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AVR oder Stereo mit Antimode 2.0

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Autor
Beitrag
Wolfman76
Stammgast
#1 erstellt: 04. Nov 2013, 08:00
Hallo zusammen,

ich überlege gerade die Anschaffung eines DSP für den Stereo Zweig. Diese habe ich momentan
parallel zum AVR laufen (Umschalter).

Dabei bin ich gedanklich beim DSPeaker AntiMode 2.0 hängen geblieben, um damit meinem
Stereoamp ein dem Raum angepasstes Signal zu kommen zu lassen.

Ich frage mich nun, ob es nicht sinnvoller wäre, gleich in einen besseren AVR mit Audyssey XT32 (oder
gleichwertigem) zu investieren. Mein Denon 1612 ist mir zum einen etwas schwach, zum anderen
ist er einmess-technisch wohl nicht der beste.

Also konkret, kann ein guter AVR einen Stereo Amp + Antimode 2.0 ersetzen?

Am liebsten wäre mir ein 5.1, aber mit ordentlich Leistung, bzw. Preout für den Anschluss einer
Stereoendstufe.

Budget: ca 1.200 €

Vielen Dank und bis dann
Wolfman
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 04. Nov 2013, 09:10
Moin

Deine Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, ich nutze einen Onkyo 5009 mit Audyssey XT32 und vermisse weder ein
Antimode noch ein zusätzliche Endstufe, seit ich die RF7 eingemottet habe und sich meine Hörgewohnheiten verändert haben.
Allerdings kann ich meinem Equipment einen von der Akustik sowie der Aufstellung stimmigen Arbeitsplatz bieten, das A und O
für einen guten Klang, zaubern kann ein DSP auch nicht und das Endergebnis wird nach wie vor von den Gegebenheiten bestimmt.

Die Frage welche lösung sinnvoll ist, wird davon bestimmt, welches Equipment Du betreibst, bei einem 2.1 System kannst Du wohl
auf den AVR verzichten, oder dient er als Schaltzentrale und auf die netten Features möchtest Du auch nicht verzichten bzw. willst Du
später mal aufrüsten, ein AVR ist halt ein Allroundtalent der viel bietet fürs Geld, hier gilt es halt zu überlegen was am besten passt.

Als AVR wären folgende Geräte interessant:

Denon X4000
Onkyo TX NR 929
Anthem MRX 500, der Nachfolger MRX 510 kommt demnächst!

Anthem bietet ein professionelles und umfangreiches Einmess System das man auch selbst beeinflussen kann, es zählt zu dem besten am Markt.

Stereo-Lösung:

Antimode DC 2.0 (Vorverstärker, DAC und DSP)
HifiAkademie Poweramp 250W
Quint ICE Amp 2 Mono Endstufe
oder eine gebrauchte Endstufe wie z.B. Yamaha MX1 oder MX2

Das Antimode lässt sich als Vorstufe einsetzen, wenn man keinen großen Geräte Fuhrpark anschließen will, es bietet zwei analoge und digitale Eingänge,
man kann natürlich auch einen Cinch-Switcher einsetzen um weitere bzw. mehrere analoge Geräte anschließen zu können, eine Vorstufe ist deutlich teurer.

Welche Lösung für deine Anwendungszwecke die beste ist, kannst nur Du entscheiden, am flexibelsten ist man mMn mit einem der oben genannten AVR.

Saludos
Glenn
Wolfman76
Stammgast
#3 erstellt: 04. Nov 2013, 09:30
Hallo Glenn,

vielen Dank für die ausführliche Antwort.

Ich benötige auf jeden Fall einen AVR (4.1) für's Heimkino.
Mein Denon 1612 kommt jedoch im Stereo bei hohen Pegeln ins Klippen. Er hat 80 Watt / 8 Ohm, die Chorus II sind jedoch mit -8,5 db eingemessen (wegen der schwachen Rears).

Wenn ich mich also fürs Antimode 2.0 entscheide (Quelle nur CD über Analog und Minix über digi-opt),
hätte ich weiterhin zwei umschaltbare Ketten.

Darauf würde ich sehr gern verzichten, wenn es mit einem AVR auch möglich wäre.

Mein Raum ist nicht sonderlich problematisch, der Jamo 660 ließ sich auf Anhieb recht gut
integrieren.... (war ja auch dein Tipp )....

Eine kleine Einschränkung habe ich noch:
Mein Rack ist nur 17,5 cm hoch. Wäre als ein relativ flacher, aber
kräftiger 5.1 AVR notwendig, bzw. die Möglichkeit einer zusätzlichen kräftigen Endstufen ( Rackfach daneben ).

