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Kompakt/Standt Lautsprecher für Mein System

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Autor
Beitrag
Racoon45
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 18. Apr 2013, 08:03
Hallo,

bisher habe ich mich im Forum nur auf lesen Beschränkt, nun benötige ich aber doch einmal eine Individuelle Beratung.

Da ich vor kurzem einen Plattenspieler ( Technics SL Q 2 ) erworben habe und einen Pionieer A-449 Verstärker. Bleiben jetzt noch Lautsprecher, welche für meine Ansprüche realistisch sind.


-Wie viel Geld kann ausgegeben werden? insgesamt ca. 250 bis maximal 300 euro

-Wie groß ist der Raum? 28m² aber da ich Student bin, und das nicht meine letze Wohnung sein wird kann es auch kleiner werden.

-Wie können die Lautsprecher aufgestellt werden? exakt links und rechts von meiner TV Bank, die Couch steht exakt mittig davor ( in Sachen Position hab ich im Forum schon alle infos die ich brauche)

-Sollen es Standlautsprecher, Kompakte, Wandlautsprecher oder sonst was werden? Vom Budget her eher Kompakte

-Wie groß dürfen die Lautsprecher werden? Platz ist da ...

-Steht ein Subwoofer zur Verfügung? (wenn ja, bitte genau beschreiben) Jein , ich habe im Moment mein 10 Jahre altes Teufel Concept E 5.1 System im Betrieb. Wie ich den Woofer jedoch sinnvoll an den Verstärker anschließen soll, ist mir Schleierhaft.

-Welcher Verstärker wird verwendet? Pioneer A 449

-Was soll über die Lautsprecher gehört werden ? Jazz, Postrock, Soul, HipHop/Rap, Filme (Aber Filme sind eher 2 oder 3. Rangig)

-Wie laut soll es werden? normal bis moderat. Ich benötige keinen Hörschaden und ständig wütende Nachbarn, aber will auch mal alle Emotionen von Crippled Black Phoenix Bastonge Blues spüren.

-Wie tief sollen die Lautsprecher kommen (Hz)? In diesem Punkt fehlt mir einfach das nötige Basiswissen um eine Sinnvolle Antwort abzugeben.

-Wird großer Wert auf Neutralität gelegt? Eigentlich nicht.

-Wird auf irgend etwas Spezielles Wert gelegt : Das ich mehr für die Technik als das Desgin investier ;), das aussehen der Lautsprecher ist mir egal, hab meistens eh die Augen zu wenn ich höre.

Ich bin bisher auf folgende Lautsprecher gestoßen welche immer wieder erwähnt werden :

Magnat Quantum 603 paar 199 € und Heco Metas 300 paar 218 € sowie die Dali Zensor 1 für 258 € das Paar.

Ausserdem hätte ich einen Elektrotechniker an meiner Seite wodurch das Thema Selbstbau Lautsprecher auch durch aus interessant ist, da sind mir folgende Bausätze ins Auge gefallen :

Omnes audio Shorty 2 : http://oaudio.de/Lau...k-Bausatz::4772.html

Cheap Trick 246 : https://lautsprecher...op.de/hifi/ct246.htm

Cheap Trick 231: https://lautsprecher...op.de/hifi/ct231.htm

Ich bin für Anregungen offen

Danke schon mal

Racoon
V3841
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 18. Apr 2013, 08:45
Hallo Racoon,

Danke für deine ausführliche Anfrage.

Vorab, alles was ich hier im Forum schreibe, ist ausschließlich meine persönliche "subjektive" Meinung.


Ich bin bisher auf folgende Lautsprecher gestoßen welche immer wieder erwähnt werden :
Magnat Quantum 603 paar 199 € und Heco Metas 300 paar 218 € sowie die Dali Zensor 1 für 258 € das Paar.


Die Quantum 603 ist ok und günstig zu bekommen - ein audiophiler Feingeist ist sie nicht. Die Metas gefällt mir nicht sonderlich, die besseren Baureihen Aleva und Celan halte ich für gute Lautsprecher, die aber neu nicht im Budget zu haben sind. Die Zensor 1 ist für mich eine gut klingende Notlösung für schwierige akustische Bedingungen.

