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stereo verstärker für elac fs 247 budget 2500€

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Autor
Beitrag
_dice_
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 12. Aug 2012, 08:38
Hi, brauche einen stereo Verstärker für meine elac fs 247 Lautsprecher.
Hatte einen onkyo tx-1009 av receiver schon hier zur Probe, aber der war im Bass Bereich nur schwammig, in den höhen zu spitz und sonst recht lustlos.
Hab mich nun dafür entschieden einen Stereo Verstärker zu holen in der Hoffnung wesentlich besseren Klang zu erhalten, der erste Stereo Verstärker war eine marantz sonder Edition so für 1400€, weis leider nicht mehr was es genau war.. Auf jeden fall keine Steigerung zum onkyo, war mir zu lustlos, langweilig.
Der zweite Verstärker war dann ein arcam a18, ja der war schon ganz gut, der Bass war klar definiert und hart, bei dem habe ich nur die Sing stimmen etwas lahm gefunden.
Der dritte Verstärker war ein naim nait xs, der hat mir schon ein kleines Grinsen entlockt, nur würd ich mir den Bass etwas defienierter und punschiger wünschen (ähnlich wie beim arcam a18) .....
Welchen Verstärker könnt ihr mir empfehlen?
baerchen.aus.hl
Inventar
#2 erstellt: 12. Aug 2012, 09:00
Hallo,

mein Tipp wären Creek Evo 2, TEAC Ai 1000 und vor allem der AMC 3100 MKII.

Gruß
Bärchen
jottklas
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 12. Aug 2012, 09:08

_dice_ schrieb:

Welchen Verstärker könnt ihr mir empfehlen?


Ich verstehe die Frage nicht.

Ich habe in den letzten Jahren sicherlich mehr als 10 Vollverstärker und Receiver zuhause gehabt und konnte an meinen (sicher vergleichbaren) Elac 512 keinerlei "klangliche" Unterschiede feststellen, nur die Lautstärke bei definierter Pegelstellung differiert. Da die Elac nicht den besten Wirkungsgrad haben, sollte der Verstärker lediglich genug Leistung zur Verfügung stellen können...

Wenn du tatsächlich an klangliche Unterschiede von Verstärkern glaubst, kauf dir doch denjenigen, der zurzeit am meisten gehypt wird in der audiophilen Szene. Diese hässlichen englischen Plastikkisten sind doch meistens schwer angesagt...

Ich würde allerdings den Focus auf Optik, Verarbeitung und Ausstattung bzw. Anschlussmöglichkeiten legen.

Gruß
Jürgen
_dice_
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 12. Aug 2012, 09:25
Wenn du keinen Unterschied hörst wieso holst du dir dann ständig neue Verstärker nach Hause?


[Beitrag von _dice_ am 12. Aug 2012, 09:27 bearbeitet]
jottklas
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 12. Aug 2012, 09:38

_dice_ schrieb:
:? Wenn du keinen Unterschied hörst wieso holst du dir dann ständig neue Verstärker nach Hause?


Weil ich gerne Trödelmärkte und Second-Hand-Shops besuche, gut erhaltene Geräte an meine Kinder / Freunde weitergebe, in der Bucht versenke usw.

Außerdem ist mir - wie gesagt - die Optik, Verarbeitung und insbesondere Ausstattung wichtig. Da sich klanglich im Normalfall nichts ändert, kann man da problemlos variieren (der Audiophile würde das allerdings "Abstimmen der Kette" nennen )...

Da mein Sansui 8080 jedoch in keinerlei Hinsicht Wünsche offenlässt, habe ich momentan keinen Anlass, diesen zu ersetzen.

Gruß
Jürgen
1000w/rms
Stammgast
#6 erstellt: 12. Aug 2012, 09:50
ich denke einfach das es an den lautsprechern liegt das die deinem klanglichen ansprüchen nicht gerecht werden!!

ich habe hier im forum schon sehr sehr oft gelesen das die vollverstärker nur minimal anders klingen
also kaum relevant

oder irre ich mich xd
jottklas
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 12. Aug 2012, 10:04

1000w/rms schrieb:
ich denke einfach das es an den lautsprechern liegt das die deinem klanglichen ansprüchen nicht gerecht werden!!


