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Verstärker für Elac FS 68.2 gesucht

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beyondfake
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 27. Jan 2012, 12:47
Liebes Forum,

spontan habe ich einem Lockangebot nachgegeben und mir ein Paar Elac FS 68.2 gekauft. Ich weiß, dass so ein Vorgehen verpönt ist, würde aber trotzdem um ein wenig Hilfe beim Aussuchen eines passenden Verstärkers oder Receivers bitten - allgemein oder konkret.

Allgemein:
Es gibt zwar viele Erklärungen zum Kräfteverhältnis zwischen Lautsprecher und Verstärker, ich konnte aber bisher nur verstehen, dass der Verstärker nicht zu schwach sein darf und nicht zu stark sein soll. Zu den LS schreibt der Hersteller u.a. "Verwendbar an Verstärkern: 4 ... 8 Ω" und "Empfohlene Verstärkerleistung: 20 - 180 W / Kanal". Sind das die für mich wesentlichen Daten? Und falls ja, in welchem Bereich dieses Spektrums sollte sich der Verstärker idealerweise befinden? 4Ω und 2*180W oder 8Ω und 2*20W oder 6Ω und 80W?
Weitere Herstellerangaben sind "Empfindlichkeit: 89 dB / 2,83 V / m", "Nenn- / Musikbelastbarkeit: 110 / 150 W", "Nominalimpedanz: 6 Ω" und "Minimalimpedanz: 4,6 Ω / 135 Hz"
Was ist mit diesen Informationen beim Verstärkerkauf zu beachten? Außerdem: Bei Bestenlisten, etwa im Audio, gibt es ja so eine Kennzahl, die LS und Verstärker in Relation setzen soll. Wie weit kann man sich darauf - jetzt rein von technischen Gesichtspunkten her - verlassen?

Konrekt:
Ausgangslage: Ich höre im Wesentlichen mit CD-Player (Onkyo DX-7355) und iPod, primär Gitarrenmusik in allen Pop/Rock-Ausprägungen, etwas HipHop und alten Soul, keine Klassik, kein Jazz, mit normaler Zimmerlautstärke. Der Raum dürfte bei 25qm haben, keine Teppiche. Die Aufstellungsbedingungen sind derzeit ungünstig (Hörabstand ca. 5m, Boxenabstand keine 2m), für immer werd ich da aber nicht wohnen bleiben. Gewohnt bin ich Kompaktboxen von Mission und einen NAD-Receiver, beides aus den frühen 80er Jahren.
Ausgeben möchte ich bis 400 €, tendiere eher zu einem Receiver, lass mir mit Überzeugungskraft aber auch einen Vollverstärker andrehen. Anschließen können möchte ich eben CD, Tape-Deck, Plattenspieler, iPod und ggf. den Tuner. Heimkino ist keines geplant, nur Stereo.

Hat vielleicht jemand Vorschläge, was mit den Elac 68.2 harmonieren sollte oder, umgekehrt, kritisch sein könnte?
Die Probehörbedingungen waren suboptimal, ich hatte aber den Eindruck, dass die LS eher hoch tönen, der Bass weniger stark ausgeprägt ist, da sollte also evtl. gegengesteuert bzw. die Tendenz nicht verstärkt werden.
Die Yamaha-Geräte scheinen ja in der Preisklasse ganz OK zu sein. Ist es bei denen aber möglich, dass in Verbindung mit dem Boxen schrill wird? (Hab da eine ähnliche Klang-Tendenz im Hinterkopf.)
Der Onkyo A-9377 sollte meinem Onkyo DX-7355 (CD) passen, der Onkyo A-5VL sieht auch sauber aus, Meinungen dazu?
Dann stoß ich natürlich noch immer auf den NAD C 316 BEE oder diverse Denons.
Kann man vielleicht etwas zu den klanglichen Tendenzen der einzelnen Marken sagen und was dann mit meinen Vorgaben stimmig sein sollte?

