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Richtig Suchen/Finden als Neuling?

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mr.psyc
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 10. Okt 2014, 09:15
-- first Post --

Hallo zusammen,

eigentlich brauche ich eine Kaufberatung, jedoch stecke ich irgendwo zwischen (gefährlichem) Halbwissen und begrenztem Budget fest und wollte nun hier höflich fragen, ob mir jemand bitte die richtigen Begriffe oder vielleicht ein paar Links empfehlen könnte, damit ich am Ende in die richtige Technik investiere.

Aktuell betriebe ich eine alte Techniks Anlage (Verstärker + 2 Holzboxen) an die ich mein Smartphone, ein Raspberry Pi (xbmc), einen PC und mein Notebook angeschlossen habe. Alles per Klinke-auf-Cinch. Die Boxen sind wohl "Doppelboxen", da dort jeweils 2 Kabel (4 Adern) reinführen. Bisher hat Alles meinen Qualitätsanspruch genügt. Jedoch erscheint mir gerade der Raspberry und PC Sound immer schlechter. Es knackt, es rauscht, es brummt ... hier habe ich mich schon belesen und kenne den Grund (schlechte Hardware eben).

Nun habe ich leider kein unbegrenztes Budget, um mir einen neuen besseren xbmc-abspieler zu kaufen. Auch möchte ich nicht noch mehr Geräte dazwischen oder zusätzlich betreiben (neue/externe Soundkarte, DAC oder Vorverstärker). Ich habe mich aber entschieden in einen AV-Receiver mit DLNA (upnp) zu investieren. Die Idee ist, alle Geräte per HDMI anzuschießen, um so an den (besseren) Sound zu kommen.

Ich habe mir den DENON AVR-X1000 rausgesucht. Der liegt gerade noch so in meinem Budget.

Boxen?
Nun hoffe ich, dass ich an dieses Gerät meine vorhandenen Boxen anschließen kann. Jedoch weiß ich nun gar nicht, mit welchen Informationen ich dieses validieren kann. Ich habe etwas von A/B Schaltung gelesen, so etwas gibt es an meinem Verstärker auch. Mit einer A und mit einer B Taste kann ich jeweils eine Box ein/ausschalten. (Hier hatte auch mal durch falsches Anschließen den Effekt, dass ich durch die Schalter Bass und Höhen beider Boxen ein/ausschaltete). Beim Denon AVR-X1000 konnte ich dazu aber nichts finden. Mir scheint, dass man an solchen Receivern nur 5.1 (oder noch mehr) Boxen betreiben kann. Ist das so?

HDMI CEC?
Kann ich bei so einem AV Receiver davon ausgehen, dass ich mit der Fernbedienung per HDMI CEC den angeschlossenen Raspberry Pi mit xbmc bedienen kann? Würde ich echt cool finden, da mein "TV" nur ein Monitor ohne Fernbedienung ist.

HDMI Sound?
Ist meine Idee, meine Geräte (Notebook, PC, Raspberry Pi) per HDMI Sound zu nutzen OK? Oder sollte ich vielleicht etwas bedenken, beachten?

Sollte ich mit meinem Budget von etwa 300/350 EUR besser einen anderen Receiver bevorzugen? Über welche Eigenschaften oder Funktionen sollte ich mir Gedanken machen. Leider sagen mir viele der gelisteten Funktionen nicht viel bzw. kann ich deren/meinen Nutzen nicht so ganz abschätzen.

Wenn mir vielleicht jemand die richtigen Begriffe oder Schlagworte nennen könnte, wäre mir schon sehr geholfen.
Ich habe bereits einige Tests und Vergleich von Receivern gelesen, jedoch bin ich noch sehr misstrauisch, welchem Bog oder Webseite ich wirklich vertauen kann, da die Bewertung teilweise sehr unterschiedlich sind.

Danke und Gruß
mr.psyc
Tywin
Inventar
#2 erstellt: 11. Okt 2014, 08:20
Hallo,


Aktuell betriebe ich eine alte Techniks Anlage (Verstärker + 2 Holzboxen)


kannst Du uns dazu bitte genaue Angaben machen. Was sind das genau für Geräte? Ggf. sind Bilder zur Identifizierung hilfreich.


Alles per Klinke-auf-Cinch.


Wenn die Geräte, Anschlüsse, Stecker und Kabel funktionieren, spricht da normalerweise nichts gegen.


Die Boxen sind wohl "Doppelboxen", da dort jeweils 2 Kabel (4 Adern) reinführen.


