau. Das gleiche sehe ich beim Cambridge DAC Magic.


[Beitrag von CarstenO am 31. Mrz 2011, 05:22 bearbeitet]
cyshift
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 31. Mrz 2011, 21:22
Hallo Formula_Flo,


Formula_Flo schrieb:
Beim lesen deiner Frage kam mir der XTZ Class A100 D3 in den Sinn. Ich kenne das Teil zwar nicht persönlich, aber der wird hier immer wieder lobend erwähnt.
Kurz: Laut Erfahrungsberichten erstklassige Verarbeitung, Ausreichend Power, und *trommelwirbel* ein eingebauter D/A Wandler, der sehr gut sein soll.
Wenn ich dich richtig interpretiert habe hast du den Cambridge noch nicht, also lasse dir diese Option mal offen einen Amp mit eingebauten D/A Wandler zu testen.


Ich habe mich allerdings schon auf den 740a fixiert, da ich damit schon die nuVero 4 gehört habe und war einfach angetan. Hätte ich vielleicht erwähnen sollen.

Des Weiteren vertrete ich die Meinung, dass ich mit getrennten AMP und DAC in der Zukunft etwas flexibler bin.

Sorry - hätte ich gleich schreiben können, trotzdem danke für den Tipp!

Gruß Daniel
cyshift
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 31. Mrz 2011, 21:36

CarstenO schrieb:

aus der Auswahl Deiner D-/A-Wandler hatte ich gut die Hälfte schon hier. Dabei fiel mir (etwa gleiche Musikrichtung wie Du) auf, dass es selbst innerhalb der gleichen preislichen Liga ziemliche Unterschiede zu hören geben kann. (so die Anlage, bzw. die Anlage und der Raum dies hergibt)

Also, im kleinen Preisbereich von Cambridge Audio DAC Magic, Musical Fidelity V-DAC und Music Fidelity M1 DAC würde ich in jedem Fall den Beresford TC-7520 bevorzugen.

Anschlussweise: optisch

Aus Atoll DAC-100 und RME ADI-2 ganz klar der Atoll.

Anschlussweise: optisch

Benchmark DAC 1 versus PS Audio DL III, Sieger: PS Audio


Hallo Carsten,

vielen Dank für dein Feedback!

Da wir ja scheinbar die gleiche Musikrichtung bevorzugen möchte ich gerne Wissen, welchen DAC Du aktuell in Betrieb hast ?

Vom Preis gesehen ist der DacMagic natürlich sehr interessant und muss mir ein eigenes Bild (Ohr) im Vergleich zu anderen DACs machen. Allerdings ist es natürlich immer eine Kostenfrage, ob ich mir 2-4 DACs gleichzeitig kaufe um diese vergleichen zu können.

Vielleicht gibt es ja auch ein K.O. Kriterium:
Bei einigen DACs sind per Toslink "nur" 96 kHz als Abtastrate möglich, was passiert, wenn ich Musiktitel per iTunes mit 192 kHz abspiele ?

Mir wurde gesagt, dass in dieser Konstellation der DAC einfach Still bleibt, da er das Signal bzw. die Abtastrate nicht verarbeiten kann.

Stimmt das ?

Geplant ist ja auch, dass ich in Zukunft einige Alben bei LinnRecords mit 192 kHz kaufe, diese sollte der DAC natürlich verarbeiten können. Und wenn ich schon einige hundert Euros in einen DAC investiere, sollte er auch "Zukunftssicher" sein. Ich hoffe Du verstehst was ich damit meine.

Viele Grüße
Daniel
CarstenO
Inventar
#10 erstellt: 01. Apr 2011, 05:20

cyshift schrieb:
Da wir ja scheinbar die gleiche Musikrichtung bevorzugen möchte ich gerne Wissen, welchen DAC Du aktuell in Betrieb hast ?