Bis dann
Wolfman

Edit:
P.S: Man sollte lt. Hersteller nur eine Quelle ans Antimode anschließen, nicht zwei gleichzeitig...


[Beitrag von Wolfman76 am 04. Nov 2013, 09:32 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 04. Nov 2013, 10:10
Moin

In dem Fall würde ich einen AVR bevorzugen, aber darauf achten, das er ein hervorragendes Einmess System wie XT32 an Bord hat.
Von der Höhe würde der Denon X 4000 und Anthem MRX 500 gerade so passen, der Onkyo ist mit knapp 20 cm raus, wobei sich die
Frage stellt, ob 1 cm Luft nach oben ausreicht, bei flachen AVR wie z.B. dem Marantz NR1604 muss man beim DSP und der Leistung
große Abstriche machen, könnte dies aber wegen der vorhanden Pre Outs durch eine separate Endstufe für die Fronts kompensieren.

Vielleicht kannst Du dein Rack etwas umstrukturieren, das die oben genannten AVR passen und auch genügend Luft zum atmen haben, so
kannst Du wohl auf eine zusätzliche Endstufe und einen DSP wie das Antimode verzichten, das reduziert den Geräte Park und auch den
Bedienkomfort erheblich, aber ich wiederhole mich nochmal, die Entscheidung kannst nur Du treffen und das macht Vergleiche und Tests
meist erforderlich, wenn man nur an Hand von Meinungen und Erfahrungen anderer User entscheidet, kann der Schuss nach hinten los gehen.

ps. wenn der Hersteller das schreibt und man nicht zwischen XLR und Cinch umschalten kann, wird das wohl zutreffen, aber man kann in dem
Fall einen Umschalter einsetzen, ein Vorverstärker mach im Prinzip nichts anderes, an klangliche Verluste glaube ich als Holzohr daher nicht.

Saludos
Glenn
Wolfman76
Stammgast
#5 erstellt: 04. Nov 2013, 10:43
Hallo Glenn,

danke dir. Den Marantz schau ich mir nochmal näher an.

Mein DIY "Rack" ist leider WAF-mässig fix, der 1612 ist bisher nie richtig warm geworden.

Spontan bin ich vom X4000 schon sehr angetan, dass könnte eine gute Lösung sein.

Ich frage mich manchmal, wie so eine verhältnismässig kleine Kiste mit so vielen Ein- und
Ausgängen auch dauerhaft durchhält. Besteht da nicht die Gefahr, dass an der Qualität gespart
wurde.

Wenn ich mir allein die ganzen analogen Eingänge anschaue, Radio, etcetc, da hab ich viel
unnützes an Board.

Bis dann
Wolfman
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 04. Nov 2013, 11:08
Das wesentliche der genannten AVR ist das Einmess System, der Marantz NR1604 hat im Vergleich nur die unterste Ausbaustufe an Bord.
Wenn es vergleichbar mit dem Antimode DC 2.0 sein soll, muss man schon in Richtung XT32 oder dem Anthem Room Correction schauen.
Was Du natürlich auch machen kannst, Marantz NR 1604 oder 1504 als Steuerzentrale, zusätzlich das DC 2.0 als DSP für die Front und eine
zusätzliche Endstufe für die nötige Power, allerdings sind das dann drei Geräte und Dein angesetzten Budget dürfte dafür nicht ausreichen.

Was die Qualität betrifft, hier kann ich nichts groß nachteiliges sagen, bei mir hat bisher nur ein AVR den Geist aufgegeben und das war ein HK.
Ansonsten haben alle Denon, Marantz und Onkyo bei mir das gemacht was sie sollten, bis ich sie ausgetauscht habe, das inzwischen der Einsatz
von Metall zurückgefahren worden ist, hat mit der Technik wenig aber zu tun, darunter leidet hauptsächlich die Haptik, aber da ich den AVR zu 99%
über die FB bediene und er im Schrank steht, ist das zu vernachlässigen, obwohl mein Onkyo 5009 noch zu den "Panzerschränken" gehört.

Man darf halt nicht vergessen, das ein AVR inzwischen in riesigen Mengen gefertigt wird und viele Komponenten aus dem großen Baukasten
genommen werden, dadurch lassen sich Entwicklungs und Fertigungskosten deutlich reduzieren und das äußert sich dann auch im Verkaufspreis.
Stereo Verstärker gehören fast schon zu den Exoten und der Preis steht im Vergleich und angesichts der verwendeten Bauteilen nicht im Verhältnis.

Saludos
Glenn
Wolfman76
Stammgast
#7 erstellt: 04. Nov 2013, 11:54
Alles klar, danke für deine Einschätzung.

Der Marantz fällt dann klar raus.