Eine gute Idee könnte - im Rahmen genannten Bedingungen - die Dynavoice Definition DM-6 sein:

http://www.hood.de/a...fi-aus-schweden-.htm

Infos dazu:

http://www.hifi-foru...m_id=30&thread=31636

Dazu ein Paar Ständer, z.B.:

http://www.ebay.de/i...&hash=item19d93d7f72

oder

http://www.thomann.de/de/millenium_bs500_set.htm

+ Kabel, z.B.:

http://www.thomann.de/de/the_sssnake_spk225.htm

VG


[Beitrag von V3841 am 18. Apr 2013, 09:25 bearbeitet]
maconaut
Inventar
#3 erstellt: 18. Apr 2013, 09:08
Machen Spaß, passen leider nicht ganz ins Budget, aber vielleicht gibt es irgendwo ein Schnäppchen? KLIPSCH RB-51 II
Kleiner (auch Wandaufhängung), leiser, feiner: Boston Acoustics A26
Anhörenswert: Jamo C 603 http://www.hifi-forum.de/viewthread-100-1208.html hier als B-Ware http://www.shop-hifi...603-Paar-B-Ware.html

Es gibt schon einiges im Bereich 250-300 Euro an Kompakten - man wird ums Probehören nicht herumkommen - das macht ja eben den Spaß an der Sache aus!
nonnenfeld
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 18. Apr 2013, 09:58
hallo,
danke für den Tip mit mit Boston Acoustic A26,die hab ich ehrlich gesagt nicht gekannt.
Ich persönlich fand die B&W PM1gut (auch von der Optik)!!,aber 3000,- € mit Ständer sind sie meiner
Meinung nach nicht wert.Was mich persönlich mal interessieren würde was die Ergebnisse von
Testbericht.de wert sind im HI-FI Bereich.Die Boston schneiden besser ab,als die KEF oder b&W
der Preisunterschied ist ja enorm.
ich schaue mal obes die Boston Acoustic im Raum 66 oder 55 gibt .Danke
MFG. Josef.
maconaut
Inventar
#5 erstellt: 18. Apr 2013, 09:59
Akitve sind nix für dich? Hier ist gerade was empfehlenswertes im Forum zu verkaufen:
http://www.hifi-foru...m_id=171&thread=9639
baerchen.aus.hl
Inventar
#6 erstellt: 18. Apr 2013, 13:12
Hallo,

bei deinem Budget bekommst Du klaglich am weitesten mit DIY oder mit gebrauchten. Dabei brauchst Du auf Standboxen nicht zu verzichten

Ich denke beim Selbstbau neben den CT Modellen z.B. an eine FT10, Dayton 17, oder bei den Kompakten an eine FT12 von ADW
http://www.acoustic-...me-10-adw-p-202.html
http://www.acoustic-...-17-al-adw-p-85.html
http://www.acoustic-...sttime-12-p-210.html

Wobei die Dayton und die FT12 den Pio ganz schön fordern werden

gruß
Bärchen
Racoon45
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 18. Apr 2013, 17:28
So danke schon mal für die Antworten,

die Dynavoice wären scheinbar auch Interessant, werd ich mich heute Abend mal noch in Ruhe durch den Thread lesen, vielleicht kann man die auch irgendwo im Raum Dresden oder Leipzig Probehören.

Was ich mich Frage ist, ob sich die selbstgebauten in dem Preissegment klanglich von den Kompakten fertigen deutlich absetzen können. Daher ob sich das Risiko lohnt am Ende Boxen stehen zuhaben, die man natürlich vorher nicht Probe hören konnte und die naturgemäß vom Umtausch ausgeschlossen sind, mit denen man eventuell Unzufrieden ist.

Reizen würde mich der die Eigenbau Lösung trotzdem, auch weil der eigenen Arbeit zuhören etwas für sich hat.

Daher bin ich immer noch etwas unentschlossen.

Mit freundlichen Grüßen

Racoon
baerchen.aus.hl
Inventar
#8 erstellt: 18. Apr 2013, 21:21

Racoon45 (Beitrag #7) schrieb:

die Dynavoice wären scheinbar auch Interessant, werd ich mich heute Abend mal noch in Ruhe durch den Thread lesen, vielleicht kann man die auch irgendwo im Raum Dresden oder Leipzig Probehören.

Was ich mich Frage ist, ob sich die selbstgebauten in dem Preissegment klanglich von den Kompakten fertigen deutlich absetzen können. Daher ob sich das Risiko lohnt am Ende Boxen stehen zuhaben, die man natürlich vorher nicht Probe hören konnte und die naturgemäß vom Umtausch ausgeschlossen sind, mit denen man eventuell Unzufrieden ist.