Ich habe dazu jetzt eine Vorstellung ala Duetta ADW ... aber die wird wohl falsch sein. Bitte zeige uns daher ein Bild davon.


Es knackt, es rauscht, es brummt ... hier habe ich mich schon belesen und kenne den Grund (schlechte Hardware eben).


Das kann viele Gründe haben. Z.B. Wackelkontakte in den Verbindungen oder ein Verstärker, der gereinigt werden müsste.


Nun habe ich leider kein unbegrenztes Budget, um mir einen neuen besseren xbmc-abspieler zu kaufen.


Ich rate, dass Du damit gar nichts erreichst, da ich ein digitales Quellgerät zuletzt als Ursache ansehen würde. Und das lässt sich durch Probieren mit einem anderen Quellgerät (z.B. Handy) prima ausprobieren/ausschließen.


Auch möchte ich nicht noch mehr Geräte dazwischen oder zusätzlich betreiben (neue/externe Soundkarte, DAC oder Vorverstärker).


Das halte ich für klug.


Ich habe mich aber entschieden in einen AV-Receiver mit DLNA (upnp) zu investieren. Die Idee ist, alle Geräte per HDMI anzuschießen, um so an den (besseren) Sound zu kommen.


Nach meinen Erfahrungen verändert sich der Sound nicht, wenn man eine andere Anschlussart wählt, solange die Technik jeweils i.O. ist.


Ich habe mir den DENON AVR-X1000 rausgesucht. Der liegt gerade noch so in meinem Budget.


Der Denon ist nominal für den Anschluss von Boxen mit mindestens 6 Ohm Impedanz ausgelegt. Welche Impedanz (welchen Widerstand) haben deine Boxen?


Ich habe etwas von A/B Schaltung gelesen, so etwas gibt es an meinem Verstärker auch.


Meinst Du das?

http://de.wikipedia.org/wiki/Endstufe


Mit einer A und mit einer B Taste kann ich jeweils eine Box ein/ausschalten.


Derzeit habe ich den Verdacht, dass Du nicht weißt, was Du da tust. Bitte beschäftige Dich ganz genau damit, bevor Du irgendwas irgendwo anschließt.

Nach dem was ich bis jetzt gelesen und verstanden habe, hast Du Murks gemacht.

1. Ein "Stereoverstärker" hat nur zwei Endstufen, ermöglicht aber oft den Anschluss von zwei Paar Lautsprechern.

2. Da Stereo nur mit zwei Lautsprechern (Links/Rechts) funktioniert und der Verstärker nur zwei Endstufen hat, ist die Umschaltmöglichkeit von Lautsprecherpaar A oder Lautsprecherpaar B zumeist nur für den "wahlweisen Betrieb" (zum Beispiel in zwei Räumen) gedacht und zulässig.

3. Wenn Du zwei Paar Lautsprecher gleichzeitig betreibst. Also ein Paar Lautsprecher an den Anschlüssen A und ein Paar an den Anschlüssen B, werden die Lautsprecher im Verstärker parallel geschaltet und der angeschlossene Widerstand (Impedanz) sinkt dadurch womöglich so stark, dass der Verstärker beschädigt werden kann. In der Nähe der Lautsprecheranschlüsse am Verstärker ist aufgedruckt, welche Impedanz die Lautsprecher je nach Betriebsart A oder B bzw. A und B mindestens haben müssen, damit der Verstärker keinen Schaden nimmt.

4. Wenn Du deine "Doppelboxen" - abseits der sehr relevanten Frage nach der angeschlossenen Gesamtimpedanz - richtig angeschlossen hättest, dann müsste z.B. der Doppel-Draht des "oberen Teils" der linken Box an A/Links phasenrichtig angeschlossen werden. Und der "untere Teil der linken Box phasenrichtig an B/Links. Gleiches Spiel gilt für die rechte Seite an den rechten Anschlüssen.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 11. Okt 2014, 08:30 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 11. Okt 2014, 12:29
ich vermute, hinter dem begriff »doppelboxen« ist ein bi-amp anschluß, was einfach nur gebrückt werden muß, wenn es nicht sogar ist.
sieht es so ähnlich aus?
http://a248.e.akamai...923/polk_review2.jpg


[Beitrag von Soulbasta am 11. Okt 2014, 12:30 bearbeitet]
audiophilanthrop
Inventar
#4 erstellt: 11. Okt 2014, 20:45
Es wird sich um eine Kompaktanlage mit interner Aktivweiche handeln, wie es die in den 90ern mal gab. Einen "normalen" Verstärker/AVR kann man mit den Lautsprechern nicht verwenden! Von daher fällt die an sich gute Idee mit dem AVR (wobei mir ein wenige Jahre junges Gebrauchtgerät schon mit HDMI-Audio, aber z.B. noch ohne 3D lieber wäre) leider flach.