Mit Denon bin ich grundsätzlich schon zufrieden.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 04. Nov 2013, 12:13
Bei den neuen Geräten ist der Denon X4000 und der Onkyo 929 der Einstieg für den Audyssey MultiEQ XT32, da der Onkyo wegen seiner Größe
raus fällt, bleibt also nur der Denon und wenn man den Erfahrungen anderer User glauben schenken darf, ist der Denon prinzipiell eine gute Wahl.

Mir persönlich gefallen die neuen Anthem AVR sehr gut, bei den Vorgänger Modellen haben mir einige wichtige Dinge gefehlt, daher habe ich mich für den
Onkyo entschieden, mit der neuen Geräte Generation haben sie aber alles an Bord, was mir wichtig ist und daher sind sie mMn wieder sehr interessant,
auch optisch treffen sie meinen Geschmack und sind nicht mehr so verspielt und mit Knöpfen übersät wie ihre Vorgänger, bei Interesse lies einfach mal selbst:

http://www.hifi-foru...m_id=275&thread=1274

Wenn man aber keine Experimente eingehen möchte und sich mit einem Mainstream Gerät wohler fühlt, macht man mit den Denon sicher nichts verkehrt, einziger
Nachteil, man kann an der Einmessung nichts verändern, was aber wegen des enormen Umfang der Messpunkte usw. durchaus nachvollziehbar ist, wenn man das
dennoch unbedingt möchte, muss man das Pro Kit von Audyssey käuflich erwerben, dann kann man sich so richtig austoben, sofern man sich das überhaupt zutraut!

Saludos
Glenn
Wolfman76
Stammgast
#9 erstellt: 04. Nov 2013, 12:48
OK, das hat mir schon sehr weitergeholfen.
dawn
Inventar
#10 erstellt: 04. Nov 2013, 14:50
Ich frage mich, wie der Denon 1612 ins Clipping geraten kann und dabei nicht mal richtig warm wird. Wie lange hast Du denn so laut gehört?

Der X4000 ist 16,7 cm hoch, und das Rack hat nur 17,5 cm? Das hört sich schon gefährlich an. Oder ist das so eine Gitter-Platte, die noch Luft durchläßt?
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 04. Nov 2013, 14:57
Das ist für mich leicht zu erklären, man hört ein Lied, dreht kurz auf, der Verstärker fängt an zu clippen und man dreht sofort wieder leiser, um einem Defekt
vorzubeugen, so hat der Verstärker keine Zeit sich zu erwärmen, will man aber gerne mal mit diesem Pegel hören, muss man sich einen leistungsfähigeren
AMP kaufen, auf die zu geringe Luft nach oben habe ich schon hingewiesen und ob der X 4000 genügend Power liefert, kann letztendlich nur der TE beurteilen.

Saludos
Glenn
dawn
Inventar
#12 erstellt: 04. Nov 2013, 15:30
Das ist klar, dass man den Amp nicht im Clipping beläßt, aber wenn man kurz unterhalb der Clipping-Schwelle eine zeitlang sehr laut hört, dann müßte es schon ein deutliche Hitzeentwicklung geben und somit im vorliegenden Fall ein erhebliches Problem mit der Belüftung. Das wäre mir viel zu gefährlich.
Wolfman76
Stammgast
#13 erstellt: 04. Nov 2013, 15:53
Ja, Glenn hat Recht, das ist halt immer nur kurz. Warm wird da nix, obwohl darüber eine Glasplatte ist. Nach hinten ist das Rack jedoch offen.

Allerdings ist der Denon 162 cm, also nen halben Zentimeter kleiner.

Naja, jetzt muss ich erstmal meinen bishergen Gerätepark verkleinern, um Platz zu schaffen.

Bis dann
Wolfman
std67
Inventar
#14 erstellt: 04. Nov 2013, 17:15
HI

Kommt darauf an was du willst. WEnn du ¨nur¨ eine möglichst lineare Wiedergabe willst, und auch mit den ¨Vorgaben¨ von Audyssey leben kannst, wird ein AVR genau das Richtige für dich

Mir was dieses ¨Friß oder stirb¨ zu wenig. Ich wollte den FG auch nach meinen Vorlieben anpassen. Also wurde es das Antimode DC
Hat zwar keiner der Kolleggen verstanden, die mir alle zu nem Audyssey geraten haben, aber ich habe es keine Sekunde bereut
Die LS laufen Fullrtange bis 25Hz runter, Geht natürlich auf den Maximalpegel. NOch nen Hochpass gesetzt der ab 35Hz den Bass absenkt, und ich kann wieder richtig Pegel fahren
Und es hört sich wesentlich besser an als wenn ich am AVR bei 40Hz trenne. Krieg den Subwoofer bei ner Small-Konfiguration einfach nicht optimal integriert.
Da würd der Kollege wieder sagen......................hättst du mal nen AVR mit aktuellem Audyssey gekauf t¨ (mein Onkyo 609 hat ja nur das 2EQ). MIr egal. Ich bin zu 150%zufireden. Und es ist unglaublich wie sehr auch die Mehrkanalwedergabe profitiert

