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neue Anlage für 22qm Wohnzimmer

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Beitrag
Tekknojunk
Neuling
#1 erstellt: 18. Feb 2013, 19:44
Liebes Forum,

meine alte Anlage hat nun schon 20 Jahre auf dem Buckel und ich möchte mir gerne etwas kompakteres kaufen und auch die neuen Möglichkeiten (Internetradio, streamen vom NAS) nutzen. Bis jetzt habe ich einen Yamaha AX-750 Verstäker, der Bose Acoustimass 5 Serie 2 antreibt. Ich höre vorwiegend elektronische Musik in meinem ca. 22 qm, fast quadratischem Wohnzimmer. Die neue Anlage sollte möglichst ohne Subwoofer auskommen und dennoch würde ich gerne etwas vom Bass hören.

Mein Budget für neue Boxen und Verstärker liegen bei ca. 1000€, besser günstiger Nachdem was ich hier im Forum und im Netz so gelesen habe, gibt es von mir bereits eine kleine Vorauswahl. Folgende Komponenten habe ich mir bis jetzt herausgesucht:

Verstärker
Marantz Melody Media (603)

Laustprecher
Wharfedale 10.2
B&W CM1

Da der Markt für mich doch recht unübersichtlich ist hoffe ich auf ein paar wertvolle Tips durch euch. Vielleicht bekomme ich für mein angepeiltes Budget von max 1000€ auch nichts besseres als meine derzeitige 20 Jahre alte Kombination?
Markus_Pajonk
Gesperrt
#2 erstellt: 18. Feb 2013, 21:33
Hallo,
wie kommst du auf zwei so unterschiedlich presliche Lautsprecheralternativen?
Markus
*Adrian
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 18. Feb 2013, 21:59
Hallo
ich würde noch welche von Klipsch in deine Liste mitaufnehmen z.B. RF 62 bzw. RB81 oder ggf. 61
Tekknojunk
Neuling
#4 erstellt: 18. Feb 2013, 22:02
Hi Markus,

ich habe wie gesagt keinen genauen Plan und Überblick. Die Firma Wharfedale habe ich aus meiner Kindheit noch in guter Erinnerung und hier im Forum habe ich einiges Gutes über die 10.1 gelesen und dann mal nach dem Preis geschaut, recht günstig. Die B&W kosten da schon eine Ecke mehr aber als ich heute in einem Laden die Boxen gesehen habe sagte der Verkäufer, das wäre für meinen Zweck die richtige Wahl. Klarer Sound und mehr Bass als es die Größe erahnen lässt waren seine Worte. Kosten natürlich deutlich mehr aber vielleicht bekomme ich für den Mehrwert der Boxen auch den Mehrwert an Sound daraus geliefert?

Wenn ich es richtig verstanden habe, sollte in die Boxen die meisten Euros investiert werden. Das Budget liegt halt bei 1000€ und der Marantz kostet etwa 500€, bleiben als noch 500€ für die Boxen was eigentlich zu wenig ist. Also weniger Verstärker und "mehr" Boxen?

Oder doch die Wharfedale für weniger Geld aber gleichen Sound wie die B&W?


[Beitrag von Tekknojunk am 18. Feb 2013, 22:15 bearbeitet]
Tekknojunk
Neuling
#5 erstellt: 18. Feb 2013, 22:10
Die Klipsch sind Standlautsprecher gegen die ich grundsätzlich nichts habe jedoch frage ich mich, ob die Größe der Box auch drastischen Einfluss auf den Klang hat. Meine Freundin hätte am liebsten Boxen in der Größe einer Zigarettenschachtel :-) Ich muss ihr die Lautsprecher auch schmackhaft machen und da sind kleinere Lautsprecher einfach besser.

Wenn es aber so sein sollte, dass die Standlautsprecher einfach voluminöseren Sound liefern, da größerer Klangkörper, muss ich das halt versuchen zu verkaufen.


[Beitrag von Tekknojunk am 18. Feb 2013, 22:11 bearbeitet]
Zalerion
Inventar
#6 erstellt: 18. Feb 2013, 22:12
Boxen sind immer kritischer als der Verstärker, also ja, im Idealfall weniger Verstärker und mehr Boxen.
Und wie sieht es aus mit Selbstbau? Da gibt es "noch mehr Box für weniger Geld".


