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Klipsch RF 83, AVR zu Stereoamp+DAC

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Autor
Beitrag
PWollgast
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 03. Apr 2013, 17:01
Hallo liebe Hifi-Freunde,

Ich hab das Forum schon durchsucht und ein paar Sachen aufgeschnappt, bin mir aber weiterhin unsicher.

Zu meinem "Problem":

Ich habe momentan ein Denon AVR 1911 und bin mir fast sicher, dass dieser den Klang verbiegt, besonders nach dem einmessen mittels Audyssey. Der Pure Direct Modus ist ein schlechter Scherz und klingt wirklich sehr dünn.

Habe momentan die Klipsch RF 83 dran, in einer zugegeben sicher nicht geeigneten Wohnung - Wohnzimmer/Hörzimmer ca. 27m².

Verstärkerklang wird kontrovers diskutiert, allerdings denke ich, dass ein nicht gesoundeter Stereoverstärker ein anderen Klang >verstärken< dürfte als ein 500€ AVR.

1. Frage: Da ich momentan etwas knapp bei Kasse bin und völlig fern von Probemöglichkeiten wohne, wäre es eine gute Idee den AVR gegen z.B. ein Onkyo A-9377 zu ersetzen?

Als Quelle dient zu 99% der PC mittels Spotify (320 KBit/s), daher die 2. Frage: Welcher DAC?
Ich habe schon von der Pro-Ject USB Box gelesen, bin mir aber von mehreren Aussagen ála "dünner Bass" etwas unsicher. Wie ist der momentane DAC des Denon 1911 einzustufen?

Ich werde wahrscheinlich in ca. 6 Monaten umziehen und die jetzt klanglich sicher nicht schlechten RF 83
abtreten müssen, wahrscheinlich gegen Kompakte. Wie schlagen sich die RB 81 im Hoch- und Mittelton gegen die RF 83? Grundcharakter sollte ja konstruktionsbedingt übereinstimmen. Gibt es für einen breiten, aber durchaus bassbetonten Musikgeschmack eine andere Alternative zu Standlautsprechern bis ca. 600€/Paar?

Sorry für den langen Text, wollte nur vorab ein paar Fragen beantworten.

Danke und Gruß

PWollgast


[Beitrag von PWollgast am 03. Apr 2013, 17:12 bearbeitet]
V3841
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 04. Apr 2013, 07:00
Hallo,

A + O ist eine möglichst optimale Positionierung der Lautsprecher und die Auswahl der für den Raum richtigen LS.


Verstärkerklang wird kontrovers diskutiert, allerdings denke ich, dass ein nicht gesoundeter Stereoverstärker ein anderen Klang >verstärken< dürfte als ein 500€ AVR.


Das es Verstärkerklang nicht gibt, vergesse ich einfach und stelle fest, dass ein guter Stereoverstärker fast immer ein besseres Klangergebnis abliefert als ein mäßiger AVR.


1. Frage: Da ich momentan etwas knapp bei Kasse bin und völlig fern von Probemöglichkeiten wohne, wäre es eine gute Idee den AVR gegen z.B. ein Onkyo A-9377 zu ersetzen?


Ich habe sehr gute Erfahrungen mit leistungsfähigen älteren gebrauchten Verstärkern gemacht die mal 1000 und mehr DM gekostet haben und nicht von den üblichen Großserienherstellern stammen.


Gibt es für einen breiten, aber durchaus bassbetonten Musikgeschmack eine andere Alternative zu Standlautsprechern bis ca. 600€/Paar?


Ja. Die Dynavoice Definition DM-6 - die ich jeder Klipsch vorziehe.

VG
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 04. Apr 2013, 07:42
Moin


V3841 (Beitrag #2) schrieb:

Ja. Die Dynavoice Definition DM-6 - die ich jeder Klipsch vorziehe.


Hast Du denn schon alle gehört?

Solche Pauschal Aussagen sind ja sooo hilfreich.....


@PWollgast

Weist Du wie die neue Wohnung aussieht bzw. wie Du die Lsp. stellen kannst?
Wenn nicht, dürfte es schwer werden, jetzt schon nach dem passenden Lsp. zu
suchen, es sei denn Du hast eine Kristallkugel zur Hand!

Saludos
Glenn
V3841
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 04. Apr 2013, 07:56

Hast Du denn schon alle gehört?

Solche Pauschal Aussagen sind ja sooo hilfreich.....


Die, die ich gehört habe reichen mir. Ich bin einfach kein Zisch/Bumm-Freund und höre noch gut - brauche also auch keine extremen Lautstärken. Das ist halt Geschmackssache. Dafür mögen viel Leute die Cabasse nicht, die sehr mag.

LG


[Beitrag von V3841 am 04. Apr 2013, 08:09 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 04. Apr 2013, 08:21
Da frage ich mich doch welche und wie Du sie gehört hast, wenn es nur Zisch Bumm gemacht hat?

Wir können ja mal den TE Fragen ob seine RF83 seiner Meinung nach in die gleiche Kategorie fällt.
Wenn dem nicht so ist, wissen wir schon mal, das Eure Geschmäcker wohl völlig unterschiedlich sind.
Das würde dann, wenn ich es mal pauschaliere wie Du es ja gerne machst, im Umkehrschluß heißen,
das deine Vorschläge sicher nicht passend für den TE sind......

...und genau deshalb, sollte man solche Pauschal Aussagen nicht treffen, zu mal nicht alle Klipsch
gleich klingen, insbesondere die Heritage Modelle unterscheidet sich erheblich von der Reference
Serie und selbst da gibt es noch wesentliche Unterschiede, z.B. zwischen den alten und neuen Modellen.

Also solltest Du das "über einen Kamm scheren" einfach mal lassen, nur weil Du gerade wieder eine
neue Favoriten Marke für Dich enddeckt hast, das ist wenig hilfreich für die Fragesteller, daher würde
eine etwas differenziertere Betrachtungsweise und Formulierung deiner Statements mMn ganz gut tun.

Saludos
Glenn
V3841
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 04. Apr 2013, 08:26
Danke für deinen Ratschlag, den ich gerne beherzige:

ALT:



Gibt es für einen breiten, aber durchaus bassbetonten Musikgeschmack eine andere Alternative zu Standlautsprechern bis ca. 600€/Paar?


Ja. Die Dynavoice Definition DM-6 - die ich jeder Klipsch vorziehe.


NEU:


Gibt es für einen breiten, aber durchaus bassbetonten Musikgeschmack eine andere Alternative zu Standlautsprechern bis ca. 600€/Paar?


Ja. Die Dynavoice Definition DM-6 - die ich jeder mir bekannten Klipsch vorziehe.

Ergänzung: Auch die Denon SC-M39, Alesis Monitor One MKII, Kenwood LS-K711, Magnat Vector 203, Heco Aleva 200, Cabasse Minorca und auch viele nicht so gute LS wie die bereits Genannten, ziehe ich jeder mir bekannten Klipsch vor.

Vielleicht macht das ja neugierig und man hört sich auch mal etwas anderes an.

LG


[Beitrag von V3841 am 04. Apr 2013, 08:42 bearbeitet]
PWollgast
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 04. Apr 2013, 17:05
Erstmal danke für die Antworten!

Wie Glenn schon völlig richtig erkannt hat, sind meine RF 83 für mich absolut keine Zischbumm-Lautsprecher! Sicher kann man mit den Gas geben, was ich hin und wieder auch tue, aber auch bei Frauenstimmen etc. klingen Sie für mich absolut mitreißend!

Das Problem ist einfach, dass ich max. 2,20m Hörabstand habe und in einem Holz-/Hohlwand-Haus wohne.

Ich habe die Klipsch noch nie an einem anderen Verstärker, geschweige denn in einem anderen Raum gehört. Bei mir wird verständlicherweise der Hochton meist zu laut, bevor das was vom Bass übrig ist anfängt Spaß zu machen.