Wobei die Elac 247 sicherlich keine schlechten Lautsprecher sind...

Allerdings sind sie eher unspektakulär , sprich neutral, abgestimmt, was dazu führt, dass oftmals im ersten Moment der "Loudness-Effekt" vermisst wird, den gerade viele Einsteiger-LS aufweisen..

Bei langen ermüdungsfreien Hörsitzungen lernt man die Elacs allerdings schnell zu schätzen.

Wenn also der "Klang" (mit einem tadellosen Consumer-Verstärker) nicht gefällt, sollte man zuerst die Lautsprecheraufstellung / Raumakustik zu optimieren versuchen.

Gruß
Jürgen
_dice_
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 12. Aug 2012, 11:52
Also wenn ich euch jetzt richtig verstehe, wollt ihr mir sagen das der arcam genau so klingt wie ein naim? Grundsätzlich mag das ja sein, das ihr da nichts hört...., ich persönlich höre da sehr große Unterschiede.
Ich finde es auch ganz nett, dass ihr versucht, in Worte zu fassen, wie sich die elac anhören, aber vielen dank. Ich weis wie sie klingen, deshalb hab ich sie ja gekauft.....

@bärchen vielen dank für die tips, werd ich mir mal näher anschauen, zu den creek hat mir auch mein HiFi Händler geraten.....
jottklas
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 12. Aug 2012, 12:02

_dice_ schrieb:
Also wenn ich euch jetzt richtig verstehe, wollt ihr mir sagen das der arcam genau so klingt wie ein naim? Grundsätzlich mag das ja sein, das ihr da nichts hört...., ich persönlich höre da sehr große Unterschiede. .


...was allerdings am wenigsten an den Verstärkern liegt... (kein seriöser Hersteller würde es wagen, einen Verstärker mit "auffälligen" Messwerten auf den Markt zu bringen, und nur dann würden sich "hörbare" Unterschiede ergeben).


_dice_ schrieb:

@...zu den creek hat mir auch mein HiFi Händler geraten.....


Wenig Leistung, miserable Ausstattung, viel Luft im Inneren (ach ja, der Audiophoole nennt das "puristisch"...) für viel Geld...
Hauptsache die Marke ist angesagt...

Gruß
Jürgen

p.s. Allein mein CD-Player ist schon doppelt so schwer, wie dieser Spielzeugverstärker...


[Beitrag von jottklas am 12. Aug 2012, 12:23 bearbeitet]
Buschel
Inventar
#10 erstellt: 12. Aug 2012, 12:06
Was ist denn mit Geräten von T+A (PA1530), Trigon (Energy) oder AudioNET (SAM, gebraucht)?
_dice_
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 12. Aug 2012, 12:24
Also ich habe diese Lautsprecher, schliesse nur verschiedene Verstärker an, höre immer die gleiche Musik, der Raum ist immer der gleiche, wenn es nicht am Verstärker liegt. Woran soll es denn liegen? Wohl kaum daran das die Fernbedienung jedes mal wo anders liegt, nur weil du nichts hörst, heißt das nicht das da keine Unterschiede sind.
jottklas
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 12. Aug 2012, 12:29

_dice_ schrieb:
Also ich habe diese Lautsprecher, schliesse nur verschiedene Verstärker an, höre immer die gleiche Musik, der Raum ist immer der gleiche, wenn es nicht am Verstärker liegt. Woran soll es denn liegen?


Allein schon am fehlenden exakten Pegelabgleich und den entstehenden Umsteckpausen. Ein komplexer Klangeindruck kann nur durch direktes Umschalten "verglichen" werden, da unser Gehirn diesen Eindruck nur wenige Sekunden "speichern" kann.

Dazu kommt noch der psychische Aspekt durch das Wissen, welches Gerät gerade spielt...

