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Kaufberatung D/A Wandler

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Autor
Beitrag
marusa
Neuling
#1 erstellt: 26. Okt 2014, 22:16
Hallo zusammen,

über meine Stereoanlage (Boxen: AudioPhysic Tempo / Amp: Yamaha AS 700 / Subwoofer: Nubert AW 443)
höre ich permanent Musik von meinem MacBook (Mid 2012). Entweder ich wandle meine CDs in AIFF, um sie dann über iTunes zu hören, oder eben direkt MP3s in guter Qualität von iTunes, Beatport etc.
Nun meine Frage: lohnt es sich, hier einen D/A Wandler anzuschaffen?
Macht das den Sound wirklich besser?
Ich habe mich mal ein bisschen informiert, und bin auf die Pro-Ject Produkte gestoßen.
Diese sind vom Preis her genau in meinem Budgetrahmen, besonders die S-Linie.
Jedoch weiß ich auch da nicht so recht, welchen D/A Wandler ich da nehmen soll, oder eben OB ich überhaupt einen brauche...

Das sind diese Pro-Ject Wandler:

http://box-designs.com/main.php?prod=dacboxsfl&cat=s-line&lang=de
http://box-designs.c...b&cat=s-line&lang=de
http://box-designs.com/main.php?prod=usbboxs&cat=digital&lang=de

Vielen Dank für eure Hilfe und Grüße
RudyNRW
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 26. Okt 2014, 22:49
Zur Frage, OB einen DAC sinn macht, im Allgemeinen JA!
Es war mal ein Thema, wie einen Mac/laptop auf einem DAC anzuschliessen, inzwischen haben die meiste gängigen DACs einen USB Eingang.
Ich kenne die Project DACs nicht, ich würde Versuchen einen beim Händler auszuborgen zur Versuch zu Hause. Oder dein Macbook mitzubringen zur Händler.
Ich vermute, du wirds dich zum Kauf entscheiden .
Viel Spass bei der Suche!
Dadof3
Inventar
#3 erstellt: 26. Okt 2014, 22:51

marusa (Beitrag #1) schrieb:
Nun meine Frage: lohnt es sich, hier einen D/A Wandler anzuschaffen?

Da du schon einen hast (in deinem MacBook): Nein.

Macht das den Sound wirklich besser?

Nur, wenn man ganz fest daran glaubt.

http://www.elektronikinfo.de/audio/cd.htm#Player
http://www.hifi-foru...read=1857&postID=3#3
Tywin
Inventar
#4 erstellt: 26. Okt 2014, 23:02
Hallo,


Nun meine Frage: lohnt es sich, hier einen D/A Wandler anzuschaffen?
Macht das den Sound wirklich besser?


Nein.


Jedoch weiß ich auch da nicht so recht, welchen D/A Wandler ich da nehmen soll, oder eben OB ich überhaupt einen brauche...


Du hast ja integrierte Wandler. Die externen Wandler machen auch nichts anderes als die vorhandenen Wandler.

VG Tywin
avh0
Inventar
#5 erstellt: 26. Okt 2014, 23:06
Ich glaube nicht, dass mit einer Dac Box Bon Project sich ein großer Klanggewinn einstellen wird,
am besten testen. Ich denke, da müsstest Du schon tiefer in die Tasche greifen.
Ob das aber bezogen auf die Gesamtanlage Sinn macht, wage ich auch zu bezweifeln.
Dadof3
Inventar
#6 erstellt: 26. Okt 2014, 23:10

avh0 (Beitrag #5) schrieb:
Ich denke, da müsstest Du schon tiefer in die Tasche greifen.

Auch dann wird sich nichts ändern.

Ein teurer Taschenrechner rechnet auch nicht genauer als ein billiger.
Tywin
Inventar
#7 erstellt: 26. Okt 2014, 23:12

Ein teurer Taschenrechner rechnet auch nicht genauer als ein billiger.