Hallo Daniel,

ich betreibe zur Zeit hauptsächlich den Atoll DAC-100, der mein aktuell bester D-/A-Wandler ist. Daneben betreibe ich den Audreal DAC-8 (Xindak Muse DAC-8), der allerdings zum Verkauf steht. Außerdem betreibe ich den Cambridge Audio DAC Magic, der dem Audreal in Summe ebenbürtig, dem Atoll aber immer noch unterlegen ist.

Außerdem warte ich noch auf die Lieferung meines eigenen PS Audio DL-III.


cyshift schrieb:
Vom Preis gesehen ist der DacMagic natürlich sehr interessant


Nein, finde ich nicht, weil ich den Beresford TC-7520 für 209 EUR besser finde. Diesen hatte ich bis vor Kurzem auch, ehe er in den Besitz eines Forenmitglieds überging.


cyshift schrieb:
und muss mir ein eigenes Bild (Ohr) im Vergleich zu anderen DACs machen. Allerdings ist es natürlich immer eine Kostenfrage, ob ich mir 2-4 DACs gleichzeitig kaufe um diese vergleichen zu können.


Das sehe ich anders. Es wäre ein Problem, bereits an der Quelle - hier: D-/A-Wandler - dafür zu sorgen, dass der Rest der Anlage klanglich nicht ausgeschöpft wird. Da nützen auch hoch aufgelöste Files nichts.


cyshift schrieb:
Vielleicht gibt es ja auch ein K.O. Kriterium:
Bei einigen DACs sind per Toslink "nur" 96 kHz als Abtastrate möglich, was passiert, wenn ich Musiktitel per iTunes mit 192 kHz abspiele ?


Damit scheidet der DAC Magic, wie der Beresford ohnehin aus, weil beide nur bis 96 kHz annehmen und nur bis dahin ein analoges Signal ausgeben.


cyshift schrieb:
Geplant ist ja auch, dass ich in Zukunft einige Alben bei LinnRecords mit 192 kHz kaufe, diese sollte der DAC natürlich verarbeiten können.


Das ist ein für mich zu theoretisches Vorhaben. Ein 96 kHz-File des gleichen Titels klingt auf dem DAC Magic schlechter, als ein 44,1 kHz CD-Rip über den Atoll DAC-100. Ein 192 kHz-File klingt über den Audreal DAC-8 immer noch nicht besser, als ein 44,1 kHz-Rip über den Atoll DAC-100.


cyshift schrieb:
Und wenn ich schon einige hundert Euros in einen DAC investiere, sollte er auch "Zukunftssicher" sein. Ich hoffe Du verstehst was ich damit meine.


Atoll DAC-100, PS Audio DL-III. Punkt.

Gruß, Carsten
Andi71
Stammgast
#11 erstellt: 01. Apr 2011, 06:58
Mal über den neuen Rega-Dac nachgedacht.
Hab ihn neulich beim Händler gehört,auch nicht schlecht.
Gruß Andi
CarstenO
Inventar
#12 erstellt: 01. Apr 2011, 07:04
Hallo Andi,

mit welchem DAC hast Du verglichen?

In die Kategorie "auch nicht schlecht" fallen bestimmt auch der DAC Magic und der Beresford TC 7520, die jedoch weit weniger als 700 EUR kosten.

Carsten
cbv
Inventar
#13 erstellt: 01. Apr 2011, 08:24

cyshift schrieb:
Allerdings ist es natürlich immer eine Kostenfrage, ob ich mir 2-4 DACs gleichzeitig kaufe um diese vergleichen zu können.

Ein ordentlicher Händler -- der Dein Geld wert ist -- sollte in der Lage sein, Dir mehrere Geräte mit Deiner Musik vorführen zu können. Wenn er richtig gut ist, kannst Du Dir die Geräte auch für einige Tage mit nach Hause nehmen.

Man muss die Geräte nicht gleich kaufen, nur um zu Probe zu hören...
Andi71
Stammgast
#14 erstellt: 01. Apr 2011, 11:27
@Carsten O
Gehört habe ich gegen DacMagic,Music Hall und MusicalFid.
Ich fand den Rega da eigentlich am Besten (meine Meinung!!!).
Warum willst Du den Audreal verkaufen?
Gruß Andi
CarstenO
Inventar
#15 erstellt: 01. Apr 2011, 13:02
Der Rega DAC steht bei mir auch noch auf der "haben-wollen"-Liste.