Gruß
Jürgen
weimaraner
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 12. Aug 2012, 13:04

jottklas schrieb:
Allein schon am fehlenden exakten Pegelabgleich und den entstehenden Umsteckpausen. Ein komplexer Klangeindruck kann nur durch direktes Umschalten "verglichen" werden, da unser Gehirn diesen Eindruck nur wenige Sekunden "speichern" kann.


Das ist leider nicht von der Hand zu weisen....

Trotzdem wird der TE weiter einen neuen Verstärker suchen (nehme ich jetzt einfach mal an)
dann würde ich den Anthem Integrated 225 nennen wollen,
der beherrscht die 247 auf jeden Fall.

Ansonsten darf man bei 2500€ zusätzlichem Budget durchaus auch mal über neue Lautsprecher nachdenken.....


Gruss
baerchen.aus.hl
Inventar
#14 erstellt: 12. Aug 2012, 17:15

Wenig Leistung, miserable Ausstattung, viel Luft im Inneren (ach ja, der Audiophoole nennt das "puristisch"...) für viel Geld...
Hauptsache die Marke ist angesagt...



Nun, ein Amp mit 85 Watt an 8 und über 100 an 4 Ohm ist alles andere als leistungsschwach ein mit doppel soviel leistung kann auch nicht viel lauter. Laststabil bis 2 Ohm ist er auch..... Und wenn ein guter Amp den Klang nicht verändern kann oder soll, wozu braucht es dann Klangregler...? Um an Ende doch beim Bumm-Bumm-Zischel-Sound zu landen?
weimaraner
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 12. Aug 2012, 17:22

baerchen.aus.hl schrieb:
wozu braucht es dann Klangregler...?


Anpassung an eigenen Geschmack,Aufnahmequalität,Raum,Aufstellung....

das wissen wir doch aber ALLE ...


Gruss
jottklas
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 12. Aug 2012, 17:24

baerchen.aus.hl schrieb:

Nun, ein Amp mit 85 Watt an 8 und über 100 an 4 Ohm ist alles andere als leistungsschwach ein mit doppel soviel leistung kann auch nicht viel lauter. Laststabil bis 2 Ohm ist er auch..... Und wenn ein guter Amp den Klang nicht verändern kann oder soll, wozu braucht es dann Klangregler...? Um an Ende doch beim Bumm-Bumm-Zischel-Sound zu landen?


Jeder wie er möchte...

Ich würde allerdings das Geld stattdessen auf dem Gebrauchtmarkt investieren. Da bekomme ich beispielsweise einen edlen Sony-Verstärker der ES-Serie mit Holzseitenteilen, der fünffachen Leistung und einer Ausstattung, die keine Wünsche offenlässt für weniger Geld. Und dagegen sieht der Creek wirklich wie Kinderspielzeug aus...

Gruß
Jürgen
baerchen.aus.hl
Inventar
#17 erstellt: 12. Aug 2012, 17:47

Ich würde allerdings das Geld stattdessen auf dem Gebrauchtmarkt investieren. Da bekomme ich beispielsweise einen edlen Sony-Verstärker der ES-Serie mit Holzseitenteilen, der fünffachen Leistung und einer Ausstattung, die keine Wünsche offenlässt für weniger Geld. Und dagegen sieht der Creek wirklich wie Kinderspielzeug aus...



Und bei Zimmertlautstärke und knapp drüber muss dann auch der Sony selten mehr als 10 Watt Leistung abgeben. Wozu die 5 fache Leistung? .... Die anzutreibende ELAC hat einen guten Wirkunggrad und eine Minimalimpedanz von über 3 Ohm, das stellt kaum einen Amp vor Probleme. Auch reicht die Leistung des Creek aus, um die ELAC sauber an der Belastungsgrenze zu fahren.... Außer zum Protzen braucht man Amps wie den Sony nur für Lautsprecher mit geringen Wirkungsgrad, die in größeren Räumen mit für Discotheken ausreichenden Pegeln gefahren werden sollen.... Das einzige was die alten Amps im aufgerufenen Preisbereich wirklich oft überlegen macht ist die Verarbeitung..... Da gehört der Creek aber zu den wenigen heutigen Amps, die sich da nicht verstecken müssen....