Auf dieses Gleichnis bin ich noch gar nicht gekommen
versuchstier
Inventar
#8 erstellt: 26. Okt 2014, 23:17
es gibt aber auch Taschenrechner mit großen Tasten und großem gut lesbaren Display - andere mit mini Tastatur und mini Display

Externe Wandler können einen Vorteil gegenüber internen haben, z.B. höhere Auflösung. Oder können neuerdings alle internen Wandler eine Auflösung von z.B 24 Bit/96 kHz ?

Gruß versuchstier


[Beitrag von versuchstier am 26. Okt 2014, 23:17 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#9 erstellt: 26. Okt 2014, 23:27

Externe Wandler können einen Vorteil gegenüber internen haben, z.B. höhere Auflösung. Oder können neuerdings alle internen Wandler eine Auflösung von z.B 24 Bit/96 kHz ?


Es gibt die dollsten Vorteile, man sollte sie aber hören/wahrnehmen können. Unzählige Vergleich beweisen, dass es da nichts zu hören gibt. Wenn man aber auf schicke Schachteln aus gebürstetem Aluminium und dicke Trafos steht ... warum nicht. Am besten noch eine fein/warm glimmende Röhrenausgangstufe.


[Beitrag von Tywin am 26. Okt 2014, 23:29 bearbeitet]
versuchstier
Inventar
#10 erstellt: 26. Okt 2014, 23:30
Wozu Schachteln aus gebürstetem Aluminium und dicke Trafos ?

http://www.amazon.de...andler/dp/B00882U782

reicht voll aus

Gruß versuchstier
Tywin
Inventar
#11 erstellt: 26. Okt 2014, 23:34
Neee ... da müssen mindestens vier fette Ringkerntrafos eingebaut sein, sonst kann der IC für 1,5 Euro nicht richtig wandeln und die Ausgangsstufe für 70 Cent nicht richtig verstärken. Ach ja ... das muss alles mit 8mm Silberdrähten verbunden sein. Das schützt dann auch gegen Vampire.


[Beitrag von Tywin am 26. Okt 2014, 23:35 bearbeitet]
versuchstier
Inventar
#12 erstellt: 26. Okt 2014, 23:37
Mist.... da sind nur 2 Ringkerntrafos mit 500VA drinnen
Dadof3
Inventar
#13 erstellt: 26. Okt 2014, 23:37

versuchstier (Beitrag #8) schrieb:
es gibt aber auch Taschenrechner mit großen Tasten und großem gut lesbaren Display - andere mit mini Tastatur und mini Display

Ich sage ja auch nicht, dass diese Geräte komplett unsinnig sind. Aber eine klangliche Verbesserung erzielt man durch sie nicht, sofern das Referenzgerät nicht eine völlige Fehlkonstruktion ist. (Was in einem Macbook sicher nicht zutrifft.)



Externe Wandler können einen Vorteil gegenüber internen haben, z.B. höhere Auflösung. Oder können neuerdings alle internen Wandler eine Auflösung von z.B 24 Bit/96 kHz ?

Erstens würde es mich sehr überraschen, wenn das Macbook das nicht beherrschen würde. Zweitens sind die Unterschiede in Blindtests noch nie von jemandem gehört worden. Und drittens war hier von gerippten CDs und MP3s die Rede - da ist es völlig egal, ob der DAC noch so viele Bits und Hertze verarbeiten kann.


[Beitrag von Dadof3 am 26. Okt 2014, 23:40 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 26. Okt 2014, 23:39
ich nutze auch einen macbook über airplay und kann zu einem guten technics cd-player keinen unterschied hören.
es gab auch tests mit airplay und sehr teuren dac's, wenn die hörer nicht wussten was spielt, konnten sie auch nichts mehr unterscheiden.
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 26. Okt 2014, 23:42

versuchstier (Beitrag #8) schrieb:


Externe Wandler können einen Vorteil gegenüber internen haben, z.B. höhere Auflösung. Oder können neuerdings alle internen Wandler eine Auflösung von z.B 24 Bit/96 kHz ?

