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Stereoamp + DAC oder "all in one"?

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Beitrag
Heimkind3000
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 13. Mai 2012, 11:52
Liebes Forum,

Nachdem ich zunächst einen AVR (Denon 1912) anvisiert hatte bin ich nun doch Richtung "Stereo" tendiert, obwohl unter anderem ein Plasma + BD und ein passiver HTPC angeschlossen wird.

Größtenteils werde ich wohl FLACs über einen HTPC hören.

Ich suche also einen Amp + Standboxen. Die Lautsprecher habe ich bereits eingekreist.

Es wird eines der Pärchen:
Monitor Audio RX 6
ASW Cantius 404
Elac FS 187

Nun stellt sich die Frage ob ich besser mit einem Stereoamp + externem DAC oder einem Stereoamp mit Digitalanschlüssen fahre.


Angeschaut habe ich mir folgende:

Onkyo A-5VL
XTZ Class A 100 D3

Das Budget läge bei 500-700 Euro. Alternativ zum Onkyo oder dem XTZ könnte ich natürlich auch einen normalen Stereoamp i.V.m. einem externen DAC wählen.
Was meint ihr?


[Beitrag von Heimkind3000 am 13. Mai 2012, 15:06 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 13. Mai 2012, 12:54
Hallo,

hat dir der Onkyo überhaupt genug digitale Eingänge?

Hier würde ich wohl klar zum XTZ greifen,
ein NAD C 356BEE Digital liegt wohl auch verhandelt über 700€.

Ein externer Wandler kostet im Vergleich einfach mehr als kombiniert.

Dafür sind bei manchen diverse Filtermöglichkeiten vorhanden,
da muss man einfach abwägen im Einzelfall.

Gruss
Heimkind3000
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 13. Mai 2012, 15:06
Der NAD C 356BEE kommt auch noch in Betracht, stimmt, obwohl er überm Budget liegt. Danke für den Tip.
Täusche ich mich, oder sagt man NAD eine etwas "lahme" Performance nach?

Also mir würden 2 digitale Eingänge reichen, einer für den HTPC und ein weiterer für den Plasma und BDP.

Auf einen großartig guten Phonoanschluss lege ich keinen Wert. Ich Platten steige ich nicht mehr ein. Der CD-Player muß noch per Cinch dran.

Ich war neulich im Hifiladen in Hamburg (Hofweg). Da sagte man mir, dass gerade auf der Messe die neue Generation der AVRs in Richtung Stereoperformance enorm zugelegt haben.

Ich kann mir kaum vorstellen, dass die an den XTZ oder den Onkyo A-5VL rankommen, es sei denn sie kosten 1000+ €.
weimaraner
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 13. Mai 2012, 16:15
NAD und eine lahme Performance?

Hab ich jetzt noch nicht gehört oder vernommen,
wie soll sich das bemerkbar machen?
Wo hast du das her?

Der NAD hätte halt Klangregler,Balanceregler,Soft Clipping Funktion,
wenn man darauf mal zurückgreifen wollte.

Gruss
Heimkind3000
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 13. Mai 2012, 18:44
Ich habe hier das Forum studiert und im Bereich "Stereoamp bis ......" verschiedene Vergleiche gelesen. Ich kann aber den Fred nicht mehr finden.
ich meine mich zu erinnern, dass dort der NAD als eher ausgewogen mild zurückhaltend denn als dynamisch und kraftvoll von mehreren Leuten beschrieben wurde.


[Beitrag von Heimkind3000 am 13. Mai 2012, 18:54 bearbeitet]
Heimkind3000
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 13. Mai 2012, 18:53
Gibt es denn neben dem XTZ, der wohl offentsichtlich als Geheimtip oder Preis/Leistungs Tip gehandelt wird, noch andere wirklich wertige und gute Stereoamps zwischen 400 - 700 Euro, die wenigstens einen Digitaleingang besitzen? Alternativ Stereoamp für 400-500 + externer DAC, z.B. Cambridge DacMagic?
weimaraner
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 13. Mai 2012, 19:05
AMC 3100 MK II ,
dafür gibt es auch ein D/A Modul.