Das 2. Problem ist, dass ich vorher in eine Zwischenwohnung ziehe, ca. 4-5 Monate.

Der Hörraum ist dann 16m² groß, ein Altbau mit massiven Wänden, die Lautsprecher müssten max. 30cm von der Wand aufgestellt werden.

Nun gut, prinzipiell schreit es nach der RB-81, wobei ich keineswegs pauschal andere Lautsprecher ablehnen würde. Nur stellt sich mir die Frage, wie groß wohl der Unterschied zwischen dem Tractrixhorn einer RF 83 zu einer RB 81 ist?

Kann man für die RB 81 - sollte der Bass wirklich nicht reichen - ein ATM/ABL-Modul in Betracht ziehen und bringt das ein wirklich spürbaren Unterschied?

Was mich aber mindestens genauso beschäftigt, ist die Sache mit dem DAC: Welcher nur?
Kann man auf diesem Level (RB 81 bzw. RF 83 oder vergleichbar) wirklich von Unterschieden sprechen?

Wenn ja, wie würde sich rein technisch gesehen der Unterschied vom DAC des Denon 1911 gegenüber z.B. der Pro Ject DAC Box S USB bemerkbar machen?

Wie Einstein mal sagte: "Desto mehr ich weiß, desto mehr weiß ich, dass ich eigentlich nichts weiß"
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 04. Apr 2013, 17:50

PWollgast (Beitrag #7) schrieb:

Das 2. Problem ist, dass ich vorher in eine Zwischenwohnung ziehe, ca. 4-5 Monate.

Der Hörraum ist dann 16m² groß, ein Altbau mit massiven Wänden, die Lautsprecher müssten max. 30cm von der Wand aufgestellt werden.

Nun gut, prinzipiell schreit es nach der RB-81, wobei ich keineswegs pauschal andere Lautsprecher ablehnen würde. Nur stellt sich mir die Frage, wie groß wohl der Unterschied zwischen dem Tractrixhorn einer RF 83 zu einer RB 81 ist?


Na ja, da könnte man auch andere Lsp. nennen, aber wenn Dir der Klipsch Sound gefallen hat, kannst Du dabei bleiben, für manche
Vorzüge der Marke dürfte es nur sehr schwer Ersatz geben, vor allem zu dem Preis, wenn überhaupt wären Aktivlsp. noch eine Option.
Willst Du einen verbesserten HT-Mittelton, solltest Du auf die neuen Mk2 Modelle zurückgreifen und nun noch kurz zu den Unterschieden:

RF83: Hochtöner 1.25" (3.2cm) Titanium diaphragm compression driver mated to 90x60 square Tractrix Horn, HIGH FREQ CROSSOVER: 1650Hz
RB81II: Hochtöner 1" (2.54cm) Titanium diaphragm compression driver mated to 90° x 60° square Tractrix® Horn, HIGH FREQUENCY CROSSOVER: 1400Hz


PWollgast (Beitrag #7) schrieb:

Kann man für die RB 81 - sollte der Bass wirklich nicht reichen - ein ATM/ABL-Modul in Betracht ziehen und bringt das ein wirklich spürbaren Unterschied?


Kann man machen, ich hatte das bei der RF7, aber nachdem ich mein Audyssey MultiEQ XT32 richtig eingemessen bzw. alles korrekt eingestellt hatte,
konnte ich auf das Nubert Modul bequem verzichten, mit der RB81 habe ich dies bzgl. allerdings keinerlei Erfahrungen, frag mal im Klipsch Thread nach.


PWollgast (Beitrag #7) schrieb:

Was mich aber mindestens genauso beschäftigt, ist die Sache mit dem DAC: Welcher nur?
Kann man auf diesem Level (RB 81 bzw. RF 83 oder vergleichbar) wirklich von Unterschieden sprechen?

Wenn ja, wie würde sich rein technisch gesehen der Unterschied vom DAC des Denon 1911 gegenüber z.B. der Pro Ject DAC Box S USB bemerkbar machen?


Das kannst Du ins Reich der Märchen verbannen.....

Spar Dir das Geld und hol Dir dafür lieber einen anständigen AVR wie z.B. den Onkyo 818!

Saludos
Glenn
PWollgast
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 04. Apr 2013, 18:41
Hey Glenn,

dein Rat ist mir immer Musik im Ohr!
Habe mich grad auch nochmal wissen(t)schaftlich zum Thema DAC belesen - 16bit/44KHz passt locker!

Ok soviel zum technischen der Hörner, nur ist das auch hörbar, oder würde ich den Unterschied in einem Blindtest niemals raushören? Du sprichst von Verbesserung im HT/MT-Bereich, wäre daher die RB81 MK2
der RF 83 überlegen? Ich kann es mir bei dem Startpreis der RF 83 grad kaum vorstellen!

Ist evtl. auch die RF 62 (MK 2?) in Betracht zu ziehen? Habe öfter gelesen, ich weiß das heißt garnichts, dass z.B. die RB 81 II im Vergleich zur RB 81 Tonal kein bis kaum ein Fortschritt ist.

Zum Onkyo: bestimmt ein Spitzenteil, nur 1. brauche ich die ganzen Funktionen nicht und 2. wollte ich nicht unbedingt mehr als 400€ für Verstärker+DAC ausgeben, siehst du denn bei Onkyo A 9377 + Pro-Ject DAC große Defizite zum 818? Ich muss sagen, ich trau der automatischen Einmessung nicht so recht - zu unrecht?

Gruß P.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 04. Apr 2013, 19:03

PWollgast (Beitrag #9) schrieb:

dein Rat ist mir immer Musik im Ohr!


Welche Lobenshymnen muss ich da vernehmen.....


PWollgast (Beitrag #9) schrieb:

Ok soviel zum technischen der Hörner, nur ist das auch hörbar, oder würde ich den Unterschied in einem Blindtest niemals raushören? Du sprichst von Verbesserung im HT/MT-Bereich, wäre daher die RB81 MK2
der RF 83 überlegen? Ich kann es mir bei dem Startpreis der RF 83 grad kaum vorstellen!


Das wird Dir keiner seriös beantworten können, nur Du selbst, zu mal das Ergebnis auch noch durch weitere Faktoren wie
Raumakustik, Aufstellung, Hörplatz usw. bestimmt wird, ich habe dir nur ein paar technische Details geliefert, aber ob diese
auch in der Praxis ein Vorteil sind, kann nur ein direkter Vergleich zeigen.


PWollgast (Beitrag #9) schrieb:

Ist evtl. auch die RF 62 (MK 2?) in Betracht zu ziehen? Habe öfter gelesen, ich weiß das heißt garnichts, dass z.B. die RB 81 II im Vergleich zur RB 81 Tonal kein bis kaum ein Fortschritt ist.


Also ich finde generell das fast alle MK2 Modelle einen Fortschritt gegenüber ihren Vorgänger zeigen, die RF82 hat mMn am meisten
davon profitiert, aber das ist wohl eher meine subjektive Erfahrung und hängt zu dem wieder von den zuvor genannten Faktoren ab.


PWollgast (Beitrag #9) schrieb:

Ich muss sagen, ich trau der automatischen Einmessung nicht so recht - zu unrecht?


Tja, das habe ich auch lange nicht, zu unrecht....

Meist wird aber weder die Einmessung noch die Einstellung des AVR korrekt vorgenommen,
dementsprechend fällt auch das jeweilige Ergebnis aus, das musste ich auch erst mal verstehen!

Saludos
Glenn
PWollgast
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 04. Apr 2013, 19:34

Welche Lobenshymnen muss ich da vernehmen.....

Mit Verlaub ;-)


Meist wird aber weder die Einmessung noch die Einstellung des AVR korrekt vorgenommen,
dementsprechend fällt auch das jeweilige Ergebnis aus, das musste ich auch erst mal verstehen!


Das Einstellen eines Denon AVR (zumindest der 11er Reihe) ist eine Krankheit..
Der Pure Direct Modus mMn ebenfalls, zumindest beim 1911er Modell.