Gruß versuchstier


was nutzt das wenn das material meietens als 16 bit 44,1 khz vorliegt?
versuchstier
Inventar
#16 erstellt: 26. Okt 2014, 23:46
meistens...

Ich persönlich höre einen Unterschied bei z.B. Diana Krall "The Girl in the Other Room" in 24 Bit/96 zu dem Titel in 16 Bit/44,1
Und der Unterschied gefällt mir sogar besser

Gruß versuchstier

PS: Ich gebe Dir aber Recht, leider viel zu wenig High-Res-Files in meiner Musikrichtung auf dem Markt...


[Beitrag von versuchstier am 26. Okt 2014, 23:56 bearbeitet]
Dadof3
Inventar
#17 erstellt: 27. Okt 2014, 00:03
Wenn man weiß, was läuft, hört man den Unterschied.

Ich gehe mit dir jede Wette ein, dass dir das in einem Blindtest nicht gelingen wird, das zu hören.
versuchstier
Inventar
#18 erstellt: 27. Okt 2014, 00:12
Ich wohne in Hamburg und lade Dich gerne ein das selber zu vergleichen...

Gruß versuchstier
Dadof3
Inventar
#19 erstellt: 27. Okt 2014, 00:33
Liegt leider nicht um die Ecke.

Übrigens musst du, um wirklich vergleichen zu können, die Highres-Daten nehmen und künstlich auf 16/44 herunterrechnen. Wenn du zum Beispiel SACD gegen CD vergleichst oder gegen die CD-Spur einer Hybrid-SACD, kann es Unterschiede in der Abmischung oder im Pegel geben. Das führt natürlich zu einem anderen Klang.
avh0
Inventar
#20 erstellt: 27. Okt 2014, 07:59
All diesen Käse wollte de TE nicht wissen.

Ein Wandler besteht aus mehr Bauteiöen als dem Wandlerchip(s).
Aber hier im Forum sind ja auch alle Verstärker perfekt und ideal konstruiert.
Nach dieser Ansicht müssen natürlich auch alle Eandler perfekt sein und gleich (nicht)klingen.

Macht euch einen eigenen Thread auf, wo ihr über (Nicht) Klang bahen könnt!
Dadof3
Inventar
#21 erstellt: 27. Okt 2014, 08:10

avh0 (Beitrag #20) schrieb:
All diesen Käse wollte de TE nicht wissen.

Was wollte er denn wissen, wenn er fragt:

Nun meine Frage: lohnt es sich, hier einen D/A Wandler anzuschaffen?
Macht das den Sound wirklich besser?



avh0 (Beitrag #20) schrieb:
Ein Wandler besteht aus mehr Bauteiöen als dem Wandlerchip(s).

Ja, dahinter kommt noch ein Tiefpassfilter. Was für ein Hightech!


[Beitrag von Dadof3 am 27. Okt 2014, 08:12 bearbeitet]
avh0
Inventar
#22 erstellt: 27. Okt 2014, 11:42
Ja,
leider ist es so, dass viele Hersteller an der Erstellung einer Filterstufe und der folgenden analogen Ausgangsstufe alles zunichte machen, was ein Wandler eigentlich könnte. Nebenbei braucht es auch och eine Clock.
Viele Wandler machen auch noch ein Reclocking oder auch Upsampling, mal mit mehr mal mit weniger Erfolg.

In Summe bin ich der Meinung und das habe ich auch schon geschrieben, das der TE bei seiner Anlage beim veranschlagten Budget keine Hörgewinn haben wird. Da sind wir uns einig.
Aber dieses pauschale "alle klingen gleich" Aussagen ist einfach falsch.
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 27. Okt 2014, 11:56

avh0 (Beitrag #22) schrieb:

Aber dieses pauschale "alle klingen gleich" Aussagen ist einfach falsch.


das mag messtechnisch stimmen aber welcher kennst du die man nicht empfehlen kann?
Hifigourmet
Stammgast
#24 erstellt: 27. Okt 2014, 12:20

Soulbasta (Beitrag #23) schrieb:

avh0 (Beitrag #22) schrieb:

Aber dieses pauschale "alle klingen gleich" Aussagen ist einfach falsch.


das mag messtechnisch stimmen aber welcher kennst du die man nicht empfehlen kann?