Um nicht 2 ¨Ketten¨ fahren zu müssen bräuchtest du Vorverstärkerausgänge am AVR und ne zusätzliche Endstufe. Wenn dein AVR keine hat soll man die Ausgänge bei Denon wohl recht einfach nachrüsten können

Wenn du Experimetierfreudig bist teste hat erst nen neuen AVR. Wenn du nicht zufrieden bist halt anschließend das Antimode
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 04. Nov 2013, 17:31

std67 (Beitrag #14) schrieb:

Mir was dieses ¨Friß oder stirb¨ zu wenig. Ich wollte den FG auch nach meinen Vorlieben anpassen.


Das ist so nicht richtig und habe ich weiter oben auch schon angesprochen!


std67 (Beitrag #14) schrieb:

Hat zwar keiner der Kolleggen verstanden, die mir alle zu nem Audyssey geraten haben, aber ich habe es keine Sekunde bereut


Hast Du denn beide Systeme miteinander verglichen?

Ein weiterer Nachteil, das DC 2.0 ist nur für Stereo und es fehlen einige ganz interessante Features die Audyssey mitbringt, daher
sollte man hier keinesfalls pauschalieren und differenzieren was man genau will und braucht, will man experimentieren und den
Frequenzgang per Hand einstellen, gibt es deutlich günstiger und umfangreichere Lösungen als das Antimode, das nur mal am Rande.


std67 (Beitrag #14) schrieb:

Die LS laufen Fullrtange bis 25Hz runter, Geht natürlich auf den Maximalpegel. NOch nen Hochpass gesetzt der ab 35Hz den Bass absenkt, und ich kann wieder richtig Pegel fahren


Du hast doch die XTZ, also 25Hz halte ich für fraglich, selbst die 35Hz -3db dürften für die kleinen Chassis Schwerstarbeit bedeuten, aber wenn Du es sagst.

Ich will dein Setup nicht in Abrede stellen, aber das klingt mehr doch alles nach sehr viel Besitzerstolz und Euphorie, vor allem müssen einige Voraussetzungen
erfüllt sein, wenn man einen DSP per Hand konfigurieren will und daran scheitert es oft, das Ergebnis kann sich so schnell ins negative kehren, das sollte man
dabei immer vor Augen haben, nicht umsonst lässt Audyssey diese Option für jeder Mann zu, wenn man sich das zutraut, gibt es ja noch das pro Kit.

Saludos
Glenn
std67
Inventar
#16 erstellt: 04. Nov 2013, 17:43
nein,

ich habe nicht verglichen. Hatte ich wohl nicht deutlich genug geschrieben

Ja, man kann bei Audyssey eingreifen, kostet dan abber auch wieder ne Menge Geld und soll, zumindest was ich so lesen konnte, auch nicht sehr umfangreich sein

Aber ich habe ihm ja angeraten es selber zu probbieren. Bei mir funktioniert es halt sehr gut. In einem anderen Raum, und an anderem Setup, kann das wieder ganz anders aussehen
So lange ich meinen Sub nicht nach vorne stellen kann (brauch erst nen neuen Wohnzimmerschrank) muss/will ich Musik auf jeden Fall Fullrange laufen lassen
Funktioniert zwar trotz hinten stehendem Sub bei tiefer Trennung recht gut, und ich war imer zufrieden, aber der Vergleic zeigt das Fullrange einfach besser ist

Konnte ohne Hochpass am AVR bis -10 aufdrehen, darüber fing es an unsauber zu klinngen. Waren dann 90db am Pegelmesser. Mit Hochpass lief dasselbe Stück auf -3 am AVR, vollkommen sauber. Noch lauter wollte ich weder meinen Ohren noch meinen Nachbarn zumuten
Wolfman76
Stammgast
#17 erstellt: 05. Nov 2013, 07:04
Hallo ihr beiden,

vielen Dank für die Diskussion. Ich zieh mir schon meine Informationen raus.

Bei Aud. XT32 wäre höchstwahrscheinlich das 4.1 bei mir auch besser als mit dem
Standard-Audyssey.