Ich habe mal die RF 62 MK 2 an einem Onkyo 608 oder 609 im Direct Mode gehört, das war schon ziemlich stimmig!

Bleibt nurnoch die Frage DAC für ~ 100€ + Verstärker wie Onkyo A 9377 oder gerne auch gebraucht und älter im Vergleich zu einem AVR ála Onkyo 818 inkl. guter Einmessfunktion:
400€ Aufpreis für den 818 Wert bzw. gibt es eine ältere Alternative? 5.1 bzw. mehr Lautsprecher hab ich frühstens in 4-5 Jahren vor, daher nur Stereo und ab und an ein Film über 2.0 :-)
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 04. Apr 2013, 19:56
Na ja, die Denon 10er, 11er und auch 12er Modelle außer dem 4311 waren mMn schon echte Krücken!

Ich kann den üblichen Stereo Verstärkern nicht mehr all zu viel abgewinnen und wenn würde ich den
Onkyo A5VL oder einen A9050 in Betracht ziehen, die haben schon einen sehr guten DAC verbaut.

Den Onkyo 818 habe ich wegen dem XT32 empfohlen, das mMn zur Zeit beste Einmess System,
wenn man die Marke Anthem mal außen vor lässt, ich selbst habe einen Onkyo 5009 und ich betreibe
damit mein Surround System und zweigleisig noch separaten teilaktiven Stereo Lsp., meine gerade
verkaufte Vor-End Kombi vermisse ich jedenfalls nicht!

Saludos
Glenn
PWollgast
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 04. Apr 2013, 21:47
Die beiden Onkyos sehen natürlich super aus! Genau mein Geschmack, du hast zu dem A5VL schon öfter was geschrieben, der sollte daher nicht nur mit den Wirkungsgradstarken Klipsch keine Probleme haben :-)

Gibt es zwischen den beiden sonst noch signifikante Unterschiede außer optisch und Class-D?

Leistung werden vermutlich beide satt haben, wenn doch meine "1911er Krücke" mit >7x125W< zu überzeugen weiß

Verrätst du mir noch deinen Tipp für aktive Lautsprecher? Ich bin gegenüber wirklich allem aufgeschlossen, was gut klingt und momentan in mein Budget passt.

Gruß

P.
*patrick.*
Neuling
#14 erstellt: 04. Apr 2013, 22:39
Hi,

Ich habe die Rf-83 und wirklich, ja wirklich, er ist der Hammer! 499 E pro St. ganz neu mit 5 Jahre Herst. Gar. Mein Wohnzimmer ist max. 23m2 aber es ist erstaunlich (weil ich hatte es nicht erwartet) wie gut die 83 Dampf macht und absolut nicht booming spielt in einen kleinen Zimmer.
Jedesmal bin ich begeistert wie dynamisch und Hautnau er spielt.

Ich hatte die 82 und auch RB-81, aber kein Vergleich zum 83, also vergiss den RB-81 II.

Wichtiger ist aber wie die 83 gefuttert werden. Die sind ja zwar unkrtisch aber meine werden gefuttert durch einen Marantz SR-7007 (test areadvd.de) pre und Advance acoustic MAA 405 Stereo Endstufe. Die Advance ist 8 Jahre alt aber macht wirklich mehr Dampf, ist dynamischer, klinkt voller als die Endstufen des Marantz (2 Wochen Jung). Dabei muss ich sagen das im Stereobetrieb der Marantz schon richtig Dampf macht. Aber ich hore deutlich dass der Bass mehr kontroliert, voller ist mit den Advance.

Also eine separate Endstufe wurde ich sicher empfehlen. AVR sind nicht speziell geeignet fur Stereobetrieb aber das Pre-teil der meiste AVR sind gut, sehr gut sogar und lassen sich einfach erganzen mit eine separate Endstufe.
Kein Onkyo AVR, mehrere Experte haben mir davon abgeraten weil die Probleme mit HDMI Boards haben.

Denon 3313/ Marantz SR 7007/SR 6007 sind eine sehr gute Wahl mit Vincent oder Advance Endstufen.
Der SR 7007 hat sogar Spotify direct und kann ich absolut empfehlen!
Dabei kannst du auch mal uberlegen gebrauchte AVR/Endstufen zu kaufen.

Aber hier ein neuer 3313 (ich wurde gleich zuschlagen)
http://www.beamersho...mJsrYCFW_KtAodwAkARw

Es ist besser gleich gut zu investieren dann spater wieder upgraden usw.

Viel Spass mit Geld ausgeben aber noch mehr Spass mit deine neue Anlage


[Beitrag von *patrick.* am 04. Apr 2013, 22:44 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 05. Apr 2013, 09:23
Moin

Beim Kollegen schwingen noch so richtig die Emotionen mit, aber wem geht das nicht so....
Wenn er sehen würde wegen wegen welcher Boxen meine RF7 in den Keller gewandert ist!


PWollgast (Beitrag #13) schrieb:

Gibt es zwischen den beiden sonst noch signifikante Unterschiede außer optisch und Class-D?


Ja, Innenaufbau, verwendete Materialien, Haptik usw.


PWollgast (Beitrag #13) schrieb:

Verrätst du mir noch deinen Tipp für aktive Lautsprecher? Ich bin gegenüber wirklich allem aufgeschlossen, was gut klingt und momentan in mein Budget passt.


Wie hoch wäre Dein maximales Budget denn für Lsp. und Elektronik?

Saludos
Glenn
PWollgast
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 05. Apr 2013, 13:44
Danke für deine Hörerfahrung Patrick.

Ja die Emotionen, denen kann man sich mit der RF 83 auch nur schwer entziehen

Ok wenn sich leistungs- und klangtechnisch nichts groß unterscheidet (wie zu erwarten), reine Geschmackssache.

Ich nenn mal eine Schmerzgrenze von 1200-1300€, je nachdem, was die RF 83 noch bringen werden, falls Aktivlautsprecher für mich besser klingen sollten.

Gruß

P.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 05. Apr 2013, 14:40
Das war nicht böse gemeint, aber genau die empfohlenen Denon und Marantz
AVR´s bieten bei den Preisen kein XT32 und das bei ihrem gehegten Anspruch.
Marantz hat das XT32 in keinem AVR verbaut und Denon nur im 4311, der als
Auslaufmodell z.Z. günstig zu haben ist und der neue 4520, den ich mal wieder für
ein gelungenes Gerät halte, ansonsten haben die beiden Marken wenig zu bieten.

Zum Thema, bei Aktivboxen brauchst Du auch noch einen Vorverstärker oder ein
anderes Gerät mit Pre-Out, der Denon 1911 hat ja keinen mehr an Bord!


PWollgast (Beitrag #16) schrieb:

....falls Aktivlautsprecher für mich besser klingen sollten.


Na ja, ob sie für dich jetzt besser klingen, kann ich nicht sagen, aber sie bieten einige
Vorteile, sind flexibler und liefern auch zumeist mehr Tiefgang als ihre passiven Kollegen!

ESI Unik 08 (Preis Leistungs Tipp aus Deutschland mit Bändchen und mit 400€ echt günstig)
M-Audio BX8 D2 (Für 300€ das Paar bekommt man sehr viel fürs Geld)
Mackie HR824 Mk2 (nicht ganz so neutral, dafür aber mit einem ordentlichen Bass gesegnet)
JBL LSR 4328 PAK (etwas überm Budget, aber DSP, Controller, FB alles inklusive und verdammt gut)

http://www.thomann.de/de/aktive_nahfeldmonitore.html

Bei Thomann hast Du gute Preise und einen klasse Service und ganze 30 Tage Rückgaberecht
die kostenlose Lieferung und Rücksendung ist da auch noch inklusive, das wäre daher mein Tipp.