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 12. Aug 2012, 18:05 bearbeitet]
jottklas
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 12. Aug 2012, 18:49

baerchen.aus.hl schrieb:
Das einzige was die alten Amps im aufgerufenen Preisbereich wirklich oft überlegen macht ist die Verarbeitung..... Da gehört der Creek aber zu den wenigen heutigen Amps, die sich da nicht verstecken müssen....


Na ja, bei der Leere im Inneren bleibt ja nicht viel zu verarbeiten...

Gruß
Jürgen
nippesrules
Neuling
#19 erstellt: 12. Aug 2012, 19:00
Leema Tucana in der Bucht als Aussteller für 2500€ wäre noch was

Gruß Frank
ingo74
Inventar
#20 erstellt: 12. Aug 2012, 19:03
im prinzip reicht ein mittelklasse amp völlig aus, der rest ist entweder design und/oder prestige.

die frage ist eher, was macht man mit den klangbeschreibungen /-wünschen des te.
und hier wirds schwer, da der raum und die aufstellung/sitzpositio maßgeblich den klang bestimmen. wenn es also am amp nicht liegt (liegen kann..!) dann haben wir hier probleme mit der aufstellung, sitzposition und raum und hierein sollte ein großteil des budgets investiert werden, entweder ion passive oder aktive maßnahmen - DAS bringt einen hör- und messbaren schritt, der amp bringt meist nur mit viel glauben eine verbesserung...
Esche
Inventar
#21 erstellt: 12. Aug 2012, 19:10
Kauf Dir nen gebrauchten Accuphase aus der 3er Serie, da verlierst Du wenigstens kaum mehr Geld.

Sonst würde ich mangels Zeit immer das kaufen, wonach mein Magen verlangt!

Viel Erfolg
_dice_
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 12. Aug 2012, 19:34
Was macht den creek so besonders?


@jürgen Ja früher war alles besser, am besten ich hol mein essen auch Second Hand vom Flohmarkt....Nein Jürgen es gibt auch heute noch gute Geräte...
weimaraner
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 12. Aug 2012, 19:44

_dice_ schrieb:
Was macht den creek so besonders?


Eigentlich nichts.... einen besonderen Verstärker ,was soll diesen ausmachen?

Gruss
Neuling?
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 12. Aug 2012, 19:51
Moin,

eventuell wäre auch ein Verstärker aus der Cambridge Azur Serie etwas für Dich.

Ich habe den 650a und bin super zufrieden.

Dieser Thread hat mich auf diesen Verstärker aufmerksam gemacht und nach einem eigenem Test habe ich mich dafür entschieden....

Erfahrungsbericht

viele Grüße
_dice_
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 12. Aug 2012, 19:55

baerchen.aus.hl schrieb:





Da gehört der Creek aber zu den wenigen heutigen Amps, die sich da nicht verstecken müssen....
jottklas
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 12. Aug 2012, 20:07

_dice_ schrieb:

@jürgen Ja früher war alles besser, am besten ich hol mein essen auch Second Hand vom Flohmarkt....Nein Jürgen es gibt auch heute noch gute Geräte...


Interessanter Vergleich...

Niemand behauptet, dass früher alles besser war, aber solche 08/15 Verstärker wie die gehypten Creek, Cambridge, NAD, Naim, usw. dürften vom Preis/Leistungsverhältnis nicht mehr als 200 - 300 EUR kosten. Da ist nicht besonderes drin oder dran und klanglich tun sich Verstärker dieser Liga in der Regel auch nichts...

Sie eignen sich also höchstens, um bei anderen "Audiophilen" Eindruck zu schinden.

Gruß
Jürgen
_dice_
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 12. Aug 2012, 20:11
Es muss doch auch neue Geräte geben die ihr Geld wert sind!?
Kalle_1980
Inventar
#28 erstellt: 12. Aug 2012, 20:14

Ich weis wie sie klingen, deshalb hab ich sie ja gekauft.....