Das AM 2.0 ist aber noch nicht vom Tisch... ich habe gestern den Denon ne Weile
etwas lauter laufen lassen... ok, er wird doch warm .... und da komme ich wieder
ins Grübeln, ob die 0,5 cm weniger Luft, die der X4000 zum Atmen hätte entscheidend
zu wenig sein könnten.

Wie warm darf es einem AVR denn werden?

Bis dann
Wolfman
Tricoboleros
Inventar
#18 erstellt: 05. Nov 2013, 07:43
Hi Wolfman,

frag doch mal diesen Kollegen: ingo74 , der mW sowohl das AM als auch Audyssey XT32 zu Hause betreibt. Er kennt sich damit auch sehr gut aus und hat reichlich getestet. Er wird bestimmt gerne Tipps geben.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 05. Nov 2013, 08:03
Moin

Da stellt sich nur die Frage, wie soll die Lösung mit dem DC2.0 aussehen, da bei einem AVR sich kein Zusatzgerät so ohne weiteres einschleifen lässt
und ein Gerät mit flacher Bauform weniger Leistung bereit stellt als dein jetziger AVR, somit wird noch eine Endstufe benötigt, bei der natürlich ebenfalls
die Bauhöhe und Abwärme mit in die Auswahl einfließen muss, die 1.200€ dürften da kaum ausreichen und man braucht wieder mehrere Geräte.

Ingo74 hat sich in der Tat ausgiebig mit verschiedenen DSP Varianten beschäftigt, er hat soweit ich informiert bin ein Onkyo 818 und Dirac als PC Version.

Das DC2.0 halte ich für sehr interessant, wenn man eine Stereo Kombination mit Endstufe oder Aktivlsp. aufbauen möchte und 1-2 Geräte als Zuspieler nutzt.
In Kombination mit einem AVR, einem Vollverstärker oder einer Vor-Endstufe, gibt es mMn sinnvollere Alternativen die günstiger sind, allerdings fehlt denen
die Auto - Einmessung, die beim DC2.0 aber auch nur bis 500Hz funktioniert, darüber hinaus lässt sich der Frequenzgang nur von Hand bzw. PC bearbeiten.

Manchmal ist guter Rat teuer, mein Tipp, dafür sorgen das der AVR so steht, das er genügend Luft zum atmen hat, alles andere wird wohl aufwändiger und auch
teurer, aber letztendlich muss das der TE entscheiden, da wir mit Sicherheit nicht alle Zusammenhänge kennen, die für die Entscheidung eine Rolle spielen.

Saludos
Glenn
Wolfman76
Stammgast
#20 erstellt: 05. Nov 2013, 08:24
Ja, mit dem Ingo war ich vor einiger Zeit schon in Kontakt. Er hat mir sehr nett Dirac & Co
erklärt. Da hatte mich nur der zusätzliche PC bzw Macmini abgeschreckt.

Ich werde ihn nochmal zum AM2.0 vs XT32 befragen...

Noch ein mögliches Einsparpotential eine Gerätes:

Momentan habe ich als Digitalquelle noch einen Minix (Android) laufen, worüber ich meine
MP3 und FLACs höre. Dieser ist per HDMI mit dem Denon verbunden. Als Mediacenter habe
ich xmbc laufen, um es mit Yatse remote zu bedienen. Leider ist mir der Pegel im xbmc
etwas zu niedrig.

Beim Denon X4000 würde ja dieses kleine Kästchen auch noch wegfallen, da ich über die
Denon-Remote-App sicherlich den gleichen Komfort habe.
Leider hat der Denon nur vorn eine USB-Buchse, aber über DLNA müsste ich auch klarkommen.

Bis dann
Wolfman
dawn
Inventar
#21 erstellt: 05. Nov 2013, 12:26

und da komme ich wieder ins Grübeln, ob die 0,5 cm weniger Luft, die der X4000 zum Atmen hätte entscheidend zu wenig sein könnten.


Für mich gäbe es da gar nichts zu überlegen. 0,8 cm Abstand nach oben sind viel zu wenig, um eine ausreichende Belüftung sicherzustellen. Das sind Lüftungsschlitze, die müssen offen sein. Unter 5 cm Luft nach oben würde ich da nichts stellen, und wenn der Amp an seiner Leistungsgrenze betrieben wird, kann selbst das zuwenig sein.


Wie warm darf es einem AVR denn werden?


Wenn sich die Hitze staut, dann wird es nicht warm, sondern ganz schnell im wahrsten Sinne des Wortes brandheiß.
Wolfman76
Stammgast
#22 erstellt: 08. Nov 2013, 09:55
Ja ich sehe es ein. Das Rack wird veraendert. Dann laesst sich auch besser
ein Center integrieren.

Danke euch.