Ich möchte mal mit den Worten des Entwicklers der von mir verlinkten Bausätze antworten.... wenn sie nicht besser wären als gleich teure Fertigboxen, dann bräuchte ich mir ja die Entwicklungsarbeit nicht machen.......wobei die meisten DIYler ihre Boxen zunächst nach der Klangqualität und nicht nach dem Glanzgrad des Gehäusefinish bewerten.....

Und was das Probehören anbelangt, so sind die bekanntesten DIY Bausätze weiter verbreitet als viele glauben. Melde dich bei www.lautsprecherbau.de an und starte die Umfeldsuche oder starte dort eine Suchanfrage. DIYler sitzen in allen Ecken des Landes und bieten geren Probehören an
tinnitusede
Inventar
#9 erstellt: 18. Apr 2013, 23:41
Hi Racoon,

bei den Selbstbau- Vorschlägen kommt immer noch das Gehäuse dazu, bist du denn versiert im Gehäusebau und hast die Werkzeuge dazu und auch die Erfahrung, ein Furnier aufzuleimen, damit die Selbstbau Box mit einer Fertigbox zumindest optisch mithalten kann?

Den besten Schnitt machst du, wenn du gebrauchte LS kauft, bei dem Budget bekommst du schon sehr feine Teile.

Schau mal bei ebay-Kleinanzeigen, das Angebot ist riesig, vielleicht ist in deiner Nähe sogar was dabei.

zum Beispiel hier,

http://kleinanzeigen...-172-1428?ref=search

http://kleinanzeigen...-172-5326?ref=search

http://kleinanzeigen...-172-6151?ref=search

http://kleinanzeigen...-172-3896?ref=search

Hans


[Beitrag von tinnitusede am 19. Apr 2013, 00:04 bearbeitet]
Racoon45
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 19. Apr 2013, 06:32
@ Baerchen

Ich glaub du hast mich falsch verstanden, ich habe nicht Angst das mir die Lautsprecher Optisch nicht gefallen sondern vom Klang nicht dem entsprechen was ich mir Vorgestellt hatte.

Aber du hast vollkommen recht am besten suche ich nach gleich gesinnten in der Umgebung von Dresden/Leipzig und kann eventuell mal Probehören.

Handwerklich bin ich durchaus in der Lage vernünftige Holzarbeiten zu fertigen ( Studien bedingt bin ich beinahe jede Woche am Modellbauen ) , die Elektronischen Hürden würde ich mit Hilfe bewältigen.

Ist auf den Links die du geschickt hast die Frequenzweiche schon vormontiert ?

Auf der Seite sind mir auch folgende Modelle aufgefallen:

Elip 1/2
: http://www.acoustic-design-magazin.de/Shop/elip1-adw-p-124.html

und die [u]SB 12 ACL
: https://www.intertec..._1768,de,6706,138673

und die Firsttime 10/12[/u] : http://www.lautsprec...2_8636,de,94783,1703

Ach eine Frage noch : Warum eigentlich Bluesklasse ?

Was mir wichtig wäre das ich die beiden Lautsprecher ohne Subwoofer betreiben kann.

Und ich werde auch bei Ebaykleinanzeigen mal die Augen offen halten, auch wenn ich immer Skeptisch bin bei +100 € an Privat ohne jegliche Gewähr.

allen mit lesern einen schönen Freitag noch

Gruß

Racoon


[Beitrag von Racoon45 am 19. Apr 2013, 07:17 bearbeitet]
baerchen.aus.hl
Inventar
#11 erstellt: 19. Apr 2013, 08:38
Hallo,


sondern vom Klang nicht dem entsprechen was ich mir Vorgestellt hatte.


Das kann dir niemand vorhersagen weder bei DIY noch bei Fertiglautsprechern. Weil da die Vorstellungen zu subjektiv sind. Man kann als Ratgeber nur versuchen das "Zielgebiet" eng einzukreisen, damit man nicht völlig daneben liegt.

Du hast den Hinweis auf einen Sub gegeben.... was ist für dich ein guter Bass?. Echter Tiefgang, der sich harmonisch ins Klangbild einfügt oder doch eher der fordergründige Bumm Bumm Bass der alles erschlägt?