Advance Acoustic Max 450.
maiksner
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 13. Mai 2012, 19:18
Der xtz ist nicht verkehrt- hat eine menge Leistung. Ich hatte ihnmal im Test aber mit meinen damaligen Lautsprechern kam er nur unzureichend ins spiel. Ich empfand ihn als hölzern...
frank_aus_n
Inventar
#9 erstellt: 13. Mai 2012, 21:00
Wenn du noch 100€ mehr hast und du auch auf dem gebrauchtmarkt schauen gehst, dann der neue rega dac + den neuen rega brio R. Sind zusammen für um die 800€ gebraucht zu haben.
Heimkind3000
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 14. Mai 2012, 11:29
Der Onkyo unterstützt Burr-Brown 192 kHz/24-Bit per D/A Wandler.

Der NAD unterstützt nur 96kHz/24Bit auf dem digitalen Eingang und dem USB Eingang.

Zum XTZ Class A100 D3 habe ich keine Angaben gefunden. Hat da jemand Ahnung wie der DA samplet?

Der DAC Magic als separater D/A-Wandler liefert 192-kHz-24-Bit....

würde man dort den Unterschied zwischen 96khz und 192khz merken?


[Beitrag von Heimkind3000 am 14. Mai 2012, 13:25 bearbeitet]
maiksner
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 14. Mai 2012, 18:02
nein vermutlich wirst du keinerlei Unterschiede hören.
Der NAD wäre wohl unter den genannten mein Favorit... 900,- sind allerdings happig. Der XTZ ist zwar schwerer, wertiger, hat so auch sicher mehr Kontrolle im Bassbereich als der NAD zu bieten, aber er spielt nicht wirklich musikalisch... Ich hatte ihn mal einige Tage bei mir zum Test, mit den damaligen Klipsch RF83 hat er sich garnicht verstanden... es kann durchaus sein dass er einiges an Einspielzeit braucht, und zu den Monitor Audio RX6 könnte er recht gut passen. Ich glaub preislich sind die auch nach oben gegangen beim XTZ A100 D3. Die Digitalsektion des XTZ habe ich nicht genutzt.
maiksner
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 14. Mai 2012, 18:05
Positiv am NAD hervorzuheben ist der asynchrone USB-Teil:

Beide Anschlüsse unterstützen eine maximale Auflösung von 96kHz/24Bit, wobei die asynchrone USB Übertragung zwischen Computer und Wandler für minimale Jitterwerte sorgt und somit höchste Qualität gewährleistet.
weimaraner
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 14. Mai 2012, 18:52
Mein Favorit wäre der AMC,

am NAD nervt das Poti welches auf die Fernbedienung so ,
ich sag mal sensibel reagiert,
dass es entweder zu laut,oder zu leise wird,
selten trifft man die Lautstärke genau.

Zudem sind beim Leisehören ziemliche "Gleichlaufschwankungen" zwischen li+re zu vernehmen,
was aber anscheinend auch geräteabhängig ist,
da kann man auch Glück haben.

Gruss
Heimkind3000
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 14. Mai 2012, 19:03
klingt nicht verkehrt.... allerdings weiß ich mit dem USB durch den HTPC nicht viel anzufangen. Wohl eher für Ipod und Co gedacht.

Also 900 Euro sind schon ganz schön happig. Da stimmt dann die Relation zwischen Lautsprechern (1200-1500 € Paarpreis) und Amp bei mir nicht mehr.
Da ich den Lautsprechern immer noch mehr Arbeit am guten Klang beimesse sollte sich das halbwegs im Rahmen bewegen.
Die NAD gefallen mir optisch sehr gut, aufregend unaufregend.... hat was von "Saab" an sich, als Saab noch Saab war :-)
Leider gibts bei NAD keine kleineren Amps mit digitalen Anschlüssen. Ein 326er würde mir vollkommen ausreichen.

Also der XTZ wäre vermutlich absolute Schmerzgrenze preislich, wobei sich hier ja die Lager trennen bezüglich der musikalischen Qualität. In anderen Threads wurde er als "Chinatresor" abgetan, bei dem die 22KG auch nicht helfen.

Was ich von Onkyo halten soll weiß ich auch nicht. Hat eigentlich alles was man braucht, furchtbar aufregend kommt er aber auch nicht daher.

Frank schmiss den Rega + DAC ins Rennen. Wo gibts den denn bitte für 800 Euro?

