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Suche Vollverstärker für Canton GLE 490, max. 500€

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SirScotalot
Neuling
#1 erstellt: 24. Jun 2012, 09:03
Hallo,
da mein gelieber Yamaha AX-500 nach nun gerade mal 4 Monaten Nutzung (hatte ihn damals einem Freund abgekauft) langsam den Geist aufgibt, möchte ich mich nach einem neuen Stereo-Verstärker für meine bereits vorhandenen Canton GLE 490 umsehen.
Ich werde ihn hauptsächlich zum Musik hören verwenden, welche sich überwiegend aus Electro/House/Trance, Rock, ein wenig Metal, Chillout und Jazz zusammensetzt. Filme schaue ich auch, aber deren Klang ist zugunsten des Musikklangs zu vernachlässigen.
Da die GLE 490 schon recht hochtonlastig aufspielen, würde ich mir einen eher warm (und... "druckvoll") abgestimmten Verstärker wünschen, welcher von der Leistung her an meinen AX-500 heran kommt. Ich höre am liebsten sehr laut Musik, er sollte aber auch leiser eingestellt noch anständig klingen (für die späten Abendstunden ); Letzteres darf im Zweifelsfall aber vernachlässigt werden. Meine Musik-/Filmquelle ist ein HTPC mit einer anständigen Soundkarte, mein Budget beträgt wie im Titel schon erwähnt maximal 500€.
Gebrauchte Geräte, vor allem sehr alte, möchte ich nach dem Malheur mit meinem AX-500 erst einmal ausschließen, es sei denn, es handelt sich um für ihre Langlebigkeit bekannte Geräte.

Ich habe mich natürlich auch bereits selbst nach einigen Kandidaten umgesehen, und bin dabei über den Denon PMA 710 AE und den NAD C326BEE gestolpert. Ich bin selbstverständlich auch für andere Geräte offen.

Meine Frage nun an euch: Welchen Verstärker würdet ihr mir passend zu meinen Lautsprechern empfehlen?
Ein großes Dankeschön schon einmal an alle, die sich meinen Textblock durchgelesen haben und bereit sind, ihre Meinung mit mir zu teilen
Fanta4ever
Inventar
#2 erstellt: 24. Jun 2012, 11:05
Hallo SirScotalot,

SirScotalot schrieb:
mein gelieber Yamaha AX-500

da du mit Yamaha anscheinend zufrieden warst, was spricht gegen den A-S700 ?

Gruß Karl
Jeremy
Inventar
#3 erstellt: 24. Jun 2012, 12:34

SirScotalot schrieb:

Gebrauchte Geräte, vor allem sehr alte, möchte ich nach dem Malheur mit meinem AX-500 erst einmal ausschließen, es sei denn, es handelt sich um für ihre Langlebigkeit bekannte Geräte.

Schade eigentlich - mein (Alternativ-)Vorschlag zu einem Neuen, wäre dieses Angebot: http://www.audio-markt.de/_markt/item.php?id=2060763223&
Zumindest könntest du der Sache mal auf den Grund gehen, ob der angebotenen Luxman L-510 (vor allem technisch) tatsächlich in dem beschriebenen Top-Zustand ist und dir natürlich zunächst Originalbilder v. Anbieter zumailen lassen.
Denke, daß der L-510 ausgezeichnet mit deinen Canton-Speakern harmoniert. Yamaha würde ich da als heller klingend eher ausschließen.

Natürlich wäre der aktuelle NAD C326BEE von den Neuen die naheliegenste Option. Nach AMC-Vollverstärkern könntest du ebenfalls mal schauen - die sind auch eher warm abgestimmt.

BG
Bernhard


[Beitrag von Jeremy am 24. Jun 2012, 12:47 bearbeitet]
michaeltrojan
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 24. Jun 2012, 15:18
Mit einem gebrauchten Luxman hättest Du auch eine gesunde Basis für vieleicht nachfolgende bessere Lautsprecher.

Wenn man gebraucht kauft, sollte auf einen Kauf von einem Händler mit Gewährleistung und Rückgaberecht geachtet werden.

Der Service für z.B. einen Luxman-Oldie ist z.B. über Unternehmen wie z.B. www.luxman-forever.de problemlos und bezahlbar möglich.

Gute Geräte wären z.B.:

Luxman L5

http://www.ebay.de/i...&hash=item3cc78dc39b

Luxman L410

http://www.ebay.de/i...&hash=item27c84c5ffa

Ansonsten zu den NAD/AMC auch Rotel, Cambridge, Musical Fidelity uva.