Andi71 schrieb:
Warum willst Du den Audreal verkaufen?


Ich mag dessen eher überzogen kraftvollen Sound nicht.


[Beitrag von CarstenO am 01. Apr 2011, 13:03 bearbeitet]
Andi71
Stammgast
#16 erstellt: 03. Apr 2011, 10:45
Kraftvoller Sound??? Könnte vielleicht zu meinen Klipsch passen. Aber leider habe ich zur Zeit nur schwarze Geräte bei mir stehen.
Gruß Andi
cyshift
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 22. Apr 2011, 22:18
Hi zusammen,

bin leider immer noch nicht weitergekommen und möchte mir mal den DacMagic , Atoll DAC 100 sowie den Beresford 7520SE bestellen und Probehören.

Nur beim Beresford weiß ich nicht welche Variante ich nehmen soll:

TC-7520SE Caiman DAC - Standard & Lm4562 opamp
TC-7520SE Caiman DAC - Gator & LM4562 opamp
TC-7520SE Caiman DAC - Gator & AD826 opamp

Oder einfach die "normale" Version TC7520 nehmen ?

Kann mich da vielleicht mal jemand bezügl. der Unterschiede aufklären ?

Vielen Dank im Voraus und schöne Feiertage
Domser
Stammgast
#18 erstellt: 01. Mai 2011, 11:37
Ich bin am hin und herüberlegen.

Ich habe einen NAD C-352 Verstärker und den NAD C-545BEE CD Player, welcher in meinen Ohren in Kombi mit meiner Anlage absolut umwerfend klingt. Ich höre seit ich den CDP habe mehr Musik (Klassik, Jazz) als vorher und bin sehr zufrieden.
(Dies nur mal zur Info meiner Hörgewohnheiten)

Zusätzlich habe ich eine Squeezebox Duet angeschlossen, mit der ich meine Flac's höre. Der Klang ist ganz gut - aber, wenn ich mir was richtig anhören möchte, dann leg ich mir doch lieber wieder die CD in den CDP. Die Squeezebox klingt manchmal etwas schrill und dünn, etwas weniger gut aufgelöst.

Jetzt hätte ich gerne, dass die Squeezebox mindestens so gut klingt wie mein C-545BEE. Finanziell sollte mich das nicht zu sehr belasten.

Ich bin nun also nach vielem Lesen bei dem DAC Magic (welcher günstig zu haben ist) und dem Atoll DAC 100 in meiner Auswahl gelandet.

Einen Händler der beide hat hab ich nicht in der Nähe.

Aber, welcher wäre für mich die richtige Wahl? Über den Beresford liest man einfach zu Unterschiedliches, da gehen die Meinungen weit auseinander, bei Atoll und Cambridge gibt es zumindest niemand der schreibt es klingt ermüdend etc.


@CarstenO

Du hast ja den Atoll, ist der klanglich was für mich? Lohnt sich die Mehrausgabe VS DacMagic? Kennst du den C-545 und kannst den Klang vergleichen?

Im Laden konnte ich mir mal kurz den Atoll anhören - aber das reichte nicht um mir eine Meinung zu bilden.
Alex-Hawk
Inventar
#19 erstellt: 02. Mai 2011, 06:56
Eine schwieriges Thema. Da ist eben viel Geschmackssache.

Ich habe den DacMagic und bin sehr zufrieden mit dem Wandler. Ein Plus war für mich damals beim Kauf die Vielseitigkeit. Mehr DAC brauche ich nicht in meiner Anlage.

Mein Tipp: Eine Bestellung im Internet mit Rückgabemöglichkeit. Ein eigener Test ist einfach die sinnvollste Lösung.