Interessante Vorstufen:

ProJect Pre Box / Pre Box S / Pre Box SE / Pre Box DS
Advance Acoustic MPP 202
AMC XP (exzellent nur leider ohne FB)
Abacus Prepino RC (Meiner Meinung nach fürs Geld ein Knaller)
Antimode Dual Core 2.0 (kostet einiges bietet aber enorm viel inkl. D-A Wandler und DSP)

Noch einen günstigen D-A Wandler dazu, falls überhaupt notwendig, dann passt es schon!

Beispiel: http://www.hifi-pass...689c8aeec93ad8a2eaf6

Saludos
Glenn
PWollgast
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 05. Apr 2013, 15:12
Wow das sieht ja wirklich sehr interessant aus!

Muss mich mal erkundigen, wo man sowas hören kann, mir fällt grad kein Hifi-Geschäft ein(hab ja auch kaum Erfahrung).

Das Problem ist, ich kann mir den Vorverstärker+Aktive zum Probehören nicht leisten, ohne die RF 83 vorher in Geld umgewandelt zu haben, aber das reizt mich sehr, besonders weil diese für kleinere Räume geeignet sind.

Aus z.B. Geldgründen etc. würde ich erstmal die ESI Unik 08 und die M-Audio BX D2 favorisieren, gibt es in der Klasse noch 1-2 interessante Kandidaten? Also mein Komplettbudget beläuft sich dann auf ca. 1200-1300€ für LS, Vorverstärker und DAC.

Fernbedienung wäre schon nett und als Quelle wird nach wie vor zu 99% Spotify mit 320 KBit/s dienen.

Deine Interessenweckerei kostet mich Stunde um Stunde der Recherche

Gruß

P.
Tony-Montana
Inventar
#19 erstellt: 05. Apr 2013, 15:24
Bei der Menge an unbekannten wie zB. der zukünftige Raum, würde ich mit der vorhandenen Hardware erstmal arbeiten. Dazu würde ich versuchen ein paar Aufstellungen zu probieren.

Zum Thema AVR kann ich mich der Empfehlung zum Onkyo 818 nur anschließen. Der läuft bei mir seit ca. einem halben Jahr ohne Probleme und bietet vergleichsweise viel für sein Geld.

Bei mir liefen an dem Onkyo auch die RF7MK2 und die RF62MK2 und das durchaus zufriedenstellend. Falls dir also der Klang der Klipsch gefällt und du dich verkleinert möchtest, ist die RF81ll ein anhören wert.

Den Vergleich der MK2 und der Vorgängerversion konnte ich zwar nur beim Händler machen, aber auch hier hat mir die neuere Abstimmung der MK2 deutlich besser gefallen.


GlennFresh
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 05. Apr 2013, 15:27

PWollgast (Beitrag #18) schrieb:

Muss mich mal erkundigen, wo man sowas hören kann, mir fällt grad kein Hifi-Geschäft ein(hab ja auch kaum Erfahrung).


Habe ich Dir doch geschrieben, schicken lassen und in den eigenen
4 Wänden hören, nur so weist Du auch, ob der Lsp. zum Hörraum passt!

Mit einer Kreditkarte, wenn Du im passenden Moment bestellst und
zurück schickst, musst Du vielleicht nicht mal etwas vorfinanzieren.


PWollgast (Beitrag #18) schrieb:

Aus z.B. Geldgründen etc. würde ich erstmal die ESI Unik 08 und die M-Audio BX D2 favorisieren,
gibt es in der Klasse noch 1-2 interessante Kandidaten?
Also mein Komplettbudget beläuft sich dann auf ca. 1200-1300€ für LS, Vorverstärker und DAC.

Fernbedienung wäre schon nett und als Quelle wird nach wie vor zu 99% Spotify mit 320 KBit/s dienen.


Das dachte ich mir schon, aber wenn Du zu 99% Spotify hörst, wie sieht den dein Zuspieler aus
und was sind die 1% bzw. was muss alles an den Vorverstärker angeschlossen werden?

Besitzt Du auch ein Smartphone?

Ich frage, weil ich da eventuell etwas bzgl. Vorstufe hätte!


PWollgast (Beitrag #18) schrieb:

Deine Interessenweckerei kostet mich Stunde um Stunde der Recherche


Du hast es doch nicht anders gewollt, wer viel fragt bekommt auch die entsprechenden Antworten!

Saludos
Glenn
PWollgast
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 05. Apr 2013, 15:41

Bei der Menge an unbekannten wie zB. der zukünftige Raum, würde ich mit der vorhandenen Hardware erstmal arbeiten. Dazu würde ich versuchen ein paar Aufstellungen zu probieren.


Das stimmt schon, werde ich so zumindest mit den LS auch so handhaben, vllt mal testweise ein Onkyo bestellen, dann aber sowas wie den A-5VL, weil Budget.


Bei mir liefen an dem Onkyo auch die RF7MK2 und die RF62MK2 und das durchaus zufriedenstellend. Falls dir also der Klang der Klipsch gefällt und du dich verkleinert möchtest, ist die RF81ll ein anhören wert.

Den Vergleich der MK2 und der Vorgängerversion konnte ich zwar nur beim Händler machen, aber auch hier hat mir die neuere Abstimmung der MK2 deutlich besser gefallen.


Liest sich gut, die RF 62MK2 konnte ich auch an einem Onkyo hören, klang für den kleinen Eindruck auch ganz nett.

Für die RB-81MK2 fällt auf jeden Fall auch noch ein Test - dann in der neuen Wohnung - an!


Mit einer Kreditkarte, wenn Du im passenden Moment bestellst und
zurück schickst, musst Du vielleicht nicht mal etwas vorfinanzieren.


Darüber müssen wir irgendwann nochmal per PN schreiben


Das dachte ich mir schon, aber wenn Du zu 99% Spotify hörst, wie sieht den dein Zuspieler aus

Mein Zuspieler ist ein PC, über TOSLINK/SPDIF an den 1911er angebunden.


und was sind die 1% bzw. was muss alles an den Vorverstärker angeschlossen werden?


Vllt mal ein Smartphone (auch Spotify, Micro-USB und 3,5mm Klinke)
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 05. Apr 2013, 16:43
Also, wenn du sonst keine Zuspieler hast, außer PC und Smartphone, dann holst Du dir einen
Bluetooth Adapter oder wenn Du was feines haben willst eine Sonos Connect und dann kannst
Du bei Aktivboxen auf eine Vorstufe verzichten, bei einer passiven Lösung brauchst Du halt
noch eine Endstufe, aber ohne weitere Zuspieler ist ein Vollverstärker mMn völlig fehl am Platze.

Das Sonos Connect ersetzt auch den PC, weil die Spotify Applikation dort schon inklusive ist, das
finde ich deutlich komfortabler und Du brauchst dann im Prinzip nur noch ein Smartphone als FB!
Mit dem Sonos Connect kannst Du natürlich vom PC und dem Smartphone Kabellos Musik streamen.

Aber zu aller erst solltest Du dir im klaren sein, auf welches Konzept Du hinaus willst und nur
zum testen der Aktivboxen, reicht der PC völlig aus, es wird nur ein Adapterkabel von 3,5mm
Klinke auf XLR/Cinch, 6,3mm Klinke benötigt, je nach dem was die Aktivbox für Anschlüsse hat.
Das kannst du bei Thomann günstig mit bestellen und die beraten dich auf Wunsch auch am Telefon.

Also zusammengefasst würde das in etwa so aussehen:

Passiv:

Sonos Connect ca. 300€
Endstufe Yamaha MX 630 ca. 250€ gebraucht
Klipsch RB 81 II oder RF 62 II

Aktiv:
Sonos Connect ca. 300€
Aktivbox nach Wahl (siehe Vorschläge bzw. Link)

Da bleibst Du mMn locker im Budget und
die passive Lösung gilt natürlich auch, wenn
Du die RF83 behalten solltest, na, habe ich
Dich jetzt noch ein wenig mehr verwirrt?