Von einem weiteren Yamaha rate ich ab, wenn es unbedingt ein Japaner sein muss, ggf. mal Pioneer oder Onkyo probieren.

LG Michael


[Beitrag von michaeltrojan am 24. Jun 2012, 15:20 bearbeitet]
Sisko39
Stammgast
#5 erstellt: 24. Jun 2012, 16:49
Ein Yamaha A-S500 würde denke ich vollkommen ausreichen, das ist ein sehr guter Amp...klick!

Gruß

Der Sisko
weimaraner
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 24. Jun 2012, 17:02
Hallo,

theoretisch halte ich einen H&K 3490 zu den GLE passend und auch angemessen,

für die Zukunft wäre dann so etwas anschaubar:

http://www.justhifi.de/NAD_C355BEE_a594.html?r=ggshp594&var=816

Eine weitere Möglichkeit,
bei Marantz reinschauen.....

Der Yamaha war anscheinend nicht ganz passend:

SirScotalot schrieb:

Da die GLE 490 schon recht hochtonlastig aufspielen, würde ich mir einen eher warm (und... "druckvoll") abgestimmten Verstärker wünschen,;)



Gruss
Sisko39
Stammgast
#7 erstellt: 24. Jun 2012, 17:36
Aber zwischen den älteren und heutigen Amp's von Yamaha liegen auch wieder Jahrzehnte Technik-welten, von daher sind die heutigen Yamaha's auch echt zu empfehlen!
SirScotalot
Neuling
#8 erstellt: 25. Jun 2012, 08:59
Sooo, danke für die vielen Antwoten, hier wird einem ja echt geholfen
Von Yamaha wollte ich tatsächlich weg, weil man hier im Forum so viel Negatives über diese in Verbindung mit den GLE 490 liest (überspitzte Hochtöne). Das war mir bei meinem zwar nicht unbedingt aufgefallen, aber das kann bei anderen (neueren) Yamahas ja schon wieder ganz anders aussehen.
Zu den NAD-Geräten ist mir nach ein wenig weiterer Recherche aufgefallen, dass diese alle keinen Phono-Eingang haben, was ich schade finde, denn ich wollte mir beizeiten noch einen Plattenspieler dazu kaufen (hätte ich im ersten Post ggf. erwähnen sollen, tut mir leid).
Nun schwanke ich also zwischen den ganzen Luxman-Geräten, die ja anscheinend echt klasse sind, aber eben das potentielle Mehrkosten-Problem durch ihr hohes Alter haben, dem H&K 3490 sowie dem H&K 980, den ich selbst noch heraus gesucht habe. Gibt es zu letzteren beiden noch mehr Erfahrungsberichte?

Grüße, Gordon
weimaraner
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 25. Jun 2012, 10:25
Hallo,

einen separaten Phono Pre für den Plattenspieler ist ja eigentlich kein Problem,
deswegen würde ich die NAD nicht umgehen.

Desweiteren würde ich bei den H&K den 3490 bevorzugen,
da könntest du versuchsweise auch mal digital verbinden,
da er Digitaleingänge bietet.

Gruss
Jeremy
Inventar
#10 erstellt: 25. Jun 2012, 11:23
Bezügl. Phono-Eingang sehe ich dann natürlich wieder einen Luxman-Vollverst. vorne.
Informiere dich doch mal hinisichtl. des im Audio-Markt angebotenen L-510. Und überlege mal, welch einen Gegenwert du da für dein Geld bekommen würdest!
Na und - ggf, spendierst du ihm (natürlich sollte er von vornerein ordentlich laufen, wie v. Anbieter beschrieben) zum Jahresende nochmal so eine (wie v. Michael genannte) Revision bei www.luxman-forever.de
Kost' vielleicht nochmal max. 200,--€
Aber dann hast du einen wirklich tollen Amp - gerade im Vergleich zu den anderen hier Genannten!