Die FT10 ist praktisch die Quickly 14 ergänzt mit einem passiven Bandpass Subwoofer. Sie hat einen schönen glatten Frequenzgang, kommt recht gut in den Basskeller runter und kann wegen der Doppelbestückung im Bass auch gut Luft bewegen. Sie ist im Bass impulsiv aber nicht vordergründig. Die Konstruktion selbst gehört zu Udos never ending Stories. Den Bausatz gibt es im Prinzip schon über 20 Jahre. Er musste jedoch mehrfach überarbeitet werden, da zwischendurch die Produktion verwendeter Chassis eingestellt wurde. Insgesamt ein guter Allrounder im zierlichen Gehäuse mit hohen WAF. Sie lässt sich mit der schon genannten Quickly 14 und der Quickly 28 gut zum Heimkino ergänzen. Ferner lässt sich im Prinzip der Bassteil auch mit einem Bassmodul wie dem Wyntek WAM 300 DSP aktivieren, wodurch die FT10 zum teilaktiven Lautsprecher wird und er Bass sich mittels der DSP Steuerung an den Raum, persönlichenGeschmack und dem jeweiligen Einsatz anpassen lässt

Die FT12 ist etwas einfacher gestrickt. Mit gut 18 Liter Innenvolumen ist sie für eine Kompaktbox schon recht stattlich. Auch sie arbeitet mit einem Bass in Bandpassbauweise. Dem gegenüber der FT10 geringeren Volumen geschuldet, kommt sie nicht ganz so tief in den Basskeller runter. Sie hat aber eine deutliche Oberbassbetonung. Sie ist im Bass vordergründiger als die FT 10

Die FT10 ist gut für Liebhaber von Musik mit kräftigen Beats, Techno und die ganzen anderen modernen Stilrichtungen. Beide sollten jedoch relativ frei stehen. Die FT12 gehört keinesfalls ins Regal

Beide kommen in ihrem Stil zu musizieren in kleinen bis mittleren Räumen auch ohne zusätzlichen aktiven Sub aus. Welchen Stil man bevorzugt ist Geschmackssache. Die Ansprüche der Bausätze an den Amp sind mittelprächtig und von deinem Pio gut zu leisten

Die angesprochenen Elips folgen einem anderen Konzept. Von der Klangqualität her liegen sie im Mittelhochtonbereich oberhalb von FT10 und FT12, legen aber auch schon ziemlich schonungslos schlechte Aufnahmen offen. Im Bass sind sie auf enge Platzverhältnisse hin entwickelt. Im Bücherregal oder extrem wandnah in Ecken eingequetscht, ergibt sich bei Lautsprechern bekanntlich eine Verstärkung des Bassbereiches. Um bei solchen Aufstellungssituationen den Bass nicht vordergründig werden zulassen, fallt der Pegel der Elips im Bassbereich deutlich eher ab als bei der FT10 oder FT12. Der -3 dB Punkt der Elip 1 liegt freistehend irgendwo bei 70 Hz. Ins Bücherregal gequetscht oder in Raumecken aufgestellt nutzten die Elips die dort entstehende Bassverstärkung, um am Hörplatz im Raum ein recht lineares Klangbild (also ohne Bassübertreibung) zu erzeugen. Für Freunde eines kräftigen Basses liefert die Elip auch eingequetscht evtl. etwas zu wenig....

Man muss also schauen wie die Aufstellungsbedingungen im Raum sind und welches Klangbild man bevorzugt.

Was die Weiche anbelangt, so wird sie grundsätzlich nicht fertig geliefert. Grundsätzlich heißt aber es gibt Ausnahmen. Auf Anfrage liefert Udo für Anfänger die Weiche auch fertig gelötet.

Gruß
Bärchen


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 19. Apr 2013, 08:44 bearbeitet]
Racoon45
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 19. Apr 2013, 09:59
Vielen vielen Dank für die Ausführlichen Antworten,

Wie wichtig ist mir Bass? Naja Leer sollte der Klang nicht werden, aber das Sumpfige gewummer was mein Subwoofer im Moment abgibt, lässt in Kombination mit den kleinen Satellit Würfeln im Mitten und Höhen bereich einiges untergehen. Und natürlich vermiss ich dadurch viele Details und Klarheit, die ich zB über meine Senheiser HD 25-II wesentlich besser wahrnehme.

Durch meine Vater bin ich auch sehr häufig und gern in den Kontakt von Jean Michelle Jarre, Pink Floyd, Mike Oldfield ... gekommen ( höre sie auch selber sehr gern), und wenn sich dann bei Oxygene oder Tubular Bells die Nackenhaare aufstellten, war ich hin und weg. Was ich damit sagen will ist, dass ich keines wegs eine Dumpfebass Maschine suche die mich vom Sofa bläst und alles andere Verschluckt. Aber zb eine Orgel sollte einfach Dröhnen weil sie das nun mal tut ;).