Phln909
Stammgast
#20 erstellt: 02. Mai 2011, 09:31

cyshift schrieb:
Hi zusammen,

bin leider immer noch nicht weitergekommen und möchte mir mal den DacMagic , Atoll DAC 100 sowie den Beresford 7520SE bestellen und Probehören.

Nur beim Beresford weiß ich nicht welche Variante ich nehmen soll:

TC-7520SE Caiman DAC - Standard & Lm4562 opamp
TC-7520SE Caiman DAC - Gator & LM4562 opamp
TC-7520SE Caiman DAC - Gator & AD826 opamp

Oder einfach die "normale" Version TC7520 nehmen ?

Kann mich da vielleicht mal jemand bezügl. der Unterschiede aufklären ?

Vielen Dank im Voraus und schöne Feiertage


Ich habe mich am Wochenende ein wenig belesen, auf jeden Fall solltest du einen 7520SE mit Gatorboard nehmen, weil das angeblich besser klingt. Diese Opamps sind glaube ich nur für den KH-Verstärker wichtig.

Aktuell gibt es in den nächsten Tagen den 7520SEG zu bestellen, der das Gatorboard bereits integriert hat. Herr Beresford schrieb mir das jedenfalls. Den solltest du testen.

Ich werde einen bestellen :-)
cyshift
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 07. Mai 2011, 20:39

Phln909 schrieb:


Ich habe mich am Wochenende ein wenig belesen, auf jeden Fall solltest du einen 7520SE mit Gatorboard nehmen, weil das angeblich besser klingt. Diese Opamps sind glaube ich nur für den KH-Verstärker wichtig.

Aktuell gibt es in den nächsten Tagen den 7520SEG zu bestellen, der das Gatorboard bereits integriert hat. Herr Beresford schrieb mir das jedenfalls. Den solltest du testen.

Ich werde einen bestellen :-)



Danke für den Tipp - mittlerweile kann man den neuen 7520SEG schon bestellen, leider fehlen hier noch genaue Angaben zu den technischen Details.

TC-7520SEGCaiman DACPOWER SUPPLY: Caiman power supply & EU & Universal 2-pin plug
Sub Total: £199.99
Shipping Cost: £13.00
Handling Cost: £0.00
Tax: £42.60 (20% Steuer)
Total: £255.59

Macht ja umgerechnet 288,94 EUR nach aktuellem Währungskurs. Bleibt es dabei oder kommt da noch einmal Steuer dazu ?

Viele Grüße
Daniel
Phln909
Stammgast
#22 erstellt: 08. Mai 2011, 11:40
Ich hab ihn bestellt :-)

Und mehr kommt zu deinem Preis nicht hinzu.
cyshift
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 26. Mai 2011, 19:21
Ich habe mich mittlerweile entschieden und es wurde ein NuForce Icon HDP.

Eigentlich wollte ich den Beresford 7520SEG und den Cambridge Audio DacMagic Probehören konnte aber keinen Händler finden, der mir die Geräte zum testen zur Verfügung stellen konnte.

Also habe ich einen Händler gefunden, der mir einen Atoll DAC 100 und den NuForce Icon HDP zum Probehören ausgeliehen hat. Nach 5 Tagen Probehören war die Entscheidung gefallen.

Der NuForce spielte in meinem Setup einfach räumlicher, heller und präziser als der Atoll. Der Atoll ist eher der ausgewogene und bodenständige Wandler mit viel Anschlussmöglichkeiten. Bei der Musikrichtung Jazz, Orchesta, Guitar hatte der Nurforce die Nase vorn. Der Atoll macht im Bassbereich mehr Druck und konnte bei Pop und Elektronik punkten.

Auch der Kopfhörerverstärker vom NuForce hinterlässt einen sehr musikalischen Eindruck. Für 400 EUR finde ich das Gerät als sehr gelungen.

Das ganze sind natürlich meine persönlichen Höreindrücke!

Viele Grüße
DAniel


[Beitrag von cyshift am 26. Mai 2011, 19:23 bearbeitet]
Alex-Hawk
Inventar
#24 erstellt: 27. Mai 2011, 08:23
Na dann herzlichen Glückwunsch und viel Spaß.

ajim
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 02. Jun 2011, 13:12
Mh, so sind die Geschmäcker doch verschieden.