AMC 3100 MK II + DAC und Advance Acoustic Max 450 scheinen auch das Budget zu sprengen.

Hhhhhhm.....
Heimkind3000
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 14. Mai 2012, 19:05

weimaraner schrieb:
Mein Favorit wäre der AMC,

am NAD nervt das Poti welches auf die Fernbedienung so ,
ich sag mal sensibel reagiert,
dass es entweder zu laut,oder zu leise wird,
selten trifft man die Lautstärke genau.

Zudem sind beim Leisehören ziemliche "Gleichlaufschwankungen" zwischen li+re zu vernehmen,
was aber anscheinend auch geräteabhängig ist,
da kann man auch Glück haben.



Beim AMC 3100 MK2 lande ich mit externem DAC bei Minimum 1000 Euro. Meinst du das ist sinnvoll an genannten Lautsprechern?


[Beitrag von Heimkind3000 am 14. Mai 2012, 19:07 bearbeitet]
maiksner
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 14. Mai 2012, 19:09
...und wenn du mehr geld in den htcp steckst inkl BluRay und TV-Modul + guter Soundkarte,... um dann via Soundkarte einen Verstärker deiner Wahl zu verbinden?
Heimkind3000
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 14. Mai 2012, 19:20
Ich wollte eigentlich nur einen reinen Audio-HTPC aufbauen, da mein recht teurer Panasonic Bluray und der neue Pana Plasma sehr gut miteinander können.

Ich müsste dann mit einer recht teuren Soundkarte ans Werk gehen, M-Audio oder ähnliches. Die kostet mich auch 200-300 Euro.

Ob das da nicht besser ist digital unverfälscht von SoundSoftware rauszugehen?
weimaraner
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 14. Mai 2012, 19:27

Heimkind3000 schrieb:


Beim AMC 3100 MK2 lande ich mit externem DAC bei Minimum 1000 Euro. Meinst du das ist sinnvoll an genannten Lautsprechern?


Sicherlich ist es nicht schädlich

Frag doch mal nach einem wirklichen Verkaufspreis ,
nicht der UVP,
bei ´deinem AMC Händler in der Nähe.

Wenn du keinen hast,
nenne ich dir auch ne Adresse,dann aber per PM.
Bei diesem könntest du vllt auch noch ne Phonar Veritas P 5 in Betracht ziehen,falls du möchtest

Gruss


[Beitrag von weimaraner am 14. Mai 2012, 19:29 bearbeitet]
maiksner
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 14. Mai 2012, 19:31
Ein sehr gutes Hifi-Geschäft hatte mir sogar angeraten von der Soundkarte den Ton abzugreifen... soviel zum Thema digital ;-)
Es gibt sicherlich noch andere gute Soundkarten, aber wenn du gern auch Fersehton u. BD von Panasonic nutzen willst, wäre das ein großes Argument für eine andere Lösung mit DAC.

edit: oder du verbindest die anderen Gerät auch mit Cinch am Verstärker, der Ton wird nicht schlechter sein.


[Beitrag von maiksner am 14. Mai 2012, 19:33 bearbeitet]
Heimkind3000
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 14. Mai 2012, 20:06

maiksner schrieb:
Ein sehr gutes Hifi-Geschäft hatte mir sogar angeraten von der Soundkarte den Ton abzugreifen... soviel zum Thema digital ;-)
Es gibt sicherlich noch andere gute Soundkarten, aber wenn du gern auch Fersehton u. BD von Panasonic nutzen willst, wäre das ein großes Argument für eine andere Lösung mit DAC.

edit: oder du verbindest die anderen Gerät auch mit Cinch am Verstärker, der Ton wird nicht schlechter sein.


Also der HTPC-Onboard-Sound ist meistens derbste Grütze. Und wenn man mit einer wirklich guten Soundkarte mit aufgesatteltem DAC einsteigt lande ich eben bei 200-300 Euro für die Karte, kann dann aber nicht den BD-Sound des Players mit einschleifen.

Den HTPC aufzudröhnen, damit er an die Qualität des Panasonic-Players rankommt (Upscaling, allgemeine Wiedergabe etc.) und auch für die Video-Wiedergabe in Frage kommt würde mich bestimmt 200-300 Euro extra im HTPC kosten. So kann ich ihn sehr flach halten und nur für Audio auslegen.

