Feine Stereo HiFi Anlage im kleinen Raum

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analog_80er
Neuling
#1 erstellt: 01. Jan 2015, 23:31
Hallo zusammen und frohes neues Jahr (mal wieder eins geschafft).

Nach langer Mitlesezeit bin ich nun auch hier registriert, und habe viele Fragen. Natürlich ist mir bewusst, dass es für solche Bereiche wie „Feine Stereo HiFi Anlage“ und „kleinen Raum“ schon unzählige Beiträge gibt, aber ich möchte trotzdem gerne so starten.
Ob ich in diesem Forumsbereich richtig bin weiß ich noch nicht, evtl. kann mich ja jemand leiten.

Nach 15 Jahren Ruhe soll nun wieder etwas Glanz in die Hütte kommen, mein alter gut gepflegter Thorens TD320 ist mit dabei und ein Verstärker ist auch schon da. Gesucht werden CD mit USB und Lautsprecher für 14m².
Der CD Spieler soll kurzfristig angeschafft werden, die Lautsprecher (Kompaktbox, Monitor) haben noch ein paar Monate Zeit.

Leider bin ich bei vielen Fachgeschäften nicht so richtig glücklich geworden. Das Fachpersonal wollte immer schnell das Budget mitgeteilt bekommen - klar, HiFi ist teuer, aber auch qualitativ unterschiedlich. Meine Aussage „so viel wie nötig und so wenig wie möglich“ kam selten gut an.

CD-Spieler

Was ich nicht brauche:
Teure Knöpfe, stoß- und schusssichere Gehäuse, Megamenü und Riesendisplay, 1000 Watt Ringkernkraftwerk mit entspr. Siebung, LAN-Streaming, Kopfhörerausgang und Riemen.

Was ich gerne hätte:
Aktuelle USB DAC-Funktion, Kanaltrennung analog, Ausgangsstufe mit Röhre, gutes Laufwerk und Platinenlayout, Fernbedienung und Ansprechpartner (Service) in Deutschland.

Es wäre super wenn sich jemand mit den folgenden Beispielen auskennen würde:
Cayin CS-24CD
Vincent CD-S7 DAC
Magnat MCD 1050

Bitte nur ernstgemeinte Antworten geben, ich muss ja schließlich alles lesen und recherchieren
PS - Ja, mein alter Philips 104 spielt z.Z. auch noch CDs ab.

Viele Grüße
Markus
basti__1990
Inventar
#2 erstellt: 02. Jan 2015, 00:56
Hi und willkommen im Forum,

du bist hier schon ganz richtig

Also bei den Lautsprechern braucht man schon ein Budget, bzw spezielle Vorstellen, so ähnlich wie du sie uns zum CD-Player geschrieben hast.

Ich kann verstehen, dass du einen ordentlichen CD-Player willst, aber Funktionen wie USB-DAC und Röhen-Ausgangsstuffe gehören eigentlich nicht zum Aufgabengebiet eines CD-Player. Diese Anforderungen machen den Player nur unnötig teuer.
Nicht dass du da was falsch verstehst, ein du Musik von einem USB-Stick wiedergeben willst, muss das Gerät keine "USB-DAC-Funktion" haben. Mit USB-DAC meint man, dass ein Gerät per USB mit dem PC verbunden wird und dann als DAC für den PC arbeitet.
Einen USB Stick kann man in so ziemlich jeden Player ab 200€ abspielen. Wenn man besondere Anforderungen wie FLAC-Wiedergabe oder ähnliches hat, muss man jedoch aufpassen welchen CD-Player man wählt.
Eine Röhren-Verstärkung gehört in einen Verstärker, nicht in ein Quellgerät!

Ein Denon DCD-720AE oder Yamaha CD-S700 bietet im Prinzip alles was man sich von einem CD-Player wünschen kann.

Was eventuell sinnvoll ist, ein CD-Player mit Toslink Eingang um ihn für TV (oder andere Geräte mit schlechter oder gar keinem analogen Ausgang) als DAC zu verwenden. Da fällt mir zb der Pioneer PD-50 ein, der kann dann auch SACD.


Was hast du denn für einen Verstärker und was hast du vor an den USB DAC anzuschließen?


[Beitrag von basti__1990 am 02. Jan 2015, 01:00 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 02. Jan 2015, 01:07
ernst gemeint?

das sind ganz viele wiedersprüche in deiner anfrage und wenig infos was alles andere betrifft.
Tywin
Inventar
#4 erstellt: 02. Jan 2015, 01:27
Hallo,

die Röhrentechnik wurde schon im letzten Jahrhundert, also vor vielen Jahrzehnten, durch die Transistortechnik abgelöst. Inzwischen werden wiederum seit Jahrzehnten ICs verwendet...