Bis dann
Wolfman
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 08. Nov 2013, 11:23
Na siehste, manchmal muss man auch los lassen können.....

Saludos
Glenn
Wolfman76
Stammgast
#24 erstellt: 08. Nov 2013, 14:22
Nach der Cornwall brechen alle Daemme .

Ok, der Center war eigentlich Schuld, das Rack
umzubauen. Wenn er denn klanglich wirklich
nen Fortschritt bringt.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 08. Nov 2013, 14:28
Das kann ich ohne Details zu kennen leider nicht beurteilen, aber ich für mich musste feststellen das ein Center in den allermeisten Fällen
eine hörbare Verbesserung bei Filmmaterial bringt, bei Mehrkanal Musik ist das allerdings nicht ganz so zwingend, Voraussetzungen dafür
sind natürlich das der Center zu den Frontlsp. passt, die Aufstellung und der Hörplatz das auch hergeben, aber das ist ja schon obligatorisch.

Saludos
Glenn
Wolfman76
Stammgast
#26 erstellt: 08. Nov 2013, 14:46
Leider gibt es keinen wirklich passenden Center.
Daher habe ich es auch immer bei 4.0 belassen.

Aber die Neugier siegt halt. Ich ueberzeuge mich gern persoenlich
vom Unterschied.

Fronts sind Klipsch Chorus II.

Es kommt jetzt ein Klipsch Rc3 II zum Testen.

Die schwachbruestigen Rears sollen noch Rs3 II weichen.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 08. Nov 2013, 15:56

Wolfman76 (Beitrag #26) schrieb:

Leider gibt es keinen wirklich passenden Center.
Daher habe ich es auch immer bei 4.0 belassen.

Aber die Neugier siegt halt. Ich ueberzeuge mich gern persoenlich
vom Unterschied.

Fronts sind Klipsch Chorus II.


Ich weis, ich dachte da mehr an andere Dinge....

Aber es geht dir so wie mir mit der RF7, will man es perfekt, muss man sich die Chassis und Frequenzweiche der Frontlsp. besorgen und den passenden Center
bauen, allerdings gilt es hier auch zu differenzieren, geht es nur um Film und ist man dies bzgl. kein Perfektionist, kann ein Center der halbwegs zu den Frontlsp.
passt völlig ausreichen, es kommt halt immer auf den Anspruch an, bei mir spielen demnächst deshalb 5 gleiche Lsp., wenn man selbst baut ist das halt kein Problem.


Wolfman76 (Beitrag #26) schrieb:

Es kommt jetzt ein Klipsch Rc3 II zum Testen.
Die schwachbruestigen Rears sollen noch Rs3 II weichen.


Die gibt es doch gar nicht mehr, also bekommst Du die Lsp. gebraucht?

Saludos
Glenn
Wolfman76
Stammgast
#28 erstellt: 08. Nov 2013, 16:39
Hallo Glenn, mein Surround Berater

mit dem Jamo Sub bin ich immernoch sehr zufrieden.... und da liegt noch keine Schieferplatte drunter,
und kein Antimode.

Also vielen Dank!

Ja, Stereo ist und bleibt 2.0. Die übrigen Lautsprecher kommen nur im Filmbetrieb zum Einsatz.

Tja, Perfektionist, keine Ahnung Normalerweise schon.

Ich werde dann einfach mal zwischen RC3 und "Phantomcenter mit den Chorus" vergleichen.
Da müsste mir ja auffallen, in welcher Konstellation es besser klingt.



Die gibt es doch gar nicht mehr, also bekommst Du die Lsp. gebraucht?


Ja, und nein. Die RS3 sind neu in OVP, von einem Händler aus Holland.
Der RC3 ist gebraucht, neuwertig, von einem Händler aus Deutschland mit 14 Tage Rückgaberecht.

Selbstbau kommt erstmal nicht in Frage...

Bis dann
Wolfman
Wolfman76
Stammgast
#29 erstellt: 11. Nov 2013, 15:23
Hallo Glenn,
der RC3 ist nun da und eingemessen.
Die Dialoge sind klarer geworden, nur fehlt mir nun etwas die Wucht
in der Front. Es klingt alles ein wenig duenner.
Waere ein Rc64 ein grosser Sprung?

Danke und bis dann
Wolfman
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 11. Nov 2013, 15:31
Wie hat denn der AVR die Lsp. eingemessen bzw. wie sind die Übergangsfrequenzen eingestellt?

Ob es wirklich am Center liegt wage ich zu bezweifeln, und ob es mit dem RC64 so viel besser wird kann ich leider nicht beurteilen!

