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neuer Vertärker nötig?

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Observer01
Inventar
#1 erstellt: 28. Okt 2011, 11:48
Hallo zusammen,

ich bin seit neustem stolzer Besitzer der Dynaudio DM 2/7.

Als Verstärker nutze ich im Moment einen Yamaha AX-497 mit dem ich, isoliert betrachtet, im Grunde auch zufrieden bin.

Ich habe jetzt allerdings Bedenken, daß ich mit dem Verstärker das Potenzial der Lautsprecher nicht voll ausschöpfe. Von daher denke ich häufig darüber nach, den Yamaha gegen ein höherwertiges Gerät auszuwechseln.

Gestern war ich im Saturn und habe mir diverse Geräte angeschaut. Beinahe hätte ich mir einen Onkyo A-5VL gekauft, habe dann aber in "letzter Sekunde" es mir anders überlegt. Ich war nicht wirklich überzeugt, daß ich damit klanglich einen Sprung nach vorne gemacht hätte.

Meine Frage: Wie schätzt ihr die Dynaudio ein? Macht ein neuer Verstärker überhaubt Sinn? Und wenn ja, in welchem Preisbereich muß ich mich orientieren? Macht es Sinn, einen Verstärker zu kaufen, der mehr kostet als die Lautsprecher? (ich denke da an den NAD C 356BEE).

Gruß
Andreas


[Beitrag von Observer01 am 28. Okt 2011, 11:48 bearbeitet]
frank_aus_n
Inventar
#2 erstellt: 28. Okt 2011, 14:31
Ich denke du bist da mit deinem Verstärker gut bedient. Die Yamaha waren schon immer recht gut in ihrer Klasse. Höre deine Lautsprecher erstmal, so dass sie dir richtig vertraut werden und dann leih dir mal irgendwo einen besseren Verstärker aus, oder bestell dir einen im Internet den du zur Not auch zurück senden kannst.

Der NAD wird aber mit Sichherheit besser sein als der Yamaha. Trotzdem, hör erstmal einige Zeit mit deiner Kombi.

mfg
weimaraner
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 28. Okt 2011, 16:00
Hallo,

ich denke auch das die Dynaudios bei dem Yammi nicht schlecht aufgehoben sind.

Ein NAD C 356BEE wird die Lautsprecher im Extrembereich wohl besser kontrollieren,
aber fährst du die Lautsprecher in Sachen Lautstärke oftmals an die Grenze??

beim Otto Normalverbrauch macht es viel mehr Sinn die Lautsprecheraufstellung zuoptimieren und eventuell mögliche Akustikmaßnahmen durchzuführen,
nach Erfordernis.

Gruss
Observer01
Inventar
#4 erstellt: 28. Okt 2011, 19:22
Alles klar, ich danke euch beiden, daß ihr mich wieder auf den Boden geholt habt.


aber fährst du die Lautsprecher in Sachen Lautstärke oftmals an die Grenze??


nein, daß mache ich nicht.

Werde bei dem Yamaha bleiben und das Geld in Musik und Lautsprecherständer investieren.

Gruß
Andreas
frank_aus_n
Inventar
#5 erstellt: 28. Okt 2011, 21:15
Schau dir mal den Dynaudio Stand 3 an, der ist prima.
Tricoboleros
Inventar
#6 erstellt: 29. Okt 2011, 06:44
Ich halte die Yamaha Amps für sehr solide. Wenn du aber mal richtig große Klangunterschiede hören möchtest kann ich dir nur empfehlen, mal einen Klassiker aus den 70ern zu kaufen. Z.B. Marantz 22.. oder Yamaha CR8..

Gerade bei den recht neutralen Dynaudios wirst du Ohren machen wie die auf einmal klingen.

Preislich so um die 100€ gibt es schon nette Geräte und zur Not gehen sie auch wieder zum gleichen Kurs weg.
Observer01
Inventar
#7 erstellt: 29. Okt 2011, 07:54
an Gebrauchtkauf dachte ich auch schon, allerdings bin ich gerade mit älteren Geräten (unter anderem einen Yamaha CR 1020) böse auf die Nase gefallen. Klanglich fand ich den Yamaha übrigens nicht so der Bringer (in der Zeit, wo er funktioniert hat), eher hell mit mächtigem Wums, dafür aber ziemlich schwammig. Kann aber auch an den Lautsprechern liegen, die ich damals hatte.