Wo waren sie denn angeschlossen, als du sie gekauft hast, und sie so gut klangen ?
OliNrOne
Inventar
#29 erstellt: 12. Aug 2012, 21:21
@ TE
Neue, gute Geräte bei denen der Gegenwert stimmt sind imho der....

- XTZ Class A 100
- Onkyo A-9070

Beide um 700 zu haben, nicht zu vergleichen mit den Plastikbombern anderer Hersteller in diesem Preisbereich...
disco_stu1
Inventar
#30 erstellt: 12. Aug 2012, 21:22
musste auch direkt an den xtz denken
ingo74
Inventar
#31 erstellt: 12. Aug 2012, 21:45
ja gibt wenige wo wertigkeit, kraft, design un dausstattung so wenig kostet
Kalle_1980
Inventar
#32 erstellt: 12. Aug 2012, 21:47
Wo gibts denn den A-9070 für 700€ ?
jottklas
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 12. Aug 2012, 21:47

ingo74 schrieb:
ja gibt wenige wo wertigkeit, kraft, design un dausstattung so wenig kostet


Zumindest mit dem Onkyo kann man der "Papierform" nach nichts falsch machen! So muss ein Verstärker aussehen...

Gruß
Jürgen
Kalle_1980
Inventar
#34 erstellt: 12. Aug 2012, 21:48
Ich hab den, und der ist geil
OliNrOne
Inventar
#35 erstellt: 12. Aug 2012, 21:53
Der Onkyo ist top.... dig. Eingänge, viele Betriebsmodi(Endstufe,Vorstufe,auftrennbar), gute Haptik....
Gefällt mir immer besser nachdem ich ihn live gesehen habe....auch der passende Player C-7070 ist sehr gut...

Kalle kann da mehr drüber berichten .....
Bei uns im Saturn steht er für 799, beim Fachhändler hab ich ihn schon günstiger angeboten bekommen ...
ingo74
Inventar
#36 erstellt: 12. Aug 2012, 22:18
ich meinte eigentlich auch den xtz
aber bei dem preis ist der onkyo ebenfalls top
_dice_
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 17. Aug 2012, 16:24
Was haltet ihr vom Musical fidelity M3i?
Lord-Senfgurke
Inventar
#38 erstellt: 17. Aug 2012, 20:40
Da ich seit Mittwoch mit der "Englsichen Plastikkiste" sehr zufrieden bin werf ich mal den Azur 851A von Cambridge in den Raum.

Plastik such ich da allerdings vergebens und 15Kg Lebendgewicht sind jetzt auch nicht ohne. Mein alter (Yamaha A-S-1000) wog 7kg mehr und war Gefühlt doppelt so groß und ist deutlich unterlegen. Das Gewicht oder die Größe des Geräts sagt doch nichts über die Klangqualität aus!?

Wie man zwischen Verstärkern keinen Unterschied hören kann, ist mir schleierhaft?

Bei Kabeln lass ich mit mir streiten, ich kaufe mir teure Kabel weil ich sie schön finde ob das Klanglich was brignt sit eine Glaubensfrage. Aber bei Verstärkern? Was klingt denn dann an der Kette, nur der Lautsprecher und der Raum? Dann hab ich wohl ein verkehrtes empfinden.


[Beitrag von Lord-Senfgurke am 17. Aug 2012, 20:41 bearbeitet]
ingo74
Inventar
#39 erstellt: 17. Aug 2012, 20:49

Wie man zwischen Verstärkern keinen Unterschied hören kann, ist mir schleierhaft?

lesen und verstehen
http://www.hifi-foru...m_id=108&thread=7738


[Beitrag von ingo74 am 17. Aug 2012, 20:50 bearbeitet]
Lord-Senfgurke
Inventar
#40 erstellt: 17. Aug 2012, 21:01

ingo74 schrieb:

lesen und verstehen
http://www.hifi-foru...m_id=108&thread=7738


Woher wusste ich das das jetzt kommt, ich war jetzt was länger nicht mehr im Forum aktiv, aber alles ist noch beim alten.