Saludos
Glenn
Wolfman76
Stammgast
#31 erstellt: 11. Nov 2013, 15:56
Hallo Glenn,
der Uebergang ist
Front 40 Hz gross - 8db
Center 80 Hz klein -6 db
Sur 40 Hz klein 0 db
Bis dann
Wolfman
Wolfman76
Stammgast
#32 erstellt: 11. Nov 2013, 16:34
Auch gross mit 60 Hz getrennt... klingt es zwar deutlicher, aber tonal
ganz anders als die Chorusse.
Die bieten im Phantomcenter Modus einfach die brachialere Dynamik.

Ich befuerchte, der Rc3 passt nicht. Ob der 64er diese Luecke schliessen
kann?
Fuer den Preis bekomme ich vieleicht noch etwas ganz anderes hin.

Muss ich mir mal ueberlegen, wie es weiter geht.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 11. Nov 2013, 16:49
Hast Du noch den Denon 1612?


Wolfman76 (Beitrag #32) schrieb:

Ich befuerchte, der Rc3 passt nicht. Ob der 64er diese Luecke schliessen
kann?


Das ist immer eine Art Gratwanderung wenn man verschiedene Lsp. mischt, mich haben selbst schon viele Center enttäuscht, die vom Hersteller
aber genau für die gehörten Lsp. vorgesehen sind, daher empfehle ich auch öfters drei gleiche Lsp. in der Front, sofern man diese auch stellen kann.


Wolfman76 (Beitrag #32) schrieb:

Fuer den Preis bekomme ich vieleicht noch etwas ganz anderes hin.


Das sehe ich genauso!


Wolfman76 (Beitrag #32) schrieb:

Muss ich mir mal ueberlegen, wie es weiter geht.


Mach das mal, aber da ich die Chorus nicht kenne, kann ich Dir dabei auch nicht wirklich weiterhelfen.

Saludos
Glenn
Wolfman76
Stammgast
#34 erstellt: 11. Nov 2013, 18:01
Ja, der Denon 1612 bleibt noch ne Weile, ich werde auf Gebrauchtpreise oder
Ruecklaeufer beim X4000 warten.

Habe noch in ein paar DVDs reingehoert, ohne RC3 klingt es homogener,
wenn auch die Dialoge nicht so direkt kommen.

Mit Rc3 bricht das Klangbild vor allem bei Effekten auseinander, und die Dialoge
kleben mir zu sehr in der Mitte. Zwischen Center und Fronts ist quasi
wie ein Wellental.

Er geht definitiv zurueck. Der 64er waere ein Aussteller mit Rueckgaberecht.
Bin mir nur nicht sicher, ob der Aufwand lohnt. Er muesste schon deutlich
kraftvoller sein..

Bis dann
Wolfman
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 11. Nov 2013, 18:14
Da ich den RC3 überhaupt nicht kenne, kann ich nur eine Vermutung äußern und die spricht von den Daten usw. relativ klar für den RC64!
Ob er besser harmoniert, eher deinen Vorstellungen entspricht und der Aufwand sich lohnt, kann ich allerdings nicht sagen, auch möchte
ich später ungerne als Buhmann dastehen, nur der RC64 ist zwar ein Center würde aber auch als Standlsp. sicher eine gute Figur machen.

Saludos
Glenn
Wolfman76
Stammgast
#36 erstellt: 11. Nov 2013, 18:43
Na das waere ja noch schoener. Erst nen Haufen Tipps abstauben, und
dann beschweren, wenn es nicht passt.

Keine Sorge ... Ich werde wohl eh keine Ruhe finden, bis ich es
getestet habe. In diesem Format sind halt auch keine Alternativen
schnell zu finden. Und ehe andere Experimente gestartet werden,
kommt noch ein 64er ins Haus. Er hat immerhin die doppelte Membranflaeche.

Danke dir erstmal ganz herzlich
Ich werde berichten
Bis dann
Wolfman
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 11. Nov 2013, 18:46
Gern geschehen....


Wolfman76 (Beitrag #36) schrieb:

Er hat immerhin die doppelte Membranflaeche.


Nicht nur das.....

Bin mal gespannt was Du vom RC64 zu berichten hast.

Saludos
Glenn
Wolfman76
Stammgast
#38 erstellt: 13. Nov 2013, 09:10
Moin Glenn,

die Beschaffung des RC64 hat im ersten Anlauf leider nicht geklappt.

Eine Frage haette ich noch:
Der Jamo ist per einfachen Cinch am LFE angeschlossen. Empfaengt
er darueber auch Signale um die 80 Hz, wenn der Center auf small steht,
und bei 80 Hz getrennt wird?

Oder muss es dafuer ein Y-Kabel sein, das in beide Buchsen geht?