Ich liebäugel ja mit einem Luxman L-410. Den gibts in der Bucht für schlappe 479 Euro, genralüberholt.
Würdet ihr soviel Geld für den Lux investieren? Das ist ja schon fast der damalige Neupreis...

Aber ich denke mal, mein Fahrplan ist klar: erstmal ordentliche Stands und dann Musik hören.

Gruß
Eminenz
Inventar
#8 erstellt: 29. Okt 2011, 08:06

Observer01 schrieb:

Als Verstärker nutze ich im Moment einen Yamaha AX-497 mit dem ich, isoliert betrachtet, im Grunde auch zufrieden bin.


Der Yamaha ist für das Geld ein feiner Amp und passt tonal gesehen aus meiner Sicht auch ganz gut zu den Dynaudios.

Ich hatte ihn auch schon hier, mir gefiel die allerdings damals der etwas flache Klang nicht so, ich wollte untenrum bissel mehr.
Dann kam der kleine NAD C315BEE (reichte, weil Zweitanlage), der im Bassbereich den Yamaha ziemlich blass aussehen ließ. Dummerweise gefiel mir dann dort der Höhenbereich wieder nicht so und die grob gestaltete Lautstärkeregelung des NAD per Fernbedienung hat mich in den Wahnsinn getieben.
Hab mir dann nen gebrauchten Rotel RA-985BX geschossen, mit dem ich eine ganze Weile lang happy war, da er die Stärken sowohl des 497, wie auch des 315BEE vereint hatte.
Abgelöst wurde der Rotel dann durch Zufall, als ich für 299.- nen Yamaha A-S700 als Aussteller abgreifen konnte. Dieser blieb dann bis zuletzt, weil im Höhenbereich dem Rotel überlegen.

Aber das waren alles Nuancen im Klang und im Nachhinein war die ganze Wechselei ein eher unverhältnismäßiger Aufwand.
weimaraner
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 29. Okt 2011, 11:15
Hmmm,

eigentlich hatten wir dich wieder auf der richtigen Richtung,

wenn dir hier jemand grosse (klangliche) Verbesserungen durch nen Wechsel des Amps schmackhaft macht,

dann bist du leider wieder bei Post 1 deines Threads.


Da ich denke das dich die Ganze Sache irgendwie nicht in Ruhe lassen wird,
leih dir nen Amp aus,

mach beim Vergleich aber unbedingt einen Pegelabgleich,

und vergleich ihn mit deinem Yammi.

Das Beste wäre natürlich wenn das umstecken eine 2. person machen würde,
aber lassen wir das.

Stell deine Lautsprecher vernünftig auf und spare auf ein eventuelles Lautsprecherupdate,
wenn mal wirklich grössere Veränderungen gewünscht werden.

Gruss
Central_Scrutinizer
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 29. Okt 2011, 13:31
Von AX-397 und 497 halte ich überhaupt nix. Auch schon zuhause gehabt:

Ich hatte ihn auch schon hier, mir gefiel die allerdings damals der etwas flache Klang nicht so, ich wollte untenrum bissel mehr.


das
flach
kann ich nur unterstreichen. Da gibts wirklich satter klingende Amps. Also ausprobieren lohnt.


Onkyo A-5VL
VLSC Schaltung auch eine Fehlkonstruktion.

Probier doch vielleicht einen Marantz oder NAD.


[Beitrag von Central_Scrutinizer am 29. Okt 2011, 13:34 bearbeitet]
Observer01
Inventar
#11 erstellt: 29. Okt 2011, 13:37

weimaraner schrieb:
Hmmm,

eigentlich hatten wir dich wieder auf der richtigen Richtung,

bin ich auch. Mein Fahrplan ist Lautsprecherständer zu kaufen und die Dynaudios etwas Artgerechter aufzustellen. Sie stehen zwar im Moment soweit ganz ok, Mithilfe diverser Wohnzimmermöbel, aber ich denke da ist noch Luft nach oben, soweit dies meine momentane Lage zulässt, mit Kind usw.