Saludos
Glenn
PWollgast
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 05. Apr 2013, 18:24
Sonos Connect, sieht nett aus, nur fehlt mir dann wie bei einem Vorverstärker üblich die Möglichkeit den Klang anzupassen, oder läuft das dann über Treiber am PC?

Ich möchte den Großteil des Geldes in die Lautsprecher stecken, als DAC reicht ja prinzipiell etwas einfaches, die Sonos ist da wieder ein bisschen mehr Luxus oder bietet diese außer Bequemlichkeit auch klangliche Vorteile gegenüber einem normalen DAC?

Die Möglichkeit, nur den PC digital anzuschließen würde mir genau genommen komplett ausreichen, die Sonos kann man später ja immer noch in die Kette integrieren.

Daher brauche ich ja streng genommen bei aktiver Beschallung nur ein DAC+Vorverstärker (in einem Gerät?) + die aktiven Lautsprecher.

Das Ganze würde ich dann gegen die passiv-Konstellation von z.B. Onkyo A9050 bzw. A-5VL + Klipsch RF 62 II / RB-81 II abwiegen.

Das ich die RF 83 behalte, ist sehr unwahrscheinlich, dafür reicht das Gesamtbudget + Raum nicht aus

Langsam kommt Licht ins Dunkle
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 05. Apr 2013, 20:43

PWollgast (Beitrag #23) schrieb:

Sonos Connect, sieht nett aus, nur fehlt mir dann wie bei einem Vorverstärker üblich die Möglichkeit den Klang anzupassen, oder läuft das dann über Treiber am PC?


Bei Sonos hast Du die Möglichkeit Bässe und Höhen zu verstellen, außerdem gibt es noch eine Loudness Funktion!


PWollgast (Beitrag #23) schrieb:

Ich möchte den Großteil des Geldes in die Lautsprecher stecken, als DAC reicht ja prinzipiell etwas einfaches,
die Sonos ist da wieder ein bisschen mehr Luxus oder bietet diese außer Bequemlichkeit auch klangliche Vorteile
gegenüber einem normalen DAC?


Du scheinst einem DAC noch immer zu viele klangliche Eigenschaften zu zusprechen!
Bei einem Budget von max. 1300€ nach Abrechnung der 300€ für das Sonos Connect,
steckst Du doch den größten Teil in die Lsp., was natürlich der richtige Gedanke ist.


PWollgast (Beitrag #23) schrieb:

Die Möglichkeit, nur den PC digital anzuschließen würde mir genau genommen komplett ausreichen, die Sonos kann man später ja immer noch in die Kette integrieren.


Das ist vollkommen richtig, wenn Du das digital streichst, das würde nur bei der verlinkten JBL funktionieren, bei dieser
Aktivbox mit dem PAK, benötigst Du prinzipiell kein zusätzliches Gerät mehr, Du solltest dich mal genauer informieren!


PWollgast (Beitrag #23) schrieb:

Daher brauche ich ja streng genommen bei aktiver Beschallung nur ein DAC+Vorverstärker (in einem Gerät?) + die aktiven Lautsprecher.


Wenn Du den DAC + Vorverstärker streichst, bist Du auf dem richtigen Weg, es sei den dein
PC hat eine ganz miese Soundkarte, was bei neueren Geräten aber mMn eher die Ausnahme ist.


PWollgast (Beitrag #23) schrieb:

Das Ganze würde ich dann gegen die passiv-Konstellation von z.B. Onkyo A9050 bzw. A-5VL + Klipsch RF 62 II / RB-81 II abwiegen.


Das du unebdingt einen Vollverstärker mit DAC haben möchtest verstehe
ich zwar immer noch nicht, aber das ist natürlich deine Entscheidung.
Nur wenn du mehrere Zuspieler nutzt macht ein Vollverstärker Sinn, aber
selbst am Sonos Connect kann man noch einen analoges Gerät anschließen.

Saludos
Glenn
PWollgast
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 05. Apr 2013, 21:47

Bei Sonos hast Du die Möglichkeit Bässe und Höhen zu verstellen, außerdem gibt es noch eine Loudness Funktion!

Schonmal gut!


Ich möchte den Großteil des Geldes in die Lautsprecher stecken, als DAC reicht ja prinzipiell etwas einfaches,
die Sonos ist da wieder ein bisschen mehr Luxus oder bietet diese außer Bequemlichkeit auch klangliche Vorteile
gegenüber einem normalen DAC?


Du scheinst einem DAC noch immer zu viele klangliche Eigenschaften zu zusprechen!
Bei einem Budget von max. 1300€ nach Abrechnung der 300€ für das Sonos Connect,
steckst Du doch den größten Teil in die Lsp., was natürlich der richtige Gedanke ist.


Nein, nur sind 1300€ das absolute Maximum, wenn ich "nur" 1000€ ausgebe und zufrieden bin, dann bin ich zufrieden


Das ist vollkommen richtig, wenn Du das digital streichst, das würde nur bei der verlinkten JBL funktionieren, bei dieser
Aktivbox mit dem PAK, benötigst Du prinzipiell kein zusätzliches Gerät mehr, Du solltest dich mal genauer informieren!


Da haben wir uns missverstanden, ich habe das auf den DAC, nicht direkt auf die LS bezogen.


Wenn Du den DAC + Vorverstärker streichst, bist Du auf dem richtigen Weg, es sei den dein
PC hat eine ganz miese Soundkarte, was bei neueren Geräten aber mMn eher die Ausnahme ist.


OnBoard-Soundchip von einem Gigabyte Z77 Chipsatz. Das heißt, ich sollte sogar den analogen Ausgang des PC´s benutzen?
Ich weiß nicht was da für ein Wandler drin ist, aber leidet nicht die Auflösung, wenn die Lautstärke über den PC geregelt wird und < 16Bit?


Das du unebdingt einen Vollverstärker mit DAC haben möchtest verstehe
ich zwar immer noch nicht, aber das ist natürlich deine Entscheidung.
Nur wenn du mehrere Zuspieler nutzt macht ein Vollverstärker Sinn, aber
selbst am Sonos Connect kann man noch einen analoges Gerät anschließen.


Das hat wiederum mehr mit optischen Gründen zu tun, wobei man den A-5VL gebraucht schon für um die 300€ bekommt, da wäre doch nach neuem Informationsstand DAC (egal ob Sonos oder 0815) + Endstufe auch nicht günstiger oder besser. oder?

Nach reiflicher Überlegung möchte ich auf folgendes hinaus:

Die ESI Unik 08 & M-Audio BX8 D2 haben es mir zumindest optisch und technisch schonmal sehr angetan! Was hältst du von der pragmatischen Yamaha HS80M?

Nach Recherche wird´s höchstwahrscheinlich auf Aktivlautsprecher hinauslaufen, an dieser Stelle nochmal danke für den Hinweis! Natürlich nur, wenn Sie klanglich auch wirklich besser als z.B. RF 62 II oder RF-81 II sind, ein Hörvergleich wird darüber entscheiden.

Als Quelle dient zu 100% der PC, mehr brauch ich nicht. Ich möchte vom PC zu den Aktivlautsprechern eine vernünftige (halt unhörbare) DA-Wandlung und die Möglichkeit die Lautstärke per Fernbedienung oder zumindest per Poti zu steuern. Daher DAC+Kopfhörerverstärker, richtig? Hat gleich noch den Vorteil, dass ich z.B. ein in Aussicht stehenden Beyerdynamic DT-770 Pro betreiben könnte.

Bleibt nur die Frage, wie schließe ich die Lautsprecher am besten an, Cinch oder XLR, was ist vorteilhafter?

Zu guter letzt werde ich, wenn Budget vorhanden, ein DSP integrieren: Gibt es - da wirklich nur die Einmessfunktion + DSP benötigt wird - eine Alternative zum Anti Mode 2.0 Dualcore?