BG
Bernhard
raver3002
Stammgast
#11 erstellt: 25. Jun 2012, 12:16
Ich hatte bis vor kurzem den HK980. Klanglich an Jamo Classic 10 Boxen nichts zu bemängeln, macht richtig Spaß. Mich hat auf Dauer nur das Plastik gestört, die Optik und Haptik sind doch sehr gewöhnungsbedürftig. Ich habe nun einen leistungsmäßig vergleichbaren Japaner, klanglich kann man sagen, dass mein Kenwood "neutraler" klingt, der trägt nicht so dick auf. Der HK klang bei mir immer so, als wäre die Loudnessfunktion eingeschaltet. Ich vermute mal, der war so gesoundet, da der Kenni und mein früherer Marantz PM50 nahezu gleich klingen. Aber wie gesagt, anders ist nicht schlechter, verkauft hab ich den HK aber nur wegen der Optik, vom Klang fand ich ihn wirklich gut. Aber meine Ohren sind nicht deine, also besser selber mal anhören.
SirScotalot
Neuling
#12 erstellt: 26. Jun 2012, 10:42
Okay, danke noch einmal für eure Antworten
Ich werde mir die 3 zuletzt genannten wohl alle einmal anhören müssen, bevor ich zu einem Ergebnis komme, und das werde ich auch tun. Zurückschicken kann man immer. Einen hab ich aber noch: Den Onkyo TX-8050. Ist der eher warm oder eher neutral bis kalt abgestimmt? Kann zu dem in dieser Kombination nicht viel finden, und den auch noch dazu zu bestellen wird eng im Geldbeutel, daher würde ich u.U. den HK 980 weg lassen, aber nur, wenn der Onkyo auch in mein gewünschtes Klangbild passt.

Grüße, Gordon
SirScotalot
Neuling
#13 erstellt: 10. Jul 2012, 17:47
So, ich habe nun mehrere Geräte durchgetestet und möchte euch meine Erfahrungen nicht vorenthalten.
Ich habe zunächst nur einige neue Geräte getestet, warum im Endeffekt (noch) kein gebrauchter dabei war, erwähne ich später noch.
Die getesteten Geräte:
HK 3490
HK 980
NAD C326BEE
Yamaha A-S 700 (ja, doch wieder ein Yamaha, dazu ebenfalls später mehr )

Zunächst hatte ich die beiden Harman-Geräte hier, wobei ich den HK 980 gekauft und den HK 3490 praktischerweise in meinem Bekanntenkreis gefunden und entliehen habe.

HK 3490:
Fangen wir mit dem HK 3490 an. Als ich ihn das erste mal in den Händen hielt, war ich auf zweierlei Weise überrascht: Zunächst fiel die Frontplatte negativ auf, sie wirkte billig und sah weit weniger edel aus, als man es von den Fotos aus dem Internet her erwartet hätte. Zudem war sie schon an vielen Stellen kratzig, obwohl das Gerät laut Aussage meines Freundes erst 3 Monate in Betrieb war. Das vergleichsweise hohe Gewicht deutete aber auf ein (hoffentlich) wertiger verarbeitetes Innenleben hin, also ab nach Hause damit und angeschlossen.

Klang:
Der Klang des Gerätes überzeugte, kam meinem AX-500 sehr nahe, spielte ggf. ein bisschen wärmer. Weniger überzeugend hingegen war ein ständig hörbares, vom eingestellten Pegel unabhängig lautes Rauschen, das ich so bei meinem Yamaha noch nie gehört hatte. Bei lauter Musik fällt das weniger auf, aber wenn ich leiser gehört habe, ging es mir nach einiger Zeit auf die Nerven. Ich habe auch nochmal bei meinem Freund nachgefragt, ob dieses Verhalten normal sei, was er bejahte. Soviel also zur erhofften Wertigkeit des Innenlebens.

Fazit HK 3490:
Billig wirkendes, offenbar schnell zerkratzendes Gerät mit erheblichen technischen Mängeln, über welche die gute Ausstattung auch nicht hinweg täuscht. Absolut nicht zu empfehlen.


HK 980:
Einen Tag nach der Enttäuschung durch den HK 3490 trudelte dann auch der HK 980 bei mir ein. Mit gemischten Gefühlen habe ich ihn ausgepackt, um einer ähnlich billig wirkenden Front wie schon beim HK 3490 entgegenzublicken. Das Gerät war noch einmal um Einiges schwerer als der HK 3490, was die Hoffnung auf ein hochwertiges Innenleben wieder aufkeimen ließ.

Klang:
Kurz und schmerzlos: Angeschlossen, eingeschaltet, nach dem ersten Lied fiel der rechte Kanal komplett aus, eingepackt und zurück das Ding. Dass ich mir so kein Bild vom Klangbild machen konnte, dürfte niemanden überraschen.

Fazit HK 980:
Optisch genauso billig wie der HK 3490 wirkendes Gerät mit Defekt nach nicht einmal 10 Minuten Betriebszeit. Es scheint bei Harman keine Qualitätskontrolle zu geben, sonst würden solche Mängel schnell auffallen. Keine Kaufempfehlung. Ich werde zukünftig die Finger von HK lassen.