Hier ein paar Basics:

http://www.elektronikinfo.de/audio/cd.htm#Player

Wenn Du an gutem Stereo-Klang interessiert bist, können die folgenden Infos hilfreich sein:

http://www.hifiaktiv.at/?page_id=177
http://www.hifiaktiv.at/?page_id=192
http://www.audiophysic.de/aufstellung/regeln.html

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 02. Jan 2015, 10:08 bearbeitet]
analog_80er
Neuling
#5 erstellt: 02. Jan 2015, 02:49
Vielen Dank für die Antworten. Bin ja noch neu hier und es ist mein erster Beitrag, möchte bestimmt keine Grundsatzdiskussionen oder Glaubensfragen lostreten. Es geht vorerst nur darum was so ein CD Spieler ausgibt und wie eure Erfahrungen mit hochpreisigen Geräten sind.

Hi Basti,
da ich leider den CD Spieler mehr oder weniger im Blind- (Taub) Flug kaufe, komme ich auf solche Ideen. USB-DAC ist schon klar, Musik soll später auch mal vom PC kommen, quasi als Soundkarte eingebunden werden – bin da aber noch etwas hintendran, muss dazu später noch was lernen.
Mein Transistorverstärker besteht aus zwei Mono-Amps und einer Vorstufe, leider ist nur ein Hochpegelanschluss vorhanden.
Die Qualität ist hochwertig und sehr neutral, der Name sagt euch wahrscheinlich nichts - kommt aus der Da Capo Serie. Der Verstärker bringt aber alles fast unverfälscht zu den Lautsprechern, so wie es ankommt. Vielleicht wäre noch Bi-Amping interessant, kommt aber auf den zukünftigen Lautsprecher an.

In dem Raum ist kein TV oder sonstiger Surround Wirrwarr, nur Stereo und ein PC - später noch etwas Akustikmaterial.
SACD brauch ich auch nicht, habe ich beim ersten Post vergessen – kommt ja dann vom PC
Btw. Equalizer und DSP brauch ich auch nicht.

Mit den Röhren (evtl. gute Amperex-6922) möchte ich das Ausgangssignal vom CD etwas aufrunden, freundlicher gestalten. Ob es damit machbar ist kann ich schlecht einschätzen. Wie schon geschrieben, der Transi ist vorerst fix.


Hi Soulbasta,
diese Aufgabe könnte hier gelöst werden


Hi Tywin,
also guten Stereo-Klang hatte ich schon vor 30 Jahren, leider hatte ich etwas Pause in der Zwischenzeit. Aber so viel hat sich ja gar nicht verändert - mal den Digitalteil ausgenommen.
Natürlich hast du Recht mit deinen Anmerkungen, aber Klang (auch Geschmack) ist nicht messbar und wird ausschließlich individuell wahrgenommen.
Deine Links habe ich kurz überflogen, werde morgen noch mal genauer lesen - einige Sachen davon kenne ich schon, hat sich teilweise auch nicht viel geändert

VG
Markus
analog_80er
Neuling
#6 erstellt: 02. Jan 2015, 03:09
@basti

Die Lautsprecher können und werden schon etwas teurer sein.
darkphan
Inventar
#7 erstellt: 02. Jan 2015, 04:43
Ich muss Soulbasta Recht geben, auch für mich klingt deine Anfrage widersprüchlich.

- Du hast einen Philips-CD-Player, der ein Klassiker vom Erfinder der CD-Technologie ist - warum möchtest du dir einen neuen zulegen, zumal du eh lieber analog zu hören scheinst? "Wärme" oder "Kälte" sind bei der CD keine Klangkategorien; die Scheiben sollen linear das wiedergeben, was aufgenommen wurde. Schlechte Aufnahmen (von denen es leider viel zu viele gibt) sind nun mal schlechte Aufnahmen, dafür gibt es zur Not Klangregler am Verstärker. Falsch wäre es jedenfalls, Elektronik zu basteln, die die "künstlerischen Fehler" der Tonmeister eliminiert, aber dafür die präzise Wiedergabe der Technologie ad absurdum führt.

- Der Verstärker wiederum, sagst du, ist ein absolut präziser - das sollte eigentlich jeder Verstärker sein. Es gibt hier große Debatten, ob es überhaupt so etwas wie einen eigenen Transistorverstärkerklang gibt oder ob man sich das nicht einbildet ...