Was die Theorie oder irgendwelche Datenblätter mir erzählen ist mir ehrlich gesagt egal. Ich für meinen Teil höre dort signifikante Unterschiede und als Beispiel mal wo ich damals den ersten Cambridge gehört habe dachte ich das es sich dabei um eine billig Marke handelt und mir hat der 840 damals trortzdem gut gefallen.

Ich denke ich bin da auch recht unvoreingenommen, da ich in erster Linie keinen Hersteller Favorisiere sondern mich einfach querbeet durchhöre und dann entscheide was mir am besten gefallen hat und am besten Gefällt mir was bei mir persönlich eine Gänsehaut verursacht.

Wenn du nicht an Verstärkerklang glaubst, dann darfst du das gerne tun, jeder Jeck sit anders.
jottklas
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 17. Aug 2012, 21:21

Lord-Senfgurke schrieb:
Was klingt denn dann an der Kette, nur der Lautsprecher und der Raum? Dann hab ich wohl ein verkehrtes empfinden.


Da wird dir ganz sicher niemand widersprechen...

Gruß
Jürgen
ingo74
Inventar
#42 erstellt: 17. Aug 2012, 21:22
du hast das richtige wort genannt - glaube
physik und elektrotechnik ist aber keine glaubensrichtung und ändert sich auch nicht mit der zeit, auch nicht in der praxis - ich persönlich hab aber kein problem, wenn du lieber glauben statt wissen willst
wer jedoch wissen will, der kann sich problemlos informieren...

übrigens

Was klingt denn dann an der Kette, nur der Lautsprecher und der Raum?

klingen, dh töne erzeugen tut bei mir nur der lautsprecher


[Beitrag von ingo74 am 17. Aug 2012, 21:23 bearbeitet]
Lord-Senfgurke
Inventar
#43 erstellt: 17. Aug 2012, 21:26

jottklas schrieb:


Da wird dir ganz sicher niemand widersprechen...

Gruß
Jürgen


Ok, kann ich mit Leben mich macht dieses empfinden aber glücklich.

Desweiteren ist nicht alles mit Physik erklärbar, zumindest nicht in einem auch sehr emotionalen Segement in dem wir uns im Hifi Bereich bewegen.

Eine Hummel sollte nach den Gesetzen der Physik auch nicht fliegen können, dass ist der Hummel aber völlig Wurscht.


[Beitrag von Lord-Senfgurke am 17. Aug 2012, 21:27 bearbeitet]
ingo74
Inventar
#44 erstellt: 17. Aug 2012, 21:29
ein hifi-verstärker ist keine hummel und kann auch nicht fliegen.
seine aufgabe ist es, ein elektrisches signal zu verstärken. das tut er und in 99,9% aller fälle ist das eingangssignal gleich dem ausgangssignal, somit unverändert und somit ohne irgendeinen "eigenklang".

das große problem bei dem thema ist die psychoakustik, akustische täuschung oder wie man es auch immer nennen will...
Lord-Senfgurke
Inventar
#45 erstellt: 17. Aug 2012, 21:38

ingo74 schrieb:
ein hifi-verstärker ist keine hummel und kann auch nicht fliegen.


Ich glaube das ist hier jedem Klar. Allerdings sieht man daran das eben nicht alles mit Physik erklärbar ist.



ingo74 schrieb:

das große problem bei dem thema ist die psychoakustik, akustische täuschung oder wie man es auch immer nennen will...


Wenn die "Akustische Täuschung" mich persönlich überzeugt, dann reicht das für mich. Lass anderen doch auch ihre Meinung und Spiel hier nicht den Heiland und poste jeden Thread wo sich jemand einen neuen Verstärker holen will mit deinem ach ne 200€ Kiste reicht geschwurbel zu. Das ist nicht fair, dann denk dir deinen Teil und leb damit das es andere anders sehen als du.
ingo74
Inventar
#46 erstellt: 17. Aug 2012, 21:43
ich spiele nicht den heiland, ich gebe nur einen hinweis, wie man sich vieles sparen kann - ICH war und bin sehr froh, dass ich diesen hinweis mal bekommen habe.
übrigens keiner hat was dagegen woran du glaubst, nur sollte sich jeder sein eigenes bild machen können und nicht einfach anderleuts glauben übernehmen

ausserdem - ich schreibe NIE, dass "ne 200€-kiste" reicht.