Mir ist natürlich klar, dass es um individuelle Hörvorlieben geht, vielleicht kann mir aber trotzdem jemand Tipps geben, was vermutlich besser oder schlechter funktioniert (oder welches Gerät in welche klangliche Richtung geht).
Danke!
weimaraner
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 27. Jan 2012, 17:23
Hallo,

zu stark gibt es beim Verstärker eigentlich nicht,

zu den Impedanzen,
da brauchst du dir auch keine Gedanken machen,
alles o.k. bei den Elac.

Zum Stereoreceiver,
ein H&K 3490 oder ein DRA 700 wäre jetzt für mich in der enegeren Auswahl.

Gruss
beyondfake
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 30. Jan 2012, 11:40
Hallo Weimaraner,

danke vorerst für die Antwort, werd mich noch ein wenig umschauen. (Tendier jetzt aber doch grad mehr Richtung Verstärker...)

Beste Grüße
Dorian
Hifi-Tom
Inventar
#4 erstellt: 30. Jan 2012, 12:21

Ich konnte aber bisher nur verstehen, dass der Verstärker nicht zu schwach sein darf und nicht zu stark sein soll
.

Auch wenn es hier schon geschrieben wurde, zuviel Leistung, also Reserve, kann nie schaden. Ich würde bei zuwenig Bass mit der Aufstellung der Lautsprecher variieren, u. einen eher etwas wärmer abgestimmten Amp in Betracht ziehen, also keinen Yamaha, die sind doch sehr neutral u. etwas analytisch in Verbindung mit Ela könnte dies des guten zuviel sein. Onkio Verstärker würde da besser passen, es gibt aber auch noch andere Hersteller, was willst Du denn ausgeben?
baerchen.aus.hl
Inventar
#5 erstellt: 30. Jan 2012, 12:30

beyondfake schrieb:
Ausgeben möchte ich bis 400 €, tendiere eher zu einem Receiver,


Mein Tipp

http://www.yourhifi....89cc622622824aeec4d1

Anschluss Ipod über separate Dockingstation
Hifi-Tom
Inventar
#6 erstellt: 30. Jan 2012, 12:53
Also die Sherwoods habe ich auch mal als ein wenig spitz oben rum empfunden, ist aber schon eine ganze Weile her, daß ich die gehört habe. Da schon ein Onkio CD-Player vorhanden ist, würde ich auch zu einem Onkio Amp raten.
baerchen.aus.hl
Inventar
#7 erstellt: 30. Jan 2012, 13:05
Der RX772 ist klingt alles andere als spitz. Imho ist auch Onkyo mit Elac keine glückliche Kombi, den Onkyo empfinde ich nicht unbedingt als "warm". Da würde ich eher zu AMC, NAD, Denon oder Marantz tendieren. Diese sprengen mit ihren Geräten aber entweder das aufgerufene Budget oder kommen mit ihren günstigen Einsteigern kaum an die Material- und Verarbeitungsqualität des Sherwood heran, der imho in seiner Preisklasse im P/L-Verhältnis kaum zu schlagen ist....
Hifi-Tom
Inventar
#8 erstellt: 30. Jan 2012, 15:34
Da sind wir eben unterschiedl. Meinung bzw. haben unterschiedl. Erfahrungen gemacht.


[Beitrag von Hifi-Tom am 30. Jan 2012, 15:43 bearbeitet]
roho_22
Stammgast
#9 erstellt: 30. Jan 2012, 18:09
Hallo TE!

Habe selbst die 68.2er und hatte zuerst einen Onkyo-Receiver dran - gefiel mir aber nicht so, weil meiner Meinung nach nicht so warm abgestimmt.
Dann wechselte ich und bin jetzt schlussendlich beim Denon (PMA 710) angelangt, der für mich etwas wärmer klingt als der Onkyo.

Leistungsmäßig hat der Denon die Elac im Griff.

Hoffe ich konnte ein wenig weiterhelfen..
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