Hallo

ich habe hier auch ein paar "billige" Wandler für einen Kumpel getestet.
Ich muss sagen ich war mehr als enttäuscht.
Irgendwie haben die sich alle gleich schlecht angehört, dumpf, die Höhen waren wie abgeschnitten.
z.B. der hier --> link
Mein Kumpel spart jetzt etwas Geld für einen besseren Wandler oder für einen guten CD Player.

Gruß

Georg


[Beitrag von Hifigourmet am 27. Okt 2014, 12:21 bearbeitet]
Dadof3
Inventar
#25 erstellt: 27. Okt 2014, 13:04

Hifigourmet (Beitrag #24) schrieb:

Irgendwie haben die sich alle gleich schlecht angehört,

... was ja die These, dass man keine Unterschiede hört, wohl mehr bestätigt als widerlegt.

Dass durchgängig dumpfer Klang seine Ursache in den DACs hatte, ist mehr als unwahrscheinlich.
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 27. Okt 2014, 13:07

Hifigourmet (Beitrag #24) schrieb:

ich habe hier auch ein paar "billige" Wandler für einen Kumpel getestet.
Ich muss sagen ich war mehr als enttäuscht.
Irgendwie haben die sich alle gleich schlecht angehört, dumpf, die Höhen waren wie abgeschnitten.
z.B. der hier --> link


wie wurde es genau getestet, was für geräte wurden benutzt, was war die referenz um zu sagen, dass die anderen schlecht sind?
Hifigourmet
Stammgast
#27 erstellt: 27. Okt 2014, 13:29

Soulbasta (Beitrag #26) schrieb:


wie wurde es genau getestet, was für geräte wurden benutzt, was war die referenz um zu sagen, dass die anderen schlecht sind?



Getestet wurden die Wandler mit den Heco Statements, Cambridge azur 851a,
Cd Player als Wiedergabegerät, der wurde Digital and die Wandler angeschlossen.
Zum Vergleich habe ich an einen anderen Verstärkereingang meinen Emotiva Dac angeschlossen.
Ich konnte also immer hin und herschalten.
Man hat den Unterschied aber auch so gehört.

Das gleiche haben wir bei meinen Kumpel gemacht der Klang der Billigwandler war einfach nur schlecht.
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 27. Okt 2014, 13:42

Hifigourmet (Beitrag #27) schrieb:
der Klang der Billigwandler war einfach nur schlecht.


schlecht? vielleicht war es defekt?, es gibt viele user mit super equipment die beim wandler für 30-50,- euro keinen unterscheid zu cd-player hören, ich glaube nicht, dass die alle holzohren haben.
ich selbst habe eine externe usb karte für meinen mac (habe sie wegen aufnahmen geholt) eine aus der 60,- euro klasse.
zwischen der usb-karte, übertagung per airplay (airport express für 80,- euro) und zwischen einem guten cd-player gibt es keine unterschiede und glaube mir ich wollte sie hören aber kann mich nicht selbst belügen.
Exploding_Head
Stammgast
#29 erstellt: 27. Okt 2014, 13:50

Dadof3 (Beitrag #6) schrieb:

Ein teurer Taschenrechner rechnet auch nicht genauer als ein billiger.

Nun, es gibt Taschenrechner, bei denen ist 1+1x2=4 - und es gibt Taschenrechner, da kommt richtigerweise 3 heraus.
stenax
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 27. Okt 2014, 13:51
Hi Marusa,

ich denke dass ich mir den V90 DAC von Musical Fidelity gönnen werde. Glaube, der hat ein sehr gutes P-L Verhältnis. Bei dem Preis sehe ich auch keinen Voodoo-Effekt vorliegen

Klick ...