Mit ist bewusst das ich die Lautsprecher entsprechend ihrer Konstruktiven Eigenheiten aufstellen muss, ich werde heute Abend ein Grundriss von meinem Zimmer Anfertigen um der Frage nach der Aufstell möglichkeit, mehr Substanz zuverschaffen. Im Moment habe ich Platz ohne Ende durch 28 qm Zimmer Rechteckig ohne Dachschrägen. Die Lautsprecher würde ich Wandnah aufstellen wollen, wenn Kompakte dann auf Ständern oder entsprechender Wandhalterung , im Regal oder so haben die nix verloren. Für Standtlautsprecher wäre auch genug Platz vorhanden.

Da ich eine recht tolerante Freundin habe ist der WAF Faktor nicht wirklich relevant, vorallem da sie froh ist wenn ich mich endlich zu einer Entscheidung durch gerungen habe. ( Ob sie wohl ahnt das die DIYS Geschichte meist nur der Anfang von einer Leidenschaft ist ;D ? )

Bis dahin stöber ich weiter und lese Selbstbau erfahrungen auf Lautsprecherbau.de , wo ich auch über die SB 12 ACL gestolpert bin die einen Sympatischen eindruck machen, wobei ich mir nicht sicher bin ob diese "nur" auf Klassik ausgelegt sind.

Ich glaube mein Hauptproblem ist das ich von der Menge der möglichkeiten in meinem Preissegment eingeschüchtert bin und erst begreifen muss, für welche zwecke die jeweiligen Bausätze entwickelt wurden, da hat mir deine Antwort aber schon sehr weiter geholfen. Danke

Gruß Racoon


[Beitrag von Racoon45 am 19. Apr 2013, 10:15 bearbeitet]
baerchen.aus.hl
Inventar
#13 erstellt: 19. Apr 2013, 10:21

Ob sie wohl ahnt das die DIYS Geschichte meist nur der Anfang von einer Leidenschaft ist


Da liegt sie nicht schlecht, DIY und speziell der Lautsprecherbau wirken höchst ansteckend wenn man sich damit befasst......
Tank-Like
Inventar
#14 erstellt: 19. Apr 2013, 10:44
Wie weit weg von Dresden bist du denn?
Ich hab zwar keine Selbstbau-Lautsprecher, aber doch zumindest ein paar Elac, die durchaus in deinem Preisbereich zu haben sein könnten (siehe Profil). Wenn du magst, kannst du gerne mal vorbeikommen und ein Ohr riskieren. Mein Raum ist zwar alles andere als optimal (24m² WG-Zimmer, bei dem die Couch genau in der Raummitte steht :.), aber wenn du wenig bis gar keine Hörerfahrung hast... Schaden wird es sicher nicht.

Nochmal zum Thema Selbstbau:
Ich hatte mir damals bei Intertechnik einen Center-Bausatz für ca. 75€ gekauft. Inkl. Holz und Leim etc. war ich da dann bei 100€. Für dasselbe Geld hab ich auch mal einen Magnat Quantum 513 Center als Aussteller bekommen.
Mal ganz davon abgesehen, dass mir geschmacklich der Selbstbau-Center mehr zusagt, nahmen die sich in der Wiedergabequalität nix. Das ist rein ne Frage der Abstimmung, dass ich den Selbstbau-Center besser finde.

Lautsprecher sind halt auch immer Möbel, und wenn man Abdeckgitter, Spikes, Farbe/Furnier etc. reinrechnet, seh ich in dem Preisbereich nicht, dass man mit Selbstbau sehr viel sparen kann. Zumindest nicht, wenn man sich etwas umschaut und eventuell auch mal auf ein Sonderangebot/Aussteller/Auslaufmodell von Fertiglautsprechern wartet/zurückgreift.

Ich hab zum Beispiel gerade ein neues Paar Elac BS 53 vom Händler mit Rechnung und voller Garantie für 144€ inkl. Versand bei eBay ersteigert. Hier hätte man ein Paar der Nachfolger für 185€ inkl. Versand bekommen. Und das sind definitiv keine schlechten Lautsprecher
baerchen.aus.hl
Inventar
#15 erstellt: 19. Apr 2013, 11:27
Man darf natürlich nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Wenn dann bitte Neupreis gegen Neupreis oder Gebrauchtpreis gegen Gebrauchtpreis und Sonderpreis gegen Sonderpreis. Und Klangqualität gegen Klangqualität (wobei es da hüben wie drüben in allen Preisklassen auch Murx gibt), Dann sieht die Sache ganz anders aus.

Das günstige neue Produkt (egal welches) sieht gegen ein ehemals teures und jetzt stark preisreduziertes Produkt gleicher Art immer alt aus.