Danke für eure Hilfe!


Marantz


nee Danke. Die überzeugen mich so gar nicht.


[Beitrag von Observer01 am 29. Okt 2011, 13:39 bearbeitet]
Tricoboleros
Inventar
#12 erstellt: 29. Okt 2011, 13:56
Kannst ja auch mal ne Umfrage starten, ob jemand bereit ist aus deiner Nähe mal seinen Amp vorbeizubringen. Habe ich auch schon gemacht. Sind viele nette Leuts hier!
Central_Scrutinizer
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 29. Okt 2011, 16:41

nee Danke. Die überzeugen mich so gar nicht.

warum nicht?
Observer01
Inventar
#14 erstellt: 29. Okt 2011, 16:50
ich habe mir diverse Marantze angeschaut. Ich finde schon die "Anfassqualität" nicht überzeugend, und optisch gehen die schonmal gar nicht.
Was anderes sind ältere Modelle von Marantz z.B den PM 7200.
Central_Scrutinizer
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 29. Okt 2011, 18:26
naja Geschmackssache, jedenfalls klingt ein PM7003 für 399 € nicht so dünn wie ein AX-497, jedenfalls mein Eindruck. Aber wenn sie nicht gefallen. Auf jeden Fall selber ausprobieren, bei Verstärkerklang gehen die Meinungen extrem auseinander. NAD isn bissl teuer.
Aber gleich kommt der XTZ, die Wunderwaffe.
Observer01
Inventar
#16 erstellt: 31. Dez 2011, 00:08
Hallo,

ich krame den Thread mal hervor und möchte mal meine Erfahrungen posten, die ich in letzter Zeit so gemacht habe, was meine Verstärkerwahl angeht.

Erstmal muß ich gestehen, daß weimaraner recht hatte. Es hat mich dann doch nicht in Ruhe gelassen.
Es ist letzendlich dazu gekommen, daß ich mein Weihnachtsgeld auf den Kopf gehauen habe und mir den NAD C 356BEE im Internet bestellt habe.
Das Gerät ist jetzt knapp 2 Wochen in meinem Besitz.
Zuerst war ich mächtig angetan von dem Gerät. Ich war völlig von dem "New Toys Syndrom" infiziert: Boar, was für ein geiles Teil und diese geilen blauen LEDs und überhaupt.

So mit der Zeit und nach dem die erste Euphorie dann langsam abgeklungen ist, kamen dann doch so einige Fragen und Unstimmigkeiten auf, besonders in Verbindung mit dem recht hohen Anschaffunspreis von über 700 Euro.

Ich habe erstmal eine Zeitlang mit dem NAD gehört und hatte den Eindruck, daß es klanglich einige Unterschiede zu meinem Yamaha gibt. Ich glaubte zu hören, daß der Klang irgendwie exakter, strammer war. Da ich leider keinen Direktvergleich machen konnte, habe ich notgedrungen erstmal nur mit dem NAD gehört, später habe ich dann die Geräte gewechselt und den Yamaha angeschlossen.

Das erste was mir beim Yamaha aufgefallen ist: der klingt ja total flach. Ganz schnell habe ich dann wieder den NAD angeschlossen und mußte feststellen........... der klingt ja auch total flach.
Wieder gewechselt zum Yamaha und siehe da, jetzt klingt es genauso wie beim NAD. Auch mit dem NAD ist es nicht möglich, meinen Raum wegzuzaubern. Auch mit dem NAD höre ich eine leichte Überbetonung bei ca. 700 Hz, die ich einfach nicht in den Griff bekomme.
Auch das "straffer" und "exakter" relativierte sich schnell wieder.
Mein Fazit zum Klang: Es gibt keinen. Weder beim Yamaha, noch beim NAD. Gehört habe ich in moderater Lautstärke, so wie ich immer höre. Meistens Zimmerlautstärke bzw. etwas darüber.