Viele Grüße,

Stephan


[Beitrag von stenax am 27. Okt 2014, 13:54 bearbeitet]
Hifigourmet
Stammgast
#31 erstellt: 27. Okt 2014, 13:53
alle waren bestimmt nicht defekt.(es waren 3)
Ich kann nur das berichten was ich gehört habe.
Tausende Euro für einen Wandler auszugeben halte ich aber auch für Blödsinn.
versuchstier
Inventar
#32 erstellt: 27. Okt 2014, 14:00

Dadof3 (Beitrag #19) schrieb:
Liegt leider nicht um die Ecke.

Übrigens musst du, um wirklich vergleichen zu können, die Highres-Daten nehmen und künstlich auf 16/44 herunterrechnen. Wenn du zum Beispiel SACD gegen CD vergleichst oder gegen die CD-Spur einer Hybrid-SACD, kann es Unterschiede in der Abmischung oder im Pegel geben. Das führt natürlich zu einem anderen Klang.


1. wieso muss ich die High-Res-Daten künstlich auf 16/44 runterrechnen Bei einem Vergleich von HD-TV und SD-TV muss ich das HD-Signal auch erst in SD wandeln um es zu beurteilen?
Was für ein toller Vergleich...

2. ich sprach nicht von verschiedenen Formaten wie SACD und CD. Das da ein Unterschied aufgrund der Mischung vorhanden ist, ist mir auch klar. Ich sprach vom Vergleich 24/96 zu 16/44 Files...

24-96

Gruß Versuchstier
avh0
Inventar
#33 erstellt: 27. Okt 2014, 14:01
Ich hatte ein Project Streambox, die klingt am analogen Ausgang undifferenziert und matschig, um es mal plump zu sagen.
Das ganze dann per SPDif an einen MuFi M6 DAC und er spielt sensationell besser. Das Digitalsignal ist also OK, aber obwohl ein guter Wandler verbaut ist, klingt es vergleichsweise schlecht.
Wenn das die Anlage hergibt, dann hört das auch jedes Holzohr.
Und das ist der Punkt, es kommt eben darauf an, ob die Anlage in der Lage ist, diese Unterschiede an das Ohr zu bringen.

Damit zurück zum TE, der wollte wissen, ob die Project Box ihm was bringt.
Wohl eher nicht, der Mac ist nicht schlecht, die Project Box nicht wirklich überragend und die Gesamtanlage ordentlich aber eben auch nicht "Over the Top".
Der MuFi V90 soll recht ordentlich sein, habe Ihn aber nicht selbst gehört, kenne nur den M1 Dac und den M6 Dac.
Wie immer Versuch macht kluch,...

Und dann bitte den persönlichen Höreindruck schildern, der auch heißen kann, außer Spesen nichts gewesen.
versuchstier
Inventar
#34 erstellt: 27. Okt 2014, 14:08
da stimme ich Dir zu. Es soll auch Leute geben, die keinen Unterschied der verschiedenen Digital Filter hören

Ich höre auch da Unterschiede

Gruß versuchstier
Exploding_Head
Stammgast
#35 erstellt: 27. Okt 2014, 14:19

avh0 (Beitrag #33) schrieb:
Ich hatte ein Project Streambox, die klingt am analogen Ausgang undifferenziert und matschig, um es mal plump zu sagen.

Bei meiner TEAC WAP2200 ist es ähnlich - am Analogausgang deutlich undifferenzierter als über einen externen DAC.
Hifigourmet
Stammgast
#36 erstellt: 27. Okt 2014, 14:21

avh0 (Beitrag #33) schrieb:

Und das ist der Punkt, es kommt eben darauf an, ob die Anlage in der Lage ist, diese Unterschiede an das Ohr zu bringen.



ja so ist das wohl.
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 27. Okt 2014, 14:32
alles klar, es muss natürlich teuer sein.
Dadof3
Inventar
#38 erstellt: 27. Okt 2014, 14:39

versuchstier (Beitrag #32) schrieb:

1. wieso muss ich die High-Res-Daten künstlich auf 16/44 runterrechnen

Weil du sonst nicht sicher sein kannst, dass die andere Aufnahme genau gleich abgemischt wurde. Oft werden für die Highres-Aufnahmen die Master neu abgemischt - natürlich klingen die dann anders. Das liegt aber nicht an der Auflösung.