Der digitale Anschluss des BD und des Plasma sind mir im Grunde garnicht soooo wichtig, die können im Notfall per Cinch rein meinethalben.
Der Audio-HTPC soll aber Flacs bestmöglich wiedergeben. Verlustfrei gehts eben am besten per Coax oder optischem Ausgang raus aus dem HTPC. Damit umgehe ich alle Softwareeinflüsse im Gegensatz zum analogen Ausgang. Aus diesem Grund der Weg über einen digitalen Stereoamp oder Amp + DAC.
Falls jemand eine andere Lösung hat gerne her damit.
Heimkind3000
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 16. Mai 2012, 10:31
Momentan riecht es schwer nach folgender Lösung

Normaler Stereoamp:
AMC 3100 MKII
AMC XIA
NAD 356 oder 326

hat hier jemand noch Alternativen im Kopf bezüglich eines wertigen Amps zwischen 500-700 Euro?

DAC:
Cambridge DacMagic

gibt es hier eigentlich einen signifikanten Unterschied zwischen der alten und der neuen "Plus" Variante?

LS
Monitor Audio RX 6
ASW Cantius 404
Phonar P5

Vielen Dank für eure Hilfe
frank_aus_n
Inventar
#22 erstellt: 16. Mai 2012, 12:17
Immernoch wie vorher überlesen der neue rega brio-r
weimaraner
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 16. Mai 2012, 16:54
Hallo,

der Dacmagic plus kann auch als Vorverstärker für digitale Quellen dienen,
da kann man ne Endstufe oder direkt Aktivlautsprecher anschliessen.
Heimkind3000
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 16. Mai 2012, 19:00
der Rega brio R sollte nicht außen vor bleiben. Alllerdings habe ich bis jetzt nichts handfestes über ihn gefunden, was mich motiviert.

Die Optik ist schon mal gewöhnungsbedürftig, aber die ist ja eher zweitrangig.
Heimkind3000
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 16. Mai 2012, 19:03

weimaraner schrieb:
Hallo,

der Dacmagic plus kann auch als Vorverstärker für digitale Quellen dienen,
da kann man ne Endstufe oder direkt Aktivlautsprecher anschliessen.


Wie verhält sich denn dann der Lautstärkeregler, wenn ich ihn an einen normalen Vollverstärker anschließe?

Auf den könnte ich ja dann eigentlich verzichten und mir bei meinem Projekt ruhig den alten normalen DACmagic hinstellen.

Ich las etwas von verbessertem Klang und Technik. Ist da was dran?
Heimkind3000
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 16. Mai 2012, 21:08
Wie schaut es als Amp mit folgenden Objekten aus:

Cambridge Azur 740
Vincent SV 129
Creek Evolution 2 IA
Marantz PM 7004


Bringen sie die Wertigkeit und den Klang mit, beispielsweise verglichen mit dem AMC 3100 MKII?


[Beitrag von Heimkind3000 am 16. Mai 2012, 21:23 bearbeitet]
maiksner
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 16. Mai 2012, 22:02
Den Marantz würde ich nicht zu den TOP Verstärkern zählen, er macht seine Sache gut, im Bassbereich fehlt etwas der Druck... das kann man aber regeln.
Der Creek EVO 2 hat sehr viel an positiven Stimmen bekommen, gilt als musikalisch, und wird oft noch musikalischer beschrieben als die kleinen NAD-Verstärker...
Letztlich muss man dann erstmal die Lautsprecher wählen, und kann dann schauen, welcher Verstärker dazu passt.
Schlecht sind die genannten nämlich alle nicht ;-)


[Beitrag von maiksner am 16. Mai 2012, 22:03 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 17. Mai 2012, 05:51
Von Cambridge Audio überzeugt mich tatsächlich nur der DacMagic,
den plus kannst du dir in deinem Fall sparen.

Der Meinumg zum Marantz schliesse ich mich an,
auch wenn es die Phonar werden sollten ,für mich schlicht nicht der passende Amp.

Zu Vincent,
schon zuviel Negatives gehört und gelesen,
käme mir micht ins Haus,aber Andere sind glücklich damit.

Creek Evo 2,
einziger AMP deiner Aufzählung mit Niveau...

Ich persönlich habe da aber lieber etwas mehr Fleisch in der Suppe...

Gruss
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