Das A & O sind also die Boxen, hier sind die Klangunterschiede gewaltig, hier solltest du dein Geld reinstecken. Wenn du es präzise magst, dann musst du welche finden, die absolut lineare Frequenzgänge aufweisen und keinerlei Dellen haben. Leider gibt es viel zu viele gesoundete Boxen auf dem Markt. Es heißt dann von deren Befürwortern immer: Präzise Wiedergabe sei nicht angenehm zu hören, also wird in der Box dann hier und da im Frequenzgang etwas verstärkt oder abgeschwächt.

Ein Tipp: Schon mal drüber nachgedacht, den PC (wenn es denn ein leises Gerät ist und evtl. mit einer guten externen Soundkarte, die du an den Preamp anschließt) neben dem Plattenspieler als Medienzentrale hochzurüsten? Hieße: Alle CDs unkomprimiert auf Festplatte ablegen und abspielen und bei Schund-Aufnahmen ggf. mit digitalen Equalizern den Klang nach Belieben verschönern. Dann braucht es auch keinen USB-Stick mehr (für MP3 oder was?)
basti__1990
Inventar
#8 erstellt: 02. Jan 2015, 10:34
Hi,
Wie schon erwähnt machen die Lautsprecher und deren Aufstellung im Raum den klang. Ein CD-Spieler verändert maximale feinste Nuancen.
Wenn du für deinen pc einen DAC willst, ddann kaufe dir eine normale Soundkarte oder eben einen USB DAC. Aber extra einen CD Player mit USB DAC zu kaufen hat zu viele Nachteile: Preis, unflexibel, geringe Auswahl und es muss eben immer der CD Player laufen.
Eine günstige Variante wie der CD Player trotzdem DAC für den pc sein kann, ohne USB habe ich schon genannt. Bring das Signal per Toslink in einen CD Player mit Toslink Eingang, davon gibt's wesentlich mehr Auswahl als an CD Playern mit USB DAC.

Mal ganz ehrlich ein CD Player ist doch seit Jahren absolut ausgereift, da muss es wirklich nicht spezielles sein. Jedes 10€ Laufwerk kann CDs Bit-genau auslesen und selbst die Einsteigergeräte liefern ein so hochwertiges Signal, das selbst der beste Lautsprecher der Welt nicht so genau wiedergeben kann.
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 02. Jan 2015, 10:54
ein cd-player von yamaha, z. b. cd-n 301 kann normal cd's abspielen oder über netzwerk auf dein PC oder eine NAS zugreifen und auch alles abspielen.
ein extra usb dac wäre nicht mehr nötig.
röhren kann man mögen aber mit hochwertiger wiedergabe hat es für mich nichts zu tun.
wenn dein verstärker auftrennbar ist, würde ich eher geld für eine raumanpassung ausgeben als für einen teuren cd-player, da liegt viel potential.
z. b. http://www.ak-soundservices.de/am2dualcore.html
analog_80er
Neuling
#10 erstellt: 02. Jan 2015, 17:06
Oh Mann, ich wollte doch nur nach 25 Jahren einen neuen CD Spieler. Mein Philips 104 hat halt ein paar Fehlfunktionen und rappelt manchmal.
Aber vielen Dank für die ersten Meinungen und Hinweise, so abrupt wollte ich eigentlich nicht aus meiner analogen Hängematte aufstehen *augenreib*.

Wenn ich es mir recht überlege ist das 10m USB Kabel sowieso Quatsch, also dann DAC, LAN und externes CD-Laufwerk. Wobei der analoge Teil genau so viele Fragen aufwirft wie beim CD Spieler. Vielleicht gibt es ja den DAC mit doppeltem Ausgang (Röhre und Transistor). Es geht mir dabei nicht um hochwertigere Wiedergabe, evtl. in meinem Alter um angenehmere

Bei den technischen Hinweisen und Links über die seit Jahrzehnten bekannten Punkten besteht Einigkeit. Allerdings finde ich das ein oder andere Fazit sehr amüsant, über harmonische Verzerrungen wurde kein Wort verloren.
Die Aufstellung der Komponenten und die akustischen Maßnahmen sind schon klar. Es gibt zwar noch eine störende Resonanz, aber die werde ich nachdem die neuen Lautsprecher da sind bearbeiten. Breitbandabsorber kommen dazu aber nicht in Frage, DSP nur wenn sonst nichts hilft.

Kurz zu den neuen Lautsprechern. Eine theoretische Vorauswahl ist getroffen. Ein paar werde ich beim Händler vorselektieren (Tannoy war schon mal nix) und danach in meinem kleinen Raum endgültig entscheiden. Ob es unbedingt eine Triangle Duetto sein muss weiß ich noch nicht.