Trotzdem Glückwunsch und viel Spaß mit dem HDP.

Meine Eindrücken habe ich eben hier geschildert:
http://www.hifi-foru...d=15360&postID=21#21
ronzo
Neuling
#26 erstellt: 10. Feb 2013, 06:20
Hallo, welchen DAC denn nun wenn eine Steigerung zum Rega ? Habe den (nach ausgiebigem Vergleich mit 4 weiteren Dacs unter 1000 Euro als Einsteigerlösung vor nem Jahr angeschafft) und der gefällt mir von Sound (sehr fließend und voll wie Platte, aber doch vergleichsweise grob), aber da muss noch einiges an Feinzeichnung (aber nicht das dünne, undynamische, wie bei den billigen Cambridge und MF usw. ) und Präsentation (Raum und Differenzierung ) drin sein. Ich will nun in den Bereich bis 2000 und natürlich besser als Rega, aber das Thema bringt einem zur Verzweiflung. Nach 2 Monaten Recherche bin ich bei DAC X (z. B. Metrum Octave, weil schein vom Sound eher meins zu sein) dann schreibt einer im review z.B:


I also took the Octave to a friend with a Naim CD5 CD player, with flatcap power supply upgrade. He uses a squeezebox with a BenchMark DAC as well. I've used his setup to assess other DACs before and the Octave turned out to be one of the best ever. It basically matched the Naim player and the BenchMark DAC quite easily and did feel completely at home in this company. The Naim is obviously strong with rhythm and pace, but the Octave had no problems keeping up and showed no weaknesses at all. In the end we couldn't really agree on which one of these three sources was the best, but I strongly suspect that, given enough time, we could well have chosen the Octave. Given the natural advantage of the Naim player, working in an all Naim system through the preferred DIN connection, this is high praise indeed, certainly if you take into account that this player is over twice the price of the Octave.
I then took it to another friend to be compared to his new Rega DAC. The Rega is somewhat more affordable than the Octave, by a small margin, but a very impressive dac for the price. Definitely a recommendation, but I still thought the Octave sounded more natural and coherent. The Rega had a bigger soundstage and deeper bass, but also sounded more mechanical and artificial. It left a bit of a gap in the middle of the stage and was less at ease with good live recordings. The Octave was slightly dryer, but more refined and convincing in its presentation. With more processed recordings the Rega seems to do a bit better, but with more listening the inner qualities of the Octave will shine through, and the Rega can even become a little bit tiring.




Das sind doch Haarspaltereien bzw. eine Diskussion nicht wert; ich will endlich einen besseren DAC (wenn der Rega bei Transport und Verkabelung und LS hochwertig, nahezu gleich wie die bis 2000 sind, dann geh ich wieder zur Platte). Das Thema beißt sich ständig in den Schwanz: wenn ich glaube den Wadia 121, dann ist besser der T&A DAC 8, der soll auch besser als Weiss DAC und etliche andere wie Antelope und 10 weitere sein, dann ist der Metrum Octave wiederum gleichauf oder besser und dann schreibt einer der ist nur ein wenig besser als der Rega? Das kann doch nicht so schwer sein (natürlich bei eingespielten Geräten, mit optimierten Kabeln usw. ) an einer sehr guten Anlage verschiedene Dacs zu hören und – abgesehen von Nuancen oder Vorlieben (das sind dann eben Feinheiten) – das bessere Gerät zu bestimmen. (Es ist doch auch nicht so schwer einen guten 300 Euro Plattenspieler von einem guten 1000 Euro Plattenspieler – an der gleichen guten Kette - zu unterscheiden). Wie kommt man da weiter ohne viele 1000 Euro für Anschaffungen zum Testen auszugeben, wenn man keinen Händler in der Nähe hat (abgesehen davon haben die meisten Händler nicht viele verschiedene DACs zum Vorführen)?


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