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Gibt es Stereoverstärker bzw. Receiver mit mindestens einem Optical in?

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holli214
Stammgast
#1 erstellt: 27. Mai 2010, 18:02
Würde gern einen Multimediaplayer (mit der Möglichkeit lossless Formate abzuspielen) über Toslink an einen Stereoreceiver bzw. Verstärker anschließen.

Dafür bräuchte der für hohe Musikqualität einen optical in.

Ich habe bis jetzt nur AV-Receiver mit solchen Eingängen gesehen. Deren Stereoqualitäten sind aber meistens eher bescheiden und man kann nach meinem Erkenntnisstand im Stereobereich nur 2 LS ansprechen - ich möchte aber ein 4.0 Stereosystem.

Wer hat da Vorschläge und weiss, wie ich hier am besten und wenn möglich preisgüsntig vorgehen sollte.

Gruß,

Holger.
ALUFOLIE
Inventar
#2 erstellt: 27. Mai 2010, 18:23
der hier kanns:

advance acoustic

Ansonsten kann man ja einen externen Da-Wandler holen in Verbindung mit einem guten Stereoamp.
holli214
Stammgast
#3 erstellt: 27. Mai 2010, 18:35
Der ist eindeutig zu teuer... (aber echt geil)

Ich wollte da für nen gebrauchten max. 200 € ausgeben.

relativ gute AV-Receiver gibt es dafür schon, aber dann häng ich bei Stereo wieder auf 2 Boxen (oder kann man das ev. anders konfigurieren, das auch 4 im Stereo angesprochen werden?)

Den Multimediaplayer über Toslink und D/A-Wandler an den Anlalog-Eingang des Verstärker zu klämmen.....? Inwiefern ist das denn besser als die Standdardanalog-Verbindung über Cinch zu nutzen?
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 27. Mai 2010, 18:54
Hi

Für nur 200€ gibt es nix, eventuell ein Gebrauchter, Denon und Akai hat vor vielen Jahren solche Amps im Programm gehabt!

Der günstigste neue Amp mit Digital In:

http://www.heimkino-...005865/?ReferrerID=7

Saludos
Glenn
Silbermöwe
Stammgast
#5 erstellt: 27. Mai 2010, 19:03
Ich stimme zu. Mit 200€ bist du bei neuen Geräten eindeutig nicht dabei.

Es bliebe sonst (wenn du mehrere Oipische Eingänge brauchst) noch die möglichkeit, einen Verteiler zu nehmen. Gibts auch schon mit Fernbedienung, welche aber recht teuer sind.
ALUFOLIE
Inventar
#6 erstellt: 27. Mai 2010, 19:04
Einen externen Da Wandler zu nehmen, hat qualitative Vorteile, wenn der Da-Wandler im DVD PL. oder CD-Player nicht so hochwertig ist.

Klar,- so einen DA Wandler hat man natürlich auch in einem Surroundverstärker. Aber da du ja nach einem Stereoamp. gefragt hast, hat man in der Regel keine andere Wahl, als einen externen Wandler zu kaufen, da in 98% der Stereoamps keiner drin ist.


Bei 200,- wirds allerdings super schwierig was zu finden. Entweder sind die Stereoverstärker mit DA Wandler noch zu neu, um gebraucht günstig zu sein oder aber der externe Wandler würde schon gebraucht an die 200,- kosten.


Bei manchen Surroundverstärkern hat man Lautsprecheranschlüsse für Front: Paar "A" und Paar "B".
Dann hast du das Stereosignal auf 2 Paaren.


EDIT: Glenn Fresh hat Recht! Wie konnte ich nur Akai vergessen, obwohl ich selber mal glücklicher Besitzer eines AM 65 war.
Toller Klang und 1 optischer und 1 Coaxialer Eingang.


[Beitrag von ALUFOLIE am 27. Mai 2010, 19:06 bearbeitet]
eekanoo
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 27. Mai 2010, 19:24
Onkyo A-5VL ab ca. 350 Euro.

Ein D/A Wandler ist da auch eingebaut. Hat zwei digitale Einägne.

LG
holli214
Stammgast
#8 erstellt: 27. Mai 2010, 20:11
Ich hab nen Yamaha Stereo Receiver RX 396RDS. den würd ich dann mit einem D/A Wandler zwischen 40-100 Euro betreiben.


macht das klanglich Sinn im Vergleich zu einer Analoglösung nur mit Cinch?

Vielleicht kann mir da ja jemand einen empfehlen.

Ich wollte eigentlich nur auf die Digitallösung hin, da ich gehört hab, dass Analogausgangssignal bei den meisten Multimediplayern miserabels sein soll.

(Beispiele, WD TV, Logitech Squeezebox, Teak WAP etc.)