Es geht beim DIY aber auch nicht immer nur um das Sparen, sondern auch um Individualität und Kreativität und die Lust etwas mit seinen eigenen Händen zus schaffen. Von der Stange kaufen ist langweilig. Eine DIY Box ist fast immer ein Einzelstück ....
Tank-Like
Inventar
#16 erstellt: 19. Apr 2013, 12:54
Klar kann ich Äpfel mit Birnen (bzw. vielmehr deren Preis) vergleichen. Beides ist Obst, beides kann ich essen und beides kostet mich Geld.

Dasselbe ist bei Lautsprechern der Fall (nur halt ohne die zu verspeisen): Klar sind Selbstbau-Lautsprecher Einzelstücke, aber sie haben eben nicht unweigerlich ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als solche von der Stange.
Nicht jeder will etwas Individuelles, viele möchten einfach nur für möglichst wenig Geld möglichst viel Klang. Und auch für die, die den Selbstbau handwerklich stemmen können, ist das nicht unbedingt die günstigste Möglichkeit. Denn es kostet sehr viel Zeit (besonders beim ersten Mal) und trotzdem kommt das Endergebnis nicht unweigerlich an Kauf-Lautsprecher heran.

Und aus eben diesen Gründen halte ich meinen Einwurf durchaus für berechtigt.

Wäre der TE jetzt natürlich total scharf darauf, unbedingt selber seinen Traumlautsprecher zu designen und zu fertigen (was ich hier so nirgends herauslesen kann), dann hätte ich damit auch kein Problem...


[Beitrag von Tank-Like am 19. Apr 2013, 13:08 bearbeitet]
V3841
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 19. Apr 2013, 13:00
Für Leute die gerne Basteln und sich an Selbstgemachtem erfreuen ist DIY ein gute Sache, da sie die Arbeitszeit und Verluste durch Murks unter Spaß verbuchen.

Ansonsten sind preiswerte fertige Geräte, die in großen Stückzahlen billigst in Fernost hergestellt werden können, vermutlich immer die bessere Wahl.

VG
baerchen.aus.hl
Inventar
#18 erstellt: 19. Apr 2013, 13:19

V3841 (Beitrag #17) schrieb:
Für Leute die gerne Basteln und sich an Selbstgemachtem erfreuen ist DIY ein gute Sache, da sie die Arbeitszeit und Verluste durch Murks unter Spaß verbuchen.

Ansonsten sind preiswerte fertige Geräte, die in großen Stückzahlen billigst in Fernost hergestellt werden können, vermutlich immer die bessere Wahl.

VG


Ein Frage, warum wollen so viele bei einem Hobby immer die Arbeitszeit mitgerechnet haben? Doch nur um DIY mies zu machen! Die Zeit im Bastelkeller ist die gleiche die man sonst z.B. vor der Glotze verbringt. Keiner kommt auf die Idee zu sagen, ich habe gestern im TV zwei Stunden einen Film gesehen. Die 80 Euro für den Zeitaufwand hätte ich mir sparen können, denn der Film war blöd....... Das Basteln im Keller ist eine Freizeitbeschäftigung wie andere auch. Da die Arbeitszeit einzurechnen ist genauso absoluter Unsinn wie die Aussage das billige Chinaware immer billiger und besser ist......
V3841
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 19. Apr 2013, 14:09
Ich kenne das ja auch aus dem Computerbereich, was habe ich Kohle und Zeit verbraten bis ich das richtig drauf hatte.

Irgendwann habe ich mein Gehirn eingeschaltet und geschaut was ein fertiger Rechner mit installierter Software kostet ... seit dem bastele ich nicht mehr an so Dingern, ich will die ja nur benutzen.

Gleiches gilt für DIY-LS. Willst Du Basteln oder Musik-Hören - oder Beides? Wenn Du nur Musik hören willst, ist DIY nichts.

Ansonsten ist das eine ganz tolle Freizeitgestaltung wo man sich handwerklich - auch in Gemeinschaft - austoben kann und sich hinterher an den geschaffenen guten Stücken erfreuen kann.

Ich sehe DIY nicht negativ - nur pragmatisch.
baerchen.aus.hl
Inventar
#20 erstellt: 19. Apr 2013, 15:22

Wenn Du nur Musik hören willst, ist DIY nichts.