Nun, da die Harman-Geräte nicht mehr in Frage kamen, musste Ersatz her: Ich bestellte trotz fehlendenden Phonoeingängen einen NAD C326BEE und, um mich selbst davon zu überzeugen, ob Yamaha und Canton nicht zusammen passen, doch noch einen Yamaha A-S 700.

NAD C326BEE:
Beide Geräte kamen gleichzeitig bei mir an, ich widmete mich zuerst dem NAD. Dieser wirkte insgesamt sehr viel hochwertiger als die HKs, war perfekt verarbeitet und gefiel mit seiner simplen Aufmachung. Die Ausstattung gestaltete sich als ein wenig mager, neben der fehlenden Phonoeingänge gab es leider auch keinen manuellen Loudness-Regler, wie ich ihn von meinem Yammy gewohnt war.

Klang:
Der NAD musste ein wenig weiter aufgedreht werden, um an ähnliche Lautstärken wie der AX-500 heranzukommen, klang dann aber kraftvoll und sauber; Störgeräusche waren keine zu vernehmen. Im Vergleich zum AX-500 aber wieder nur ein geringfügiger Unterschied hörbar.

Fazit NAD C326BEE:
Hier kriegt man Qualität für sein Geld. Angesichts der vergleichsweise geringen Leistung und der fehlenden Ausstattung halte ich den Preis von über 400 Euro jedoch trotzdem für ein wenig zu hoch angesetzt. Wer günstiger an einen heran kommt, sollte zuschlagen.


Yamaha A-S 700:
Jetzt war der Yamaha dran. Äußerlich wieder sehr gut verarbeitet, lediglich die Drehknöpfe aus Plastik an der Front hätten robuster sein können. Sie ließen sich aber problemfrei drehen und wackelten nicht.
Die Ausstattung gefiel, alle vom AX-500 bekannten Funktionen waren wieder vorhanden.

Klang:
Klanglich steht der Yamaha dem NAD in keinster Weise nach, auch die Kraftreserven, die der NAD vermissen lässt, sind hier vorhanden. Im Vergleich zu meinem AX-500 kann ich keinen qualitativen Klangunterschied heraushören. Auch die vielerlei erwähnten überspitzten Hochtöne in Verbindung mit den GLE 490 konnte ich nicht hören.

Fazit Yamaha A-S 700:
Yamaha liefert für um 450 € einen soliden und gut ausgestatteten Vollverstärker. Die zudem gute Verarbeitung machen ihn an dieser Stelle zu meinem persönlichen Testsieger, Kaufempfehlung!


Gesamtfazit:
Obwohl ich nach anfänglichen Schwierigkeiten mit Harman Kardon bessere Geräte gefunden habe, habe ich trotzdem alle Geräte wieder zurück geschickt. Warum? Ich hatte mir eine deutliche Klangverbesserung gegenüber dem 23 Jahre älteren Yamaha AX-500 erhofft, aber wer meinen Bericht komplett gelesen hat, weiß, dass ich zwischen den Geräten keine großen Unterschiede hören konnte. Im Nachhinein glaube ich, dass selbst diese geringen Unterschiede nichts weiter als Einbildung waren, was mich zu dem Schluss bringt, dass die Technik von Verstärkern schon länger ausgereift ist, und neue Geräte keine Neuerungen mehr zu bieten haben.
Ich habe also meinen AX-500 bei einem Spezialisten in Reparatur gegeben, welche im Endeffekt nur 30€ gekostet hat. Wenn er dann irgendwann endgültig den Geist aufgeben sollte, und eine Reparatur zu teuer werden würde, werde ich wieder zu einem Gebrauchten greifen, und mich dann auch definitiv mal bei Luxman & co. umsehen. Von meinem anfänglichen "Kaputt = Neu kaufen"-Wahn bin ich jedenfalls kuriert worden.

Ich danke an dieser Stelle noch einmal für die vielen netten Tipps und Kaufempfehlungen und ich hoffe, mein Bericht hilft anderen Neulingen bei der Gerätewahl.

Grüße, Gordon
Fanta4ever
Inventar
#14 erstellt: 10. Jul 2012, 18:37
Hallo SirScotalot,
erst mal vielen Dank für die Rückmeldung, ist ja leider nicht selbstverständlich.

Der_Karl schrieb:

da du mit Yamaha anscheinend zufrieden warst, was spricht gegen den A-S700 ?



Gruß Karl
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