Bleibt also noch die Anfassqualität, Ausstattung und die "inneren Werte".

zur Anfassqualität:
die ist beim NAD etwas besser. Das liegt aber hauptsächlich daran, daß die Frontplatte und das Gehäuse etwas dicker sind. Aber auch beim NAD sind der Lautstärkeregler und die anderen Regler aus Plastik. Beim Yamaha gibt es nicht so dickes Metall, trotzdem ist die Anfassqualität in meinen Augen ganz passabel.
Die Lautsprecherklemmen sind beim NAD deutlich besser.
Ich sehe jetzt allerdings nicht, wo beim NAD die über 700 Euro zustande kommen sollen.
Ich muß nochmal betonen, ich vergleiche hier ein Gerät, was ursprünglich mal knapp 300 Euro gekostet hat und später für läppische 199 Euro verramscht wurde, mit einem Gerät der gehobeneren Mittelklasse für knapp 700 Euro Neupreis.

Ausstattung:
hier tuen sich beide Verstärker nicht viel. Ich finde, daß der Yamaha hier leicht die Nase vorn hat. Besonders gefällt mir die CD Direc Amp Schaltung und die regelbare Loudness.
Der Yamaha bringt von Hause aus einen MM-Phonoeingang mit, der aber grottig klingen soll. Ich habe es nur gelesen, ausprobiert habe ich den Eingang nicht, da ich keinen Plattenspieler habe.
Beim NAD muß teuer ein Modul dazugekauft werden, was man dann auch selber einbauen muß. Dafür hat man dann MM und MC und höchstwahrscheinlich einen guten Klang.

"innere Werte"
hier entstehen bei mir die meisten Fragezweichen.
Erstmal ist in beiden Verstäkern viel Luft. Beim NAD noch mehr als beim Yamaha. Der NAD ist wirklich sehr aufgeräumt. Der Yamaha aber auch. Nur anders.
Der NAD wird sehr warm, was mich stutzig macht. Ist das jetzt gut oder nicht? Geht das nicht auf die Langzeittauglichkeit?
Der Yamaha wird sogut wie überhaupt nicht warm. Wenn er sehr lange an ist, ein klein wenig, ist aber kaum zu spüren.
Der NAD hat einen Ringkerntrafo. Der Yamaha nicht. Rechtfertigt das den hohen Preis des NAD? Selbst in manchen billigen PA-Endstufen sind solche Ringkerntrafos verbaut. Was ist also so besonderes daran?
Wenn ich am NAD eine Quelle wechsle, klickt und klackert es. Es sind also für jede Quelle Relais verbaut, die dann schalten, wenn ich die Quelle wechsle. Was soll das? Wo liegt hier der Vorteil? Oder ist es nicht so, daß solche Relais irgendwann verschleissen?

Nachdem ich mein Zimmer umgeräumt habe und den NAD etwas anders aufgestellt habe, sind mir auch die blauen LEDs, die ich Anfangs so cool fand, auf die Nerven gegangen. Sie sind viel zu hell und viel zu kalt. Schon bald habe ich mich nach den schnöden, langweiligen bernsteinfarbigen LEDs des Yamahas zurück gesehnt.

Mein Fazit:
Ich sehe kaum einen Gewinn zum Yamaha
Der NAD wird am Montag wieder zurückgeschickt.

Meine Frage, die mir unter den Nägel brennt:
Was an diesem Gerät rechtfertigt die hohen Kosten? Vielleicht kann mir das irgendwer sinnvoll beantworten und ich ändere noch meine Meinung.


Gruß
Andreas

P.S: entschuldigt bitte den langen Text.


[Beitrag von Observer01 am 31. Dez 2011, 00:38 bearbeitet]
Ingo_H.
Inventar
#17 erstellt: 31. Dez 2011, 01:13

Observer01 schrieb:
Meine Frage, die mir unter den Nägel brennt: Was an diesem Gerät rechtfertigt die hohen Kosten? Vielleicht kann mir das irgendwer sinnvoll beantworten und ich ändere noch meine Meinung.


Die blauen Lämpchen rechtfertigen den Preisunterschied, die mich auch nach einem Jahr an meinem NAD C316BEE immer noch begeistern!