Damit würde ich das Problem lieber an der Wurzel packen (die Probleme tauchen nur bei diesen zwei Quellen auf, nicht aber z.B. im Radiobetrieb, oder?):

mr.psyc (Beitrag #1) schrieb:
Bisher hat Alles meinen Qualitätsanspruch genügt. Jedoch erscheint mir gerade der Raspberry und PC Sound immer schlechter. Es knackt, es rauscht, es brummt ... hier habe ich mich schon belesen und kenne den Grund (schlechte Hardware eben).

Beim Pi mag das so sein, beim PC würde ich eher auf eine schlichte Masseschleife tippen. Die Anlage hängt nicht zufällig noch am Breitbandkabel oder so?

Ich würde mal nach einem DAC für den Pi suchen (ja, sowas wird angeboten), seine Firmware aktualisieren, und zwei Behringer HD400 nebst passender Strippen kaufen, je einen für Pi und Rechner. Und dann sollte eigentlich Ruhe im Karton sein. Geschätztes Budget: 120€ oder so.
mr.psyc
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 13. Okt 2014, 09:34
Hallo,

vielen Dank für die detaillierten Antworten. Sorry für meine Ungenauigkeiten.

Mein aktueller Verstärker ist ein Techniks SA-GX130D
Die Lautsprecher sind vom Model SB-EX2 (2 way Speaker System, 4 Ohm, 100W)

Zum Pi (Model B):
Hier habe ich gelesen, dass der Analoganschluß auf Grund der verbauten Chips und Transistoren so schlecht sei (Knacken). Daher mein Ansatz den digitalen Sound per HDMI zu nutzen. Hier hatte ich mal den Sound über einen TV (per HDMI angeschlossen) vergleichen können. Kein Knacken und kein Rauschen.

Einer Beratung eines "Fachverkäufers" nach (Markt mit Planetennamen) sollte man 2 Wege Lautsprecher an AV Receiver anschließen können. Leider konnte ich mit dem Handbuch des AVRX1000 dieses nicht validieren. Dort steht es nicht expliziet drinn.
Dieses ist im Moment meine wichtigste Frage. Denn die Boxen habe ich immer gepflegt und gut behandelt. Der Sound (aus einer ordentlichen Quelle, z.B. CD) ist super. Ich mag Stereo und möchte aktuell nicht auf 5.1 umstellen.

Gruß
mr.pSYc
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 13. Okt 2014, 10:01
du kannst so gut wie alle üblichen lautsprecher an den x1000 anschließen, warum sollten sie sowas im handbuch extra erwähnen?
wenn du die ausstatung sinnvoll nutzen kannst, lässt er sich auch gut als stereoverstärker nutzen.

bei deinen technics boxen ist das wie ich es vermutet habe.
die anschlüße müssen nur gebrückt werden, man braucht da keine doppelten kabel legen.
mr.psyc
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 13. Okt 2014, 11:16
@Soulbast:
Was genau meinst du mit "brücken"?
Ich soll die beiden roten und die beiden schwarzen Anschlüsse (pro Lautsprecher) verbinden und dann mit einem Adernpaar (Boxenkabel) zum AV Receiver ... ? Hmm, müsste dann nicht in den Lautsprechern pro Anschluß eine Frequenzweiche (heißt es so) besitzen, damit die Höhen auch nur hohe Töne und die Tiefen auch nur tiefe Töne erhalten? oder wie muss ich mir das vorstellen.

Habe diesen Artikel + Bilder gefunden. http://www.hifi-forum.de/viewthread-42-36.html

Sorry für die einfachen Fragen, ich Suche auch gleich weiter. Vielleicht finde ich ja solche Infos im Netz.

Danke und Gruß
mr.pSYc


[Beitrag von mr.psyc am 13. Okt 2014, 11:30 bearbeitet]
mr.psyc
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 13. Okt 2014, 11:43
Hallo,

ok, ich lese jetzt schon mal (scheinbar) die richtigen Artikel im Netz.