Danke für deine Geduld Glenn, das Ziel rückt doch sichtlich näher
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 06. Apr 2013, 08:42
Moin


PWollgast (Beitrag #25) schrieb:

Nein, nur sind 1300€ das absolute Maximum, wenn ich "nur" 1000€ ausgebe und zufrieden bin, dann bin ich zufrieden


Bei deinen bisherigen auserwählten Favoriten solltest Du sogar deutlich unter 1000€ bleiben, nur die RF62 II
kratzt wohl am 4-stelligen Preis, je nach dem für welche Elektronik Komponenten Du dich entscheiden wirst.


PWollgast (Beitrag #25) schrieb:

OnBoard-Soundchip von einem Gigabyte Z77 Chipsatz. Das heißt, ich sollte sogar den analogen Ausgang des PC´s benutzen?
Ich weiß nicht was da für ein Wandler drin ist, aber leidet nicht die Auflösung, wenn die Lautstärke über den PC geregelt wird und < 16Bit?


Ich will Dir einfach mal sage, wie das mache bzw. was ich darüber denke:

Also ich habe durchaus klanglich gute Ergebnisse mit meinem Laptop erzielt, aber ich nutze ihn eigentlich nicht
mehr als Musik Lieferant und wenn, streame ich sowieso ohne Kabel per Bluetooth bzw. Airplay zum Sonos
Multiroom System oder dem AVR.
Mit dem PC ist mir das einfach zu umständlich geworden, ich bevorzuge da inzwischen lieber den direkten Weg
über meine Sonos Komponenten (worüber ich am häufigsten Musik höre), auch weil die Bedienung bequem mit
dem Smartphone oder Tablet erfolgt, egal wo ich mich gerade befinde, weil die Verbindung nicht über Infrarot
sondern das W-Lan erfolgt.
Ein weiterer Punkt, der den PC entbehrlich macht, seit ich meinen neuen Smart TV habe, streame ich selbst die
Filme direkt von der NAS übers Netzwerk, mein Media Center bzw. mein Laptop nutze ich daher so gut wie gar
nicht mehr, einfach weil der direkte Weg ohne PC für mich erheblich komfortabler bzw. bequemer ist und zu dem
auch noch weniger Geräte in Betrieb sind.

Also mein Fazit, ich sehe erst einmal keine Probleme wenn Du den PC, auch aus Kostengründen und zum testen,
direkt an einem Aktivlsp. anschließt, die benötigten Kabel/Adapter kosten nicht die Welt.
Aber für mich ist das halt eine antiquierte Vorgehensweise, weil das Sonos Connect mit NAS oder Spotify mEn die
bessere bzw. bequemere Lösung ist, selbst der TV lässt sich noch noch im System integrieren.


PWollgast (Beitrag #25) schrieb:

Das hat wiederum mehr mit optischen Gründen zu tun, wobei man den A-5VL gebraucht schon für um die 300€ bekommt, da wäre doch nach neuem Informationsstand DAC (egal ob Sonos oder 0815) + Endstufe auch nicht günstiger oder besser. oder?


Na ja, wenn Dir die Optik 300€ wert sind....

Ich kann mich nur nochmals wiederholen, ein Verstärker oder Vorverstärker mit DAC, ist bei nur einem
Zuspieler dem PC mMn völlig überkandidelt, zu mal Du mit Sonos die angesprochenen Vorzüge beim
Komfort usw. hast und das ist für mich inzwischen Gold wert.
Mein Tipp, geh mal bei einen Händler und lass Dir das Sonos System vorführen und erklären, damit Du
eine genaue Vorstellung hast, worüber wir hier überhaupt reden, ich denke nur so kannst Du entscheiden
ob das System etwas für Dich ist oder nicht.
Noch ein Punkt, solltest Du dich für Aktivlsp. entscheiden, ist der A5VL sowieso aus dem Rennen, weil er
keinen Pre-Out hat und ein Vollverstärker zu dem völlig unnötig ist, wenn überhaupt, dann solltest Du zu
einer der von mir genannten Vorstufen greifen.


PWollgast (Beitrag #25) schrieb:

Die ESI Unik 08 & M-Audio BX8 D2 haben es mir zumindest optisch und technisch schonmal sehr angetan!
Was hältst du von der pragmatischen Yamaha HS80M?


Die ESI ist bei den drei genannten mein Favorit, aber das ist halt eine Frage des persönlichen Geschmacks.


PWollgast (Beitrag #25) schrieb:

Nach Recherche wird´s höchstwahrscheinlich auf Aktivlautsprecher hinauslaufen, an dieser Stelle nochmal danke für den Hinweis!
Natürlich nur, wenn Sie klanglich auch wirklich besser als z.B. RF 62 II oder RF-81 II sind, ein Hörvergleich wird darüber entscheiden.


Besser oder schlechter, das hängt auch in erster Linie von deinem Geschmack und dem neuen Hörraum ab.
Was man aber schon jetzt sagen kann, sie klingen anders (man könnte auch sagen neutraler) als die Klipsch.
Daher ist ein direkter Vergleich eigentlich schon Pflicht, auch wenn das einen gewissen Aufwand bedeutet.


PWollgast (Beitrag #25) schrieb:

Als Quelle dient zu 100% der PC, mehr brauch ich nicht. Ich möchte vom PC zu den Aktivlautsprechern eine vernünftige (halt unhörbare) DA-Wandlung und die Möglichkeit die Lautstärke per Fernbedienung oder zumindest per Poti zu steuern. Daher DAC+Kopfhörerverstärker, richtig? Hat gleich noch den Vorteil, dass ich z.B. ein in Aussicht stehenden Beyerdynamic DT-770 Pro betreiben könnte.


Wie schon mehrfach erwähnt, einen PC halte ich für antiquiert, die einzige Einschränkung bei Sonos, einen KH lässt sich damit nicht betreiben,
aber das würde ja direkt am PC funktionieren, auch hier habe ich mit meinem Laptop und einem Sennheiser HD 650 sehr gute Ergebnisse
erzielt und wenn Dir doch etwas fehlen sollte, kannst Du einen zusätzlichen KH Verstärker am PC betreiben.
Aber wenn Du vom PC, dem KH sowie dem DAC nicht lassen kannst, wäre vielleicht der NuForce Icon HDP eine günstige Komplettlösung die
allerdings wieder keine Fernbedienung bietet, da wäre eine Einzellösung mit Vorverstärker und integriertem KH Verstärker, sowie ein separater
DAC wohl die bessere Lösung, wobei der integrierte KH Verstärker vermutlich nicht besser ist als beim PC.


PWollgast (Beitrag #25) schrieb:

Bleibt nur die Frage, wie schließe ich die Lautsprecher am besten an, Cinch oder XLR, was ist vorteilhafter?


Ohne Adapter wird das vermutlich nicht gehen, zu mal die meisten Aktivlsp. nur XLR oder 6.3mm Mono Klinke anbieten,
welcher Adapter benötigt wird, hängt auch von der Auswahl der Elektronik ab, bei Sonos usw. ist es Cinch, beim direkten
PC Anschluss musst Du von Mini- Stereo Klinke auf XLR bzw. 6.3mm Mono Klinke, aber wie gesagt, Thomann berät dich
da und bietet zu dem alle Adapter Varianten im Shop an.


PWollgast (Beitrag #25) schrieb:

Zu guter letzt werde ich, wenn Budget vorhanden, ein DSP integrieren: Gibt es - da wirklich nur die Einmessfunktion + DSP benötigt wird - eine Alternative zum Anti Mode 2.0 Dualcore?


Also, wenn eine automatische Einmessung Voraussetzung ist, was zu empfehlen ist wenn man sich mit der Materie nicht auskennt
und kein Mess Equipment besitzt, kenne ich in der "unteren" Preisklasse nur den AM DC 2.0 oder die der jeweiligen AV Receiver.
Bei über den PC programmierbare Systemen gibt es schon DSP die deutlich günstiger sind, gerne wird da der Mini DSP empfohlen.

http://www.minidsp.com/onlinestore

Ob die inzwischen auch in Deutschland verkauft werden, kann ich nicht sagen, zu dem fehlt mir da der absolute Markt Überblick,
weil ich meinen Onkyo 5009 mit Audyssey MultiEQ XT32 als DSP benutze und zufrieden bin, daher bin ich über die Alternativen
Möglichkeiten im Moment nur teilweise informiert.