[Beitrag von ingo74 am 17. Aug 2012, 21:44 bearbeitet]
Lord-Senfgurke
Inventar
#47 erstellt: 17. Aug 2012, 21:46

ingo74 schrieb:
ich spiele nicht den heiland, ich gebe nur einen hinweis, wie man sich vieles sparen kann - ICH war und bin sehr froh, dass ich diesen hinweis mal bekommen habe.
übrigens keiner hat was dagegen woran du glaubst, nur sollte sich jeder sein eigenes bild machen können und nicht einfach anderleuts glauben übernehmen :prost


Sorry aber du suchst dir gezielt Threads wo Leute sich dazu shcon entschlossen haben eine Stange Geld ind ie Hand zu nehmen um sich einen schicken AMP zu holen, da kommt das so bei mir rüber.


ingo74 schrieb:
ausserdem - ich schreibe NIE, dass "ne 2200€-kiste" reicht.



Naja du empfiehlst lieber diese Tangent Kisten. Davon wurde mein Nachbar nach dem dritten defekten AMP innerhalb von 4 Monaten auch geheilt, jetzt steht bei ihm ein kleiner Denon.


[Beitrag von Lord-Senfgurke am 17. Aug 2012, 21:47 bearbeitet]
Zarak
Inventar
#48 erstellt: 17. Aug 2012, 21:50

Lord-Senfgurke schrieb:
...

Desweiteren ist nicht alles mit Physik erklärbar, zumindest nicht in einem auch sehr emotionalen Segement in dem wir uns im Hifi Bereich bewegen.

Eine Hummel sollte nach den Gesetzen der Physik auch nicht fliegen können, dass ist der Hummel aber völlig Wurscht. 8)


Ist doch physikalisch längst geklärt:

look
dirk_b
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 17. Aug 2012, 21:51
Kauf dir einfach einen Verstärker der dir gut gefällt. Wenn dieser dann optisch und ausstattungsmäßig deinen wünschen entspricht hast du das richtige Gerät für dich gefunden.
Leistung sollte der neue schon haben , man weiß ja nie wo die HiFi reise noch hingeht.
Ich für meinen Teil habe Rotel rb991 Rc995 , Restek Callanger , Fable , Yamaha Ax1070 und vincent Sv233 in meine Finger gehabt. bin beim Vincent hängen geblieben weil mir dieser am besten gefallen hat.
Lord-Senfgurke
Inventar
#50 erstellt: 17. Aug 2012, 21:54

Zarak schrieb:

Lord-Senfgurke schrieb:
...

Desweiteren ist nicht alles mit Physik erklärbar, zumindest nicht in einem auch sehr emotionalen Segement in dem wir uns im Hifi Bereich bewegen.

Eine Hummel sollte nach den Gesetzen der Physik auch nicht fliegen können, dass ist der Hummel aber völlig Wurscht. 8)


Ist doch physikalisch längst geklärt:

look


Ok, dass ist mir neu. Dann wird sich bestimmt auch bald klären lassen warum Verstärker unterschiedlich klingen.
ingo74
Inventar
#51 erstellt: 17. Aug 2012, 21:54
tja und mein nachbar hat mit nem cambridge azur 640r ziemliche probleme 25 monate alt, defekt und keine kulanz), ist deswegen die marke an sich und dein amp schlecht..?
ausserdem, was hat das hier zu suchen, wenn ein anderer in nem anderen thread was anderes sucht..?

und wieso willst du mir den mund verbieten - darf man nur von seinem glauben erzählen und alles andere wird unterdrückt..?
sorry, genau wie du deine meinung postest, poste ich meine und ich verweise zudem auf weiter informationen. wenn man interessiert ist sich zu informieren, was wirklich klsngrelevsnt ist ok, wenn nicht auch ok, aber nur weil es dir nicht passt, heisst es nicht, das ich ich nicht schreibe..
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