Immer beides, denn das eine macht mir kein Spaß mehr ohne das andere. Und beim DIY ist es genauso wie beim PC nur umgekehrt ich habe das Gehirn eingeschaltet und baue meine Boxen nur noch selber....a) weil ich gerne mache und b) weil der Preisvorteil umso größer wird je teurer und besser es wird. Ein 18 Liter-Gehäuse für teuren Bausatz ist nämlich nicht zwangsläufig teurer als das für einen günstigen.......
Racoon45
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 22. Apr 2013, 08:30
So damit hier auch zukünftige Leser mit meinem Problem weiter kommen

Ich bin dank der Ratschläge und Hinweise erst einmal bei der Firma Visaton gelandet, die dort angebotenen Bausätze erwecken auf mich als Neuling in der gesamten Geschichte einen sehr guten Eindruck.

Mein Budget konnte ich ein wenig anpassen und stehe nun "nur noch" vor der Auswahl dreierlei Boxen paare.

Der Couplet Light, bei welcher ich nicht genau weiß ob Sie ohne extra Sub tatsächlich auskommt : http://www.visaton.d...let_light/index.html

Der Starlet, welche reizvoll durch das 3 Wege System ist und als Standtbox ausreichend Tiefbass verspricht: http://www.visaton.de/de/bauvorschlaege/3_wege/starlet/index.html

Und der Alto III C, welche leider auch die teuerste Variante ist: http://www.visaton.de/de/bauvorschlaege/3_wege/alto3c/index.html

Bei den beiden Standtboxen habe ich bei Visaton nach der verträglichkeit einer Wandnahen aufstellung gefragt und warte da noch auf die Antwort.

Die Bausätze können auf der Seite : http://www.ts-audio.de/main.html teilweise wesentlich Günstiger als bei Visaton direkt erworben werden.

Falls jemand den Thread verfolgt hat und dazu noch einen Rat hat, raus damit.

Danke bis hierher an die User die mir direkt oder indirekt weiter geholfen haben.

Gruß Racoon


[Beitrag von Racoon45 am 22. Apr 2013, 08:32 bearbeitet]
baerchen.aus.hl
Inventar
#22 erstellt: 22. Apr 2013, 09:43

Tank-Like (Beitrag #16) schrieb:
viele möchten einfach nur für möglichst wenig Geld möglichst viel Klang.


Und wenn um Klangqualität für vergleichsweise wenig Geld geht, sind neben Gebrauchtware DIY Boxen (Bausatzboxen) ein super Sache. Das lässt sich nicht wegdiskutieren. Des weiteren gibt es Fertiggehäuse und präsisionsgefräste Gehäusebausätze, die den Fertigboxen in nichts nachstehen und den Lautsprecherbau so einfach machen wie das Zusammenbauen von Ikea Möbeln und die Bauzeit auf wenige Stunden reduzieren

Visaton baut gute Sachen, aber nur weil ein Bausatz ein Dreiweger ist, bedeutet das noch lange keinen Tiefbass. Die Starlet folgt in ihrer Abstimmung eher den Elips. Relativ früh abfallender Tiefton, um bei wandnaher Aufstellung die Tieftonverstärkung für ein lineares Klangbild zu nutzen. Die Alto ist da nicht besser als die Starlet. Die Alto kann durch ihre Doppelbestückung nur mehr Luft bewegen. Beide sind mit 30 bzw 35hz bei -10dB angeben.... Wenn Du einen noch relativ günstigen Bausatz mit einigermaßen linearem Tiefgang suchst, der nicht durch auf die Verstärkende Wirkung der Wandnähe angewiesen ist, dann schaue dir z.B die mit SEAS bestückte MS4 TL an http://www.lautsprec...p_8636,de,94783,1619 ihr -3dB Wert liegt bei 40Hz und der bei Visaton angegebene -10 dB Wert bei 25 Hz

Um bei Visaton in solche Regionen vorzustoßen musst Du weit tiefer in die Tasche greifen.

Die MS4 und die Visaton sprengen ja auch das ursprünglich aufgerufene Budget eher im Budget http://www.lautsprechershop.de/hifi/ct254.htm

Gruß
Bärchen
tinnitusede
Inventar
#23 erstellt: 22. Apr 2013, 10:14
Hi Racoon,

was treibt dich denn so energisch auf die DIY-Schiene?

die Visaton- Bausätze sind schon gut, aber immer ohne Gehäuse und die können, ja nach Qualität teurer sein als der Bausatz, wenn sie vom Profi angefertigt werden.

Für die Summe würde ich mir dass nicht antun, denn dafür bekommst du Gebrauchte, die in der Spitzenklasse angesiedelt sind.