Da Aktivboxen aber schon deutlich mehr Möglichkeiten zur Anpassung bieten als passive Systeme (AVR mal ausgenommen),
würde ich erst über einen DSP nachdenken, wenn es der neue Raum oder deine eigenen klanglichen Ansprüche wirklich erfordern.

Saludos
Glenn
PWollgast
Schaut ab und zu mal vorbei
#27 erstellt: 06. Apr 2013, 16:01
Mahlzeit!

Also generell finde ich die Sache mit dem Sonos gut, eindeutig, aber es wäre bei mir (noch) mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Ich bin prinzipiell immer am PC, kann Spotify auch übers Smartphone steuern, da mit PC verbunden. Es reicht momentan wirklich eine einzige Quelle und das ist der PC.

Ich werde mir einfach ein günstigen DAC inkl. Lautstärkeregler suchen, dazu je nachdem Endstufe + Passiv oder gleich Aktiv.

Die JBL LSR 4328 PAK sind scheinbar die eierlegenden Wollmichsäue, ein absolutes All-Inclusive Paket mit Einmessfunktion etc, dass mir als Laie garantiert mehr bringt, als selbst "rumzudoktorn".
Da könnte die Reise später mal hingehen, aber für den Einstieg sollen erstmal Aktive wie die ESI und Co. herhalten, vielleicht bin ich damit schon zufrieden.

Die Vorgehensweise wäre doch sehr Modular, DAC+Lautstärkeregler ist der Ausgangspunkt und je nach Bedarf dann Endstufe+ z.B. RB-81 II oder ESI Unik 08 und bei Bedarf ein Subwoofer, wobei ich eher auf 2.0 stehe.

Falls der Raum eher ungeeignet ist, kann noch ein DSP dazwischen und wenn ich mal älter und bequemer bin, DAC in die Bucht und Sonos in die Kette - voilà.

Danke an Alle, ich denke nun alles Nötige zu wissen!

Cheers

P.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 06. Apr 2013, 16:23

PWollgast (Beitrag #27) schrieb:

Ich werde mir einfach ein günstigen DAC inkl. Lautstärkeregler suchen, dazu je nachdem Endstufe + Passiv oder gleich Aktiv.


So kann man das machen, das Kabel vom PC (Laptop?) zum DAC wäre mir bei der lösung zwar ein Dorn im Auge
und warum dieser unbedingt eine Lautstärkeregelung (vermutlich ohne FB) haben muss, ist mir ebenfalls ein Rätzel.
Ach ja, am besten wäre in diesem Fall die USB Verbindung, aber das bieten ja die meisten DA-Wandler sowieso an.


PWollgast (Beitrag #27) schrieb:

Die JBL LSR 4328 PAK sind scheinbar die eierlegenden Wollmichsäue, ein absolutes All-Inclusive Paket mit Einmessfunktion etc, dass mir als Laie garantiert mehr bringt, als selbst "rumzudoktorn".


Der JBL ist ein wirklich genialer Lsp. und das System wäre sogar noch Ausbaufähig, z.B. mit dem Subwoofer, der dann ebenfalls in
die Einmess Funktion einbezogen wird, aber die Teile haben einen großen Nachteil, sie sind absolut nicht WZ tauglich, also mein
Haus und Hof Schreiner hätte da schon wieder etwas zu tun.


PWollgast (Beitrag #27) schrieb:

Die Vorgehensweise wäre doch sehr Modular, DAC+Lautstärkeregler ist der Ausgangspunkt und je nach Bedarf dann Endstufe+ z.B. RB-81 II oder ESI Unik 08 und bei Bedarf ein Subwoofer, wobei ich eher auf 2.0 stehe.


Du solltest weder die M-Audio noch die ESI im Bass unterschätzen, eine RB81 kann da im Tiefgang nicht mithalten.
sie wird vermutlich etwas fulminanter klingen, aber das ist kein Tiefbass, wie viele User leider fälschlich vermuten.


PWollgast (Beitrag #27) schrieb:

Falls der Raum eher ungeeignet ist, kann noch ein DSP dazwischen und wenn ich mal älter und bequemer bin, DAC in die Bucht und Sonos in die Kette - voilà.


Tauschen kann und wird man immer etwas, die wenigsten haben das gleiche Setup über eine lange Zeit.

Wäre schön, wenn Du mal berichtest was genau es geworden ist und wie Du klanglich damit zufrieden bist.

Saludos
Glenn
*patrick.*
Neuling
#29 erstellt: 06. Apr 2013, 17:30
RF-83 verkaufen? Die gibt's schon 1000 E neu mit 5 Jahre H.G.
Also Gebraucht wirst du nicht viel dafur bekommen, schade, wurde ich nicht machen.

Ich hatte vor 3 Monate meinen klipsch center RC-35 fur 150 E verkauft.
Aber hatte das Stuck vor 5 Jahre gekauft fur 100 E gekauft, neu. Warum diese Geschichte?
Weil der Kaufer meinte, lieber gesagt, Experte, das die erste Generation besser ist dan II. Deswegen war er verruckt das noch einen center I kaufen konnte.

Ich wurde meine 83 NIEMALS gegen Rf-62II oder sogar RF 82II tauschen auch wurde ich noch Kohle dazu bekommen. Wie lange denkst du auf 17m2 zu wohnen, doch nicht eine Ewigkeit?

zum AVR/AMP:

Wenn ich verstehe kannst du besser ein guten Stereoamp kaufen z.B. Marantz PM-15S oder PM 7004.
Der 7004 ist schon fur 500 E neu zu erwerben, und ist wirklich eine sehr gute St.amp und noch Kohle ubrig fur guten DAC.

Vielleicht kannst du ein anderen AVR oder AMP leihen/testen.

Viel Spass.
PWollgast
Schaut ab und zu mal vorbei
#30 erstellt: 07. Apr 2013, 17:51

Ich wurde meine 83 NIEMALS gegen Rf-62II oder sogar RF 82II tauschen auch wurde ich noch Kohle dazu bekommen. Wie lange denkst du auf 17m2 zu wohnen, doch nicht eine Ewigkeit?


Mir ist natürlich klar, dass die RF 83 wahrscheinlich besser klingen werden, aber der Unterschied ist es mir nicht wert, darauf 1 oder mehr Jahre komplett zu verzichten :-)


So kann man das machen, das Kabel vom PC (Laptop?) zum DAC wäre mir bei der lösung zwar ein Dorn im Auge
und warum dieser unbedingt eine Lautstärkeregelung (vermutlich ohne FB) haben muss, ist mir ebenfalls ein Rätzel.
Ach ja, am besten wäre in diesem Fall die USB Verbindung, aber das bieten ja die meisten DA-Wandler sowieso an.


Nein kein Notebook, normaler PC. Durch die Lautstärkeregelung kann ich gemütlich vom Sofa aus agieren, der PC dient zwar als Abspielgerät, nur sitze ich nicht die ganze Zeit daran. Zwischen SPDIF und USB wird es doch klanglich, da sowieso beides digital, keine Unterschiede geben, oder?
Am liebsten wäre mir ein absolut spartanischer 30€ DAC, wie der Fiio den du geposted hast, hat nur keine Fernbedienung.

Am besten wäre mMn tatsächlich der MiniDSP, weil DSP+DAC, Lautstärkereglung lässt sich sicher noch nachträglich integrieren
http://www.minidsp.com/products/minidsp-in-a-box/minidsp-2x4

Was hältst du davon? Also PC--> MiniDSP-->Signal nach Geschmack verbiegen-->Aktivmonitore/Klipsch+Endstufe

Gruß

P.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 07. Apr 2013, 19:31

PWollgast (Beitrag #30) schrieb:

Nein kein Notebook, normaler PC. Durch die Lautstärkeregelung kann ich gemütlich vom Sofa aus agieren,
der PC dient zwar als Abspielgerät, nur sitze ich nicht die ganze Zeit daran.