VG
Markus
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 02. Jan 2015, 18:01

analog_80er (Beitrag #10) schrieb:
Oh Mann, ich wollte doch nur nach 25 Jahren einen neuen CD Spieler. Mein Philips 104 hat halt ein paar Fehlfunktionen und rappelt manchmal.


das ist doch kein problem, du sagtest selbst, dass du keine panzer brauchst aber genau solche hast du selbst erwähnt
wenn das geld keine rolle spielt dann kauf dir doch einen von den erwähnten. klanglich sich solche für 200,- genau so gut.

der hat USB eingang für computer
http://www.hifi-regl...12e-100004707-si.php

den kannst du dir konfigurieren wie du es brauchst, aus deutschland mit gutem service
http://hifiakademie....E0Ni41Mi4yMzMuNzR8IA


analog_80er (Beitrag #10) schrieb:
Allerdings finde ich das ein oder andere Fazit sehr amüsant, über harmonische Verzerrungen wurde kein Wort verloren.


das ist eine sache die man mögen muss und selbst hören muss, ob da meinungen anderer überhaupt sinnvoll sind? mit hifi hat es nicht viel am hut.


[Beitrag von Soulbasta am 02. Jan 2015, 18:03 bearbeitet]
darkphan
Inventar
#12 erstellt: 02. Jan 2015, 18:06
@Analog: Oh, du kannst das Fass Schallplatte vs. Digital hier ja noch aufmachen, bist ja gerade dabei
analog_80er
Neuling
#13 erstellt: 02. Jan 2015, 20:11
@darkphan: Hehe, besser nicht. Habe momentan genug mit dem Thema digital zu tun.
Obwohl, ein schöner Diamantschliff - psst, ruhig, aus
basti__1990
Inventar
#14 erstellt: 04. Jan 2015, 09:42
Was beschäftigt dich denn beim Thema Digital?
analog_80er
Neuling
#15 erstellt: 04. Jan 2015, 14:11
Hi
Also Ende der 80er habe ich ja schon mit einem Beta-Recorder pcm Signale aufgenommen, allerdings nicht komprimiert. Das Ergebnis war schon sehr beeindruckend. Bei den aktuellen Formaten und Containern ist ja mittlerweile eine Menge möglich, aber da geht noch was

Das der Informationsgehalt auf diese Weise immer höher wird in Beziehung zur Datengröße ist ja unstrittig und auch sehr angenehm. Für Platte würde ja 12/48, wenn es gut gemacht ist, mehr als ausreichen.

Da ich aber weiterhin meinen Dreher und meinen analogen Eintaktverstärker benutze, hört der digitale Teil bei mir am D/A Wandler in der Source auf.
An dieser Stelle möchte ich das zarte Pflänzchen "analog Signal" bestmöglich aufgebaut sehen.
Mir ist schon klar, dass die CD als Medium immer weniger Bedeutung haben wird, und am besten alles digital bis zum Chassis. Aber irgendwo muss dann doch gewandelt werden.

Was passiert eigentlich bei einem DSP zwischen pre und amp? Hier wird ja gleich doppelt gewandelt - Mist, schon wieder ein graues Haar mehr.

VG
Markus
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 04. Jan 2015, 14:29

analog_80er (Beitrag #15) schrieb:


Was passiert eigentlich bei einem DSP zwischen pre und amp? Hier wird ja gleich doppelt gewandelt - Mist, schon wieder ein graues Haar mehr.



was passiert zwischen allen wänden in deinem raum? so viele graue haare
wenn man sich dessen bewusst wird was den klang wirklich verbiegt, denkt man nicht mehr nach ob analog oder digital, sondern konzentriert sich auf das endergebnis.
analog_80er
Neuling
#17 erstellt: 04. Jan 2015, 17:02
Das die Raumakustik extrem wichtig ist, ist auch meine Meinung. Bevor mir jemand ein goldenes Kabel im Alu-Koffer oder Platin Spikes auf Granit andreht, wird jetzt erst mal ein gutes Messmikrofon und arta angeschafft - aber natürlich auch ein neuer CD Spieler

Bin mal gespannt was mit arta rauszufinden ist, hoffentlich wird’s nicht allzu schlimm.
Meinen dicken Wandteppich an der Rückwand möchte ich aber gerne behalten.
analog_80er
Neuling
#18 erstellt: 18. Mai 2016, 22:03
So, der Beitrag kann geschlossen werden.

Alle Komponenten sind gefunden und für mich bestens ausgerichtet.
Als Mess-Tool habe ich jetzt doch REW verwendet, alle Unklarheiten sind beseitigt bzw. erkannt.

Besten Dank an alle die mir den Weg geebnet haben.

Viele Grüße
Markus

p.s. Silber und Röhre passt gut, und Digital ist kein Teufelszeug
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