2. ich sprach nicht von verschiedenen Formaten wie SACD und CD. Das da ein Unterschied aufgrund der Mischung vorhanden ist, ist mir auch klar. Ich sprach vom Vergleich 24/96 zu 16/44 Files...

Davon spreche ich auch. Und weil du die Produktionskette bei erworbenen Dateien nicht kennst, musst du aus der hochauflösenden Datei eine niedrigauflösende machen. Alles andere ist Äpfel und Birnen.


Hifigourmet (Beitrag #27) schrieb:

Cd Player als Wiedergabegerät, der wurde Digital and die Wandler angeschlossen.
Zum Vergleich habe ich an einen anderen Verstärkereingang meinen Emotiva Dac angeschlossen.
Ich konnte also immer hin und herschalten

Und natürlich habt ihr auch mit einem Messmikrofon einen Pegelabgleich gemacht?
Hifigourmet
Stammgast
#39 erstellt: 27. Okt 2014, 14:45

Dadof3 (Beitrag #38) schrieb:



Hifigourmet (Beitrag #27) schrieb:

Cd Player als Wiedergabegerät, der wurde Digital and die Wandler angeschlossen.
Zum Vergleich habe ich an einen anderen Verstärkereingang meinen Emotiva Dac angeschlossen.
Ich konnte also immer hin und herschalten

Und natürlich habt ihr auch mit einem Messmikrofon einen Pegelabgleich gemacht?



du wirst dich wundern aber das habe ich,
aber wie gesagt man hört den Unterschied auch so.
Dadof3
Inventar
#40 erstellt: 27. Okt 2014, 16:38
Tja, man wundert sich nur, dass hier immer jede Menge Leute berichten, sie hätten zuhause alles ordentlich aufgebaut und deutliche Unterschiede gehört, aber immer dann, wenn sich mehrere Leute aus Internetforen (auch bekennende Goldohren) unabhängig zu Blindtests treffen, oder diese von unabhängigen Medien (keine Audiozeitschriften!) durchgeführt und sorgfältig geprüft werden, plötzlich so gut wie nie ein Unterschied erkannt wird.
marusa
Neuling
#41 erstellt: 27. Okt 2014, 17:51
Oha, ja krass, soviele Antworten!!
Danke schonmal.
Also, dass ich bereits einen Wandler im MacBook habe, ist mir natürlich klar.
Und soweit ich das richtig verfolgt habe, sieht die Mehrheit der Kommentargeber keinerlei Vorteil eines externen D/A Wandlers zum MacBook Wandler, richtig?
Wieso haben die dann eine Daseinsberechtigung? Ist das wieder mal so ne Voodoo Sache?


Grüße
Hosky
Inventar
#42 erstellt: 27. Okt 2014, 18:18
Ich kenne das MacBook nicht, wenn die aber genauso einen bescheidenen KH-Ausgang eingebaut haben wie bei meinem Dell oder bei meinem iPod Classic, ist mit einem externen DA-Wandler durchaus ein deutlicher Klangunterschied zu erwarten. Obs am DAC oder an der Ausgangsstufe liegt, weiß ich nicht, aber das Ergebnis ist bei mir überdeutlich. (Sagt einer, der LS und Raum > 95% des Klanges zuschreibt, wenn die Elektronik nicht gerade Vollschrott ist, was bei meinem Dell aber eben anscheinend so ist)

Also: Muss nicht, kann aber. Versuch macht kluch
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 27. Okt 2014, 18:28
iPod classic hat sehr guten ausgang, manche kaufen es extra deswegen, es ist vielleicht nicht so laut wie exteren teile aber die qualität ist sehr gut.
Slatibartfass
Inventar
#44 erstellt: 27. Okt 2014, 18:34
Komisch, dass hier immer wieder Einige eine aktive Digital-Analog-Wandlung so darstellen, als würde hierbei alles digital bleiben und somit nach der einfachen Digitallogik keine Unterschiede entstehen könnten (z.B. Dadof3 (Beitrag #6) schrieb: Ein teurer Taschenrechner rechnet auch nicht genauer als ein billiger).