Also quasi wie ein Media Center, na dann passt es doch!
Außerdem gibt es ja auch noch Funk Tastaturen, also für
Komfort ist dann ebenfalls gesorgt und der von mir monierte
Kabelsalat entfällt dann ja vermutlich auch, wenn es sich um
kein Notebook auf dem WZ Tisch handelt wie von mir vermutet.


PWollgast (Beitrag #30) schrieb:

Zwischen SPDIF und USB wird es doch klanglich, da sowieso beides digital, keine Unterschiede geben, oder?


Ich denke nicht, aber die USB Schnittstelle ist das ultimative PC Verbindungskabel und das wird
schon seine Gründe haben, aber da ich nicht der PC Freak bin, schwimme ich nur mit dem Strom!


PWollgast (Beitrag #30) schrieb:

Am liebsten wäre mir ein absolut spartanischer 30€ DAC, wie der Fiio den du geposted hast, hat nur keine Fernbedienung.


Und warum sind wir jetzt wieder bei der FB, ich dachte Du könntest die Lautstärke etc. bequem vom Sofa aus regeln
oder habe ich doch irgendetwas falsch verstanden, wenn ja, müssen wir doch nochmal näher über den PC sprechen.

Also ich habe heute gerade noch mit dem PC über einen KH Musik gehört und die Qualität ist besser als mit
meinem Onkyo 5009 und dem iPhone, also der analoge Ausgang passt auch und das regeln von Lautstärke,
Pause bzw. Play, nächstes Lied usw. funktioniert mMn absolut einwandfrei, das wollte ich nur nochmal erwähnen.


PWollgast (Beitrag #30) schrieb:

Was hältst du davon? Also PC--> MiniDSP-->Signal nach Geschmack verbiegen-->Aktivmonitore/Klipsch+Endstufe


Hat was, minimalistisch und trotzdem bietet es weit aus mehr Möglichkeiten als die übliche Stereo Kombi.
Ich habe mit dem Mini DSP keine eigenen Erfahrungen gemacht nur darüber (gutes) gelesen, er kostet nun
wirklich nicht die Welt, trotz Import und wird von seinen Möglichkeiten und der Performance meistens gelobt.
Aber wenn du genaueres wissen willst, hilft Dir auch sicherlich die SuFu hier im HF weiter, es gibt bestimmt
schon einen oder mehrere Threads über die kleinen Wunderkästchen und vor allem solltest Du folgendes
überprüfen, mMn hat der Mini DSP keinen D/A Wandler integriert, sondern Du gehst analog rein und raus,
aber ich kann mich natürlich auch täuschen.

Prinzipiell kann ich der Lösung aber recht viel abgewinnen....

Saludos
Glenn
PWollgast
Schaut ab und zu mal vorbei
#32 erstellt: 07. Apr 2013, 20:23

Also quasi wie ein Media Center, na dann passt es doch!
Außerdem gibt es ja auch noch Funk Tastaturen, also für
Komfort ist dann ebenfalls gesorgt und der von mir monierte
Kabelsalat entfällt dann ja vermutlich auch, wenn es sich um
kein Notebook auf dem WZ Tisch handelt wie von mir vermutet.


Genau sozusagen ein Media-PC, sieht wie folgt aus:
Der PC steht am Schreibtisch, darauf ganz normal Tastatur, Maus und Monitor.

Der Pc ist per Kabel mit meinem Fernseher und per SPDIF mit meinem AV-Receiver (Bzw. momentan mit einem Onkyo A 9050, dazu gleich mehr) verbunden.

Auf den Fernseher guck ich vom Sofa aus, wo natürlich auch Funktastatur+Maus liegen :-)

Den analogen Ausgang vom PC würde ich dann zu gegebener Zeit nochmal mit einem einfachen externen DAC vergleichen.


Ich denke nicht, aber die USB Schnittstelle ist das ultimative PC Verbindungskabel und das wird
schon seine Gründe haben, aber da ich nicht der PC Freak bin, schwimme ich nur mit dem Strom!


Ich weiß das es asynchrone und synchrone Übertragung gibt und beides seine Vor- und Nachteile hat, hierzu werde ich mich aber per SuFu nochmal schlau machen.


Und warum sind wir jetzt wieder bei der FB, ich dachte Du könntest die Lautstärke etc. bequem vom Sofa aus regeln

Ja kann ich auch per Funktastatur, nur "funkt" das manchmal nicht.
Der PC akzeptiert die Befehle aus unerklärlichen Gründen manchmal nicht, hat aber nichts mit der Funktastatur zu tun, ist mit der kabelgebundenen genauso.

Außerdem: Son bisschen Retro muss einfach sein, so völlig ohne Fernbedienung kommt mir das zu befremdlich vor


vor allem solltest Du folgendes
überprüfen, mMn hat der Mini DSP keinen D/A Wandler integriert, sondern Du gehst analog rein und raus


Hast recht, daher günstigen externen DAC oder sogar direkt analog vom PC ran, falls sich das nichts nimmt.


Prinzipiell kann ich der Lösung aber recht viel abgewinnen....


Ich auch, denn selbst wenn mir die Nahfeldmonitore zu neutral klingen, kann ich mit dem DSP nach Lust und Laune aus dem stillen, ruhigen Meer..Badewannenfeeling zaubern ;-)

Vermutlich lässt sich aus dem Budget von AVR+ RF 83 was ganz nettes zaubern: Aktive LS, Ständer, DSP, evtl. ein DAC und noch bisschen akustische Raumoptimierung..was heute für kaum 1000€ alles machbar ist :-)

PS: Hab mir Samstag zum testen mal den Onkyo A 9050 geholt, ist prinzipiell kein Unterschied zum Denon zu hören, außer dass er nicht so warm klingt, was mMn lediglich an der Einmessung des Denon´s liegt.

Den einzigen Vorteil den ich sehe, man kann schnell und unkompliziert ein bisschen am Bass oder Treble spielen - das geht mit DSP aber viel besser!
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 08. Apr 2013, 08:18
Moin


PWollgast (Beitrag #32) schrieb:

Außerdem: Son bisschen Retro muss einfach sein, so völlig ohne Fernbedienung kommt mir das zu befremdlich vor


Wenn du W7 oder W8 installiert hast und das Windows eigenen Media Center Programm nutzt, kannst Du doch auch
eine FB kaufen mit der sich der PC dann in den wichtigsten Grundfunktionen und darüber hinaus steuern lässt, wie z.B.:

http://www.idealo.de...ry/8636F1497770.html

Ich nutze für meinen Media Center eine kompakte Hama Funktastatur, das reicht für meine Bedürfnisse völlig aus, aber wenn man
wie Du den PC als Steuerzentrale nutzt, kann es ganz sinnvoll sein eine FB einzusetzen, die kosten dafür halten sich ja in Grenzen.

Ansonsten gibt es von meiner Seite nicht mehr viel zu sagen bzw. hilfreich beizutragen, da Du mMn schon auf einem guten Weg bist!

Saludos
Glenn
PWollgast
Schaut ab und zu mal vorbei
#34 erstellt: 08. Apr 2013, 17:21

Ich nutze für meinen Media Center eine kompakte Hama Funktastatur, das reicht für meine Bedürfnisse völlig aus, aber wenn man
wie Du den PC als Steuerzentrale nutzt, kann es ganz sinnvoll sein eine FB einzusetzen, die kosten dafür halten sich ja in Grenzen.


Gute Idee!


Ansonsten gibt es von meiner Seite nicht mehr viel zu sagen bzw. hilfreich beizutragen, da Du mMn schon auf einem guten Weg bist!


Du hast auch keine Frage offen gelassen, Hörbericht folgt dann ;-)

Gruß

P.
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