[Beitrag von Zalerion am 18. Feb 2013, 23:24 bearbeitet]
Markus_Pajonk
Gesperrt
#7 erstellt: 18. Feb 2013, 23:19

Tekknojunk (Beitrag #4) schrieb:

Oder doch die Wharfedale für weniger Geld aber gleichen Sound wie die B&W?


Es gilt immer noch das gleiche wie in deiner Kindheit: Probe hören. Ich würde möglichst viel durch Läden tingeln und mir diverses Zeugs anhören!
Tekknojunk
Neuling
#8 erstellt: 19. Feb 2013, 22:02
Durch den ein oder anderen Laden laufen und mir Lautsprecher anhören ist auch fest eingeplant. Wollte halt im Vorwege schon einmal ein paar Boxen und vielleicht auch den einen anderen Verstärker auf meine Liste bekommen, damit ich gezielt in den HIFI-Laden meines Vertrauens gehen kann und schon eine Wunschliste der in Frage kommenden Lautsprecher bereit habe.

Einfach so in mehrere Läden laufen und dann immer gleich 10 Lautsprecher anzuhören ist bestimmt nicht so gut, da ich dann den Überblick verliere.

Der Marantz hat ja 60W RMS pro Kanal. Dürfen die Lautsprecher dann auch deutlich über den 60W liegen oder ist die Gefahr zu groß diese zu schrotten? Sollte ich noch andere Verstärker mit vergleichbaren Möglichkeiten mit auf meine Liste nehmen, wenn ja welche?

Meine Angst ist beim Lautsprecherkauf halt, dass die Dinger zu wenig im Bassbereich leisten und eher wie meine Studiomonitore (Event 20/20) ein analytisches Klangbild liefern. Einen Subwoofer wollte ich mir nur ungern mit ins Wohnzimmer stellen.
Markus_Pajonk
Gesperrt
#9 erstellt: 19. Feb 2013, 23:07

Tekknojunk (Beitrag #8) schrieb:

Einfach so in mehrere Läden laufen und dann immer gleich 10 Lautsprecher anzuhören ist bestimmt nicht so gut, da ich dann den Überblick verliere.



Aufschreiben? Und immer mit "Logik" vorgehen. Du hast jetzt schon verschiedene Marken und die helfen sicherlich schon mal für einen Überblick (Klipsch, B&W, Wharfedale)
Zalerion
Inventar
#10 erstellt: 19. Feb 2013, 23:09
Zum Probehören vor allem eigene Musik mitnehmen!
Und ja, zu viel ist nicht gut.

Man kann ja vorher schon im Preisbereich alle in Frage kommenden Lautsprecher raussuchen (z.B. kann man sie überhaupt aufstellen? Legt die Frau Veto ein wegen Form, Größe, etc., gefallen sie mir überhaupt optisch? Ja ich weiß, Optik ist eigentlich nicht das, wonach man aussuchen sollte, aber ich bin der Meinung, dass sie zumindest gefallen müssen, denn sie stehen ja üblicherweise in einem Wohnraum. Bei PartyPa oder Studiomonitoren ist's ja wieder was anderes)

Wenn du 60W ausreizt, wirst du mit den lieben Nachbarn (außer bei Freistehendem Haus) schon Probleme kriegen. Üblicherweise sagt man, dass ein Verstärker gerne 20% mehr Leistung haben kann/sollte als die Boxen so vertragen (jeweils RMS). Aber eigentlich ist es egal. Nur:
Wenn der Amp viel zu dick ist, kann es sein, dass die Lautsprecher kaputt gehen, durch zu viel Leistung, man darf einfach nicht zu laut aufdrehen und hören, wann Schluss ist, aber das hört man, es klingt grausig.
Wenn der Amp zu schwach ist und man lauter macht, als er eigentlich kann bekommt man Clipping, auch nicht gut für die Lautsprecher (Hochtöner!!). Hört man aber auch, und so lange keine potenten Vorverstärker davor sind, ist es im Hifibereich eher selten, kann aber trotzdem bei voll aufgerissenem Verstärker passieren.

Ob die Boxen analytisch sind, erfährt man erst beim Hören, das ist aber (zumindest der Erfahrung nach, was ich bis jetzt so gehört habe) im Hifi ("Consumer") Bereich eher selten, weil einfach nicht gefragt. Kann natürlich passieren, aber das merkt man - vor allem, wenn man weiß, wie es nicht sein sollte, Vergleich zu den Monitoren - recht fix, ganz einfach daran, daran, dass man recht wenig Spaß am Hören hat.

Die Modelle konkret kenne ich nicht, da kann ich nix zu sagen.
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