Ich habe also 2-Wege-Boxen. Diese haben intern Frequenzweichen. Die jeweils beiden Anschlüsse ermöglichen Bi-Wiring und Bi-Amping. Da der AVRX1000 kein Bi-Amping kann, kann ich die Anschlüsse brücken und verlege ein ausreichend dickes Adernpaar pro Lautsprecher. Also "einfaches" Stereo.

Gleiches könnte ich auch jetzt schon machen, mit meinem Verstärker?!
Der Vorteil von Bi-Wiring wäre in meiner jetzigen Installation nur der höhere Leitungsquerschnitt.

Beurteile ich das bis hierher richtig?

Danke und Gruß
mr.pSYc
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 13. Okt 2014, 11:46
genau so wie in dem link ist das.


müsste dann nicht in den Lautsprechern pro Anschluß eine Frequenzweiche (heißt es so) besitzen, damit die Höhen auch nur hohe Töne und die Tiefen auch nur tiefe Töne erhalten?

die ist auch drin und filtert es jeweils für den tiefmitteltöner und hochtöner aus.
man kann es auch mit zwei verstärkern betreiben aber ob das bei diesen lautsprechern was bringt? ich glaube nicht.
die hersteller bauen es gerne ein um zu suggerieren, dass es was besonders ist
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 13. Okt 2014, 11:56
mache dir nicht zu viel gedanken, es sind einfache gute zwei-wege boxen.
als kabel ist 2,5 qurschnitt völlig ausreichend, die anschlüße an der box einfach verbinden, z.b. das kabel länger ab isolieren und an beide verschlüße fest machen.
im prinzip so
http://www.erikstreb...ng/single-wiring.png
ob jetzt metalbrücken oder länger abisoliertes kabel spielt keine rolle.

ob ein stereo verstärker oder ein avr, das spielt für die boxen keine rolle, sie müssen kein bi-amping oder bi-wiring beherschen.
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 13. Okt 2014, 11:57

mr.psyc (Beitrag #8) schrieb:

Der Vorteil von Bi-Wiring wäre in meiner jetzigen Installation nur der höhere Leitungsquerschnitt.


das ist nicht unbedingt ein vorteil und alles andere als nötig.


[Beitrag von Soulbasta am 13. Okt 2014, 12:22 bearbeitet]
mr.psyc
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 13. Okt 2014, 12:11
Hallo,

vielen vielen Dank für die Antworten und Hinweise. Hier im Forum kann ich den Beitrag scheinbar nicht als "gelöst" markieren. Ich möchte aber gern (für die Nachwelt) die Antworten zusammenfassen.

1. Erkenntnis (Boxen):
2-Wege-Boxen mit 2 Anschlußpaaren sind am Ende auch "nur" Stereo-Boxen, die an gängigen AV-Receivern betrieben werden können, auch an meinem Favoriten.

2. Erkenntnis (HDMI CEC)
Am Wocheende konnte einen AVRX2000 in Aktion sehen. Ja man kann mit der FB des Receiver per HDMI CEC angeschlossene Geräte bedienen.

3. HDMI Sound
Viele Artikel im Netz beschreiben die analoge Tonqualität an einer 3,5mm Klinke bei vielen Geräten als schlecht oder durchschnittlich. Das betrifft gerade die Entwickler-Boards (RPi & Co.), onboard Soundkarten bei PC-Hardware und auch viele Smartphones. Es wird hier oft von externen Soundkarten (per USB) oder DAC (per HDMI oder USB) gesprochen.
Somit denke ich, dass ich es auf diesen Versuch ankommen lassen kann, meine bestehende Hardware per HDMI am AV Receiver zu betreiben. Zumal ich sowei eher per DLNA Musik hören werden.

Vielen Dank
mr.pSYc

Bleibt jetzt nur noch die Qual der Wahl des AV-Receiver für mein Budget ... also weiter Testberichte lesen ;-)
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 13. Okt 2014, 12:26

mr.psyc (Beitrag #12) schrieb:

Viele Artikel im Netz beschreiben die analoge Tonqualität an einer 3,5mm Klinke bei vielen Geräten als schlecht oder durchschnittlich. Das betrifft gerade die Entwickler-Boards (RPi & Co.), onboard Soundkarten bei PC-Hardware und auch viele Smartphones.


das ist wirklich vom fall zur fall unterschiedlich, ich hatte noch nie damit probleme (an apple geräten ob mobile oder stationäre)
im büro auf einem windows rechner kann ich aber auch nicht meinen kophörer nutzen, irgendwas ist da immer noch extra zu hören
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