Ganz im Ernst: Würde mich auch mal interessieren warum NAD-Geräte so teuer sind (Hab meinen 316er auch nur gekauft weil ich den als Schnäppchen aus UK importiert habe. (169GBP für Neuware). Bin zwar super zufrieden damit, jedoch glaub ich kaum dass Einstiegsverstärker anderer bekannter Hersteller schlechter klingen und zudem haben die dann meist einen (wenn auch meist schlechten was man so liest) Phonoverstärker mit an Bord. Sind NAD-Geräte (besonders Verstärker) langlebiger? Was man aber auch nicht vergessen sollte ist die Tatsache, das man auch gebraucht ordentlich Geld für die wieder bekommt.
MacGerry
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 31. Dez 2011, 01:37
Was ich hier noch in der Diskussion vermisse, ist die Frage nach den Rahmenbedingungen!

Wo stehen die Box, wie ist deren Anordnung im Raum, ist genügend Abstand vorhanden? Wurden mal die Phasen beim Netzanschluss des Verstärkers vertauscht (einfach mal den Steck um 180 Grad drehn)? Hat bei bei mir signifikante Auswirkung auf die Räumlichkeit der Widergabe .... Ist die Phase richtig habe ich einen Riesenbühne, falsch herum ist die Räumlichkeit stark reduziert ....

Wie groß ist der Raum, hallig oder nicht ... - es gibt da zahlreiche Faktoren, die den Klang beeinflussen ...

Diese Rahmenbedingungen können durchaus größere Auswirkungen haben als die Frage Yamaha oder NAD. Hatte selbst lange Jahre einen Yamaha A1020, der mir Topdienste erwies ....

Manchmal sind es eher vermeintliche Kleinigkeiten, die große Wirkung haben. Sind die Boxenständer schon im Einsatz? Und wie ist deren Wirkung?

Gruß
Gerry
Observer01
Inventar
#19 erstellt: 31. Dez 2011, 07:41

MacGerry schrieb:
Was ich hier noch in der Diskussion vermisse, ist die Frage nach den Rahmenbedingungen!


die Rahmenbedingungen haben sich etwas geändert: die Lautsprecherständer sind zwischenzeitig da. Die Anlage steht nicht mehr im Wohnzimmer, da es dort mittlerweile zu gefährlich für empfindliches Hifi geworden ist. Meine Tochter zieht sich mittlerweile überall hoch.
Die Anlage steht in meinem Arbeitszimmer, ca 12 qm, Rechteckig. Es steht wenig drin, deshalb die Überbetonung bei ca. 700 Hz. Die Lautsprecher stehen an der kurzen Seite des Zimmers. Es ist hinten und an der Seite der Boxen genügend Platz, trotzdem habe ich die Rohre hinten mit den Schaumstoffpfropfen verstopft, um dröhnen zu vermeiden.
Ich sitze etwas mehr als 1m davor, also im Nahfeldbereich. Die Lautsprecher machen auch in dem Bereich eine gute Figur. Klingen sehr exakt, bilden besser ab, als die Yamaha HS 80 M Nahfeldmonitore, die vorher in dem Raum standen und zwischenzeitig verkauft sind.

Aber die Diskussion sollte eher dahin ziehlen:

Ingo_H. schrieb:
Ganz im Ernst: Würde mich auch mal interessieren warum NAD-Geräte so teuer sind


bzw. was rechtfertigt bei NAD Geräten der hohe Anschaffungspreis? Was wird dafür geleistet? Ist es die Soft Clipping Schaltung? Wohl kaum...
weimaraner
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 31. Dez 2011, 10:41
hallo andreas,

es kam wie es kommen musste.....

ich lege dir nochmal ans herz dein geld zusammenzuhalten und zu warten bis sich bedingungen in deinem eigentlichen "hörraum" wieder etwas normalisiert haben,
die kleine wird ja schnell grösser.

dann könntest du wieder den angriff starten klanglich nach vorne zu kommen,
gerade auf der lautsprecherseite ist da noch luft nach oben,

wie dünn die luft bei verstärkern ist hast du ja selbst bemerkt.

zu dem nad,
früher studentenverstärker produziert für relativ kleines geld qualitativ hochwertige ware,

mittlerweile kann man bei der preisentwicklung die sache hinnehmen,
oder so wie ich den kopf schütteln.

gerade die preisunterschiede zur insel sind für mich nicht nachvollziehbar,
die blauen lämpchen finde ich übrigens so hässlich,
dafür könnte man auch schmerzensgeld bekommen

gruss
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