Der Jamo steht bei ca 90 - 100 Hz, Regler auf 10-11 Uhr.

Bis dann
Wolfman
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 13. Nov 2013, 10:35
Moin


Wolfman76 (Beitrag #38) schrieb:

Der Jamo ist per einfachen Cinch am LFE angeschlossen. Empfaengt
er darueber auch Signale um die 80 Hz, wenn der Center auf small steht,
und bei 80 Hz getrennt wird?


Wenn der Jamo am LFE Eingang angeschlossen ist, wird die interne Frequenzweiche des Subwoofers außer Kraft gesetzt.
Die Übergangsfrequenz für den Subwoofer muss dann am AVR entsprechend eingestellt werden, in deinem Fall dann 80Hz.


Wolfman76 (Beitrag #38) schrieb:

Oder muss es dafuer ein Y-Kabel sein, das in beide Buchsen geht?


Nein, der LFE eingang ist in deinem Fall die korrekte Wahl.

Saludos
Glenn
Wolfman76
Stammgast
#40 erstellt: 13. Nov 2013, 10:49
Aha.. das ist interessant. Dann ist es ja egal, wie der Hz-Regler auf der Rueckseite
steht.

Heute kommen bestimmt die Rs3, da lenke ich mich erstmal hintenrum
ab, da ergeben sich noch Moeglichkeiten, durch die BSR-Pre Outs am
Denon.

Bis dann
Wolfman
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 13. Nov 2013, 10:55

Wolfman76 (Beitrag #40) schrieb:

Aha.. das ist interessant. Dann ist es ja egal, wie der Hz-Regler auf der Rueckseite
steht.


Prinzipiell sollte das bei einem LFE Eingang so sein, überprüft habe ich es beim Jamo allerdings nicht!
Der Sinn dahinter, zwei Frequenzweichen im Signalweg könnten sich eventuell gegenseitig stören!


Wolfman76 (Beitrag #40) schrieb:

...da ergeben sich noch Moeglichkeiten, durch die BSR-Pre Outs am
Denon.


In wie fern?

Saludos
Glenn
Wolfman76
Stammgast
#42 erstellt: 13. Nov 2013, 11:00
Ich dachte mir, mal meinen SA50 Tamp anzuschliessen, um ein quasi 7.1
zu probieren.

Edit:
An den Pre outs steht Backsurround/Fronthigh


[Beitrag von Wolfman76 am 13. Nov 2013, 11:07 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 13. Nov 2013, 11:13

Wolfman76 (Beitrag #42) schrieb:

Edit:
An den Pre outs steht Backsurround/Fronthigh


Die Pre-Outs sind für beide Varianten verwendbar, im Menü des Denon musst Du dann auswählen für welchen Modi Du die Pre Outs nutzen willst!

Saludos
Glenn
Wolfman76
Stammgast
#44 erstellt: 13. Nov 2013, 11:20
Cool, das schau ich mir gleich mal an. Koennte auch ne Moeglichkeit
sein, den Center etwas hochzuziehen.
Hab ich jedenfalls gerade gelesen. Aber geschrieben wird ja viel.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 13. Nov 2013, 11:24
Kann man aber ich habe solche Hilfsmittel bisher nie benötigt, ein gut aufgestelltes 5 Kanal System hat mir bisher immer
völlig ausgereicht, die Stimmen kommen beim TV und LW immer von da wo sie sein sollen, direkt aus dem Bild (Mitte)!

Aber was wäre unser Hobby ohne sein Experimente?

Saludos
Glenn
Wolfman76
Stammgast
#46 erstellt: 13. Nov 2013, 11:36
Genau. Bin leider im WoZi nicht frei. Sonst wuerde ich einfach ne
dritte Chorus hinstellen, dafuer habe ich mir heute ein Veto
eingefangen.

Also gehen die Experimente weiter. Wenn Center, dann
nur im Rc64 Format.

Bin echt froh ueber deine Tipps und Erklaerungen
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 13. Nov 2013, 11:59
Gerne doch....

Saludos
Glenn
Wolfman76
Stammgast
#48 erstellt: 13. Nov 2013, 20:53
So, das Thema ist nun auch durch, die Rc3 Rs3 Kombi kann
mir nicht weiterhelfen.

Ich bekomme kein homogenes Klangbild zwischen Reference
und Heritage hin. Der Phantomcenter bleibt dem, zumindest
im Sweetspot ueberlegen. Habe alle moeglichen Positionen
ausgemessen, es stellt sich einfach kein Wohlgefuehl ein.

Jetzt muss ich erstmal die Rueckgabe regeln, bis ich mich fuer die
naechsten Experimente motivieren kann.

Bis dann
Wofman
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