Es soll im Entdefekt nur ein in etwa gleichwertiges Signal in Form von Lossless-Audiofiles, wie bei der Cichverbindung mit meinem CD-Player CDC 675 beim Receiver ankommen. Hochwertiger wäre natürlich gut aber ist nicht von Nöten, da nur projektorientierte Zweitanlage.

Wenn mein Monitor-Multimediaplayer-Stereoreceiver 4.0 + KHV u. KH Konzept aufgeht, erfolgt ev. später noch ein Austausch gegen hochwertigere Komponenten.
eekanoo
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 27. Mai 2010, 20:28
über diesen USB DAC habe ich schon viel Positives gelesen:
USB DAC
Passat
Moderator
#10 erstellt: 27. Mai 2010, 22:48
Aktuelle Geräte wären z.B. der Harman/Kardon HK 990 oder HK 3490.

Die sprengen aber mit einer UVP von 1699,- € bzw. 499,- € dein Budget.

Fast jeder Hersteller hatte aber in den späten 80er Jahren solche Geräte im Programm.

Auf dem Gebrauchtmarkt solltest du also fündig werden.

Grüsse
Roman
holli214
Stammgast
#11 erstellt: 29. Mai 2010, 14:46
Taugen denn die günstigen D/A-Wandler bei Amazon was (z.B. Von Aune 70 €, Gefen 80 €, Solisto 45 €, Pro-ject 100 € etc.) und reichen die für meine Ansprüche?
ALUFOLIE
Inventar
#12 erstellt: 29. Mai 2010, 15:03
Projekt ist die einzige Marke, die ich kenne. Die anderen von dir genannten scheinen alle Billigheimer zu sein, aber der Projekt ist mit Sicherheit uneingeschränkt zu empfehlen. Achte aber daruaf, dass es der DA Wandler mit Koax und Optischen Eingang ist. Denn es gibt von Projekt noch einen, der NUR! einen USB Eingang hat.
baslo
Neuling
#13 erstellt: 16. Aug 2011, 16:03
Hallo,

weiss jemand ob sich da was getan hat in dem Bereich? Der Onkyo A-5VL ist zwar gut, aber kaum in Deutschland zu bekommen.

Ich brauche lediglich eine Möglichkeit meine beiden Frontspeaker anzuschliessen. Das Eingangssignal würde über einen Medien-Streamer per Optischem Kabel reinkommen.

Ein A-V Receiver ist mir zu klobig und besteht in etwa 80-90% an Überflüssigkeiten die ich eh nicht brauche.

Schon mal vielen Dank im Voraus
OliNrOne
Inventar
#14 erstellt: 16. Aug 2011, 16:27
Der A-5vl ist schwer in D zu bekommen ... Wieso ?

Steht in fast jedem der großen Märkte, im Netz hast ihn innerhalb von 2,3 Minuten bestellt....
boep
Inventar
#15 erstellt: 16. Aug 2011, 16:34
Im übrigen steigert eine optische Verbindung zwischen Quellgerät und Verstärker NICHT zwangsläufig die Wiedergabequalität!

Es wird in beiden Fällen ein D/A Wandler (DAC) genutzt.

Szenario 1: Verbindest du Quellgerät und Verstärker per Cinch, wird der DAC im CD Player genutzt.

Szenario 2: Verbindest du Quellgerät und Verstärker per Toslink/Coax, wird der DAC im Verstärker genutzt.

Also in beiden Fällen der gleiche Signalweg.

Du musst im Einzelfall entscheiden welches Gerät den besseren DAC hat! Einfach mal die Quelle mit dem Amp digital verbinden weil man grade lustig dazu ist, kann sogar den gegenteiligen Effekt haben und die Wiedergabe-Qualität verschlechtern!

Von dem Thema, dass solide DACs quasi keine Messtechnisch ermittelbaren Unterschiede aufweisen, will ich garnicht anfangen. Die Bit-"Zahl" ist übrigens auch nahezu egal und sagt genau wie die Wattangabe eines Amps nichts über dessen Qualität aus.


[Beitrag von boep am 16. Aug 2011, 16:35 bearbeitet]
fplgoe
Inventar
#16 erstellt: 16. Aug 2011, 16:38
@TE: Warum kaufst Du Dir nicht einfach einen preiswerten AV-Receiver und arbeitest im All-Channel-Stereo, wo Du auch Deine 4 Boxen angetrieben bekommst und die Digitaleingänge vorhanden sind?

Man kann es alles natürlich auch deutlich umständlicher und vor allem teurer machen...
Zarak
Inventar
#17 erstellt: 16. Aug 2011, 19:29
Du kannst dir auch mal den neuen Onkyo Stereo Receiver anschauen - der hat Anschlüsse en masse.

Mit etwas Suchen findest du den sicher auch gebraucht - wurde selbst hier im Forum schon angeboten, wenn ich mich recht erinnere.


mfg

Zarak
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