Zum Beispiel die Canton Ergo R-CL, eine Super Standlautsprecher mit zwei 26er Tieftöner, in einer Verarbeitungsqualität, dass selbst Dynaudio´s 3.0 da nicht dran klingeln kann.

Hans
Racoon45
Schaut ab und zu mal vorbei
#24 erstellt: 22. Apr 2013, 10:31
@ Baerchen :

Gibt es irgendwo Messungen zu der Cp 254 oder Erfahrungsberichte ? Beides konnte ich bei einer kurz suche leider nicht finden.

Die Starlet bekomm ich als Paar ab 305 € und die Alto III ab 332 €. Somit wären alle 3 Standboxen in etwa gleich vom Preis niveau.


@Tinnitusede :

Da ich einen Freund mit einer gut Ausgestatteten Holzbauwerkstatt habe (daher das Gehäuse recht Kosten Neutral bauen kann) und es mir als Architektur Student ein Bedürfnis ist nicht unbedingt Dinge von der Stange zuhaben.
Ausserdem glaube ich das Selbstbau insgesamt einfach Günstiger ist, ich spare mir x Zwichenhändler die alle ihre Marge machen wollen und die Desgin Gehäuse welche vom Gefühl meist mehr kosten als die Chassis.

Aber klar ich versteh natürlich auch das man mit Gebrauchten sicher einen sehr guten Schnitt machen kann.

Gruß Racoon
baerchen.aus.hl
Inventar
#25 erstellt: 22. Apr 2013, 11:44

Racoon45 (Beitrag #24) schrieb:
@ Baerchen :

Gibt es irgendwo Messungen zu der Cp 254 oder Erfahrungsberichte ? Beides konnte ich bei einer kurz suche leider nicht finden.



In meinem Archiv hab ich leider nichts mehr und im Onlinearchiv von Klang und Ton habe ich auch nichts gefunden. Aber ich habe mal anfragen gestartet.....
tinnitusede
Inventar
#26 erstellt: 22. Apr 2013, 16:01
Hi Racoon,

ja, wenn dass so ist und du eine Werkstatt zur Verfügung hasst, dann macht dass auch Spaß,

wenn du dann keinen Bausatz nimmst, sondern die Teile einzeln orderst, kannst du im Falle der Couplet von Visaton noch ca. einen 50€ Schein sparen,

Gruß
Hans
baerchen.aus.hl
Inventar
#27 erstellt: 22. Apr 2013, 16:23
Die Infos zur CT254 wurden gefunden und verschickt.
Racoon45
Schaut ab und zu mal vorbei
#28 erstellt: 06. Mai 2013, 14:05
So ,

da bin ich wieder , 2 Wochen gelesen , Informationen gesammelt, gehört , getan , gemacht , aber gekauft habe ich immer noch nix.
Jedoch ist ein Silberschweif am Firmament zuerkennen der das Ende meiner Odyssee bedeuten könnte.

Ich habe alle Vorschläge und Anleitungen auf 2 Bausätze reduzieren können: die Spirit 6 und die schon Anfangs erwähnte Elip 2.

Preislich nahezu Identisch, vom System auch, sowie Größe und Charakter, wenn ich nicht irgendwas komplett übersehen habe.

Da ich nun wirklich langsam heiß bin auf Löten und Schleifen und vor allem natürlich hören, muss eine Entscheidung her. Gut die kann und sollte mir hier Niemand ab nehmen, aber vielleicht hat noch jmd einen Rat zu den genannten Bausätzen.

Zu der Spirit findet man zwar Berichte und Rezensionen jedoch irgendwie recht Wage in ihrer Aussagekraft, was mir aufgefallen ist das im Test bei OAudio erst von einem Ausgewogenem Frequenz verlauf bei einem Messwinkel von 20grad gesprochen wird. Bedeutet das im Umkehrschluss das eine parallele Aufstellung an der Problematisch werden kann ?

Anders bei der Elip 2 die auf Udo´s Seite schon X mal mit Bauberichten verschiedener Personen bewertet wurde und das durch weg Positiv ( Gut welcher DIYS Seitenbetreiber würde ausgiebig negative Berichte online Stellen...).

Nun zu meiner Frage : Hat einer der Beiden Bausätze klar Hochwertigere Chassis ? Oder einen ganz und gar anderen Charakter als er zu mir passen würde ?

Mit freundlich Grüßen

Racoon

PS: Egal für welche ich mich Entscheide, werde ich eine Bau und Hörbericht anfertigen, falls jmd mal vor der gleichen Frage wie ich steht.
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