Ist es den so schwer zu verstehen, dass bei einer aktiven Signalwandlung (Datenströme werden in elektrische Schwingungssignale umgewandelt) kein rein digitaler Prozess abläuft und natürlich die Rekonstruktion des ursprünglichen Analogsignals mehr oder weniges exakt erfolgen kann und somit die Qualität des Ergebnisses durchaus unterschiedlich sein kann?
Auch wenn Standard-DACs heute bereits meist ein hohes Niveau mitbringen, kann durch einen aufwendig konstruierten DAC inklusive seiner analogen Komponenten durchaus ein hörbarer klanglicher Gewinn erreicht werden. Allerdings muss auch der Rest des Equipments diesen Vorteil umsetzen können.

Slati
Hosky
Inventar
#45 erstellt: 27. Okt 2014, 18:42

Soulbasta (Beitrag #43) schrieb:
iPod classic hat sehr guten ausgang, manche kaufen es extra deswegen, es ist vielleicht nicht so laut wie exteren teile aber die qualität ist sehr gut.

Dann ist das bei meinem anders. Squeezebox Touch oder iPod ausgepegelt über Umschalter direkt an Abacus C-Box: lade Dich gerne zum Blindtest ein
Aber bei mir war der Kaufgrund auch der Speicherplatz
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 27. Okt 2014, 18:46
vielleicht spielt die squeezebox schlechter und es gefällt dir besser?
marusa
Neuling
#47 erstellt: 27. Okt 2014, 18:58
Ok, ich glaube, ich hole mir mal einen Wandler von Pro-Ject, um ihn zu testen.
Kann man ja immer noch zurückgeben, wenn gar kein Unterschied festzustellen ist.
Nur, welchen Wandler von Pro-Ject (Links in meinem Threadstart) soll ich mir da holen?

Grüße
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 27. Okt 2014, 19:06
der dragonfly wäre mein favorit wenn ich einen brauchen würde. kein pro-ject.
avh0
Inventar
#49 erstellt: 27. Okt 2014, 19:10
Wenn der Mac einen Digitalausgang hat, dann nimm einen mit digitalem Eingang.
Ich würde mir nicht allzuviel davon versprechen.
avh0
Inventar
#50 erstellt: 27. Okt 2014, 19:16

Hosky (Beitrag #45) schrieb:

Soulbasta (Beitrag #43) schrieb:
iPod classic hat sehr guten ausgang, manche kaufen es extra deswegen, es ist vielleicht nicht so laut wie exteren teile aber die qualität ist sehr gut.

Dann ist das bei meinem anders. Squeezebox Touch oder iPod ausgepegelt über Umschalter direkt an Abacus C-Box: lade Dich gerne zum Blindtest ein
Aber bei mir war der Kaufgrund auch der Speicherplatz :)


Nichts gegen die Abacus C-Box, aber daran kann man den Unterschied weder blind noch sonstwie hören, die können den Unterschied nicht darstellen. Das ist für den Preis auch völlig OK.

Neuer Modelle des iPod sollen leider nicht mehr die Qualität der alten haben, ein Bekannter, der seinen geschrotet hat, hat sich einen neuen gekauft und war sehr enttäuscht, weil es plötzlich nicht mehr anständig klingt.
Hosky
Inventar
#51 erstellt: 27. Okt 2014, 19:57
Das ist jetzt zwar völlig OT, kann ich so aber nicht stehen lassen. Die C-Box kann das im Nahfeld sehr wohl darstellen, es versteht sich von selbst, dass das nicht bei 100 db geschieht. Mein iPod ist übrigens Baujahr 2008, gehört also zur alten Garde
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